Kollege Wolfgang Erbe informiert: Deutsche Wirtschaft vor dem AUS? / Bundesweiter Streik am 24. September 2021! / Historische Finanzkrise, die USA vor der Pleite! / u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir ein wichtiges Info-Potpourri unseres Kollegen Wolfgang Erbe (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe) erhalten. Dieses Infopotpourri enthält u. a. Themen wie

„Deutsche Wirtschaft vor dem AUS?“

„Bundesweiter Streik am 24. September 2021!“

„Historische Finanzkrise, die USA vor der Pleite!“

Wir haben das komplette Info-Potpourri zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Deutsche Wirtschaft vor dem AUS? – ALLIANZ KONZERN am Ende? – USA – Allianzkonzern auf sechs Milliarden Dollar verklagt + STREIK Freitag  24. Septenber 2021 BUNDESWEIT + Ab morgen: Streik im Gesundheitswesen + Historische Finanzkrise – USA Pleite! – Millionen Arbeitsplätze weg?

Nicht nur an der AHR – bundesweit „Katastrophenalarm: Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur!“

https://www.rf-news.de/2021/kw37/breite-mobilisierung-zum-umweltaktionstag-am-24-september

Wir Kommunisten stehen Schulter an Schulter mit den Kolleg*Innen der Bauindustrie der IG BAU – für Streik!

https://igbau.de/Aufruf-der-Klima-Allianz-Deutschland-zum-Klima-Protest-am-24.-september.html

https://www.bund.net/mitmachen/klimastreik-am-249/

https://www.klima-streik.org/

https://www.braunschweiger-zeitung.de/braunschweig/article233370603/Fridays-for-Future-rufen-zum-globalen-Klimastreik-auf.html

Zwei Tage vor der Bundestagswahl tun sich Ortsgruppen aus Chemnitz und Zwickau für gemeinsamen Protest zusammen

Auf Instagram verkünden sie: „Die Lage spitzt sich zu. Im Hinblick auf die Bundestagswahl ist es umso wichtiger, noch einmal Druck auszuüben und auf die Inkonsequenz und Scheinheiligkeit in der Klimapolitik aufmerksam zu machen.“

Das Besondere an der Protestaktion am Freitag: Statt „nur“ einen Streik gibt es zusätzlich drei kleinere Demos: „Da wir viel mehr sind, starten wir verteilt um 13 Uhr am Andréplatz, am Campus sowie am Hauptbahnhof und laufen dann in die Innenstadt, wo wir uns 14 Uhr am Roten Turm treffen und gemeinsam zum Marx-Monument laufen“, so FFF-Sprecher Martin Graf (22).

https://www.tag24.de/chemnitz/lokales/vor-der-bundestagswahl-fridays-for-future-rufen-zum-streik-in-chemnitz-auf-2127030

Bis zum Tod – Klimaaktivisten drohen mit Verschärfung

https://www.hellwegradio.de/artikel/hungerstreik-klimaaktivisten-drohen-mit-verschaerfung-1076670.html

Umweltschutz? – Klimawende? – Neue grüne Technologien? – Nix von allem!

WINDTURBINENBAUER Vestas schließt deutsches Werk mit 460 Stellen

Die Produktionsstätte im brandenburgischen Lauchhammer soll bis zum Jahresende stillgelegt werden. Der Landeswirtschaftsminister reagiert mit Unverständnis.

https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_90831112/vestas-windturbinenhersteller-schliesst-deutsches-werk-460-jobs-in-gefahr.html

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/windturbinenbauer-vestas-schliesst-deutsches-werk-mit-460-stellen/27629722.html?nlayer=Newsticker_1985586

Schon 2019 Hunderte Arbeitsplätze weg – die Bundesregierung ist schuld!

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1126414.windkraftanlagen-vestas-streicht-arbeitsplaetze-in-der-lausitz.html

Fehleinschätzung

Hamburg (energate) – Betriebsräte der Windindustrie sehen die Zukunft ihrer Branche so positiv wie nie zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung im Auftrag der IG Metall. Mehr als 60 Prozent erwarten demnach eine positive Marktentwicklung in Deutschland. Besonders gut sei die Einschätzung für den Offshore-Bereich in Deutschland und für die internationalen Märkte – insbesondere in Europa und Nordamerika. 

https://www.energate-messenger.de/news/214959/stimmung-in-der-windindustrie-hellt-sich-auf

DEUTSCHLAND – DIE STREIKFRONT STEHT – DIE REGIERUNG MUSS WEG! – BAUMATERIAL FEHLT ÜBERALL – ARBEITGEBER VERSCHÄRFEN DIE SITUATION

http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe

Solidarität mit den Streikenden in Spanien

Tarifkonflikt spitzt sich zu: Bau-Streik im Herbst möglich

890.000 Beschäftigte im Bauhauptgewerbe sind eine Kraft

Arbeitskampf auf den Baustellen in Deutschland

https://igbau.de/

https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/tarifkonflikt-spitzt-sich-zu-bau-streik-im-herbst-moeglich-art-10661212

https://bi-medien.de/fachzeitschriften/baumagazin/wirtschaft-politik/tarifrunde-2021-ig-bau-droht-mit-streik-letzte-chance-fuer-eine-einigung-b14153

Warnstreiks in der holzverarbeitenden Industrie in Oberschwaben – Hymer macht den Anfang

Nicht nur auf dem Bau – in den Überschwemmungsgebieten – fehlt Baumaterial – überall sind Lieferketten gestört und die Wirtschaft stöhnt

Die Arbeitgeber verschärfen jetzt die fatale Situation

Der erste Termin in den Tarifverhandlungen in der holzverarbeitenden fand Mittwoch den 15. September 2021 statt. Die Arbeitgeberseite hat sich nach Ansicht der IG Metall sich nicht ernsthaft mit den Forderungen der Beschäftigten auseinandergesetzt, deswegen hat die IG Metall Friedrichshafen – Oberschwaben am heutigen Donnerstag den 16. September 2021 zu den ersten Warnstreikaktivitäten aufgerufen.
Die Beschäftigten von Hymer in Bad Waldsee gaben den Startschuss für die erste Warnstreikwoche, in der die Beschäftigten ihren Forderungen Nachdruck verleihen werden. Insgesamt haben rund 1.250 Beschäftigte haben bei Hymer die Arbeit niedergelegt und sich an den Protestaktionen beteiligt.
„Die Arbeitgeber haben bisher ein Angebot vorgelegt was die in keiner Weise die Auftragslage in den Unternehmen wiederspiegelt. Stattdessen versuchen sie einen wirtschaftlichen Boom schlecht zu reden. Die Caravanindustrie erlebt zum Beispiel seit Jahren eine historisch starke Phase. Alleine in diesem Geschäftsjahr plant Hymer mit einem Umsatzplus von 30 Prozent. Diese Ziele kann man nur mit einer zufriedenen Belegschaft erreichen. So Janusz Eichendorff, Mitglied der Verhandlungskommission und Betriebsratsvorsitzender von Hymer.
Die IG Metall fordert in der laufenden Tarifrunde 4,5 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 12 Monaten, des Weiteren soll die Altersteilzeit attraktiver gestaltet werden, und die enorme Belastung der Beschäftigten soll kompensiert werden.
„Der Kampf um die besten Köpfe hat auf den Arbeitsmarkt schon längst begonnen. Die Branche der Holz- und Kunststoffverarbeitenden Industrie muss dringend attraktiver werden. Wer gute Leute möchte – muss gute Löhne zahlen, Belastungen kompensieren und attraktive Bedingungen schaffen. So einfach ist das Prinzip.“ So Frederic Striegler, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Friedrichshafen – Oberschwaben.
Am Freitag, 17. Oktober 2021, werden die Beschäftigten von Waldner Laboreinrichtungen die Arbeit niederlegen. Am Montag den 20. September 2021 werden die Beschäftigten von Carthago in Aulendorf zur Arbeitsniederlegung aufgerufen.

