pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
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Am SONNTAG, den 12. März 2022, ab 19.20 UHR, strahlt der TV-SENDER
die Dokumentationen mit dem Titel
„WELTERBE IN GEFAHR – WIE VIEL MACHT HAT DIE UNESCO NOCH?“
aus.
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
Der Titel „UNESCO-Welterbe“ ist begehrt, bringt er doch viel Aufmerksamkeit und Geld. Doch der Schutz der Welterbestätten wird immer schwieriger. Das stärkste Mittel der UNESCO im Kampf gegen Bauwut und Übertourismus war bisher die Androhung, den Welterbe-Titel abzuerkennen. Manchmal reichte die Drohung aus, um – wie in Wien – megalomane Bauvorhaben zu stoppen. Doch immer öfter laufen die Drohungen ins Leere. Wie reformbedürftig ist das UNESCO-Label „Welterbe“? Dieser und anderen Fragen geht Kathrin Schwiering in der 3satKulturdoku „Welterbe in Gefahr – Wie viel Macht hat die UNESCO noch?“ (Samstag, 12. März 2022, 19.20 Uhr) nach nimmt dabei die wichtigsten europäischen Streitfälle in den Fokus: Venedig, Liverpool, Dresden, Berlin und Wien.
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Am MITTWOCH, den 16. März 2022, ab 21.00 UHR, strahlt der TV-SENDER
die Dokumentation mit dem Titel
„STREIT UMS REICH: DER SATTLER GEGEN EN KAISER
aus.
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Zwei Männer, wie sie gegensätzlicher kaum sein konnten: Kaiser Wilhelm II. und der Sattler Friedrich Ebert. In ihren Biografien spiegeln sich die Konflikte des Kaiserreichs.
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Am DONNERSTAG, den 17. März 2022, ab 23.35 UHR, strahlt der TV-SENDER
das Politdrama mit dem Titel
„DER BAADER – MEINHOF – KOMPLEX“
aus.
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Sie sind gegen die deutsche (Außen-)Politik nach dem Faschismus und wählen einen radikalen Weg: Andreas Baader (Moritz Bleibtreu), Ulrike Meinhof (Martina Gedeck) und Gudrun Ensslin (Johanna Wokalek) gründen die Rote Armee Fraktion, kurz RAF. Zwischen 1967 und 1977 terrorisieren sie zehn Jahre lang die Bundesrepublik mit Entführungen, Überfällen, Morden. Polizei und Staat scheinen machtlos. – Der Film versucht eine realistische Darstellung der Jahre 1967 bis 1977, in denen die linksextremistische Terrorgruppe Rote Armee Fraktion (RAF) in Deutschland aktiv war. Grundlage für den Film ist das journalistisch recherchierte Sachbuch des früheren „Spiegel“- und „Welt“ Chefredakteurs Stefan Aust.
Songs wie „Paint It Black“, „Street Fighting Man“ und „Angie“ führten Mick Jagger und seine Rolling Stones zu Weltruhm. Seit fast 60 Jahren tanzt der Sänger über die Bühne – und ein Ende ist nicht in Sicht.
Dabei deutet anfangs nichts auf eine große Musikkarriere hin. Zu Beginn der 1960er-Jahre feiern die Stones nur mäßige Erfolge. Jagger studiert neben der Musik BWL, finanziert durch ein Stipendium. Während die Bandkollegen Keith Richards und Brian Jones ausschlafen und tagsüber Gitarre üben, geht der Sänger brav zur Uni. Nur wenige Jahre später verkaufen die Stones millionenfach Platten, und Jagger gilt als Jugendverführer, der den Soundtrack für die 68er-Revolution schreibt und Drogenpartys feiert.
Mehr dazu beim Rolling Stones-Club-Aachen/Stolber:
Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
(Das Eigenfoto des Werner Schell zeigt selbigen in Aktion.)
Wir haben diesen NEWSLETTER in Form eines Beitrags nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gesundheitspolitik/) archiviert.
Dem Herrn Schell sagen wir an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für seine kritischen Worte und für sein unermüdliches Engagement!
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Herr Werner Schell aktuell:
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Tag der gesunden Ernährung am 07.03.2022 > Anlass zu folgender Botschaft: Die Deutschen essen im Durchschnitt zu viel, zu fett und vor allen Dingen zu süß. Die Folge: Adipositas, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden zu vermeidbaren Volkskrankheiten, was steigende Kosten im Gesundheitssystem zur Folge hat. Dabei könnte man die Überzuckerung der Gesellschaft effektiv eindämmen. … > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=7&t=41&p=4337#p4337 – Eine gesunde Lebensführung mit entsprechender Ernährung muss als alternativlos gelten! > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=78
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Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine ist durch nichts zu rechtfertigen! Es mag sein, dass bei zurückliegender Betrachtung eine bessere Verständigung zwischen den Staaten im Rahmen von Verhandlungen hätte stattfinden sollen. Diesbezügliche Bemühungen sind aber von Putin nicht wirklich gewollt gewesen. Es handelt sich beim jetzigen Krieg um einen verbrecherischen Akt und damit um einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht. Es zeigt sich, dass die Zivilbevölkerung mit ein Angriffsziel ist. Folgerichtig befasste sich die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit dem Rechtsbruch und verurteilte den Angriff Russlands auf die Ukraine mit großer Mehrheit. 141 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen stimmten für eine entsprechende Resolution. 35 Länder enthielten sich, nur fünf lehnten den Beschluss ab. Die Gegenstimmen kamen von Belarus, Nordkorea, Eritrea, Syrien und natürlich Russland selbst. Unter anderem China, Indien und der Iran enthielten sich. … Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat für Deutschland klar Position bezogen > https://www.youtube.com/watch?v=15deqzqpoAM > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=6&t=365&p=4364#p4364 Baerbock u.a.:… Bischof Desmond Tutu sagte einst: „Wer sich in Situationen der Ungerechtigkeit neutral verhält, stellt sich auf die Seite des Unterdrückers.“ Heute müssen wir uns alle entscheiden – zwischen Frieden und Aggression; zwischen Gerechtigkeit und dem Willen des Stärksten; zwischen Handeln und Wegsehen. … Dass sich die Ukraine, militärisch unterlegen und auf einen Überfall nicht vorbereitet, mit „Mann und Maus“ verteidigt, ist mutig. Man kann insoweit von außen nur größtmöglichen Erfolg wünschen. Dass das völkerrechtswidrige Vorgehen von Putin und seiner Helferklicke sogar weltweit Besorgnisse auslöst, ist gut nachvollziehbar. Es ist daher richtig, alle geeigneten Maßnahmen für etwaige Weiterungen zu treffen. Richtig ist in diesem Zusammenhang auch, die Bundeswehr als Verteidigungsarmee massiv zu stärken. Klar ist, dass die entsprechenden Maßnahmen die Festlegung neuer Prioritäten im Finanzbereich erfordern. Es versteht sich dabei aber auch, dass der Pflegenotstand weiter ein wichtiger Reformbereich ist und in angemessener Weise Berücksichtigung finden muss. Wie bereits vor einigen Tagen ausgeführt, werden sich auch wegen der Putin`schen Rechtbrüche Folgerungen im Energiebereich ergeben (müssen). U.a. erheblich höhere Ausgaben werden die Folge sein. Das alles wird zwangsläufig den politischen Handlungsspielraum einschränken.
