Kollege Wolfgang Erbe wirft einen revolutionären Blick auf die UKRAINE-KRISE!

 Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Wolfgang Erbe (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe) wirft einen revolutionären Blick auf die UKRAINE-KRISE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=ukraine).

Wir haben seinen Beitrag nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

NICHT DIE NEUEN ZARENNICHT DIE YANKEESNICHT DIE DEUTSCHE BOURGEOISIE – NICHT DER IMPERIALISTISCHE KRIEG – NUR DIE REVOLUTION WIRD SIEGENNIE WIEDER FASCHISMUSNIE WIEDER KRIEG!

young sing in bunker – singen im Krieg

https://twitter.com/hanrythought/status/1497269190935588864

https://twitter.com/hashtag/RussiaUkraineWar?src=hashtag_click

Huge rally in Tbilisi, #Georgia 🇬🇪 – invaded by Russia in 2008 – in solidarity with #Ukraine 🇺🇦 tonight:

https://twitter.com/_AGrimm/status/1497319090964340748

https://twitter.com/Ali_Dinarvand_/status/1497306571310776323

https://twitter.com/Prashan22145576/status/1497314095933976577

Ukrainians Yaryna Arieva & Sviatoslav Fursin married hours after Russia’s invasion. They spent their first day as a married couple collecting rifles and preparing to defend #Ukraine

https://twitter.com/GabeKMJ/status/1497318678685118465

Vom Sozialimperialismus der Neuen Zaren – Einmarsch des Warschauer Paktes in die CSSR am 21. August 1968 – bis zum Überfall russischer Truppen auf die Ukraine ist es historisch gesehen nicht weit:

Seite 3 im folgenden Link der Roten Fahne Zentralorgan der KPD vom 20.08. 1975

SOZIALIMPERIALISTISCHER ÜBERFALL AUF DIE CSSR

https://www.mao-projekt.de/BRD/ORG/AO/RF/KPD_RF_1975_33.shtml

weiter auf Seite 15 Rote Fahne – Zentralorgan der Marxistisch-Leninistischen Partei Österreichs (MLPÖ), Jg. 6, Nr. 102, Oktober 1968

WARNUNG WEGEN MILITÄRISCHER PROVOKATIONEN

https://www.mao-projekt.de/INT/EU/A/MLPO_RF/MLPO_RF_19681000.shtml

RUSSLAND
Tausende bei mutigen Antikriegsprotesten

In Dutzenden Städten Russlands gingen am 24. Februar trotz Verbots Tausende Menschen gegen den Einmarsch der Armee im Nachbarland Ukraine auf die Straße. Rund 1.750 von ihnen wurden vom Putin-Regime festgenommen – das angeblich dem Volk der Ukraine die Freiheit bringen will…

Von dj/ms

Freitag, 25.02.2022

Proteste in Sankt Petersburg

https://www.rf-news.de/2022/kw08/tausende-bei-mutigen-antikriegsprotesten

TEXTE GEGEN DEN SOZIALCHAUVINISMUS

Die moderne Burgfrieden-Politik …

Mit Ausbruch des imperialistischen Ersten Weltkriegs 1914 versammelten sich in Deutschland und in anderen Ländern fast alle Parteien hinter ihrer jeweiligen reaktionären Regierung.

Von RF-Redaktion

Freitag, 25.02.2022, 18:25 Uhr

Dass auch fast alle damals sozialdemokratischen Parteien mit ihren Regierungen offen zusammenarbeiteten, wurde von den wirklichen Internationalisten, Revolutionären und Sozialisten um Lenin, Luxemburg und Liebknecht als imperialistische Burgfriedenspolitik kritisiert.

Wie es heute?

Kanzler Scholz von der SPD bemüht die engste Einheit mit der NATO. Die Außenministerin Baerbock gibt sich „fassungslos, aber nicht hilflos“. Mit „nicht hilflos“ beschreibt sie demagogisch die Ausrichtung auf einen verschärften Kurs der Aufrüstung oder um sich greifende Kriegsrethorik. Auch Friedrich Merz von der CDU hat seine „Unterstützung“ für die Bundesregierung bekundet, weil sie ja jetzt erkannt habe, dass man noch mehr aufrüsten müsse. Für die ultrareaktionäre AfD-Fraktion erklärten Weidel und Chrupalla, die „Bundesregierung“ bei ihren Aktionen „gemeinsam mit den Verbündeten“ von NATO und UAS zu unterstützen.

Die Linkspartei enthält sich in den offiziellen Erklärungen jedem Angriff auf die NATO-Politik. Jusos und die jungen grünen organisieren mit den Jungen Liberalen und der Jungen Union gemeinsam,e Aktionen zur Unterstützung der Regierung. Worum geht es weltanschaulich bei dieser Burgfriedenspolitik?

Dazu einige Texte:

„Der ideologisch-politische Inhalt des Opportunismus und des Sozialchauvnismus ist ein und derselbe. Zusammenarbeit der Klassen statt Klassenkampf, Verzicht auf revolutionäre Kampfmittel, Unterstützung der ‚eigenen‘ Regierung in einer für sie schwierigen Lage statt Ausnutzung dieser Schwierigkeiten für die Revolution… Einheit mit den Opportunisten heißt Bündnis der Arbeiter mit der „eigenen“ nationalen Bourgeoisie und Spaltung der internationalen revolutionären Arbeiterklasse …Einheit mit den Opportunisten bedeutet jetzt in der Praxis Unterwerfung der Arbeiterklasse unter die „eigene“ nationale Bourgeoisie, Bündnis mit dieser Bourgeoisie zur Unterdrückung fremder Nationen und zum Kampf für die Großmachtprivilegien, also Spaltung des revolutionären Proletariats aller Länder.“ (Lenin Werke Band 21, S.311,312, zitiert nach Willi Dickhut, Proletarischer Widerstand gegen Faschismus und Krieg, Seite 631)

„So riefen die internationalen Sozialistenkongresse von 1907 in Stuttgart und 1912 in Basel angesichts der drohenden Kriegsgefahr die Völker auf, einen Krieg mit allen Mitteln zu verhindern oder, falls das nicht gelingen würde, den Kriegsausbruch mit revolutionären Aktionen zu beantworten. Doch als 1914 der imperialistische Weltkrieg ausbrach, verwandelte sich der Opportunismus in Sozialchauvinismus. Die meisten Führer der Internationale aus fast allen sozialdemokratischen Parteien schlossen mit ihren Regierungen einen imperialistischen Burgfrieden. Sie ließen es zu, dass unter der betrügerischen Losung der »Vaterlandsverteidigung« Millionen Proletarier gegeneinander in das imperialistische Gemetzel gejagt und für die Großmachtinteressen ihrer Regierungen geopfert wurden. Nur die russischen Bolschewiki und die mit ihnen verbundenen Revolutionäre in anderen Ländern hielten am proletarischen Internationalismus fest und traten für die Umwandlung des Kriegs zwischen den Völkern in einen Bürgerkrieg gegen ihre eigenen imperialistischen Regierungen ein.“ (Stefan Engel, Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution, S. 62)
Und Rosa Luxemburg polemisiert, wohin die Burgfrieden-Politik führt: „Der welthistorische Appell des Kommunistischen Manifests erfährt eine wesentliche Ergänzung und lautet nun nach Kautskys Korrektur: Proletarier aller Länder vereinigt euch im Frieden und schneidet euch die Gurgeln ab im Kriege!“ (Rosa Luxemburg „Der Wiederaufbau der Internationale“, in Broschüre „Die internationale“, S. 8).

https://www.rf-news.de/2022/kw08/die-moderne-burgfrieden-politik

DOSSIER GEGEN DEN NEUEN KRIEG IN EUROPA

Mit dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine befindet sich Europa im schwersten militärischen Konflikt seit den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien. In vielen Städten und Regionen der Ukraine gibt es Explosionen. Menschen befinden sich auf der Flucht. Die Eskalation droht viele Opfer zu fordern, auch unter Zivilist*innen. Europa steht vor den Trümmern des zerrütteten Verhältnisses zu Russland.mehr…

https://www.rosalux.de/dossiers/krise-in-der-ukraine#pk_campaign=adb

https://www.rosalux.de/news/id/46019/nein-zum-krieg-solidaritaet-mit-der-zivilgesellschaft-in-der-ukraine#pk_campaign=adb

Wolfgang Erbe

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25 Antworten zu Kollege Wolfgang Erbe wirft einen revolutionären Blick auf die UKRAINE-KRISE!