Bei Rückfragen:
Frederic Striegler
Frederic.striegler@igmetal.de
Mobil: 0160/5331138

https://www.friedrichshafen.igm.de/news/meldung.html?id=100722

Was ist los? – Überall Streiks! 

https://www.igmetall-dresden-riesa.de/aktuelles/meldung/arbonia-riesa-mitglieder-stellen-entgelt-und-arbeitszeitforderung-auf/

Streiks in der ganzen Republik

LAK – Anders Leben ZSK – Herz Für Die Sache

https://www.rf-news.de/2021/kw37/bundesweiter-warnstreik-bei-airbus-keine-halben-sachenachen

https://www.rf-news.de/2021/kw37/streikende-von-charite-und-vivantes-demonstrieren-gemeinsam

https://www.rf-news.de/2021/kw37/arbeiterkaempfe-mitten-im-wahlkampf-genau-zur-richtigen-zeit

https://www.rf-news.de/2021/kw37/vorm-tor-das-buch-von-stefan-engel-gekauft

BUNDESTAGSWAHL – POLITIKER BEFRAGEN – 1000 FRAGEN – LIVE ANTWORTEN

LIVECHAT 1000 Fragen – wir antworten!

https://www.rf-news.de/termine/1000-fragen-wir-antworten-eine-sozialismus-diskussion-mit-gabi-fechtner-und-fritz-ullmann

Streik bei Vivantes und Charité

Ab morgen: Warnstreik bei Asklepios-Kliniken in Brandenburg, Lübben und Teupitz

20.09.2021

Am Montagvormittag (20. September 2021) hatten die Gewerkschaft ver.di und die Asklepios Fachkliniken Brandenburg GmbH über erforderliche Notdienste zum viertägigen Warnstreik ab dem 21. September 2021 per Video-Konferenz Verhandlungen geführt. Die Gewerkschaft ver.di und die Asklepios Fachkliniken Brandenburg GmbH konnten sich zum Umfang der Notdienste für die rund 1.450 Beschäftigten nicht einigen.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hatte schon am Freitag vor einer Woche (10.09.2021) mit einer zehntägigen Ankündigungsfrist den viertägigen Warnstreik ab dem 21. September 2021 bei der Geschäftsführung der psychiatrisch-neurologischen Asklepios-Fachkliniken in der Stadt Brandenburg/Havel, Teupitz und Lübben angekündigte und einen Vorschlag für eine Notdienstvereinbarung schriftlich unterbreitet. Die Gewerkschaft ver.di hatte für 30 Stationen von insgesamt 52 Stationen einen Notdienst angeboten und auch einseitig zugesagt. Es handelt sich dabei um sogenannte Akut-Stationen und um die Stationen im Maßregelvollzug (Forensische Klinik).

Für 22 Stationen, wovon schon von der Klinikleitung inzwischen drei Stationen auch ohne Streik geschlossen wurden und für die Tageskliniken hatte die Gewerkschaft ver.di keinen Notdienst angeboten. „Nach Einschätzung und Bewertung der betrieblichen ver.di-Streikleitungen ist mit einer Ankündigungsfrist von 10 Kalendertagen ein Notdienst für die 22 Stationen und für die Tageskliniken nicht erforderlich“, so Ralf Franke, der ver.di-Verhandlungsführer. Die Asklepios-Geschäftsführung konnte sich seit dem 10. September 2021 auf den viertägigen Warnstreik ab 21. September 2021 einstellen.

Die Asklepios-Geschäftsführung hat sich zum Notdienstangebot der Gewerkschaft ver.di erstmals nach fünf Kalendertagen am späten Abend des 15. Septembers bei der Gewerkschaft ver.di gemeldet und einen Notdienst für alle 52 Stationen und für alle Tageskliniken gefordert. Mit der Forderung der Asklepios-Geschäftsführung sollte der Klinikbetrieb weiterhin zu 100 Prozent erfüllt werden.

Bei den Verhandlungen zu den Notdiensten am 20. September 2021 hat die Asklepios-Geschäftsführung den geforderten Notdienst für alle 49 geöffneten Stationen in Summe nur um insgesamt 17 Beschäftigte pro Tag reduziert. Die Schließung der 22 Stationen, für die ver.di keinen Notdienst angeboten hatte, wurde von der Asklepios-Geschäftsführung strikt abgelehnt. Die Asklepios-Geschäftsführung lehnt auch die viertägige Schließung der Tageskliniken, die am Sonnabend, am Sonntag und am Wochenfeiertag immer geschlossen sind, strikt ab. Die Asklepios-Geschäftsführung war nur bereit, die 10 Tageskliniken der Erwachsenenpsychiatrie am Dienstag und am Donnerstag zuschließen. In einer Tagesklinik für die Erwachsenenpsychiatrie ist in der Regel nur eine Pflegefachkraft beschäftigt. Nach dem Arbeitgeberangebot zur Notdienstvereinbarung könnten sich weitere 10 Beschäftigte am Dienstag und Donnerstag am Streik beteiligen.

Die von der Asklepios-Geschäftsführung geforderten Notdienste entsprechen rund 98 Prozent des Regeldienstes ohne Streik. Die betriebliche ver.di-Streikleitung hat die Forderung der Klinikleitung als ungerechtfertigt abgelehnt und den geforderten Notdiensten nicht zugestimmt. Für die vier Tageskliniken der Kinder- und Jugend-Psychiatrie hat die betriebliche ver.di-Tarifkommission für Mittwoch (22.09.) und Donnerstag (23.09.) einen zusätzlichen Notdienst angeboten. Die betrieblichen ver.di-Streikleitungen verweisen darauf, dass auch das medizinische Personal nach dem Grundgesetz ein Streikrecht hat wie alle anderen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Die Asklepios-Geschäftsführung hat angekündigt, gegen den Warnstreik ab dem 21. September 2021 eine einstweilige Verfügung beim Arbeitsgericht zu beantragen.

Schon am 15. September 2021 hat die Asklepios-Geschäftsführung beim Arbeitsgericht in Brandenburg/Havel einen Antrag auf Unterlassung der Arbeitskampfmaßnahmen im Maßregelvollzug (Klinik für Forensische Psychiatrie in Brandenburg/Havel) eingereicht. Das Arbeitsgericht Brandenburg hat für Mittwoch, den 22. September um 11:30 Uhr zu einer öffentlichen mündlichen Verhandlung (Aktenzeichen 3 BVGa 4/21) geladen.

Der von ver.di am 10. September 2021 angekündigte viertägige Warnstreik findet wie angekündigt ab 21. September 2021 ab 6 Uhr statt und endet am 24. September um 22 Uhr. Die Gewerkschaft ver.di hält sich an die von ver.di einseitig zugesagten Notdienste für die 30 Stationen der Asklepios-Fachkliniken. Für die von ver.di zugesagten Notdienste sind täglich rund 232 Beschäftige erforderlich, die sich dann am Warnstreik nicht beteiligen können.

Die zentrale Streikdemo und Streikkundgebung am 21. September 2021 in Potsdam beginnt um 10 Uhr auf dem Bus-Parkplatz am Mercure-Hotel und endet auf dem Alten Markt am Landtag. Um 11 Uhr beginnt am Landtag auf dem Alten Markt in Potsdam eine öffentliche Streikkundgebung.

Für Rückfragen:

Ralf Franke, ver.di-Verhandlungsführer, Tel.: 0171 / 867 35 50

https://bb.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++bbfc2f32-1a0b-11ec-aa57-001a4a160119

https://bb.verdi.de/presse/pressemitteilungen

KEIN FORTSCHRITT BEI KLINIK-VERHANDLUNGEN

Die Situation im Tarifkonflikt zwischen ver.di und dem landeseigenen Klinik-Konzern Vivantes ist erneut festgefahren.

Beide Seiten warfen sich gegenseitig Unbeweglichkeit vor. In der heutigen Verhandlungsrunde sei keine Annäherung erreicht worden, so Vivantes. Ver.di-Verhandlungsführer Garbe sagte dem rbb, die Arbeitgeber hätten sich in keinster Weise auf die Forderungen eingelassen.

Die Gewerkschaft verlangt bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Bezahlung für die Beschäftigten bei den Vivantes-Tochterunternehmen. Seit knapp zwei Wochen wird dafür gestreikt.

https://www.inforadio.de/nachrichten/

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für Tote verantwortlich?

Wer Versprechungen nicht hält, muss auf entsprechende Reaktionen gefasst sein. So erging es auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der am Mittwoch (16. Juni 2021) in München versuchte, seine Politik vor aufgebrachten Beschäftigten zu verteidigen. Anlässlich der digitalen Gesundheitsministerkonferenz hatte ver.di nicht nur im Freistaat, sondern überall im Land zu Protesten aufgerufen, die über einen Livestream im Internet miteinander verbunden waren. Unisono machten die Demonstrierenden klar: Die unter Spahn beschlossenen Maßnahmen reichen bei Weitem nicht, um die dringend nötigen Verbesserungen im Gesundheitswesen zu erreichen. Entsprechend lautstark und deutlich war die Kritik, die sich der Minister in München anhören musste. Hier der Bericht über die Aktionen zur Gesundheitsministerkonferenz.

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berlin-wir-streiken-weil-wir-nicht-mehr-koennen-li.183059?pid=true

Gesundheitsministerkonferenz

Versprochen. Gebrochen. Lehren ziehen!

https://gesundheit-soziales.verdi.de/++co++1cc1b74e-b718-11eb-a5f6-001a4a160119

ver.di- Foto zeigt die  Kundgebung in Düsseldor

Globaler Klimastreik in den Betrieben! – Jetzt!

Streikrecht – Grundrecht!

