I. UPDATE! DIE FREIE LINKE RUFT AUF: Schluss mit der Diskriminierung von „Nichtgeimpften!“ Kommt ALLE zur Demo am Samstag, d. 23.10.2021 zum Aachener Marktplatz!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) kämpfen wir seit Monaten gegen die CORONA-HYSTERIE an, wie Ihr es unschwer durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona !

Wir sind keine Corona-Leugner, wohl aber stehen wir für den Erhalt und Ausbau der Grundrechte ein und wehren uns gegen die Methoden der Regierenden zur vorgeblichen Abwehr der Pandemie.

Aus diesem Grunde unterstützen wir die Demo der Freien Linken am 23. Oktober 2021 hier in Aachen und haben nachstehend den Aufruf dazu mit der Bitte um Kenntnis- und Teilnahme auf unsere Homepage gepostet.

Unser AK-Recherche-Team nimmt dies zum Anlass, unter diesen Beitrag wieder Anti-Corona-Hysterie-Infos setzen zu lassen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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DIE FREIE LINKE RUFT AUF:

Schluss mit der Diskriminierung von „Nichtgeimpften!“

  1. Oktober 2021 – 15:00 bis 17:00

Marktplatz Aachen, Rathaus. Markt

Demonstration

Wir fordern die gleichen Rechte wie „mRNA-Geimpfte“

Unter dieser Parole ruft die ‚Freie Linke Aachen‘ zu einer Demonstration durch Aachen am Samstag, dem 23.10.2021 auf.
Treffpunkt ist der Marktplatz Aachen um 15 Uhr. Ende ist gegen 17 Uhr.
Schon seit Monaten wenden wir uns gegen die völlig überzogenen staatlichen Maßnahmen wegen Corona. Durch den Zwang zur Bezahlung der Corona-Tests ist jetzt eine neue Eskalationsstufe erreicht.

Wir glauben nicht an die extreme Gefährlichkeit von Covid19.
Genauso zweifeln wir an einem angemessenen Verhältnis von Risiken und Nutzen der ‘Impfung‘ gegen Covid19:

Schon bisher haben Politiker und Medien beim Thema Corona die Bevölkerung gezielt gespalten, aber mit den mRNA-Impfungen ist eine neue Qualität erreicht: Hier die „Guten“ die sich Impfen lassen, dort die bösen Impf-Unwilligen.
Verstärkt wird diese Spaltung durch die Abschaffung der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte bei Quarantäne. Gilt das bald auch für die Behandlung aller anderen Krankheiten?

Seit dem 11.10. wird die Entsolidarisierung der Gesellschaft verstärkt durch die Maßgabe, dass für Orte in der Öffentlichkeit – wo die 3G-Regel Anwendung findet – die dafür notwendigen Tests nun selbst bezahlt werden müssen. Wer viel Geld hat kann zahlen und frei entscheiden, arme Menschen werden zum Impfen gezwungen oder ausgesondert.
All das führt mittelbar zum Impfzwang!

Dagegen wehren wir uns.
Dagegen organisieren wir diese Demonstration unter dem Motto:

Schluss mit der Diskriminierung von „Nicht-Geimpften“
Wir fordern die gleichen Rechte wie „mRNA-Geimpfte“

Beteiligen Sie sich!

Veranstalter: Freie Linke Aachen
Unterstützer bisher: ‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘, AK-Gewerkschaft‘

Rathaus am Marktplatz zu Aachen

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Unser AK-Recherche-Team informiert:

Mit Satire zum Auflockern beginnen wir wieder!

Quelle: picture alliance/dpa/Revierfoto/Infografik WELT

Bewertet die nachstehende Info des WDR bitte selbst. Ist es Satire? Ist es Quatsch? Oder ist es Verarschung?

Stand: 19.10.2021

Impfdurchbruch – Warum steigt der Anteil an Geimpften mit schwerem Krankheitsverlauf?

Wir beantworten Ihre Fragen zu den Corona-Impfungen. Hier: Impfdurchbruch – Warum steigt der Anteil an Geimpften mit schwerem Krankheitsverlauf?

Der Anteil an geimpften Corona-Patient:innen auf Intensivstationen steigt an. Im Zeitraum Februar bis September 2021 waren es laut Robert Koch-Institut (RKI) 1,84 Prozent (210 von 11.419). Zwischen Mitte August und Anfang September war der Anteil mehr als fünfmal so hoch. Da waren auf den Intensivstationen etwa zehn Prozent der Corona-Patient:innen geimpft (119 von 19 von 1.186 Menschen). 

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/impfdurchbruch-krankenhaus-schwerer-verlauf-100.html !

Und ab hier wird es wieder sehr ernst!

Coronavirus-Pandemie Österreich führt 3G-Regel am Arbeitsplatz ein

Stand: 20.10.2021 15:38 Uhr

Österreich folgt dem Beispiel Italiens: Arbeitnehmer müssen auch dort künftig nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Ab 1. November gilt diese 3G-Regel am Arbeitsplatz. Bei Missachtung drohen Geldstrafen.

Mehr dazu nach dem Klick auf den nachstehenden Link:

> https://www.tagesschau.de/ausland/europa/corona-3g-oesterreich-101.html !

Heinz-J. Kaltenbach kommentiert:

„Hallo Manni, die Polizei hat in Triest vergangene Nacht den Hafen mit einem Riesenaufgebot und Wasserwerfern geräumt. Zur Zeit sind Tausende im Stadtzentrum von Triest und demonstrieren gemeinsam mit den Hafenarbeitern gegen die Willkür der Regierung.“

Kollege Heinz-J. Kaltebach kommentiert: „In Paris geht es zur Sache!“

Er war doppelt geimpft

Ex-US-Außenminister
Colin Powell an Corona gestorben

Colin Powell bei einer Gedenkveranstaltung Ende Mai Foto: Getty Images for Capital Concerts

Der frühere US-Außenminister Colin Powell (84) ist tot. Er sei an den Folgen einer Corona-Erkrankung gestorben, teilte seine Familie mit.

Der Republikaner war von 2001 bis 2005 unter Präsident George W. Bush Außenminister der USA.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/colin-powell-ist-tot-ex-aussenminister-stirbt-nach-corona-erkrankung-77992830.bild.html !

Weitere Infos werden in diesen Beitrag noch eingestellt!

 

D. Altpeter, J. Marquis, H. J. Kaltenbach, W. Erbe u. M. Engelhardt

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Kollege Laurenz Nurk informiert wieder über neue Beiträge im Gewerkschaftsforum!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über den Kollegen Laurenz Nurk (http://ak-gewerkschafter.com/?s=laurenz+nurk) wieder eine Mitteilung des GEWERKSCHAFTSFORUMS erhalten.

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in derKategorie „GEWERKSCHAFTSARBEIT“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gewerkschaftsarbeit/) archiviert.

Für den AK manni Engelhardt -Koordinator-

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten euch auf neue Artikel auf https://gewerkschaftsforum.de/ aufmerksam machen:

Internationsales Investitionsrecht in Krisenzeiten: Wirtschaftsabkommen und Schiedsgerichte können demokratische Rechte aushebeln und Staaten zu Schadensersatz heranziehen – auch im Fall „Deutsche Wohnen & Co. enteignen

In den vergangenen Monaten haben Konzerne, Investoren und findige Rechtsanwälte die Verträge mit einzelnen Staaten noch einmal genauer angeschaut. Einige Kanzleien haben das schon kurz nach dem ersten Lockdown zu Beginn der Corona-Pandemie getan. Sie dachten damals schon über mögliche Konzernklagen gegen staatliche Notfall-Maßnahmen zur Eindämmung des Virus und der entsprechenden wirtschaftlichen Folgen und bastelten daran, welche Maßnahmen der Regierungen in den Geltungsbereich internationaler Investitionsabkommen fallen und zu einer Flut von teuren Schadenersatzklagen gegen Regierungen vor privaten Schiedsgerichten führen können.
Ihnen spielt in die Hände, dass im Investitionsrecht unter bestimmten Umständen nicht nur tatsächlich investierte Beträge schadensersatzpflichtig, wie die tatsächlichen Kosten des Investors sind, sondern auch entgangene Gewinne in der Zukunft. Im Gegensatz zum Investitionsrecht sehen andere Rechtssysteme in der Regel keinen Schadensersatz für völlig hypothetisch entgangene zukünftige Gewinne vor, deshalb sind die Schiedssprüche im Streit zwischen Investoren und Staaten für die Unternehmen in jedem Fall lukrativer, weil im Ergebnis der Schadensersatz viel höher ist, als bei Entscheidungen ordentlicher Gerichte.
Die Corona-Pandemie könnte nun eine Klagewelle auslösen, weil den Regierungen unterstellt wird, dass sie auf Covid-19 mit einer Reihe von Maßnahmen, wie Reisebeschränkungen, Einschränkungen der Geschäftstätigkeit und Steuervorteile reagiert haben, die sich negativ auf die Unternehmen auswirkten, weil sie die Rentabilität verringerten, den Produktionsablauf verzögerten oder die Betriebe nicht mit staatlichen Leistungen bedacht wurden.
Aber auch nach der erfolgreichen Volksabstimmung in Berlin, dort sprachen sich über 56 Prozent der Berliner für die Ziele der Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ aus, könnten im Vorfeld von konkreten Maßnahmen Investoren der Deutsche Wohnen Schadensersatz fordern und ein Schiedsgericht anrufen. weiterlesen 
 
