Kollege Udo Buchholz informiert: Karfreitag (29.3.24) wieder Ostermarsch zur Gronauer Urananreicherungsanlage!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns soeben über den Kollegen Udo Buchholz, dem Pressesprecher und Vorstandsmitglied des BBU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=udo+buchholz+bbu), der Aufruf des AKU-Gronau zum OSTERMARSCH (http://ak-gewerkschafter.com/?s=ostermarsch) 2024 erreicht.

Wir haben diesen Aufruf (Pressemitteilung) nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

(Das linke Eigenfoto zeigt Udo Buchholz.)

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Kollege Udo Buchholz informiert:

(Das Foto im Anhang zeigt den Ostermarsch in Gronau zur
Urananreicherungsanlage, 2023. )

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Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Mitglied im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)

Pressemitteilung, 25.03.2024

Karfreitag (29.3.24) wieder Ostermarsch zur Gronauer Urananreicherungsanlage

Karfreitag (29. März 2024) findet wieder im Schulterschluss mit den
bundesweiten Ostermärschen der Friedensbewegung ein Ostermarsch zur
umstrittenen Urananreicherungsanlage in Gronau statt. Die
Auftaktkundgebung beginnt um 13 Uhr am Bahnhof Gronau (Westfalen). Die
Abschlusskundgebung wird gegen 14.30 Uhr vor dem Haupttor der
Urananreicherungsanlage eröffnet, Röntgenstraße 4. Veranstaltet wird der
Ostermarsch in diesem Jahr vom Arbeitskreis Ostermarsch Gronau, in dem
Anti-Atomkraft- und Friedensinitiativen aus dem Dreiländereck rund um
Gronau (NRW, Niederlande, Niedersachsen) zusammen arbeiten.

Schon mehrfach führten in Gronau Ostermärsche zur
Urananreicherungsanlage. Immer wieder wurde dabei darauf hingewiesen,
dass die Zentrifugentechnik, die bei der Urananreicherung zum Einsatz
kommt, auch zum Bau von Atomwaffen genutzt werden kann.

Im Aufruf zur Teilnahme an dem Ostermarsch heißt es u. a.: „Diese
Zentrifugentechnik kommt auch im Atomprogramm des Irans zum Einsatz.
Fest steht: Wer über die Zentrifungentechnik ver­fügt, kann sie
grundsätzlich für die Versorgung von Atomkraftwerken, aber auch für die
Produk­tion von Atomwaffen nutzen. Die Bundesrepublik sichert sich mit
dem Betrieb der Urananrei­cherungs­anlage Gronau und der
Zentri­fugen-Firma ETC in Jülich den Status einer stillen Atommacht.
Jegliche Uranan­reicherung muss internatio­nal verboten und geächtet
wer­den.

Im Dreiländereck von NRW, Niedersachsen und den Niederlanden wehren wir
uns auch gegen den Einstieg des russischen Atomkonzerns Rosatom bei der
Brennelementeproduktion in Lingen, gegen ständige Uran­transporte und
gegen die drohenden Castor-Atommüll-Transporte quer durch NRW von Jülich
nach Ahaus. Wir lehnen den geplanten Neubau von Atomkraftwerken in den
Niederlanden ab und fordern das Aus für den internationalen Uranabbau.“

Einleitend heißt es in dem Gronauer Ostermarsch-Aufruf: „Die Welt steht
buchstäblich in Flammen: Der brutale russische Angriffskrieg in der
Ukraine bringt weiterhin sehr vielen Menschen Leid, Tod und Vertreibung
– und es ist leider nicht der einzige Krieg, der aktuell tobt.Immer
weitere Konfliktherde entstehen, während andere Konflikte, wie etwa
zwischen Israel und Palästina, erneut gewaltvoll eskaliert sind. Und die
Gefahr eines Atomkrieges ist aufgrund der russischen Aggression so groß
wie schon lange nicht mehr.“

Zur Teilnahme an dem Gronauer Ostermarsch rufen Initiativen und
Organisationen aus Gronau sowie aus dem Großraum Münsterland und Emsland
auf, Auch der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
unterstützt den Aufruf zur Teilnahme.

Das endgültige Kundgebungs- und Musikprogramm für den Ostermarsch wird
in den nächsten Tagen veröffentlicht. Den vollständigen Aufruf zur
Teilnahme findet man unter https://ostermarsch-gronau.de

Weitere Informationen zu den bundesweiten Ostermärschen:
http://s9y.ostermarsch-ruhr.dehttps://www.friedenskooperative.de

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Laurenz Nurk informiert uns mit seinem ersten NEWSLETTER im Monat März 2024!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir den ersten MÄRZ_NEWSLETTER 2024 des GEWERKSCHAFTSFORUMS über den Kollegen Laurenz Nurk (http://ak-gewerkschafter.com/?s=laurenz+nurk) erhalten.