MLPD fordert politisches Streikrecht

Zum internationalen Protest- und Streiktag zur Rettung der Umwelt am 20. September erklärt Gabi Fechtner, Parteivorsitzende der MLPD:

Pressemitteilung des ZK der MLPD

Dienstag,  17.09.2019,  16:00 Uhr

„Wir begrüßen gemeinsame Aktivitäten von Arbeiter-, Umwelt- und Jugendbewegung am 20. September. In vielen Betrieben und Gewerkschaften entwickeln sich dazu sehr gute Initiativen und werden von den Betriebsgruppen der MLPD gefördert. Während Regierung und Konzerne ihre Sorge um den Umweltschutz heucheln, fürchten sie sich vor wirksamen gemeinsamen Protest- und Streikaktionen. Das sieht man an der Stimmungsmache gegen Arbeiterstreiksdie in einigen Medien läuft. So wird von Kommentatoren vehement davor gewarnt, dass Arbeiter im September tatsächlich streiken. Daimler kündigt für solche Fälle sogar ,disziplinarische Maßnahmen‘ an. Das wundert mich allerdings nicht. Denn mit Streiks würden die Profitinteressen der Großkonzerne getroffen, die wiederum die Hauptursache für die gefährliche Zuspitzung der globalen Umweltkrise sind.

Gabi Fechtner weiter: „Ich frage mich auch, was ein ,Streiktag‘ eigentlich sein soll, an dem sorgsam alle wirklichen Streiks – die nun mal in den Betrieben stattfinden müssen – unterdrückt würden. 

https://www.rf-news.de/2019/kw38/mlpd-fordert-politisches-streikrecht

https://www.rf-news.de/2019/kw41/diskussion-um-ein-allseitiges-vollstaendiges-gesetzliches-streikrecht-g-metall-gewerkschaftstag

Nochmal Streikrecht ist Grundrecht!

Asklepios-Kliniken: Geplanter Warnstreik wird (k)ein Fall fürs Arbeitsgericht!

Die Gewerkschaft Verdi hat 1450 Beschäftigte in den neurologischen Fachkliniken des Asklepios-Konzerns in Brandenburg zu einem viertägigen Warnstreik aufgerufen. Am Mittwoch verhandelt das Arbeitsgericht darüber, ob der Ausstand zulässig ist.

https://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Brandenburg-Havel-Luebben-Teupitz-Asklepios-Klinikleitung-klagt-gegen-Streik

Pflegekräfte: Nicht der Streik, der Normalbetrieb gefährdet Menschenleben

Die Gewerkschaft Verdi weitet ihre Arbeitsniederlegungen an Berlins Landeskliniken aus. Ganze Abteilungen werden bestreikt, Vivantes schließt bereits Stationen.

Berlin – Im Vivantes-Klinikum Friedrichshain haben sie eine Regelung gefunden für den Bereich, der vor allem die Einnahmen bringt. Vier Operationssäle bleiben während des Streiks in Betrieb, dazu noch ein Saal für Not-Operationen. „Der Rest wird bestreikt“, sagt eine Pflegefachkraft, die sich am Ausstand der Gewerkschaft Verdi beteiligt. Sie kämpft wie ihre Kollegen in den Einrichtungen der Charité für bessere Arbeitsbedingungen. Sie kämpfen derzeit auch gegen die Behauptung des Managements von Vivantes an, das Patientenwohl mit ihrem unbefristeten Streik zu gefährden. „Das ist schlichtweg falsch“, sagt die OP-Schwester aus dem Klinikum Friedrichshain. „Der Normalzustand in den Krankenhäusern ist es, der die Patienten in Gefahr bringt.“

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berlin-pflegekraefte-nicht-der-streik-der-normalbetrieb-gefaehrdet-menschenleben-li.182625?pid=true

Frauen fordern – HÄNDE WEG VON UNSEREN RENTEN –  Keine Rentenreform auf Kosten von uns!

https://feministischerstreikzuerich.ch/Veranstaltung/demo-am-18-september-2021-haende-weg-von-unseren-renten/

     

https://pages.facebook.com/events/527251988336743?acontext=%7B%22source%22%3A%223%22%2C%22action_history%22%3A%22null%22%7D&aref=3

AUCH IN DEUTSCHLAND – Jung und Alt sind sich einig

Grund für uns, gleichstellungspolitische Themen im Bundestagswahlkampf ganz weit nach vorne zu stellen – von der Sorgelücke, über die Entgeltlücke bis hin zur Rentenlücke.

Wir wollen strukturelle Ungleichheiten überwinden und fordern:

– Frauen von Sorgearbeit entlasten und Männer in die Pflicht nehmen                 – gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Erwerbsleben.
– geschlechtergerechte Alterssicherungspolitik.
– Steuergerechtigkeit in Paarbeziehungen, in Familien und für Alleinerziehende.
– Gewalt an Frauen entschlossen und wirksam entgegentreten.
– geschlechtergerechte Haushalts, Finanz- und Investitionspolitik.

Kerstin Pätzold Gewerkschaftssekretärin

https://www.aalen.igm.de/news/meldung.html?id=100711

https://frauen.dgb.de/themen/++co++c4471f8c-fbb4-11eb-a02d-001a4a160123


17.09.2021

Die gesetzliche Rente muss gestärkt werden Infostände der Senioren und der Jugend gemeinsam zur Stärkung der gesetzlichen Rente

https://www.bruchsal.igm.de/news/meldung.html?id=100721

           

Spanien trotz neuem Mindestlohn – Streik trifft Urlauber*Innen

17.09.2021 Mindestlöhne angehoben

Der Mindestlohn in Spanien wird auf 965 Euro pro Monat erhöht. Und das ab diesem Monat September – Rückwirkend

https://www.facebook.com/photo/?fbid=2987605161558125&set=gm.4445807332165529

Am Flughafen von Gran Canaria haben die Mitarbeiter des Abfertigungsdienstes Groundforce am heutigen Freitag einen Streik angekündigt. Die Mitarbeiter des Unternehmens berichten über eine „Verschlechterung“ der Arbeitsbedingungen die in den letzten Jahren „unhaltbar“ geworden sind. Laut Angaben des Betriebsratsleiters, Juan Viera Herrera haben Stress und Angst seit Ausbruch der Pandemie deutlich zugenommen.

Das Unternehmen fertigt am Flughafen Gran Canaria zwei Bereiche ab. Der Bereich der Gepäckaufgabe und das Boarding wird von Groundforce übernommen. Auch das Be- und Entladen der Flugzeuge gehört als zweiter Bereich zu den Aufgaben des Unternehmens. Besonders das Personal für Gepäckaufgabe und Boarding ist aufgrund des „größeren Kontaktes mit den Passagieren und Gesundheitsbestimmungen“ stark belastet. Zudem werden „die Bestimmungen, wie soziale Distanz nicht immer eingehalten“, so Viera.

Neben dem Mangel der Sicherheit beklagen die Mitarbeiter auch „wiederholte Verstöße gegen geltende Tarifverträge“. All dies führt dazu, dass die Mitarbeiter von Groundforce „ihren biologischen Rhythmus nicht ausreichend beibehalten können, besonders bei denen die von Marathonschichten betroffen sind und so aus dem biologischen Gleichgewicht geraten“. Somit gibt es bei dem Mitarbeitern „eine körperliche und geistige Verschlechterung“, erklärt der Betriebsratschef.

Aus diesem Grunde und weil die Unternehmensleitung keinerlei Antwort auf Anfragen gibt, hat man einen Streik angekündigt. Man gibt direkt an, dass „man keine Verantwortung für mögliche Schäden beim touristischen Neustart übernimmt“, man sieht sich dazu gezwungen einen „Arbeitskonflikt zu nutzen, dies ist der einzige Weg“.

Die Ankündigung eines Streikes bedeutet nicht gleichzeitig, dass dieser auch eintritt. Aber dies hängt nun von dem Unternehmen ab, welches sich mit den Mitarbeitern auseinandersetzen muss, sonst wird definitiv ein Streik folgen. – TF

https://infos-grancanaria.com/2021/groundforce-droht-damit-den-flughafen-gran-canaria-zu-bestreiken/

Weitere wichtige Hintergründe des Streiks:

CGT ruft angesichts der unaufhörlichen Angriffe des Unternehmens auf die Rechte und Interessen der Arbeiter zu einem Streik in GLOBALIA HANDLING, SAU, der PMR des Flughafens Las Palmas-Gando, auf.

Der Streik begann am 17. September, wird am Montag, dem 19., fortgesetzt und wird am 24., 26. und 28. dieses Monats fortgesetzt.

Die absolute Mehrheit des Betriebsrats besteht aus CGT-Delegierten und das Streikkomitee besteht fast ausschließlich aus CGT-Mitgliedern, obwohl es die Arbeiterversammlung war, die beschlossen hat, ihre Rechte durch Kampf zu verteidigen 

Es wird um größtmögliche Solidarität und Unterstützung für sich selbst sowie um größtmögliche Beteiligung an den diesbezüglich aufgerufenen Mobilisierungen gebeten.

Rufen Sie die PMR-E-Mail-cgtpmrgrancanaria@gmail.com auf, um Informationen und Unterstützung jeglicher Art zu erhalten.
Gesundheit und gegenseitige Unterstützung.

