Herr Michael Zobel informiert: Die Kröten sind los – noch Plätze bei zwei Führungen – Waldkäuze, Dämmerung, Braunkohle…!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitkreis (AK) die vierte aktuelle Info des Herrn Michael Zobel (http://ak-gewerkschafter.com/?s=michael+zobel) im Jahr 2022 erreicht.

Wir haben diese aktuelle Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Dem Herrn Zobel gebührt ein HERZLICHES DANKESCHÖN für sein unermüdliches Wirken. Wir wünschen ihm auch weiterhin Glück und Gesundheit für sein ehrenamtliches Wirken!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

(Foto: Eigenfoto)                                                      (Foto: dpa)

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Herr Michael Zobel informiert:

Guten Tag zusammen,
 
der Frühling scheint eine kurze Pause einzulegen, kein Grund, nicht in die Natur zu gehen. Die Kröten scheren sich auch nicht mehr um das Wetter, sie sind in großer Zahl unterwegs. Und wir kommen zweimal, um dieses spannende Schauspiel zu beobachten…
 
Donnerstag, 31. März, 15 Uhr, Die Kröten sind los – oder sind es vielleicht doch Frösche?
Spannende Entdeckungen rund um die Teiche am Tüljebach, Treffpunkt Parkplatz Gut Entenpfuhl
 
Samstag, 2. April, 10 Uhr, Tierspuren im Öcher Bösch – Kröten, Dachse und mehr –  Wanderung für Groß und Klein rund um Gut Entenpfuhl, Treffpunkt Parkplatz Gut Entenpfuhl 
 
und sonst?
 
– die Waldkäuze, Kindergruppe ab sechs…
 

Mittwoch, 30. März, die Waldkäuze treffen sich wieder, alle 14 Tage, wie gehabt Treffpunkt 16 Uhr am Parkplatz Augustinerweg/Eupener Straße, 18 Uhr Abholen ebenso dort. Noch sind Plätze frei, bitte anmelden, 0171-8508321 oder Mail, damit ich den Überblick behalte…    gut anziehen, und dann ab in den Wald…

Die nächsten Termine sind 13. April, 27. April, 11. Mai…  
 
Freitag, 6. Mai, 20 Uhr, Dämmerungswanderung am KuKuK für Natagora BNVS, den belgischen Naturschutzverband…
 
Wir begleiten den Wald in die Nacht. Langsam gewöhnen sich unsere Sinne an die Dunkelheit. Ungesehenes, Unerhörtes, Unheimliches erwartet uns dabei. Still werden, lauschen, dem Rauschen der Bäume zuhören hat ebenso Platz wie spielen, aktiv sein und die ungewohnte Umgebung erkunden. Für alle, die schon immer mal unvergessliche Stunden im Wald erleben wollten…
Treffpunkt 20.00 Uhr, KuKuK, das ehemalige deutsche Zollhaus an der Eupener Straße, 2 Stunden, Erwachsene 10€, Kinder 5€, Anmeldung und weitere Infos unter 0171-8508321 oder info@zobel-natur.de 
 
Und dann gibt es noch das Thema Braunkohle, Klimakatastrophe, die Bewahrung der Schöpfung…
Ich werde mich weiter engagieren so gut es geht, vor Allem, wenn ich an meine Enkel denke…  
 
Termine nach dem deprimierenden Lützerath-Urteil:
 
Sonntag, 3. April, „Spontan“-Dorfspaziergang mit Eva Töller und Michael Zobel und vielen Mitstreiter*innen Treffpunkt 11.30 Uhr Mahnwache Lützerath, Beginn 12 Uhr, wir lassen Eckardt Heukamp und die Menschen in Lützerath nicht alleine
 
– Sonntag, 10. April, 96 Monate Wald- und Dorfspaziergänge, Radtour rund um die Orte der Zerstörung und zum großen Frühlingsfest in Lützerath
 
 
Das war´s für heute. Viel Stoff. Alles, was im Angebot ist, kann natürlich jederzeit gebucht werden, Betriebsausflug, Geburtstag für Kinder oder Erwachsene, Schulklassen, Kindergärten, Fortbildungen, fast Alles ist denkbar und möglich. Ich freue mich auf das Frühjahr, auf viele Begegnungen, wo auch immer…
 

Bleibt/bleiben Sie gesund,

bis bald im Öcher Bösch, im Venn, im Hambacher Wald, in den Dörfern am Tagebau Garzweiler, im KuKuK…

eine möglichst entspannte Zeit wünscht

der „Waldmeister“
 

Michael Zobel

Naturführer und Waldpädagoge

www.naturfuehrung.com

info@zobel-natur.de

0171-8508321

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In dieser Woche drohen weitere Streiks im SOZIAL- & ERZIEHUNGSDIENST weil die Arbeitgeber sich nicht bewegen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) Haben wir fortlaufend über die Tarifrunde 2022 im Sozial- & Erziegungsdienst berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/?s=tarifrunde+im+sozial-+%26+erziehungsdienst !

Da sich die Arbeitgeber nicht im gewünschten Maß bewegen, hat die Gewerkschaft Ver.di für diese Woche zu weiteren Warnstreiks aufgerufen.

Verdi ruft Erziehende und Sozialarbeitende zu Streik auf

(MT|Symbolbild) Viele Kölner Eltern dürften sich am Dienstag wohl eine Alternative überlegen müssen, wie sie ihre kleinen Kinder betreuen: Die Gewerkschaft verdi hat die Erzieherinnen und Erzieher und Sozialarbeitenden der Stadt Köln für morgen zum Streik aufgerufen. In der zweiten Runde der Tarifverhandlungen hätten die Arbeitgebenden die Forderungen von verdi pauschal zurückgewiesen. 

© FW, Radio Köln

Die Arbeitgebenden hätten außerdem keine eigenen Ideen präsentiert, wie die Beschäftigten entlastet und ihre Tätigkeiten aufgewertet werden könnten, schreibt verdi in einer Mitteilung. Es gebe einen massiven Fachkräftemangel im Sozial- und Erziehungsdienst; die Arbeitsbedingungen führten dazu, dass viele Mitarbeitenden krank würden, länger ausfielen und manche sogar über einen Berufswechsel nachdenken würden. Die Teilnehmenden des Streiks wollen sich Dienstagmorgen ab 8.30 Uhr auf dem Chlodwigplatz versammeln und dann zum Heumarkt ziehen. Dort soll eine Abschlusskundgebung stattfinden.

