Die Gewerkschaft COCKPIT e. V. teilt mit, dass es bei EUROWINGS zur Urabstimmung kommen wird!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über die Gewerkschaft COCKPIT e. V. (http://ak-gewerkschafter.com/?s=cockpit+e.v.) vernommen, dass es bei der Lufthansa-Tochter EUROWINGS (http://ak-gewerkschafter.com/?s=eurowings) zur Urabstimmung kommen wird!

Dienstag, 16 August 2022

Arbeitgeber legt kein verhandlungsfähiges Angebot vor: VC beschließt Urabstimmung bei Lufthansa-Tochter Eurowings

Die Tarifverhandlungen der Vereinigung Cockpit mit Eurowings sind ins Stocken geraten. Beim Manteltarifvertrag, der maßgeblich für die Arbeitsbedingungen in den Cockpits relevant ist, konnten trotz mehrerer Gesprächsrunden kaum Fortschritte darüber erzielt werden, wie die Belastungen der Beschäftigten künftig adäquat geregelt werden sollen. Der Arbeitgeber hat kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt. Die Tarifkommission der Eurowings hat gemeinsam mit dem VC-Vorstand deshalb beschlossen, eine Urabstimmung einzuleiten, die bis zum 31. August läuft.

Bei einer Urabstimmung handelt es sich um einen technischen Vorgang einer Gewerkschaft, um die Unterstützung der Mitglieder für den Kurs der verhandelnden Tarifkommission einzuholen.

„Eine Urabstimmung ist kein Streikbeschluss und kein Gesprächsabbruch. Wir sind selbstverständlich weiterhin gesprächsbereit und möchten eine Lösung auf dem Verhandlungsweg erreichen,“ sagt VC-Pressesprecher Lars Frontini. „Bei Eurowings haben wir seit Längerem aber sehr wenig Bewegung auf Seiten des Arbeitgebers erlebt. Deshalb fragen wir nun mit der Urabstimmung ein Meinungsbild bei den betroffenen Kolleginnen und Kollegen ab.“

Bei den Gesprächen mit der Lufthansa-Tochter Eurowings geht es in erster Linie um die Entlastung der Cockpit-Belegschaft. Der starke Anstieg des Flugverkehrs seit Frühjahr ist auf eine ausgedünnte Personaldecke getroffen, was die Kolleginnen und Kollegen stark belastet. Seitens des Unternehmens hat es bislang keine vernünftigen Antworten auf diese Situation gegeben.

Für Rückfragen:

Matthias Baier, Vorstand Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 0151 1590 5895
VC-Pressestelle, Tel. 069 695976 102
 
Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Sie vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 9.600 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus ihre Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.
 
V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit e.V., Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 695976 0, office@vcockpit.de, www.vcockpit.de

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Als AK begrüßen wir diese Entscheidung sehr, denn eine andere Möglichkeit, die Arbeitgeber zu bewegen, gibt es nicht! Wir bleiben am Thema dran und werden weiter dazu berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Das und mehr fordert die MLPD: „Die ´Gasumlage´ muss sofort zurückgenommen werden!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) veröffentlichen wir nachstehend die Erklärung des Zentralkomitees der MLPD (http://ak-gewerkschafter.com/?s=mlpd) vom 17. August 2022 zum Thema „Die ´Gasumlage´ muss sofort zurückgenommen werden!“ u. a . m..

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die MLPD teilt mit:

Erklärung des Zentralkomitees der MLPD (17. August 2022)

Das bringt das Fass zum Überlaufen!

Die „Gasumlage“ muss sofort zurückgenommen werden!

1. Ab dem 1. Oktober 2022 sollen die Massen 2,419 Cent je Kilowattstunde Gas zusätzlich bezahlen. Das sind für einen Familienhaushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch 576 Euro mehr im Jahr. Und das bei schon vorherigen drastischen Gas- und Strompreiserhöhungen. Bei Arbeiterfamilien liegt die reale Inflation bei 20%. Geht es so weiter, dann werden sich die Heizkosten bei Öl verdoppeln und bei Gas verdreifachen. Welcher Erwerbslose, welcher Arbeiter, welcher Rentner soll das bezahlen? Wirtschaftsminister Habecks Angst, dass die Stimmung kippt, ist aus seiner Sicht nur allzu berechtigt. Wut und Empörung reichen aber nicht. Jetzt ist die Stunde für aktiven Widerstand!

2. Bei den Angriffen auf die Massen ist sich die Regierung schnell einig. Über mögliche Entlastungsmaßnahmen streitet sie seit Wochen. Ginge es der Bundesregierung um die Sorgen der Menschen – warum wird dann die „Gasumlage“ nicht sofort zurückgenommen? Die Antwort lautet: weil die Bundesregierung Dienstleister des Monopolkapitals ist. Wenn Bundeskanzler Scholz den Schlachtruf von Hafenarbeitern und Fußballfans „You’ll never walk alone“ bemüht – dann meint er damit nicht die Arbeiter, sondern die Energie-Konzerne. Für diese Art von Beistand wird er uns nicht gewinnen! Die „Gasumlage“ ist nichts anderes als offene Umverteilung zugunsten der Monopole.

3. Demagogisch argumentiert die Regierung ohne Gasumlage würde der Gasmarkt zusammenbrechen. Wenn es um Gewinne geht, wie bei der Debatte um die Übergewinnsteuer, wird immer die „freie Marktwirtschaft“ bemüht. Wenn ein Konzern dann mal Miese macht, sollen ganz selbstverständlich die einfachen Leute dafür zahlen. Im Sozialismus würden die Monopole enteignet und nicht die breiten Massen. Wo es Verluste gibt, könnten sie locker aus den Monopolprofiten der letzten Jahre finanziert werden. RWE verdoppelte seine Gewinne im ersten Halbjahr 2022 auf 2,1 Milliarden Euro. Uniper erhält jetzt Staatshilfen über 15 Milliarden Euro, hatte aber seine Gewinne in den letzten Jahren immer weiter gesteigert. 2019 waren es vor Steuern und Zinsen 863 Millionen Euro und 2020 1,19 Milliarden Euro. Eon – bis 2018 die „Mutter“ von Uniper – erzielte im ersten Halbjahr 2022 Gewinne von 4,1 Milliarden Euro.