Syndikat der verschiedenen Gewerbe von Las Palmas CGT

https://www.rojoynegro.info/articulo/huelga-en-globalia-handling-del-aeropuerto-de-las-palmas-de-gran-canaria/

und mehr aus der Historie:

https://sfa-cgt.org/rebelion-en-la-plantilla-del-handling-de-globalia-en-barajas-por-el-caos-de-los-erte/

Streiktermine auf dem Flughafen von Las Palmas – 50% der Belegschaft wird streiken

In einer Presseerklärung teilte die Mehrheitsgewerkschaft (CGT) die Streiktermine für die Abfertigungsmitarbeiter der nächsten Tage an:

Sollte es keine Einigung mit dem Arbeitgeber geben, werden an folgenden Tagen gestreikt:

Mittwoch 08.09.2021: Von 10:00-22:00 Uhr
Samstag 11.09.2021: Von 12:00-24:00 Uhr
Mittwoch 15.09.2021: Von 10:00-22:00 Uhr
Samstag+Sonntag 18.09+19.09.2021: Von 12:00-24:00 Uhr

Um weitere Unannehmlichkeiten für Urlauber auf Gran Canaria zu vermeiden, haben sich die Streikvertreter dazu entschlossen, ab sofort mit halber Belegschaft auf Gando zu arbeiten.

Aus gutem Grund: bereits morgen werden wieder 64 Maschinen mit Touristen aus dem EU-Ausland erwartet, gleichbedeutend mit 7.500 Urlaubern. Am Wochenende warteten rund 10.000 Touristen auf ihre Koffer.

Vor allem mit der Möglichkeit kurzfristig auf ein anderes Urlaubsziel umbuchen zu können, besteht für den Tourismus, der ohnehin schon wegen der Pandemie unter starken Einbrüchen leidet, die Gefahr von weiteren Verlusten.

Die Gespräche zwischen Streikvertretern und Unternehmensleitung sind aufgenommen, eine Einigung gibt es noch nicht. Sollte es bis zum 19. September keine Einigung im Tarifstreit geben, wird der Streik weiter gehen.

https://radio-pv.com/07-09-2021-streiktermine-auf-dem-flughafen-von-las-palmas/

https://www.facebook.com/photo/?fbid=2980218528963455&set=gm.4414549111958018

USA Pleite! – Millionen Arbeitsplätze weg?

Billiarden USA Pleite – Streit um Schuldenobergrenze Yellen warnt vor Zahlungsunfähigkeit der USA

Sollten die USA sich nicht höher verschulden dürfen, drohe die Zahlungsunfähigkeit der weltgrößten Volkswirtschaft – und eine historische Finanzkrise, warnt US-Finanzministerin Janet Yellen. Bislang weigern sich die Republikaner im Kongress, die Schuldenobergrenze zu erhöhen.

20.09.2021

Eine durch Zahlungsunfähigkeit der US-Regierung ausgelöste Krise würde die wirtschaftlichen Schäden durch die anhaltende Corona-Pandemie verschlimmern, die Märkte in Aufruhr versetzen und die amerikanische Wirtschaft in die Rezession stürzen. Millionen Arbeitsplätze würden verloren gehen und die Zinsen dauerhaft steigen.

https://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/us-finanzministerin-janet-yellen-warnt-vor-zahlungsunfaehigkeit-der-usa-a-c673bf3e-a6f3-4291-a641-9b1ce2a4ebe5

Historische Finanzkrise

https://www.wiwo.de/my/politik/ausland/weitreichende-wirtschaftliche-katastrophe-die-machtspielchen-mit-der-schuldengrenze-bergen-gewaltige-gefahren/27629590.html

Allianz – Verluste von mehr als sechs Milliarden Dollar

Beim Münchner Versicherungsriesen Allianz steht Vorstandsmitglied Jacqueline Hunt im Zuge der voraussichtlich milliardenteuren Affäre um Verluste von Allianz-Hedgefonds vor dem vorzeitigen Aus.

Debakel, das die Vermögensverwaltungs-Tochter Allianz Global Investors (AllianzGI) mit den Hedgefonds erlitten hat. Etwa 25 institutionelle Investoren in den USA – darunter Pensionsfonds für Staatsbedienstete – haben die Allianz auf sechs Milliarden Dollar verklagt, weil sie im Frühjahr 2020 mit den riskanten, aber angeblich krisensicheren Papieren einen Großteil ihres Einsatzes verloren hatten.

Die Allianz hat bisher keine Rückstellungen gebildet, aber bereits vor erheblichen Ergebnisbelastungen gewarnt. Sie prüft nach eigenen Angaben auch selbst die „Risiko- und Compliance-Prozesse in Bezug auf die Structured Alpha-Fonds, die zum Geschäftsbereich Asset Management gehören“.

Die Allianz erklärte, der Aufsichtsrat werde sich auf seiner nächsten regulären Sitzung am 30. September damit befassen.

https://www.manager-magazin.de/finanzen/allianz-vorstaendin-hunt-nach-hedgefonds-affaere-vor-dem-aus-a-1d84961d-5c5a-4693-adc5-d94ffa539178

Deutsche Wirtschaft am Ende?

Die Allianz ist in das Visier des US-Justizministeriums geraten. Wegen Pensionsfonds wird der Konzern auf mehrere Milliarden Dollar verklagt. Der Aktienkurs fällt prompt.

München/Washington – Die Allianz SE ist in unruhiges finanzielles Fahrwasser geraten. Durch Belastungen aus dem US-Vermögensverwaltungsgeschäft drohen dem Versicherungskonzern aus München hohe Einbußen. Der Grund: Amerikanische Pensionsfonds fordern mehrere Milliarden US-Dollar Entschädigung.

https://www.merkur.de/wirtschaft/allianz-versicherung-usa-ermittlungen-justizbehoerde-strafzahlungen-pensionsfonds-agi-zr-90896683.html

Wolfgang Erbe

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Inmitten der CORONA-HYSTERIE steht Karl Lauterbach vs. Sebastian Kurz! Er hat nicht begriffen, dass am DEUTSCHEN WESEN die Welt niemals wird genesen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellen wir gemeinsam mit unserem Rechercheteam fest, dass es in Sachen CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) immer abstruser wird. Scheinbar hat Karl Lauterbach (SPD) noch immer nicht begriffen, dass am DEUTSCHEN WESEN NIEMALS WIRD DIE WELT GENESEN!

Er mischt sich jetzt in die Corona-Politik der Bundesrepublik Österreich ein. Dazu der nachstehenden Beitrag aus dem Magazin

+++ Corona-News am Sonntag +++ Lauterbach attackiert Kurz wegen Vorstoß zu Après-Ski

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz stellt Après-Ski für Geimpfte in Aussicht. Das kritisiert Karl Lauterbach mit Verweis auf Impfdurchbrüche. Und: Durch die Corona-Pass-Pflicht steigt die Impfbereitschaft in Italien. Der Überblick.

Karl Lauterbach kritisiert Sebastian Kurz (Archivbild) Foto Oliver Berg/dpa

+++ Lauterbach attackiert Kurz wegen Vorstoß zu Après-Ski +++

 

Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat mit überwältigender Mehrheit einen Antrag auf Zulassung der Corona-Auffrischungsimpfung von Pfizer abgelehnt und dabei Zweifel an der Sicherheit geäußert. Während seines Vortrags gegenüber dem Gremium erklärte der führende Corona-Forscher Steve Kirsch, dass „der Impfstoff von Pfizer mehr Menschen tötet, als er rettet“. 

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://de.rt.com/nordamerika/124350-fuhrender-us-corona-forscher-pfizer/ !

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Herr Werner Schell informiert aktuell: „Pflegenotstand – Hilfreiche Reformen sind (noch) nicht in Sicht!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir einen weiteren  NEWSLETTER des Herrn Werner Schell (http://ak-gewerkschafter.com/?s=werner+schell) erhalten.

                               

(Das Eigenfoto zeigt Werner Schell im Interview mit der Presse,)

Wir haben den kompletten NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert aktuell:

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

20.09.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

Krankenhausaufenthalt (12 Tage JEK Neuss) waren erforderlich, um gegen plötzlich aufgetretene Gesundheitsbeeinträchtigungen anzukämpfen. Dank guter ärztlicher und pflegerischer Versorgung ist im Rahmen ambulanter Maßnahmen eine Besserung in Sicht. Wegen fortbestehender Einschränkungen muss aber dem Gebot „Weniger ist oft mehr“ höchste Priorität bei den vielfältigen Aktivitäten für bessere Gesundheits- und Pflegebedingungen eingeräumt werden.  – Auf die zu meinem Geburtstag und zum Krankenhausaufenthalt übermittelten zahlreichen Grüße und Wünsche kann ich leider nicht einzeln reagieren. Ich danke daher in dieser Forum ganz herzlich und gratuliere auch all meinen Freunden nachträglich zum Geburtstag! … Siehe auch unter >  https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=7&t=237

Mit der nachfolgenden Pressemitteilung wird noch einmal eindringlich auf den Pflegenotstand aufmerksam gemacht:

Pflegenotstand – Hilfreiche Reformen sind (noch) nicht in Sicht

Pflegenotstand, ambulant und stationär, ist offensichtlich nur ein Thema der unmittelbar „Betroffenen“ (= pflegebedürftige Menschen, pflegende Angehörige, Pflegekräfte und einige Kenner der Szene mit Expertenwissen, die sich wegen der Pflegemisere immer wieder zu Wort melden und Reformen einfordern). – Alle anderen Bürgerinnen und Bürger sind wohl teilweise interessiert (denken an eigene Hilfeerfordernisse), engagieren sich aber eher nicht – denken: das wird schon. Und das ist ein fataler Irrtum!

