Die „CORONA-HELDINNEN & CORONA-HELDEN“ im Gesundheitswesen haben Jens Spahn in München ausgebuht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

inmitten der CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) hatte uns eine Petition von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Gesundheitswesen erreicht, die wir unterstützend auf unsere Homepage gepostet haben und die Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/openpetition-fordert-keine-profite-mit-krankenhaeusern-menschvorprofit-macht-bitte-alle-mit/ !

Bei der Protestveranstaltung von Beschäftigten in München wurde Minister Spahn ausgebuht, wie Ihr es im nachstehenden Video sehen und hören könnt.

Die „CORONA-HELDINNEN & CORONA-HELDEN“ haben jetzt die Schnauze voll und gehen auf die Straße.

Die Zeit der leeren Versprechungen muss endlich vorbei sein!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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openPetition fordert: „Keine Profite mit Krankenhäusern #menschvorprofit!“ / Macht bitte ALLE mit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir seitens openPetition (http://ak-gewerkschafter.com/?s=openpetition) eine Petition zum Thema

Keine Profite mit Krankenhäusern #menschvorprofit“

erhalten.

Wir haben diese Petition zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gesundheitspolitik/) und „PETITIONEN“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/petitionen/) archiviert.

Macht bitte ALLE mit!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Keine Profite mit Krankenhäusern #menschvorprofit

Chronischer Personalmangel in vielen Bereichen, prekäre Arbeitsbedingungen, eine mangelhafte Aus- und Weiterbildung und damit einhergehend eine Verschlechterung der Versorgungsqualität, eine zunehmende Privatisierung von Krankenhäusern, Krankenhausschließungen in ländlichen Regionen und nicht zuletzt die höhere Gewichtung profitorientierter gegenüber medizinisch indizierter Entscheidungen – Die schwerwiegenden Probleme unseres Gesundheitssystems haben eine gemeinsame Ursache: Das Fallpauschalen-System (Diagnose Related Groups, kurz: DRG).

Eine Krankenhausbehandlung darf nicht Gewinnbestrebungen von Krankenhausbetreibern oder Klinikkonzernen dienen, sondern muss eine individuelle medizinische, bedarfsgerechte Versorgung von Patient*innen sicherstellen. Wir fordern daher die Abschaffung des DRG-Systems und den Übergang zu einem gemeinwohlorientierten Finanzierungsmodell für die Krankenhäuser.

Begründung

In den letzten Jahren erleben wir eine zunehmende Überführung der öffentlichen Daseinsvorsorge in privatwirtschaftliche Hand. Mit Einführung der Krankenhausfinanzierung durch Fallpauschalen (DRG-System) hat diese Entwicklung die Krankenhäuser erreicht.

Je aufwändiger eine Prozedur, desto höher der Gewinn

Das DRG-System ordnet Menschen in Fallgruppen nach Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Prozedur, Komplikation, Aufnahmemodalität und Verweildauer. Das Hauptaugenmerk liegt auf den abrechnungsfähigen Prozeduren.

Diesem Anreiz folgend – bei gleichzeitig steigendem Kostendruck – versuchen Krankenhäuser, immer mehr Patient*innen mit immer kürzeren Liegezeiten möglichst aufwändigen Prozeduren zu unterziehen. Eine medizinische Versorgung mit weniger finanziell ertragreichen oder nicht abrechnungsfähigen „Prozeduren“ und die ebenfalls nach DRG nicht abrechnungsfähige Aus- und Weiterbildung von medizinischen Personal versprechen keine Gewinne und sind daher nicht im Interesse der Krankenhausbetreiber und Klinikkonzerne.

Profiteure des aktuellen Systems sind nicht Patient*innen oder Mitarbeiter*innen, sondern Krankenhausbetreiber (und deren Aktionär*innen/Finanziers).

Der Deutsche Bundestag ist in seiner abschließenden Beratung der Petition „Krankenhauswesen – Änderung des Fallpauschalensystems (G-DRG) zur Krankenhausfinanzierung“ (Pet 2-19-15-8275-006360) am 26.09.2019 unter anderem zu der Einschätzung gelangt, dass die „Möglichkeiten zur Erzielung von Gewinnen dazu beitragen, Anreize zur Verbesserung von Wirtschaftlichkeit und Qualität der Krankenhausversorgung zu schaffen“.

Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, dass viele Krankenhäuser trotz krankheitsbedingtem prekärem Personalmangel über Monate gezwungen waren, an elektiven Aufnahmen und Eingriffen (die Prozeduren versprachen) festzuhalten, um das finanzielle Überleben der Kliniken zu sichern. Von einer „Qualität der Versorgung unabhängig von der Gewinnorientierung“ konnte dabei keine Rede sein.

Die Studie „Das DRG-Fallpauschalensystem für Krankenhäuser“ aus 11/2020 von Prof. Dr. Michael Simon im Auftrag der Hans Böckler Stiftung kommt zu dem Ergebnis, dass Fallpauschalen „nicht dem Leitbild eines Krankenhauses als sozialer Einrichtung der Daseinsvorsorge [folgen], sondern dem Vorbild eines Krankenhauses als Produktionsunternehmen, das Waren für einen Markt produziert und Gewinne erzielen muss, um wirtschaftlich zu überleben. […] Für das DRG-System [kann] in keiner Weise der Anspruch erhoben werden, es sei ein vernünftig konstruiertes Vergütungssystem, das in der Lage ist, eine bedarfsgerechte Krankenhausversorgung sicherzustellen.“

Dieser Einschätzung stimmen wir als Mitarbeiter*innen aus dem Gesundheitssystem zu. Eine Abkehr von Profitorientierung im Gesundheitssystems ist unabdingbar.

Es bedarf einer gesellschaftlichen und politischen Diskussion über das künftige Krankenhauswesen und dessen Finanzierung. Das Überlassen der Krankenhäuser an profitorientierte Krankenhausbetreiber und Klinikkonzerne muss enden.

Diese Forderung wird unterstützt von:

  • Bundesverband für Ergotherapeuten in Deutschland e.V.
  • Dr. med. Johannes Albert Gehle, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe
  • epilepsie bundes-elternverband e.V.
  • Gregor Gysi, MdB
  • Marburger Bund Berlin/Brandenburg
  • Marburger Bund Niedersachsen
  • Walk of Care
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bunte Kittel aus Berlin

Frage an den Initiator

 

Petition auf der Homepage von openPetition unterzeichen hier:

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-profite-mit-krankenhaeusern-menschvorprofit

   

   

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Wir haben den NEWSLETTER Nummer 24/2021 des Herrn Werner Schell rund um die Themen GESUNDHEIT & PFLEGE auf unsere Homepage gepostet!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) den  NEWSLETTER Nummer 24/2021 rund um die Themen GESUNDHEIT & PFLEGE des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) erhalten.
 
                        
                      (Das Eigenfoto des Herrn Schell zeigt selbigen.)
 
Wir haben diesen NEWSLETTER nachstetend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gesundheitspolitik/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinattor-
 

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Herr Werner Schell informiert wieder ganz aktuell!

Aktuelles

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de 

17.06.2021

 Sehr geehrte Damen und Herren,

 ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege …aufmerksam (Auswahl): 