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Durch den Klick auf den hier stehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage des KÖLN-RADIO lesen.

> https://www.radiokoeln.de/artikel/verdi-ruft-erziehende-und-sozialarbeitende-zu-streik-auf-1263247.html !

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Aber auch hier in Aachen wird es am morgigen Tag (Donnerstag, den 31.03.2022) wieder zu Streiks kommen, wie es den

vom heutigen Tage entnommen werden kann.

> https://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/noch-zwei-streiktage-vor-ostern_aid-67603123 !

Wir rufen zur SOLIDARITÄT mit den Streikenden auf und werden fortlaufend zum Thema berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (30.03.2022) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am  SONNTAG, den 03. April 2022, ab  21.03 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
der Dokumentation mit dem Titel
 
„MOSKAU 1941 – STIMMEN AM ABGRUND“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung: Der Film erzählt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: Ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private Äußerungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges. Erlebnisse, Gefühle, Stimmungen, Hoffnungen und Erwartungen, Sorgen, Ängste und Befürchtungen. Private Notizen und Briefe wurden in der Sowjetunion oft von ihren Verfassern oder von Familienangehörigen vernichtet. Aus Angst vor Durchsuchungen, Verhaftungen, Beschlagnahme oder Diebstahl. Wer schrieb, machte sich verdächtig. Umso wertvoller sind die wenigen Tagebücher, die bis auf den heutigen Tag erhalten geblieben sind. Erstaunliche historische und psychologische Zeugnisse. Eine Fülle an Beobachtungen, Gedanken und Reflexionen, oft von hoher erzählerischer Qualität. Wie sah es in Moskau aus, als in Berlin die Vorbereitungen für das Unternehmen Barbarossa auf Hochtouren liefen? Wie nahm die Stadt die Nachricht vom deutschen Überfall am 22. Juni auf? Und die Tage danach – mit den feindlichen Bombenangriffen und diffusen Berichten von der Front? Und wie ging es zu in der sowjetischen Metropole an jenem 16. Oktober, als die Lage an der Front aussichtslos schien und es hieß: ‚Rette sich, wer kann‘? Bis endlich am 7. November Stalin mit einer Durchhalterede vor das Volk trat. Die sowjetische Gegenoffensive begann einen Monat später. (Senderinfo)

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Am  DIENSTAG, den 05. April 2022, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
der Dokumentation mit dem Titel
 
„DIE WILDEN IN DEN MENSCHENZOOS“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung: Zwischen 1810 und 1940 haben Menschen in ganz Europa, den USA und in Japan andere Menschen aus fernen Ländern als „primitive Wilde“ ausgestellt. Über ein Jahrhundert lang wurden in Welt- oder Kolonialausstellungen, Zoos, im Zirkus oder in nachgebauten Dörfern von Ureinwohnern knapp 35.000 Personen vor mehr als anderthalb Milliarden Besuchern präsentiert. Mit Hilfe von bisher unveröffentlichtem Archivmaterial zeigt der Dokumentarfilm, wie durch die Menschenzoos der Rassismus populär und alltäglich wurde. Die Besucher kamen, um immer exotischere, immer furchterregendere Wilde zu sehen, die entsprechend in Szene gesetzt wurden. Kinder, Frauen und Männer wurden zur Schau gestellt, um eine Hierarchie der „Rassen“ zu fördern und um die Kolonialisierung der Welt zu rechtfertigen. Zum ersten Mal ruft ein Dokumentarfilm jenes Stück vergessene Menschheitsgeschichte in Erinnerung und zeichnet das Schicksal von sechs solcher zur Schau gestellten Personen nach. Sie heißen Petite Capeline, Ureinwohnerin Feuerlands, Tambo, Aborigine aus Australien, Moliko, Kalina aus Französisch-Guayana, Ota Benga, Pygmäe aus dem Kongo, Jean Thiam, Wolof aus dem Senegal, und Marius Kaloie, Kanake aus Neukaledonien. Ihre Geschichte wurde dank der Arbeit von Historikern und mit Hilfe der Unterstützung ihrer Nachkommen rekonstruiert. Die Berichte über ihre Schicksale bilden das Phänomen der Völkerschauen in ihrem historischen Kontext ab: das Aufstreben und die Entwicklung der großen Kolonialmächte. Anhand von Analysen und Kommentaren sachkundiger Experten beleuchtet der Dokumentarfilm auch die Ursprünge des Rassismus am Übergang von einem angeblich wissenschaftlichen Rassismus (1850) zum Alltagsrassismus (1930).

Foto von Foto: Groupe de recherche Achac

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Am  FREITAG, den 08. April 2022, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
der Dokumentation mit dem Titel
 
„ÜBER DIE WUPPER – WIDERGEBURT“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung: Die Wupper ist ein Fluss voller Leben – an manchen Stellen ein grünes Paradies. Doch das war nicht immer so. Die Wupper brachte den Fortschritt ins Bergische Land: Sie trieb die Mühlen an, lieferte die Energie für die Fabriken, die im 19. Jahrhundert hier entstanden und das Kühlwasser für Bayer in Elberfeld.
Und sie bezahlte einen hohen Preis für den Fortschritt: Giftige Abwässer flossen in den Fluss und töteten alles Leben darin. Heute fließt sie wieder weitgehend klar und sauber durchs Bergische Land.
Die Dokumentation von Michael Wieseler und Clemens Gersch ist eine filmische Reise über die Wupper. Sie führt durch eine vielfältige, lebendige Region, üppige Natur und mehr als hundert Jahre Industriegeschichte.
Der Film besucht die ehemalige Textilfabrik Wülfing bei Radevormwald, die jahrhundertelang auf das Wupperwasser angewiesen war. Außerdem den Schmied Michael Bauer-Brandes, der direkt unterhalb der Müngstener Brücke Metall verarbeitet, wie es schon Generationen vor ihm getan haben.
Die Autoren begleiten auch Fritz und Calle Siepen, ein Brüderpaar aus Wuppertal, das in selbstgebauten Kanus den Fluss befährt und von seiner Schönheit schwärmt. Außerdem Michaela Stoßberg und ihre Tochter Johanna: sie haben als ausgewiesene „Wupperpatinnen“ die Verantwortung für ein kleines Stück Wupper übernommen. Alle paar Wochen begeben sie sich auf Säuberungs-Tour entlang des Ufers, um „ihren“ Fluss so adrett zu erhalten, wie er inzwischen – nach den „schmutzigen“ Jahrzehnten – endlich wieder ist.