Parteien präsentieren sich mit vielen wohlklingenden Reformabsichten und Versprechen in alle Richtungen. Für die Gestaltung guter Pflegebedingungen hat das aber bislang nichts gebracht. Die bisherigen Reformen können dem nicht einmal ansatzweise gerecht werden. – Auch in allernächster Zeit sind wohl eher keine wirkungsvollen Verbesserungen zu erwarten, weil angesichts der in letzter Zeit aufgehäuften Staatsverschuldung (rd. 500 Milliarden Euro mit steigender Tendenz) die erforderlichen Finanzmittel fehlen werden.

Es gibt auch wieder Schnapsideen, wie man die Pflege verbessern sollte. Aiwanger, FW in Bayern, will (Langzeit)Arbeitslose in der Pflege einsetzen. Früher waren es schon mal die Schleckerfrauen usw. – Die Vorschläge von Aiwanger liegen völlig daneben. Wer über die Pflege und die erforderliche Pflegereform redet, sollte schon ein wenig Ahnung haben. Die Pflege braucht gute Arbeitsbedingungen. Dazu gehören u.a. qualifiziertes Personal mit ausreichenden Stellenschlüsseln und deutlich verbesserten Vergütungen!

Der Bayerische Gesundheitsminister Holetschek konterte Aiwangers Ideen folgerichtig und hält eine Revolution in der Pflege für notwendig: „Unser Ziel ist es, die Pflege zu professionalisieren und den Beruf aufzuwerten. Mit Zwangsdiensten wird uns das nicht gelingen.“

Ausreichend qualifizierte Pflegekräfte können gerne durch Pflegehilfskräfte, Assistenzkräfte bzw. Ehrenamtler unterstützt werden. Aber in erster Linie muss die Fachlichkeit durch entsprechende gesetzliche Vorgaben gewährleistet sein! Denn in den Stationären Pflegeeinrichtungen sind die schwerstpflegebedürftigen Menschen (viele davon demenziell erkrankt) untergebracht. Es ist ein Trugschluss anzunehmen, allein mehr Hilfskräfte könnten die seit vielen Jahren bekannten Pflegemängel auflösen. Problembereiche, die zwingend Fachkompetenz erfordern sind z.B.: Arzneimittelversorgung, Psychopharmaka, Fixierungen, Mangelernährung, unzureichende Mobilisation – Reha -, Zuwendung im Zusammenhang mit pflegerischen Verrichtungen, Sterbebegleitung …. Hilfskräfte sind eine Ergänzung, aber kann Ersatz für die Pflegefachkräfte (> https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=4&t=22&p=2137#p2137 ).

Es wird nach all dem geboten sein, in aller Deutlichkeit den Pflegenotstand immer wieder anzusprechen. Die pflegebedürftigen Menschen dürfen trotz Klimawandel, Sorgen der nachfolgenden Generation, Rentenmisere, Digitalisierung, illegale Zuwanderung usw. nicht vergessen werden!

Parteien, die auf Wachstum setzen, sollten im Übrigen bedenken, dass auch kommunale Quartierskonzepte mit präventiven Hausbesuchen und der Gestaltung von wohnortnahen Beratungs- und Unterstützungsstrukturen viel bewirken können. Dienstleistungen dieser Art, nahe bei den Menschen, können auch kräftiges Wachstum in Gang bringen.

Dies zu verdeutlichen, war eigentlich im Rahmen des für den 06.05.2020 geplanten Neusser Pflegetreffs, der wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, vorgesehen. Die insoweit gegebenen Hinweise sind weiterhin zutreffend (> https://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=23481 ).

Pflegenotstand auflösen und in den Kommunen unterstützende Netzwerke gestalten. Bund, Länder und Kommunen sind gefordert – eine umfassende Reform an „Haupt und Gliedern“ ist dringlich. Jedes Zögern macht alles nur noch schwieriger! – Statement vom 28.06.2021 >>> https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=194  

„Der Wahlkampf spielt sich komplett auf moralischen Nebenschauplätzen ab.“

Florian Schröder, Kabarettist (zitiert in Rhein. Post am 19.09.2021)

>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen! <<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Die Tarifverhandlungen im Bankensektor werden scheinbar zur UNENDLICHEN GESCHICHTE! Bis heute zu sind keine vernüftigen Abschlüsse in Sicht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir bis dato zeitnahe über die Tarifauseinandersetzung im Bereich der Banken berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/?s=tarifrunde+banken !

Den jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir mit Datum vom 11. Juli 2021  zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link direkt aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/tarifrunde-banken-getrennte-verhandlungen-tarifverhandlungen-oeffentliche-banken-erste-verhandlungsrunde-ergebnislos/ !

Nunmehr ist die zweite Verhandlungsrunde zwischen der Gewerkschaft Ver.di (http://ak-gewerkschafter.com/category/ver-di/) und den Arbeitgebern bei getrennten Tarifverhandlungen für die 60 000 Beschäftigten von Landes- und Förderbanken sowie mehreren Sparkassen angesetzt. 

Am Freitag, den 24.09.2021, setzen sich die Gewerkschaften Verdi und Deutscher Bankangestellten-Verband (DBV) ebenfalls in Berlin mit den Arbeitgebern der privaten Institute wieder an den Tisch. Dort geht es bereits in dritter Runde um die Arbeitsbedingungen für etwa 140 000 Beschäftigte.

Mehr zum Thema könnt Ihr bei

zum Thema lesen, wenn Ihr den nachstehenden Link anklickt.

> https://www.zeit.de/news/2021-09/19/tarifverhandlungen-fuer-banken-gehen-in-die-naechste-runde !

Als AK sind wir dazu folgender Meinung:

1. Die Arbeitgeber zögern ganz bewusst den Abschluss vernüftiger Tarifverträge hinaus und führen die Gewerkschaft Ver.di seit Monaten als „Ohnmachtsorganisation“ vor!

2. Die CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) und die durch die Politik verhängten Maßnahmen erschweren offensichtlich die Tarifrunden allesamt und tragen zu schlechten Abschlüssen zu Lasten der Arbeitnehmer/Innen bei!

Wir rufen als AK zur Solidarität mit den betroffenen Kolleginnen und Kollegen auf und werden fortlaufend weiter zum Thema berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wir haben den aktuellsten SONDER-NEWSLETTER zur Bundestagswahl des NETZWERKS GERECHTER WELTHANDEL aus September 2021 bei uns für Euch online gestellt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weiterer  NEWSLETTER des NETWERKS GERECHTER WELTHANDEL (http://ak-gewerkschafter.com/?s=netzwerk+gerechter+welthandel).

Wir haben diesen NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Interessierte an einer neuen Handelspolitik,

in einem Sondernewsletter zur Bundestagswahl möchten wir Sie über die Positionen der Parteien zu den verschiedensten Handelsfragen informieren. Darüberhainus findet am Freitag der nächste internationale Klimastreik statt. Zu diesem rufen wir gemeinsam mit der Fridays for Future-Bewegung auf.
In wenigen Wochen werden wir Sie über die einzelnen Handelsthemen genauer informieren. 

Daumen hoch: gerechter Welthandel // Daumen quer: das geht noch gerechter! // Daumen runter: völlig ungerecht!

Wahlprüfstein zur Bundestagswahl 2021

Am 26.September finden die Bundestagswahlen in Deutschland statt. Die Wahl ist nicht nur von nationaler Bedeutung. Wer in der nächsten Bundesregierung sitzt wird ganz entscheidend Einfluss darauf nehmen können, ob die internationale Handels-, Wirtschafts- und Investitionspolitik so bleibt wie sie ist, nämlich ungerecht, menschen- und klimafeindlich. Oder die Chance ergreift, den Welthandel sozial-gerecht, ökologisch, demokratisch und transparent neu auszurichten.Um herauszufinden, welche Partei diese Aufgaben am ehesten anpackt und welche Partei auf diese Fragen keine Antworten hat, haben wir den fünf im Bundestag vertretenen Parteien acht unterschiedliche Fragen zur Handelspolitik gestellt. Von CETA, MERCOSUR, der Energiecharta, über TRIPS bis hin zur Transparenz wollten wir alles wissen.Im Folgenden finden Sie die Antworten und unsere Analysen. Gehen Sie wählen. Stimmen Sie für Aufbruch und Klimaschutz!

Die Antwortschreiben der Parteien sowie eine Bewertung finden Sie auf unserer Website. >Zur Website

Klimakiller CETA stoppen! -Auf gehts zum Klimastreik

Am Freitag ist es wieder soweit: Am 24. September findet der nächste internationale Klimastreik statt!
Unter den acht Hauptforderungen finden sich viele unserer Themen wieder. So zum Beispiel eine sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft, Klimagerechtigkeit im Globalen Süden und die Verhinderung der klimaschädlichen Handelsabkommen wie CETA und Mercosur.