4. Auch umweltpolitisch ist die „Gasumlage“ ein Skandal. Seit Monaten werden reihenweise erkämpfte Umweltmaßnahmen zurückgenommen, die Verbrennung fossiler Energien wird sogar ausgebaut. Die Folgen der bürgerlichen Umweltpolitik sind dramatisch. Dürrekatastrophen, verheerende Waldbrände, vergiftete Gewässer – all das sind Vorboten einer globalen Umweltkatastrophe. Einschneidende Sofortmaßnahmen sind nötig! Vorrangig ist der beschleunigte Ausstieg aus fossilen Energien und Ausbau der Energieversorgung aus Wind-, Wasser-, Biomasse- und Solarenergie. Die „Gasumlage“ ist für die Energiekonzerne neuer Anreiz, weiter klimaschädliches Gas zu verkaufen und zu verbrennen. Die Regierung verspricht „gutes Gas“ – aus der mittelalterlichen Diktatur in Katar oder dem Umweltkiller Fracking? Die MLPD hat das Gerede von Erdgas als angeblicher „Brückentechnologie“ immer abgelehnt.

5. Der Krieg in der Ukraine geht mit unverminderter Brutalität weiter – ein ungerechter Krieg sowohl vom neuimperialistischen Russland als auch von der Ukraine mit der NATO und dem weltweiten Hauptkriegstreiber und Imperialisten USA an der Spitze. Nicht erst nach jüngsten Berichten über Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee fällt es den Herrschenden immer schwerer, die Massen für die Unterstützung dieses Krieges zu gewinnen.

6. Die MLPD unterstützt den Aufruf der Bundesweiten Montagsdemo zu fortschrittlichen Protesten gegen die „Gasumlage“. Lassen wir nicht zu, dass Faschisten die sozialen Nöte für ihre menschenverachtende Demagogie ausnutzen! Für eine breite Aktionseinheit fortschrittlicher Kräfte! Die MLPD ruft außerdem im Rahmen der Feierlichkeiten zu ihrem 40. Geburtstag am Samstag, 27. August um 10:30 Uhr zu einem Sternmarsch mit sechs Demozügen und zwei Fahrradkorsos durch Gelsenkirchen auf. Sie werden auch folgende Forderungen vertreten:

Wir fordern:

  • Die „Gasumlage“ muss vom Tisch – ohne Wenn und Aber!

  • Schluss mit diesem Krieg. Gegen jede imperialistische Aggression!

  • Deckelung der Energiepreise auf den Stand vom 1.1.21 auf Kosten der Energiekonzerne!

  • Kostenloser ÖPNV!

  • Kampf gegen die Abwälzung der Kriegs- und Krisenlasten auf die Arbeiter und breiten Massen!

  • Fördern wir selbständige Streiks um Lohnnachschlag!

  • Sofortzuschläge von mindestens 20% bei Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld II und Rente!

  • Aktiver Widerstand gegen einen III. Weltkrieg und die drohende globale Umweltkatastrophe!

  • Stärkt die fortschrittliche Montagsdemobewegung!

  • Für eine Alternative zum imperialistischen Krisenchaos! Stärkt die MLPD – Arbeiterpartei für den echten Sozialismus! Kommt zu den Feierlichkeiten zu 40 Jahre MLPD!

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Unser AK unterstützt den „MARSCH DER EMPÖRUNG“, der am 21.08.2022 hier in Aachen endet!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

etwas kurzfristig, jedoch umso herzlicher möchten wir Euch auch als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) auf den ‚Marsch der Empörung‘ aufmerksam machen.

Der Luxemburger Arzt Dr. Benoit Ochs hat diesen Marsch organisiert, der am SONNTAG, 21. AUGUST 2021, hier in Aachen endet. Eine Empfangsveranstaltung findet am Sonntag um 17.00 Uhr auf dem Aachener Markt statt.

Es wäre solidarisch und auch ein nette Geste, wenn einige von uns an der Empfangsveranstaltung teilnehmen würden.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

 

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Kollege Udo Buchholz informiert für GAL-GRONAU über die Waldbrandgefahr bei der Uranfabrik Gronau, die vor 37 Jahren (15.08.82) in Betrieb genommen worden ist!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) über den Kollegen Udo Buchholz (http://ak-gewerkschafter.com/?s=udo+buchholz) eine Pressemitteilung der GAL-GRONAU.

Diese beinhaltet die Waldbrandgefahr bei der Uranfabrik Gronau, die vor 37 Jahren (15.08.82) in Betrieb genommen worden ist.

Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Udo Buchholz informiert:

Waldbrandgefahr bei Uranfabrik / Vor genau 37 Jahren Inbetriebnahme (15.8.85)

(Das Foto zeigt die Kundgebung an der Urananreicherungsanage Gronau vom 07.08.2022.)

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Pressemitteilung der GAL Gronau, 14.8.2022

Waldbrandgefahr bei Uranfabrik / Vor genau 37 Jahren Inbetriebnahme
(15.8.85)

Aus aktuellem Anlass hat am Sonntag (14.8.22) die parteiunabhängige Grün
Alternative Liste (GAL) vor einer weiteren Gefahr im Zusammenhang mit
der Urananreicherungsanlage Gronau (NRW) gewarnt. Die umstrittene Anlage
im Gronauer Stadtosten ist an mehreren Seiten von trockenen Wäldern und
Wiesen umgeben.

Laut Gronauer Nachrichten vom 13.8.22 hat es am Freitag (12.8.22) in
einem Teilgebiet des Rüenberger Waldes gebrannt. „Die Feuerwehr hatte
bereits in den frühen Morgenstunden den Brand zwischen der Kaiserstiege
und dem Schöttelkotter Damm gelöscht, bevor sie kurze Zeit später erneut
ausrücken musste. Einige Glutnester hatten sich wieder entzündet. Die
Trockenheit erschwerte die Arbeit der Einsatzkräfte.“

Die GAL Gronau weist darauf hin, dass die Brandstelle nur wenige hundert
Meter vom Gelände der Urananreicherungsanlage entfernt ist. Und in der
Vergangenheit wurde mehrfach kritisiert, dass es im Ernstfall lediglich
eine Feuerwehrzufahrt zum Anlagengelände gibt. Und diese
Feuerwehrzufahrt ist nur bedingt passierbar. Etwa 20 Meter hinter der
Zufahrt ist ein weiterer, interner Anlagenzaun – ohne Tordurchfahrt.