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Eine „versteckte“ Kürzung? ZurKritik an der Regelbedarfsanpassung in der Grundsicherung und eine juristische Lanze in Richtung verfassungswidrige Unterdeckung des menschenwürdigen Existenzminimums

Von Stefan Sell
 
Nach der Bundesregierung hat nun auch der Bundesrat der „Verordnung zur Bestimmung des für die Fortschreibung der Regelbedarfsstufen nach § 28a und des Teilbetrags nach § 34 Absatz 3a Satz 1 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch maßgeblichen Prozentsatzes sowie zur Ergänzung der Anlagen zu §§ 28 und 34 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch für das Jahr 2022″ zugestimmt. Das Wortungetüm hat die – immer noch unhandliche – Abkürzung Regelbedarfsstufen-Fortschreibungsverordnung 2022 – RBSFV 2022.
Bevor jetzt jemand das Weiterlesen verweigert, weil es sich scheinbar um irgendein hyperkompliziertes Verordnungsdetail handelt, sei hier darauf hingewiesen, dass von dem, was dort fortgeschrieben wird, Millionen Menschen in unserem Land betroffen sind. Es geht um die Höhe der Leistungen für Hartz IV-Empfänger nach SGB II (5,3 Mio. Menschen) sowie für die Menschen, die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach SGB XII (über 1,1 Mio. Menschen) beziehen, außerdem ist das auch für das Asylbewerberleistungsgesetz relevant. weiterlesen 
 
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Tarifvertrag für Mindeststandards für Arbeitsbedingungen in der Altenpflege scheitert an der Zustimmung des Caritasverbandes – die Kirchen fürchten sich vor dem Verlust ihrer Sonderrechte

Der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di war es gelungen, mit der Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche (BVAP) einen Tarifvertrag über Mindestbedingungen in der Altenpflege zu vereinbaren. Die Stundenlöhne sollten stufenweise ansteigen, sodass sie rund 25 Prozent über dem bisherigen Pflegemindestlohn liegen. Vereinbart wurden auch mindestens 28 Tage Urlaub und ein zusätzliches Urlaubsgeld von mindestens 500 Euro.
Um die Mindeststandards für Arbeitsbedingungen in der Altenpflege als Tarifvertrag allgemeinverbindlich zu erklären, ist die Zustimmung der beiden großen kirchlichen Unternehmen in der Altenpflege, Caritas und Diakonie, die Voraussetzung zu dem Verfahren.
Der Deutsche Caritasverband hatte dem geplanten Verfahren seine Zustimmung verweigert. Mit der Entscheidung ist wohl das gesamte Projekt eines allgemeingültigen Tarifvertrags in der Altenpflege erst einmal vom Tisch, weil die katholische Kirche um den Verlust ihrer Sonderrechte fürchtet.
Im Folgenden werden diese Sonderrechte, die schon längst abgeschafft gehören und die Situation der bei den Kirchen beschäftigten Menschen dargestellt.  weiterlesen 
 
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Der diskrete Charme des Kapitals

Von Paul Schreyer
„Der Verzicht auf jede Konfrontation mit dem Kapital hat sich für die SPD verheerend ausgewirkt“, so Olaf Scholz in einem politischen Strategiepapier aus den 1980er Jahren. Der Staat, so Scholz damals, sei ein „Instrument des Kapitals zur Durchsetzung seiner Interessen“. Hinter solchen markigen Parolen steckte eine gründliche gesellschaftliche Analyse des Politikers, die heute aktueller denn je erscheint und eine neue Lektüre verdient. Multipolar präsentiert Auszüge – und schaut zurück auf Scholz´ Karriere und deren selten beleuchtete Wendepunkte.
 
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Wohnungspolitik: Zwangsräumung als Marktregulierung – das staatliche Hilfesystem funktioniert nicht mehr

Die massiven Einkommenseinbußen in den vergangenen Jahren, bedingt durch die wirtschaftliche Krise, haben dazu geführt, dass immer mehr Menschen ihre  steigenden Mietkosten nicht mehr aufbringen können und von Obdachlosigkeit bedroht sind.
In den USA wurde ein Räumungsschutz verhängt, den der Supreme Court, der oberste Gerichtshof, jetzt endgültig aufhob. Auch bei uns hatte der Gesetzgeber im vergangenen Frühjahr Kündigungen aufgrund krisenbedingter Mietschulden vorübergehend bis zum 30. Juni 2022 verboten. Einen Vorstoß der Linksfraktion im Bundestag, auch Zwangsräumungen in der Krise per Gesetz zu verbieten, lehnten alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien, außer die Grünen, im Januar 2021 ab. Wie nötig ein Verbot der Zwangsräumung ist, zeigt, dass im Krisenjahr 2020 mindestens 30.000 Zwangsräumungen durchgeführt wurden. Das sind 82 pro Tag.
Den politischen Akteuren ist die Zahl bekannt, aber sie halten bewusst daran fest, dass Zwangsräumungen Bestandteil des nach ihren Vorstellungen funktionierenden Wohnungsmarktes sind. Bereits vor der Krise wurden die staatlichen Hilfesysteme zur Vermeidung von Räumung und Obdachlosigkeit schon massiv heruntergefahren.  weiterlesen 
 
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FÜR EIN ARBEITSGESETZBUCH !

Seit 1990 verspricht der Einigungsvertrag und damit das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland die Schaffung eines einheitlichen Arbeitsgesetzbuches. Bis dahin gab es in Westdeutschland kein Arbeitsgesetzbuch. In Ostdeutschland gab es ein Arbeitsgesetzbuch. Seit dem aber ist nichts passiert, das heißt entgegen dem Verfassungsversprechen von 1990 gibt es bis heute kein Arbeitsgesetzbuch für Deutschland. Es ist höchster Zeit, dass im Bundestag ein entsprechender Gesetzentwurf vorgelegt und in der Öffentlichkeit und im Parlament beraten wird. Viel zu lange waren Arbeitnehmerrechte in diesem Land nicht auf der politischen Agenda. Es reicht bei weitem nicht, einen höheren gesetzlichen Mindestlohn zu fordern. Vielmehr ist es Zeit, wieder zu einem Normalarbeitsverhältnis im Arbeitsleben zurückzukehren, von dem die ArbeitnehmerInnen leben können und dabei prekäre und befristete Beschäftigungsverhältnisse zurückzudrängen.  weiterlesen 
 
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Die Überforderung und Auslaugung der Menschen in Arbeit

Von Meinhard Creydt

Die Überforderung und Auslaugung von Menschen in der gegenwärtigen deutschen Arbeitswelt beschäftigt die Öffentlichkeit gegenwärtig weit weniger als die Belastung und Inanspruchnahme der nichtmenschlichen Natur. Viele Arbeitende stehen unter ständigem Stress, die Arbeitsanforderungen zu schaffen. Ihre Fähigkeiten, Energien und Aufmerksamkeit werden ausgepresst wie eine Zitrone. An Personal gilt es allenthalben zu sparen, bei den Arbeitsanforderungen gibt es von Seiten der Unternehmens- und Organisationsleitungen tendenziell kein „genug“.  weiterlesen 

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Welt – wohin?

Von Hannes Hofbauer
 
Das Erschreckende an der im Corona-Notstandsregime sichtbar gewordenen Parallelität von wirtschaftlichen Interessen und dem Aufbau politisch-autoritärer Staatsstrukturen ist das weitgehende Fehlen linker Kritik. Dies ist einerseits dem Verkennen der Funktion des Ausnahmezustandes geschuldet und andererseits der Einschätzung, es handele sich beim Corona-Regime um Maßnahmen, die zum Wohle der Volksgesundheit erlassen werden. Die Idee, dass das Gesundheitsargument nur vorgeschoben sein könnte, wird von vielen hastig als ungeheuerlich verworfen.
Seit nahezu eineinhalb Jahren können interessierte Bürgerinnen und Bürger beobachten, wie anfangs ahnungslose politische Verantwortliche Zug um Zug in die Rolle von Seuchentreibern hineingewachsen sind. Die Verbreitung von Angst ist generell zum Geschäftsmodell geworden, aus dem führende Pharma-Konzerne sowie die Kontrollindustrie ihre Megagewinne erzielen. In punkto Faktenlage wurde die anfängliche Ahnungslosigkeit durch ein nicht nachvollziehbares Wirrwarr sich ständig ändernder Verordnungen und Gesetze ergänzt. Zur Gewissheit ist mittlerweile auch geworden, dass dieser Zustand nach Drucklegung des Buches weiter anhalten wird.  weiterlesen 
 
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Wahlen – eine Angelegenheit der Reichen? Wählen im „abgehängten“ Stadtteil