  1. Wolfgang Erbe sagt:

    Stoppt den imperialistischen Überfall Russlands und Belarus durch die sozialfaschistischen Machthaber Putin und Aljaksandr Ryhorawitsch Lukaschenka – INTERNATIONALE BRIGADEN GEGEN FASCHISMUS UND KRIEG – REVOLUTION UND PARTISANENKRIEG – RUSSLAND – BELARUS und UKRAINE von BESATZUNG – MILITARISMUS UND AUSBEUTUNG BEFREIEN
    „Als die faschistischen Generäle putschten“ – Internationale Brigaden im spanischen Bürgerkrieg
    https://www.youtube.com/watch?v=yXrDDrJZi3M
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-wirft-einen-revolutionaeren-blick-auf-die-ukraine-krise/
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-ueber-die-groesste-provokation-der-nato-seit-ende-des-kalten-kriegs-im-ukraine-konflikt/#comment-206224
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-ueber-die-groesste-provokation-der-nato-seit-ende-des-kalten-kriegs-im-ukraine-konflikt/
    NEWS-TICKER
    Russischer Angriff auf Kiew – Rakete schlägt in Hochhaus ein
    Ukraine-Krieg: Fallschirmjäger aus Russland landen nahe der polnischen Grenze
    https://www.n-tv.de/politik/Rakete-schlaegt-in-Hochhaus-ein-article23157159.html
    +++ 11.15 Uhr: In der Nähe der westukrainischen Großstadt Lwiw (Lemberg) nach der polnischen Grenze sind nach Angaben von Bürgermeister Andrij Sadowyj russische Truppen gelandet. Drei Hubschrauber hätten etwa 60 Fallschirmjäger bei der Stadt Brody abgesetzt, rund 90 Kilometer nordöstlich von Lwiw, schrieb Sadowyj bei Facebook. „Unsere Truppen haben sie zurückgeschlagen.“ Die Angreifer hätten sich vorerst zurückgezogen. „Wir behalten die Situation unter Kontrolle“, betonte Sadowyj. Die Gegend um Lwiw in der Nähe zur polnischen Grenze gilt als Hochburg ukrainischer Nationalisten.
    https://www.fr.de/politik/ukraine-konflikt-krieg-russland-putin-selenskyi-nato-biden-usa-live-ticker-news-zr-91366920.html
    Stanislav Aseyev: „Heller Weg – Geschichte eines Konzentrationslagers im Donbass“Ein Zeugnis abgrundtiefer menschlicher Bosheit
    Folter beherrschte von Beginn an den Krieg in der Ost-Ukraine. Der heute 32-jährige Schriftsteller Stanislav Aseyev durchlitt sie in dem berüchtigten illegalen Gefängnis „Isolazija“ 28 Monate lang. Nun ist sein Report unter dem Titel „Heller Weg: Geschichte eines Konzentrationslagers im Donbass 2017 – 2019“ auch auf Deutsch erschienen.
    Der Ort des Geschehens ist eine stillgelegte Fabrik für Isoliermaterialien. Seit 2014 ist „Isolazija“, Isolation, ein illegales Gefängnis. Wohl das schrecklichste in der Ost-Ukraine. Isolation liegt mitten in der ehemaligen Millionenstadt Donezk. Die Adresse: Heller Weg Nummer 3, daher der Buchtitel. Stadtbusse fahren am Werksgelände vorüber, das vor dem Krieg zwischen Separatisten und ukrainischem Staat Teil der Kunstszene war. Heute dienen die weitverzweigten unterirdischen Flure und Katakomben sowie die oberen Etagen des Produktionsgebäudes als Folterstätten. Der junge Journalist Stanislav Aseyev, der mit 27 Jahren von den prorussischen Separatisten verhaftet wurde, verbrachte hier 28 Monate.
    Sein angebliches Vergehen: Spionage. Er wurde zu 15 Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Tatsächlich störte das autoritäre Regime der sogenannten Volksrepublik, dass der Ex-Philosophiestudent für den proukrainischen Sender Radio Swoboda aus dem besetzten Gebiet berichtete. Sein Pseudonym hatte ihn nicht geschützt.
    „Sie werden tatsächlich von kleinen Blumen unter den Fenstern begrüßt, wenn Sie in der Sommerzeit ankommen, und in einigen Zellen können Sie eine Klimaanlage finden. Das ist die Wahrheit, aber nicht die ganze. Mein innerhalb eines Monats ergrauter Nachbar wird ihnen noch ihren anderen Teil erzählen: Eine Woche konnte er nicht sprechen wegen seiner verschwundenen Stimme, die er in nur einer Nacht verloren hatte – während er schrie, mit an seinen Genitalien befestigten Stromdrähten. Elektrischer Strom und ein Hodensack, von dem sich die Haut abschält, erzählen so viel mehr über die Isolation als eine Klimaanlage.“
    Jeder Folterakt wurde gefilmt
    Mit seiner Ankunft in dem illegalen Gefängnis versucht Stanislav Aseyev einzufangen, was ihm und den Mithäftlingen widerfährt. Sein Schreiben, das spürt er sofort, ermöglicht ihm einen Blick von außen auf sich und seine Lage, bewahrt ihn vor dem Suizid, der Verrohung, gibt ihm einen Funken Hoffnung. Er schreibt auf schmutziger Pappe, Papierfetzen, manchmal sogar auf Blättern, die ihm aber häufig genug wieder abgenommen werden. Doch schon das Niederschreiben allein, ohne jede Aussicht auf Veröffentlichung, wirkt wie eine Reinigung, die ihm die erniedrigenden Qualen aus der Seele spült, ihm hilft, sie loszuwerden und zugleich festzuhalten.
    Kein Krimi-Phantasieprodukt, sondern ein Dokument dunkler, bitterer Realität: Hunderte Männer und Frauen wurden in der „Isolation“ vor allem mit Strom und fast immer sexuell gefoltert. Die Opfer erlitten schwerste Verletzungen, einige starben. Die Mitgefangenen waren häufig Zeugen der Misshandlungen, immer aber bekamen sie die zerstörten Körper zu Gesicht, wenn diese in die Zelle zurückgeschleift wurden.
    Jeder Folterakt wurde gefilmt und war im Büro des Direktors auf etlichen Bildschirmen live mitzuverfolgen. Aseyev sorgt, als er nach dem Gefangenenaustausch 2019 wieder frei ist dafür, dass das Geschehen in der Haftanstalt bekannt wird und dass es juristische Konsequenzen für die Täter hat. Deswegen verbündete sich Radio Swoboda, für das er inzwischen wieder arbeitet, mit dem Investigativ-Portal Bellingcat aus den Niederlanden. Zusammen erreichten sie, dass der Direktor des illegalen Gefängnisses, Denis Kulikowski, Palych genannt, festgenommen wurde. Palytsch, der öffentlich gestanden hat, Menschen selbst gefoltert zu haben, lernen wir in dem Buch von Stanislav Aseyev sehr genau kennen.
    „Was kann man über einen solchen Menschen sagen? Als Erstes kommt mir nur Pathetisches in den Sinn: Verbrecher Nummer Eins, das absolute Böse. Aber das ist zu abstrakt für den, der das Leben von hunderten von Menschen in physische und psychische Asche verwandelt hat. Ein überzeugter Sadist, ein Gewalttäter, ein Henker und Alkoholiker mit klassischer Psychopathie. Dabei ein subtiler Psychologe und Manipulator mit einem guten Sinn für Humor. Genau er hatte das System in der Isolation so aufgebaut, dass die hier Gefangenen einander zu hassen begannen, wodurch sogar die kleinste Andeutung eines Aufstandes ausgeschlossen war.“
    Das letzte Körnchen Mitgefühl ausgeschwemmt
    Die Verhaftung Palychs ist eine Genugtuung für den jungen Schriftsteller, der zum einen die unzähligen Straftaten dokumentierte, zum anderen Antworten auf ganz elementare Fragen sucht. Was macht jemanden zum Sadisten? Warum zielt die Gewalt fast immer auf die sexuelle Erniedrigung und Quälerei von Männern wie Frauen?
    Aseyevs Ton ist sachlich und zugleich warm. Er nennt weder Vor- noch Nachnamen seiner männlichen und weiblichen Mitgefangenen, weil er ihnen ersparen möchte, dass man sie erkennt. Selbstmitleid gibt er keinen Raum. Klug und hellwach beobachtet er auch sich selbst:
    „Eine weitere Form der Psychohygiene in der Isolation war die absolute Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid der anderen Gefangenen, die auch mich selbst zwischendurch erfasst. Einmal, als mein Zellengenosse und ich Haferflockenbrei zubereiteten, begannen sie in der Nachbarzelle jemanden zu foltern. Es wurden elektrische Stromstöße eingesetzt, was am charakteristischen Stampfen der Beine zu erkennen war. Und obwohl mein Zellengenosse bleich wurde und keinen einzigen Löffel essen konnte, warte ich selbst lediglich zwanzig Minuten, bis ich mit dem Mittagessen begann und dies damit rechtfertigte, dass die Folter sowieso nicht aufhören würde, der Brei aber abkühlen und zu einem einzigen kalten Klumpen werden würde. Ich erinnere mich, dass sich mein Pritschennachbar, der erst etwas einen Monat saß, große Sorgen machte und die ganze Zeit wiederholte: „Wie ergeht es Sergej dort?“ Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich schon anderthalb Jahre in der Isolation und der unendliche Strom solcher „Sergejs“ hatte mir nicht nur das letzte Körnchen Mitgefühl ausgeschwemmt – er begann mich zu nerven.“
    Kaum zu ertragendes Unheil
    In kurzen Kapiteln führt Stanislav Aseyev das Regelwerk des illegalen Gefängnisses vor. Er schreibt über Angst und die Zeit der Stille nach den Qualen. Er fragt, was verrückt und was die Norm ist in einem Kosmos, der vom Wahnsinn regiert wird. Er lässt uns an seinen Erinnerungen teilhaben, als sich alle seine Gedanken nur noch um Selbstmord drehen. Er erklärt, warum sich sein Hungerstreik als sinnlos herausstellte, welche Art Humor in solch einer Atmosphäre entsteht.
    Detailliert schildert er auch die Methoden der Folter und Einschüchterung. Über viele Monate hinweg erleben Gefangene die Haftanstalt nur ausschnitthaft, weil sie sich stets eine Plastiktüte über den Kopf stülpen müssen.
    „Helle Tage“ ist ein wichtiges Zeitzeugnis, das wertvolle Fakten über die Regierungsmethoden der separatistischen Volksrepubliken enthält. So bedrückend der Stoff auch ist, als Leserin ist man erleichtert, dass die Folterer diesen beeindruckend starken Autor nicht brechen konnten. Dass er uns so offen an seinen düstersten Erinnerungen teilhaben lässt, dass er uns verrät, wie er sie in Schach hält. Ein ungeheuer klug reflektiertes Buch über kaum zu ertragendes Unheil.
    https://www.deutschlandfunk.de/ein-zeugnis-abgrundtiefer-menschlicher-bosheit-100.html
    Die „Isolation“ – das schlimmste Foltergefängnis in den Gebieten der faschistischen Separatisten der Ostukraine
    Der Journalist Stanislaw Aseyev wurde 28 Monate in den Folterkellern der „Isolation“ in der Ostukraine gefangen gehalten und misshandelt.
    Jetzt legt er in einem Buch Zeugnis ab über unvorstellbare Grausamkeiten im 21. Jahrhundert.
    Nur zwei Flugstunden von Berlin entfernt geschehen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
    Berlin. Stanislaw Aseyev ist eher ein stiller Mensch, und er wirkt sehr ernst. Selten huscht ein Lächeln über sein Gesicht. Der 32-Jährige hat Furchtbares erlebt. Er verbrachte 28 Monate in den Folterkellern der „Isolation“.
    So heißt inoffiziell eine Haftanstalt, die in der ostukrainischen Industriestadt Donezk in einer ehemaligen Fabrik für Isoliermaterial eingerichtet worden ist. Die Häftlinge nennen den an der Adresse Heller Weg Nummer 3 gelegenen Schreckensort auch „Dachau von Donezk“.
    Aseyev legt jetzt Zeugnis darüber ab, was dort geschah und immer noch geschieht. „Ich habe die ‚Isolation‘ überlebt, und meine Aufgabe ist es, zu erzählen, dass es diesen Ort gibt“, sagt der junge Mann, der vor seiner Verhaftung im Juni 2017 als Journalist gearbeitet hatte.
    Unter dem Pseudonym Stanislaw Wasin berichtete er für ukrainische Medien über die Zustände in den seit 2014 von prorussischen Separatisten besetzten „Volksrepubliken“ Donezk und Luhansk. Der Krieg um die Donbass-Region hat bislang mehr als 13.000 Menschen das Leben gekostet, Zehntausende Verletzte sind zu beklagen. Nahezu täglich gibt es Scharmützel, die weitere Opfer fordern.
    Die Machthaber in den von keinem Land der Welt anerkannten „Volksrepubliken“ unterdrücken proukrainische Haltungen mit äußerster Brutalität und schrecken auch vor Morden nicht zurück. „Gut zwei Flugstunden von Berlin befindet sich die Hölle auf Erden“, sagt der ukrainische Botschafter in Berlin, Andrij Melnyk. „Das Ausmaß der Unmenschlichkeit ist unvorstellbar. Mindestens 5000 Menschen sind durch die Folterkeller gegangen, die dort von Russen auf ukrainischem Boden betrieben werden“, so Melnyk.
    Stanislav Aseyev hat ein Buch über die „Isolation“ geschrieben, das jetzt auch auf Deutsch erschienen ist. Unter dem Titel „Heller Weg“ berichtet er über sein Martyrium, das ihm vom selbsternannten „Ministerium für Staatssicherheit“ der Donbass-Region unter dem Vorwurf der „Spionage“ auferlegt wurde.
    Neben Schlägen und Tritten wenden die Folterknechte am häufigsten Elektroschocks an. Neu angekommene Häftlinge müssen einen Sack über dem Kopf tragen, werden nackt ausgezogen, an einen Metalltisch gekettet und mit zwei Drähten eines Feldtelefons verbunden. Dann wird Wasser über sie gegossen und Strom freigegeben. „Unter den Häftlingen gilt man als Glückspilz, wenn die Drähte an Fingern und Ohren befestigt werden“, berichtet Aseyev. Häufiger wird ein Draht mit den Genitalien verbunden und der zweite in den After eingeführt.
    Häftlinge werden auch gezwungen, „die Wand zu halten“. Dabei muss sich das Opfer mit gespreizten Beinen an die Wand stellen und stundenlang die Hände über dem Kopf halten. Wer es nicht mehr schafft und die Arme herabsinken lässt, dem schlägt sein Peiniger mit einem Rohr auf die Genitalien.
    Auch der Wissenschaftler und Theologe Igor Koslovsky ist durch die Hölle der „Isolation“ gegangen. Er wurde im Januar 2016 von Milizen der „Volksrepublik Donezk“ wegen proukrainischer Positionen festgenommen und vier Wochen lang verhört und gefoltert. Danach wurde er noch bis Ende Dezember 2017 in einer Strafkolonie für Kriminelle gefangen gehalten. Wie sein ehemaliger Student Aseyev kam auch Koslovsky letztlich über einen Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine frei.
    „Als ich entlassen wurde, habe ich mich sofort für Stanislav eingesetzt“, erzählt der Wissenschaftler. Man müsse die Schicksale bekannt machen, ans Licht bringen, sonst hätten die Inhaftierten keine Chance. „Ich kann mich nicht zur Ruhe setzen“, sagt der 67-Jährige. Er habe eine Verantwortung für all jene, die immer noch in der „Isolation“ sitzen.
    Inzwischen gibt es über den dunklen Schreckensort auch den Dokumentarfilm „Heller Weg“ von der ukrainischen Regisseurin Iryna Riabenka und ihrem deutschen Kollegen Felix Krumme. Im Rahmen der ukrainischen Informationskampagne „Isolation: Must speak“ wird er auch in Deutschland gezeigt, um über die Gräuel in der Ostukraine aufzuklären. „Der Krieg im Donbass interessiert inzwischen in Europa niemanden mehr “, sagte Riabenka. „Aber vielleicht rüttelt die Geschichte eines KZ noch einmal auf.“
    In der ukrainischen Hauptstadt Kiew engagiert sich die Aktivistin Oleksandra Matviychuk für die Rechte politisch Verfolgter. Als Leiterin des Center for Civil Liberties weiß sie von unzähligen Fällen von Folter und Menschenrechtsverletzungen im Donbass zu berichten. „Einer Frau wurde ein Auge mit einem Löffel herausgerissen“, erzählt sie und fordert: „Diese Grausamkeiten müssen ein Ende haben.“
    Die Frau engagiert sich dafür, dass die Verbrechen vor den Internationalen Strafgerichtshof nach Den Haag gebracht werden. „Dort ist längst bekannt, was im Donbass geschieht, aber leider hat sich bisher nicht viel getan“, beklagt Matviychuk und kritisiert auch die Justiz der Ukraine. „Wir brauchen eine Veränderung in unserem Strafrecht, um diese Verbrechen zu bekämpfen“, sagt die Aktivistin. Die Täter dürften nicht das Gefühl haben, dass ihnen nichts geschehen wird.
    Stanislaw Aseyev sagt, in der „Isolation“ entstünden Terabytes an Material für die internationalen Gerichte: In jeder Zelle, in jedem Keller hängt eine Videokamera, und es brennt Tag und Nacht das Licht.
    In seinem Buch „Heller Weg“ berichtet er von mindestens einem Dutzend Orten in Donezk, an denen auch jetzt weiter gefoltert wird. Seine Schlussfolgerung: „Um dieses Buch zu schreiben, musste ich überleben. Um zu überleben, war es unerlässlich zu wissen, dass ich es werde schreiben müssen. In diesen seltsamen Labyrinthen des Bewusstseins versucht das Denken einen Sinn zu finden.“
    https://www.rnd.de/politik/stanislaw-aseyev-28-monate-in-folterkellern-der-isolation-in-ostukraine-gefangen-YHZYBWWW7ZAQVC7Y4HPQ7P6EUE.html
    Stanislav Aseyev
    Heller Weg: Geschichte eines Konzentrationslagers im Donbass 2017-2019
    https://www.ibidem.eu/de/heller-weg-geschichte-eines-konzentrationslagers-im-donbass-2017-2019-9783838216201.html?fbclid=IwAR006be0dk7C32Sxkdq4otHwtSjuoZN-Aj19V1cO2NcMbelHmKjulrPS96M
    NATALKA SNIADANKO ÜBER DIE LAGE IN DER UKRAINE
    https://www.deutschlandfunk.de/buechermarkt-100.html