(Foto aus https://bergischerbote.de/2020/10/die-wupper-wird-schritt-fuer-schritt-natuerlicher/)

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Im Luftsicherheitsdienst ist es am 28. März 2022 zu einem Tarifabschluss gekommen, wie die Gewerkschaft Ver.di mitteilt!


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

über die Tarifauseinandersetzung des Sicherheitsdienstes an den Deutschen Flughäfen haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ausführlich berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Links aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/am-24-02-2022-streikte-das-sicherheitspersonal-am-koeln-bonn-airport-fuer-bessere-tarifentgelte/ !

> http://ak-gewerkschafter.com/auch-am-duesseldorf-airport-streikt-heute-das-sicherheitspersonal-fuer-bessere-tarifentgelte/  !

> http://ak-gewerkschafter.com/beim-luftsicherheitsgewerbe-wurde-noch-keine-tarifeinigung-erzielt-weitere-streiks-an-den-deutschen-airports-sind-jetzt-nicht-mehr-auszuschliessen-wie-die-gewerkschaft-ver-di-mitgeteilt-hat/ !

Wie die Gewerkschaft Ver.di mitteilt, ist es am 28. März 2022 zu einem Tarifabschluss gekommen.

Luftsicherheitskräfte: Tarifverhandlungen erfolgreich abgeschlossen

28.03.2022

Im Tarifkonflikt mit dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) zur Erhöhung der Entgelte für die rund 25.000 Sicherheitskräfte an deutschen Verkehrsflughäfen haben sich die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Arbeitgeber nach intensiven Gesprächen am Wochenende bereits am heutigen Montag (28.3.22) zur sechsten Tarifverhandlungsrunde getroffen und dabei ein umfassendes Tarifergebnis erzielt. „Unsere Kolleginnen und Kollegen an den Flughäfen haben deutlich gezeigt, wo ihre Erwartungen für einen akzeptablen Tarifabschluss liegen. So gelang es, in drei Stufen differenzierte Tariferhöhungen für 24 Monate zu vereinbaren,“ sagte ver.di-Verhandlungsführer Wolfgang Pieper. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2023. Die ver.di-Tarifkommission hat dem Tarifergebnis einstimmig zugestimmt.

„Die große Beteiligung an den Warnstreiks in den vergangenen Wochen hat uns in den Verhandlungen gestärkt und den Arbeitgebern verdeutlicht, dass sie einen echten Schritt auf die Beschäftigten zugehen mussten. Die Arbeitgeber haben endlich ein annehmbares Angebot vorgelegt“, sagte Pieper weiter. Erstmals hätten sich auch viele Beschäftigte in der boomenden Frachtabfertigung an den Arbeitskämpfen beteiligt. „Nach drei von Warnstreiks begleiteten Tarifrunden haben die Arbeitgeber verstanden, dass die Beschäftigten mit ihrer Gewerkschaft ver.di bei Bedarf bereit und in der Lage sind, bessere Tarifverträge auch durchzusetzen.“

Der Tarifabschluss setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen. Für alle Tarifgruppen gibt es unterschiedliche Erhöhungen in drei Stufen, die im Jahr 2022 zwischen 4,4 und 7,8 Prozent liegen. Zusätzlich wurde vereinbart: Die Angleichung der Löhne Ost an West wird am 1. Januar 2024 abgeschlossen und bringt den Beschäftigten deutliche Lohnsteigerungen. Auch das Prinzip: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit an jedem Verkehrsflughafen“ wird am 1. Januar 2024 Wirklichkeit. Bei den Tätigkeiten mit behördlicher Prüfung konnte gegen den erbitterten Widerstand der Arbeitgeber ebenfalls ein Angleichungsschritt bei der Lohnerhöhung erzielt werden. Die niedrigere Bezahlung in der Probezeit oder beim Berufseinstieg konnte beseitigt werden. Auch die Blockadehaltung der Arbeitgeber gegen eine rückwirkende Lohnerhöhung wurde durchbrochen.

Pieper weiter: „Mit diesem Tarifabschluss gelingt es, die Lohnbedingungen in der Luftsicherheitsbranche und die Arbeit trotz ungünstiger Arbeitszeiten und zahlreicher betrieblicher Probleme attraktiver zu gestalten.“ Dazu gehörten aber auch die allgemeinen Arbeitsbedingungen, die durch bessere Regelungen im Manteltarifvertrag verbessert werden müssten. Die Arbeitgeber sollten sich klar darüber sein, dass Luftsicherheit nur funktioniere, wenn genügend Beschäftigte für diese Tätigkeit zur Verfügung stünden. „Arbeit in der Branche muss attraktiv sein, damit die notwendige Sicherheit an den Flughäfen dauerhaft gewährleistet ist. Die Beschäftigten werden auch diese Verhandlungen durch aktive Teilnahme begleiten.“

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Wir merken als AK an, dass die Laufzeit bis zum 31. Dezember 2023 durchaus akzeptabel erscheint.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Heute veröffentlichen wir den 12. ordentlichen NEWSLETTER 2022 des Kollegen Harald Thomé auf unserer Homepage für Euch!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) der 12. ordentliche NEWSLETTER  des Kollegen Harald Thomé (http://ak-gewerkschafter.com/?s=harald+thom%C3%A9) erreicht.

  (Foto: Regine Blazevic)     

Wir haben diesen NEWSLETTER zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/sozialpolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Thomé – Newsletter 12/2022 vom 27.03.2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen: 

1. Infos zum Energiekosten-Entlastungspaket
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Der Koalitionsausschuss hat am 23. März sein „Maßnahmenpaket des Bundes zum Umgang mit den hohen Energiekosten“ verabschiedet. Das beinhaltet im Wesentlichen:

– Einmalig 300 Euro für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Selbstständige.
– Einmaliger Familienzuschuss von 100 Euro pro Kind.
– Erhöhung der Einmalzahlung an Empfängerinnen und Empfänger von Transferleistungen auf 200 Euro pro Person.
– Absenkung der Energiesteuer auf Sprit für drei Monate.
– Drei Monate für nur 9 Euro pro Monat den öffentlichen Nahverkehr nutzen.