Während die Wohlhabenden mitgestalten möchten und wählen gehen, koppeln sich die Ärmeren immer mehr ab, sie stellen den übergroßen Teil der Wahlverweigerer. Dementsprechend haben die reichen Menschen deutlich mehr Einfluss auf die Zusammensetzung der Bundes- und Landtage und der Kommunalparlamente genommen, als die armen.
Die Gründe, nicht zur Wahl zu gehen, sind von ihnen schnell benannt. Sie finden keine Partei mehr, die ihnen ein Angebot macht, niemand fragt sie nach ihren Interessen und keiner setzt sich für ihre Belange ein. Sie haben eine fundamentale Enttäuschung gegenüber der Politik erfahren. Das Gefühl am Rand zu stehen mit dem ohnmächtigen Wissen, auf demokratischem Weg in ihrem Umfeld und in der Gesellschaft allgemein nichts mehr verändern zu können, macht sie immer passiver. Sie haben gemerkt, dass sie Produkt einer Politik sind, die ihnen die Lebensgrundlagen systematisch entzogen hat und dies dann ihnen auch noch als Fortschritt verkauft wird. Die gewählten Politiker selbst haben sich damit abgefunden, dass sie nicht mehr mit den sogenannten Abgehängten in den „Problemstadteilen“ als Wähler rechnen und erreichen können, weil die Kommunikation abgebrochen ist.
So entsteht ein Kreislauf, der nur den konservativen und rechten Parteien nützt und die ganze Gesellschaft weiter nach rechts ausrichtet.  weiterlesen 
 
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Renten – von Legenden umwoben

Von Suitbert Cechura
 
Renten und Rentenreform sind ein Dauerthema in der Öffentlichkeit. Zwar hat bereits ein Arbeitsminister Norbert Blüm in den 1980er-Jahren die Renten für sicher erklärt, aber die ständigen Reformen und Reformvorschläge sprechen demgegenüber Hohn. Politiker, Wissenschaftler und Journalisten tun sich hervor mit Reformüberlegungen, wobei die verschiedenen Vorschläge oft mit Begründungen und Erklärungen daherkommen, die wenig mit der Wahrheit, aber viel mit Legenden zu tun haben. Diese gilt es zu durchleuchten. weiterlesen 
 
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Die strafende Stadt: Ein ganzer Stadtteil wird unter Generalverdacht gestellt

Da die Stadt Dortmund mit ihrer Sozialpolitik in der „abgehängten“ Nordstadt gescheitert ist, schlägt sie nun brutal um sich und bekämpft im Verbund mit der Polizei nicht die Armut, sondern die Armen. Es wird Tag und Nacht „Präsenz“ gezeigt und „konsequent, auch bei kleineren Verstößen“ durchgegriffen. Das beginnt mit massiver Polizeipräsenz im Alltagsbild der Nordstadt, geht über martialische, überzogene Polizeieinsätze, auch schon bei Bagatelldelikten und endet bei den aggressiven Durchsuchungen und Totalabsperrungen ganzer Wohnquartiere mit Hunderten von Einsatzkräften.
Immer mehr Menschen werden zu Opfern von Gewalt und Willkür der Ordnungskräfte.
Die Auswirkungen der „Agenda 2010″, die von der rot-grünen Koalition Anfang des Jahrhunderts auf den Weg gebracht wurde, haben der politischen Kultur und dem sozialen Klima im Land dauerhaft geschadet. Der Arbeitsmarkt wurde dereguliert, der Sozialstaat demontiert, eine Steuerpolitik betrieben, die den Reichen mehr Reichtum und den Armen mehr Armut gebracht und auch der Mittelschicht deutlich gemacht hat, dass ihr Abstieg jederzeit möglich ist. Da reagieren die Stärkeren ihre Abstiegsängste, Enttäuschung und ihre Ohnmacht an den Schwächeren ab. Begleitet wird das Ganze von dem Misstrauen gegenüber den Mitmenschen und wenn man sieht, dass der Staat überall ein Sicherheitsproblem entdeckt, das mit martialischen Einsätzen der Sicherheitskräfte entschärft werden muss, dann wird die gefühlte Bedrohung real erlebt und nach dem noch stärkeren Staat gerufen.
Dabei ist es erforderlich, denen, die nichts mehr haben als strafender und disziplinierender Staat entgegenzutreten und denjenigen Menschen mit Abstiegsängsten und den Vermögenden einen starken Staat zu demonstrieren.
Nach gleichem Muster läuft dieser Prozess innerhalb einer einzelnen Kommune ab.  weiterlesen 
 
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Herzliche Grüße

von den Kolleginnen und Kollegen des Gewerkschaftsforums und viel Freude beim Lesen

Laurenz Nurk

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Wir rufen zur Teilnahme an der Demonstration zur Wiederherstellung unserer Grundrechte und gg. die CORONA-HYSTERIE für den 06. November 2021 in Aachen auf!

Die ‚Corona-Maßnahmen‘ erfordern unsere Gegenwehr! Die ‚Daumenschrauben werden immer enger angezogen‘: der Bundestag hat am 7.September folgende Verschärfung des sog. Infektionsschutzgesetzes (IFSG) beschlossen (s.: https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg ):

„§ 36(3) Sofern der Deutsche Bundestag nach § 5 Absatz 1 Satz 1 [IFSG] eine epidemische Lage von nationaler Tragweite festgestellt hat [das tut der Bundestag ohne Grund fortlaufend] und soweit dies zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) erforderlich ist, darf der Arbeitgeber in den in den Absätzen 1 und 2 genannten Einrichtungen und Unternehmen [das sind z.B. „Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte,  Schulen und sonstige Ausbildungseinrichtungen“],  personenbezogene Daten eines Beschäftigten über dessen Impf- und Serostatus in Bezug auf die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) verarbeiten, um über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder über die Art und Weise einer Beschäftigung zu entscheiden. …“

Das sind Vorschriften, die nicht mehr weit von denen in Frankreich entfernt sind, wonach inzwischen sämtliche Beschäftigte in Einrichtungen, die Publikumsverkehr haben, geimpft oder genesen sein müssen; andernfalls werden sie fristlos entlassen. Manche werden sagen: „Sie können sich doch ‚impfen‘ lassen“. Doch die sog. ‚Impfungen‘ mit den nicht ordnungsgemäß zugelassenen mRNA-Stoffen bergen enorme Risiken, die in vielen Fällen sogar den Tod bedeuten können. s.: https://impfnebenwirkungen.net/ema/tabellen/todkrank.html

Wie gesagt: die ‚Daumenschrauben werden immer enger angezogen‘! Wehren wir uns!

Sie alle sind eingeladen, am ersten Samstag im November, also am 6.11., 15 Uhr, Aachener Markt, zur Demonstration der ‚Aachener für eine menschliche Gesellschaft‘, des Arbeitskreises ‚GewerkschafterInnen Aachen‘ und der ‚Freien Linken Aachen‘ für die Wiederherstellung unserer Grundrechte.

Näheres in Kürze!

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WeMove.EU fordert: „Wir müssen den Klimawandel bekämpfen!“ und bittet um Spenden!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir ein Video von WeMove.EU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wemove.eu) erhalten.

Dieses ist betitelt mit der Überschrift „Wir müssen den Klimawandel bekämpfen!“. Darüber Hinaus bittet WeMove.EU auch um Spenden.

Wir haben die komplette Mitteilung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend suf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/kampagnen/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU ruft auf:

Dies ist Teil einer Serie von E-Mails, die unsere Direktorin alle 6 Wochen schreibt und in denen sie Geschichten erzählt, die Ihnen helfen sollen zu verstehen, was wir versuchen zu tun und wo Sie ins Bild reinpassen.

Hallo Manni Engelhardt,

ich dachte, ich probiere mal etwas anderes aus. Anstatt Ihnen zu schreiben, habe ich ein Video mit einer kurzen Geschichte und einer Frage für Sie aufgenommen.

Wir müssen den Klimawandel bekämpfen. Und um das zu schaffen, werden wir auf dem Weg einige Opfer bringen müssen. Aber wenn sich das auf die Stromrechnungen der Menschen auswirkt, könnte es nach hinten losgehen. Was denken Sie darüber? Sollten wir uns damit befassen? Ich würde gerne Ihre Meinung hören!

Ich beherrsche Deutsch wirklich nicht perfekt, aber ich dachte, Sie würden es mir verzeihen, wenn ich es versuche, selbst wenn mir hier und da ein Fehler unterläuft! Ich fand Sprachen schon immer unglaublich wichtig, und ehrlich gesagt schmerzt es mich manchmal, wenn ich sehe, wie sehr das Englische die Welt beherrscht.

Klicken Sie hier um uns Ihre Meinung mitzuteilen.