  •     Der Dt. Bundestages hat das Spahnsche Pflegereförmchen 2021 leider einfach durchgewunken. Offensichtlich hat man die zahlreich eingereichten kritischen Stellungnahmen (siehe z.B. > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=171 ) komplett ignoriert. Die Groko will offensichtlich vor der Wahl im September 2021 Handlungsfähigkeit suggerieren und sich so in die Sommerpause retten – und dies zum Nachteil der pflegebedürftigen Menschen und der Pflegenden! … Prof. Dr. Stefan Sell hat dazu unter dem Titel  „Stückwerk, weit unter den Erwartungen, laute Kritik, das grenzt an Betrug. Eine eindeutige Bewertung dessen, was als ´Pflegereform` durch das Parlament bugsiert wird“ Stellung genommen (> https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=23&p=1678#p1678 ). Angesichts vielfältiger zu später, falscher oder unzureichender Entscheidungen des Bundesgesundheitsministeriums im Zusammenhang mit dem Corona-Pandemie muss man nun von einer Serie „Pleiten, Pesch und Pannen“ sprechen.
  •     Die Aussage „Die Rente ist sicher“ gerät mehr und mehr in Schieflage: Die Bevölkerungsentwicklung (immer mehr langlebende ältere Menschen und weniger Jüngere) und die erheblichen Leistungsausweitungen in den letzten Jahren bewirken, dass eine grundlegende Reform der Rentenversicherung unausweichlich ist. Jedes weitere Hinauszögern einer solchen Reform wird die Situation verschlimmern. Es sind aber „weit und breit“ keine Reformvorschläge erkennbar, die in absehbarer Zeit mit ausreichender parlamentarischer Mehrheit umsetzbar erscheinen! … Die Medien haben das Thema, auch mit Blick auf die Bundestagswahl im September 2021, umfänglich in den Blick genommen. So berichtet z.B. die Rheinische Post am 09.06.2021: „Wenn die Babyboomer in den Ruhestand gehen, bekommt die Rentenkasse ein Problem. Entweder muss die Rente gekürzt, der Steuerzuschuss aufgepumpt oder länger gearbeitet werden. Die Frage ist, wie man das organisiert. – Die Rente mit 68 ist erst der Anfang …. „. Siehe auch die Informationen des Instituts der deutschen Wirtschaft >>> Rentenversicherung – Ungewisse finanzielle Zukunft im Alter – Was die Pläne der Parteien für die Rente bedeuten – Studie des IdW informiert … > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?p=1642#p1642
  •     Deutschlandweit gibt es Berichte von SARS-CoV-2-Ausbrüvhe trotz vollständiger Impfung der Bewohner. Nach einer Studie ergibt sich, dass bei älteren Menschen die Immunantwort nach der Impfung verzögert ist und nicht das Niveau von jungen Impflingen erreicht. Es kann dann zu einzelnen Krankhausausbrüchen kommen. Hygienemaßnahmen und Testungen spielen daher weiter eine bedeutende Rolle. Insbesondere die Impfung des pflegerischen Personals sowie der Besucherinnen und Besucher ist immens wichtig, um Ausbrüche in Pflegeheimen zu verhindern. Mittelfristig kommt sicherlich auch eine weitere Auffrischimpfung für ältere Menschen infrage, um deren Impfschutz zu verbessern (Näheres unter > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=14&p=1646#p1646 – > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=13&p=1706#p1706 ). Nicht akzeptabel erscheint, Zusammenkünfte völlig sorglos zu gestalten. Wenn jetzt z.B. Fußballstadien mit zigtausend Zuschauern als vertretbar angesehen werden, dürfen wir uns über neue Krankheitsausbrüche nicht wundern. Die Virologin Melanie Brinkmann hat es in der Rheinischen Post vom 12.06.2021 auf den Punkt gebracht: „Haben wir keine anderen Sorgen?“. Es sei deutlich wichtiger, dass Kinder wieder in die Schule und zum Sport gehen könnten oder Menschen ihre Jobs nicht verlören. …
  •     Neues Alzheimer-Medikament „Aducanumab“ in den USA mit Auflagen zugelassen > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=7&t=34&p=1636#p1636 / > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=7&t=34&p=1621#p1621 – Experten des LMU Klinikums und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) kommentieren die Zulassung des Medikaments Aducanumab aus ihrer jeweiligen Sichtweise > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=7&t=34&p=1743#p1743

>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

<<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Kollege Wolfgang Erbe informiert: Bundesweite Streiks im Einzelhandel! / Corona – CoV 19 schon 2019 in US Militäreinrichtungen! / Deutsche Soldaten feiern Hitlers Geburtstag und «pimmeln» schlafenden Kollegen an! / Rechte Eliten planen faschistischen Wahlkampf! / u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Info-Potpourri unseres Kollegen Wolfgang Erbe (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin  informiert Wolfgang u. a. zu folgenden Themen:

„Corona – CoV 19 schon 2019 in US Militäreinrichtungen!“

„Deutsche Soldaten feiern Hitlers Geburtstag und «pimmeln» schlafenden Kollegen an!“

„Rechte Eliten planen faschistischen Wahlkampf!“

„Bundesweite Streiks im Einzelhandel!“

Wir haben das komplette Info-Potpourri zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Dem Kollegen Wolfgang Erbe gebührt wieder ein herzliches Dankeschön für seine gute Recherche.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Fwd: Corona – CoV 19 schon 2019 in US Militäreinrichtungen das Virus stammt aus den USA + Deutsche Soldaten feiern Hitlers Geburtstag und «pimmeln» schlafenden Kollegen an + Rechte Eliten planen faschistischen Wahlkampf

https://www.rf-news.de/

Coronavirus trat laut Studie bereits im Dezember 2019 in den USA auf in den US-Bundesstaaten Illinois und Massachusetts

https://www.welt.de/vermischtes/article231872929/Corona-seit-Dezember-2019-in-den-USA-Studie-mit-24-000-Blutproben.html

https://www.nih.gov/news-events/news-releases/nih-study-offers-new-evidence-early-sars-cov-2-infections-us

US-Militärs könnten das Coronavirus nach Wuhan gebracht haben

Auf den ersten Blick wirkt dieser Satz wie eine der üblichen Verschwörungstheorien, die in den sozialen Medien jetzt auch über das Coronavirus kursieren. „Es könnte die US-Armee sein, die die Epidemie nach Wuhan gebracht hat“, schrieb Zhao Lijian am Donnerstag auf Twitter. Die USA schuldeten China deshalb eine Erklärung.

https://www.tagesspiegel.de/politik/china-gibt-usa-die-schuld-am-ausbruch-des-coronavirus-wie-desinformation-in-zeiten-von-corona-funktioniert/25649432.html

https://www.washingtontimes.com/news/2021/feb/10/former-navy-secretary-stands-sacking-carrier-comma/

https://www.washingtontimes.com/topics/brett-crozier/

Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein – US Militär wurde schon früh zum Opfer der Corona Pandemie

Der amtierende Marineminister Thomas Modly reichte am Dienstag seinen Rücktritt ein, inmitten zunehmender Forderungen nach seiner Entlassung sowohl von innen als auch von außen.

Modly war zum Brennpunkt wachsender Spannungen innerhalb des Militärs und zwischen Teilen des uniformierten Offizierskorps auf der einen Seite und Präsident Trump und seiner zivilen Pentagon-Führung auf der anderen Seite geworden. Die Divisionen verschärften sich nach Modlys summarischem Schuss am vergangenen Donnerstag von Captain Brett Crozier, dem Kommandanten des Atomflugzeugträgers USS Theodore Roosevelt.

Crozier wurde auf Befehl von Trump seines Kommandos enthoben, zwei Tage nachdem der San Francisco Chronicle einen Brief veröffentlicht hatte, den er per E-Mail an hochrangige Marineoffiziere geschickt hatte, in denen er um dringende Maßnahmen zum Schutz seiner fast 5.000-köpfigen Besatzung vor einem sich ausbreitenden Ausbruch von COVID-19 bat das Schiff. Als Crozier die E-Mail am 30. März verschickte, waren mehr als 90 Matrosen positiv auf das Virus getestet worden. Bis gestern Morgen war die Zahl auf über 230 gestiegen, ein Plus von 57 gegenüber dem Vortag.

https://www.wsws.org/en/articles/2020/04/08/croz-a08.html

Norditalien

Corona-Spuren schon 2019 im Abwasser entdeckt

Rom. Das Coronavirus zirkulierte in Italien offenbar schon Monate vor dem Bekanntwerden des Ausbruchs. Spuren des Erregers seinen in Abwasserproben aus Mailand und Turin entdeckt worden, die aus dem vergangenen Dezember stammen, teilte das nationale italienische Gesundheitsinstitut ISS am Donnerstagabend in Rom mit. Die Gewässerproben seien wie „Spione“ für den Umlauf des Virus in der Bevölkerung eingesetzt worden.

Erst Ende Februar waren zwei Infektionsherde in Italien bekanntgeworden, in der Lombardei und in Venetien. Experten gehen seit langem davon aus, dass das Virus aber schon Wochen vorher in Italien kursierte.

Für die Studie untersuchte das Institut 40 Abwasserproben aus Kläranlagen der norditalienischen Städte, die von Oktober 2019 bis Februar 2020 gesammelt worden waren, wie ISS-Forscherin Giuseppina La Rosa erklärte. Zudem wurden 24 Kontrollproben von September 2018 bis Juni 2019 ausgewertet, in denen das Virus sicher ausgeschlossen werden konnte.

Erbgut von Sars-Cov-2 war demnach in Proben aus Mailand und Turin vom 18. Dezember 2019 und aus Bologna vom 29. Januar 2020 nachweisbar. In denselben Städten wurden im Januar und Februar ebenfalls positive Proben gefunden. Die Proben vom Oktober und November 2019 waren dagegen alle negativ.

