„SEE – RED“ hat das Wort: Gegen den erneuten Aufmarsch der „DÜGIDA“ in Düsseldorf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns die nachstehende Mitteilung von „SEE – RED“ (http://ak-gewerkschafter.com/?s=see+red) erreicht. Diese ist es aus unserer Sicht wert, vollinhaltlich auf unsere Homepage gepostet zu werden. Besonders gilt unser Augenmerk dem geplanten erneuten Aufmarsch der „DÜGIDA“ am 12. Januar 2015 vor dem Landtag in Düsseldorf und die geplanten Aktionen dagegen, die wir als AK ausdrücklich begrüßen!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

 

seered-news: „Dügida will nochmal ~ Besser ohne Polizei ~ Mexico

Hallo und guten Tag,

dies ist ein Newsletter
von Interventionistische Linke Düsseldorf [see red!]

Wir wünschen euch Tage mit wenig Stress, jedoch viel Zeit für euch und
eure Lieben. Zuvor jedoch noch drei politische Punkte:

Die Dügida-Rassisten wollen erneut in Düsseldorf aufmarschieren, diesmal
am Montag, den 12. Januar, um 19 Uhr vor dem Landtag. Verschiedene
Bündnisse arbeiten bereits an der Gegenmobilisierung und wir als Gruppe
gehen in die Diskussionen und in die Vorbereitungen mit der Orientierung
auf Menschenblockaden, auf frühzeitige Verstopfung der Zufahrtsstraßen
zum Rassisten-Aufmarsch. Bitte bereitet euch auf den Tag vor und nehmt
bei Interesse an Mitarbeit schon vorher Kontakt zu antirassistischen und
antifaschistischen Gruppen auf.

Mit einer solidarischen, aber deutlichen Kritik wenden sich
antirassistische und antifaschistische Gruppen an den
Rosa-Luxemburg-Club Düsseldorf und protestieren gegen die Einladung
eines gewaltaffinen Polizeifunktionärs: „Ladet Arnold Plickert wieder
aus und lasst uns gemeinsam über Strategien gegen Rassismus und
Faschismus, gegen Polizeigewalt und staatliche Repression sprechen.“ Der
ganze Text des Offenen Briefes ist auf unserer Homepage nachzulesen.

Bezüglich unserer geplanten Veranstaltung mit Angehörigen der in Mexico
ermordeten Student/Innen haben wir von unserem Kooperationspartner diese
Information bekommen: „Leider gibt es nun die schlechte Nachricht, dass
eine Rundreise auch im Januar nicht möglich sein wird – der Druck auf
die Leute dort ist gerade einfach zu hoch und es gibt viele (auch
interne) Herausforderungen. Momentan ist nicht abzusehen, wann eine
Rundreise stattfinden kann. Sobald sich etwas abzeichnet, würden wir uns
wieder bei euch melden.“ Wir haben die bisher eingegangenen Spenden
eingefroren und werden sie bestimmungsgemäß verwenden, sobald die
Rundreise stattfindet. Sollten Spender/Innen jedoch ihre Gelder
zurückfordern wollen, bitten wir um Kontaktaufnahme, wir regeln das dann
schnell.

Mehr Informationen über uns unter www.anti-kapitalismus.org
per E-mail unter seered@riseup.net“

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