>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.
Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!
Wenn Sie nicht mehr informiert werden möchten, wird um entsprechende Nachricht gebeten.
Alle Newsletter sind unter folgenden Adressen nachlesbar
über die tariffeindliche Haltung von AMAZAON und die aus unserer Sicht beschämende Lage für die dort tätigen Kolleginnen und Kollegen haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) zigfach berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.
Die Uneinsichtigkeit und Trotzhaltung der Arbeitgebervertreter bei diesem Unternehmen hat jetzt die Gewerkschaft Ver.di erneut dazu veranlasst, den Streik-Bär
auf den Plan zu rufen!
7. und 8. März: Amazon-Beschäftigte legen die Arbeit nieder und fordern Tarifverträge
07.03.2022
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten in sechs Versandzentren des Onlinehändlers Amazon ab der Frühschicht des heutigen Montags (7. März) sowie am morgigen Dienstag (8. März) zu Streiks auf. Die Beschäftigten in Rheinberg, Werne, Koblenz, Bad Hersfeld (zwei Standorte) und Leipzig bekräftigen damit ihre Forderung nach der Anerkennung der Flächentarifverträge des Einzel- und Versandhandels durch Amazon sowie nach dem Abschluss eines Tarifvertrags „Gute und Gesunde Arbeit“.
Gerade an Tagen wie diesen, wie dem Equal Pay Day (am 7. März) und dem Internationalen Frauentag (am 8. März), werde überdeutlich, dass Außendarstellung und Wirklichkeit bei Amazon weit auseinanderklafften, so Mechthild Middeke, ver.di-Streikleiterin an den Standorten im hessischen Bad Hersfeld. „Amazon präsentiert sich gerne als Unternehmen, in dem Diversität und Gleichberechtigung hochgehalten werden. Tatsächlich jedoch bestimmt der Computer-Algorithmus, was und wie viel von den Beschäftigten geleistet werden muss – Rücksicht auf die Persönlichkeit, die Leistungsfähigkeit oder die Lebensbedingungen der Kolleginnen und Kollegen ist dabei nicht vorgesehen. Die Folge sind Arbeitshetze und Leistungsdruck. Das macht krank und trifft besonders solche Beschäftigte, die neben der Arbeit bei Amazon weiteren Belastungen ausgesetzt sind. Das sind besonders oft Frauen, zum Beispiel alleinerziehende Mütter,“ so Middeke.
Frauen in Deutschland verdienten durchschnittlich noch immer 18 Prozent weniger Einkommen als Männer, mahnte die Gewerkschafterin. Besonders hoch sei die Lohnlücke bei nicht tarifgebundenen Unternehmen. Diese liege bei 729 Euro und sei in tariflosen gegenüber tarifgebundenen Unternehmen um 36 Prozent höher. „Das zeigt, dass unser Kampf um Tarifverträge bei Amazon auch ein Kampf um die Gleichberechtigung von Frauen ist. Deshalb ist der Internationale Frauentag für uns diesmal ein Streiktag!“
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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den eitrag direkt auf der Homepage der Gewerkschaft Ver.di lesen.
Aus diesem Grunde wird in der Kategorie STONES-CLUB auf unserer Homepage des Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreises (AK) nichts Weiteres für den Stones-Club veröffentlicht.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,
mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen:
1. Aktuelle Informationen zu Aufenthaltsrecht und Sozialleistungen von Geflüchteten aus der Ukraine
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Auf der Tachelesseite sind wieder mal aktuelle Informationen zum Aufenthalts- und Sozialrecht Geflüchteter aus der Ukraine. Die EU hat am 4. März 2022 den Beschluss zur Anwendung der sog. Massenzustrom-Richtlinie getroffen. Diese wurde in Deutschland in § 24 des Aufenthaltsgesetzes umgesetzt. Danach wird eine „Aufenthaltserlaubnis zum vorübergehenden Schutz“ von i.d.R. einem Jahr erteilt, die bis zu max. 3 Jahren verlängert werden kann. Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG haben gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 3a AsylbLG Anspruch auf Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.
Die Bundesregierung plant nun doch ein Sanktionsmoratorium. Laut Koalitionsvertrag der Ampel sollte dieses einjährig sein, daraus soll nun aber noch ein ca. halbjähriges werden.