Das ISS betonte, dass die Entdeckung der Virusspuren nicht automatisch bedeute, dass die Hauptübertragungsketten, die zu dem schweren Verlauf der Epidemie in Italien geführt haben, aus diesen allerersten Fällen entstanden seien. Für die Kontrolle der Verbreitung des Virus könnten Gewässerproben aber hilfreich sein. Das ISS wies auf Abwasser-Studien in Frankreich und Spanien hin, die zu ähnlichen Ergebnissen gekommen seien.

https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Corona-Spuren-schon-2019-im-Abwasser-entdeckt-410501.html

Bio Terrorismus und US Militärbasen in Italien

Italien ist in Europa das einzige Land, in dem die US-amerikanische Militärpräsenz nach dem Fall der Berliner Mauer und der Auflösung des Warschauer Paktes gewachsen ist.

Der größte Stützpunkt ist die Luftwaffenbasis von Aviano in der norditalienischen Region Friaul-Julisch Venetien mit 3800 Soldaten, von der auch die NATO-Angriffe im Bosnien-Konflikt geflogen wurden. Neapel beherbergt das NATO-Hauptquartier für die südlichen Streitkräfte AFSOUTH (Italien, Griechenland, Türkei) und das Kommando über die VI. Flotte im Mittelmeer. Von hier wurden die Einsätze in Jugoslawien befehligt. 3500 Soldaten sind in der Stadt am Vesuv stationiert, mit steigender Tendenz – wie auch im sizilianischen Sigonella, wo derzeit 3000 Mann ihren Dienst tun. Vicenza‘ (2500 Mann), zwischen Venedig und Verona gelegen, hat sich von einer Basis für »nukleare Unterstützung« in eine Basis für die Projektierung von Einsätzen im Mittelmeerraum gewandelt. Camp Darby bei Pisa ist zwar nur klein, spielt aber eine entscheidende Rolle: Dort liegt der Nachschub für die Kriege in den arabischen Wüsten auf Lager

Für die drei größten Stützpunkte sind umfassende Aufrüstungsarbeiten im Gange oder in Planung. »Aviano 2000« heißt das Projekt für den gleichnamigen Luftwaffenstützpunkt. Um eine Erweiterung des US-Flugplatzes zu ermöglichen, hat die italienische Armee auf eigene Kosten eine Kaserne räumen müssen. Im nahen Zivilkrankenhaus sind sogar ganze Abteilungen der Behandlung von US-amerikanischen Soldaten vorbehalten. Die vereinzelten Proteste von Pazifisten und Anwohnern haben wenig gefruchtet, die Bevölkerung läßt den Dingen ihren Laufund setzt auf eine Dollarspritze für die lokale Wirtschaft. Die US-Militärs haben vor ei-

nigen Monaten neue Büros und neue Bunker im militärischen Bereich des Fliegerhorstes bezogen. In Sigonella haben die großen Umbauarbeiten noch nicht begonnen, doch ist schon von einer Personalaufstockung die Rede, um den steigenden logistischen und operativen Aufgaben der Basis, die die US-Flotten im Mittelmeer, im Roten Meer, im Persischen Golf und im Indischen Ozean unterstützen soll, Herr zu werden.

Italien soll künftig eine helfende Rolle bei US-Aktionen in Konfliktzonen – die von Ex-Jugoslawien bis Ruanda, von Tunesien bis Irak reichen – spielen. So erklären sich auch die Umstrukturierungen der Basen. Exemplarisch ist die Wandlung der Southern European Task Force (SETAF) in Vicenza, die in Zeiten des Kalten Krieges die nukleare Unterstützung für die italienischen, griechischen und türkischen Streitkräfte sicherstellen sollte. Aus diesen Truppen wurde eine Interventionsstreitmacht für den Einsatz in Krisenherden; die SETAF hat auch schon am Golfkrieg teilgenommen. Unter dem Kommando von Vicenza steht auch die SETAF-Infantriebrigade, aus der im

Ernstfall die Task Force Lion für Schnelleinsätze im Mittelmeerraum hervorgehen soll.

Verräterisch für das logistische Spinnennetz, in das die US-Armee die Italiener eingebunden hat, sind die zahlreichen Nachschublager für Munition. Während des Golfkrieges wurden 22 000 Tonnen Bomben von Italien an den Kriegsschauplatz befördert, und die ersten Panzer trafen Ende 1990 aus Camp Darby auf der Arabischen Halbinsel ein. Grundlegend für einen Militäreinsatz ist auch das Informationssystem. So wurde das Telekommunikationssystem für Schiffe in Neapel jetzt in einem Bunker innerhalb des Flugplatzgeländes untergebracht und deckt seit fünf Monaten ein ausgeweitetes Areal ab, das ganz Europa, den Mittleren Osten und den Indischen Ozean umfaßt. Von Neapel aus wird auch ein Teil der Operationen,, die die US-Flotte vor der irakischen Küste vollzieht, kontrolliert.

Aviano hat als einzige der US-Basen in Europa ihre nukleare Aufgabe behalten, hier lagern die Atomsprengköpfe für den Konfliktfall. Mehr als 500 Millionen Mark hat man für die Modernisierung des Stützpunktes aufgewandt. Hier werden auch neue operative Konzepte getestet, die typisch für Kriegshandlungen in weit voneinander entfernten Schauplätzen sind. Dazu gehört Expeditionary Air Wing, eine Einheit, die ihre Feuertaufe im Bosnien-Konflikt erlebte. Italien kommt also eine wesentliche Rolle in der Globalstrategie der US-Streitkräfte zu, eine Strategie, die nichts mit den eigenen Sicherheitsinteressen zu tun hat.

https://www.nd-aktuell.de/artikel/699093.im-spinnennetz-der-nato-basen.html

Bundesweite Streiks im Einzelhandel

Foto: Sylwia Lech

https://handel.verdi.de/einzelhandel

https://de-de.facebook.com/pg/Verdihandelnrw/posts/

und Demonstrationen gegen Spahns Gesundheitspolitik

Hamburg (dpa/lno) – Unter dem Motto „Wir steigen der Politik aufs Dach!“ haben Beschäftigte aus Krankenhäusern, Pflege- und anderen Gesundheitseinrichtungen in Hamburg für bessere Arbeitsbedingungen in der Branche demonstriert. Aus Anlass der Gesundheitsministerkonferenz von Bund und Ländern am Mittwoch radelten Beobachtern zufolge am Morgen rund 40 Beschäftigte von der Schön Klinik in Hamburg-Eilbek in Richtung Sozialbehörde. Die Aktion war nach Angaben der Gewerkschaft Verdi Teil einer bundesweiten Protestwelle.

Hamburgs Verdi-Landesfachbereichsleiterin für den Bereich Gesundheit & Soziales, Hilke Stein, erklärte, die Versprechungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) stünden in deutlichem Widerspruch zu dem, was er politisch tatsächlich auf den Weg gebracht habe. Dabei müssten jetzt die richtigen Lehren aus der Corona-Pandemie gezogen werden. „Doch zum Ende der Legislaturperiode zündet Spahn Nebelkerzen, statt wirksame Verbesserungen und Entlastung für die Kolleginnen und Kollegen auf den Weg zu bringen.“

In der Altenpflege seien die Probleme der Niedriglöhne und des Personalmangels weiter ungelöst und in den Kliniken kämen dringend erforderliche Verbesserungen ebenfalls nicht an. Verdi verlangt außerdem ein Ende der Ausgliederung von Serviceleistungen der Krankenhäuser in Tochtergesellschaften. In Hamburg habe zuletzt die Schön Klinik in Hamburg-Eilbek diese Form der Tarifflucht begangen.

© dpa-infocom, dpa:210616-99-14491/2

 

Bundesweite Krankenhausschließungen jetzt stoppen!

 
Imperialistisches Gipfeltreffen der Supermächte im Herzen Europas – die reaktionärsten Mächte verteilen die Macht in dieser Welt
 
 
 

Genf vor dem Gipfel – Gitterwände, Stacheldraht – und die Luftverteidigung ist fertig

 
Photo: Fabrice Coffrini (AFP, Keystone)
 

Vor Gipfeltreffen in Genf – Großes Misstrauen zwischen Biden und Putin

Die Beziehungen zwischen den USA und Russland sind auf einem Tiefpunkt.

https://www.deutschlandfunk.de/vor-gipfeltreffen-in-genf-grosses-misstrauen-zwischen-biden.724.de.html?dram:article_id=498856

https://www.nzz.ch/international/biden-trifft-putin-wenn-in-genf-weltpolitik-gemacht-wird-ld.1629121

Genf wird hermetisch abgeriegelt – in der Luft und auf dem Boden

Bereits jetzt sind zahlreiche Sicherheitskräfte vor Ort. Alles muss funktionieren und nach Plan verlaufen. Dafür arbeiten die Behörden eng miteinander zusammen. Wie der Kanton am Freitag mitteilte, sind das Bundesamt für Polizei, die Luftwaffe und Polizeikorps anderer Kantone miteinbezogen.