  2. Heinz-J. Kaltenbach sagt:

    Nato-Ostflanke: Deutschland will Kompanie in der Slowakei stationieren – DER SPIEGEL

    Hallo Manni,
    unglaublich, aber leider wahr. Deutsche Soldaten nach fast 80 Jahren wieder mit schweren Waffen vor der russischen Grenze.
    Dazu läuft die Propagandapresse in der westlichen Welt gegen Russland auf Hochtouren. Die ,, Young Global Leaders “ von Klaus Schwab treten auf, als hätten sie die Weisheit löffelweise verzehrt.
    Das böse Erwachen ist nicht mehr fern.!
    Gruß Heinz-J. Kaltenbach

    https://www.spiegel.de/politik/verstaerkung-fuer-die-nato-ostflanke-deutschland-will-kompanie-in-der-slowakei-stationieren-a-e0fb6c83-eb3e-4e28-9c3a-e20e3f6069d1

  3. Wolfgang Erbe sagt:

    IMPERIALISMUS FÜHRT GESETZMÄSSIG ZUM KRIEG – LIVESTREAM WEITER UNTEN – JETZT GLEICH IM LINK!
    Was sind die Hintergründe für den von Russland begonnenen Krieg gegen die Ukraine?
    https://www.rf-news.de/2022/kw08/was-sind-die-hintergruende-fuer-den-von-russland-begonnenen-krieg-gegen-die-ukraine
    UKRAINE
    Arbeiter- und Volksbewaffnung?
    Es gibt verschiedene Berichte aus der Ukraine, dass sich auch Arbeiter, besonders Bergarbeiter, bewaffnen, um sich gegen den russischen Angriffskrieg „zu verteidigen“, wie es in einem Bericht an „Rote Fahne News“ hieß.

    pw
    Samstag, 26.02.2022, 15:00 Uhr
    Waffen in der Hand von Arbeitern – ein Graus für die Bourgeoisie!