Vor genau 37 Jahren, am 15. August 1985, ging der erste Teil der
umstrittenen Urananreicherungsanlage in Gronau (NRW) in Betrieb. Schon
vorher warnten Bürgerinitiativen und Umweltverbände vor den Gefahren,
die mit dem Betrieb der Anlage verbunden sind (drohende Störfälle,
ungelöste Atommüll-Entsorgung, gefährliche Urantransporte usw.).

Anlässlich des 37. Jahrestages der Inbetriebnahme der
Urananreicherungsanlage, und vor dem Hintergrund der trockenen Wälder,
fordert die GAL Gronau erneut die sofortige und dauerhafte Stilllegung
der Gronauer Urananreicherungsanlage. Damit unterstützt die GAL Gronau
auch die Anti-Atomkraft- und Friedens-Initiativen, die am 7. August mit
einer Fahrrad-Demonstration und einer Kundgebung ihre Forderung nach
Stilllegung der Anlage bekräftigt hatten; Mitglieder der GAL Gronau
nahmen auch daran teil. Weitere Protestaktionen werden folgen.

Informationen: 

https://ostermarsch-gronau.de

https://bbu-online.de

https://sofa-ms.de

https://www.galgronau.de

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Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (17.08.2022) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.

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Am MONTAG, DEN 22. August 2022, 22.15 UHR, strahlt der TV-Sender

           

die Dokumantation mit dem Titel

„ARTIC BLUES – MACHTPOKER IM SCHMELZENEN EIS“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://www.tvtoday.de/programm/standard/sendung/arctic-blue-machtpoker-im-schmelzenden-eis_62e3d002818965659ae23e9c.html !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Das Eis der Arktis schmilzt schneller als im Rest der Welt. Anrainerstaaten und Weltmächte wollen den Klimawandel für sich nutzen: Sie hoffen auf Zugang zu Bodenschätzen und auf die Möglichkeit, durch das schmelzende Eis neue, kürzere Verkehrswege zu kreieren. Droht eine Ausbeutung des Klimawandels?

ZDF-Reporter Johannes Hano und sein Team reisen durch den Norden der USA, durch Kanada, Grönland, Norwegen und Russland und wollen herausfinden, wie die Menschen dort die Veränderung ihrer Umwelt wahrnehmen. Dabei erzählen die Menschen auch von ihren Erfahrungen mit der Politik; Fischer in Alaska sprechen zum Beispiel davon, wie sie von russischen Kampfflugzeugen und Kriegsschiffen aus amerikanischen Fanggründen vertrieben worden sind. Der Kampf um Macht und Klima ist präsenter als je zuvor.

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Am Mittwoch, den 24. August 2022 (Todestag des Charlie Watts), 23.55 Uhr,

strahlt der TV-Sender

  

die Dokumenatation  unter dem Titel

The Rolling Stones – Crossfire Hurricane

(https://www.stones-club-aachen.com/?s=crossfire+hurrican)

 

aus.

Kurzbeschreibung der Sendung:

200 Millionen verkaufte Platten, weltberühmt seit über 50 Jahren, gehasst, geliebt und immer noch auf Tour: Die Rolling Stones sind die wohl größte Rockband aller Zeiten. Der Filmemacher Brett Morgen hat sich der Herausforderung gestellt, die unglaubliche Geschichte der Stones anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Band zu dokumentieren.

Er führte lange und sehr persönliche Interviews mit Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood, Charlie Watts, Mick Taylor und Bill Wyman. Die Musiker kommentieren in der Musikdoku „The Rolling Stones – Crossfire Hurricane“ die Schlüsselmomente aus der Bandgeschichte. So entsteht ein sehr intimer Eindruck davon, was es konkret bedeutet, Teil der Rolling Stones und damit auch Teil von Anklagen, Drogen, Meinungsverschiedenheiten und Todesfällen zu sein.

Die Arbeiten an diesem Film nahmen mehr als ein Jahr in Anspruch und wurden von den Rolling Stones persönlich mitgestaltet. Ihre Erinnerungen spannen den Bogen zwischen legendären Konzertmitschnitten, früheren TV- Reportagen und bislang unveröffentlichtem Archivmaterial. Der Schlagzeuger der Band Charlie Watts ist am 24. August 2021 im Alter von 80 Jahren in London gestorben.

„I was born in a crossfire hurricane” lautet die erste Zeile des Rolling-Stones-Songs “Jumpin’ Jack Flash” aus dem Jahr 1968. „Ich wurde in einem Wirbelsturm aus Kreuzfeuern geboren, und heulte meine Mutter im Regen an. Ich wuchs bei einer zahnlosen, bärtigen Schabracke auf, und wurde mit einem Riemen auf meinem Rücken erzogen – aber jetzt ist es in Ordnung, jetzt bin ich Jumpin‘ Jack Flash.“

Die Bedeutung dieser Zeilen, die die Stones bei nahezu jedem Konzert sangen, ist viel diskutiert worden. Schrieb Mick Jagger, der im Juli 1943 in der Nähe von London geboren wurde, über die Luftangriffe der Deutschen? Oder geht es gar nicht um Jagger, sondern um ein erfundenes heftiges Waffengefecht oder einen schlimmen Sturm?

Wurde Jagger von seiner Mutter geschlagen und ist Jumpin‘ Jack Flash ein Hampelmann? Die richtige Antwort kennen wohl nur die Stones selbst. Einen klügeren Titel hätte Brett Morgen für seine einzigartige „Rockumentary“ also kaum wählen können.

„Crossfire Hurricane“ ist eine Metapher für die turbulente Geschichte der Stones, für die zwei Seiten von Sex, Drugs and Rock’n’Roll: der Rausch des Ruhms und der Extase, aber auch der Streit in der Band, die Anklagen von außen, die Todesgefahr – und das „Immer-wieder-Aufstehen“.