Fast 1000 zusätzliche Polizisten

Genf hat indes Erfahrung mit solchen Anlässen. Die Armee sichert den Luftraum über der Stadt. Das Spitzentreffen zwischen Biden und Putin werde ebenso historisch sein wie jenes von Ronald Reagan und Michail Gorbatschow im November 1985, hielt die Kantonsregierung vor den Medien fest.

Zu den Einsatzkräften der Genfer Kantons- und Stadtpolizei stossen 900 zusätzliche Polizeikräfte aus anderen Kantonen, wie die Genfer Polizeikommandantin Monica Bonfanti erklärte. Zudem erhalten sie Unterstützung vom Zivilschutz. Für das Aufziehen des Dispositivs blieb wenig Zeit.

Die Delegationen Bidens und Putins umfassen je 600 bis 800 Personen, wie es weiter hiess. Alle diese Leute sind völkerrechtlich geschützt und müssen dementsprechend gesichert werden. Die Sicherheitsmassnahmen betreffen sowohl den Schutz vor Ort als auch jenen bei Ortswechseln. Der Medientross für das Gipfeltreffen setzt sich aus rund 3000 Journalistinnen und Journalisten zusammen.

Aufs Auto verzichten und lieber den ÖV nutzen

Wie es vor den Medien weiter hiess, bemühen sich die Behörden, die Behinderungen für die Bevölkerung in Grenzen zu halten. Die Gegend um das Genfer Seebecken wird am Mittwoch von 4 Uhr früh bis Mitternacht abgeriegelt. Die unmittelbare Umgebung des Hotels Intercontinental darf von Dienstag (6 Uhr) bis Donnerstag (6 Uhr) nicht betreten werden.

Das führt zu grossen Verkehrsbehinderungen. Die Bevölkerung ist aufgerufen, ihre Mobilität zu reduzieren, indem sie etwa von zu Hause aus arbeitet. Auf Privatfahrzeuge sollen die Bürgerinnen und Bürger verzichten und für unvermeidliche Transporte die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.

Das Fedpol wird in Absprache mit den Sicherheitsdiensten der USA und Russlands während der gesamten Zeit immer wieder eine Bedrohungsanalyse durchführen. Je nach Einschätzung wird das Sicherheitsdispositiv verändert, und man stellt sich immer die Frage: Wie viele Polizisten, Fahrzeuge und Waffen müssen eingesetzt werden?

Klar ist: Für jeden Gast bei dem Treffen, darunter auch Bundespräsident Guy Parmelin (61), gibt es einen massgeschneiderten Sicherheitsplan.

Luftwaffe hilft bei der Überwachung

Der Bundesrat hat für das Gipfeltreffen der zwei Grossmächte den Luftraum über Genf eingeschränkt. Vom 15. bis 17. Juni wird die Zone über der Place des Nations in Genf eingeschränkt. Laut Mitteilung ist der kommerzielle Flugbetrieb des Genfer Flughafens nicht betroffen.

Zusätzlich wird die Luftwaffe den Luftpolizeidienst und die Luftraumüberwachung verstärken. Und auch die Armee steht zur Stelle: Genehmigt ist ein Maximalbestand von 1000 Armeeangehörigen aus dem Assistenzdienst.

Bevölkerung soll wenn möglich zu Hause bleiben

Obwohl die Vorlaufzeit kurz war, geben sich die Behörden zuversichtlich. Für das Treffen sei man bestens vorbereitet. «Die Fristen waren kurz und der Aufwand gross. Aber am entscheidenden Tag wird alles in die Wege geleitet sein, um sicherzustellen, dass das Treffen in Ruhe abgehalten werden kann und die Auswirkungen auf das tägliche Leben der Bevölkerung so gering wie möglich sind», teilte die Genfer Polizei am Freitag mit.

Der Staatsrat hat die Genfer Bevölkerung aufgefordert, nach Möglichkeit zu Hause zu arbeiten. Das gesamte Genferseebecken wird während des Gipfeltreffens abgesperrt.

Die Kosten für das Sicherheitsdispositiv werden zwischen dem Bund und den Kantonen aufgeteilt. Wie genau, stehe zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. (jmh/SDA)

 
 
 

Deutsche Soldaten sorgen für Eklat

Sie feiern Hitlers Geburtstag und «pimmeln» schlafenden Kollegen an

Die Bundeswehr sieht sich mit schweren Vorwürfen gegen mehrere Soldaten konfrontiert. Für den Skandal sorgten Panzergrenadiere, die im Rahmen einer Nato-Mission in Litauen stationiert waren.

Publiziert heute um 11:09 Uhr
 
Ein Soldat beim Sichern einer Bergungsstelle. Foto: Bundeswehr/grenadiere-in-ihrem-element

Am Montag hatte der «Spiegel» berichtet, die Bundeswehr gehe schweren Vorwürfen gegen mehrere Soldaten nach, die im Rahmen einer Nato-Mission in Litauen stationiert waren. Das Magazin zitierte einen Bundeswehrsprecher mit den Worten, es gebe Hinweise auf ein «Fehlverhalten» deutscher Soldaten. Dabei gehe es um «Äusserungen rechtsradikaler und antisemitischer Natur», zudem um Verstösse gegen die sexuelle Selbstbestimmung sowie die Diskriminierung einer Soldatin aufgrund ihres Geschlechts.

Laut «Spiegel» wurden drei Soldaten wegen der Vorwürfe bereits von der Mission in Litauen abgezogen. Ersten Ermittlungen zufolge hätten die deutschen Soldaten bei einer sogenannten Erholungsmassnahme an einem Wochenende Ende April mit viel Alkohol in einem Hotel gefeiert. Demnach sollen unter anderem rechtsradikale und antisemitische Lieder gesungen worden sein.

Im Laufe des Abends seien einige Soldaten im Rausch aneinander geraten, hätten einander Schläge angedroht wohl auch zugeschlagen, berichtete das Magazin weiter. Am gleichen Abend habe ein Soldat versucht, einem eingeschlafenen Kameraden seinen Penis in den Mund zu stecken. Die Szene sei offenbar von anderen Soldaten mit dem Handy gefilmt worden. Das «Ritual» hat in Bundeswehrkreisen sogar einen Namen: «Anpimmeln».

Im Verlauf weiterer Vernehmungen berichteten Soldaten, dass Kameraden aus ihrem Zug am 20. April ein Geburtstagsständchen für Adolf Hitler angestimmt haben sollen.

Kramp-Karrenbauer: Vorfall «in keiner Weise akzeptabel»

Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Vorfälle scharf kritisiert. «Was immer passiert ist, ist in keiner Weise akzeptabel», sagte sie am Dienstag in Brüssel. «Es wird mit aller Härte verfolgt werden und auch bestraft werden.» Was genau dort im Zuge einer Feier passiert sei, werde im Moment noch aufgeklärt.

Alle Verantwortlichen würden zur Rechenschaft gezogen, betonte die Ministerin auch mit Blick darauf, dass Informationen zu dem Vorfall möglicherweise nicht weitergegeben wurden. Mit ihrem litauischen Kollegen werde sie nochmals über die Gesamtsituation sprechen, «weil das für uns ein sehr sensibles Thema ist», sagte Kramp-Karrenbauer.

AFP

https://www.tagesanzeiger.ch/sie-feiern-hitlers-geburtstag-und-pimmeln-schlafenden-kollegen-an-686684572968

Faschisten in der Bundeswehr zieht Panzergrenadierzug aus Litauen ab

https://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-litauen-ermittlungen-1.5323929

https://www.n-tv.de/politik/AKK-zieht-kompletten-Panzergrenadierzug-ab-article22623813.html

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/bundeswehr-zieht-panzergrenadierzug-aus-litauen-ab-17392343.html#void

Faschisten in der Polizei

MITTWOCH, 16. JUNI 2021

Hessischer Minister berichtet – 49 Polizisten nutzten rechtsextreme Chats

 
Die faschistische Kampagne der Arbeitgeberverbände im Vorfeld der Bundestagswahl + Die faschistische Kampagne der Arbeitgeberverbände im Vorfeld der Bundestagswahl + Ulrich van Suntum – Alice Weidel – Max Otte die neue/alte faschistische Elite
 
„Revolution“ von Rechts – die rechte Vernetzung von Wirtschaft, Forschung und Politik:
 
Fazit 
 
• Verstärktes (politisches) „Aktiv-Werden“ von ÖkonomInnen zur Rettung des neoliberalen ökonomischen Paradigmas in der Krise
 
• Veränderte Formen des Einflusses von ÖkonomInnen auf Politik • Diskurse über „Finanzkrise“ wurden in Diskurse über „Staatsschulden“ überführt. „Die Krise“ wird nicht als systemische Krise interpretiert.
 