Der Verein Tacheles wurde im Rahmen vorgeschalteter Verbändeanhörung um Stellungnahme gebeten.
Die Stellungnahme von Tacheles und den Referentenentwurf gibt es hier: https://t1p.de/nzpy
Sozialarbeiter*in/ Sozialpädagoge* (m/w/d) in M.A.
der Beratungsstelle Arbeit im Kreis Kempen-Viersen mit einem BU von 50%
Zu ihren Aufgaben gehören:
Die persönliche Beratung und Hilfestellungen die das Arbeitslosengeld II und das Sozialgeld betreffen
Die persönliche Beratung und Hilfestellung der von Arbeitsausbeutung Betroffenen Menschen auch im Bereich Arbeitsrecht
Wir erwarten:
Ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Sozialpädagogik / Sozialarbeit oder vergleichbare Qualifikationen im Sinne der Förderrichtlinien oder berufliche Erfahrung im Bereich der Erwerbslosenberatung
Kenntnisse und Erfahrungen in regionalen Sozial- und Netzwerkstrukturen, des SGB II und rechtlichen Rahmenbedingungen
Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Arbeitsrecht
Bereitschaft zur Fortbildungen und Qualifikationsveranstaltungen im Bereich SGB II und Arbeitsrecht
Wir bieten:
Eine vorläufig befristete Anstellung bis zum 31.12.2022
Abhängig von der Qualifikation erfolgt eine Vergütung nach TV-L
Bewerbung bitte per E-Mail an Monika Lindackers: monilindackers@aol.com
3. Brief der LAG kommunale Jobcenter NRW an Arbeitsminister Hubertus Heil zur Explosion der Heiz- und Energiekosten
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In einem Brief vom 16.02.2022 an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil vom 16.02.2022 weist die LAG der kommunalen Jobcenter in NRW darauf hin, dass es aufgrund der enormen Preissteigerung zu einem bisher nicht gekannten Ausmaß von Energiearmut kommen wird. Die in den Regelleistungen festgesetzten Energiepreise in keiner Weise den Preisentwicklungen der jüngsten Vergangenheit Rechnung tragen und es nicht gelingen wird, die Stromabschläge aus den Regelsätzen zu tilgen. Die wirtschaftliche Situation wird sich somit immer weiter zuspitzen und hier dringender Handlungsbedarf geboten ist. Die LAG argumentiert mit der Entscheidung des BVerfG zu den Regelsätzen aus dem Jahr 2014, in der das BVerfG gefordert hat, dass bei kurzfristigen Preissteigerungen vom Gesetzgeber gehandelt werden muss. Nach Einschätzung der LAG ist jetzt dieser Handlungsbedarf gegeben.
Dem Brief der LAG kommunaler Jobcenter ist nichts hinzuzufügen, er ist vollkommen zutreffend. Das BMAS muss JETZT handeln und Lösungen schaffen. Diese könnten lauten: Sofortzuschlag von 100 EUR für jeden SGB II / SGB XII und AsylbLG – Leistungsbeziehenden oder Übernahme nach § 21 Abs. 6 SGB II für alle laufenden und einmaligen Energiekosten, die oberhalb des Betrages sind, der im Regelsatz enthalten ist. Ebenso eine komplette Anwendung der Angemessenheitsfiktion nach § 67 Abs. 3 SGB II/§ 141 Abs. 3 SGB XII auf alle Heizkosten und Betriebskostennachzahlungen, unabhängig davon, ob die KdU zuvor wegen Unangemessenheit oder fehlender Umzugserfordernis bereist gesenkt wurde.
Hier geht es nun zum (Brand)brief der LAG kommunale Jobcenter NRW: https://t1p.de/1oddb
4. Linke und Bundesregierung zu steigenden Heizkosten: Lücke bei den Heizkosten: Fast 100.000 Haushalte betroffen, durchschnittlich 36 Euro ungedeckt
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Die Linkspartei hat anlässlich des geplanten einmaligen Heizkostenzuschusses für Wohngeldbeziehende, leistungsbeziehende Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende nachgefragt, wie hoch die Unterdeckung bei den Heizkosten sei.
Die Antwort: zwischen November 2020 und Oktober 2021 hätten im Schnitt 95.000 Haushalte im SGB II nicht die vollen Heizkosten erstattet bekommen. Bei den betroffenen Haushalten läge der nicht erstattete Teil der Heizkosten bei durchschnittlich 36 Euro je Monat. Neuere Zahlen lägen nicht vor.
Ausgehend von unserer bundesweiten Wahrnehmung der Situation halten wir die Anzahl von „nur“ 95.000 Haushalten, bei denen nicht die vollen Heizkosten übernommen wurden, für viel zu gering. Aber jeder einzelne Fall stellt eine massive Unterdeckung des Existenzminimums, in vielen Fällen bestimmt auch rechtswidrig und auf jeden Fall in jedem Fall eine Menschenrechtsverletzung dar.