Details dazu hier: https://t1p.de/qf16s

Dazu ein kurzer Kommentar: Wir befinden uns in einer Energie- und Lebenshaltungskostenkrise in bisher nicht gekanntem Ausmaß. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine und die dadurch entstehenden Versorgungsengpässe wird diese Krise in den nächsten Monaten noch deutlich verschärfen. Hier muss die Bundesregierung in geeignetem Maße handeln. Warum beispielsweise ArbeitnehmerInnen 300 EUR erhalten sollen und Sozialleistungsbeziehende nur 200 EUR ist nicht nachvollziehbar.
Die Beschlüsse der Koalition sind sozial nicht ausgewogen. Von den gewaltig gestiegenen Energiekosten müssten vor allem die Ärmsten entlastet werden. Denn Einkommensarme sind von jeder Krise besonders betroffen – sie leben am Minimum und haben keine Reserven. Und die Krisen häufen sich: Corona, Inflation, Energiepreise. Jede dieser Krisen stellt bereits für sich eine soziale Notlage für Einkommensarme dar.

Es bedarf eines Sofortzuschlages von 100 EUR pro Person und Monat!

Tacheles arbeitet derzeit an einem Offenen Brief an Arbeitsminister Heil in dem kurzfristige realpolitische Vorschläge gemacht werden, wie in den bestehenden gesetzlichen Rahmen Lösungen für Transferleistungsbeziehende, AltersrentnerInnen, Auszubildende und Geringverdienende konkret entlastet werden können. Diesen Brief wird Tacheles alsbald nach Fertigstellung veröffentlichen.

Klar ist auf jeden Fall, es muss sich etwas ändern. Schnell und unbürokratisch und sozial ausgewogen!

2. Infos zu kommenden Rechtsänderungen
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a) Kindersofortzuschlag von 20 Euro monatlich ab Juli 2022

Den Kindersofortzuschlag in Höhe von 20 Euro monatlich erhalten ab dem 01.07.2022 alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Haushalt der Eltern, die Anspruch auf Leistungen gemäß SGB II, SGB XII, Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG), Kinderzuschlag oder auf ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) haben. Damit sollen hilfebedürftiger Familien unterstützt werden.
Pressmitteilung des BMSFJ vom 16.03.2022: https://t1p.de/2a8e9

b) Einmalzahlung für höhere Lebenshaltungskosten in Höhe von 100 EUR für Juli angekündigt

Erwachsene Leistungsberechtigte, die Leistungen nach SGB II, SGB XII, AsylbLG oder ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem BVG erhalten, sollen zum 01.07.2022 eine Einmalzahlung in Höhe von 100 Euro erhalten. Diese dient dem Ausgleich von erhöhten Lebenshaltungskosten und von pandemiebedingten Ausgaben.
Pressmitteilung des BMFSFJ vom 16.03.2022: https://t1p.de/2a8e9
Wann die weiteren 100 EUR aus dem „Entlastungspaket“ gezahlt werden sollen, ist noch nicht bekannt.

c) Einmaliger Heizkostenzuschuss nach dem Heizkostenzuschussgesetz (HeizkZuschG)

Der von der Bundesregierung beschlossene einmalige Heizkostenzuschuss für Wohngeldbeziehende, Studierende, Schüler*innen sowie Auszubildende mit unterstützenden Leistungen wird deutlich erhöht. Wegen der steigenden Energiepreise hat die Koalition den Betrag auf 270 Euro für Single-Haushalte, die Wohngeld beziehen, gegenüber den ursprünglichen Planungen verdoppelt. Mehrpersonenhaushalte erhalten höhere Zahlungen. Studierende und Auszubildende bekommen 230 Euro. Alle Berechtigten (Leistungsbeziehende von Oktober 2021 bis März 2022) bekommen den Zuschuss im Laufe des Jahres von Amts wegen, ohne Antragstellung (zum Pfändungsschutz siehe Für die Praxis). Der Bundestag hat das Heizkostenzuschussgesetz am 17.03.2022 verabschiedet, es tritt im 1. Juni 2022 in Kraft.
Veröffentlichung Bundestag: https://t1p.de/nfg7

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Wir suchen ab 01.04.2022

  
                              Sozialarbeiter*in/ Sozialpädagoge* (m/w/d) in M.A.

zur Leitung der Beratungsstelle Arbeit im Kreis Kempen-Viersen mit einem BU von 75%

Zu ihren Aufgaben gehören:

  • Die persönliche Beratung und Hilfestellungen die das Arbeitslosengeld II und das Sozialgeld betreffen
  • Die persönliche Beratung und Hilfestellung der von Arbeitsausbeutung Betroffenen Menschen auch im Bereich Arbeitsrecht

Wir erwarten:

  • Ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Sozialpädagogik / Sozialarbeit oder vergleichbare Qualifikationen im Sinne der Förderrichtlinien oder berufliche Erfahrung im Bereich der Erwerbslosenberatung
  • Kenntnisse und Erfahrungen in regionalen Sozial- und Netzwerkstrukturen, des SGB II und rechtlichen Rahmenbedingungen
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Arbeitsrecht
  • Bereitschaft zur Fortbildungen und Qualifikationsveranstaltungen im Bereich SGB II und Arbeitsrecht

Wir bieten:

  • Eine vorläufig befristete Anstellung bis zum 31.12.2022
  • Abhängig von der Qualifikation erfolgt eine Vergütung nach TV-L

Bewerbung bitte per E-Mail an Monika Lindackers: monilindackers@aol.com

INITIATIVE GEGEN ARBEITSLOSIGKEIT, 
Große Bruchstr. 26, 41747 Viersen 

3. KOS Info zu Wohngeld
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Der Förderverein gewerkschaftlicher Erwerbslosengruppen (KOS) hat in seinem elektronischen Rundbrief sich damit beschäftigt, wie Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen und Bezieher*innen von Sozialleistungen (z. B. Arbeitslosengeld und Krankengeld) ihr Einkommen mit Hilfe von Wohngeld aufstocken können. Das Infoblatt zum Wohngeld gibt es hier: https://t1p.de/k49aa

4. Aktuelle Informationen für Schutzsuchende aus der Ukraine
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Infos des Niedersächsischen Flüchtlingsrat mit Infos für Schutzsuchende aus der Ukraine, Antworten auf häufig gestellte Fragen zu geben.
Mehr dazu hier: https://t1p.de/1ik52