Vielen Dank,

Laura (Brüssel) und das ganze WeMove Team

WeMove Europe ist eine Gemeinschaft von Menschen aus allen Lebensbereichen, die Europa ihre Heimat nennen,
unabhängig davon, wo wir geboren wurden, wo wir leben oder wen wir lieben.
Im Namen einer besseren Zukunft für die Menschen und den Planeten kommen wir zusammen, um Petitionen zu unterschreiben, Briefe zu verschicken und auf der Straße zu protestieren, um unseren Stimmen Gehör zu verschaffen.
Unsere Macht kommt von einander. Und es ist dank kleiner monatlicher Spenden, Fünfer und Zehner, dass wir weitermachen können.

manni bitte helfen Sie, WeMove Europe weiterhin zu stärken, indem Sie einen Beitrag leisten.

https://act.wemove.eu/campaigns/spenden-wemove

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Herr Michael Zobel gibt weitere Aktivitätstermine bekannt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-rbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung des Herrn Michael Zobel (http://ak-gewerkschafter.com/?s=michael+zobel) erhalten.

Darin gibt dieser weitere Aktivitätstermine bekannt. Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

(Foto: Eigenfoto)                                            (Foto: dpa)

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Herr Michael Zobel gibt bekannt:

Guten Tag zusammen,

diesmal ganz kurz…, kommende Natur-Termine:
 
Zuerst: Endspurt, die Grenzkunstroute021 – fragil läuft noch bis zum 31. Oktober. Eine tolle Runde durch den Grenzwald. Mit der phänomenalen Waldwerkstatt, mit jedem Tag schöner, alleine dafür lohnt sich der Ausflug zum KuKuK.
 
– Pilze
 
Jetzt sind sie endlich da, nach einem regelrechten Spätstart… zwei weitere Termine ganz aktuell:
 
Freitag, 22. Oktober, 15.30 Uhr, da sollte der Sturm vorbei sein
 
Mittwoch, 27. Oktober, 15 Uhr
 
Hexenei und Fliegenpilz, Zunderschwamm und Falscher Pfifferling, Pilzwanderung (kein Sammeln vorgesehen), Treffpunkt jeweils KuKuK
 

– Waldgruppe „Waldkäuze“

Die Waldkäuze, die „offene“ Waldgruppe für Kinder, geht in die nächsten Runden. 
 
Mittwoch, 3. November, 16 bis 18 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Augustinerweg, Abholen ebenso. Teilnahmegebühr 10€ pro Kind, Anmeldungen ab sofort möglich. Weitere Termine 17. November, 1. Dezember…
 

– Braunkohle

Natürlich geht auch dieses Thema (leider) weiter. 24. Oktober, 90 (!) Monate Wald- und Dorfspaziergänge, im Oktober jeden Sonntag rund um Lützerath, am 31. Oktober ganz groß, im November wieder am Hambacher Wald, mehr auf
 
 
ganz zum Schluss noch dies, Personal für den Weihnachtsmarkt gesucht:
 
Für den wunderbaren Mineralienstand auf dem Aachener Weihnachtsmarkt wird noch Personal gesucht. Bei Interesse bitte schnell melden bei Silke unter
 
 

Das war´s für heute, bleibt/bleiben Sie gesund, bis bald im Öcher Bösch, im Hambacher Wald, in den Dörfern am Tagebau Garzweiler, im KuKuK, oder wo auch immer, eine möglichst entspannte Zeit wünscht

der „Waldmeister“

Michael Zobel

Naturführer und Waldpädagoge

www.naturfuehrung.com

info@zobel-natur.de

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Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (20.10.2021) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am  SAMSTAG, den 23. Oktober 2021, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumantation
 
„BERLIN – SCHICKSALSJAHRE EINER STADT – DAS JAHR 1967“ 
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Folge 7 (90 Min.)
 
 
Das Jahr 1967 – die Jugend in Ost-Berlin singt Volkslieder in der Singebewegung, die Kommune 1 gründet sich in West-Berlin, Benno Ohnesorg wird von einer Polizeikugel getötet und das Fernsehen im Westen erstrahlt in Farbe. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt,
 

1967 ist das Jahr der Jugendbewegungen. In West-Berlin gehen die Studenten auf die Barrikaden, die Kommune 1 gründet sich und während des umstrittenen Schah -Besuchs stirbt der Student Benno Ohnesorg durch eine Polizeikugel. In Ost-Berlin wird der einflussreichste Singeklub von Hootenanny-Klub in Oktoberklub umbenannt. Die Mitbegründerin und spätere Liedermacherin Bettina Wegner, erinnert sich an die Vereinnahmung der Singebewegung und ihren Widerstand dagegen. Die Charlottenburgerin Lilli Brandies hingegen erzählt von einem erfolgreichen Prostest: Die Bewohner des Kaiserdamms machen die Umbenennung in Adenauerdamm rückgängig. Erinnerungen an das Jahr erstrahlen bunt – endlich gibt es Farbfernsehen im Westen. (Text: rbb)

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Am  MONTAG, den 25. Oktober 2021, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumantation
 
„SCHALOM UND HALLO – 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLND“ 
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Schalom und Hallo – 1700 Jahre Jüdisches Leben in DeutschlandAuf eine Reise durch 1700 Jahre deutsch-jüdische Geschichte und damit auf die Spuren ihrer eigenen Vorfahren begibt sich die Schauspielerin Susan Sideropoulos.

Doku über den Beitrag jüdischer Kultur zur Geschichte Deutschlands.

  • Moderation:
  • Susan Sideropoulos

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Am  DONNERSTAG, den 28. Oktober 2021, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumantation
 
„DIE ZERRISSENE GESELLSCHAFT: WENN UNGERECHTIGKEIT SPALTET“ 
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Ungleiche Chancen- und Ressourcenverteilung nimmt zu. Der „Gerechtigkeitsindex“ führt Deutschland auf Rang 7, die USA auf 24. In 20 Jahren erwartet der Soziologe Michael Hartmann US-Verhältnisse auch bei uns.

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Wir haben den NEWSLETTER Nummer 39/2021 des Kollegen Harald Thomé für Euch bei uns online gestellt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir den NEWSLETTER Nummer 39/2021 des Kollegen Harald Thomé (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=harald+thom%C3%A9)

                                Bildergebnis für fotos von tacheles e. v. und harald thomé

erhalten und für Euch auf unserer Homepage nachstehend online gestellt sowie in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK (http://ak-gewerkschafter.com/category/sozialpolitik/) archiviert.

Diesen NEWSLETTER Nummer 39/2021 könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link auch direkt auf der Homepage von

Bildergebnis für fotos von tacheles e. v. und harald thomé

online lesen.

> https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/tickerarchiv/d/n/2840/  !

Dem Harald sagen wir wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagement im sozialpolitischen Sektor!

Nicht irritieren lassen. Es ist in der Tat der 39. NEWSLETTER, da Harald Thomé zwei Nummer  9-NEWSLETTER unterschiedlichen Inhaltes im Februar 2021 gepostet hat!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Thomé Newsletter 39/2021 vom 17.10.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen: 

1. Zur Ampelkoalition / Sondierungspapier von SPD, Grüne und FDP
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Die Ampel konstituiert sich, sie haben ein erstes Sondierungspapier rausgegeben, in dem die Ziele der neuen Ziele formuliert werden.

Darin heißt es: „»Abschaffung« von Hartz IV

Anstelle der bisherigen Grundsicherung werden wir ein Bürgergeld einführen. Das Bürgergeld soll die Würde des und der Einzelnen achten, zur gesellschaftlichen Teilhabe befähigen sowie digital und unkompliziert zugänglich sein.

Es soll Hilfen zur Rückkehr in den Arbeitsmarkt in den Mittelpunkt stellen.

Während der Coronakrise galten großzügige Regelungen zu Schonvermögen und zur Überprüfung der Wohnungsgröße. Wir prüfen, welche dieser Regeln wir fortsetzen wollen.

An Mitwirkungspflichten halten wir fest und prüfen, wie wir hier entbürokratisieren können.

Die Zuverdienstmöglichkeiten wollen wir verbessern, mit dem Ziel, Anreize für Erwerbstätigkeit zu erhöhen„.

Das Papier gibt es hier zum Download: https://t1p.de/o36e

Der Spiegel hat das ganz gut rausgearbeitet: https://t1p.de/cpea

Dazu ein paar Anmerkungen: Bürgergeld bleibt Hartz IV. Hartz IV ist erst dann abgeschafft, wenn die Sanktionen abgeschafft wurden. Alles andere ist Etikettenschwindel. 

  • Nicht enthalten ist die Frage der Höhe der Regelbedarfe, diese müssen aus 1000 Gründen deutlich erhöht werden, für alle Leistungsbeziehenden. Besonders aber für die Menschen, die auf lange Sicht auf SGB II-/SGB XII- und AsylbLG-Leistungen angewiesen sind.

  • 500.000 Haushalte bekommen alleine im SGB II nicht die vollen KdU, hier muss sich deutlich etwas ändern.

  • Die Energiekosten gehen durch die Decke, diese müssen aus den Regelbedarfen rausgenommen und den KdU zugeordnet werden.

  • Die Rückkehr in den Arbeitsmarkt muss wirklich im Mittelpunkt stehen und nicht die Erfüllung von „Integrationsquoten“ der Jobcenter und das Bedienen von Beschäftigungsträgern.