• Ideologische Kontinuität in der hegemonialen ökonomischen Politikberatung
 
• Neoliberalismus 2.0 in der Krise als Erfolg von „Politik-“ oder „BürgerInnenberatung“?
 
 
 
 
 
Rechter Kulturkampf der deutschen Arbeitgeberverbände will in die Offensive gehen
 
 
 

INSMKampagne gegen Annalena BaerbockDie gehört nicht zu uns                

Gegen Frauen, gegen Juden: Was die Rechten seit der Kaiserzeit zusammenhält, macht sich nun eine Anzeigenkampagne gegen Annalena Baerbock zunutze. Das ist gefährlich.
 
 
 
 
13. Juni 2021, 9:37 Uhr

Rede auf dem Grünen-Parteitag: Carolin Emcke wird gezielt verunglimpft

Die CDU und die Bild-Zeitung kritisieren die Autorin, in einer Rede habe sie Klimaforscher mit Holocaust-Opfern verglichen. Das ist perfide. Nichts dergleichen hat Emcke gesagt.

Auf so einen Vorwurf muss man erst einmal kommen. Einen „Eklat“ habe die Autorin und Publizistin Carolin Emcke produziert (Bild), eine „unglaubliche und geschichtsvergessene Entgleisung“ (CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak), eine „Instrumentalisierung“ der „Opfer jahrhundertelanger Verfolgung und Mordtaten“ (Elio Adler, Vorsitzender des deutsch-jüdischen Vereins WerteInitiative in Bild).

Carolin Emcke hat auf dem Parteitag der Grünen eine kurze Gastrede gehalten, so wie auch etwa die Präsidentin der Münchner jüdischen Gemeinde, Charlotte Knobloch. In ihrer Rede hat Emcke, die auch regelmäßige Autorin der SZ ist, im leicht akademischen Sound etwas Zutreffendes beschrieben. Eine der größten Bedrohungen für den demokratischen Diskurs heute sei die systematische Desinformation und Hetze von rechts, die sich nicht nur unter dem Label der „Querdenker“ immer wieder gezielt gegen bestimmte Gruppen von Menschen richte.

Feministinnen zählten oft zu den Feindbildern. Virologen auch, seit dem Aufkommen der „Lüge von der Hygienediktatur“ (Emcke). Und Juden sowieso immer, das gehört beim hetzerischen Gerede von einer angeblichen Weltverschwörung sozusagen zu den Basics. „Das Objekt, auf das sich dann der empörte Protest richtet, ist so austauschbar wie mutwillig“, formulierte Emcke. Und sie warnte: Im Bundestagswahlkampf werde sich dieselbe Technik der Desinformation und Hetze verstärkt auch gegen Klimaforscher richten.
 

Die entscheidenden drei Sätze ihrer Rede: „Die radikale Wissenschaftsfeindlichkeit, die zynische Ausbeutung sozialer Unsicherheit, die populistische Mobilisierung und die Bereitschaft zu Ressentiment und Gewalt werden bleiben. Es wird sicher wieder von Elite gesprochen werden. Und vermutlich werden es dann nicht die Juden und Kosmopoliten, nicht die Feministinnen oder die Virologinnen sein, vor denen gewarnt wird, sondern die Klimaforscherinnen.“

An dieser Diagnose kann man vielleicht kritisieren, dass Emckes Aufzählung der heutigen Betroffenen von Hetze noch zu kurz ist. Auch Muslime stehen im Fadenkreuz digitaler Schmierkampagnen. Ganz an den Haaren herbeigezogen ist dagegen der Vorwurf, der nun Emcke gemacht wird. Juden in einer Aufzählung neben anderen Menschen zu nennen, die angefeindet werden – das „bagatellisiert“ nicht, wie die Welt am Sonntag behauptet, „das Leid der Juden“. Es bringt bloß zum Ausdruck, dass Emcke von einer Form von Anfeindung sprechen möchte, die mehrere Gruppen trifft. Juden und andere.

So etwas gibt es. Selbstverständlich. Emcke spricht von der Gegenwart, vom digitalen Hass. Davon, dass im Internet „erfundenes Material geleakt und gedoxt“ werde. Nirgends in ihrer Rede hat sie vom Holocaust gesprochen. Auch nicht indirekt. Die Idee, Kritik an heutigen Virologen oder Klimaforschern ernsthaft mit dem Holocaust gleichzusetzen, ist Carolin Emcke, soweit ersichtlich, auch nicht ansatzweise in den Sinn gekommen, und auch beim Zuhören konnte man auf diese Idee nur kommen, wenn man denn wirklich, wirklich einen „Eklat“ konstruieren wollte. Zum Beispiel, weil Wahlkampf ist.

„Rednerin vergleicht Klimaforscher mit verfolgten Juden“, diese Bild-Schlagzeile ist perfide, weil bei der gewählten Formulierung „verfolgte Juden“ viele Menschen natürlich an den Holocaust denken. So eine Schlagzeile verkauft die Leserinnen und Leser für dumm, so eine Schlagzeile führt die Leserinnen und Leser in die Irre, um gezielt eine Person des öffentlichen Lebens zu demontieren, unmöglich zu machen, zu beschädigen. Man könnte auch sagen: Desinformation.

 
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft – AFD – Werte-Union – „Revolution“ von Rechts – Ulrich van Suntum – Max Otte

Berlin, 28. Oktober 2016. Zur Forderung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel:

„Die Renten-Initiative der INSM trifft ins Schwarze. 

 

Ulrich van Suntum ist der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zu radikal

van Suntum auf seinem Twitter-Account mit, dass die INSM nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten möchte. Der seit letztem Herbst im Ruhestand befindliche Wissenschaftler, lange Zeit Direktor des Instituts für Siedlungs- und Wohnungswesen an der hiesigen Universität, sprach daraufhin von einer “roten Säuberungswelle auch in der Wissenschaft”. Die Initiative habe mit Verweis auf seine “Afd-freundlichen” Tweets die Zusammenarbeit mit ihm beendet. Van Suntum war zuvor als ehrenamtlicher Botschafter für die arbeitgebernahe Organisation tätig gewesen.

Die wiederum bestätigte den Vorgang auf Nachfrage und verwies zur Begründung auf den Twitter-Account des Münsteraners, der den bezeichnenden Namen “Pietbull47” trägt. Dort spricht van Suntum von einem laufenden “Grossangriff (sic) der linken Kräfte gegen unsere freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsform, der nur noch durch gemeinsame Gegenwehr auf allen Ebenen abgewehrt werden kann”. Oder: “Merkel regiert wie eine Autokratin.” Auch die Medien bekommen ihr Fett weg.

 
30.05.2021, 17:47 Uhr
 

„Werte-Union“ wählt AfD-nahen Vorsitzenden – Diese Personalie könnte für Laschet zum Problem werden

Die „Werte-Union“ wählt den AfD-Sympathisanten Max Otte zum Vorsitzenden. 

https://www.tagesspiegel.de/politik/werte-union-waehlt-afd-nahen-vorsitzenden-diese-personalie-koennte-fuer-laschet-zum-problem-werden/27240686.html

„neues Hambacher Fest“ genannten Ereignis auf dem Hambacher Schloss. Initiator und Organisator wäre ein gewisser Max Otte. Eingeladen als Redner würden u.a. Thilo Sarrazin und Jörg Meuthen. Wir saßen mit einigen Freundinnen und Freunden zusammen und waren verwundert und irritiert. Drei Fragen drängten sich auf:

  1. Wie kommt Max Otte, CDU-Mitglied und bekennender AfD-Wähler, dazu, auf dem Hambacher Schloss in der Tradition des Hambacher Festes von 1832 ein „neues Hambacher Fest“ zu veranstalten?
 