5. Solidarität jetzt – Internationale Studierende aus der Ukraine brauchen Perspektive auf Fortsetzung ihres Studiums in Deutschland
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Bundes- und landesweite Studierenden- und Menschenrechtsorganisationen setzen sich dafür ein, dass alle aus der Ukraine geflohenen internationalen Studierenden ihr dort begonnenes Studium in Deutschland oder einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union fortsetzen und beenden können. Bei Bund und Ländern mahnen sie die Herstellung von Aufenthaltssicherheit, die Schaffung von Zugangsmöglichkeiten zu den Hochschulen und weitere unterstützende Maßnahmen für internationale Studierende aus der Ukraine an.
Mehr bei PRO ASYL: https://t1p.de/7ngvb

6. Eintrag in den Thomé Newsletter
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Wer sich selber oder KollegInnen oder Kollegen in den Newsletter eintragen will kann das, ganz einfach hier selber machen: https://harald-thome.de/newsletter.html

7. Neues Angebot von Tacheles / Upload von Gerichtsentscheidungen / Tacheles Rechtsprechungsticker
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a. Tacheles bietet neu eine Ecke für Uploads von Gerichtsentscheidungen an. Ziel soll sein, über den Einzelfall hinausgehende relevante Entscheidungen bekannt zu machen. Schön wäre es, wenn die Beteiligten einen kurzen Leitsatz zur Entscheidung schreiben könnten. Die Entscheidung und der Leitsatz können hier gedownloadet werden: https://t1p.de/6p9n8

b. Dann möchte ich darauf hinweisen, dass Tacheles jede Woche einen Rechtsprechungsticker herausgibt, in dem die wichtigsten Entscheidungen aus dem SGB II/SGB XII/SGB III/AsylbLG veröffentlicht werden, den Ticker gibt es hier: https://t1p.de/gdecu

Weitere Infos aus diesem Thomé-NEWSLETTER inklusive Impressum könnt Ihr nach dem Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und nachlesen.

> https://www.tacheles-sozialhilfe.de/newsticker/thome-newsletter-13-2022-vom-27-03-2022.html !

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Inmitten der CORONA-HYSTERIE rufen wir zur Teilnahme an der weiteren ANTIIMPFPFLICHT-DEMONSTRATION unseres BÜNNISSES GEGEN DIE IMPFPFLICHT für Samstag (02.04.2022) hier in Aachen auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) rufen wir mit dem BÜNDNIS GEGEN DIE IMPFPFLICHT, dem wir angehören, zu einer weiteren DEMONSTRATION hier in Aachen gegen die allgemeine Impfpflicht auf, die bereits seit 15. März 2022 in demokratiewidriger Weise für das Personal im Gesundheitswesen und im Pflegedienst gilt!

IMPFPFLICHT      

Mit Beschimpfungen, Halbwahrheiten, Polemik und Schüssen aus der politischen Dreckschleuder nach dem Motto „Wer die Impfung verweigert, …, nimmt den Rest der Bevölkerung in Geiselhaft.“ versuchen KLABAUTERBACH & Co. weiter Stimmung in der Bevölkerung zu schüren, um aus der CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) einen DAUERBRENNER FÜR DIE NÄCHSTEN 10 JAHRE zu machen!

Deswegen setzen wir uns weiter gegen die drohende allgemeine Impfpflicht ein und rufen für SAMSTAG, DEN 02. APRIL 2022, 15.00 UHR, zur weiteren Demonstration  (Auftakt Kurpark/Eurogress an der Monheimsallee) auf!

Die Demonstrationsroute mit Zwischenstops am Hauptbahnhof und am Markt wird recht anspruchsvoll sein!

Veranstalter: Bündnis „NEIN zur Impfpflicht

‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘, ‚Querdenken 241 Aachen‘, ‚Freie Linke Aachen‘ und ‚Arbeitskreis Gewerkschafter/Innen Aachen‘.

  Kommt bitte ALLE zur Demo hin!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator–

Unser Rechercheteam informiert:

Mit Satire zum Auflockern beginnen wir!

 

Hier wird es allerdings wieder sehr ernst!

#

Bild: Zhen Wang/The Epoch Times

Pfizer hat mir 1 Million Schweigegeld angeboten und ich habe abgelehnt

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Am Montag, d. 28.03.2022, beginnt die 3. Verhandlungsrunde in der Tarifauseinandesetzung in der Druckindustrie!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellen wir fest, dass am Montag, d. 28. März 2022, die dritte Verhandlungsrunde in der Tarifauseinandersetzung in der Druckindustrie (http://ak-gewerkschafter.com/?s=druckindustrie) stattfindet.

Dazu teilt die Gewerkschaft Ver.di heute das Folgende mit:

Dritte Verhandlungsrunde Druckindustrie: ver.di erwartet verhandlungsfähiges Angebot

27.03.2022

In der am Montag (28. März) stattfindenden dritten Verhandlungsrunde für die rund 120.000 Beschäftigten der Druckindustrie erwartet die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ein verhandlungsfähiges Angebot der Arbeitgeber. Im Vorfeld hatte es in mehreren Druckbetrieben bereits erste Warnstreiks gegeben, um Bewegung in die laufende Lohnrunde zu bringen.

„Die vom Bundesverband Druck und Medien (bvdm) angebotenen 500 Euro Coronaprämie als Ersatz für die Lohnerhöhung sind keine Lösung“, sagte ver.di Verhandlungsführerin Rachel Marquardt. “Nachdem wir im ersten Corona-Jahr den Arbeitgebern entgegengekommen sind und die vereinbarten Tariferhöhungen zeitlich um Monate verschoben haben, brauchen die Beschäftigten jetzt Einkommenserhöhungen, die dauerhaft wirken. Viele müssen wegen der Kurzarbeit im vergangenen Jahr mit Steuernachzahlungen rechnen. Zudem lassen die Heizkostenabrechnungen Übles erwarten und die Kosten für Lebensmittel und Benzin steigen exorbitant.“, erklärte Marquardt.

ver.di fordert fünf Prozent mehr Lohn und Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

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Auch hier scheinen sich die Arbeitgeber nicht zu bewegen.

Sollte die dritte Verhandlungsrunde wieder fruchtlos verlaufen, so empfehlen wir als AK RIEMEN AB!

Wir bleiben am Thema dran und werden weiter dazu berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Zur „TRAGÖDIE IN DER UKRAINE“ veröffentlichen wir die Botschaft der Veteranen und Kriegskinder des Großen Vaterländischen Krieges an das deutsche Volk und an die deutsche Regierung vom 22. März 2022!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir zur „TRAGÖDIE IN DER UKRAINE“ (http://ak-gewerkschafter.com/?s=ukraine) die Botschaft der Veteranen und Kriegskinder des Großen Vaterländischen Krieges an das deutsche Volk und an die deutsche Regierung vom 22. März 2022 nachstehend  auf unserer Homepage zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme veröffentlicht.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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TRAGÖDIE IN DER UKRAINE

22. März 2022

Botschaft der Veteranen und Kriegskinder des Großen Vaterländischen Krieges an das deutsche Volk und die deutsche Regierung

Von den Veteranen und Kriegskindern des Großen Vaterländischen Krieges an das deutsche Volk und die deutsche Regierung.