Wir haben den kompletten NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GEWERKSCHAFTSARBEIT“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gewerkschaftsarbeit/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Laurenz Nurk informiert:

Ein Forum für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, die etwas zu sagen haben

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten euch auf neue Artikel auf 

https://gewerkschaftsforum.de/ aufmerksam machen

Deutsche Gewerkschaften angesichts der neuen (Vor-)Kriegslage

Von Frank Bernhardt

Gewerkschaften entstanden einmal als international ausgerichtete Bewegungen. Der Kampf gegen Kriegstreiber und Kriegsgewinnler hatte bei ihnen höchste Priorität. „Arbeiter schießen nicht auf Arbeiter“ lautete die Losung, an die jüngst die oppositionelle Verdi-Initiative „Sagt nein!“ (https://www.sagtnein.de/) erinnerte – wobei diese sich gleichzeitig der neuen Lage bewusst war, in der der national ausgerichtete DGB genau das Gegenteil, nämlich die Unterstützung von Kriegsvorbereitung und Frontbildung betreibt. Mit dem Resultat: An der Heimatfront – die Reihen fest geschlossen! (https://gewerkschaftsforum.de/an-der-heimatfront-die-reihen-fest-geschlossen/)

„Unglaublich, aber wahr“ hieß es dazu im Gewerkschaftsforum (https://gewerkschaftsforum.de/unglaublich-aber-wahr-ig-metall-spd-wirtschaftsforum-und-bdsv-fordern-gemeinsam-die-deutsche-verteidigungsindustrie-zukunftsfaehig-zu-machen/): Die IG Metall, eine der stärksten Gewerkschaften, setzt sich nicht machtvoll für Arbeiterinteressen ein, sondern gemeinsam mit Industrievertretern und der Kanzlerpartei dafür, dass in Deutschland ein machtvoller Ausbau der Rüstungsindustrie erfolgt. Dabei weiß auch der DGB, wie er in seinen Warnungen nach dem Beginn des Ukrainekriegs bemerkte, dass „viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen“ immer die „Hauptleidtragenden“ (www.dgb.de, 2.3.22) der kriegerischen Auseinandersetzungen sind. Also heißt es heute wieder: „Der neue Burgfrieden funktioniert“. weiterlesen →

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Tödliche Polizeigewalt: Selektive Solidarität

DEATH IN CUSTODY

Seit Mitte Dezember 2023 wird vor dem Dortmunder Landgericht über die Schuld von fünf Polizistinnen und Polizisten verhandelt. Sie waren mit weiteren Kollegen am 8. August 2022 an einem Einsatz beteiligt, der für den 16jährigen Mouhamed Lamine Dramé tödlich endete.

Der junge Geflüchtete aus dem Senegal war mit mehreren Polizeischüssen regelrecht hingerichtet worden. Sein Tod hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt. Zu dem Polizeieinsatz kam es, weil Mouhamed Dramé mit einem Messer im Hof der Dortmunder Jugendeinrichtung saß, in der er erst seit wenigen Tagen untergebracht war. Sein Betreuer befürchtete, er könne sich selbst verletzen und verständigte deshalb die Polizei. Wie so oft beruhigten die herbeigerufenen Beamten die Lage nicht, sondern eskalierten sie. Sie griffen Mouhamed Dramé mit Pfefferspray und Tasern an und erschossen ihn schlussendlich mit einer Maschinenpistole.

Mouhamed Dramé war nicht das einzige Todesopfer von Polizeigewalt in jener ersten Augustwoche 2022:  weiterlesen →

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Zur konkreten Lebenssituation armer Menschen – Beratung nur gegen Cash

Der Staat zahlt den Wohlfahrtsunternehmen jährlich zig-Milliarden Euro für die Beratung, Betreuung und Beschäftigung von Menschen. Er prüft allerdings nicht, ob die Gelder auch dem Bedarf und den Richtlinien entsprechend, bestmöglich eingesetzt werden. Missbrauch und Betrug sind so Tür und Tor geöffnet.

Für systematische Prüfungen der Mittelverwendung fehlt den Kreisen und Kommunen Geld und das entsprechende Personal. Den eigentlich zuständigen Landesrechnungshöfen, die im Auftrag der Kommunen solche Prüfungen bei den Unternehmen durchführen könnten, fehlt die Legitimation dazu. Die Akteure in den „gemeinnützigen“ Unternehmen sind außerdem recht gut in der kommunalen Politik vernetzt und genießen ihren sozialen sauberen Habitus.

Es kommt immer wieder zu Skandalen, die nicht durch die Aufsichtsinstitutionen und Kontrollgremien aufgedeckt werden, sondern die Sozialbehörden werden zum Teil nur „per Zufall“ auf die Unregelmäßigkeiten aufmerksam oder unter großer Gefahr durch die Beschäftigten in diesen Konzernen, Verbänden und Vereinen.