Der fantastische Schlagzeuger, Jazz-Liebhaber und Gentleman Charlie Watts hat fast 60 Jahre den Takt bei den Stones angegeben. Er verstarb am 24. August 2021 im Alter von 80 Jahren in London.

Regie: Brett Morgen
Redaktion: Carlos Gerstenhauer

Mehr dazu:

> https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-2949920.html !

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Am DONNERSTAG, DEN 25. August 2022, 22.15 UHR, strahlt der TV-Sender


           

die Dokumantation mit dem Titel

„IN TÖTLICHER MISSION – ÖKOAKTIVISTEN“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/in-toedlicher-mission-a-2871228.html !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung: Sie kämpfen gegen Umweltverschmutzung, für Klimaschutz und gegen den Raubbau an der Natur. Doch die Zahl bedrohter Umweltaktivisten steigt weltweit. In vielen Ländern werden sie verklagt, bedroht und sogar ermordet.

Die Nichtregierungsorganisation „Global witness“ berichtet, dass allein im Jahr 2020 227 Umweltaktivisten ermordet wurden. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Auch Indigene, die gegen illegale Landnahme kämpfen und Journalisten, die über Umweltvergehen berichten, sind bedroht.

Ein Beispiel ist Nigeria: Das Land ist bekannt durch seinen Ölreichtum. Doch die Bevölkerung in Teilen des Nigerdeltas leidet unter den Folgen leck geschlagener Pipelines und dem Abfackeln von Gas. Riesige Flächen sind ölverseucht. Das „gas flaring“ verpestet die Luft. Kaum Fischfang, verseuchtes Wasser, kontaminierte Felder und eine hohe Sterblichkeitsrate sind die Folgen. Die Menschen hungern. Und sind fast schutzlos. phoenix begleitet einen Menschenrechtsaktivisten und einen katholischen Pfarrer, die sich für die Umwelt und somit auch die Menschen einsetzen. Sie sind unter ständiger Lebensgefahr. Wer sich gegen die Ölmafia wehrt, wird bedroht oder sogar getötet.

In Peru kämpfen NGOs und Indigene gegen Kriminelle, die den Regenwald ausbeuten. Illegale Palmöl-, Kakao- und Kaffeeplantagen reißen riesige Löcher in den Urwald. Im labilen Rechtssystem haben fragwürdige Unternehmen leichtes Spiel. Wer genug Geld hat, gewinnt auch aussichtslose Prozesse oder kann Urteile hinauszögern und trotzdem seinen illegalen Geschäften nachgehen. Polizei und Staatsanwaltschaft haben kaum Geld für Ermittlungen. Auch hier ist die Korruption hoch, der Regenwald ein nahezu rechtsfreier Raum. Dazu kommt noch der Raubbau an Tropenholz und seit einiger Zeit auch noch der Anbau von Kokain. Die Arbeit für Aktivisten und Aktivistinnen, die den Amazonas-Regenwald schützen wollen, ist äußerst gefährlich. phoenix begleitet Lucila Pautrat mit ihrer Menschenrechtsorganisation Kené. Sie verteidigt die Rechte der indigenen Ureinwohner.

Aber auch in Europa wächst der Druck auf Umweltschützer. Durch den Anstieg von Holz- und Energiepreisen lohnt sich für Kriminelle die illegale Abholzung in Rumäniens Wäldern immer mehr. Der Kahlschlag bedroht einzigartige Ökosysteme. Wer die Geschäfte aufdeckt, lebt nicht mehr sicher.

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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WeMove.Eu bezeichnet die Fischzucht als ein skrupelloses Geschäft und hat dagegen eine Kampagne gestartet!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir eine Kampagne von WeMove.EU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wemove.eu) gegen rücksichtslose Geschäfts unter Wasser erhalten. Darin weist die Organisation darauf hin, dass Fischzucht ein skrupelloses Geschäft ist!

Sie hat eine Petition an die Europa-Politiker/Innen gestartet, die dafür sorgen soll,  dass die Fische artgerechter gezüchtet und gehalten werden!

Wir haben die komplette Mitteilung inklusive Petition nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung  auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „KAMPAGNEN“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/kampagnen/) und „PETITIONEN“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/petitionen/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU ruft auf:

Hallo Manni Engelhardt,

Fischzucht ist ein skrupelloses Geschäft: jedes Jahr werden in der EU über eine Milliarde Fische gezüchtet. Diese leiden unter Parasitenbefall, Hunger und häufig Sterben einige. Genau wie gezüchtete Landtiere können Fische auch Schmerzen, Angst und Stress empfinden. Wir können dafür sorgen, dass die Fische artgerechter gezüchtet und gehalten werden. Aber wir haben nur noch ein paar Wochen Zeit. Wenn wir es schaffen 100.000 Unterschriften zu sammeln, können die europäischen Politiker*innen uns nicht ignorieren!

Hier ist die E-Mail, die wir beim letzten Mal zu unserer Kampagne verschickt haben:
 


Zuchtfische in Griechenland, die mehr als eine Stunde auf dem Eis liegen und qualvoll sterben. Das Wasser färbt sich rosa, viele Fische sind verletzt, einige werden sogar lebendig verpackt.

Die Fischzucht en masse ist ein rücksichtsloses Geschäft, bei dem die Fische Krankheiten, Stress und einen qualvollen Tod erleiden. Die EU ist dabei, wichtige Änderungen an den Gesetzen zum Schutz von Nutztieren vorzunehmen. Wenn wir laut genug sind, könnten sie den Schutz von Fischen einbeziehen!

Hallo Manni Engelhardt,

jeden Tag schwimmt ein Taucher in die Tiefen des Meeres, um eine gute Freundin, ein Oktopus-Weibchen, zu besuchen. Sie schwimmt nicht weg, sondern kommt ihm entgegen. Sie umschlingen einander mit Armen und Tentakeln. Der Taucher lernt, dass die Ähnlichkeiten zwischen Kraken und uns viel größer sind als die Unterschiede. Auch sie sehnen sich nach Bindungen, haben Erinnerungen und Gefühle. [1]

Das gilt nicht nur für Oktopusse: Alle Fische können Gefühle wie Stress, Angst und Schmerz empfinden.