DER TEXT DES SCHREIBENS

Wir, die letzten Kriegszeugen, die Vertreter aller Völker Russlands, die diesen großen und schrecklichen Krieg überlebt haben, stehen heute am Ende unseres Lebensweges! Unsere Zeit läuft bereits ab. Den größten Teil unseres Lebens hofften wir, dass unser Leben in Frieden zu Ende geht, ohne den alles zerstörenden Hass!

Lange, über Jahrzehnte hinweg nach dem Zweiten Weltkrieg, bemühten wir uns unseren gerechten Zorn zu überwinden! Wir bemühten uns den Drang nach Vergeltung für die zahllosen seelischen und körperlichen Wunden, die wir immer noch in unseren Körpern und Herzen tragen, zu überwinden! Und die meisten von uns haben verziehen!

Das geschah nicht zuletzt dank der Tatsache, dass Deutschland seit vielen Jahren seine Reue, seine Einsicht für das, was verbrochen wurde, unter Beweis stellte! Und wir haben nicht nur uns selbst überwunden, sondern auch den Schrei des Blutes unserer barbarisch ausgerotteten Verwandten! Von wem wurden sie ausgerottet? Von den Deutschen, von den Nazis! Wir haben verziehen… nach den Geboten des menschlichen Zusammenlebens!

Und dann, im Jahr 2014, als der Krieg in der Ukraine begann, blickten wir hoffnungsvoll nach Deutschland und auf die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass die Deutschen nach all dem, was sie in der Ukraine angerichtet hatten, nach Babi Jar, nach den Bergen von verstümmelten Leichen, auch heute noch voller Begierde auf die ukrainischen Felder blicken würden, die Europa auch heute ernähren können!

Oder dass die Deutschen, die auch die ihnen einst so sehr verheißene Krim schon einmal in Blut tränkten, auch heute noch ein Interesse daran pflegen, die Krim zu einem amerikanischen und allgemeiner zu einem NATO-Stützpunkt zu machen – ideal für eine Aggression gegen Russland! Das wäre eindeutig auf einen zukünftigen Krieg ausgerichtet. Denn nur ignorante Bürger verstehen den Sinn und Zweck des Maidan-Putsches nicht, bei dem sich Russland auf die einzig mögliche Weise verhielt!

Aber die Deutschen sind nicht dumm! Wir, Russen, eure „Blutsbrüder“, kennen eure Psychologie. Nicht umsonst wurde unser Blut von euch in Strömen „berechnend“ vergossen! Wir erinnern uns an die „systematischen“ Methoden der „Bevölkerungsreduzierung“ unserer Völker! Bis heute finden wir in verschiedenen Ecken unserer einst geeinten Heimat, auf der die Stiefel des deutschen Faschismus marschierten, versteckte Massengräber unserer friedlichen Zivilbevölkerung: im Bezirk von Nowgorod, im Kuban-Gebiet und im Bezirk von Rostow sowie in Karelien.

In Weißrussland wurden 2021 in Brest auf dem Gelände des jüdischen Ghettos Hunderte von Überresten von Zivilisten gefunden. In dem für seine Tragödie bekannten Konzentrationslager Trostinez, nahe Minsk, lüftete man das Geheimnis zehntausender weiterer gefolterter und ermordeter Menschen! Wir sprechen hier von Zehntausenden neu entdeckter Opfer des Nationalsozialismus! Dieses Blut schreit immer noch nach Vergeltung, während seit Jahrzehnten das Andenken an das barbarisch vernichtete russische Volk und die Denkmäler der russischen Befreier­Soldaten ungestraft geschändet werden, während im Baltikum sowie in der Ukraine vor den Augen der gesamten „zivilisierten“ Welt neue Nazis marschieren!

Im Jahr 2014 waren wir aufrichtig davon überzeugt, dass bei diesen neuen Nazi-Demarchen die Deutschen unsere Verbündeten sein werden bei der Verhinderung dieser Niederträchtigkeit! Wir hofften, dass die Deutschen, geleitet vom elementaren Gewissen, sich nicht an dem eindeutig faschistischen und staatsfeindlichen Putsch in der Ukraine beteiligen würden! Denn die nachfolgende Katastrophe der heutigen Ukraine wurde von den direkten Nachkommen derjenigen begangen, die als besonderer Abschaum in der Hitler-Armee galten! Und das wird auch noch so offen und unverblümt gemacht!

Die Amerikaner und Kanadier haben diese teuflische Erbe, Nazis, lediglich bei sich versteckt und aufbewahrt und dann deren Nachkommen aufgezogen. Aber der Geburtsort dieses Übels ist Deutschland, Hitlers Deutschland! Und wir konnten nicht glauben, dass es Deutschland war, das diesen Unmenschen wieder einmal den Weg weisen würde! Aber wir haben uns geirrt! Deutschland hat diesen faschistischen Abschaum wieder einmal den Einlass in die Welt gewährt! Die Unterstützung seitens des heutigen Deutschlands der Bandera-Anhänger, der Nachfolger der SS-Division „Galizien“, der Milizen der UPA und OUN und anderer Gesindel, welche die heutige ukrainische Regierung repräsentiert, ist für uns einfach undenkbar!

Aber Deutschland hat es bereits getan und tut es weiterhin!

Sie nehmen wieder einmal die slawische Welt ins Visier, und dieser Abschaum stammt von dem Blut des deutschen Nationalsozialismus ab! Und wieder ist das Ziel – Russland! Nur noch heimtückischer: indem ihr unsere allerengsten Brüder, die Ukrainer, gegen uns aufhetzt! Ihr wisst es genauso gut wie wir! In dem damaligen Großen Krieg wurde doch ein und dasselbe Volk ermordet! Ja, wir sind ein Volk! Steinmeier hat ja die Wahrheit darüber geschrieben und es auch oft genug gesagt. Derselbe Steinmeier, der direkt involviert war am Maidan Putsch von 2014 – dem Putsch, der in seinem Kern faschistisch gewesen war! Für die Amerikaner mag das nicht so klar sein, für Euch aber sollte es doch mehr als eindeutig sein!