Hier haben wir was für Sie: Unser brandneuer Flyer und das passende Poster dazu stehen ab sofort zum Download bereit.
Sehr würden wir uns freuen, auf dem ein oder anderen Klimastreik unsere Botschaft: „Kein Öl aus Teersand! – CETA stoppen!“ zu lesen.Weitere Informationen zum Klimastreik finden Sie unter der Klimastreik-Website.

Hier gehts zum Poster
Hier gehts zum Flyer

Mit der Bundestagswahl – Raus aus dem Anti-Klima-Abkommen!

Der Energiecharta-Vertrag (ECT) ermöglicht Konzernklagen gegen Klimapolitik. Derzeit verlangen RWE und Uniper vor einem Schiedsgericht Milliardenentschädigungen von den Niederlanden für den Kohleausstieg. Auch Deutschland wurde bereits mehrfach unter dem ECT verklagt.
Eine europaweite Kampagne setzt sich für den Ausstieg aus dem Vertrag ein. Viel hängt daran, ob die neue Bundesregierung die deutsche Blockadehaltung bei einem ECT-Ausstieg aufgibt.
Pünktlich zur Bundestagswahl stellt eine neue Website stellen die Probleme des Vertrags anschaulich dar:
Neue Website

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Kollege Wolfgang Erbe informiert über Streik bei der AIRBUS-TOCHTER „Premium Aerotec“, über Olaf Scholz und die Milliardenskandale der Banken u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seitens unseres Gewerekschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Kollegen Wolfgsang Erbe (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe) haben wir ein weiteres Info-Potpourri erhalten.

Darin berichtet Wolfgang über Streik bei der AIRBUS-TOCHTER „Premium Aerotec“, über Olaf Scholz und den Milliardenskandalen der Banken u. a. m.!

Wir haben das komplette Info-Potpourri zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend azf unsere Homepage gepostert. Dem Wolfgang gebührt wieder ein herzliches ankeschön für seine Mühen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Streik bei AIRBUS-TOCHTER Premium Aerotec – Die Regierung muß weg!- SPD – Olaf Scholz und Milliardenskandale der Banken / Geldwäsche + „Die Linke“ Handlanger des Kapitals? – „linker“ Opportunismus zerstört nicht nur die Solidarität, er vernichtet in letzter Konsequenz alles Leben auf der Erde – Klassenkampf gegen die Revolution – Nein Danke!

AIRBUS-TOCHTER 

Warnstreik bei Premium Aerotec am Freitag

https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Airbus-Tochter-Warnstreik-bei-Premium-Aerotec-am-Freitag-id60567106.html

Premium Aerotec: IG Metall droht mit Streiks um Jobs zu erhalten

Airbus will seine Tochter Premium Aerotec aufspalten, was in Augsburg viele Arbeitsplätze kosten könnte. Dagegen wehrt sich die Gewerkschaft IG Metall. Sie fordert einen Sozialtarifvertrag für die Beschäftigten – notfalls mit Hilfe von Warnstreiks.

Vom Konzernumbau beim Luftfahrtkonzern Airbus sind bundesweit laut IG Metall etwa 13.000 Mitarbeiter betroffen, darunter 2.200 bei der Airbus-Tochter Premium Aerotec in Augsburg. Daniel Friedrich, Bezirksleiter der IG Metall Küste, die die Verhandlungen mit Airbus führt, sagte heute bei einer Onlinepressekonferenz: „Gemeinsam mit der Geschäftsführung müssen wir zu Lösungen kommen, mit denen der Abbau von Arbeitsplätzen und die Schließung von Standorten verhindert wird. Sollten wir in den Verhandlungen nicht weiterkommen, sind Warnstreiks für unsere Forderung nach einem Sozialtarifvertrag kurzfristig möglich.“

IG Metall: Airbus ist auf Gesprächsversuche nicht eingegangen

Angela Steinecker vom IG Metall-Bezirk Augsburg ergänzt: “Die IG Metall und die Arbeitnehmervertreter haben über Monate das Gespräch mit Airbus gesucht, Airbus ist jedoch darauf nicht eingegangen. Von daher bleibt uns nichts anderes übrig, als zu den Tarifverhandlungen aufzurufen, damit wir Nachteile für unsere Kolleginnen und Kollegen vermeiden können.”

Airbus will Premium Aerotec aus Kostengründen aufspalten

Der Luftfahrtkonzern Airbus will unter anderem den Augsburger Zulieferer Premium Aerotec aufspalten. Die Rumpfmontage soll enger an den Konzern rücken. Für die Einzelteile-Fertigung sucht Airbus einen Investor. Airbus begründet diesen Plan mit Kostengründen. Die IG Metall wird am 1. und 7. September in Hamburg mit der Arbeitgeberseite verhandeln.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/premium-aerotec-ig-metall-droht-mit-streiks-um-jobs-zu-erhalten,ShIC2ph

BERLIN streikt!

TVöD für alle an der Spree!

Die Streikenden von Charité und Vivantes demonstrieren gemeinsam! Ca. 1500 streikende Kolleginnen und Kollegen versammelten sich am gestrigen 14. September vor dem Charité-Campus Mitte und zogen lautstark zum Roten Rathaus. Sie streiken für einen Tarifvertrag, für verbindliche Besetzungen und Arbeitsregelungen, sowie für die Forderung „TVöD für alle an der Spree“ (TVöD = Tarifvertrag öffentlicher Dienst)

https://www.rf-news.de/2021/kw37/streikende-von-charite-und-vivantes-demonstrieren-gemeinsam

Umweltaktivisten von Greenpeace demonstrierten deshalb am Donnerstag vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main, wo an diesem Tag eine Ratssitzung zum zukünftigen geldpolitischen Kurs abgehalten wird. Es sei im „ureigenen Interesse“ der EZB, an der Dekarbonisierung der Wirtschaft mitzuwirken, erklärte DIW-Ökonomin Jana Wittich. „Um ihrem Auftrag, für stabile Preise zu sorgen, gerecht zu werden, bedarf es einer schnellen Antwort der EZB im Kampf gegen den Klimawandel“

https://rp-online.de/panorama/wissen/klima/wmo-weltwetterorganisation-warnt-vor-la-nina-im-herbst-und-neuen-katastrophen_aid-62648811

Trotz Lockdown und Corona – Klimakatastrophe nimmt Fahrt auf

„Throughout #COVID19, we have heard that we must build back better to avoid the worst impacts of #climatechange on society and economies. #UnitedinScience report shows that so far in 2021 we are not going in the right direction:“ WMO SG Petteri Taalas

https://bit.ly/3kdvdju

http://worldweather.wmo.int/de/home.html

UN-BERICHT

CO2-Emissionen der Industrie wieder auf Vor-Corona-Niveau

Der Emissionsrückgang während der ersten Pandemiephase war nur ein „kurzer Aussetzer“. Ein nachhaltigerer Wirtschaftsaufbau gelingt laut Uno nicht

https://www.derstandard.at/story/2000129689232/co2-emissionen-der-industrie-wieder-auf-niveau-der-vor-corona

STUDIE Klimakatastrophe schon vor 2050

Europas größter Versicherungskonzern Allianz und die Umweltstiftung WWF warnen vor einer plötzlichen Klimakatastrophe schon vor dem Jahr 2050. Allein der Anstieg des Meeresspiegels bedrohe 136 Millionenstädte an den Küsten und gefährde Vermögenswerte von über 18 Billionen Euro, heißt es in einer gemeinsamen Klimastudie.

https://www.handelsblatt.com/technik/energie-umwelt/neue-studie-klimakatastrophe-schon-vor-2050-seite-2/3309758-2.html

https://www.faz.net/aktuell/wissen/thema/weltwetterorganisation

Skandalheim am Schliersee: Nur die Spitze des Eisbergs? – Folter und Mord an Heimbewohnern in Deutschland

Im März haben BR-Reporterinnen aufgedeckt: Bewohner eines Altenheims am Schliersee könnten verhungert sein. Die Staatsanwaltschaft prüft 17 Todesfälle – ein komplexes Verfahren, aber kein Einzelfall, zeigt eine BR-Umfrage bei Staatsanwaltschaften.