  • Unter Achtung der Würde eines jeden Einzelnen fällt mir ein, das die Grundsätze des „Europäische Kodex für gute Verwaltungspraxis“ in Kombination der „Allgemeine Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates Bayern“ (AGO), in Verbindung einer drei wöchigen Genehmigungsfiktion eingeführt werden könnte.   

  • Dann sind X Änderungen im SGB XII nötig: höhere Regelbedarfe, höheres Schonvermögen, höhere Anrechnungsfreibeträge bei Zuverdienst, Berücksichtigung von alters-, krankheits- und behindertenspezifischen Besonderheiten bei den Unterkunftskosten. Schaffung einer Anspruchsgrundlage für laufende und einmalige Bedarfe.

  • Geplant ist ein „Neustart der Familienförderung und Kindergrundsicherung“. Dies ist gewiss erfreulich, hier wäre auf jeden Fall wünschenswert, dass das Kindergeld der Förderung der Familie zugutekommt und nicht im Sozialleistungsbezug wieder angerechnet wird.

  • Die Ausbildungsförderungssysteme und

    das BAföG sollen reformiert werden, auch ein gutes Vorhaben, der erste Schritt sollte sein, deutliche Änderungen an den Anspruchsvorraussetzungen und eine deutliche Erhöhung vorzunehmen.

Das sind ein paar spontan rausgegriffene notwendige Änderungen. Hier hat die Ampelkoalition einiges zu tun, um ihre Versprechungen aus dem Sondierungspapier umzusetzen.

Der Pari reagiert hat seiner ersten Bedenken geäußert und seine große Sorge zum Sondierungspapier formuliert, mehr dazu: https://t1p.de/0tn2h

2. Stefan Sell zu den Regelbedarfen 2022 und zur juristischen Lanze in Richtung verfassungswidrige Unterdeckung des menschenwürdigen Existenzminimums

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Stefan Sell erklärt nochmal ziemlich deutlich die Unterdeckung bei den geplanten Regelbedarfen für das Jahr 2022 und die Maßgaben des BVerfG bei Änderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel Preissteigerungen oder Erhöhungen von Verbrauchsteuern, zeitnah zu reagieren, um zu jeder Zeit die Erfüllung des aktuellen Bedarfs sicherzustellen.

Ein gut erklärender Artikel, den es hier gibt: https://t1p.de/s0a7

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Menschen, die eine berufliche Zukunft suchen, kommen zu uns!

Die Zukunftswerkstatt Düsseldorf (ZWD) ist eine gemeinnützige Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Düsseldorf. Als Unternehmen der Sozialwirtschaft engagieren wir uns seit 1989 schwerpunktmäßig im Bereich Arbeitsmarktintegration und wirken an der Lösung gesellschaftlicher Probleme mit.

Die Arbeit mit unterschiedlichen Menschen ist Ihr Ding? Verstärken Sie unser Team als:

Beratungsfachkraft mit Teamleitungsfunktion (w/m/d) (TZ 28 Std.)

Beratung der Zielgruppen unserer Beratungsstelle bei Arbeitslosigkeit und in prekärer Beschäftigung

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Ansprache der Menschen im Quartier und Bewerbung der Angebote

Personal- und Betriebsakquisiteur (m/w/d)

Kontaktauf- und -ausbau zu relevanten Kooperationspartnern (Jobcenter, Migrantenvereine etc.) und federführende Akquise geförderter Beschäftigter/kooperierender Arbeitgeber

Wir freuen uns auf Sie!

INFORMIEREN SIE SICH:  https://www.zwd.de/unternehmen-zwd/stellenangebote/

3. Was die BA in Bezug auf Corona und Öffnung der Geschäftsstellen plant 
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Hier erstmal ein internes Papier der BA zur Öffnung der Jobcenter und Arbeitsagenturen. Papier: Corona und Termine – Stufe 3 ab 1. September 2021 – Anfang 2022 zum Download: https://t1p.de/22at und FQA zu Corona: SGB II / III: https://t1p.de/08c6

4. Neue BA – Weisungen

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Und hier noch diverse weitere BA Unterlagen:

a. Arbeitshilfe SGB II Hinweise zum Aufbau und Führen einer Leistungsakte
Ein Muster für gemeinsame Einrichtungen als Grundlage für eigene Regelungen inklusive:

Übersicht zur datenschutzrechtlichen Einstufung von Unterlagen

Aufbewahrung von Papierakten (Archiv)
Download: https://t1p.de/ync0

b. Handbuch Interner Dienstbetrieb: 14. Übersetzungsdienste und Kommunikationshilfen vom Sept. 2021, Download hier: https://t1p.de/1gp9

Praxishandbuch „Leistungsansprüche von ausländischen Staatsangehörigen nach dem SGB II“, Stand, 15.09.2021, Download: https://t1p.de/mo1h

Weisung 202110004 vom 13.10.2021 – Mehrbedarfe für

digitale Endgeräte für den Schulunterricht. Hier sagt die BA:  „Der Anspruch besteht solange der Deutsche Bundestag die epidemische Lage nationaler Tragweite festgestellt hat“. Download: https://t1p.de/vuv0

5. Ernährungsarmut – Hartz IV-Kinder – COVID-19 (aktuelle Studie von Dr. Hans Konrad Biesalski, Universität HohenheimI)

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Die SARS-CoV-2-Pandemie hat zu langanhaltenden Beschränkungen geführt, die vor allem Kinder in armen Familien besonders betrafen. Nicht nur der psychische Druck, die fehlenden sozialen Kontakte, die immer wieder kommuniziert werden, sondern auch eine unzureichende Ernährung hat Folgen für die Kinder. Letzteres wird aber bisher übersehen, da schwer vorstellbar. Kinder aus armen Verhältnissen sind bereits vor den Schließungen der Schulen und damit auch der Schulmensen in vielen Fällen nicht ausreichend ernährt. Eine gesunde Ernährung, wie sie Kinder vor allem in den Entwicklungsphasen brauchen, kann mit den verfügbaren Mitteln des ALG II nicht finanziert werden. Kommt eine Lockdown-Situation dazu, so wird der finanzielle Rahmen für Lebensmittel noch enger und die ausfallende Schulverpflegung verschärft die Situation einer Mangelernährung bei Kindern aus armen Verhältnissen. In Deutschland sind dies derzeit 21 %, die vorwiegend bei alleinerziehenden Müttern (53 %) leben. Die Folgen sind auch in Deutschland sichtbar, Wachstumsverzögerung und eingeschränkte kognitive Entwicklung. Ursache sind fehlende Mikronährstoffe (Eisen, Zink, Jod, Vitamin D), die für die körperliche und kognitive Entwicklung gebraucht werden. Die Erhöhung des Tagessatzes für Ernährung (4,01 €) auf 5,50 € ist ebenso eine dringend gebotene Maßnahme, wie eine Alternative zur Schulspeisung, wenn die Schulen geschlossen sind.

Download: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1553-3202.pdf

6. Nächste Groß-Demonstration am 30.10. vom Bündnis „Versammlungsgesetz NRW stoppen“ in Köln 
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Das geplante Versammlungsgesetz für NRW ist noch nicht abschließend beraten und beschlossen. Es gibt weiterhin scharfe Kritik an den Inhalten des vorgelegten Entwurfes. Nach zwei Groß-Demonstrationen mit insgesamt über 10.000 Teilnehmer:innen in Düsseldorf wird das NRWweite Bündnis „Versammlungsgesetz NRW stoppen“ am 30.10. in Köln demonstrieren. Der Protest unterstreicht nochmals die Kritik an den Inhalten des geplanten Gesetzes und zeigt auch die Breite des gesellschaftlichen Protestes: Gewerkschaften, Klimaaktive, Antifaschist:innen, Parteien, Fußball-Fans, Friedensaktive gehen gemeinsam gegen das Gesetz auf die Straße und treten für ein Grundrecht ein, das die CDU/FDP-Koalition in NRW massiv einschränken will.

Alle Informationen unter: www.nrw-versammlungsgesetz-stoppen.de

Bemerkung dazu: Demonstrationen waren und sind Kampfmittel gegen Obrigkeitsstaat und Diktatur. Für eine Demokratie ist die freie Versammlung so wichtig wie die Luft zum Atmen. Daher ist es entscheidend, sich gegen solche geplanten Verschärfungen zur Wehr zu setzen. Ich selbst habe schon viele Demonstrationen angezeigt und war dort Versammlungsleiter. Mit den geplanten Verschärfungen besteht jetzt erhebliche Gefahr, dafür in Haftung genommen und kriminalisiert zu werden. Daher dürfen die geplanten Änderungen nicht durchkommen! Natürlich zielen diese Verschärfungen auf kommende Sozialproteste, gegen Umweltzerstörung und Protest gegen Nazis und Rassist*innen.   