Und es sind eben eure Bastarde, die endlich ihre Fackelzüge durch Kiew veranstalten konnten! Der lebendige Schatten von NS-Deutschland steckt hinter all dem. Es wurde nur eine gewisse Zeit lang durch eine verschlagene Diplomatie verdeckt – „Helme statt Waffen“! Nun „fielen die Masken“! Die derzeitige Belieferung der Ukraine mit deutschen Waffen ist logisch, es liegt in der Logik Ihrer Politik der letzten Jahrzehnte. Heute ist Ihre Politik bereits eindeutig pro-faschistisch! Sie haben diesen Schritt getan: deutsche Waffen werden wieder Russen töten, weiterhin töten.

In den Jahren des Konflikts im Donbass haben Eure professionellen Mörder bereits Russen umgebracht oder zumindest belehrt angelei-tet, „wie man sie richtig tötet“! Nur geschieht dies jetzt noch niederträchtiger – ihr bringt es euren Blutsbrüdern bei! Die Geschehnisse im Donbass lasten auf eurem Gewissen! Deutschland trägt die Verantwortung für die Tausende, die im Donbass ihr Leben verloren haben! Die Rolle der Amerikaner bei alldem, was geschieht, ist uns egal: deren Gott ist Geld!

Wir, die Veteranen des damaligen Krieges, dessen Kriegskinder, wir sind über die Rolle der Deutschen empört! Denn Ihr wisst es ja ganz genau, aus wem die ukrainischen „nationalen Bataillone“ sich zusammensetzen und Ihr hättet diesen neuen Faschismus verhindern, stoppen können! Aber das habt Ihr nicht getan! Und auf diese Weise seid Ihr wieder verantwortlich vor der Geschichte!

Und Ihr seid eindeutig bei der Vorbereitung der Ukraine auf einen Krieg mit Russland beteiligt!

Es ist unmöglich, dass ihr den Zweck all dessen nicht versteht, was geschehen ist: Vom verfassungswidrigen Staatsstreich in Kiew angefangen, bis hin zum Blutvergießen im Donbass!

In Wirklichkeit handelt es sich aber um die Vorbereitung des Dritten Weltkriegs! Und wieder seid Ihr es, die Deutschen… Deutschland! Von der hohen deutschen Tribüne in Berlin hören wir heute: Russland wird einen hohen Preis zahlen“!!! Dies ist eine Rede des Bundeskanzlers von Deutschland! Unglaublich! Wir haben den Preis bereits bezahlt – 27 Millionen unserer Menschen! Genügt Euch das nicht?! Über welchen Preis redet Ihr denn jetzt noch?

Es gibt keine Familie in Russland, der Ukraine und Weißrussland, in dem “dieser Preis“ nicht gezahlt worden war! Und es gibt keine Familie in Deutschland, die an dieser furchtbaren blutigen Barbarei nicht beteiligt gewesen war! Schrecklich!

Und bereits heute sind über 13 Tausend Russen im Donbass durch die Hände der neuen Nazis gefallen! Die öffentliche Verhöhnung des Völkermordes an den Russen im Donbass durch den deutschen Bundeskanzler ist an sich selbst schon ein Verbrechen! Wie sehr können doch die Geschichtsunterrichte vernachlässigt und entweiht werden! Das war die schrecklichste Seite im Buch der Weltgeschichte! Wollt Ihr eine noch schrecklichere schreiben? Dieser erneute „Drang nach Osten“ kann doch dazu führen, dass es keinen zweiten Nürnberger Prozess gegen Euch mehr geben wird, die Menschheit wird einfach nicht mehr existieren! Uns alle wird es nicht mehr geben!

Aber ein anderes besonderes Urteil gegen Euch ist unausweichlich, das Urteil der höchsten Gerechtigkeit! Es ist unausweichlich gegen alle Aggressoren, aber insbesondere, was Euch betrifft! Das umfassende Weltgericht wird stattfinden! Und wir, die letzten Veteranen des damaligen schrecklichen Krieges, verlassen jetzt diese Welt als Zeugen! Als Zeugen der ANKLAGE!

Und auch heute wird der Sieg unser sein, aber diejenigen, die gestern gestorben sind, oder diejenigen von uns, die heute sterben werden, tragen bereits in das Universum das Zeugnis von der Rolle des deutschen Volkes in der Geschichte der Menschheit – einer blutgetränkten Geschichte! Deutsche Waffen sind wieder in den Händen von Nazi-Schlägern!

Haltet ein!

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Den Originalveröffentlichung könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen.

> https://russische-botschaft.ru/de/2022/03/22/botschafr-der-veteranen-und-kriegskinder-des-grossen-vaterlaendischen-krieges-an-das-deutsche-volk-und-die-deutsche-regierung/ !

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CAMPACT hat eine KAMPAGNE dagegen gestartet, dass der Staat an der Zapfsäule mitbezahlt.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns eine Kampagne von CAMPACT (http://ak-gewerkschafter.com/?s=campact) mit dem Titel „Lindners Tank-Wahnsinn“ erreicht.

Wir haben diese nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/kampagnen/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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CAMPACT informiert:

Stoppt Lindners Spritfresser-Subvention!

Unsinnig, teuer, ungerecht

Finanzminister Christian Lindner (FDP) will das Tanken billiger machen – mit Steuergeld. Doch von dem Geldsegen profitieren am meisten Fahrer*innen großer Spritschlucker. Dabei belasten die steigenden Preise uns alle und treffen gerade ärmere Menschen hart. Noch lässt sich der Plan abwenden, doch wir müssen schnell sein. Schon nächste Woche entscheidet die Bundesregierung über Lindners Subvention.

Unterzeichnen Sie hier gegen die Spritfresser-Subventionen

Hallo Manni Engelhardt,

Explosion an der Tankstelle: Millionen Menschen ächzen unter den hohen Spritpreisen. Doch statt gezielt denen zu helfen, die wirklich unter den Kosten leiden, will Christian Lindner (FDP) am meisten reiche Menschen entlasten. Der Finanzminister plant, dass der Staat an der Zapfsäule mitbezahlt.[1] Davon profitieren am stärksten Fahrer*innen von SUVs und anderen Autos, die viel Kraftstoff verbrauchen.