    Lenin hatte grundsätzlich darauf hingewiesen:
    „Die Bewaffnung der Bourgeoisie gegen das Proletariat ist eine der größten, kardinalsten, wichtigsten Tatsachen der heutigen kapitalistischen Gesellschaft. Und angesichts dieser Tatsache will man den revolutionären Sozialdemokraten zumuten, sie sollen die ,Forderung‘ der ,Entwaffnung‘ aufstellen! Das wäre eine vollständige Preisgabe des Klassenkampfstandpunktes und jedes Gedankens an die Revolution. Wir sagen: Bewaffnung des Proletariats zum Zwecke, die Bourgeoisie zu besiegen, zu expropriieren und zu entwaffnen.“ (Lenin Werke, Band 23. S. 76)
    Dass sich bewaffnete Arbeiter gegen jeden Angriff auf sie wehren, ist absolut gerechtfertigt! Es wäre dagegen grundsätzlich gegen die Interessen der Arbeiterklasse gerichtet, wenn die Arbeiter den reaktionären ukrainischen Präsidenten Selensky unterstützen würden, der auch ausruft: „Freiwillige an die Waffen“ und mit reaktionären bis faschistischen Kampfverbänden zusammen kämpft. Mit diesen Kräften darf es keine „nationale Einheit“ geben, die jetzt beschworen wird.
    Im Sinne des proletarischen Internationalismus müssen die Arbeiter der Ukraine und Russlands gemeinsam gegen die Aggression des russischen Imperialismus und für die Niederlage der eigenen Regierung eintreten: „Die revolutionäre Klasse kann in einem reaktionären Krieg nicht anders als die Niederlage der eigenen Regierung wünschen, sie kann den Zusammenhang zwischen militärischen Mißerfolgen der Regierung und der Erleichterung ihrer Niederringung nicht übersehen. Nur ein Bourgeois, der in dem Glauben lebt daß der von den Regierungen angezettelte Krieg unweigerlich auch als ein Krieg der Regierungen enden werde, und der das auch wünscht, findet die Idee ‚lächerlich‘ oder ‚widersinnig‘, daß die Sozialisten aller kriegführenden Länder mit dem Wunsch nach der Niederlage aller ihrer ‚eigenen‘ Regierungen auftreten sollen. Gerade ein solches Auftreten würde dagegen den geheimen Wünschen jedes klassenbewußten Arbeiters entsprechen und in der Linie unseres Handelns liegen, das auf Umwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg abzielt.“ (Lenin Werke, Bd. 21, S. 316)
    https://www.rf-news.de/2022/kw08/arbeiter-und-volksbewaffnung
    Wer ist konkreter Aggressor, wer weltweiter Hauptkriegstreiber?
    https://www.rf-news.de/2022/kw08/was-sind-die-hintergruende-fuer-den-von-russland-begonnenen-krieg-gegen-die-ukraine
    LIBERATION NEWS MIT EINEM AKTUELLEN LIVESTREAM ZUM ÜBERFALL RUSSLANDS AUF DIE UKRAINE:
    Ukraine: Questions for the US Anti-War Movement w/ Abby Martin & Brian Becker
    https://www.youtube.com/watch?v=JAEybTns0Lg
    https://www.liberationnews.org/crisis-in-ukraine/
    Gegen die Invasion der Putin-Regierung in der Ukraine und die Kriegstreiberei von USA und Nato! Für die Einheit der russischen und ukrainischen Arbeiter!
    1. Das Internationale Komitee der Vierten Internationale und die World Socialist Web Site verurteilen die russische Militärintervention in der Ukraine. Ungeachtet der Provokationen und Drohungen der USA und der Nato-Mächte muss der Einmarsch Russlands in die Ukraine von Sozialisten und klassenbewussten Arbeitern abgelehnt werden. Die Katastrophe, die durch die Auflösung der Sowjetunion 1991 in Gang gesetzt wurde, kann nicht auf der Grundlage des russischen Nationalismus abgewendet werden – einer durch und durch reaktionären Ideologie, die den Interessen der von Wladimir Putin vertretenen herrschenden Kapitalistenklasse dient.
    2. Die Rückkehr zur Außenpolitik des Zarismus aus der Zeit vor 1917 ist keine Lösung. Stattdessen muss der sozialistische Internationalismus, der die Oktoberrevolution von 1917 inspirierte und zur Gründung der Sowjetunion als Arbeiterstaat führte, in Russland und der ganzen Welt zu neuem Leben erweckt werden. Der Einmarsch in die Ukraine, wie auch immer er vom Putin-Regime gerechtfertigt wird, dient nur dazu, die russische und ukrainische Arbeiterklasse zu spalten, und spielt den Interessen des US-amerikanischen und europäischen Imperialismus in die Hände.
    3. In den beiden Erklärungen, die Putin in der letzten Woche abgab, hat der russische Präsident sein Vorgehen gerechtfertigt, indem er die Provokationen und Verbrechen der USA aufzählte. Zweifellos ist vieles, was er an der Heuchelei Washingtons anprangert, faktisch richtig. Doch die üble antikommunistische und xenophobische Ideologie, die er beschwört, und die Interessen, die er zu verteidigen vorgibt, sind durch und durch reaktionär und werden bei der breiten Masse der Arbeiterklasse in Russland – geschweige denn in der Ukraine und weltweit – keinen Widerhall finden. Ein beträchtlicher Teil der Arbeiterklasse in Russland und der Ukraine wird sich davon abgestoßen fühlen, dass Putin zynisch den heldenhaften Kampf der Sowjetunion gegen Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg verherrlicht, während er zugleich gegen die Oktoberrevolution und die Existenz der UdSSR als Vielvölkerstaat wettert.
    4. Die Biden-Regierung hat die Ukraine als Köder benutzt, indem sie sich weigerte, die Einwände Russlands gegen die Integration der Ukraine in die Nato zu diskutieren. Sie hat die Invasion angefeuert, die nun als Vorwand genutzt wird, um die Konfrontation mit Russland zu verschärfen.
    5. Biden kündigte zuletzt eine neue Serie von einschneidenden Sanktionen an, die in seinen Worten darauf abzielen, der russischen Wirtschaft „schwere Kosten“ aufzuerlegen. Putin habe diesen Krieg gewählt, erklärte Biden, „und nun werden er und sein Land die Konsequenzen tragen“.
    6. Die wiederholte Behauptung Bidens, dass „unsere Streitkräfte nicht in einen Konflikt mit Russland in der Ukraine verwickelt sind und auch nicht sein werden“, ist nicht glaubwürdig. Die USA und die Nato-Mächte haben Milliarden Dollar an militärischer Ausrüstung in die Ukraine gepumpt und ihre faschistischen paramilitärischen Kräfte mit dem Ziel bewaffnet, die Konflikte zu verlängern und Russland erhebliche Verluste zuzufügen. „Die Geschichte hat immer wieder gezeigt“, so Biden, „wie schnelle Gebietsgewinne schließlich in zermürbende Besatzungen, Akte des zivilen Massenungehorsams und strategische Sackgassen münden.“
    7. Darüber hinaus haben die USA und die Nato bereits tausende Soldaten nach Osteuropa entsandt. Sie werden vorwiegend auf die baltischen Staaten Estland, Litauen und Lettland sowie auf Polen und Rumänien verteilt, die alle Mitglieder der Nato sind. Das Pentagon hat heute die Entsendung von 7.000 zusätzlichen Soldaten nach Europa angeordnet.
    8. Die zunehmenden Bedrohungen von außen in Verbindung mit den Bemühungen, Russlands Wirtschaft zu strangulieren, erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass der Krieg über die Ukraine hinaus ausgeweitet wird. Biden erklärte erneut, dass die USA im Falle einer Konfrontation zwischen Russland und einem Nato-Land die „volle Kraft der amerikanischen Macht“ einsetzen werden.
    9. Dies kann nur bedeuten, dass ein Atomkrieg nicht nur möglich ist, sondern dass die Gefahr weit fortgeschritten und größer ist als zu jedem früheren Zeitpunkt in der Geschichte. Biden erklärte heute, dass die Beziehungen zwischen den USA und Russland völlig zerrüttet seien und dass er – inmitten der Gefahr eines katastrophalen europäischen und globalen Krieges – nicht die Absicht habe, Putin anzurufen.
    10. Ein Abbruch der Beziehungen wurde im 20. Jahrhundert immer mit dem Ausbruch offener Kriegshandlungen gleichgesetzt. Während des Kalten Krieges sind die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und der Sowjetunion niemals abgebrochen. Selbst während der Kubakrise 1962 hielten US-Präsident John F. Kennedy und das sowjetische Staatsoberhaupt Nikita Chruschtschow den Kontakt aufrecht. Bidens wütende Bemerkung, dass er nicht mit Putin sprechen werde, ist zutiefst unverantwortlich. Eine der wichtigsten technischen Neuerungen in den Beziehungen zwischen den USA und der Sowjetunion nach der Krise von 1962 war die Einrichtung eines „heißen Drahts“, einer direkten Kommunikationsverbindung zwischen dem Weißen Haus und dem Kreml. Damit sollte eine katastrophale Fehlinterpretation der Absichten der gegnerischen Seite vermieden werden.
    11. Die Tatsache, dass die USA und die Nato bereit sind, die Welt an den Rand eines Atomkriegs mit all seinen schrecklichen Folgen zu bringen, zeugt von dem erschütternden Ausmaß an Rücksichtslosigkeit und Aggressivität, das heute in allen Zentren des Weltimperialismus vorherrscht.
    12. Wie ist dies zu erklären? Wie immer zeichnen die US-amerikanischen Medien von jedem, dem sie als Feind gegenüberstehen, ein Bild des reinen Bösen. Das erklärt gar nichts. Die gegenwärtige Konfrontation mit Russland ist das Ergebnis einer geopolitischen Strategie, die von den Vereinigten Staaten seit der Auflösung der UdSSR vor 30 Jahren verfolgt wird. Ihr Ziel ist die globale Vorherrschaft der USA, die ihre militärische Macht nutzen, um ihren wirtschaftlichen Niedergang auszugleichen. Dies war der Grund für die zahlreichen und nicht enden wollenden Kriege, die von den USA angezettelt wurden – darunter die Invasion bzw. die Bombardierung des Irak, Somalias, Serbiens, Afghanistans, Libyens und Syriens. Natürlich wird diese Geschichte illegaler Kriege heute in den Medien nicht mehr erwähnt.
    13. Diese Kriege endeten sämtlich mit taktischen und strategischen Niederlagen, die das Streben der USA nach globaler Hegemonie untergruben. Diese Misserfolge haben die Angst der USA vor einer Herausforderung durch andere größere Mächte wie Russland – das sich über einen großen Teil des von den Vereinigten Staaten begehrten strategisch wichtigen Eurasiens erstreckt – und vor allem China verstärkt.
    14. Der wichtigste Anstoß für die Auslösung dieser Krise war jedoch die Covid-19-Pandemie, die die soziale und politische Krise in den Vereinigten Staaten auf den Siedepunkt gebracht hat. Die Zahl der durch die Pandemie verursachten Todesopfer in den USA nähert sich einer Million. Mit mehr als 2.000 Toten pro Tag während des letzten Monats hat die Omikron-Variante in den USA die zweithöchste Zahl an Todesopfern aller bisherigen Pandemiewellen verursacht.
    15. Weltweit haben sich nach offiziellen Angaben in den letzten zwei Monaten mehr als 150 Millionen Menschen mit Omikron infiziert und 500.000 haben ihr Leben verloren, wobei die USA, Russland und Deutschland zu den fünf Ländern mit der höchsten Ansteckungsrate gehören. Die offiziellen Zahlen erfassen die Realität jedoch nicht. Das Institute for Health Metrics and Evaluation schätzt, dass sich seit Mitte Dezember mindestens 2 Milliarden Menschen infiziert haben, und die Zeitung The Economist schätzt, dass es im gleichen Zeitraum mindestens 2,2 Millionen zusätzliche Todesfälle gegeben hat.
    16. Der durch die Pandemie verschärfte Druck auf eine Gesellschaft, die bereits von extremen sozialen Konflikten zerrissen ist, hat das politische System an den Rand des Zusammenbruchs gebracht, wie der Putschversuch Trumps vom 6. Januar 2021 zeigt. Die Biden-Regierung – die öffentlich die Befürchtung geäußert hat, dass die US-amerikanische Demokratie das Jahrzehnt nicht überstehen könnte – setzt auf das Mittel des Krieges, um innenpolitische Einigkeit zu fabrizieren und den Konflikt nach außen abzuleiten. Sie will das Thema wechseln.
    17. Die amerikanische Krise ist nur der schärfste Ausdruck der Krise des Weltkapitalismus. Auch das kapitalistische Russland und die imperialistischen Mächte Europas wenden sich angesichts einer immer tieferen politischen Krise dem Krieg als Mittel zu, die internen Spannungen nach außen zu tragen.
    18. Die Gefahr einer Katastrophe kann nur abgewendet werden, wenn die Arbeiterklasse in den USA und der ganzen Welt auf der Grundlage eines revolutionären sozialistischen Programms handelt.
    19. Ein Grundprinzip dieses Programms ist es, die Verteidigung des „Nationalstaats“ abzulehnen – eines historisch überholten politischen Gebildes, dessen Existenz im Widerspruch zur Vorherrschaft der Weltwirtschaft und der globalen Verflechtung der Produktivkräfte steht.
    20. Wie Leo Trotzki, der große russische Revolutionär und Gründer der Vierten Internationale, 1934 in den Krisenjahren zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg erklärte:
    Die Verteidigung des Nationalstaats ist, vor allem im balkanisierten Europa, der Heimat des Nationalstaats, in jedem Fall ein reaktionäres Unterfangen. Der Nationalstaat ist – mit seinen Grenzen und Pässen, seinem Geldsystem, seinen Zollämtern und den Armeen zur Verteidigung der Zollämter – zu einem ungeheuren Hindernis auf dem Weg der wirtschaftlichen und kulturellen Weiterentwicklung der Menschheit geworden. Aufgabe des Proletariats ist nicht die Verteidigung des Nationalstaats, sondern dessen vollständige und endgültige Beseitigung.
    21. Trotzki fügte hinzu: „Sich im Kriege nicht an den Nationalstaat zu binden, nicht der Logik des Krieges zu folgen, sondern sich von den Prinzipien des Klassenkampfs leiten zu lassen – das vermag nur eine Partei, die dem Nationalstaat bereits in Friedenszeiten kompromisslos den Krieg erklärt hat.“ Den „Prinzipien des Klassenkampfs“ zu folgen bedeutet, den Widerstand gegen den Imperialismus im Kampf zur Vereinigung der internationalen Arbeiterklasse zu verankern – gegen Ausbeutung, Ungleichheit und das kapitalistische System.
    22. Das IKVI fordert die sofortige Beendigung des Krieges. Während wir die Invasion in die Ukraine ablehnen, prangern wir die Politik des US- und Nato-Imperialismus an, dessen Behauptungen, Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen, mit Blut und Heuchelei durchtränkt sind.
    23. Die öffentliche Stimmung ist nicht mehr dieselbe wie in den 1990er Jahren. Massen von Menschen sind in den letzten drei Jahrzehnten durch die Erfahrung unaufhörlicher Kriege gegangen. Die überwältigende Stimmung in der Arbeiterklasse auf der ganzen Welt ist gegen Krieg. Die verbrecherische Pandemiepolitik der herrschenden Klasse, die zum Tod von fast sechs Millionen Menschen geführt hat, die massive Zunahme der Ungleichheit und die steigende Inflation schüren die soziale Wut und den Widerstand auf der ganzen Welt.
    24. Diese Opposition muss jedoch zu einer bewussten politischen Bewegung für den Sozialismus entwickelt werden. Dies bedeutet den Aufbau des Internationalen Komitees der Vierten Internationale und der ihm angeschlossenen Sozialistischen Gleichheitsparteien in jedem Land.
    Am Samstag, den 26. Februar, veranstaltet die World Socialist Web Site ein internationales Online-Webinar mit dem Titel „Covid bekämpfen und Leben retten! Kein dritter Weltkrieg!“, das von führenden Mitgliedern des Internationalen Komitees der Vierten Internationale gehalten wird. Wir rufen alle unsere Leser auf der ganzen Welt auf, sich zu registrieren und an dieser wichtigen internationalen Veranstaltung teilzunehmen.
    https://www.wsws.org/de/special/pages/stop-the-drive-to-world-war-three.html
    https://www.wsws.org/de/articles/2022/02/25/pers-f25.html

    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-wirft-einen-revolutionaeren-blick-auf-die-ukraine-krise/
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-ueber-die-groesste-provokation-der-nato-seit-ende-des-kalten-kriegs-im-ukraine-konflikt/#comment-206224
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-ueber-die-groesste-provokation-der-nato-seit-ende-des-kalten-kriegs-im-ukraine-konflikt/