7. Hinweise zum Eintragen in den Newsletter
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Immer wieder kommen an mich Mails mit der Bitte, Menschen in den Newsletter mit aufzunehmen. Dazu kann ich nur sagen, diese Aufnahme in den Newsletter könnt Ihr/Sie selbst durchführen, das ist kein Zauberwerk. Unter folgender Url ist das Eintragen in den NL möglich: https://harald-thome.de/newsletter.html

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Im Newsletter ist Platz für Werbeanzeigen, an dieser Stelle und unter dem ersten Beitrag. Hier könnten also Sie Ihre Werbeanzeige einstellen:  Ihr Buch, Ihre Kanzlei, ihre Fortbildung oder eine Veranstaltung bewerben, Ihre Suche nach einer Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter oder Sie suchen einen Job …..

Der Newsletter hat derzeit eine Reichweite von rd. 60.000 Empfänger*innen in ganz Deutschland. Die vornehmlichen Zielgruppen des Newsletters sind bundesweite Beratungsstellen im Bereich Existenzsicherungs- und Arbeitslosenrecht sowie Migrations- und Schuldnerberatung, aber auch Sozial- und Wohlfahrtsverbände, Rechtsanwälte mit den genannten Schwerpunkten, Einrichtungen und deren Betreuer in der Jugend- und Straffälligenhilfe, Kliniksozialdienste, Schwangerenberatung, Frauenhäuser, Wohnungslosenhilfe und weitere Organisationen.

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zzgl. Umsatzsteuer.

Die Erlöse aus den Werbeanzeigen werden zu 100 % für die Finanzierung des Vereins Tacheles e.V. (www.tacheles-sozialhilfe.de) verwendet. Der Werbeplatz kann von Interessierten zur schnellen Verbreitung von fachspezifischen Infos gemietet werden.

Kontakt: info@harald-thome.de

8. Nächste SGB II – Grundlagenseminare
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In dieser zweitägigen Fortbildung wird ein grundlegender Durch- und Überblick über das SGB II mit dem Schwerpunkt des Leistungsrechts gegeben. Die Teilnehmenden werden danach einen fundierten und systematischen Überblick, mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten von parteiischer Beratung und Gegenwehr und Möglichkeiten der Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt. Diese biete ich zu folgenden Terminen als Online-Seminar an. Wegen starker Belegung gibt diese Fortbildung erst wieder im nächsten Jahr, Anmeldung aber jetzt schon möglich,

– 07./08. Feb. 2022 als Online-Seminar
– 23./24. Feb. 2022 als Online-Seminar
– 07./08. März 2022 als Online-Seminar
– 28./29. März 2022 als Online-Seminar
– 04./05. April 2022 als Online-Seminar
– 09./10. Mai 2022 als Online-Seminar                                                                                             – -30./31. Mai 2022 als Online-Seminar
– 14./15. Juni 2022 als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung hier: https://t1p.de/chgq

9. Seminar: Basiswissen Sozialberatung – Die Werkzeuge aus und für die Praxis

In diesem Seminar wird das Handwerkszeug für die Sozialberatung vermittelt. Antragsverfahren, Mitwirkungspflichten, Bestandskraft- und Wirksamkeit von Verwaltungsakten, Aufhebung von Bescheiden, das Überprüfungsverfahren, die vorläufige Leistungsgewährung, alles in allem: die Basics der Sozialberatung. 

In den genannten Bereichen bestehen große Unsicherheiten und häufig auch keine ausreichende Kenntnis und das soll damit geändert werden.

Diese findet statt

–   17. Feb. 2022      als Online-Seminar
–   16. März 2022     als Online-Seminar
–   12. April 2022     als Online-Seminar
–   25. Mai 2022       als Online-Seminar
–   16. Juni 2022      als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden:  t1p.de/hdlq

10. SGB II-Fortbildung: SGB II-Berechnung und ALG II – Bescheide prüfen und verstehen / 3 Tages-Online-Seminar
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In dieser dreitägigen Fortbildung wird zunächst die Systematik der Einkommensanrechnung erarbeitet und „die Wissenschaft und Detektivarbeit“ ALG II – Bescheide zu verstehen und zu prüfen, vermittelt und gerechnet, gerechnet und nochmal gerechnet.
Struktur der Fortbildung: zwei Tage Theorie und dann ein Tag rechnen in Kleingruppenarbeit. Rechnen, rechnen und nochmal rechnen und jeweils die Ergebnisse besprechen.

Diese Fortbildung biete ich an:

–   14./15./16. Feb. 2022   als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: https://t1p.de/kdiq

11. Fortbildung: SGB II-für die Arbeit mit wohnungs- und obdachlosen Menschen
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In dieser Fortbildung wird ein grundlegender Überblick über die SGB II – Leistungsansprüche von wohnungs- und obdachlosen Menschen gegeben. Dabei geht es wesentlich auch um die Durchsetzung der Leistungsansprüche gegenüber den Sozialbehörden.

Die nächsten Fortbildungen finden statt am:

–  25. Okt. 2021      als Online-Seminar (1 Platz)
–  02. Nov. 2021      als Online-Seminar (1 Platz)
–  20. Dez. 2021       als Online-Seminar (1 Platz)
–  26. Jan. 2022       als Online-Seminar (2 Plätze)
–  14. März 2022      als Online-Seminar
–  20. April 2022       als Online-Seminar
–  23. Mai 2022        als Online-Seminar
–  07. Juni 2022       als Online-Seminar

 Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: https://t1p.de/xily

12. Fortbildung: SGB II für die Migrationsberatung
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Diese Fortbildung richtet sich an die Migrationsberatung und die, die Geflüchtete im Umgang mit Ämtern und bei der Integration in die Gesellschaft begleiten und unterstützen.
In der Fortbildung werden die Basics der Probleme zwischen den Geflüchteten und dem Jobcenter behandelt.

Diese Fortbildung biete ich an:

–   26. Okt.  2021      als Online-Seminar (1 Platz)
–   18. Jan. 2022       als Online-Seminar
–   22. Feb. 2022       als Online-Seminar
–   21. März 2022      als Online-Seminar
–   13. Mai 2022        als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung hier: https://t1p.de/85hu

13. SGB II-Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche für Schwangere, Alleinerziehende und Familien
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In dieser eintägigen Vertiefungsfortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Schwangeren, Alleinerziehenden und Familien mit Kindern im SGB II gegeben.

Diese findet statt

–  24. Jan. 2022        als Online-Seminar
–  15. März 2022       als Online-Seminar
–  11. April 2022        als Online-Seminar
–  10. Juni 2022         als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung hier: https://t1p.de/u67n

14. Rechtsdurchsetzung in der sozialen Arbeit – KONKRET – Aus der und für die Praxis
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SGB II – Leistungsberechtigten werden zum Teil systematisch die ihnen zustehenden Ansprüche von den Jobcentern vorenthalten. Ein repressives Gesetz wird häufig noch repressiver umgesetzt. Aufgabe der sozialen Arbeit ist es, sich schützend vor die Betroffenen zu stellen, zunächst die Existenzsicherung der Rat- und Hilfesuchenden sicherzustellen und sich gegen soziale Ausgrenzung und Vorenthaltungen von Rechtsansprüchen zu positionieren.

Die Teilnehmer*innen werden konkret darin angeleitet, wie Rechtsdurchsetzung aussehen kann und welche Schritte erforderlich sind.

Diese Fortbildung biete ich an:

–  25. Jan. 2022      als Online-Seminar
–  22. März 2022     als Online-Seminar
–  19. April 2022      als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: https://t1p.de/93hz

15. SGB II – Intensivseminare über 5 Tage in 2022
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In dem 5-Tages-Intensivseminar geht es geballt und intensiv in das SGB II rein, dort werden die Details auseinandergenommen, die Gesetzesvorschriften zerpflückt, die Praxispunkte rausgearbeitet und einfach klein-fein zerlegt. starker Belegung gibt es erst wieder im nächsten Jahr freie Plätze. Wegen starker Belegung gibt es diese Fortbildung auch erst wieder im nächsten Jahr. 

Ich biete die nächsten SGB II – Intensivseminar über 5 Tage am an:

–  16. – 20. Mai 2022       als Präsenzseminar in Wuppertal  

–  22. –  26.Aug. 2022      als Online-Seminar

Kurze Anmerkung dazu: fünf Tage ist zwar echt viel und lange, sie werden aber an den Teilnehmenden echt vorbeifliegen und richtig viel Input geben. Also traut euch, es wird trotz Online-Seminar gut!
Das Seminar im Mai 2022 ist als Präsenzfortbildung geplant, wenn die Coronalage eine Präsenzveranstaltung nicht zulässt, wird es als Online-Seminar durchgeführt. 

Ausschreibung und Anmeldung hier: https://t1p.de/j6vu

16. SGB II-Fachfortbildungen: Rechtshilfe gegen Aufrechnung von Behördenansprüchen
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In der Fortbildung werden die Rahmenbedingung der Darlehensgewährung im SGB II und die Aufrechnung von Darlehen und sonstige Geltendmachung im und nach dem SGB II-Bezug und die Möglichkeiten der Interventionspunkte und Gegenwehr rausgearbeitet.

Diese Fortbildung biete ich an:

–    21. Dez. 2021         als Online-Seminar

Ausschreibung, Details und Anmeldung sind hier zu finden: https://t1p.de/913t

17. Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche Unter-25-Jähriger im SGB II
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Diese Fortbildung biete ich am

–  22. Okt. 2021      als Online-Seminar (1 Platz)
–  01. Feb. 2022      als Online-Seminar

an.