Hier nun die Anfrage und Antworten der Linken und Bundesregierung: https://t1p.de/ht8u
5. Sozialrecht Justament / »Kinderzuschlag für Alleinerziehende – die oft übersehene Sozialleistung«
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Das SOZIALRECHT-JUSTAMENT März 2022 beschäftigt sich mit der Thematik des Kinderzuschlags für Alleinerziehende. Diese oft übersehene Sozialleistung ist äußerst kompliziert. Die Bundesregierung hat im Gesetzgebungsverfahren bei den zu erwartenden Kosten geschätzt, dass nur 35% der Berechtigten die Leistung tatsächlich in Anspruch nehmen. Alles weitere im SJ März 2022: https://t1p.de/50f7f
6.Podcast: Krank ohne Versicherung – Lauschen, ob sein Herz noch schlägt
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Ich möchte auf einen wirklich hörenswerten Podcast zum Thema Krank sein ohne Versicherung hinweisen. Der WDR dazu:
Die Zahl der Menschen in Deutschland ohne Krankenversicherung steigt. Einer von ihnen ist Dylan, der nach seiner Rückkehr aus Afrika auf ungeahnte Schwierigkeiten mit seiner Versicherung stößt – und dann einen Schlaganfall erleidet. https://t1p.de/terz
7. Neues Angebot von Tacheles / Upload von Gerichtsentscheidungen / Tacheles Rechtsprechungsticker ———————————————————————-
a. Tacheles bietet neu eine Ecke für Uploads von Gerichtsentscheidungen an. Ziel soll sein, über den Einzelfall hinausgehende relevante Entscheidungen bekannt zu machen. Schön wäre es, wenn die Beteiligten einen kurzen Leitsatz zur Entscheidung schreiben könnten. Die Entscheidung und der Leitsatz können hier gedownloadet werden: https://t1p.de/6p9n8
b. Dann möchte ich darauf hinweisen, dass Tacheles jede Woche einen Rechtsprechungsticker herausgibt, in dem die wichtigsten Entscheidungen aus dem SGB II/SGB XII/SGB III/AsylbLG veröffentlicht werden, den Ticker gibt es hier: https://t1p.de/gdecu
Weitere Informationen und das Impressum aus diesem NEWSLETTER könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen.
2022 sehr, dass die Gewerkschaft Ver.di zu einem BUNDESWEITEN STREIKTAG für bessere Arbeitsbedingungen im Sozial- und Erziehungsdienst aufgerufen hat.
Mehr Aufwertung braucht mehr Aktion
Wir laden Dich ein zum ersten bundesweiten SuE-Streiktag am 8. März
Zeig Dich! Geh raus! Sei laut! Sei bunt! Sei kreativ!
Mach Dich stark für unsere Tarifrunde, bessere Arbeitsbedingungen im Sozial- und Erziehungsdienst und Frauenrechte. Vernetze Dich mit Deinen Kolleg*innen.
Nähere Infos zu Streiks, Aktionen, Demos und Solidaritätspunkten, an denen Du Dich beteiligen kannst, bekommst Du bei Deiner ver.di Gliederung vor Ort.
Dieses Jahr rücken wir am Internationalen Frauentag die Tarifrunde im Sozial- und Erziehungsdienst und das Thema Aufwertung in den Mittelpunkt unserer Aktionen. Die Wurzeln des Internationalen Frauentags liegen in der Tradition gewerkschaftlicher Frauenkämpfe und streikender Frauen. Daran knüpfen wir an!
Es geht um Brot und Rosen
Heute wie vor 100 Jahren geht es darum, mehr Respekt, mehr Gleichberechtigung und eine faire Bezahlung von Frauen durchzusetzen. Denn nach wie vor sind Berufe, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, weniger anerkannt und schlechter bezahlt als Berufe, in denen hauptsächlich Männer arbeiten. Das betrifft ganz besonders den Bereich des Sozial- und Erziehungsdienstes. Über 80 Prozent der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst sind Frauen. Die schlechte Situation in den sogenannten Frauen*berufen hat System. Seit Jahrzehnten sind wirksame Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel und eine finanzielle Aufwertung der Arbeit in den Sorgeberufen überfällig. Es ist an der Zeit gemeinsam einzufordern, was bislang fehlt.
Soziale Arbeit geht alle an
Am Internationalen Frauentag vereinen wir deshalb unsere Kräfte und führen tarifliche und feministische Kämpfe gezielt zusammen. Bei den deutschlandweiten Aktionen für die Aufwertung der Arbeit im Sozial-und Erziehungsdienst arbeiten wir mit örtlichen Frauenbündnissen zusammen. Sie stärken uns für unseren Tarifkampf den Rücken, sind echte Mitstreiterinnen und erklären sich solidarisch mit unseren Forderungen an die kommunalen Arbeitgeber. Denn die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst leisten mit ihrer Fürsorge- und Bildungsarbeit einen wichtigen Beitrag zu unserer Gesellschaft. Dafür verdienen sie echte Wertschätzung.
Das sind die ver.di-Forderungen in der SuE-Tarifrunde
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über die laufende Tarifauseinandersetzung im Luftsicherheitsgewerbe an den Flughäfen berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf die nachstehenden Links aufrufen und nachlesen könnt.
Wie es die Gewerkschaft Ver.di jüngst auf ihre Homepage gepostet hat, wurde bis dsato allerdings noch keine Einigung erzielt.
Luftsicherheitskräfte: Kein neues Angebot der Arbeitgeber – weitere Streiks nicht ausgeschlossen
03.03.2022
In der dritten Verhandlungsrunde zur Erhöhung der Entgelte für die bundesweit etwa 25.000 Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) haben die Arbeitgeber kein neues Angebot unterbreitet. „Damit bleibt es bei dem völlig unzureichenden Angebot, das bereits Streikaktionen an mehreren deutschen Flughäfen provozierte. Die Arbeitgeber haben leider den Termin nicht genutzt, um ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen, das die Preisentwicklung aufgreift“, kritisierte ver.di-Verhandlungsführer Wolfgang Pieper. Weitere Streiks seien nicht ausgeschlossen. Darüber werde die ver.di-Tarifkommission entscheiden. Die Tarifverhandlungen werden am 16. und 17. März in Berlin fortgesetzt.