Anna Müller (Name geändert) brachte ihren Vater Anfang 2020 in die Seniorenresidenz Schliersee; noch vor der Corona-Pandemie. Er sollte sich dort in Kurzzeitpflege von einem Sturz erholen. Doch schon am dritten Tag fand sie ihn apathisch und zusammengekrümmt im Bett vor, erzählt Anna Müller. Sie erinnert sich so: „Er war nicht ansprechbar und hatte an den Armen Hämatome, sie waren lila und in allen möglichen Farben. Ich denke wohl, dass meinem Papa in der Nacht etwas widerfahren ist, dass er irgendwelche Schläge oder irgendetwas bekommen hat oder betäubt worden ist. Ich kann es nicht beurteilen. Ich kann es ja nicht beweisen!“

Mehrere Blutergüsse nach Heimaufenthalt

https://www.br.de/nachrichten/bayern/skandalheim-am-schliersee-nur-die-spitze-des-eisbergs,SVhjKjs

 

Skandalheim Schliersee: Die Spuren nach Italien | report München | BR24

#skandalheim #pflege #pflegenotstand

Unterernährt und verwahrlost – das Skandalheim vom Schliersee | Die Story | Kontrovers | BR24

INTERVIEW IM Deutschlandfunk – Olaf Scholz RAUS AUS DEM BUNDESTAG UND ZWAR SCHNELL
KANZLERTAUGLICH? NEIN ! – Das Sündenregister des Olaf Scholz

Cum EX – Cum Cum – und die Kampf gegen Steuerraub geht weiter 

https://de.wikipedia.org/wiki/CumEx-Files

Rücktritt als Kanzlerkandidat unausweichlich

Der Grund sind die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Osnabrück gegen die Geldwäsche-Zentralstelle des Zolls, die im Bundesfinanzministerium angesiedelt ist.Im Rahmen der Ermittlungen hatte die Staatsanwaltschaft Osnabrück am vergangenen Donnerstag das Bundesfinanzministerium und -justizministerium durchsuchen lassen und auch Beweisstücke sicherstellen können. Der Grund: Die Zentralstelle soll Hinweise von Banken auf Geldwäsche nicht an Polizei und Justiz weitergeleitet sondern einfach stillschweigend geduldet haben.
„Es ist das dritte Mal, dass in seinem Verantwortungsbereich ein eindeutig rechtswidriges Verhalten vorliegt, mit jeweils hohem Millionenschaden für den Steuerzahler“, sagte Heilmann im Gespräch mit ntv. „Unter normalen Umständen würde man sagen, das ist ein Rücktritt, aber das ist 14 Tage vor der Wahl ein wenig sinnlos. Aber ich finde, man kann unter solchen Umständen nicht nach der Wahl Finanzminister bleiben. Und wenn das nicht geht, kann man natürlich auch nicht Bundeskanzler werden.“
Auch Grünen-Abgeordnete Lisa Paus ist der Meinung, dass Olaf Scholz‘ Bilanz als Finanzminister durchwachsen sei. „Olaf Scholz hat es in vier Jahren nicht geschafft, das laufende Behördenversagen in seinem Verantwortungsbereich abzustellen“, erklärt sie. „Wer Kanzler in Deutschland werden will, sollte seine Behörden und den Zoll im Griff haben“, denkt sie abschließend.
Olaf Scholz kritisierte die Durchsuchung. FDP-Finanzpolitiker Florian Toncar allerdings teilte mit, dass sowohl Staatsanwalt als auch Ermittlungsrichter ganz offensichtlich der Meinung waren, dass die Durchsuchung im Hause Scholz notwendig war und ein reiner Fragenkatalog in diesem Falle einfach nicht ausgereicht hätte.

Foto: Olaf Scholz, über dts Nachrichtenagentur

https://www.bitcoin-nachrichten.com/news/nach-hausdurchsuchung-gescheitert-scholz-als-kanzler-nicht-mehr-tragbar/97298/

Scholz, Schmidt und die Staatsanwaltschaft (Hören bis 19. Januar 2038 – 04:14 Uhr)

Informationen am Mittag

Sendung vom 15.09.2021: Scholz, Schmidt und die Staatsanwaltschaft [AUDIO]
Interview mit STEFAN ZIMKEIT, Mitglied des Landtags NRW,SPD-Fraktionssprecher für Haushalt und Finanzen, Wahlkreisabgeordneter für Sterkrade und Dinslaken

https://www.deutschlandfunk.de/informationen-am-mittag.1765.de.html

https://srv.deutschlandradio.de/themes/streamplayer/index.html#dlf

6. SEPTEMBER 2021 
Die Steuervermeidung großer Banken geht unvermindert weiter: Europas größte Banken verbuchen 20 Mrd. Gewinne jährlich in Steueroasen – weltweites Netz organisierter Kriminalität

https://sven-giegold.de/steuervermeidung-grosser-banken-geht-unvermindert-weiter/

Verwirkte Relevanz

Die Partei Die Linke ist mit der aktuellen Radikalisierung ihres Pro-Israel-Kurses endgültig im deutschen Nationalkonsens aufgegangen

Der Zusammenschluss Projekt Kritische Aufklärung sprach mit Moshe Zuckermann über Vertreter der Partei Die Linke (PDL), die sich mit Rechten solidarisieren, Joachim Gauck für sich entdeckt haben, vom humanistischen Judentum nichts mehr wissen wollen, die Palästinenser verraten haben, eine politische Kultur des Opportunismus pflegen – und lieber den Mund halten sollten, wenn jüdische Linke Einspruch gegen die unsäglichen deutschen und israelischen Zustände erheben. Das Gespräch führte Susann Witt-Stahl im Mai 2018.

Projekt Kritische Aufklärung: Die PDL zündet ein großes Feuerwerk zum 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel. Es »blickt heute mit Stolz auf 70 Jahre Demokratie mit einer lebendigen und pluralistischen Zivilgesellschaft und einer immensen Vielfalt in den Formen des Zusammenlebens«, heißt es in einen Antrag mit dem Titel »70 Jahre Staat Israel«, den die Fraktion der PDL zusammen mit den Grünen in den Bundestag eingebracht hat (1). Bemerkenswert ist, dass Diether Dehm ihn mit unterzeichnet hat. Bisher hatte er den konsequenten Kritiker genau der rechtsopportunistischen Politik gegeben, die er nun selber offensiv vorantreibt. Und Fraktionschef Dietmar Bartsch präsentierte sich in seiner Bundestagsrede zum Geburtstag des Judenstaates am 26. April gleich noch mal staatstragender als sonst. Er mahnte die Deutschen zur Israelsolidarität und begründete seine Forderung mit der »moralischen Pflicht, alles zu tun, dass Auschwitz sich nicht wiederholt« (2). Wie kommt so ein Gebaren bei Ihnen als jüdischem linken Israeli an?

Moshe Zuckermann: Solche Aussagen kommen mir vor wie der Versuch von

https://projektkritischeaufklaerung.de/de/verwirkte-relevanz/

In vier Wochen geht es los – »Zeit der Verleumder« feiert Premiere!

Bis dahin werden wir jede Woche einen kleinen Teaser veröffentlichen. Hier ist der erste.

Rhetorische Frage: Kennt jemand den Herrn mit der Sonnenbrille, links auf dem Foto des Thumbnails?…

Mehr ansehen

https://www.facebook.com/Projekt-Kritische-Aufkl%C3%A4rung-960490134088713/

Trailer »Zeit der Verleumder« – Premiere am 10. Oktober 2021

HUFEISENPOLITIK UND ANTIKOMMUNISMUS – NEIN DANKE – SCHLUß MIT DER ANBIEDERUNG AN DAS KAPITAL – RECHTSOPPORTUNISMUS IST KLASSENKAMPF VON OBEN – WILL DIE LINKSPARTEI WILL DIE EINHEIT MIT DEN HARTZ IV PARTEIEN? STATT KLASSENKAMPF?

https://www.rf-news.de/2021/kw36/ungeheuerliche-entgleisung-eines-mitglieds-der-linkspartei-gera

„DIE LINKE“ AKTIVE PROPAGANDA FÜR DIE HUFEISENPOLITIK – RECHTSOPPORTUNISMUS ALS PROGRAM

https://www.bedeutungonline.de/hufeisentheorie-hufeneisenschema-was-ist-das-politisches-spektrum-bedeutung/

„Das Hufeisenmodell war nie zeitgemäß“, sagt Politologe Robert Feustel. Schon immer habe es die politischen Lager „fahrlässig vereinfacht“ und eine gefährliche Gleichsetzung zwischen links und rechts provoziert, so der Wissenschaftler. 

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/hufeisentheorie-hufeisenschema-rechtsextremismus-afd-linke-thueringen-102.html

https://www.bedeutungonline.de/hufeisentheorie-hufeneisenschema-was-ist-das-politisches-spektrum-bedeutung/

Heuchler, Lügner und Spalter raus aus der linken Bewegung – nur Revolutionäre können den Faschismus und die Klimakatastrophe radikal und nachhaltig bekämpfen – Kriegstreiber a la Fischer und Schröder, HARTZ IV Parteien nützen nix gegen AFD, CDU/CSU, FDP und Konsorten! – DIE LINKE SUCHT DIE NÄHE ZU DIESEN ARBEITERFEINDEN

http://ak-gewerkschafter.com/wolfgang-erbe-informiert-heuchler-luegner-und-spalter-raus-aus-der-linken-bewegung-nur-revolutionaere-koennen-den-faschismus-und-die-klimakatastrophe-radikal-und-nachhaltig-bekaempfen-u-a/

Wolfgang Erbe

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Kollege Udo Buchholz informiert für den BBU über die Einladungen zu zwei Veranstaltungen gegen die Förderung der Atomenergie und zum zweitägigen RWE-Tribunal!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) über den Kollegen Udo Buchholz, dem Vorstandsmitglied und Pressesprecher des BBU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=udo+buchholz+bbu), die Einladungen zu zwei Veranstaltungen gegen die Förderung der Atomenergie und zum zweitägigen RWE-Tribunal.