Zur Vita von Prof. Dr. Max Otte:
 
 
Max Otte
 
Die Bildungsstätte Anne Frank fordert eine Überprüfung des Programms der AfD-nahen Desiderius-Erasmusstiftung. „Es darf nicht sein, dass aus Steuergeldern eine Stiftung finanziert wird, die ein Geschichtsbild fördert, das NS-Verbrechen verharmlost“

Hintergrund sind aktuelle Äußerungen des Kuratoriums-Vorsitzenden der Erasmusstiftung, Max Otte, im Kurznachrichtendienst Twitter. Dort hieß es: „Werden die medial völlig verzerrt dargestellten Vorfälle von #Chemnitz zum neuen #Reichstagsbrand, zum Auftakt der offiziellen Verfolgung politisch Andersdenkender?“

Täter-Opfer-Umkehr

Damit setze Otte Rechtsradikale und Neo-Nazis mit den Verfolgten des Nationalsozialismus gleich, kritisierte Mendel. „Das ist ein doppelter Fall von Täter-Opfer-Umkehr und eine Relativierung der Verbrechen der Nationalsozialisten.“ Darüber hinaus bediene der Post das antisemitische Ressentiment von den angeblich gesteuerten, die Wahrheit verzerrenden Medien.

https://www.evangelisch.de/inhalte/152047/02-09-2018/bildungsstaette-kritisiert-afd-nahe-erasmusstiftung

Wolfgang Erbe

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WeMove.EU hat eine weitere Kampagne gegen die Plastikverschmutzung gestartet!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir von WeMove.EU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wemove.eu) eine weitere Kampagne gegen die Plastikverschmutzung erhalten.

Diese haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/kampagnen/) archiviert.

Macht bitte ALLE mit!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU ruft auf:

Plastik ist überall: in unserer Nahrung, im Trinkwasser, in der Luft, die wir atmen – und sogar in unseren Körpern. Nächste Woche kann die EU dazu beitragen, das Problem der Plastikverschmutzung an der Wurzel zu packen, indem sie für eine Reduzierung der von uns produzierten Mengen sorgt und für den Umstieg auf wiederverwendbare Produkte und Systeme. Aber unsere Stimme muss dafür stärker sein als die der Verpackungsindustrie.

Hallo Manni Engelhardt,

haben Sie schon einmal in Plastik eingewickelte Äpfel gekauft, eine Lieferung geöffnet oder Kinderspielzeug ausgepackt und sich dabei gewünscht, es wäre nicht so viel unnötige Verpackung dabei?

Verpackungsüberfluss gibt es überall. Recycling wurde bislang von der Industrie als Hauptlösung für unser Abfallproblem präsentiert und ja, es ist wichtig. Aber es ist bei weitem nicht genug. Denn das meiste Plastik kann nicht recycelt werden und landet am Ende doch auf einer Mülldeponie oder in einer Verbrennungsanlage. [1] Und der Abfall, der recycelt werden kann, erfordert viel Material und Energie.

Die einzige Möglichkeit, die Plastikverschmutzung zu stoppen, besteht darin, die Produktion zu reduzieren und robuste Wiederverwendungssysteme zu etablieren. Das bedeutet, dass Flaschen und Behälter zur Wiederverwendung abgeholt werden, dass Ihre Reinigungs- oder Badartikel im Haushalt einfach nachgefüllt werden, wenn sie leer sind – und dass Essen zum Mitnehmen auf wiederverwendbarem Geschirr ausgeliefert wird. [2]

Und nächste Woche haben wir endlich eine Gelegenheit dazu. Die Entscheidungsträger*innen der EU werden dann beginnen, die EU-Verpackungsgesetze zu überprüfen. Sie könnten in dem Zuge dafür sorgen, dass alle notwendigen Verpackungen, die wir verwenden, wiederverwendbar sind.

Aber die mächtige Verpackungsindustrie wird versuchen, den Fokus der Überprüfung nur aufs Recycling zu beschränken. Lassen Sie uns gemeinsam dem Druck der Industrie mit einer massiven Machtdemonstration begegnen, um sicherzustellen, dass sich die EU für die Wiederverwendung entscheidet!

Verpackungen machen fast zwei Drittel des gesamten Kunststoffabfalls in Europa aus. [3] Der Verpackungsmüll nimmt in der EU immer noch zu und wird voraussichtlich weltweit weiter ansteigen, da immer mehr Menschen Waren online kaufen, die verschickt werden müssen, und Produkte wie Lebensmittel, Getränke und Arzneimittel unterwegs konsumieren. [4]

Der effektivste Weg, Abfall zu reduzieren, ist, ihn gar nicht erst entstehen zu lassen. Aus diesem Grund ist die Wiederverwendung die umweltfreundlichste Option. Sie verringert unseren CO2-Fußabdruck, spart Energie und Geld, reduziert den Abfall, der auf Mülldeponien und in Verbrennungsanlagen landet, und ermöglicht es, dass Produkte in vollem Umfang genutzt werden können. [5]

Aber weil die Verpackungsindustrie – darunter Unternehmen wie Unilever, Coca Cola, Nestlé und Danone – ihre Arbeitsweise ändern und mit Gewinneinbußen rechnen müssen, wird sie die EU unter Druck setzen, sich auf Recycling und nicht auf Wiederverwendung zu konzentrieren. [6] manni, lassen Sie uns gemeinsam dem Druck der Industrie etwas Starkes entgegensetzen – damit sich die EU für die Wiederverwendung entscheidet und unseren Planeten über die Profite stellt. Unterschreiben auch Sie!

Im Laufe der Jahre haben wir eine starke Gemeinschaft aufgebaut, um Plastikverschmutzung zu bekämpfen. Gemeinsam, zu Hunderttausenden in ganz Europa und mit vielen Partnern wie Break Free From Plastic und Rethink Plastic Alliance, hatten wir ein Verbot von Einwegplastik gefordert. Wir hatten Erfolg: Ab dem 3. Juli ist Einwegplastik wie Plastikstrohhalme, Plasten, Besteck, Wattestäbchen u.a. EU-weit endlich verboten. [7]

Das wird ein Wendepunkt in der Abfallvermeidung. Jetzt haben wir die Chance nachzulegen mit der effektivsten Art, die Plastikverschmutzung zu stoppen: dem Bekenntnis zur Wiederverwendung!

Mit Hoffnung,

Annemarie Botzki (Berlin)
Virginia López Calvo (Madrid)
David Schwartz (London)
Alexandre Naulot (Marseille)
Giulio Carini (Rom)
für das gesamte WeMove Europe Team

Referenzen:
[1] https://www.npr.org/2020/09/11/897692090/how-big-oil-misled-the-public-into-believing-plastic-would-be-recycled?t=1623057649205
[2] https://wechoosereuse.org/
[3] https://www.europeandatajournalism.eu/eng/News/Data-news/Plastic-packaging-Europe-faces-a-waste-problem
[4] https://ec.europa.eu/environment/topics/waste-and-recycling/packaging-waste_en
https://www.smithers.com/resources/2019/feb/future-packaging-trends-2018-to-2028
[5] https://www.epa.gov/recycle/reducing-and-reusing-basics
[6] https://talking-trash.com/
[7] https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/nachhaltigkeitspolitik/einwegplastik-wird-verboten-1763390
https://www.claim-h2020project.eu/parliament-seals-ban-on-throwaway-plastics-by-2021/
https://act.wemove.eu/campaigns/plastic-ban

WeMove Europe ist eine unabhängige und wertebasierte Organisation, die Macht von unten aufbauen will, um Europa zu verändern, für uns alle, für künftige Generationen und für den Planeten.

WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Spenden

Diese Nachricht darf kopiert, verbreitet und auf eigenen Servern gespiegelt und verlinkt werden.

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Der Vorsitzende der DIG-Aachen, Herr Jörg Lindemann, lädt zu diversen Terminen ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Herrn Jörg Lindemann, dem
Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen e.V. (http://ak-gewerkschafter.com/die-dig-aachen-laedt-zum-vortrag-unter-dem-thema-kurden-und-israel-verbuendete-im-kampf-fuer-demokratie-im-nahen-osten-fuer-den-09-01-2020-ein/), erreicht.

Wir haben seinen Beitrag nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Jörg Lindemann von der DIG-Aachen (https://www.dig-aachen.de/) teilt mit:

Liebe Mitglieder und Freunde,

die Inzidenz sinkt und wir hoffen, im Spätsommer/Herbst wieder Präsenzveranstaltungen anbieten zu können.  Zumindest der nächste Vortrag in der nächsten Woche (siehe unten) wird jedoch wieder online stattfinden müssen.

Wir möchten Sie gerne zu unserer aktuellen Vortragreihe einladen, die wir in Zusammenarbeit mit dem Bildungsbüro der Städteregion Aachen organisieren.  (Siehe Anhang!)  Im Rahmen des Projektes „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ beleuchten wir dabei die besondere Verbindung zwischen jüdischem Leben in Deutschland und dem Staat Israel.  Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen!