Die dritte Verhandlungsrunde sei von langen Sondierungen geprägt gewesen, um insbesondere Lösungsansätze zur zügigen Angleichung der regionalen Lohnunterschiede für gleiche Tätigkeiten und für gleichwertige Tätigkeiten mit behördlicher Prüfung sowie der Angleichung der Löhne Ost an das Westniveau zu beraten, so Pieper weiter. Dabei hätten erste Annäherungen erreicht werden können. „ver.di wird sich weiter für die zügige Angleichung Ost an West und die zügige Angleichung der regionalen Lohnunterschiede einsetzen und dafür kämpfen.“
Bereits vor drei Jahren sei in den Tarifverhandlungen dieser Branche die Angleichung der Löhne ein entscheidendes Thema gewesen, so Pieper. Ein Teil des Ergebnisses sei der Zusatz im Tarifvertrag gewesen, dass die Anpassung der Löhne der Beschäftigten in der folgenden Tarifrunde mit dem Ziel einer zügigen Angleichung verhandelt werde. „Das muss die Arbeitgeberseite jetzt einlösen.“
Die Luftsicherheitskräfte in ver.di fordern eine Lohnerhöhung von mindestens einem Euro pro Stunde bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Darüber hinaus soll in der Tarifrunde der Lohn für die Luftsicherheitskräfte Fracht und Personen/Warenkontrolle mit behördlicher Prüfung auf die Lohnhöhe der Luftsicherheitsassistenten (Fluggastkontrolle) nach dem Grundsatz gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit angehoben werden.
Für die Luftsicherheitskräfte in der Bordkartenkontrolle, in der Sicherung von sicherheitsempfindlichen Bereichen, in der Flugzeugbewachung u.a. mit Qualifizierung und bestandener Prüfung sowie in der Dokumentenkontrolle solle bundesweit das gleiche Stundenentgelt (Gleicher Lohn für gleiche Arbeit) gezahlt werden. Bisher würden diese Beschäftigten regional unterschiedlich bezahlt. Jetzt müsse das Stundenentgelt auf das höchste Entgeltniveau angeglichen werden. Auch die niedrigere Bezahlung von Sicherheitskräften beim Berufseinstieg von bis zu 24 Monaten solle abgeschafft werden. Eine solche Regelung sei angesichts des Mangels an qualifizierten Arbeitskräften nicht mehr zeitgemäß.
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Durch den Klick auf den hier stehenden Link könnt Ihr die Mitteilungdirekt auf der Homepage der Gewerkschaft Ver.di lesen.
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über den Kollegen Udo Buchholz, dem Vorstandsmitglied und Pressesprecher des BBU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=udo+buchholz+bbu) eine Pressemitteilung von 40 Organisatonen erhalten.
Diese fordern darin „Energieunabhängigkeitjetzt!“
Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/atompolitik/) archiviert.
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Kollege Udo Buchholz informiert:
Das Foto zeigt die Demonstration gegen das AKW Lingen 2 vom 28.6.2019. Das AKW Lingen 2 gehört zu den letzten drei Atomkraftwerken in der Bundesrepublik, die noch bis Ende 2022 laufen sollen.
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Rund 40 Friedens-, Antiatomkraft- und Umweltverbände
fordern „Energieunabhängigkeit jetzt!“
Ukraine-Krieg: Kohle- und Atomenergie sind keine Alternativen zu
russischem Gas
Ein Bündnis aus rund 40 Initiativen und Verbänden fordert in einer
gemeinsamen Erklärung von der Bundesregierung ein klares Bekenntnis zum
Atom- und Kohleausstieg. Die Atom- und Kohlegeschäfte mit Russland und
weltweit müssten beendet werden – Importe von Erdgas seien ebenfalls
keine Option.Stattdessen müsse der Ausbau erneuerbarer Energien mit
einem massiven Sofort-Programm gefördert werden, heißt es in dem Papier.
Die Erklärung wurde ebenso von bundesweiten Organisationen wie der
Ärzteorganisation IPPNW und dem Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU), wie auch von örtlichen und regionalen Friedens- und
Anti-Atomkraft-Initiativen, unterzeichnet.
„Der völkerrechtswidrige Angriff Putins auf die Ukraine stellt uns alle
vor neue Herausforderungen – auch in der Energiepolitik. Dabei dürfen
wir die Klimakrise nicht aus den Augen verlieren“, so Dr. med. Angelika
Claußen, Vorsitzende der Friedensnobelpreisträger-Organisation IPPNW,
die das Statement initiiert hatte. „Der Weltklimarat und die UN haben
uns am 28. Februar 2022 auf drastische Weise in ihrer Stellungnahme
verdeutlicht, wie wenig Zeit uns noch für die Energiewende bleibt. Alte
Fehler jetzt zu wiederholen wäre eine katastrophale Fehlentscheidung!“
Der Krieg in der Ukraine zeige deutlich welche zusätzliche Gefahr
Atomkraftwerke im Falle eines militärischen Angriffs darstellten. Die
Abhängigkeit von Kohle- und Gas-Importen zu beenden, sei aus
friedenspolitscher Perspektive dringend erforderlich, so die
Organisationen. Massive Investitionen in heimische dezentrale
Erneuerbare Energien seien deshalb umgehend nötig, um die
Energiesouveränität voranzubringen.
Das Bündnis kritisierte an dieser Stelle die geplanten 100 Milliarden
Euro für die Aufrüstung der Bundeswehr. Eine solche Hochrüstung bereite
Krieg vor, das Geld werde jedoch für die sozialökologische
Transformation benötigt. Zudem sollten die wirtschaftlichen Sanktionen
gegen Russland Importe für hochangereichertes russisches Uran an den
bayrischen Forschungsreaktor Garching verbieten. Urantransporte aus der
Anreicherungsanlage in Gronau nach Russland müssten ebenfalls sofort
gestoppt werden.
„Ohne eine radikale Energiewende innerhalb dieses Jahrzehnts, werden
kritische Schwellenwerte überschritten und die Klimakrise
verselbstständigt sich. Kohlekraftwerke beschleunigen diesen Vorgang.