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: https://t1p.de/e8ef 

18. SGB II-Fachfortbildungen: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Kliniksozialdienste

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Diese Fortbildung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kliniksozialdiensten. Es wird darin zunächst ein systematischer Überblick über das SGB II-Leistungsrecht gegeben, darin werden die vielen Detailfragen, mit denen sich Sozialdienste im Umgang mit Jobcentern rumschlagen müssen, tiefer bearbeitet. Aktuelle und geplante Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich mit ein.

Die Fortbildung eignet sich als Basic- und Update-Fortbildung mit Schwerpunkt SGB II und für KH-Mitarbeiter, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

Diese Fortbildung biete ich wieder am

–     25. Febr. 2022     als Online-Seminar

Details und Anmeldung sind hier zu finden: https://t1p.de/yq6p

19. Grundlagenseminar Sozialhilfe: Leistungen nach dem SGB XII und angrenzender Rechtsgebiete


Unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Gesetzesänderungen stellt mein Kollege Frank Jäger die Grundlagen der Hilfe zum Lebensunterhalt, der Grundsicherung im Alter und der „Sozialhilfe in unterschiedlichen Lebenslagen“ systematisch dar. Sie vermittelt einen Überblick und Basiswissen über das Leistungsrecht sowie Kenntnisse bei der Berücksichtigung von Einkommen/Vermögen, beim Unterhaltsrückgriff gegenüber Angehörigen sowie Kostenersatz. Änderungen durch das Grundrentengesetz, Regelbedarfsermittlungsgesetz, das Bundesteilhabegesetz und weiterer aktueller Gesetzesänderungen werden hierbei berücksichtigt.

Die zweitägige Fortbildung lässt Raum für fachlichen Austausch und liefert wichtige Tipps für die praktische Arbeit von Sozialarbeiter*innen, Berater*innen sachverwandter sozialer Dienste, Mitarbeiter*innen der sozialen Arbeit, Berufsbetreuer*innen sowie Rechtsanwältinnen und -anwälte.

Das Grundlagenseminar SGB XII findet zurzeit nur als Webseminar statt. Weitere Termine werden alsbald bekanntgegeben.

– 24./25. Januar 2022     als Online-Seminar

Infos und Anmeldung unter: https://t1p.de/aka9 

So das war es dann.

Mit besten und kollegialen Grüßen

Harald Thomé 

Impressum

Harald Thomé / Referent für Arbeitslosen- und Sozialrecht

Rudolfstraße 125

42285 Wuppertal

info@harald-thome.de

www.harald-thome.de

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Kollege Fred Maintz zitiert zur AMPELKOALITION den Paritätischen Gesamtverband!

Liebe Kollkeginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir seitens des Kollegen Fred Maintz (http://ak-gewerkschafter.com/?s=fred+maintz) eine Mitteilung des Paritätischen Gesamtverbandes zur bevorstehenden AMPELKOALITION erhalten.

Diese haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „SOZIALPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/sozialpolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Fred Maintz informiert:

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

„sozial“politisch hat wohl vor allem die FDP den Sondierungen über eine Ampel-Koalition (SPD, Grüne, FDP) ihre Stempel aufgedrückt: keine Vermögenssteuer, keine Bürgerversicherung, weiterhin Sanktionen gegen Abhängige der Grundsicherung (die in „Bürgergeld“ umbenannt wird). Nachstehend habe ich Euch eine Pressemitteilung des Paritätischen Gesamtverbandes dazu zukommen lassen.

Mit kollegialen Grüßen

Fred Maintz

Ampel-Koalition: Der Paritätische reagiert mit großer Sorge auf Sondierungspapier von SPD, Grünen und FDP

Pressemitteilung
 

Die Gretchenfrage bleibt unbeantwortet: Woher soll das Geld kommen? Auch armutspolitisch bleibt das Sondierungspapier Antworten schuldig.

Große Sorge bereitet dem Paritätischen Wohlfahrtsverband das heute veröffentlichte Sondierungspapier, auf das sich die Verhandlungsteams von SPD, Grünen und FDP als gemeinsame Basis für mögliche Koalitionsverhandlungen verständigt haben. Als einer der größten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland, unter dessen Dach über 10.800 Organisationen und Initiativen sozialer Arbeit organisiert sind, vermisst der Paritätische unter den ausformulierten Zielen der potenziellen Ampel-Partner insbesondere, die Armut in diesem Land zu beseitigen und die tief gespaltene Gesellschaft wieder zusammenzuführen. Sollten SPD, Grüne und FDP potenzielle Steuererhöhungen tatsächlich zum Tabu erklären, mache sie sich schlicht handlungsunfähig, warnt der Verband.

Die Leerstellen in dem Zwischenergebnis der Verhandlungen seien Anlass zu großer Beunruhigung: “Punkte, die wir ganz sicher auf der Tagesordnung einer neuen Bundesregierung sahen, finden sich in dem Papier überhaupt nicht wieder”, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. Als Beispiele nennt er eine umfassende Pflegereform, die Pflegebedürftige auch finanziell entlastet, Schritte in Richtung Bürgerversicherung in Rente und Pflege und eine endlich wirksame Mietpreisdämpfungspolitik. “Wir begrüßen zwar außerordentlich, dass es den gemeinsamen Willen gibt, die Bekämpfung des Klimawandels entschlossen anzugehen, doch umso mehr sorgt uns, dass es offenbar keine gemeinsame Vorstellung  zu der  sozialen Flankierung gibt”, so Schneider. Armutspolitisch bliebe das Sondierungspapier Antworten schuldig.

Es seien auch sehr positive Punkte in dem Papier, so etwa die Ankündigungen für die Einführung einer Kindergrundsicherung, einer Wohngemeinnützigkeit und mehr Sozialwohnungen, dem Willen zu mehr Engagement für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder zur Stärkung der Daseinsvorsorge und auch der sozialen Infrastruktur im ländlichen Raum, räumt der Verband ein, gibt jedoch zu bedenken, dass angesichts der steuerpolitischen Vereinbarungen vieles unter Finanzierungsvorbehalt stehe. “Bis jetzt bleibt die Gretchenfrage unbeantwortet: Woher soll das Geld kommen? Wer die Steuerfrage zum Tabu erklärt, macht sich politisch schlicht handlungsunfähig. Der Verzicht auf eine stärkere Heranziehung sehr hoher Vermögen und Einkommen zur solidarischen Finanzierung unseres Gemeinwesens droht der Geburtsfehler auch dieser Koalition zu werden”, warnt Schneider.

Der Klick auf den Link führt Euch zum Beitrag auf der Homepagedes Paritätischen Gesamtverbands.
> https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/ampel-koalition-der-paritaetische-reagiert-mit-grosser-sorge-auf-sondierungspapier-von-spd-gruenen-und-fdp/ !

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Herr Werner Schell informiert mit seinem 2. Oktober-NEWSLETTER 2021 wieder ganz aktuell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir wieder eine wichtige Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://ak-gewerkschafter.com/?s=werner+schell) erhalten.

(Das Eigenfoto des Herrn Schell zeigt diesen in Aktion.)

Diese haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gesundheitspolitik/) archiviert. 

Dem Herrn Schell sage wir an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagement.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert wieder aktuell:

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

16.10.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

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  • Die Spitzen von SPD, Grünen und der FDP haben dafür gestimmt, Verhandlungen für eine Ampel-Koalition aufzunehmen. Das Ergebnis der bisherigen Gespräche ergibt sich aus einem öffentlich gemachten Sondierungspapier (Näheres insoweit > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=4&t=230&p=2909#p2909 ). – Bemerkenswert ist, dass es nur bescheidene Andeutungen hinsichtlich einer Pflegereform gibt. Im Sonderungspapier heißt es: „Wir wollen eine Offensive für mehr Pflegepersonal. Hochwertige Pflege gibt es nur mit gut ausgebildeten Pflegekräften, guten Arbeitsbedingungen und angemessenen Löhnen in der Pflege. Wir wollen mehr qualifizierte ausländische Pflegekräfte gewinnen und die nötigen Voraussetzungen dafür schaffen. Pflegerinnen und Pfleger sollen mehr Zeit für ihre eigentliche Tätigkeit mit den Patientinnen und Patienten haben. Das wollen wir durch Entbürokratisierung, die Nutzung digitaler Potentiale und klare bundeseinheitliche Vorgaben bei der Personalbemessung gewährleisten.“ – Diese wohlklingenden Äußerungen, bereits seit vielen Jahren politisches Vokabular, lassen die Vermutung zu, dass es insoweit bislang keine bemerkenswerten Annäherungen oder Übereinstimmungen gegeben hat.