Trotzdem ist die Fischzucht noch immer ein rücksichtsloses Geschäft. Die industrielle Fischerei züchtet in der EU jedes Jahr über eine Milliarde Fische. [2] Sie werden in parasitenverseuchten Unterwasserkäfigen eingepfercht – zusammen mit toten Fischen. [3]

Trotz der zunehmenden Beweise für das Leiden in diesen Fischzuchtbetrieben hat bislang niemand Schritte unternommen, um die Fische besser zu schützen. Aber jetzt ist die Europäische Kommission bereit, ehrgeizige Änderungen für das Wohlergehen von Zuchttieren vorzunehmen. [4] Das ist eine riesige Chance. Wenn wir uns einbringen, können wir die Kommissionsmitglieder*innen dazu bringen, Fische mit einzubeziehen!

Wir haben nicht viel Zeit zum Handeln: Unsere Partner*innen fordern bereits mit den Stimmen von 60.000 Europäer*innen den Schutz von Fischen. Aber sie haben uns um Unterstützung gebeten. Wenn wir jetzt 100.000 Unterschriften zusammenbekommen, haben wir gemeinsam eine viel größere Chance, die Kommission davon zu überzeugen, ALLE Tiere, einschließlich der Fische, zu schützen. Unterschreiben auch Sie, wenn Ihnen das Wohl der Tiere am Herzen liegt.

Fische aus Massentierhaltung, die in überfüllten Käfigen gehalten werden, sind anfälliger für Krankheiten und Verletzungen. In der Regel werden sie ausgehungert – bis zu zwei Wochen oder länger – bevor sie geschlachtet und transportiert werden. In der industriellen Fischerei passiert das Schlachten mit Methoden, die unermessliches Leid verursachen. Etwa, indem ihnen lebend die Kiemen abgeschnitten werden oder indem man sie ersticken lässt. [5]

Aber europäische Fischzucht kann humaner sein. Durch mehr Platz und einen Tod ohne Leiden wären die Fische frei von Stress, Schmerzen und Krankheiten. [6]

Schon früher haben wir für das Wohlergehen von Nutztieren gekämpft und uns durchgesetzt! Letztes Jahr etwa haben sich Tausende von uns für den Schutz von Millionen von Tieren in Europa eingesetzt, die den größten Teil ihres Lebens in Käfigen verbringen – manchmal von der Geburt bis zum Tod. Und wir haben die EU gemeinsam davon überzeugt, die Käfighaltung in der Landtierhaltung in Europa abzuschaffen. [7]

Jetzt können wir weiteres Leid beenden, indem wir uns für das Wohl der Fische einsetzen.

Vielen Dank für Ihr Engagement,

Rachel Walker-Konno (Amsterdam)
für das gesamte WeMove Europe Team

PS: Wussten Sie, dass in der industriellen Fischerei Wildfische an die Käfigfische verfüttert werden? Das heißt: Wenn wir die Art und Weise der Fischzucht in Europa ändern, schützen wir auch unsere Meere und Ozeane, indem wir dafür sorgen, dass Wildfischfang nur nachhaltig geschieht. Jetzt unterschreiben!

Referenzen:
[1] Um dies selbst zu sehen, können Sie sich Dokumentarfilme wie „Mein Lehrer, der Krake“ ansehen.
https://www.ciwf.org.uk/our-campaigns/rethink-fish/
https://www.theguardian.com/news/2018/oct/30/are-we-wrong-to-assume-fish-cant-feel-pain
[2] https://www.ciwf.org.uk/our-campaigns/rethink-fish/
[3] https://www.essereanimali.org/en/fishtoo/
[4] https://food.ec.europa.eu/animals/animal-welfare/evaluations-and-impact-assessment/revision-animal-welfare-legislation_en
[5] https://www.ciwf.org.uk/farm-animals/fish/fish-welfare/
[6] https://www.ciwf.org.uk/farm-animals/fish/
[7] WeMove Europe: Ein schöner Tag für Tiere

WeMove Europe ist eine unabhängige und wertebasierte Organisation, die Macht von unten aufbauen will, um Europa zu verändern, für uns alle, für künftige Generationen und für den Planeten. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

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Kollege Heinz-J. Kaltenbach zitiert die BZ: Gegen Karl Lauterbach wurde Anzeige erstattet! / Als AK sind wir der Meinung, dass der GROSSE CORONA-MASSNAHMEN-BLUFF ab Oktober 2022 verschärft weitergehen wird!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir ja schon seit längerer Zeit prognostiziert,

dass die CORIONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona), die die Politik zu Gunsten der PHARMAINDUSTRIE erzeugt hat, auch ab Oktober 2022 verstärkt weitergehen wird! Da passt der Beitrag, den unser AK-Mitglied Heinz-J. Kaltenbach (http://ak-gewerkschafter.com/?s=kaltenbach) bei der BERLINER ZEITUNG gefunden hat, sehr gut rein.

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Unser AK-Mitglied Heinz-J. Kaltenbach zitiert einen Beitrag aus der

Corona :

Anzeige gegen Lauterbach: Hat er gegen die Berliner Isolationspflicht verstoßen?

Eine Corona-Infektion könnte ein juristisches Nachspiel für Karl Lauterbach haben. Grund ist das Regel-Wirr-Warr der Corona-Verordnungen.

P. Debionne, 15.8.2022 -08:03 Uhr

Karl Lauterbach.   imago

Hat Karl Lauterbach gegen die Isolationspflicht verstoßen? Nein, sagt das Bundesgesundheitsministerium. Vielleicht, sagen Politiker mehrerer Parteien und fordern eine Prüfung des Vorwurfs. Ja, sagt Marcel Luthe, Chef der GG-Gewerkschaft. Deshalb hat der frühere Abgeordnete jetzt Anzeige gegen Karl Lauterbach erstattet. Luthe sagte der Berliner Zeitung dazu, es gehe hierbei um eine „Gleichbehandlung von Bürgern und dem Gesundheitsminister“. Seine Gewerkschaft vertrete „dutzende Menschen, denen gleichartige Verstöße vorgeworfen und die dafür bestraft werden sollen“.