Erdgas über die Weltmeere zu transportieren ist klimapolitischer
Irrsinn. Und Atomenergie ist dem Klimawandel schutzlos ausgeliefert:
AKWs müssen stetig gekühlt werden – ist der Wasserpegel zu niedrig oder
das Wasser zu warm, droht ein Störfall. Keiner dieser Energieträger
eignet sichfür die Zukunft. Deshalb müssen wir die Krise für eine
radikale Energiewende nutzen, anstatt uns weiter in Abhängigkeiten und
klimaschädliche Geschäfte zu verwickeln!“, fügt Claußen hinzu.
Am Ende der gemeinsamen Erklärung rufen die Initiativen und Verbände zur
Teilnahme an den kommenden Aktionen der Friedensbewegung sowie an den
Gedenk- und
Protestveranstaltungen anlässlich des elften Fukushima-Jahrestages (11.
März) auf. Aktionen rund um den Fukushima-Jahrestag gibt es u. a. in
Berlin, Lingen und Neckarwestheim.
Initiiert wurde die Erklärung von IPPNW – Internationale Ärzt*innen für
die Verhütung des Atomkrieges. Folgende Organisationen unterstützen die
Erklärung:
.ausgestrahlt
AG Schacht Konrad
Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
Anti Atom Berlin
AntiAtom Bonn
AntiAtom-Bündnis Niederrhein
Arbeitsgemeinschaft AtomErbe Neckarwestheim
Arbeitskreis gegen Atomanlagen Frankfurt am Main
Arbeitskreis Umwelt Gronau
Bayern Allianz für Atomausstieg und Klimaschutz
BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg
BI WAA NAA BI gegen atomare Anlagen Weiden-Neustadt
BüfA Regensburg
Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar e.V. (BBMN)
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
Bündnis AgiEL – AtomkraftgegnerInnen im Emsland
Bürgerinitiative AntiAtom Ludwigsburg
Bürgerinitiative Umweltschutz Hamm
Church and Peace e.V. – Europäisches Friedenskichliches Netzwerk
Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre
Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)
Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Münster
Elternverein Restrisiko Emsland
Ethecon – Stiftung Ethik & Ökonomie
Friedensinitiative Nottuln
Greenkids
Initiative 3 Rosen e.V., Aachen
Natur- und Umweltschutzverein Gronau (NUG)
Plattform gegen Atomgefahren (PLAGE) Salzburg, Österreich
RECH – Réaction en chaine humaine, France
Robin Wood
RWE-Tribunal
Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
Waldschutzgruppe Münsterland
Wolfenbütteler Atom- und KohleausstiegsGruppe
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK), der das BÜNDNIS NEIN ZUR IMPFPFLICHT mitträgt, hatten wir inmitten der CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) für den 05. März 2022 zu einer weiteren Demonstration hier in Aachen aufgerufen, wie Ihr es nach dem Anklicken des hier stehenden Links nachlesen könnt.
Vorweggenommen: Auch diese Demo war wieder sehr erfolgreich!
IMPFPFLICHT
Hier unser AK-Bericht von Dr. Paul Michels, Brigitte & Manni Engelhardt darüber:
Bei supertollem DEMO-WETTER versammelten sich zur Auftaktkundgebung ca. 450 Menschen zur 10. Großdemonstrtion gegen die Impfpflicht im Kurpark an der Monheimsallee.
Nach den allgemeinen Demo-Hinweisen wurde die Rede eines Arztes verlesen, der aus persönlichen (Sicherheit-) Gründen anonym bleiben muss. Er hatte u. a. die verrückte Situation um die sogenannten „Corona-Schutzregeln“ und das statistische Spiel des Establishments genauestens analysiert und damit die Notwendigkeit unserer weiteren Abwehrmaßnahmen, wie die gestrige Demonstration eine sehr gute darstellt, wohlbegründet. Auch verwies der Beitrag auf die aktuelle Omicron-Variante, die derart milde Erkältungssymtome zeigt, dass eine Impfung generell wenig Sinn macht. Dazu haben die mRNA-Impfstoffe ein ausgeprägtes und z.T. schweres Nebenwirkungsprofil bis hin zum Tod.
Aus dieser Rede nehmen wir mit, auch weiterhin auf die Straße zu gehen, um gegen die demokratieabbauenden Corona-Maßnahmen und für eine echte Demokratie mit vollen Bürgerrechten zu protestieren und somit deutlich einzutreten!
Sodann setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung.
Ihm schlossen sich unterwegs noch ca. 200 Menschen an, so dass ca. 650 Demonstriede gezählt werden konnten. Die Demo verlief sehr friedlich, solidarisch, kollegial und herzlich bei guter Stimmung und führte über folgende Route:
Ein Gag sollte es wohl sein? Jemand aus unseren Demonstrationsreihen legte 5-Euroscheine vor die Füße der „Brülläffchen“ – in gebührendem Abstand versteht sich. Das sollte wohl deutlich machen, das die Gegenproteste gekauft seien. Die Geldscheine sahen sehr echt aus. Waren sie es? Niemand hob sie auf, weder die martialisch postierten Beamten noch die Spontis hinter ihrem Transparent. Die Symbole der Korruption durch die Pharmaindustrie wurden letztendlich vom Wind fortgetragen
Diese Aktion fand und findet nicht unbedingten Zuspruch. Das sollte man künftig besser unterlassen.
Zur der Abschlusskundgebung hielt Robert Schmid eine durchaus spannend/interessanten Rede, worin er der nicht mit einer wuchtigen Kritik an der World Health Organisation, WHO sparte. Er wies nach, dass die WHO, inzwischen getrieben von Privatinteressen, eine 100%ige Durchimpfung der Weltbevölkerung anstrebt und sich dabei nicht scheut, Verfassungsinhalte für unwirksam und einen Großteil der Menschheit für unmündig zu erklären. Demokratische Rechte scheint die WHO tatsächlich global mit Füssen treten zu wollen.