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  • „Wer sterben will, muss sterben dürfen“. So lautet der Titel eines von Dr. med. Michael de Ridder vorgestellten Buches (> https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=3&t=244 ). Der Autor erläutert sehr anschaulich, wie er schwer kranken Menschen hilft, ihr Leben selbstbestimmt zu beenden. Die Veröffentlichung ist eine wertvolle und damit sehr empfehlenswerte Veröffentlichung zum Selbstbestimmungsrecht der Patienten. Ich kann den Ausführungen voll inhaltlich zustimmen. Dies auch deshalb, weil ich mich selbst mit dem Thema intensiv befasst und dazu auch Buchveröffentlichungen bzw. Zeitschriftenartikel vorgestellt habe. So gab es z.B. von mir bereits 1981 den ersten bundesdeutschen Patientenratgeber (u.a. mit dem Text einer Patientenverfügung – allerdings damals kaum beachtet).
  • +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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„Es ist nicht nur wichtig, zu wissen was man will,

sondern man sollte auch bedenken, was dabei herauskommt!“

>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden. Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen! <<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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KLARTEXT e. V. informiert und klärt inmitten der CORONA-HYSTERIE sachlich mit seinem Oktober-Newsletter 2021 auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) inmitten der CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) von

(http://ak-gewerkschafter.com/?s=klartext+e.+v. und https://klartext-info.de/)

den KLARtext Newsletter Oktober 2021 erhalten. Wir haben selbigen nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

*********************************************************

KLARtext e. V. informiert:

KLARtext e.V.
c/o Rainer Roth
info@klartext-info.de
Friedrich-Ebertstraße 43

61118 Bad Vilbel, den 15.10.2021

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte,

diesmal nur aktuelle Hinweise:

a)  „Die Schockstrategie geht weiter“
Unter dem Titel „Corona-Schockstrategie“ hat Klaus Hartmann, der stv.
Vorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbandes (DFV) in der Ausgabe
3/2021 der Zeitschrift „Freidenker“ eine wohlwollende Rezension der
beiden Klartext-Broschüren verfasst und ausführlich aus ihnen zitiert.
Er fand es „erleichternd“, dass in den Broschüren kein
„Glaubensbekenntnis“ verlangt würde, dass SARS-CoV2 ungefährlich sei.
Der Freidenkerverband strebt eine Veranstaltung in Frankfurt an, in der
die Broschüren vorgestellt werden und BesucherInnen mit den Autoren
diskutieren können.

b) INITIATIVE LINKE KRITIK GEGEN LOCKDOWN in Mannheim gegründet
Im September 2021 hat sich diese Initiative gegründet. Sie schreibt:
„Wir wollen aufklären – gegen die penetrante Infodemie, gegen „Fake
News“ jeglicher Couleur, gegen unaufhörliche überzogene Angstkampagnen,
die nicht nur von den Regierenden bewusst inszeniert, sondern von fast
allen Medien (leider und selbst auch von den Öffentlich-Rechtlichen)
täglich und papageienartig verbreitet werden.“ Sie wendet sich gegen den
Einfluss von Rechten und Faschisten innerhalb der Kritiker der
Lockdown-Maßnahmen. Die Initiative hat einen Forderungskatalog
aufgestellt, der sich u.a. auf die Forderungen in unserer letzten
Broschüre stützt. Sie sammelt Unterschriften darunter.
Auf einem Infostand am 2. Oktober stellte die Initiative u.a. die beiden
Broschüren von Klartext/Rhein-Main-Bündnis kostenlos zur Verfügung. Zu
erreichen ist die Initiative unter linksgegenlockdown@t-online.de. Ihr
zweiter Newsletter mit seinen Anhängen ist auch auf unserer Seite
(https://klartext-info.de/?p=963) zu finden.

c) Diskussionsbeitrag von Herbert Storn in der Frankfurter Lehrerzeitung
(FLZ)
In der FLZ 3/21 vom September 2021 hat Herbert Storn Schlussfolgerungen
aus dem Webinar mit den Autoren unserer Broschüre zur Schockstrategie
gezogen. Nachzulesen unter
https://gew-frankfurt.de/fileadmin/user_upload/flz/2021/FLZ_3-21_print.pdf
auf der Seite 14.
Der Beitrag enthält lange Auszüge aus dem Vortrag von Rainer Roth zum
Thema Schulschließungen, den er am 31. Juli in Reinheim gehalten hat.
(www.klartext-info.de/?p=941) Die Broschüre könne „wertvolle Dienste
leisten“, kritisches Wissen zu mobilisieren, „weil viel Arbeit und Zeit
darin steckt, die Informationen zusammenzutragen“. Die Rückmeldungen auf
den Beitrag waren durchweg positiv. Auch in der GEW tut sich also etwas.

d) Reinheimer Nachrichten vom 2.9.2021
Die Reinheimer Erwerbslosengemeinschaft (REGE) hat in den Reinheimer
Nachrichten einen Bericht über ihre Jubiläumsveranstaltung und vor allem
über die Rede von Rainer Roth veröffentlichen können. Sie zitierte: Der
Virus wirke als „Brandbeschleuniger eines Brandes, der durch die
Bedingungen von Niedriglöhnen, Rentenarmut, fehlendem bezahlbaren
Wohnraum und steigender Armut erzeugt werde. Die soziale Lage sei das
Hauptproblem – nicht das Virus – nicht die Armen. … Insgesamt wurde der
Vortrag sehr positiv aufgenommen.“

e) Ein Blick in die Statistik unseres Internetauftrittes …
…überraschte uns positiv:
Das Buch „Sklaverei als Menschenrecht“ wurde im Juli 2018 als e-book
eingestellt. Seitdem (bis Ende September d. J.) wurde es 903 mal angesurft.
Die Streitschrift „Lockdown – nicht nochmal!“ ist auch in der 5. Auflage
nun vergriffen und steht seit Mai im pd-format im Netz. Die Datei wurde
seitdem noch 538 mal gefunden. Davon alleine im Juni 388 mal.
Die Datei mit Titel, Inhaltsverzeichnis und Vorbemerkungen zur Broschüre
„Die Schockstrategie geht weiter“ (seit Erscheinen im März im Netz)
wurde 1.414 gefunden.
Sogar die Broschüre „Sie kriegen den Karren nicht flott“ aus dem Jahre
2009 (!) wurde in den letzten drei Jahren (seit 2018/10)
durchschnittlich noch 11 mal pro Monat gefunden.
Man kann davon ausgehen, dass ein solches Ansurfen bzw. Finden in den
meisten Fällen einen Download nach sich zieht.
Fazit: Das Interesse an unseren Veröffentlichungen im Netz erscheint uns
nicht unerheblich und bestätigt das Betreiben des Internetauftritts.

f) Rushworth: Reflexionen zur „Covid-Manie“
Klartext e.V. hat den Newsletter des schwedischen Notfallarztes
Sebastian Rushworth vom 23. 09.2021 übersetzt. Er leistet unseres
Erachtens einen wichtigen Beitrag zu der Frage, ob die Ungeimpften
verantwortlich für „Infektionen“ (=positive PCR-Tests), Hospitalisierung
und Todesfälle sind. Damit wirkt er der derzeitigen Hetze gegen
Ungeimpfte erfrischend entgegen.

Hier unsere Übersetzung von Rushworths Newsletter:
https://klartext-info.de/wp-content/uploads/2021/10/Relexion-Covid-Mania_Rushworth_dt.pdf

Einer der „weltweit führenden Verhaltensökonomen“ namens Armin Falk
stellte z. B. in einem Interview mit der FAZ unwidersprochen fest: „Wer
sich nicht impfen lässt, obwohl dem keine medizinischen Gründe entgegen
stehen, erzeugt das, was wir Ökonomen negative Externalität nennen. In
diesem Fall sind das verheerende Folgen: Todesfälle, Lockdowns,
Schulschließungen, psychische Schäden, Insolvenzen, milliardenschwere
Rettungen durch den Staat“. Falk brandmarkt den angeblichen Eigennutz,
die Trägheit und die Dummheit der „Impfgegner“ (FAZ 30. Juli 2021).
Zwischenfrage: Wie steht es eigentlich um den Eigennutz derer, die alle
Menschen impfen wollen und gegen Ungeimpfte hetzen?
Rushworth stellt solcher hasserfüllten Hetze nüchtern entgegen, dass
gerade exzessives Impfen von Gesunden den Mutationsdruck von SARS-Cov-2
erhöht. Er nennt die Vorstellung, dass Herdenimmunität einzig und
ausschließlich mit Impfstoffen erreicht werden kann, die „lächerlichste
Idee“, die während der Pandemie verbreitet wurde. Rushworth vermutet
dahinter und hinter dem Wunsch, alle Menschen zu impfen, eine
„politische Agenda“. Da „die Politik“ – sprich die herrschende – im
Allgemeinen der Kapitalverwertung dient, muss man schon fragen, was der
Schlachtruf von selbsternannten und sich links einordnenden „Antifas“
gegen Kritiker der Regierungsmaßnahmen (die sie alle in den Topf
„Querdenker = Verschwörungstheoretiker = Antisemiten“ werfen) abgesehen
von einer Drohung der faschistoiden Art dann bedeutet: „Wir impfen euch
alle!“

Viele Grüße vom Vorstand
Reinhard Frankl, Bernd Müller und Rainer Roth

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