  4. Wolfgang Erbe sagt:

    Köln explodiert gegen den Krieg – Zähne zeigen – angreifen – zuschlagen – gegen Faschismus – Partisanen internationale Brigaden gegen den Krieg 
    Gleich Sonntag in Köln gegen Krieg und Faschismus – auf die Straße
    Köln, Neumarkt, 27.2., 13 Uhr danach ins Allerweltshaus – siehe ganz unten!
    https://www.stern.de/gesellschaft/ukraine–termine-und-orte-der-solidaritaets-demos-in-deutschland-31659238.html#nordrhein-westfalen
    Köln Allerweltshaus – your fix gegen den Krieg jetzt nach der Demo 
    Wir laden ein zu einem Offenen Treff im Allerweltshaus am Sonntag 27.2.22 ab 16:00 Uhr (nach der Kundgebung / Demonstration auf dem Neumarkt)
    Die Initiatoren des Offenen Treffs
    Desertation russischer Soldaten
    https://www.n-tv.de/politik/Kiew-berichtet-von-Desertation-russischer-Soldaten-article23158949.html
    Brot und Rosen
    https://www.youtube.com/watch?v=z7kExC2EL8I
    Die Roten Rosen – (War Is Over)
    https://www.youtube.com/watch?v=ngbDK-KlQz4
    wolf maahn wir sind deserteure 
    https://www.youtube.com/watch?v=Rd8sjR1ICDE
    https://www.youtube.com/watch?v=pMN41E6AsVk
    https://www.youtube.com/watch?v=gjndTXyk3mw
    https://www.youtube.com/watch?v=j5Pq8sKW4Zg
    Putin arbeitet mit Faschisten im Krieg zusammen
    Auch islamistische tscheschenische Truppen unter dem Befehl des faschistisch Diktator #Kadyrow machen sich auf den Weg in die #Ukraine. Killerkommandos sind schon im Land und auf dem Weg nach #Kiew. #Russland #Putin #UkraineRussia
    https://twitter.com/TobiasHuch/status/1497213888294653954
    Kadyrow-Getreuer getötet Tschetschenische Sondereinheit in Ukraine zerschlagen
    Tschetschenische Spezialtruppen unterstützen die russische Invasion in der Ukraine. Bei Hostomel gelingt es der ukrainischen Eliteeinheit Alpha, eine dieser Sondereinheiten unschädlich zu machen. 
    der Kommandeur des 141. motorisierten Regiments der tschetschenischen Rosguard, General Magomed Tuschajew, getötet worden. Dies habe ein Soldat, der bei dem Gefecht gefangen genommen worden war, bestätigt.
    https://www.n-tv.de/politik/Tschetschenische-Sondereinheit-in-Ukraine-zerschlagen-article23158727.html
    Rosenmontag 1. FC Köln läuft bei Friedensdemo mit und ruft zu Unterstützung auf
    https://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln/rosenmontag-1–fc-koeln-laeuft-bei-friedensdemo-mit-und-ruft-zu-unterstuetzung-auf-39497276
    https://www.rundschau-online.de/region/koeln/karneval/krieg-und-karneval—jeck-op-et-laeaeve—-wie-koelner-1991-fuer-den-frieden-feierten-39492906
    Wer nicht auf die Straße kann kann hier dabei sein:
    https://www.katholisch-in-koeln.de/gottesdienste-und-veranstaltungen/Karneval/Rosenmontag/
    21 Std.  · 
    Gemeinsam mit unseren Nachbarkreisverbänden DIE LINKE. Rhein-Erft-Kreis und DIE LINKE. Oberberg rufen wir zur Friedensdemonstration am Rosenmontag auf, der am Chlodwigplatz ab 10 Uhr beginnen wird. Wir werden als DIE LINKE einen Block bilden. Treffpunkt 9:45 Uhr am Merzenich.
    DIE LINKE. Köln
    21 Std.  · 
    Wir sind schockiert und betroffen vom Einmarsch Russlands in der Ukraine. Wir fordern einen sofortigen Abzug der russischen Streitkräfte und die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen. Deeskalation und Konfliktentschärfungen sind das Gebot der Stunde.
    Am Montag möchten wir gemeinsam mit Karnevalsverbänden, Künstler:innen und Köln stellt sich quer für Frieden in der Ukraine demonstrieren. Wir rufen alle Mitglieder in Köln und Umland, sowie alle Kölner:innen auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.
    https://www.facebook.com/dielinkekoeln/
    https://www.facebook.com/sergen.canoglu/posts/2084896935021632
    Putin bringt Leid, Tod und Zerstörung – er wird sich dafür verantworten müssen
    https://www.gmx.net/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/russlands-krieg-ukraine-news-ticker-ukraine-meldete-schwere-angriffe-richtungen-oellager-flammen-36627614
    Gesendet: Samstag, 26. Februar 2022 um 13:59 Uhr
    Von: „Jan Krauthäuser“
    An: Verborgene_Empfaenger:;
    Betreff: Humba Tipps – Make Love not War!
    Liebe Narren,
    „Es ist scheiße. Und es ist schön“ betitelt die Süddeutsche treffend eine gelungene Weiberfastnachts-Reportage aus der Lotta, einem linken Karnevalshotspot in der Kölner Südstadt. Und auch wenn hier und dort gegrübelt wird, ob man in solch einer akuten Krise überhaupt feiern darf, sind sich erstaunlich viel Kölner einig: Es geht. Da klingen die Begründungen von Festkomittee-Präsident Kuckelkorn und OB Reker recht ähnlich, wie die der Antifa-Kneipiers von der Lotta oder der KG Ponyhof. Tenor: „Der Kölner Karneval kann mehr als feiern und schunkeln. Er lebt vor allem von der Solidarität und der Gemeinschaft, Werte wie Freiheit und Gleichheit sind unser oberstes Gut. Alles hät sing Zick – und jetzt ist es an der Zeit, sich solidarisch mit den Menschen in der Ukraine zu zeigen“ lässt z.B. Kuckelkorn verlauten, der damit zu einer Friedensdemo an Rosenmontag einlädt, an der man  sich gerne auch kostümiert, bunt und laut beteiligen darf.
    (www.sueddeutsche.de/panorama/koeln-karneval-kneipe-krieg-1.5537097)
    Gesendet: Sonntag, 27. Februar 2022 um 03:47 Uhr
    Von: „Allerweltshaus Köln e.V.“
    An: „Wolfgang Erbe“
    Betreff: Offener Treff – Situation in der Ukraine, 27.2., 16 Uhr AWH
    27. Februar 2022
    Liebe Leser*innen,
    Der Krieg Russlands gegen die Ukraine macht viele von uns fassungslos und kaum einer von uns hat damit gerechnet. Krieg in Europa zwischen der zweitgrößten Nuklearmacht und einem kleinen Land. Im AWH sind einige Nutzergruppen, die Krieg in ihrer Heimat erlebt haben und wir haben mit unseren bescheidenen Mitteln Geflüchtete aus Kriegsgebieten unterstützt.
    Nun sind auch die Deutschen unter uns betroffen, auch wenn es noch 1500 km von Köln entfernt ist, wo geschossen wird. Manche hatten von ihren Vätern gehört, die in der Ukraine gekämpft haben. Und natürlich sind alle genauso betroffen, die in Deutschland wohnen, wenn sie auch nicht hier geboren sind. Die große Verunsicherung wird uns alle erfasst haben. Es fällt vielleicht leichter, wenn wir in einem offenen Kreis im AWH darüber reden können.
    1. Was machen die Nachrichten aus der Ukraine mit uns ?
    2. Welche Ideen gibt es für eine Stellungnahme und ein Handeln des AWH in dieser Krise ?
    Es sollte bewusst eine offene Diskussion bei Kaffee und Tee ohne Ergebniszwang sein, ein Brainstorming von Leuten, die mit dem AWH und damit untereinander verbunden sind.
    Wir laden ein zu einem Offenen Treff im Allerweltshaus am Sonntag 27.2.22 ab 16:00 Uhr (nach der Kundgebung / Demonstration auf dem Neumarkt)
    Die Initiatoren des Offenen Treffs
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    Wenn nicht anders gekennzeichnet, finden alle Termine im Allerweltshaus statt. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen und den durchführenden Projekten finden sich auf unseren Seiten:
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    http://www.alleweltonair
    http://www.menschenrechte-koeln.de
    http://www.koelnglobalnachhaltig.de
    http://www.dekolonial-koeln.de
    http://www.stimmenafrikas.de
    Herausgeber:
    Allerwelthaus e.V.
    Körnerstraße 77-79
    50823 Köln
    NL-Ausgabe: 27. Februar 2022
    Impressum | Datenschutz

  5. Wolfgang Erbe sagt:

    Вооружённые силы России Wooruschjonnyje sily Rossii DESERTIEREN – SABOTIEREN – BOYKOTTIEREN – DREHT DIE GEWEHRE UM!
    INTERNATIONALE BRIGADEN ZÄHNE ZEIGEN – ANGREIFEN – ZUSCHLAGEN ARBEITERINNEN ALLER LÄNDER STEHT AUF FÜR FREIHEIT UND RECHT – NIEDER MIT DEM FASCHISTISCHEN PUTIN REGIM – NIEDER MIT DEM KRIEG
    https://t.me/s/UkrainianWitness
    https://www.facebook.com/photo?fbid=5061520120553784&set=a.605559759483198
    DIE GEWEHRE NIEDER – ARBEITEREINHEIT HAT ZUKUNFT
    Redebeitrag von „Offensive Metaller“ bei der Antikriegskundgebung in Stuttgart am 24. Februar 2022
    Liebe Freunde, schlimm, Krieg in Europa … – so beginnt der Redebeitrag, den ein Kollege von den Offensiven Metallern bei der Antikriegskundgebung in Stuttgart am 24. Februar gehalten hat.
    Samstag, 26.02.2022, 18:00 Uhr
    „… Erst das verheerende Corona-Chaos, jetzt beginnt ein Krieg mit der akuten Gefahr, dass die imperialistischen Mächte direkt aufeinander treffen. Man sieht, die Herrschenden schaffen nur noch Elend, Leid und Tod und können keine Probleme mehr lösen. Es braucht eine kämpferische Friedensbewegung. Unabhängig von russischen, amerikanischen, deutschen und europäischen Herrschaftsansprüchen.
    Arbeiter schießen nicht auf Arbeiter. Unsere Gedanken sind bei den Kollegen Bergarbeitern im Donbass oder bei den russischen Automobilern. An sie unsere Arbeitereinheit. Solche imperialistischen Kriege sind zu verachten.
    Wir richten uns gegen die deutsche Regierung, die nicht deeskaliert, die eine einseitige und feindselige Kriegspropaganda organisiert, immer unter dem Deckmantel, alles für Frieden und Freiheit zu tun. Eben auch Krieg …
    In der Fabrik arbeiten viele Nationalitäten Hand in Hand für die gleiche Sache. Diese Solidarität hat Zukunft! Mit den Gewerkschaften müssen wir diese Zukunft der Arbeiter vertreten.“
    https://www.rf-news.de/2022/kw08/redebeitrag-der-offensiven-metaller-bei-der-antikriegskundgebung-in-stuttgart-am-24-februar-2022
    ARBEITERKLASSE MUSS RÜCKGRAT IM KAMPF FÜR DEN WELTFRIEDEN SEIN
    Die kämpferische Bergarbeiterbewegung positioniert sich für Arbeitereinheit gegen Krieg
    https://www.rf-news.de/2022/kw08/die-kaempferische-bergarbeiterbewegung-positioniert-sich-fuer-arbeitereinheit-gegen-krieg
    „Stoppt den Krieg!“: Mehr als 100.000 Menschen demonstrieren in Berlin für Frieden
    https://www.stern.de/politik/ausland/berlin–mindestens-100-000-menschen-demonstrieren-fuer-frieden-in-der-ukraine-31661454.html
    INTERNATIONALE PARTISANEN BRIGADEN ZUR BEFREIUNG DER UKRAINE VON FASCHISMUS UND KRIEG
    Ukraine will internationale Truppe mit Freiwilligen aus dem Ausland aufstellen
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigt an, dass sein Land eine „internationale” Truppe mit Freiwilligen aus dem Ausland aufstellen will. „Dies wird ein entscheidender Beleg für Ihre Unterstützung für unser Land sein”, teilt Selenskyj in einer Erklärung mit.
    https://www.lpb-bw.de/ukrainekonflikt
    Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte am Sonntag zur praktischen Solidarität auf, und zu den ukrainischen Botschaften weltweit zu gehen, um sich für eine „internationale Brigade“ von Freiwilligen anzumelden, die beim Kampf gegen die einfallenden russischen Streitkräfte helfen sollen.
    Die Ukraine bildet eine „internationale Brigade“ zum Kampf gegen Russland
    zu den ukrainischen Botschaften weltweit zu gehen, um sich für eine „internationale Brigade“ von Freiwilligen anzumelden, die beim Kampf gegen die einfallenden russischen Streitkräfte helfen sollen.
    „Alle Ausländer, die sich dem Widerstand gegen die russischen Besatzer anschließen und die globale Sicherheit schützen wollen, werden von der ukrainischen Führung eingeladen, in unseren Staat zu kommen und sich den Reihen der territorialen Verteidigungskräfte anzuschließen“, sagte Selenskyj in einer Erklärung.
    „Aus Ausländern wird eine separate Einheit gebildet – die Internationale Brigade der Territorialverteidigung der Ukraine. Dies wird ein Schlüsselzeugnis Ihrer Unterstützung für unser Land sein.“
    https://www.bangkokpost.com/world/2270811/ukraine-forms-international-brigade-to-fight-russia
    Präsident Zelensky sagt, dass der Kampf nicht nur zum Schutz seines Landes, sondern auch für die Zukunft von ganz Europa dient; Der britische Außenminister sagt, dass britische Staatsangehörige beitreten können, wenn sie wollen
    https://www.timesofisrael.com/ukraine-forms-international-brigade-of-foreign-volunteers-to-fight-russia/
    UKRAINE
    New York, Melbourne, Tokio:
    Menschen protestieren weltweit gegen Putins Angriffskrieg
    https://www.stern.de/politik/ausland/ukraine–menschen-protestieren-weltweit-gegen-putins-angriffskrieg-31661612.html
    https://www.rf-news.de/2022/kw08/icor-parteien-gegen-den-krieg-und-solidarisch-mit-den-massen-in-der-ukraine
    https://www.icor.info/
    „Stoppt den Krieg!“: Mehr als 100.000 Menschen demonstrieren in Berlin für Frieden
    Die größte Friedensbewegung aller Zeiten
    https://www.stern.de/politik/ausland/berlin–mindestens-100-000-menschen-demonstrieren-fuer-frieden-in-der-ukraine-31661454.html
    Russischer Sozialist spricht sich gegen Putins Krieg aus
    „Wir bewerten den Krieg als interimperialistischen Konflikt zwischen Russland und dem Westen“
    https://socialistworker.co.uk/international/russian-socialist-speaks-out-against-putins-war/