Nächster Vortrag:

Schlafstunde und Zionismus:

Die Jeckes in Israel

Referent:  Oliver Vrankovic

Donnerstag, 24. Juni, 19:00 bis 20:30, Online per Zoom

Zur Zeit des Nationalsozialismus floh ein großer Teil der deutschen Juden in das damalige britische Mandatsgebiet Palästina, wo sie zu Mitbegründern des Staates Israel wurden.  Von den anderen Bewohnern des Landes oft als „Jeckes“ verspottet, haben sie nichtsdestotrotz viel zur Entwicklung des Staates Israel beigetragen und ihn nachhaltig geprägt.  Unser Referent Oliver Vrankovic erzählt die Geschichten dieser deutschen-jüdischen Auswanderer und Mitbegründer des Staates Israel, die er durch seine Arbeit in einem Tel Aviver Altenheim, persönlich kennt.  Der Vortrag beinhaltet die Präsentation von Videoaufzeichnungen, in denen die Auswanderer selbst zu Wort kommen und von ihren Erfahrungen berichten.  Oliver Vrankovic hat die Interviews selbst geführt und präsentiert sie nun erstmalig einem öffentlichen Publikum.

Der Vortrag findet online per Zoom statt.  Bitte melden Sie sich über folgende E-Mail-Adresse an, um den Link zur Einwahl zu erhalten: erinnerungskultur@staedteregion-aachen.de

Weitere Termine der Reihe:

„Fußball, Fankultur und Gesellschaft: alles ist politisch“

Referent:  Felix Tamsut

Mittwoch, 01.09.2021, 19.00 – 20.00 Uhr

Der Referent ist ein israelischer Sportjournalist und arbeitet bei der Deutschen Welle in Köln.  Er berichtete darüber wie sich politische Debatten innerhalb des Staates Israel in der Fußballkultur des Landes widerspiegeln.

Je nach pandemischer Lage wird der Vortrag per Zoom oder als Präsenzveranstaltung stattfinden.  Weitere Details werden noch bekannt gegeben.

Perspektiven auf eine künftige Erinnerungskultur

Referent:  Oliver Vrankovic

Mittwoch, 03.11.2021, 19.00 – 20.00 Uhr

Je nach pandemischer Lage wird der Vortrag per Zoom oder als Präsenzveranstaltung stattfinden.  Weitere Details werden noch bekannt gegeben.

Herzliche Grüße
Jörg Lindemann
Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen e.V.

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Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (16.06.2021) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am  SONNTAG, DEN 20. JUNI 2021, ab  23.45 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation unter dem Titel
 
„ZEUGNISSE AUS DEM VERNICHTUNGSKRIEG“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau dieser Sendung.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung zur Sendung:

Unter dem Tarnnamen „Fall Barbarossa“ plante Adolf Hitler den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Von diesem schrecklichen Feldzug, der im Juni 1941 begann, zeugen Briefe, Fotoalben und Tagebucheinträge deutscher und sowjetischer Bürger und Soldaten.

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Am  MITTWOCH, DEN 23. JUNI 2021, ab 20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER

das Drama unter dem Titel

„DIE FARBE LILA“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch zur Programmvorschau.

> https://www.prisma.de/tv-programm/Die-Farbe-Lila,30010344 !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Im amerikanischen Süden, zwischen 1909 und 1949: Das Leben der jungen Schwarzen Celie ist alles andere als frei und glücklich. Sie wurde zur Ehe mit dem kleinen Farmpächter Albert gezwungen, der sie brutal misshandelt. Celie leidet sehr darunter, dass sie von ihrer geliebten Schwester Nettie getrennt ist, doch all ihre Briefe, die sie an Nettie schreibt, werden von Albert abgefangen. Erst nach Jahren der Demütigungen gelingt es Celie, sich gegen ihren Mann zu wehren … 

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Am  DONNERSTAG, DEN 24. JUNI 2021, ab 19.30 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation unter dem Titel
 
“DER GEHEIME KRIEG IM ALL – WETTRÜSTEN DER SUPER MÄCHTE“
 

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch auf die Programmvorschau zur Sendung.

> https://www.tvmovie.de/tv/der-geheime-krieg-im-all-wettruesten-der-supermaechte-142076067 !

Eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Satelliten sind für den Alltag ebenso unverzichtbar wie für die moderne Kriegsführung. Viele Staaten entwickeln daher Waffen, um feindliche Satelliten im Ernstfall ausschalten zu können. Für die Entwicklung der ultimativen Weltraumwaffe kommen mehrere Ansätze infrage. Der Film beleuchtet unterschiedliche Technologien – von Satelliten mit Roboterarmen über Antisatellitenraketen bis hin zu Laserwaffen. Wie realistisch ist ein Krieg im Weltall?

(Foto aus https://www.planet-wissen.de/technik/weltraumforschung/satelliten/index.html)

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Frau Marion Wenner nimmt Abschied vom Studentenwerk Aachen! Herrn Sebastian  Böstel raten wir dringlich an, peinlichst darauf zu achten, wer ihn alles bei künftigen und längeren Abwesenheitszeiten vertritt?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Studentenwerk Aachen ist fast monatlich immer für eine Schlagzeile gut, wie es seit dem Rauswurf des Ex-Geschäftsführers Dirk Reitz (http://ak-gewerkschafter.com/?s=dirk+reitz) fast monatlich zu lesen ist.

> http://ak-gewerkschafter.com/das-studentenwerk-aachen-kommt-einfach-nicht-zur-ruhe-ein-neuer-skandal-schuettelt-es-durch-sein-geschaeftsfuehrer-dirk-reitz-wurde-gefeuert/ !

Jetzt feiert das Studentenwerk Aachen – A.ö.R. – (http://ak-gewerkschafter.com/?s=studentenwerk+aachen) zurecht die Freistellung der stellv. Geschäftsführerin Marion Wenner (http://ak-gewerkschafter.com/es-tut-sich-wieder-etwas-im-studentenwerk-aachen-und-um-dessen-gefeuerten-ex-geschaeftsfuehrer-die-staatsanwaltschaft-soll-laut-an-az-weiter-gegen-ihn-ermitteln/) !

 Aber für die Mitarbeiter der GmbH hatte sie zum Jahreswechsel nur nichtssagende Erklärungen übrig (http://ak-gewerkschafter.com/wer-nimmt-der-gibt-nicht-gerne-studentenwerk-aachen-teilt-seinen-gebeutelten-gmbh-beschaeftigten-mit-dass-diese-auf-ihre-gratifikation-2020-verzichten-muessen-vor-dem-hintergrund-des-skandals-um-d/)!

EINLADUNG

Wir möchten gerne

                                     Marion Wenner

nach 15 Jahren Studierendenwerk-Zeit gemeinsam mit Ihnen in ihre wohlverdiente Freistellung verabschieden.

Hierzu sind Sie am 16.06.2021 ab 14.45 Uhr im Theatersaal, 206, Pontwall 3, 52062 Aachen herzlich einladen.

Damit wir besser planen können, bitten wir um Bestätigung der Teilnahme bis zum 14.06.2021 telefonisch unter 0241 809 3102 ode per E-Mail an: gamze.tuerk@stw.rtwth-aachen.de

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Zur Erklärung!

Aus dem Gabler Wirtschaftslexikon zum Thema Freistellung:

Ausführliche Definition im Online-Lexikon

Maßnahme des Arbeitgebers, widerruflich oder unwiderruflich auf die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers zu verzichten. Die Pflicht zur Fortzahlung der vereinbarten Vergütung bleibt bestehen, da der Arbeitgeber grundsätzlich verpflichtet ist, den Arbeitnehmer gemäß dem bestehenden Arbeitsverhältnis zu beschäftigen, ggf. auch nach einer Kündigung. Dieser Anspruch kann ausnahmsweise bei berechtigten Interessen des Arbeitgebers entfallen oder wenn der Arbeitnehmer auf seinen Anspruch verzichtet. Daneben kann der Arbeitnehmer in einigen gesetztlich geregelten Fällen eine bezahlte Freistellung von der Arbeit verlangen, etwa beim Urlaubsanspruch und eine unbezahlte Freistellung gemäß § 3 Pflegezeitgesetz (PflegZG).

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Wie schrieben wir es noch im Beitrag vom 30. Mai 2021:

„Herrn Sebastian  Böstel raten wir dringlich an, peinlichst darauf zu achten, wer ihn alles bei künftigen und längeren Abwesenheitszeiten vertritt?“

Dem haben wir heute nichts mehr hinzuzufügen!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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CAMPACT informiert zum Thema BUNDESTAGSWAHLEN 2021!

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir eine Mitteilung von CAMPACT (http://ak-gewerkschafter.com/?s=campact) zum Thema BUNDESTAGSWAHLEN 2021 erhalten.