So war und ist es möglich, dass unter der harmlos klingenden Wortschöpfung „Klientenmitfinanzierung“ ein knallhartes Konzept entwickelt wurde mit dem eine Doppel- und auch Dreifachfinanzierung für soziale Dienstleistungen aus dem Hut gezaubert werden kann. Klientenmitfinanzierung heißt konkret, dass auch Menschen, die bereits unter dem Existenzminimum leben müssen, z.B. für die Regulierung ihrer Schulden noch einen vierstelligen Betrag an die Wohlfahrtsunternehmen leisten müssen oder sie erhalten keine Beratung und bleiben außen vor.  weiterlesen →

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Auf Krieg einstellen

Mit dem neuen „Operationsplan Deutschland“ treibt die Bundeswehr die Militarisierung der Zivilgesellschaft voran. Militärplaner setzen beim Aufmarsch gegen Russland auf die Einbindung ziviler Ressourcen.

Der von der Bundeswehr angekündigte „Operationsplan Deutschland“ beinhaltet neben militärischen Maßnahmen umfassende Schritte zur Militarisierung der deutschen Gesellschaft. Um im Rahmen der Arbeit an dem „Operationsplan“ unter dem Motto „Deutschland. Gemeinsam. Verteidigen“ zu diskutieren, lud Ende Januar der Befehlshaber des Territorialen Führungskommandos der Bundeswehr, Generalleutnant André Bodemann, „rund 300″ Experten zum „intensivierten Austausch militärischer und ziviler Akteure“ nach Berlin. Anwesend waren Vertreter von Politik, Polizei, Technischem Hilfswerk, Feuerwehr, Wissenschaft, Medien und Wirtschaft (insbesondere Energie- und Logistikbranche) und aus verbündeten Staaten. Der Einsatz von Zivilisten und Reservisten soll militärische Potenziale für Operationen im Osten freimachen. Sachsens Innenminister Armin Schuster stellte in Berlin fest, Deutschland habe in Sachen zivil-militärische Zusammenarbeit bei „Waldbrand, Pandemie, Hochwasser“ bereits „viel gelernt“; „insbesondere in der Frage der Führung“ aber gebe es „keine Erfahrung mit Krieg“. Eine Vertreterin des Bundesinnenministeriums forderte, Deutschland müsse „unverkrampfter“ über „Krieg sprechen“.  weiterlesen →

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Wir weben hinein den dreifachen Fluch

Von Roberto De Lapuente

Dass Gewerkschaften ein Streikrecht haben, feiert man gemeinhin als demokratische Errungenschaft – wenn sie es dann aber in Anspruch nehmen, fährt man rabiate Methoden auf.

Das Urteil des Frankfurter Arbeitsgerichtes, wonach die GDL sehr wohl streiken dürfe und der Eilantrag der Deutschen Bahn nichtig sei, könnte der letzte Sieg für jene sein, die ihre Arbeit niederlegen müssen, um den Wert ihrer Arbeit zu betonen. Nach diesem Streik, so signalisiert die Berliner Blase, würde sich in diesem Punkt etwas ändern: Arbeitskämpfe sollen erschwert werden.

Verkehrsminister Wissing erklärt, dass sich die Politik dessen annehmen würde. Und zwar nach diesem Konflikt. Denn einmischen könne sich die Politik, die Bundesregierung genauer gesagt, nicht. Diese Einschätzung ist infam. Die Deutsche Bahn befindet sich zum 100 Prozent in Händen des Bundes. Die Beteiligungsführung ist dem Verkehrsministerium Wissings unterordnet. Natürlich kann er als Verkehrsminister den DB-Vorständen mindestens nahelegen, den Lokführern die Arbeitsbedingungen zu ermöglichen, die in anderen Branchen längst Realität sind. Das unterlässt Wissing – er geht gleich ans große Ganze: An das Streikrecht. weiterlesen →

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Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Inge Bultschnieder und der Elefant im Raum!

Von Dieter Wegner

Am 28.2.2024 wurde Inge Bultschnieder im Festsaal des Rathauses in Wiedenbrück das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.
Die beiden Festredner haben sich größte Mühe gegeben, den Namen Tönnies nicht in den Mund zu nehmen! Das Kunststück ist dem Landrat des Kreises Gütersloh Sven-Georg Adenauer (CDU) und dem Bürgermeister von Rheda-Wiedenbrück Theo Mettenborg (CDU) gelungen. (Nebenbei: Sven-Georg Adenauer ist der Enkel Konrad Adenauers, des ersten Bundeskanzlers der BRD).