Hier die durch P. Michels aufbereitete Fassung der Rede des Robertfür die AK-Webseite:
Die WHO ist eine UNO-Organisation, die jahrzehntelang über jeder Kritik stand. Das änderte sich in dem Moment, als die USA, ein großer Beitragsschuldner, ihre Zahlungen auf ein Minimum reduzierten und der Gates-Stiftung erlaubte an ihrer Stelle mit privaten Geldern einzusteigen. Andere Länder folgten dem Vorbild der USA. Der groesste private Finanzier der WHO ist mittlerweile die Melinda-und Bill-Gates-Stiftung.
Dieser Umstand hat bereits zu zahlreichen Vermutungen und Verdächtigungen Anlass gegeben.
Die WHO ist seit dem 1. März diesen Jahres in Verhandlung mit ihren 124 Mitgliedsstaaten und will mit einer Konvention die Verfassungen der einzelnen Nationalstaaten aushebeln. Grundlage dafür ist, wie gehabt, die Feststellung einer weltweiten pandemischren Lage, die automatisch eine Art Ausnahmezustand in den einzelnen Ländern zur Folge haben kann. Wir erinnern uns, dass die WHO Anfang 2020 eine wesentliche Bedingung für eine Pandemie abgeschafft hat, nämlich eine weltweit sehr hohe Todesrate durch die jeweilige Krankheit, die Schwelle zur Verkündung einer Pandemie ist also abgesenkt worden.
Eine Konvention muss innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach der Unterzeichnung ratifiziert werden. Die Ratifizierung dieser Pandemie- Konvention, eigentlich eher eine P l andemiekonven-tion, soll bis 2024 erfolgen. Sie ist ein skandalöser Eingriff in die Souveränität der Nationalstaaten und bereitet möglicherweise diktatorischen Eingriffen den Weg. Bei der UNO und ihren Unterorganisationen ist seit der Gründung im Jahre 1947 immer wieder, wenn auch nicht offiziell, die Rede von der Notwendigkeit einer Weltregierung gewesen. Mit der Möglichkeit der extrem fragwürdigen Ausrufung einer Pandemie und den in den Mitgliedsstaaten möglichen Zwangsmassnahmen ist sie eine Art von Weltregierung, die wir als Demokraten keineswegs wollen.
Das Lied „DIE GEDANKEN SIND FREI“ wurde als Schlußpunkt angestimmt und mit Leidenschaft gesungen.
DIE NÄCHSTE DEMONSTRATION UNSERES BÜNDNISSES FINDET AM 19. MÄRZ 2022 STATT!
DAZU WERDEN WIR NOCH GESONDERT EINLADEN!
Weitere Fotos, Kommentare, Videos und Statements sind auisdrücklich erwünscht und werden in diesen Beitrag von uns gerne noch eingestellt.
Hier die Kurzfassung der Rede des Arztes (Zusammenfassung des Gehörten durch Kollegen Dr. Paul Michels):
„Wiedergabe der Rede eines Arztes, vorgetragen am 5.3., Coronademo, Aachen
Unser medizinischer Kollege mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung kann nicht umhin, festzustellen, dass die Politik und ihre wissenschaftlichen Berater sich völlig kopflos in einem absurden Aktionismus verfangen haben. Aber was noch schlimmer sei, sie zögen es vor, an ihren Irrtümern und leider auch an ihren Lügen festzuhalten.
Die 2G-Regel, mit der Ungeimpfte vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen und drangsaliert werden, sei allein mit der Behauptung begründet worden, Ungeimpfte seien ansteckend und Geimpfte nicht. Diese Behauptung hat sich empirisch als falsch erwiesen, so sagt er.
Wenn die Prämissen aber nicht stimmen, dann ist jede noch so scharfsinnige Schlussfolgerung daraus ebenfalls falsch.
Dennoch hält die Politik an dieser Behauptung fest. So verkündete der niedersächsische Ministerpräsident Weil vor kurzem:“ Wir machen das nicht, um die Ungeimpften zu drangsalieren, sondern um die Geimpften vor ihnen zu schützen“.
Der gesunde Menschenverstand und die Logik wird hier systematisch vergewaltigt, meint unser Kollege zurecht.
Mittlerweile sei es ebenfalls erwiesen, dass sich immer mehr doppelt und dreifach geimpfte Menschen mit der Omikron–Variante anstecken. Die Wirkung der Impfstoffe hielte gerade mal 3 Monate und versage bei neuen Virusvarianten völlig.
Als zweite Lüge deckt unser Kollege auf, dass die Intensivstationen vor Überlastung geschützt werden müssten. Dieses faule Argument wird seit 2 Jahren ständig wiederholt. Aber es entspräche nicht den Tatsachen, sagt unser Kollege, denn er sei als Oberarzt in einer großen Universitätsklinik viele Jahre lang für die OP-Organisation und das Notfallmanagement zuständig gewesen. Deshalb wisse er aus Erfahrung, dass eine Belegung der Intensivstationen von 70-85% schon vor 30 Jahren der Normalzustand war. Das sei in den letzten beiden Jahren auch nicht anders gewesen und Verlegungen in andere Krankenhäuser, auch mit Bundeswehrfluggeräten, seien nichts Außergewöhnliches.
Jeder kann auf der homepage der DIVI sehen, wie die Belegung der Intensivbetten in den beiden letzten Jahren war, nämlich normal, sieht man von der ersten Welle im Jahr 2020 ab, während der viele Krankenhäuser Kurzarbeit angemeldet hatten. Geändert hat sich lediglich der Personalbestand.
Demgegenüber zeigten sich immer mehr Nebenwirkungen der gentechnischen Impfstoffe. Wer öffentlich darauf aufmerksam macht, wird fristlos entlassen, wie letzte Woche der Chef einer Betriebskrankenkasse.