Problem im Corona-Fall Lauterbach: Das Robert Koch-Institut und die Berliner Infektionsschutzverordnung haben unterschiedliche Vorgaben, wann die Isolationspflicht in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion endet. Was bedeutet das für den Gesundheitsminister?

Berlin: „Mindestens 48 Stunden ohne Krankheitszeichen“

Der Gesundheitsminister hatte vorvergangene Woche mitgeteilt: „Bin leider trotz großer Vorsicht an Corona erkrankt. Trotz 4. Impfung.“ Weil die Krankheit schwerer verlief als zunächst angenommen, wurde Lauterbach auch mit Paxlovid behandelt. Am Dienstag, den 9. August 2022, sagte er der ARD zu der Frage, ob er wieder negativ sei: „Ganz fit bin ich noch nicht. Ich bin zwar wieder negativ, auch der PCR-Test liegt weit über 30, so dass ich also nicht mehr als ansteckend gelte.“ Damit erfüllte Lauterbach zwar die strengen Isolationsregeln des RKI auch für das Gesundheitswesen. Hier heißt es: „Zur Wiederaufnahme der Tätigkeit sind ein negatives PCR-Resultat oder ein positives Testresultat mit einem Ct-Wert >30 zulässig.“

Laut CovPassCheck-App: Lauterbach zuletzt vor 271 Tagen geimpft Laut CovPassCheck-App: Lauterbach zuketzt vor 271 Tagen geimpft (https://www.berliner-zeitung.de/news/laut-covpasscheck-karl-lauterbach-zuletzt-vor-271-tagen-geimpft-corona-li.255960)

In der aktuell für Berlin gültigen Corona-Verordnung (https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/corona-informationen/haeuslichen-quarant-ne-1011123.php) heißt es allerdings: „Wenn Sie die Isolation bereits vor Ablauf von 10 Tagen beenden möchten, müssen Sie für mindestens 48 Stunden ohne Krankheitszeichen geblieben sein.“ Ausnahmen gibt es in der Verordnung nicht, auch nicht bei negativem PCR-Test. Entscheidend sind in Berlin die möglichen Krankheitssymptome von Corona.

Lauterbach hatte der ARD am Dienstag zu seinem Gesundheitszustand konkret dazu gesagt: „Ganz fit bin ich noch nicht“ und „Jetzt geht es langsam wieder bergauf.“ Am selben Tag (Dienstag) hatte er zudem getwittert: „Hoffe, die Genesung ist bald komplett.“ Bereits am nächsten Tag beendete Lauterach dann die Isolation und besuchte das Kabinett.

Das Bundesgesundheitsministerium teilte auf Nachfrage der Welt dazu mit: „Der Minister war 48 Std. symptomfrei, bevor er am Mittwoch das Kabinett besucht hat.“

Einen Tag nach diesem Tweet beendete Lauterbach die Isolation

Die letzten 4 Tage. Langsam geht es aufwärts. Aber COVID ist keine Kleinigkeit. Trotz 4 Impfungen und Paxlovid hatte ich stärkere Symptome als erwartet. Danke für die guten Wünsche. Hoffe, die Genesung ist bald komplett.
 
 

 
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Die Aussagen von Lauterbach von Dienstag, er sei‚ „noch nicht ganz fit“ und „hoffe, die Genesung ist bald komplett“ widerlegen die Aussage des Gesundheitsministeriums, Lauterbach sei am Mittwoch 48 Stunden symptomfrei gewesen, so Luthe. Deshalb habe er Anzeige erstattet, sagte er der Berliner Zeitung.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den kompletten Beitrag auf der Homepage der  lesen.

> https://www.berliner-zeitung.de/news/anzeige-gegen-karl-lauterbach-hat-er-gegen-die-berliner-isolationspflicht-verstossen-corona-pcr-test-symptome–li.256575 !

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Wir sagen dem Heinz ein herzliches Dankeschön für diesen Hinweis!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Heute veröffentlichen wir den 31. ordentlichen NEWSLETTER 2022 des Kollegen Harald Thomé auf unserer Homepage für Euch!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) der 31. ordentliche NEWSLETTER  des Kollegen Harald Thomé (http://ak-gewerkschafter.com/?s=harald+thom%C3%A9) erreicht.

  (Foto: Regine Blazevic)     

Wir haben diesen NEWSLETTER zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/sozialpolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Thomé Newsletter 31/2022 vom 14.08.2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen,  sehr geehrte Damen und Herren,

mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen: 

1. Gesetzesentwurf zum Bürgergeld vorgelegt
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Das BMAS hat den Gesetzesentwurf zum sog. „Bürgergeld“ vorgelegt. Tacheles ist im Rahmen der Verbändeanhörung am Gesetzgebungsverfahren beteiligt, dies werden wir selbstverständlich umfassend tun.
Den Gesetzesentwurf und umfassende Synopsen der geplanten Änderungen sind auf der Tachelesseite zu finden: https://t1p.de/8asbs

In den nächsten Tagen wird es dazu von Tacheles ein Papier geben, in dem die ganzen Änderungen zusammengefasst und erklärt sind und danach auch unsere Stellungnahme im Gesetzgebungsverfahren. Wer das unverzüglich mitbekommen will, soll gelegentlich auf die Tachelesseite schauen. Derzeit ist der Kram noch in Arbeit.

2. Sozialproteste in Wuppertal: am 19. August zum 10-jährigen Jubiläum des kommunalen Jobcenters Wuppertal – Protestierende sind eingeladen!
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Das Jobcenter Wuppertal hat zu einer Jubiläumsveranstaltung eingeladen. Zum 19.08.2022 ab 10 Uhr in die Stadthalle Wuppertal. In trauter Runde soll auf die letzten 10 Jahre als kommunales Jobcenter zurückgeblickt werden und auch ein Ausblick in die Zukunft steht auf dem Programm. Tacheles e.V. wurde nicht eingeladen, aber natürlich haben wir zu diesem Anlass auch einiges zu sagen und kommen trotzdem. Und zwar zu einer Versammlung vor der Stadthalle.