Das ging, indem sie die menschliche und soziale Seite von Inge Bultschnieder ausführlich beschrieben aber nicht ihr starkes Gefühl für Recht und Unrecht in dieser Gesellschaft. Auf so ein Unrecht stieß sie, als sie 2012 im Krankenhaus lag, als Bettnachbarin der Bulgarin Katya A., einer Werksvertragsarbeiterin bei Tönnies, leidend und niedergeschlagen. Durch ihre freundliche Zuwendung brachte sie sie zum Reden. So erfuhr sie von den Arbeits- und Wohnbedingungen der WerksvertragsarbeiterInnen im Tönnies-Werk in Rheda-Wiedenbrück.  weiterlesen →

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WSI: Mindestlohn: Deutliche Anhebung in den meisten EU-Ländern – Deutschland mit Mini-Zuwachs weit hinten

Zum Jahreswechsel sind die gesetzlichen Mindestlöhne in der Europäischen Union kräftig gestiegen: Die 22 EU-Staaten mit einem allgemeinen Mindestlohn erhöhten diesen vor dem Hintergrund hoher Inflationsraten im Mittel (Median) um 9,7 Prozent. Besonders stark fielen die nominalen Zuwächse in vielen osteuropäischen Ländern aus, aber auch die Niederlande (+12,9%) und Irland (+12,4%) haben ihren jeweiligen Mindestlohn deutlich angehoben. In Deutschland fiel die Anhebung zum Jahreswechsel mit einem nominalen Plus von nur 3,4 Prozent auf nun 12,41 Euro hingegen deutlich kleiner aus; EU-weit stieg der Mindestlohn nur in Belgien (+2,0%) noch langsamer. Das ergibt der neue internationale Mindestlohnbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.  weiterlesen →

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Herzliche Grüße

von den Kolleginnen und Kollegen des gewerkschaftsforum.de

und viel Freude beim Lesen wünscht Euch

Laurenz Nurk

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Aufruf zur Teilnahme am Ostermarsch 2024 am 30.03.2024 in Düsseldorf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachstehend habe wir den OSTERMARSCHAUFRUF (http://ak-gewerkschafter.com/?s=ostermarsch) 2024 des FRIEDENSBÜNDNIS NRW zu Eurer gefälligen Kenntnis- und Teilnahme auf unsere Homepage gepostet.

Macht bittte ALLE mit!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Das FRIEDENSBÜNDNIS NRW informiert:

Liebe Friedensfreund/Innen,

das Friedensbündnis NRW ruft mit dem anhängenden Flyer auf zur Unterstützung des Ostermarsches in Düsseldorf am 30.03.2024.

Der Frieden in Europa und der Welt ist insbesondere durch den Ukraine-Krieg und den Völkermord in Gaza bedrohter denn je. Von der Politik sind leider keine Zeichen zu erkennen, die diesem Wahnsinn ein Ende setzen könnten; im Gegenteil Medien und und große Teile der nationalen und internationalen Politik eskalieren täglich.  Ein verheerender Dritter Weltkrieg droht. Dagegen müssen wir uns zur Wehr setzen, solange dies noch möglich ist.

Beteiligt euch an den Ostermärschen, insbesondere am 30.03.24 in Düsseldorf. Werbt in eurer Umgebung für die Teilnahme. Verbreitet den anliegenden Flyer im Netz und als Ausdruck in Papierform.

Wir sehen uns auf der Strasse !

@friedensbuendnisnrw

http://friedensbuendnis-nrw.de

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Die GDL teilt mit, dass sie mit der DEUSCHEN BAHN weiterverhandeln wird!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

über die Tarifauseinandersetzung zwischen der GDL und der DEUTSCHEN BAHN 2024 haben wir kontinuierlich berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

http://ak-gewerkschafter.com/category/tarifpolitik/gdl/ !

Nunmehr teilt die GDL mit, dass sie wieder Verhandlungen mit der DEUTSCHEN BAHN aufnehmen wird.

GDL und DB nehmen Verhandlungen wieder auf

Einigung in Sicht – keine weiteren Streiks

16. März 2024

GDL und DB verhandeln wieder und erwarten in der nächsten Woche ein Ergebnis. Da Vertraulichkeit vereinbart, wird es keine öffentliche Kommunikation geben.

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und die Deutsche Bahn (DB) verhandeln wieder: in kleinstem Kreis und hinter verschlossenen Türen. Die Verhandlungen sind intensiv, aber konstruktiv. Zu vielen Themen wurde eine Verständigung erreicht. Beide Parteien sind zuversichtlich, in der nächsten Woche ein Ergebnis mitteilen zu können. Die GDL sieht bis dahin von weiteren Streiks ab.

Da die Tarifparteien Stillschweigen vereinbart haben, wird es zum Stand der Verhandlungen keinerlei öffentliche Kommunikation geben.

Pressemitteilung

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Bleibt zu hoffen, dass die Arbeitgeber es ernst meinen?!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die Gewerkschaft UFO hat jetzt auch zum Streik aufgerufen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

jetzt wird auch noch verstärkt an Deutschlands Flughäfen gestreikt. Die Gewerkschaft UFO hat aufgerufen und die Mitglieder machen alle mit!

Streikbeginn, 13.3. seit 4:00 Uhr in MUC

 

12.03.2024

Liebe Mitglieder, 

seit heute, 13. März 2024, um 4:00 Uhr haben wir Euch in MUC zum Streik aufgerufen. Der Streik endet heute um 23:00 Uhr LT 

Damit Ihr genau wisst, wie es läuft – hier nochmal die wichtigsten Punkte auf einen Blick. 