Wir haben diese Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

(Das rechte Bild zeigt ein Eigenfoto des Kollegen Udo Buchholz.)

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Kollege Udo Buchholz informiert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) weist darauf hin, dass Samstag (18.9.21) in Jülich eine Protestaktion am (Atom)Forschungszentrum stattfindet. Die Aktion richtet sich u. a. gegen jegliche Forschung zur Förderung der Atomenergie und gegen den Export von NRW-Atommüll in die USA. Treffpunkt ist um 12 Uhr an der Bahnhaltestelle „Forschungszentrum Jülich“.

Ebenfalls am Samstag beginnt in Essen ein zweitägiges RWE-Tribunal. Auf der Tagesordnung stehen personelle und strukturelle Verflechtungen und ökonomische Abhängigkeiten zwischen dem Energiekonzern RWE und der Kommunalpolitik. Außerdem kommen die Zusammenhänge von Extremwetterlagen und RWE zur Sprache.Es werden zahlreiche Zeug*innen und Sachverständige angehört.

Veranstaltungsort des Tribunals ist das Zentrum für Kooperation und Inklusion, Karl-Denkhaus-Str. 11, 45329 Essen – Altenessen. (Ab Essen – Hauptbahnhof in nur 10 Minuten mit der U17 oder U11 erreichbar, bis U-Bahn-Station „Altenessen Mitte“, dann 5 Minuten Fußweg).

Ausführliche Informationen zu beiden Veranstaltungen findet man unter https://www.westcastor.org sowie unter https://www.rwe-tribunal.org.

Mit freundlichen Grüßen

Udo Buchholz, BBU-Pressereferent

https://bbu-online.de

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Der gewünschte Tarifabschluss 2021 zwischen der GDL u. der DEUTSCHEN BAHN ist laut GDL-Vorsitzenden Claus Weselsky erreicht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

über die Tarifauseinandersetzung 2021 zwischen der GDL und der DEUTSCHEN BAHN haben wir bis dato ausführlich berichtet, wie Ihr es durch das Anklicken des nachstehenden Links aufrufen und nachlasen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/category/tarifpolitik/gdl/ !

Nunmehr vermeldet der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky,

Foto: dpa, Frank Rumpenhorst

dass die Tarifverhandlung nach der jüngsten Streikwelle der GDL zu einem Abschluss gebracht worden sind.

Abschluss DB AG

Die Rente ist sicher!

GDL Aktuell – Podcast – 16.09.2021

Die GDL hat von Beginn an den Erhalt der Betriebsrente für alle Eisenbahnerinnen und Eisenbahner zugesagt und sie hat Wort gehalten: Die Rente ist sicher. Der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky zieht eine kurze Bilanz des zurückliegenden Konflikts und bewertet den Tarifabschluss.

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Kollege Thomas Keßler aus Balingen spendet 100.000 Euro für die MLPD!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir soeben eine aktuelle Information der MLPD (http://ak-gewerkschafter.com/?s=mlpd) darüber erhalten, dass der Kollege Thomas Keßler aus Balingen in Baden-Württemberg 100.000 Euro für die Partei gespendet hat.

Das ist uns ein Beitrag auf unserer AK-Homepage dazu wert!

Manni Engelhardt -Koordinator-

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Aktuelle Information

für Presse und Öffentlichkeit – 16.09.2021

„Ich habe mich entschieden, 100.000 Euro einer Erbschaft an die MLPD zu spenden“

Thomas Keßler aus Balingen in Baden-Württemberg spendet 100.000 Euro für die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands. Er ist verheiratet und von Beruf Mechaniker. Er ist seit über 40 Jahren aktiver Gewerkschafter in der IG Metall und geht in Kürze in Rente. Zu seiner Großspende sagt er:

Durch mein langjähriges Arbeitsleben habe ich eine Rente, die für ein auskömmliches Leben reicht. Ich habe mich entschieden, 100.000 Euro einer Erbschaft an die MLPD zu spenden. Ich wende mich damit auch bewusst gegen die vorherrschende bürgerliche Weltanschauung, jeder müsse nur nach sich selber schauen. Ich habe in meinem Arbeitsleben in verschiedenen Betrieben die Klassengegensätze erlebt und festgestellt, gegen Unternehmerwillkür können wir uns nur gemeinsam wehren. Mit Solidarität und gemeinsamem Handeln der „kleinen Leute“ können wir Erfolge erreichen.“

Thomas Keßler vertritt weltanschaulich den Marxismus-Leninismus. Heute meint er besorgt, aber auch selbstbewusst: „Wir leben in einer Zeit der zunehmenden Bedrohung der Zukunft der Menschheit. Am augenfälligsten ist das an der Umweltfrage. Verschiedene Kipppunkte im Übergang zu einer globalen Umweltkatastrophe beginnen sich herauszubilden. Die Herrschenden sind unfähig und unwillig, diese Umweltkatastrophe zu verhindern. Ich bin mir sicher, dieses kapitalistische System muss überwunden werden. Die Lösung kann nur im wissenschaftlichen Sozialismus liegen, in der die Einheit von Mensch und Natur hergestellt wird. Ich bin mir sicher, dass die MLPD diese Spende richtig nützt, so wie sie es aktuell in ihrem Spendenaufruf zur Bundestagswahl begründet. Arbeiterpolitik wird nur durch Arbeiter finanziert.“

Klaus Dumberger, Parteigeschäftsführer der MLPD, dazu: „Wir freuen uns sehr über diese selbstlose Großspende, die wir zusätzlich in die Ausbildung unserer Mitglieder, die Förderung des Generationswechsels und den Parteiaufbau in Regionen, in denen wir bisher noch nicht so bekannt sind, investieren werden. Wir finanzieren unsere Politik nur aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Zur Bundestagswahl haben wir in unserer Kleinarbeit bereits 585.000 Euro von Tausenden Spendern gesammelt.

Bei Interesse vermitteln wir gerne persönlichen Kontakt zum Spender.

MLPD  Member of ICOR Zentralkomitee Schmalhorststraße 1c 45899 Gelsenkirchen

TELEFON +49(0)209 95194-0

TELEFAX +49(0)209 9519460

E-MAIL info@mlpd.de

WEB www.mlpd.de

Pressesprecher Peter Weispfenning

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Die GEWANTIFA informiert ganz aktuell über ihre neuen Broschüren!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

als Gewerkschafter/Innen/Arbeitskreis (AK) haben wir eine aktuelle Mitteilung der GEWANTIFA (http://ak-gewerkschafter.com/?s=gewantifa) erhalten. Diese haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ANTIFA“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/antifa) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die GEWANTIFA informiert:

Liebe Freund*innen und Genoss*innen,

Wir schicken euch heute zwei neue Veröffentlichungen von uns.

1)    Unser Flyer Nr. 60 Unterstützen wir den mutigen Kampf aller, die Geflüchteten aus Seenot helfen!“ Es handelt sich um den Nachdruck eines eindrucksvollen Interviews, das in der „lotta“ erschienen ist. In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf den bundesweiten Aktionstag gegen Lager am 9. Oktober 2021 hinweisen. Genaueres findet ihr hier: https://lager-watch.org/. A4, 4 Seiten

https://gewantifa.wordpress.com/2021/09/05/unterstutzen-wir-den-mutigen-kampf-aller-die-gefluchteten-aus-seenot-helfen/

 2)     Unsere neue Broschüre vom August 2021 „Nazi-Morde und Antiziganismus – Solidarität mit den von den Nazis Verfolgten – gerade auch mit den Sinti und Roma!“ Im Vorwort wird genauer auf Vili Viorel Pǎun eingegangen, einen der beim rassistischen Nazi-Massaker am 192.2020 in Hanau Ermordeten. Außerdem drucken wir Informationen und unseren Protest gegen antiziganistische Ereignisse aus Göttingen und Duisburg nach, die 2020 und 2018 entstanden. Es folgt ein Auszug aus einer von uns nachgedruckten Broschüre der autonomen Antifa Berlin/Jugendantifa Berlin, die auf 8 Seiten die ungebrochene Tradition des Antiziganismus analysierten. Abschließend werden Auszüge aus einer Broschüre von uns (ebenfalls aus einem Nachdruck) zu dem fürchterlichen Pogrom in Rostock 1992 dokumentiert, das sich gerade auch gegen Roma richtete und zu einer ekelhaften Pressehetze führte. A4, 28 Seiten.

https://gewantifa.wordpress.com/2021/09/14/solidaritat-mit-den-von-den-nazis-verfolgten-gerade-auch-mit-den-sinti-und-roma/ 

       

Ihr könnt gerne auch die Prints dieser beiden neuen Veröffentlichungen in gewünschter Anzahl bei uns bestellen.

Solidarische Grüße

Mert, Gewantifa

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