Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (17.05.2023) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.

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Am DONNERSTAG, D. 18. Mai 2023, 20.55 Uhr, strahlt der TV-Sender

 den Dokumentarfilm mit dem Titel

„DIE ERFINDUNG DESRASSISMUS IN FARBE“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://www.arte.tv/de/videos/104384-000-A/die-erfindung-des-rassismus-in-farbe/ !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Die Reise des Fotografen Robert Lohmeyer ist eine Pioniertat, die jahrzehntelang das Bild Afrikas prägt und die fotografischen Grundlagen des Rassismus legt. Er fotografiert zwischen 1907 und 1909 die deutschen Kolonien in Afrika – erstmals in Farbe. Er soll auf dem Höhepunkt des Imperialismus die Begeisterung für die fernen Besitzungen anstacheln.

Eine Pioniertat prägt jahrzehntelang das Bild von Afrika und den Afrikanern und legt ab 1907 die fotografischen Grundlagen des Rassismus: die Reise des jungen Fotografen Robert Lohmeyer in die deutschen Kolonien Togo, Kamerun, Deutsch-Südwestafrika (Namibia) und Deutsch-Ostafrika (Tansania).
Im Gepäck hat er die modernste Fotoausrüstung der damaligen Zeit. Er soll die Kolonien auf dem Höhepunkt des Imperialismus in Farbe fotografieren, um die Begeisterung der Bevölkerung für die fernen Besitzungen anzuregen. Es handelt sich um eine akribisch geplante PR-Aktion des Kaiserreichs. Die Bücher mit den Fotos erreichen riesige Auflagen. Noch heute werden die Bilder weiterverbreitet. Lohmeyers Fotos vermitteln das Bild eines „friedlichen Wilden“ in einer paradiesischen Landschaft und einer kolonialen Idylle, die durch ihre Farbigkeit beim Betrachter ein Gefühl von Authentizität und Wahrhaftigkeit hervorruft, und deren Anspruch dem der heutigen Dokumentarfotografie entspricht.
Ein Korrektiv gibt es nicht: Krieg, Krankheit, Hunger und Tod kommen in den Bildern Lohmeyers nicht vor. Auf der Basis unveröffentlichter schriftlicher Quellen und Fotografien folgt die Dokumentation Lohmeyers Reise und erzählt die Geschichte eines Kapitels der Pioniergeschichte der Fotografie und die Geschichte eines Propagandacoups des Imperialismus und Kolonialismus. Es ist auch die Erfindung Afrikas und des Rassismus in Farbe, dessen Auswirkungen bis heute spürbar sind.

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Am FREITAG, D. 19. Mai 2023, 20.15 Uhr, strahlt der TV-Sender

 das Kriegsdrama mit dem Titel

„1917“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://www.filmdienst.de/artikel/60719/1917-tv-programm !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

An der Westfront des Ersten Weltkriegs bekommen zwei junge britische Soldaten eine brandgefährliche Mission: Schofield (George MacKay) und Blake (Dean-Charles Chapman) sollen sich zu einer Einheit ganz vorn an der Front durchschlagen und einen Befehl überbringen, von dem das Überleben der Einheit abhängt. Gemeinsam machen sich die Männer auf durch den Horror der Schützengräben und Schlachtfelder.

Das suggestive Kriegsdrama von Sam Mendes konzentriert sich ganz auf die Perspektive seiner Hauptfiguren und ist so inszeniert, dass es wirkt, als wäre es in einer einzigen Einstellung abgedreht. Die technische Brillanz, mit der diese Prämisse umgesetzt ist, springt mitunter so ins Auge, dass die formale Umsetzung den Inhalt zu dominieren droht; nichtsdestotrotz gelingt alles in allem ein ungemein fesselnder Kriegsfilm jenseits simpler Klischees und ein existentielles Drama über Menschen in Todesgefahr. – Sehenswert ab 14.

© Francois Duhamel / Universal Pic.

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.

 

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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