1. Streikaufruf 

Lest Euch den Streikaufruf gut durch – insbesondere dazu, wo wir wann zum Streik aufgerufen haben.  

ZUM STREIKAUFRUF

2. Streikfibel / Streik-Hotline 

Die Streikfibel enthält alle wesentlichen Fakten und Antworten rund um das Thema „Streik“. 

ZUR STREIKFIBEL

Bei weiteren Fragen könnt Ihr Euch gerne an unsere Hotline wenden, die während des Streikzeitraums durchgehend besetzt ist: 0800 872 37 74  

3. Demonstrationszug und Kundgebungen:  

Treffpunkt in MUC ist ab 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr im München Airport Center (MAC) auf der Freifläche zwischen Biergarten Airbräu und Smokey Joe’s. Der Demonstrationszug zieht dann ab 11:00 Uhr über die S-Bahn in Richtung Flight Operations Center (FOC). Die Abschlusskundgebung am FOC beginnt dann um 12:00 Uhr

4. Infokanäle & Telegram-Kanal:  

Bitte achtet besonders auf E-Mails und unsere Webseite für Neuigkeiten. Verfolgt auch unsere Social-Media-Kanäle wie das Facebook-Mitgliederforum und Instagram 

Zusätzlich haben wir einen Telegram-Kanal für Euch eingerichtet. 

Wir sehen uns nachher im MAC, 

Euer UFO-Vorstand und Eure UFO-Tarifkommission bei Lufthansa CityLine  

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Die GDL teilt mit: Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main hat entschieden – Die Streiks der GDL sind verhältnismäßig, zulässig und rechtmäßig.

Liebe Kolleginnen und  Kollegen,

über die laufende Tarifaussnandersetzung zwischen der GDL und  der DEUTSCHEN BAHN AG (DB) haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) bis dato kontinuierlich berichtet, wie Ihrn es nach dem Anklicken des hier stehenden Links  nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/category/tarifpolitik/gdl/  !

Heute teilt die GDL mit, dass der Arbeitgeberantrag auf Erlass einer EINSTWEILGEN VERFÜGUNG gegen den Bahnstreik beim Arbeitsgericht Frankfurt abgewiesen wurde.

11. März 2024

Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main hat entschieden: Die Streiks der GDL sind verhältnismäßig, zulässig und rechtmäßig.

Die Deutsche Bahn ist erneut mit dem Versuch gescheitert, die Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) vor Gericht verbieten zu lassen. Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main wies einen entsprechenden Antrag der DB am Abend des 11. März 2024 zurück.

„Das Gericht hat es zum wiederholten Male bestätigt: Die Streiks der GDL sind verhältnismäßig, zulässig, rechtmäßig und somit geeignet, die berechtigten Forderungen der Eisenbahnerinnen und Eisenbahner mittels Arbeitskampf weiter zu verfolgen“, so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky. „Wir hoffen insofern, dass das Landesarbeitsgericht Hessen die Rechtmäßigkeit unserer Arbeitskampfmaßnahmen bestätigt.“

Pressemitteilung

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Nach dem Streik ist vor dem Streik! Die GDL lässt sich nicht provozieren und nimmt Stellung!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die GDL nimmt nach den jüngsten Streikmaßnahmen in der Tarifauseinandersetzung mit der DEUTSCHEN BAHN AG (http://ak-gewerkschafter.com/category/tarifpolitik/gdl/) Stellung!

Die GDL lässt sich nicht provozieren!

Eskalation durch Scheinangebot

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat am 7. März 2024 abermals von der Deutschen Bahn AG und ihrem Arbeitgeberverband AGV MOVE ein „sogenanntes neues Angebot“ erhalten. Die GDL hat das Schreiben analysiert und zu konstatieren, dass die Deutsche Bahn AG erneut Nebelkerzen zündet und damit den Konflikt unnötigerweise oder sogar bewusst verschärft. Das Schreiben des Arbeitgeberverbandes sowie die ausführlich begründete Antwort der GDL liegen dieser Pressemitteilung als Anlagen bei. 

Die GDL erlebt zum wiederholten Male den Versuch des DB-Managements, sich als kompromiss- und einigungsbereite Tarifvertragspartei darzustellen. Wie aus der beigefügten Synopse zu erkennen ist, beharrt die GDL keineswegs auf ihren Maximalforderungen, sondern hat sich in vielen Punkten im Rahmen von Kompromisswegen bewegt. 

„Wie während der gesamten Verhandlungsphase erlebt, zeigt die Deutsche Bahn AG erneut, dass sie keinerlei Interesse an der Verbesserung von Arbeits-, Einkommens und Lebensbedingungen Ihrer Mitarbeiter hat, sondern einfach nur „gewinnen“ will.“ so Claus Weselsky und weiter: „So sieht keine Tarif- und Sozialpartnerschaft auf Augenhöhe aus!“

Fakt ist, es liegt der GDL bis einschließlich dem 8. März 2024 kein neues und verbessertes Angebot vor, welches einen Ausstieg aus den Arbeitskampfmaßnahmen und ein Wiedereinstieg in die Verhandlungen rechtfertigen würde. 