Wie man die Risiken der Impfung gegen das Risiko einer Erkrankung abwägt und welches Verhältnis man dabei akzeptiert, ist eine andere Sache. Fakt ist aber, dass im Jahr 2021 um die 24.000 Menschen wegen Impfnebenwirkungen hospitalisiert waren und über 2000 sogar auf Intensivstationen behandelt werden mussten. Die amerikanische Organisation VAERS, die Meldungen über Nebenwirkungen entgegen nimmt, meldet bisher 24.000 Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen gegen Covid. Das ist mehr, als bei allen anderen Impfstoffen in den letzten 20 Jahren zusammen. Es gibt also viele Hinweise darauf, dass die gentechnischen Impfstoffe keineswegs harmlos sind. Aber, dass das publik wird, ist wohl unerwünscht.
Wer vor diesem Hintergrund für eine Impfpflicht plädiert, nimmt bewusst die Schädigung seiner Bürger in Kauf. Die Pharmaindustrie ist hingegen von jeder Haftung befreit worden.
Es ist nicht die Aufgabe des Staates, darüber zu befinden, ob jemand krank, ansteckend oder gesund ist. Das ist Aufgabe der Ärzte. So darf aus gutem Grund niemand zu einer medizinischen Behandlung gezwungen werden, wenn er nicht will. Das steht zumindest noch im Grundgesetz.
Dennoch maßt sich unsere Regierung an, einen Eingriff in unsere Körper zwangsweise zu verordnen.
Dagegen sollten wir uns wehren!“
Das ‚Bündnis NEIN zur Impfpflicht‘ wird getragen von:
‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘,‚Querdenken 241 Aachen‘,
Diese Bundestagsabgeordneten wollen die allgemeine Impfpflicht
04. März 2022
(David Berger) Entgegen aller Versicherungen der Spitzenpolitiker, wider alle Vernunft bzw. gegen den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand und inmitten einer Welt, die die Covid-Krise für beendet erklärt, soll der Bundestag am 18. März über die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht abstimmen.
Während sich alle Deutschen, geleitet von den großen Propagandamedien, sich damit beschäftigen, welchen Wodka sie nicht trinken dürfen und welche CDs sie bei der Entrussifizierungsstelle abgeben müssen, will der Bundestag – möglichst unbemerkt, wie der „Dieb in der Nacht“ Mitte März über eine allgemeine Impfpflicht abstimmen.
Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:
mRNA-Impfstoffe können nicht nur in den Zellkern eindringen, sondern nachweislich auch in DNA umgewandelt werden. Beide Sachverhalte bestätigten schwedische Forscher. Letzteres wiesen die Forscher jüngst anhand menschlicher Leberzellen nach und widerlegten damit Aussagen von Gesundheitsbehörden und Impfherstellern, wonach Impfstoff-mRNA „niemals in den Zellkern gelangen“ und „die DNA in keiner Weise verändern“ könne.
Bereits im November sorgte eine schwedische Studie über mRNA-Impfstoffe im Zellkern für Aufsehen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Die neuesten Erkenntnisse über die Auswirkungen von mRNA aus Schweden dürften nicht weniger kontrovers diskutiert werden: Forscher der Universität Lund haben gezeigt, wie mRNA des Pfizer-Impfstoffs in menschliche Leberzellen eindringt und in DN…
Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:
„Nicht verhältnismäßig“ sei eine Impfpflicht angesichts der derzeitig vorherrschenden Omikron-Variante – so urteilte nun eine Expertenkommission in Österreich. Die Regierung reagierte prompt.
Paukenschlag in Wien: Österreich setzt die Impfpflicht gegen das Coronavirus aus. Die Impfpflicht sei bei der vorherrschenden Omikron-Variante nicht verhältnismäßig, sagte Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) am Mittwoch.
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als Gerwerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK), der das BÜNDNIS NEIN ZUR IMPFPFLICHT hier in Aachen mitträgt, rufen wir zu einer weiteren Demomnstration unter dem Titel
„DIE IMPF-PFLICHTIST KEINESWEGS VOM TISCH!“
für Samstag, 05. März 2022, 15.00 Uhr!!Treffpunktwie immer: Kurpark an der Monheimsallee
auf.
Diesmal ziehen wir wieder durch die Innenstadt.
Wir haben zur weiteren Unterlegung der Notwendigkeit der Teilnahme die nachstehenden Zeilen des Dr. Ansgar Klein für Euch veröffentlicht:
„Es wird bitterernst: Nicht nur tritt ab dem 16. März die Impfpflicht für alle im Pflege- und Krankenhaus-Bereich Tätigen in Kraft auch steht am 17. März die Impfpflicht für alle Volljährigen auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages und bei der WHO (Weltgesundheits-Organisation) in Genf haben die Verhandlungen über ein verbindliches Pandemieabkommen begonnen; siehe: https://corona-transition.org/morgen-beginnen-bei-der-who-in-genf-die-verhandlungen-uber-ein-verbindliches .
Die ‚Entscheidungsträger‘ handeln hier im höchsten Maße unverantwortlich, denn die horrenden Schäden, die die Impfung mit den nur bedingt zugelassenen mRNA-Stoffen jetzt schon hervorgerufen haben, werden in der allgegenwärtigen Impfpropaganda unter den Teppich gekehrt. Eine Zusammenfassung der bis zum 1. Januar 2022 der EMA (Europäische Medizin Agentur) gemeldeten Impfschäden finden Sie hier: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27855 , zudem ist die Wirksamkeit der sog. ‚Impfung‘ höchst umstritten. Hier eine aktuelle Meldung aus England: https://dailyexpose.uk/2022/03/01/russia-distraction-uk-gov-revealed-triple-vaccinated-account-9-in-10-covid-deaths/ (9 von 10 sog. ‚Covid-Toten‘ waren vollständig, 4 von 5 sogar dreifach, geimpft)
Wir müssen ‚denen da oben‘ zeigen, was wir von deren ‚Gesundheitspolitik‘, insbesondere von der allgemeinen Impfpflicht, halten!“