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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CAMPACT informiert:

Ihre Rolle bei der Bundestagswahl

Wir haben etwas Neues vor – und wollen damit dem Klimaschutz im Wahlkampf eine immense Reichweite geben. Die Idee: In kurzen Videos erzählen Campact-Unterstützer*innen ihre Geschichte und erklären, warum ihnen Klimaschutz bei der Wahl wichtig ist. Die persönlichen Botschaften erreichen Hunderttausende und könnten dem Klima im Herbst zum Durchbruch verhelfen. Lesen Sie hier, warum Sie dabei eine der Hauptrollen spielen könnten.

Hallo Manni Engelhardt,

es ist paradox: Eine deutliche Mehrheit der Deutschen verlangt starken Klimaschutz [1], trotzdem könnte die nächste Bundesregierung das Thema liegenlassen. Denn für viele Menschen ist Klimaschutz zwar wichtig – aber nicht wahlentscheidend.[1] Das bemerken auch die Parteien und deuten nur vage Verbesserungen an. Konkrete Pläne fehlen. Dabei ist diese Wahl fürs Klima entscheidend: Wenn die neue Regierung nicht direkt handelt, verpassen wir das 1,5-Grad-Ziel. Dann drohen unumkehrbare Klimaschäden.

Der Wahlkampf läuft gerade erst an – bis September kann das Klima noch in die Mitte der Aufmerksamkeit rücken. Dafür braucht es Menschen, die schon verstanden haben: Klimaschutz ist das wichtigste Thema dieser Wahl. In kurzen Videobotschaften erzählen sie, was sie antreibt und warum sich der Einsatz fürs Klima lohnt. Von unserer Schwesterorganisation MoveOn aus den USA wissen wir: Videos in sozialen Medien beeinflussen das Wahlverhalten enorm. Selbst gemachte Aufnahmen haben dabei eine stärkere Wirkung als professionelle Videos. Sie sind authentischer und glaubwürdiger.

Eine Großmutter, die sich eine lebenswerte Zukunft für ihre Enkel wünscht, der Gewerkschafter bei VW, der Klimaschutz als Jobgarantie sieht oder ein Ehepaar, das sich um das Artensterben sorgt – sie alle machen klar: Es gibt viele gute Gründe, bei der Bundestagswahl für Klimaschutz zu stimmen. Mit solch persönlichen Videos können wir viele Menschen erreichen.

Doch dazu brauchen wir Sie, Manni Engelhardt: Werden Sie Klima-Botschafter*in. Schicken Sie uns ein Video mit Ihrer persönlichen Botschaft. Sorgen Sie sich um die Zukunft Ihrer Kinder und Enkel? Wünschen Sie sich bessere Bahnverbindungen und mehr Platz für Rad- und Fußwege? Sagen Sie uns, wie wirksame Klimapolitik Ihren Alltag besser machen kann. Erzählen Sie uns, was Sie bewegt und warum Sie am 26. September fürs Klima wählen! Wir verbreiten die Videos in den sozialen Medien, um möglichst viele Menschen zu überzeugen, das gleiche zu tun.

Ein Video aufnehmen – das ist ganz leicht. Alles, was Sie brauchen, sind zehn Minuten Zeit, ein Smartphone oder einen Computer und Ihre persönliche Geschichte. Um die Videos bequem aufzunehmen, haben wir eine eigene Internetseite erstellt. Dort finden Sie auch weitere Tipps. Setzen Sie sich in Ihre Küche, das Arbeitszimmer oder nehmen Sie das Video in Ihrem Garten auf. Ein kurzer Clip von 20 Sekunden genügt völlig. Bitte nehmen Sie jetzt Ihre Videobotschaft auf.

Hier klicken und zur Aufnahme-Seite kommen

Authentisch, charmant, überzeugend: Persönliche Videos wirken. Das wissen wir schon von der Landtagswahl in Baden-Württemberg. Hier haben wir die Video-Aktion ausprobiert. „Das ist für unsere Nachkommen!“ – mit dicker Pudelmütze und Winterjacke stehen Sylvie und Harry im Wald, als sie ihr Video aufnehmen. Ihr Anliegen: Ihre Enkel sollen auch eine intakte Natur kennenlernen. Für sie steht fest, dass die Wahl entscheidend für das Klima ist. Mit dieser Videobotschaft erreichten Sylvie und Harry auf Facebook fast 70.000 Menschen – und mobilisierten so für die Klimawahl.

Das kann auch im September gelingen – mit Ihrer Hilfe. Sie brauchen dazu keine Video-Erfahrung: Viele der Campact-Unterstützer*innen, die zur Wahl in Baden-Württemberg ein Video aufgenommen haben, hatten sowas vorher noch nie gemacht. Gerade dadurch wirkten die Botschaften so sympathisch. Denn professionell produzierte Videos gibt es im Netz genug. Was wirklich bewegt, ist Ihre persönliche Sicht. Ob die Kamera mal etwas wackelt, ist nicht wichtig.

Legen Sie am besten jetzt gleich los: Klicken Sie dazu einfach auf den Button in dieser E-Mail. Sie erfahren dann, worauf Sie bei der Aufnahme achten müssen, was mit dem Video passiert und wie wir Ihnen bei Fragen weiterhelfen. „Ich bin manni und wähle bei der Bundestagswahl fürs Klima“ – das wäre ein toller Start für Ihre Videobotschaft. Sie können sie in wenigen Minuten direkt über die Kamera Ihres Laptops oder Handys aufnehmen. Machen Sie mit!

Jetzt klicken und Video aufnehmen

Herzliche Grüße
Inken Behrmann, Campaignerin
Valentin Ihssen, Campaigner

PS: Hoppla, verhaspelt! Das passiert selbst Profis bei Videoaufnahmen. Natürlich können Sie eine Aufnahme löschen und ganz neu beginnen. Probieren Sie ruhig ein wenig herum und nehmen Sie solange auf, bis Sie selbst zufrieden sind. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Botschaft zur Klimawahl!

Hier klicken und zur Aufnahme-Seite kommen

[1]„Mit Klima allein ist das Kanzleramt nicht zu erobern“, Tagesspiegel Online, 4. Mai 2021

Datenschutzrichtlinie
Campact e. V. · Artilleriestraße 6 · 27283 Verden

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Stoppt die Konfrontation gegen Russland! Am 22. Juni 2021 jährt sich zum 80. Mal der mörderische Angriff der deutschen Wehrmacht auf Russland und die Völker der Sowjetunion.

Stoppt die Konfrontation gegen Russland!

Am 22. Juni 2021 jährt sich zum 80. Mal der mörderische Angriff der deutschen Wehrmacht auf Russland und die Völker der Sowjetunion. Dieser Tag sollte Anlass sein zum Nachdenken über den beispiellosen Vernichtungskrieg gegen die Völker der Sowjetunion, unter dem besonders die Juden und andereMinderheiten gelitten haben.

Er brachte unendliches Leid über die Menschenund: Allein in der Sowjetunion mehr als 27 Millionen Todesopfer – vor allem aus Russland, der Ukraine und aus Belarus. Es ist Teil unserer Verantwortung, dass diese Gräueltaten nicht vergessen werden. Zur Geschichte Europas gehört auch, dass die Sowjetunion den größten Blutzoll beim Sieg über die deutsche Wehrmacht erlitten hat.

Zur Geschichte des deutsch-russischen Verhältnisses gehört ebenso, dass die Sowjetunion und ihr Rechtsnachfolger Russland maßgeblich die Wiedervereini-gung Deutschlands und ein Ende des Kalten Krieges ermöglicht haben.Die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland will keine Konfrontation, sondern Frieden mit Russland, Völkerverständigung und gute Nachbarschaft.

Das Grundgesetz verpfl ichtet die Bundesregierung zur Wahrung des Friedens: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führungeines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“ (Art. 26(1) GG)

Wir fordern von allen Verantwortlichen in Politik und Medien: Macht uns Russland nicht zum Feind! Stoppt die Konfrontation! Russland will Frieden. Russland bedroht kein Land in Europa und der Welt.

V.i.S.d.P.: Dr. Ansgar Klein · Aachener Bürgerinitiative ”Gute Nachbarschaft mit Russland”

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Bitte am Dienstag, den 22. Juni 2021, in Aachen an der geplanten Veranstaltungen teilnehmen. Treffpunkt: 17:30 Uhr am ‚Geldwäscher-Brunnen‘ (Ecke: Hartmann-/ Ursuliner-Str.) siehe: https://kraz-ac.de/events/ueberfall-auf-die-udssr

Ferner wird darum gebten, diese Petition zu unterzeichen und weiterzuleiten: http://www.russlandbruecke.de/kein-kalter-krieg-mit-russland-hoert-auf-damit/

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Veröffentlicht unter Aachen | Schreib einen Kommentar