Weselsky: „Alleine die Formulierung „auf Grundlage des Gesamtvorschlages der Moderatoren vom 26. Februar 2024, die Verhandlungen zu Ende zu führen“ ist kein Angebot.“ Von „Klarheit und Wahrheit“, wie es die DB nicht müde werdend immer wieder propagiert keine Spur!

Für die GDL und ihre Mittglieder gibt es neben dem Nichterreichen der 35-Stunden Woche eine ganzewichtiger Gründe, warum der Vorschlag der Moderatoren nicht für eine Einigung geeignet ist. Diese Gründe sind ausführlich in unserem Antwortschreiben  dargelegt. Darüber hinaus hat die GDL bekanntermaßen bereits am 23. Januar 2024 Einigungsvorschläge unterbreitet, welche von den ursprünglichen Forderungen bereits merklich abw >eichen. An diesen hält die GDL fest. 

Die GDL wird sich jedoch von der Arbeitgeberseite nicht provozieren lassen. Sie hat die Deutsche Bahn AG deshalb aufgefordert, im Interesse ihrer Mitarbeiter und der Fahrgäste bis Sonnta dahin ein Angebot vorliegen, welches auf der bereits verankerten Marktreferenz basiert, steht die GDL ab Montag, dem 11. März, 13:00 Uhr zu Verhandlungen bereit. In diesem Fall werden wir auch die bereits angekündigten Arbeitskampfmaßnahmen nicht durchführen.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den kompletten Beitreg auf der Homepage der GDL lesen.

> https://www.gdl.de/aktuelles/news/gdl-laesst-sich-nicht-provozieren/

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WIR RUFEN ZUR SOLIDARITÄT MIT DEN BETROFFENEN KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN AUF!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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STREIKS AUF ALLEN EBENEN! DEUTSCHLAND LAHMT! DAS IST DER DOPPEL-WUMMS VON DER ANDEREN SEITE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Streiks im öffentlichen Nahverkehr, an den Flughäfen, bei der Deutschen Bahn, bei der Postbank und anderswo haben Deutschland lahmgelegt!

Das ist der DOPPEL-WUMMS, den die arbeitenden Msnschen nunmehr der Politik und dem Kapital als Antwort auf deren Profitgebahren bescheren!

Da steht noch einiges mehr zu erwarten an!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die GDL fühlt sich verschaukelt und provoziert! Erneute Vollstreiks drohen jetzt bei der DEUTSCHEN BAHN AG!

Liebe Kolleginnen und Kollrgen,

über den laufenden Tarifkonflikt bei der DB  2024 hben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ausführlich berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachtehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

> http://ak-gewerkschafter.com/category/tarifpolitik/gdl/ !

JETZT IST DER GDL DERVKRAGEN GEPLATZT!

Pressemitteilung

DB provoziert Verhandlungsabbruch und erneute Streiks

04.März 2024

Kein Einigungswille, keine Kompromissbereitschaft

Insgesamt vier Wochen wollten Deutsche Bahn und GDL hinter verschlossenen Türen verhandeln, um einen Abschluss in dieser Tarifrunde zu erzielen. Die Verhandlungen wurden vonseiten der DB allerdings zu keinem Zeitpunkt lösungsorientiert geführt. Die vermeintlich „enormen Zugeständnisse“ des Arbeitgebers sind wieder einmal mehr Schein als Sein und bedeuten bei näherer Betrachtung oftmals sogar eine Verschlechterung des Status quo. Da es der DB am Willen fehlte, die Verhandlungen mit guten Kompromissen zum Erfolg zu führen, hat die GDL die Verhandlungen vorzeitig beendet, das abermalige Scheitern erklärt und wird nun zu weiteren Streiks aufrufen.

Arbeitgeber treibt seine eigenen Beschäftigten auf die Straße

Der Druck der streikenden GDL-Mitglieder hat offensichtlich bisher nicht ge- reicht, um den Bahnvorstand zum Einlenken zu bewegen, sodass die Streiks nun ausgeweitet werden müssen. Die GDL weist ausdrücklich darauf hin, dass bei den nun folgenden Streikmaßnahmen voraussichtlich kein Notfallfahrplan gewährleistet werden kann und die Deutsche Bahn damit noch un- pünktlicher wird, als sie ohne Streik schon ist. „Diese neue Eskalationsstufe hat der Bahnvorstand zu verantworten und nicht die GDL oder ihre Mitglieder,“ so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky. „Der Bahnvorstandschert sich nicht um die berechtigten Interessen der Eisenbahner und hat damit selbst die Verhandlungen bestreikt, sodass auch keine Lösung zustande kommen konnte.“

35 – die Zahl, die die GDL dem Bahnvorstand beibringen muss

Die Forderungen der GDL nach einer 35-Stunden-Woche hat der Bahnvorstand bis heute scheinbar nicht verstanden. Aus diesem Grund wird die GDL dem Management der DB diese Zahl ins Gedächtnis rufen – wenn es sein muss, immer und immer wieder. Daher wird der erste Streik nach dem erneuten Scheitern der Verhandlungen 35 Stunden dauern.