    die Aufgabe von Marxisten und revolutionären Sozialisten darin, den Protest in die Hauptströmung des Klassenkampfs zu lenken.
    Sie müssen versuchen, den imperialistischen Krieg selbst mit Hilfe von Agitation und Propaganda in einen Bürgerkrieg zu verwandeln. Der große proletarische Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin sagte Folgendes über die Aufgaben der Revolutionäre im Ersten Weltkrieg:
    „Die Parole „Frieden“ ist falsch: Die Parole sollte die Umwandlung des nationalen Krieges in einen Bürgerkrieg sein. (Diese Transformation kann eine lange Arbeit sein, sie kann eine Reihe von Vorbedingungen erfordern und erfordern, aber die gesamte Arbeit sollte in der Richtung genau einer solchen Transformation durchgeführt werden, in diesem Geist und auf dieser Linie.) Keine Sabotage von der Krieg, nicht getrennte Einzelaktionen in diesem Sinne, sondern Massenpropaganda (nicht nur unter „Zivilisten“), die zur Umwandlung des Krieges in einen Bürgerkrieg führt.“
    Es gibt einen wichtigen Unterschied zur Situation im Jahr 2014. Der Unterschied besteht darin, dass die große Mehrheit der russischen Gesellschaft vor acht Jahren die Besetzung der Krim und die Schaffung von Marionetten „Volksrepubliken Luhansk und Donezk“ durch Russland direkt und offen unterstützt hat.
    Jetzt ist die Situation anders – es ist klar, dass ein erheblicher Teil der Gesellschaft gegen den Krieg ist, die Gesellschaft selbst ist gespalten. Die Spaltung besteht nicht aus zwei gleichberechtigten Gruppen, aber es gibt zwei Lager – diejenigen, die Aggression bis zu einem gewissen Grad unterstützen, und diejenigen, die sich ihr auf die eine oder andere Weise widersetzen.
    Das ist ein großer Schritt nach vorn für die konservative russische Gesellschaft. Das bedeutet, dass die Proteste massiv sein und weitergehen werden, entweder bis der Krieg vorbei ist oder bis Putins Geheimpolizei alle aktivsten Teilnehmer an den Protesten unterdrückt und den Rest einschüchtert.
    Das wiederum bedeutet, dass die Sozialisten und Marxisten Raum für Agitation und Propaganda haben, um den nationalen Krieg in einen Klassenkampf zu verwandeln. Sozialisten sind verpflichtet, diesen Raum zu nutzen, und wir werden ihn definitiv nutzen.
    Mit sozialistischer Solidarität aus Russland! Kein Krieg, sondern Klassenkampf! Kein Völkerkrieg – kein Klassenfrieden! Freiheit für Völker, Tod für Imperien!
    https://socialistworker.co.uk/international/russian-socialists-on-ukraine-anti-war-protests-and-turning-resistance-into-class-war/
    ERKLÄRUNG DER ICOR-ORGANISATION KSRD UKRAINE
    Die Proletarier der Ukraine und Russlands haben gemeinsame Klasseninteressen
    Der „Koordinierungsrat der Arbeiterbewegung in der Ukraine“ (KSRD), Mitglied der revolutionären Weltorganisation ICOR, nimmt mit einer Erklärung unter der Überschrift „Nieder mit den imperialistischen Kriegen“ zum Krieg gegen die Ukraine Stellung. „Rote Fahne News“ dokumentiert die Erklärung.

    Die Proletarier der Ukraine, Russlands, Weißrusslands, Polens, der USA und anderer Länder haben gemeinsame Klasseninteressen! Und sie decken sich nicht mit den Interessen von Putin, Biden, Lukaschenko oder Johnson. Es gibt keinen „guten“ Imperialismus, er bedeutet immer Elend, Armut und Krieg. Um den Imperialisten und ihren Machenschaften Einhalt zu gebieten, brauchen die Arbeiter eine sozialistische Revolution! Nur dann wird die Arbeiterklasse in der Lage sein, ihre wirklichen vitalen Interessen zu verwirklichen – ihre eigenen und nicht die der verschiedenen imperialistischen Ausbeuter.
    Nieder mit den imperialistischen Kriegen!
    Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
    https://www.rf-news.de/2022/kw08/nieder-mit-den-imperialistischen-kriegen
    UKRAINE
    NATO, USA und Deutschland – „deeskalierende Friedensstifter“?

    Die neue NATO-Doktrin sieht die Konzentration der Kräfte gegen die rivalisierenden und aufstrebenden neuimperialistischen Mächte Russland und China vor, wozu sie mehr und mehr Truppen bereits vor dem Beginn des Ukraine-Kriegs nach Osteuropa verlagerte. Das Gerede von Deeskalation und Verhandlungsbereitschaft sollte und soll vor allem davon ablenken, dass die hauptsächliche Aggression weltweit seit Jahren von NATO, USA und EU ausgeht und die USA weiterhin der Hauptkriegstreiber auf der Welt ist.
    Selbstverständlich ist auch der Überfall Russlands auf die Ukraine ein aggressiver, auf die Ausdehnung des eigenen Machtbereichs zielender Akt.
    Sofortige Auflösung der NATO und aller imperialistischen Militärbündnisse!
    https://www.rf-news.de/2022/kw08/nato-eu-und-deutschland-deeskalationsstrategie-weit-gefehlt
    Solidarität und Demonstrationen für die UKARINE – ORTE UND TERMINE
    Wann und wo Menschen gegen den Krieg in der Ukraine demonstrieren
    https://www.stern.de/gesellschaft/ukraine–termine-und-orte-der-solidaritaets-demos-in-deutschland-31659238.html#nordrhein-westfalen
    https://www.rf-news.de/2022/kw08/gegen-jede-kriegstreiberei-im-ukraine-russland-konflikt

  6. Wolfgang Erbe sagt:

    Ukraine bildet „internationale Brigade“ – Hoch die internationale Solidarität!
    https://www.youtube.com/watch?v=EVpG5OIve2A
    Nieder mit Faschismus und Krieg – Nieder mit dem Neuen Zaren Putin!
    Mit Gewehren, Bomben und Granaten
    Wird das Ungeziefer ausgebrannt.
    |: Frei das Land von Banditen und Piraten,
    Brüder Spaniens, der Ukraine denn euch gehört das Land! 😐
    Dem Faschistengesindel Putins keine Gnade,
    Keine Gnade dem Hund, der uns verrät!
    |: Vorwärts, internationale Brigade!
    Hoch die Fahne der Solidarität! 😐
    https://lyricstranslate.com/en/lied-der-internationalen-brigaden-song-inte.html
    Von AFP28. Februar 2022
    Kiew: Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte am Sonntag Ausländer auf, zu ukrainischen Botschaften weltweit zu gehen, um sich für eine „internationale Brigade“ von Freiwilligen anzumelden, die beim Kampf gegen die einfallenden russischen Streitkräfte helfen sollen. „Alle Ausländer, die sich dem Widerstand gegen die russischen Besatzer anschließen und die globale Sicherheit schützen wollen, werden von der ukrainischen Führung eingeladen, in unseren Staat zu kommen und sich den Reihen der territorialen Verteidigungskräfte anzuschließen“, sagte Selenskyj in einer Erklärung.
    https://www.thenews.com.pk/print/937296-ukraine-forms-international-brigade
    Dänemark wird seine Staatsangehörigen internationalen Brigaden beitreten lassen, die sich bilden, um in der Ukraine gegen russische Streitkräfte zu kämpfen, sagte Premierministerin Mette Frederiksen am Sonntag.
    By Michael Schwarz | Allgemein | 27 Februar 2022
    „Es ist eine Entscheidung, die jeder treffen kann. Das gilt für alle Ukrainer, die hier leben, aber auch für andere, die glauben, direkt zum Konflikt beitragen zu können“, sagte sie am Sonntag in einer Pressekonferenz.
    „Auf den ersten Blick gibt es auf der ukrainischen Seite nichts, was jemanden rechtlich daran hindern würde, in die Ukraine zu gehen, um sich an dem Konflikt zu beteiligen“, fügte sie hinzu.
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    Am Sonntag zuvor forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Ausländer auf, zu den ukrainischen Botschaften weltweit zu gehen, um sich für eine „internationale Brigade“ von Freiwilligen anzumelden, die beim Kampf gegen die einfallenden russischen Streitkräfte helfen sollen.
    Zuvor hatte er kampferfahrene Ausländer aufgefordert, zur Verteidigung seines Landes zu kommen.
    Der dänische Ministerpräsident Frederiksen schloss sich zuvor 10.000 Menschen vor der russischen Botschaft in Kopenhagen an, um die Invasion zu verurteilen.
    „Sie alle und ganz Europa werden von Russland bedroht“, sagte sie der Menge.
    „Wir weinen mit euch“, sagte sie zu den Ukrainern.
    https://sh-ugeavisen.dk/index.php/2022/02/27/daenemark-wird-seine-staatsangehoerigen-internationalen-brigaden-beitreten-lassen-die-sich-bilden-um-in-der-ukraine-gegen-russische-streitkraefte-zu-kaempfen-sagte-premierministerin-mette-frederiks/
    PUTIN WIRD KEINEN HELDENTOD STERBEN
    https://www.ksta.de/koeln/kommentar-zur-friedensdemo-koeln-setzt-ein-grossartiges-und-ueberwaeltigendes-zeichen–39500642
    https://www.rundschau-online.de/region/koeln/karneval/rosenmontag-in-koeln-etwa-250-000-bei-friedensdemo—-sach-putin–er-soll-heimjon–39499278
    Rosenmontag in Kriegszeiten – 250.000 bei Friedensdemo in Köln
    Stand: 28.02.2022, 17:19 Uhr
    Rosenmontag hat mit Karneval nur noch wenig zu tun: Wegen des Kriegs in der Ukraine wurden viele Umzüge abgesagt – nicht alle. In Köln waren rund 250.000 Demonstranten unterwegs.
    https://www1.wdr.de/nachrichten/rosenmontag-frieden-demo-krieg-ukraine-corona-nrw-100.html
    28.02.2022 15:06 Uhr – 01:19 min
    Rauchende Trümmer in Butscha
    Ukrainische Einheiten stoppen Panzer-Kolonne vor Kiew
    Der russische Vormarsch in der Ukraine gerät zunehmend ins Stocken. Acht Kilometer von Kiew entfernt liefern sich russische Panzer heftige Gefechte mit ukrainischen Einheiten. Videoaufnahmen zeigen ausgebrannte Panzer und eine in großen Teilen zerstörte Wohnstraße.
    Stockt russischer Vormarsch?Satellitenbild zeigt riesigen Militärkonvoi vor Kiew
    „Marodeure werden angegriffen“Klitschko warnt Kiew vor russischen Saboteuren
    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Ukraine-Krieg-Russische-Panzer-Kolonne-vor-Kiew-von-Ukrainischen-Einheiten-gestoppt-article23161832.html
    UKRAINE VERTEIDIGUNG – PARTISANEN UND INTERNATIONALE BRIGADEN SCHLAGEN DEN AGGRESSOR UND FASCHISTEN PUTIN ZURÜCK
    https://t.me/s/UkrainianWitness
    https://www.facebook.com/photo?fbid=5061520120553784&set=a.605559759483198
    https://www.rf-news.de/2022/kw09/rosenmontag-mindestens-150-000-menschen-bei-koelner-friedensdemo