Wir werden uns ab 09:30 Uhr mit Lautsprecher und Transparenten zu einer Kundgebung vor der Stadthalle einfinden. Dazu laden wir herzlich ein.

Das kommunale Jobcenter Wuppertal ist keineswegs ein Erfolgsmodell, das man feiern kann. Vielmehr pflegt es eine sehr eigene restriktive Rechtsauslegung, begünstigt durch die fehlende Fachaufsicht der Bundesagentur für Arbeit.

Das kommunale Jobcenter Wuppertal ist keine Erfolgsgeschichte, sondern schafft Rahmenbedingungen für Willkür und rechtswidriges Agieren. Damit ist das kommunale Jobcenter Wuppertal für schleichende Entrechtung der Leistungsberechtigten in unserer Stadt verantwortlich!

So geht zum Beispiel, das Jobcenter Wuppertal im Bereich der Unterkunftskosten maximal restriktiv vor und kürzt, trotz derzeit anderslautender Rechtslage, regelmäßig Mieten.

Die Behörde ist zudem die Erfüllungsgehilfin einer Arbeitsmarktpolitik, die nicht die nachhaltige Förderung der Leistungsberechtigten im Blick hat, sondern die Verwirklichung von fiktiven Integrationsquoten.

Die Preise steigen, die Bezüge der Verantwortlichen auch und die Diäten der Politiker*innen sowieso, nur die Regelleistungen der Hartz IV-Beziehenden nicht. Hier sind jetzt konkrete Hilfen nötig.

Auf unserer Kundgebung werden wir uns positionieren zu den aktuellen Entwicklungen, unsere Forderungen formulieren und zudem aus unserem Beratungsalltag berichten.

Dabei wird es um die Abschottung der Geschäftsstellen genauso gehen wie um Einstellung von Leistungen, schier endlos lange Bearbeitungszeiten, maximal restriktive Auslegung von Rechten und Vieles mehr. Gerne lassen wir auch Betroffene zu Wort kommen.

  • Gegen Willkür des Jobcenters Wuppertal
  • Gegen überlange Bearbeitungszeiten
  • Gegen rechtswidrige Mietkürzungen
  • Erhöhung der Regelsätze auf mindestens 600 € plus Inflationsausgleich!
  • Erstattung der tatsächlichen Stromkosten im Rahmen der Unterkunftskosten!

Protestversammlung am Freitag, den 19.8.2022,

ab 9:30 Uhr am Haupteingang der Stadthalle, Johannisberg 40, 42103 Wuppertal, Fußläufig vom Hbf
Dauer der Veranstaltung, bis max. 13 Uhr

Nachtrag: nach Verbreitung unseres Aufrufs, haben wir noch eine nachträgliche Einladung bekommen, sind aber nunmehr leider verhindert.

Aufruf: https://t1p.de/v88zr

Wir laden zu unserer Versammlung ein und denken, dass es sich durch das 9 – EURO – Ticket die ein oder anderen auch erlauben können, einen Ausflug nach Wuppertal vorzunehmen.

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Du/Sie möchtest/möchten eine Anzeige im Newsletter schalten?

Hier geht es zu den Mediadaten und Kosten

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3. Newsletter von Volker Gerloff, ua mit einer Einschätzung der BSG Entscheidung zur „Zwangsverpartnerung“ von Geflüchteten
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Auszug: Das BSG hat am 11.08.2022 über die „Zwangsverpartnerung“ im AsylbLG verhandelt und einen Vergleich vorgeschlagen. Danach wurde die Verhandlung vertagt, damit die Parteien über den Vergleich nachdenken können. Es ist also noch nicht vorbei.

In dem Terminsbericht des BSG wird zumindest ausdrücklich erklärt, dass das BSG „ernstliche verfassungsrechtliche Bedenken“ gegen die gesetzliche Regelung hat.
Der NL zum Download: https://t1p.de/hp7eo

4. Stellungnahme des Flüchtlingsrates Berlin zu den Leistungskürzunge nach § 2 AsylbLG für Alleinstehende in Sammelunterkünften beim BVerfG
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Diese umfassende und lesenswerte Stellungnahme ist jetzt online. Sie wurde zum anlässlich eines Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des SG Düsseldorf zur Frage der Verfassungsmäßigkeit der seit September 2021 geltenden Leistungssätze nach § 2 AsylbLG für Alleinstehende in Sammelunterkünften geschrieben. Für diese Stellungnahme hatte ich im Newsletter um Beteiligung an einer Umfrage zur Situation in Unterkünften gebeten. Diese wurde rege getan. Die Stellungnahme gibt es hier: https://t1p.de/ygr4i

5. VZ: Was tun bei Beitragsschulden in der privaten Krankenversicherung?
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Infos der VZ: Wer seine Beiträge für die Private Krankenversicherung (PKV) nicht zahlen kann, verliert seine Versicherung nicht. Es ist eine Umstellung in den Notlagentarif vorgesehen. Ihre Rechte und Gestaltungsmöglichkeiten in einem solchen Fall sollten Sie kennen. Mehr dazu hier: https://t1p.de/l3dcr

6. Zum Thema Anrechnung der sog. Energiepauschale in Höhe von 300 EUR im Sozialrecht
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Bei Arbeitnehmer*innen, die am 01. September 2022 in einem Dienstverhältnis stehen, soll die Auszahlung im September zusammen mit der Gehaltszahlung über den Arbeitgeber erfolgen. Zu den Berechtigten gehören auch kurzfristig und geringfügig Beschäftigte („Minijobber“) sowie Aushilfskräfte in der Land- und Forstwirtschaft, insofern es sich um das erste Dienstverhältnis handelt.
Weitere Infos zu den Details und Voraussetzungen auf der Seite des Bundesfinanzministeriums: https://t1p.de/wfgr6
Wichtig: die Energiepauschale ist bei einkommensabhängigen Sozialleistungen nicht als Einkommen zu berücksichtigen, so § 122 EstG. https://t1p.de/3m71n

Hier ist damit zu rechnen, dass das in dem ein oder anderen Fall schiefgehen wird. Daher sollte in der Beratung darauf geachtet werden.