Die GDL ruft ihre Mitglieder bei der Deutschen Bahn
von Donnerstag, 7. März 2024, 2:00 Uhr, bis
Freitag, 8. März 2024, 13:00 Uhr,

zu einem Streik auf. Der Streik im Güterverkehr wird bereits am Mittwoch, den 6. März 2024, um 18:00 Uhr beginnen und bereits am Freitag, den 8. März 2024, um 5:00 Uhr enden. Zu weiteren Streiks wird die GDL zunächst keine Informationen abgeben. Die GDL weist aber schon jetzt darauf hin, dass sie bei künftigen Streiks eine rechtzeitige Information der Reisenden nicht mehr gewährleisten kann.

Einigungsvorschlag mit 28 Unternehmen abgeschlossen

Bereits Ende Januar ist die GDL mit den an die Deutsche Bahn übersendeten Einigungsvorschlägen weit von ihren Forderungen abgerückt. „Es ist die GDL, die in dieser Tarifrunde bereits umfangreiche Zugeständnisse gemacht hat und es ist der Bahnvorstand, der sich keinen Millimeter bewegt und die GDL-Mitglieder in weitere Streiks treibt,“ so Weselsky, „Inzwischen haben wir mit 28 Eisenbahnunternehmen die Inhalte unserer Einigungsvorschläge abgeschlossen. Unsere Mitglieder bei der Deutschen Bahn fragen sich zu Recht: Warum geht es hier nicht, wenn es überall geht?.“

Die GDL hat mit den genannten 28 Eisenbahnunternehmen in fairen und schnellen Verhandlungen gute Kompromisse erzielen können – fast überall  ohne Streiks. Die DB hingegen ist klar erkennbar auch weiterhin nicht daran interessiert, den Konflikt zu befrieden und im Sinne der GDL-Mitglieder und ihrer eigenen Beschäftigten einen Tarifvertrag abzuschließen. Für Weselsky steht fest: „Das Management der DB macht die Eisenbahnberufe mit ihrem Verhalten und ihren Angeboten nicht nur unattraktiver, sondern verwehrt den Eisenbahnern echte Belastungssenkung und einen nachhaltigen Inflationsausgleich.“

Zudem geht die GDL davon aus, dass die bereits terminierten Tarifverhandlungen mit weiteren Eisenbahnverkehrsunternehmen in den nächsten Wochen ebenfalls erfolgreich zu Abschlüssen auf dem derzeitigen Marktniveau führen werden. Der GDL Bundesvorsitzende abschließend: „Die ersten Kollegen im direkten Bereich bei der DB stimmen so oder so mit den Füßen ab und wechseln bereits jetzt den Arbeitgeber, um so die tarifvertraglichen Verbesserungen der GDL zu erhalten – ein Vorgang, der einen redlichen Arbeitgeber eigentlich nachdenklich stimmen müsste.“

Die GDL stellt ihren Einigungsvorschlag und das letzte Angebot der Bahn gegenüber

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Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (10.01.2024) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.

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Am SAMSTAG, D. 13. Januar 2024, 20.15 Uhr, strahlt der TV-Sender

 

 das Drama mit dem Titel

„DER FALL RICHARD JEWELL“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/1833406932-der-fall-richard-jewell !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Clint Eastwood verfilmt die wahre Geschichte des Ex-Polizisten Richard Jewell: Während der Olympischen Spiele 1996 in Atlanta entdeckt Richard Jewell eine Bombe und rettet durch sein Handeln viele Menschen. Aufgrund seiner Waffensammlung und seines unsteten Privatlebens wird er aber plötzlich vom gefeierten Helden zum Verdächtigen. Das FBI und die Presse machen ihm das Leben zur Hölle. Mit einem unerfahrenen Anwalt an seiner Seite versucht Jewell, seine Unschuld zu beweisen.

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Am MONTAG, D. 15. Januar 2024, 20.15 Uhr, strahlt der TV-Sender

 die Reportage mit dem Titel

„ZDF-BESSERESSER: SEBASTIAN LEGE DECKT AUF“

aus.