  7. Wolfgang Erbe sagt:

    Wir sind gegen Krieg und Faschismus und Not – Die Einheitsfront ist Marschbereit
    https://www.youtube.com/watch?v=KWgMPP-_9N4&list=RDMMKWgMPP-_9N4&start_radio=1
    https://twitter.com/maria_avdv/status/1498544825062375434?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1498544825062375434%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fpolitik%2FRaketenangriff-auf-Verwaltungsgebaeude-in-Charkiw-article23163689.html
    Putin mordet auch Zivilisten:
    https://www.n-tv.de/politik/Raketenangriff-auf-Verwaltungsgebaeude-in-Charkiw-article23163689.html
    https://t.me/s/UkrainianWitness
    https://www.facebook.com/photo?fbid=5061520120553784&set=a.605559759483198
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-wirft-einen-revolutionaeren-blick-auf-die-ukraine-krise/#comment-206245
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-wirft-einen-revolutionaeren-blick-auf-die-ukraine-krise/#comment-206241
    http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe
    GREIFEN PUTIN’S TROLLE JETZT JAPAN AN? ARBEITERINNEN ALLER LÄNDER STEHT AUF GEGEN FASCHISMUS UND KRIEG – RUSSISCHE SOLDATEN DREHT DIE GEWEHRE UM SCHIEßT NICHT AUF EURE SCHWESTERN UND BRÜDER – MASCHIERT ZURÜCK STÜRZT EURE OLIGARCHEN – BEENDET DEN KRIEG! – STELLT PUTIN UND Aljaksandr Ryhorawitsch Lukaschenka VOR EIN ARBEITER- UND BAUERN GERICHT – ANKLAGE VÖLKERMORD UND FOLTER – STÜRZT DIE NEUEN ZAREN – MACHT DIE REVOLUTION!
    TOKIO – Toyota Motor Corp. hat am Dienstag alle 14 seiner Fabriken in Japan geschlossen, nachdem ein Zulieferer einen Computervirusangriff erlitten hatte, aber das Unternehmen sagte, die Fabriken würden am Mittwoch wiedereröffnet.
    Toyota gezwungen alle der insgesamt 28 Montagebänder in den 14 heimischen Fabriken zu stoppen. Der Hackerangriff betraf den Plastikteile- und Elektrokomponenten-Zulieferer Kojima Industries.
    Russland verantwortlich?
    Dieser Vorfall erfolgt nur wenige Tage, nachdem sich Japan den wegen der Invasion in die Ukraine verhängten Sanktionen gegen Russland angeschlossen hatte. Zudem hat die Nation angekündigt, der Ukraine mit 100 Millionen Dollar zu helfen. „Es ist schwierig zu sagen, ob dies irgendetwas mit Russland zu tun hat, bevor wir gründliche Überprüfungen durchgeführt haben“, sagte der japanische Premierminister Fumio Kishida laut Reuters.
    https://futurezone.at/b2b/hacker-angriff-toyota-japan-fabriken-stillstand-kojima-industries/401921509
    https://background.tagesspiegel.de/cybersecurity/toyota-muss-wegen-moeglichen-cyberangriffs-baender-stoppen
    https://www.bbc.com/news/technology-60521983
    https://www.wsj.com/articles/toyota-to-shut-down-all-japan-plants-tuesday-11646050217

  8. Wolfgang Erbe sagt:

    Stefan Engel: Wir sagen „Schluss mit dem Krieg“!
    Liebe Freundinnen und Freunde, vor zwei Wochen haben wir hier gestanden und gerätselt, wie es wohl weitergeht. Ich hatte damals noch nicht damit gerechnet, dass Putin in die Ukraine einmarschiert.