7.  KdU Richtlinien auf Aktualität überprüfen
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Wir veröffentlichen die uns bekannten kommunalen Richtlinien (KdU/Erstausstattung/BuT). Hier möchte ich alle Newsletterleser*innen bitten, zu prüfen, ob ihr ggf. aktuelle Richtlinien vorliegen habt oder welche auf den Webseiten eurer Jobcenter veröffentlicht sind, und, wenn ja, mir diese bitte zu übersenden. Auch cool wäre, wenn diejenigen, die ein bisschen Zeit haben, mal eine Internetrecherche für die eigene und Nachbarkommunen durchführen könnten. Die Datenbank ist hier:   https://t1p.de/ixqj

Und dann die aktuellen Richtlinien bitte übersenden, gerne auch über den angebotenen Download.

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Mehr Informationen aus diesem NEWSLTTER inklusive Impressum könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link bei

aufrufen und nachlesen!

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Seitens des Herrn Werner Schell haben wir den zweiten AUGUST-NEWSLETTER 2022 mit den aktuellsten Informationen erhalten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) den zweiten AUGUST-NEWSLETTER 2022  des Herrn Werner Schell (http://ak-gewerkschafter.com/?s=werner+schell) erhalten.

(Das Eigenfoto des Werner Schell zeigt selbigen in Aktion.)

Wir haben diesen NEWSLETTER in Form eines Beitrags nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Dem Herrn Schell sagen wir an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagement!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert:

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

14.08.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wieder auf einige Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

  • Sterbewilliger Ehemann mit Insulin getötet – Ehefrau freigesprochen … > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=3&t=517Die Entscheidung ist richtig. Sie entspricht dem Recht auf Selbstbestimmtes Sterben. – Das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG) umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen (vgl. Urteil des BVerfG vom 26.02.2020 … > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=3&t=20 ).

                

  • 2030 werden in Deutschland voraussichtlich eine halbe Million Pflegekräfte fehlen. Fachpersonal aus dem Ausland soll helfen, die Lücke zu schließen. Doch die Bilanz ist bislang ernüchternd. = Politisches Totalversagen! – „Deutschland ist kein attraktiver Arbeitsort für Pflegende. Und das spricht sich auch außerhalb Deutschlands herum.“ – Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerates (Zitat der Woche in „CAREkonkret“, 05.08.2022) – Für Christine Vogler ist Personalgewinnung im Ausland kein Rezept, das auf Dauer erfolgreich sein kann. … > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=301&p=6012#p6012 / > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=242

                    

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  • Die Zahl der an Demenz erkrankten Menschen wird in den kommenden Jahren weiter steigen; aktuell leben in Deutschland rund 1,6 Millionen Menschen mit dieser Erkrankung. Daher gilt es, nicht nur die medizinische Versorgung weiter zu verbessern, sondern auch das gesellschaftliche Umfeld stärker für den Umgang mit Menschen mit Demenz zu sensibilisieren. Dies gelingt leichter, wenn Ängste in der Bevölkerung abgebaut und das Wissen über Demenz gestärkt werden. …. https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=7&t=34&p=6054#p6054 In diesem Sinne ist seit vielen Jahren auch der Runde Tisch Demenz Neuss aktiv –  u.a. aktuell mit einem Infoblatt … > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=2&t=500

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„So wie gute Nahrung den Körper verbessert,

so verbessern gute Taten die Seele“. – Rabbi Ha-Levy

             

>>>  Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

Wenn Sie nicht mehr informiert werden möchten, wird um entsprechende Nachricht gebeten.

Alle Newsletter sind unter folgenden Adressen nachlesbar

2021 > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=7&t=64

2022 > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=7&t=318  <<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Die Gewerkschaft IG-BAU hat im Bereich Naturstein- und Naturwerksteinindustrie Rheinland-Pfalz-Saar einen Tarifabschluss 2022 erzielt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) es bei der Gewerkschaft IG BAUEN-AGRAR-UMWELT (IG BAU)  jüngst nachgelesen haben, hat diese einen Tarifabschluss im Bereich „NATURSTEIN- UND NATURWERKSTEININDUSTRIE RHEINLAND-PFALZ-SAAR“ erzielt.

Dazu teilt die IG-BAU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=ig-bau) auf ihrer Homepage das Nachstehende mit:

Naturstein- und Naturwerksteinindustrie Rheinland-Pfalz-Saar: 6,8 Prozent erzielt

(Foto: music4life / Pixabay)
 

09.08.2022

Baustoffindustrie

Nachdem die zweite Tarifverhandlung zum Entgelttarifvertrag für die Beschäftigten der Naturstein- und Naturwerksteinindustrie Rheinland-Pfalz-Saar am 3. August ohne Ergebnis unterbrochen wurde, einigten sich die Tarifvertragsparteien am 4. August in einem Spitzengespräch auf nachfolgendes Ergebnis:

 

Tariferfolg!

  • 5 Prozent höhere Entgelte und Ausbildungsvergütungen ab 1. August 2022
  • Energiekostenzuschuss:
    600 Euro für Voll- und Teilzeitbeschäftigte
    200 Euro für Azubis im 1. Ausbildungsjahr
    300 Euro für Azubis im 2. Ausbildungsjahr
    400 Euro für Azubis im 3. und 4. Ausbildungsjahr
    Auszahlung spätestens mit der Entgeltabrechnung Oktober 2022.
    Sonderregelung bei Elternzeit und längerer Krankheit
  • Laufzeit des neuen Tarifvertrages bis 30. Juni 2023

Wir bedanken uns herzlich bei den Mitgliedern unserer Verhandlungskommission und allen aktiven Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben für ihre Unterstützung.

Ihr habt Fragen? Eure Betriebsräte und Eure Gewerkschaftssekretär*innen der IG BAU helfen.
Wir vermitteln gerne! Schickt uns eine E-Mail an: baustoff@igbau.de

 
Die Tarifinfo als Flugblatt.

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Bemerkenswert aus unserer Sicht ist wieder die kurze Laufzeit (30. Juni 2023)!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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