„Zum Fenster rausgeschmissenes Geld“[2] – so reagieren führende Ökonom*innen auf Lindners Tank-Wahnsinn. Der Vorschlag würde besonders Besserverdienenden helfen; dabei brauchen vor allem ärmere Familien Unterstützung vom Staat. Fatal ist Lindners Plan zudem fürs Klima – schließlich füllt er besonders die Tanks schwerer, dreckiger Autos. Auch die Grünen sind verärgert: Der Minister hat seine Idee in der Koalition nicht abgesprochen.[3]

Doch noch ist es nicht zu spät. Derzeit diskutiert die Regierung den Vorschlag in einer Arbeitsgruppe, erst danach stimmt das Kabinett ab. Bis dahin können wir Lindners Subventionen abwenden – und für echte soziale Entlastung eintreten. Etwa durch ein staatliches Energiegeld, das direkt auf den Konten der Menschen landet. Davon hätten vor allem diejenigen etwas, die tatsächlich Hilfe brauchen.[4]

Bürger*innen sagen Nein zu Lindners unsozialer Politik – das könnte das Blatt wenden. Doch uns bleiben nur wenige Tage. Wenn wir bis Anfang nächster Woche mehr als 100.000 Unterschriften sammeln, fahren wir im Berliner Regierungsviertel vor: in einem großen SUV, mit allen Unterschriften im Gepäck. Dann wird klar, wem Lindner wirklich helfen will – und die Chancen steigen, dass die Bundesregierung den Vorschlag ablehnt. manni engelhardt, machen Sie mit und unterzeichnen Sie jetzt den Eil-Appell.

Unterzeichnen Sie hier gegen die Spritfresser-Subventionen

Shell, Exxon, BP, Total – die Mineralölkonzerne sind die Gewinner der Preisrallye. Obwohl die Rohölpreise wieder sinken, bleiben die Spritpreise auf Rekordniveau.[5] Wenn der Finanzminister mit seinem Subventionsplan durchkommt, haben die Unternehmen einen weiteren Anreiz für ihr Treiben: Sie halten die Preise weiter künstlich hoch – und lassen sich ihre Profitgier mit unseren Steuergeldern bezahlen

Mit sozialer Entlastung hat Lindners Vorschlag nichts zu tun – die sieht anders aus. Wenn Tickets für Bus und Bahn nur noch die Hälfte kosten, kommen Millionen Menschen günstiger an ihr Ziel, auch wenn sie kein Auto besitzen. Wenn der Staat ein Energiegeld unkompliziert auf das Konto der Bürger*innen auszahlt, haben am Ende alle mehr im Geldbeutel. Und mit höheren Regelsätzen beim geplanten Bürgergeld, das Hartz IV ablösen soll, könnte die Ampel denen helfen, die am meisten unter den hohen Preisen leiden.

Klar ist: Lindners Tankfüllung für Gutverdienende ist der schlechteste aller Vorschläge. Nächste Woche fällt die Entscheidung. Uns bleibt also nicht viel Zeit. Doch unsere Bürgerbewegung kann der Ampel eine klare Botschaft mit auf den Weg geben: Wir fordern ein echtes Entlastungspaket – Lindners Spritfresser-Subvention hat darin nichts zu suchen. Bitte machen Sie mit und unterzeichnen Sie den Eil-Appell, den wir mit dem Deutschen Naturschutzring, dem Verkehrsclub Deutschland und Germanwatch gestartet haben.

Unterzeichnen Sie hier gegen die Spritfresser-Subventionen

Herzliche Grüße
Jassin Braun, Campaigner

PS: Milliarden für Sprit = Gewinne für Putin. Mit seinem Vorschlag würde Lindner sogar noch Geld in Putins Kriegskasse spülen – denn vor allem der russische Öl-Gigant Rosneft profitiert von höheren Preisen an den Zapfsäulen.[6] Steuergeld für Putins Ölfirmen: Noch können wir verhindern, dass es soweit kommt. Unterzeichnen Sie jetzt den Eil-Appell.

Unterzeichnen Sie hier gegen die Spritfresser-Subventionen

[1]„Tankrabatt: Mit Geld werfen – aber auf wen?“, Zeit Online, 16. März 2022

[2]„’Rausgeschmissenes Geld‘: Experten zerlegen Lindners Tank-Rabatt“, Focus Online, 16. März 2022

[3]„40 Cent Tankrabatt wegen Putins Krieg? Christian Lindner kündigt den Ampel-Konsens auf“, Tagesspiegel Online, 16. März 2022

[4]„Neue Studie drängt Regierung: So hoch könnte das Klimageld sein“, T-Online, 18. Februar 2022

[5]„Warum die Spritpreise hoch bleiben, während der Ölpreis sinkt“, Handelsblatt Online, 17. März 2022

[6]Twitter-Nachricht von Marina Weisband (@afelia) vom 15. März 2022, eingesehen am 17. März 2022

Datenschutzrichtlinie
Campact e. V. · Artilleriestraße 6 · 27283 Verden

Unser Kollege Heinz-J. Kaltenbach unterlegt diesen Beitrag nachstehend mit eine Karikatur zum Schmunzeln.

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Die Gewerkschaft Ver.di hat nach langem Ringen einen Tarifabschluss 2022 bei der POSTBANK erzielt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

über die Tarifauseinandersetzung 2022 bei der POSTBANK  haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) bis dato intensiv berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/?s=postbank !

Wie die Medien berichten, wurde dort jetzt ein Abschluss erzielt. Dazu teilt afp mit Datum vom 24.03.2022 das folgende mit:

BERLIN Im Tarifstreit über mehr Geld für die Beschäftigten der Postbank ist eine Einigung erzielt worden. Wie die Gewerkschaft Verdi und die Deutsche Bank, zu der die Postbank gehört, am Mittwochmorgen mitteilten, brachte die dritte Verhandlungsrunde am Vorabend den Durchbruch. Die Gehälter für die etwa 15.000 Beschäftigten steigen
demnach in zwei Stufen um insgesamt 5,2 Prozent. Im Mai sowie im Januar kommenden Jahres gibt es zudem Einmalzahlungen von jeweils 750 Euro. Angehoben werden auch die Azubi-Gehälter. Außerdem einigten sich beide Seiten darauf, den Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen bis Ende Januar
2024 zu verlängern. (afp)

Der Klick auf den nachstehenden Link ruft Euch das zu diesem Abschluss gehörende Ver.di-Flugblatt als PDF auf.

> https://wir-fuer-tarif.de/wp-content/uploads/2022/03/220323_Flugblatt_Postbank_02_Screen.pdf !

Foto: ver.di

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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