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> https://www.tvtoday.de/programm/standard/sendung/zdfbesseresser-sebastian-lege-deckt-auf_658182c237be743e1d693f4f.html !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Zum Geburtstag viel Süßes! Oft gehören zuckrig-klebrige Snacks genauso zur Kinderparty wie Topfschlagen und Geschrei. Sebastian Lege zeigt, was in den knallbunten Kinderprodukten steckt. Saure Gummis mit Karies-Garantie, Popcorn mit dreimal so viel Zucker, Fruchtsaftgetränke ohne Saft und Lutscher mit jeder Menge Farb- und Aroma-stoffen: Sebastian Lege crasht die Party der Lebensmittelindustrie und baut vier beliebte Kinderprodukte nach. Sauer macht lustig – und versaut die Zähne: Saure Weingummis sind seit Jahren ein Dauerbrenner bei Kindergeburtstagen. Für den süß-sauren Mantel der Süßigkeit vermengt die Industrie Zucker mit Säure. Sebastian Lege zeigt, wie fatal diese Mischung ist. Lutscher gibt es in allen erdenklichen Farbkombinationen und Geschmacksrichtungen. Sebastian Lege deckt auf: Am Ende sind alle Produkte ein- und dasselbe, nämlich Zucker am Stiel. Auch Popcorn ist eine echte Zuckerbombe. Warum zwischen der Industrievariante und dem selbst gepoppten Popcorn aus der Mikrowelle Welten liegen? Sebastian Lege klärt auf. Spaß und Vitamine zum Trinken: Das versprechen bunte Trinkpäckchen. Sebastian Lege zeigt, dass Fruchtsaftgetränke in Wirklichkeit gut getarnte Limonaden sind. Sebastian Lege baut in seiner Werkstatt vier beliebte Kinderprodukte nach und fühlt der Lebensmittelindustrie auf den Zahn. (Senderinfo)

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Am DIENSTAG, D. 16. Januar 2024, 20.15 Uhr, strahlt der TV-Sender

 die Dokumentation mit dem Titel

„LENINGRAD – STIMMEN EINER BELAGERTEN STADT“

aus.

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> https://www.arte.tv/de/videos/106701-000-A/leningrad-stimmen-aus-einer-belagerten-stadt/ !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Es war eines der großen Verbrechen des Zweiten Weltkriegs: Von 1941 bis 1944, 872 Tage, dauerte die Belagerung, die Aushungerung Leningrads auf Befehl Hitlers, und über eine Million Menschen fielen ihr zum Opfer. Hungernde schrieben Tagebücher, Kameraleute drehten in der erstarrten Stadt. Vor 80 Jahren, am 27. Januar 1944, endete die Blockade.

Über eine Million Menschen sind während der Belagerung Leningrads durch die Wehrmacht 1941 bis 1944 ums Leben gekommen. Der Dokumentarfilm „Leningrad. Stimmen aus einer belagerten Stadt“ erzählt die Geschichte der Leningrader Blockade aus der Sicht derer, die sie erlitten, in Tagebuchauszügen und privaten Notizen.
Sommer 1941: Vor den Toren Leningrads steht die deutsche Wehrmacht. Hitler nennt die Stadt ein „Giftnest“ und befiehlt im September 1941, dass die Stadt „zerschossen und ausgehungert“ werden soll. Mit diesen Worten kündigt sich eines der großen Verbrechen des Zweiten Weltkriegs an. Zeugnisse aus der Hölle der belagerten Stadt, viele der Filmaufnahmen, aber vor allem die Tagebücher, auf denen dieser Film basiert, blieben nach dem Krieg unter Verschluss. Die Stimmen derer, die diese schreckliche Zeit durchlitten, sollte niemand hören.
Die meisten der Aufzeichnungen stammen von Frauen. Es sind Tagebücher des Sterbens – oder des Überlebens. Versuche, nicht zu stürzen und liegenzubleiben wie so viele Entkräftete, Sterbende. Es sind mühsam der alles lähmenden Schwäche abgerungene Zeilen. Die Schreiberinnen fürchten sich nicht vor dem Feind und nicht vor der Kommunistischen Partei, die sich als unfähig erwiesen hat. Die verantwortlich ist dafür, dass die einen zu essen haben, die anderen nicht.
Es sind Stimmen, die nach dem Krieg ungehört verklangen. Sie passten nicht zum Pathos des Leningrader Heldenlieds, das offiziell angestimmt wurde.

(Foto aus https://de.wikipedia.org/wiki/Leningrader_Blockade)

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Am FREITAG, D. 19. Januar 2024, 20.15 Uhr, strahlt der TV-Sender

 die Reportage mit dem Titel

„DIE NORDSTORY: HAFENIMBISSE“

aus.

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> https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_nordstory/Deftige-Kost-und-deftige-Sprueche,sendung1331904.html !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Sie sind die Letzten ihrer Art im Hamburger Hafen, der zehn Prozent des Stadtgebietes der Freien und Hansestadt Hamburg ausmacht. Südlich der Elbe und abseits des Tourismus versorgen nur noch eine Handvoll Container-Imbisse die Schichtarbeiter und Trucker mit deftiger und ehrlicher Hausmannskost. Der Ton ist rau, aber herzlich. Die Besitzer bieten ihrer Kundschaft frühmorgens nicht nur Essen an, sie sind auch Seelentröster für ihre Klientel. Und in den Container-Imbissen erfährt man auch gleich noch die neuesten Hafen-Infos.

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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