    Wir sind gegen diesen Krieg, sowohl gegen den Krieg von Russland, wie auch gegen die Vorbereitung eines Weltkriegs durch die NATO! Wir sagen: Schluss mit dem Krieg!
    Und das kann nur die Bevölkerung machen. Der Krieg wird nicht aufhören durch den Druck, durch Verhandlungen. Er wird nur aufhören, wenn das Volk aufsteht, das Volk in den betroffenen Ländern, in aller erster Linie in Russland, aber auch hier. Und ich freue mich darüber, dass gestern (27. Februar) schon 500.000 in Berlin demonstriert haben und heute morgen 250.000 in Köln. Da muss man sagen, der Friedenswille der Bevölkerung, das ist der eigentliche Garant dafür, dass wir auch diesen Krieg bezwingen können.
    Aber wir sollten uns keine Illusionen machen. Krieg ist ein sehr schmutziges Geschäft. Man kann in so einer Kriegssituation keinen Nachrichten mehr glauben. Da wird psychologische Kriegsführung betrieben. Jede Friedensdemonstration oder -bewegung, die heute nicht gegen beide Mächte vorgeht, wird letztlich scheitern, oder beruht auf einer Illusion, wie heute der Krieg bekämpft werden kann. Die wichtigste Kraft in dieser Situation müssen die Arbeiter werden und das muss auch deshalb auch in den Betrieben diskutiert werden.
    Momentan sind es Demonstrationen. Aber wir müssen auch dagegen kämpfen, dass man damit die sozialen Errungenschaften abbaut. Sie haben jetzt ein Programm aufgelegt in Deutschland, über 100 Milliarden als Sonderfonds für die Bundeswehr – und wo nehmen sie die her? Wo nehmen sie diese Milliarden her? Die nehmen sie den Hartz IV-Empfängern weg, die nehmen sie aus den Steuern der Arbeiter. Merz von der CDU hat schon offen infrage gestellt, ob man überhaupt die ganzen Versprechungen, die die Regierung gemacht hat, die Renten usw. oder Minijobs oder zwölf Euro Mindestlohn – ob man das überhaupt verwirklichen kann. Das ist auch der Punkt: Wir werden nicht verzichten auf unsere Interessen, wir werden auch unsere Söhne und Töchter nicht diesem imperialistischen Aasgeiern zum Fraß vorwerfen, sondern wir werden unsere Kraft darein setzen, dass wir kämpfen!
    Aber ich will eure Aufmerksamkeit noch auf etwas Wichtiges richten: Wer diesen Standpunkt vertritt, den ich hier darstelle, der wird Repressionen erleben. Die zeigen mit dem Finger auf Russland, wo schon Tausende verhaftet wurden, weil sie demonstrierten. Aber glaubt ihr denn, dass hier das alles so durchgeht? Wenn dieses Umschalten auf Krieg stattfindet, dann kann dir jede antimilitaristische, jede Antikriegsdemonstration, die nicht im Sinne der Herrschenden ist, als Wehrkraftzersetzung ausgelegt werden. Wir wissen, in den 1950er Jahren, als die Demonstrationen gegen die Gründung der Bundeswehr und der NATO begonnen haben, da wurde die FDJ verboten, die Freie Deutsche Jugend, als entscheidende deutsche Kraft des Antimilitarismus. Und fünf Jahre später die KPD, als die Partei, die ganz entschieden gegen diese Remilitarisierung gekämpft hat. Machen wir uns nichts vor, wir haben es hier nicht mit einem friedliebenden Land zu tun, mit einem demokratischen, wir haben es mit einem imperialistischen Land zu tun und diese Vorbereitung des Krieges ist nichts anderes als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Das ist die grundlegende Haltung zum Krieg.
    Dieser Kurs bezieht sich nicht auf eine Person, dieser Kurs entspringt aus der Politik. Die ganzen Jahre versuchen sie das so harmlos darzustellen, „Handel durch Wandel“, „ökonomische Durchdringung mit allen Ländern der Welt“, das funktioniert an diesem Punkt nicht mehr. In diesem Moment, wo Kriegskonfrontationen aufkommen, da scheitern all diese Konzepte und wird der imperialistische Charakter auch der deutschen Regierung offensichtlich.
    Also beschäftigen wir uns mit den Hintergründen, beschäftigen wir uns mit dem Imperialismus.
    https://www.rf-news.de/2022/kw09/wir-sagen-schluss-mit-dem-krieg
    GANZ RUSSLAND GEGEN DEN KRIEG
    Will das russische Volk diesen Krieg?
    Proteste, Rücktritte und kleine Sabotageakte deuten darauf hin, dass die Öffentlichkeit alles andere als geschlossen hinter Putin steht.
    Am Abend, nachdem Russland seine Invasion in der Ukraine gestartet hatte, gingen Tausende Russen auf die Straße, um zu protestieren. Demonstranten drängten sich auf der Hauptverkehrsstraße von St. Petersburg, der Heimatstadt von Wladimir Putin, und auf Moskaus traditionellem Protestort, dem Puschkin-Platz. Auffallend war jedoch weniger die Größe der Proteste als vielmehr ihre Ausbreitung über mehr als 40 Städte in Russland.
    Die meisten, die herauskamen, werden sich des Risikos bewusst gewesen sein. Die Polizei löste viele der Proteste auf, darunter auch den in Moskau. Seitdem ist der offene Protest verständlicherweise zurückgegangen, obwohl die Aktionen kleinerer Gruppen, sogar Einzelpersonen, fortgesetzt werden. Inzwischen sollen rund 6.000 Menschen festgenommen worden sein, was die Proteste bereits zu den bedeutendsten seit denen von 2012 macht, die sich gegen Putins Bewerbung um eine Rückkehr in die Präsidentschaft aussprachen.
    Schwer einzuschätzen ist jedoch, wie tief der Widerstand gegen die russische Invasion in der Ukraine innerhalb Russlands geht und wie erfolgreich der Kreml war – und sein wird – dagegen vorzugehen. Physische Repression ist schließlich nur eine der Maßnahmen, die dem russischen Staat zur Verfügung stehen, und bei weitem nicht die zuverlässigste. Tausende werden möglicherweise festgenommen, aber diejenigen, die mutig genug sind, offen zu protestieren, werden für viele weitere eintreten, die zu Hause bleiben. Und für diejenigen, die sich herausstellen, wird die Verhaftung ihre Meinung nicht ändern oder private Gespräche verhindern. Der Einmarsch in die Ukraine soll zu einem der Themen geworden sein, die Menschen am Küchentisch oder beim Spaziergang mit dem Hund, wie zu Sowjetzeiten, erwähnen.
    Aber es gibt große Unterschiede zwischen damals und heute, die den Protest potenziell effektiver machen. Einer ist die Verbreitung von sozialen Medien und das Ausmaß, in dem insbesondere jüngere Russen angeschlossen sind. Das bedeutet, dass sie nicht nur Zugang zu alternativen Informationsquellen haben, sondern auch wissen, dass es da draußen Gleichgesinnte gibt und sie können ihr Handeln koordinieren. Es gab verschiedene Störungen bei den sozialen Medien, darunter Ausfälle für russische Nutzer von Facebook, Twitter und Instagram, und Russlands Medienwächter Roskomnadzor hat die Arbeit von Facebook aufgrund von Einschränkungen, die bestimmten russischen Konten auferlegt wurden, verlangsamt. Aber die sozialen Medien, die in Russland nie der Zensur nach chinesischem Vorbild unterlagen, funktionieren immer noch.
    Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass selbst Russlands Mainstream-Medien vielfältiger sind, als die meisten Außenstehenden glauben, und auch machtkritischer. Novaya Gazeta , deren Herausgeber Dmitry Muratov im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und die Grenzen des Möglichen konsequent verschoben hat, veröffentlichte die Zeitung am Tag nach der Invasion demonstrativ sowohl auf Russisch als auch auf Ukrainisch, mit einer Titelseite, in der stand riesige Buchstaben, ‚Russland bombardiert die Ukraine‘. Muratov selbst veröffentlichte ein Video auf der Website der Zeitung, in dem er sagte, dass sein gesamtes Team „Trauer“ und „Scham“ über die „unprovozierte Invasion“ empfinde.
    Und obwohl das staatliche Fernsehen immer noch das meistgesehene und reichweitenstärkste ist, hat es sein Monopol längst verloren. Russen haben Zugang zu Satelliten- und Internetkanälen, einschließlich ausländischer Kanäle wie CNN und BBC, und russischsprachiger Kanäle wie Meduza (mit Sitz in Lettland) und Dozhd (auch bekannt als Rain), die nur über das Internet verfügbar sind.
    Solange diese Kanäle nicht blockiert werden, werden sich viele Russen mit zwei ganz unterschiedlichen Narrativen über die Ukraine konfrontiert sehen – der westlichen Version von rücksichtslosen Militärangriffen auf eine kleinere Nation, die heldenhaft ihre Unabhängigkeit verteidigt, und der von Moskau präsentierten Version einer unappetitlichen Regierung, die weit entfernte rechte Elemente, die das Überleben einer belagerten russischen Minderheit bedrohen.
    Die Kreml-Version, die in den jüngsten Putin-Reden, einschließlich seiner Kriegserklärung, angedeutet wurde, hat mehr Anziehungskraft, als im Westen angenommen werden könnte. Es greift die sowjetische und jetzt russische Erzählung von Russlands Anteil am Sieg über Nazideutschland in dem auf, was die Russen den „Großen Vaterländischen Krieg“ nennen. Das war die Bedeutung der doppelten Mission, die Putin anstrebte – die Ukraine zu „entmilitarisieren“ und zu „entnazifizieren“.
    Und das führt uns zum dritten Unterschied: demografischer, sozialer und generationsbedingter Wandel. Es ist nicht klar, wie überzeugend das Argument der „Entnazifizierung“ noch sein wird. Für ältere Menschen ja. Aber bei jüngeren Menschen, die weder an die Sowjetunion noch an den Krieg Erinnerungen haben und die in einem Russland gelebt haben, das sich durch Technologie und Reisen zunehmend der Welt geöffnet hat, mag es eine andere Sache sein. Viele Russen haben durch Familie und Freunde auch direkte Verbindungen zur Ukraine und es fällt ihnen möglicherweise schwer, das offizielle Feindbild mit dem Land und den Menschen, die sie kennen, in Einklang zu bringen.
    Es muss auch gesagt werden, dass die Invasion selbst und die internationale Reaktion darauf für viele russische Fachleute, die mit der Aussicht konfrontiert sind, dass ihr Land zu einem internationalen Paria wird, zu schwierigen Berechnungen werden. Für einige wird das moralische Argument an sich ihre Ablehnung der russischen Invasion diktieren – wie es bei jenen Sowjetbürgern der Fall war, die beispielsweise gegen die sowjetische Invasion der Tschechoslowakei im Jahr 1968 protestierten. Für viele kann das moralische Argument jedoch durch persönliche Berechnungen untermauert oder untergraben werden.
    Insbesondere professionelle Russen mit einer komfortablen und kosmopolitischen Lebensweise könnten viel verlieren, wenn Russland zu einem internationalen Paria wird. Es ist verständlich, dass ein Großteil des offenen Widerstands von kreativen und professionellen Gruppen kommt. Am Tag der Invasion unterzeichneten Dutzende von Journalisten einen offenen Brief, in dem sie das Vorgehen Russlands verurteilten; Protestbriefe kamen auch von mehr als 100 Gemeinderäten aus ganz Russland und von Berufsgruppen – Ärzten und medizinischem Personal, Architekten, Nichtregierungsorganisationen und Wohltätigkeitsorganisationen sowie führenden Persönlichkeiten aus Literatur, Musik und Theater. Es gab Kündigungen und Arbeitsniederlegungen ausländischer Mitarbeiter russischer Medien – einschließlich des internationalen Senders RT – und russischer Unternehmen.
    Es dauerte etwas länger, bis Geschäftsleute und Akademiker ihren Widerstand kundtaten, aber später kamen Erklärungen von Mikhail Fridman – dem Mitbegründer der Alfa Bank, der sagte, der Krieg sei „eine Tragödie“ und forderte ein Ende des Blutvergießens – und von Evgeny Lebedev, dem umstrittenen Empfänger eines britischen Adelstitels, der die Titelseite seines Evening Standard benutzte , um Putin als russisch-britischer Doppelbürger persönlich zu bitten, den Krieg zu beenden.
    Seitdem hat es kleine Akte der Aufwiegelung oder Sabotage gegeben, darunter die Veröffentlichung russischer Opferzahlen, die offenbar nicht beabsichtigt waren, das Licht der Welt zu erblicken. Dass Russlands Medienwächter den Redakteuren Anweisungen gegeben hat, nur offizielle russische Quellen zu verwenden und die Worte „Krieg“ oder „Invasion“ in Bezug auf die Ukraine nicht durchzulassen, deutet darauf hin, dass der Kreml nicht alles auf seine Weise will.
    Trotz aller Beweise für abweichende Meinungen ist es jedoch immer noch schwierig, ihr wahres Ausmaß oder ihre tatsächliche Stärke innerhalb Russlands und die möglichen Auswirkungen zu beurteilen. Es ist offensichtlich zu spät, um eine Militäraktion oder gar ihre Eskalation abzuwenden. Und wer von außen ins Land schaut, läuft immer Gefahr, sich von Wunschdenken leiten zu lassen.
    Aber ein Grund, warum die Opposition gegen Krieg einflussreich sein könnte, ist, dass Einwände von zwei bestimmten Gruppen innerhalb der russischen Elite kommen. Einer umfasst diejenigen, die in Außenpolitik involviert sind, als Diplomaten, Militärs oder Denkfabrikanten. Sie sagten, sie seien gegen den Krieg und äußern nun – wenn auch meist privat – ihr Entsetzen über das, was passiert.
    Die andere, ebenso bedeutende Gruppe bildet die nächste Generation der heutigen Elite. Laut dem Oppositionellen und Kommentator Vladimir Kara-Murza gehören dazu Tatiana Yumashev, die Tochter des verstorbenen ehemaligen Präsidenten Boris Jelzin; die Tochter des Besitzers von Chelsea FC, Roman Abramovich; der Schwiegersohn des Verteidigungsministers Sergey Shoygu; der Sohn des Leiters der staatlichen Technologieagentur RosTech; und die Tochter von Putins Sprecher Dmitri Peskov.
    Wenn Sie den Elitestatus derer, die offen oder nicht offen gegen die Invasion sind, zu den wirtschaftlichen und finanziellen Strafen hinzufügen, die Russlands bisher relativ komfortable Mittelschicht erwarten – in Form von Hypothekenzinserhöhungen, Bankenbeschränkungen und wahrscheinlicher Inflation im weiteren Verlauf – dann das Gewicht der Opposition könnte noch größer sein. Und wenn doch, dann ist eine Veränderung nicht auszuschließen – allerdings weniger von der Straße als von innerhalb der Kremlmauern.
    https://www.spiked-online.com/2022/03/01/do-the-russian-people-want-this-war/
    Russen, Belarussen, Ukrainer, ArbeiterInnen aus aller Welt eine Kampffront – baut die Partisanenarmee – INTERNATIONALE BRIGADEN auf!
    Lob der internationalen Brigaden der Ukraine
    Am Sonntag forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ausländische Bürger auf, sich dem bewaffneten Widerstand der Ukraine gegen die einfallenden russischen Streitkräfte anzuschließen. Er bat diejenigen, die bereit waren, zu ukrainischen Botschaften in ihren eigenen Ländern zu gehen und sich für eine „internationale Brigade“ anzumelden. Es wird berichtet, dass sich bereits Dutzende britischer Staatsbürger – einige mit militärischem Hintergrund, andere ohne – diesem Kampf für die Zukunft der Ukraine angeschlossen haben.
    Diese Männer – diese „ Lads Army “, wie sie in einigen Berichten genannt wurde – sollten applaudiert werden. Sie setzen ihr Leben aufs Spiel, um gegen die russische Militäraggression zu kämpfen und für das Recht des ukrainischen Volkes, seine eigene Zukunft zu bestimmen.
    Einige von denen, die von Großbritannien in die Ukraine reisen, haben offensichtlich eine Rolle im Spiel. Einige sind in der Ukraine geboren, wie Tim Maxymenko , oder haben unmittelbare familiäre Verbindungen, wie Shaun Pinner . Für sie ist dies ein Kampf um Kind und Kegel. Wie Maxymenko dem Guardian sagte : „Wir können nicht nach Moskau gehen und Putin aufhalten, aber wir können unser Land schützen. Und dieses Land ist der Ort dieses Freiheitskampfes.‘
    Aber auch andere ohne familiäre Bindungen identifizieren sich mit „diesem Freiheitskampf“. Sie sehen im mutigen Kampf der Bürger von Kiew und Charkiw etwas, das sie erkennen, etwas Universelles. Sie sehen einen Kampf für Demokratie, für nationale Souveränität – für genau diese Prinzipien, die wir im Vereinigten Königreich auch unterstützen können und sollten. Und mehr noch, sie sind bereit, für diese Prinzipien ihr Leben zu opfern. So sieht wahrer Internationalismus aus – eine Solidarität, die auf gemeinsamen Idealen gründet und eine edle, universelle Sache verfolgt. Wie der Vater von sieben Kindern, Antony Zamparelli, gegenüber GB News sagte , war er bereit, für diese Sache zu sterben, und forderte andere Briten auf, in die Ukraine zu gehen, „wenn Sie bereit sind, für die Freiheit zu kämpfen“.
    Natürlich haben viele westliche Politiker und Prominente der Ukraine ihre Unterstützung zugesagt. Denken Sie an die tränenreichen Tweets und traurigen Instagram-Posts, gekrönt von Emojis mit ukrainischer Flagge. Es gab viele überschwängliche Solidaritätsbekundungen auf der Bühne. Und im Fall von Boris Johnson gab es auch einige Gebete. Aber keiner hat die geringste Neigung gezeigt, wirklich etwas zu riskieren. Sie haben alle geredet und keine Camo-Hosen.
    Schlimmer noch, die Regierung hat den Menschen aktiv gesagt, sie sollten Selenskyjs Aufruf, sich dem ukrainischen Widerstand anzuschließen, nicht beachten. Nachdem Außenministerin Liz Truss sagte, dass der Kampf in der Ukraine „etwas ist, worüber die Menschen ihre eigenen Entscheidungen treffen können“, forderte Verteidigungsminister Ben Wallace schnell Menschen ohne militärische Ausbildung auf, sich nicht Selenskyjs internationaler Brigade anzuschließen. Ein Sprecher von No10 sagte lediglich, der Reisehinweis sei nicht, in die Ukraine zu gehen.
    Einige sind noch weiter gegangen. Der frühere Generalstaatsanwalt Dominic Grieve, ein berüchtigter Remainer, zeigte heute seine Liebe zu allen europäischen Dingen, die sich bisher nur ausdehnte. Er sprach wie der Pettifogger, der er ist, und sagte, dass es für Briten tatsächlich illegal wäre , in die Ukraine zu reisen, um zu kämpfen.
    Er könnte natürlich recht haben. Kämpfe in Überseekonflikten wurden in der jüngeren Vergangenheit nach den Terrorismusgesetzen strafrechtlich verfolgt. Tatsächlich hat es zu Anklagen gegen diejenigen geführt, die sich mutig kurdischen Gruppen angeschlossen haben, um den Islamischen Staat in Syrien zu besiegen. Aber die Lads Army sollte sich nicht von der Illegalität ihrer Entscheidung stören lassen. Schließlich stehen sie in einer edlen Tradition. Zum Beispiel taten die Briten, die sich Ende der 1930er Jahre den internationalen Brigaden anschlossen, um für die Freiheit der Spanischen Republik zu kämpfen, dies unter Missachtung des britischen Staates – der zu diesem Zeitpunkt Nichteinmischung als Beruhigungsmittel für Hitler und Mussolini predigte .
    Wie diejenigen, die vor über 80 Jahren gegen die von den Faschisten unterstützten Truppen von General Franco gekämpft haben, treffen diejenigen, die sich dem Kampf zur Verteidigung der Ukraine anschließen, eine mutige Entscheidung. Sie verdienen unser Lob.
    https://www.spiked-online.com/2022/02/28/in-praise-of-ukraines-international-brigades/
    Die Kommunisten Rußlands verurteilen den imperialistischen Krieg Putins
    Das Zentralkomitee der RKSM(b) unterstützt und unterzeichnet die gemeinsame Erklärung der kommunistischen und der Arbeiterparteien der ganzen Welt
    „Nein zum imperialistischen Krieg in der Ukraine!“
    Es bedarf eines unabhängigen Kampfes gegen die Monopole und die Bourgeoisie, für den Sturz des Kapitalismus, für die Verschärfung des Klassenkampfes gegen den imperialistischen Krieg, für den Sozialismus!
    1. Die Kommunistischen und Arbeiterparteien, die diese Gemeinsame Erklärung unterzeichnen, wenden sich gegen den imperialistischen Konflikt in der Ukraine, der eine der Folgen der tragischen Situation ist, in der sich die Völker nach dem Sturz des Sozialismus und dem Zusammenbruch der Sowjetunion befanden. Sowohl bürgerliche als auch opportunistische Kräfte befanden sich in einer misslichen Lage, die viele Jahre lang gegen die UdSSR kämpfte und kürzlich den 30. Jahrestag ihres Zusammenbruchs feierte und die Tatsache vertuscht, dass die Restauration des Kapitalismus die Abschaffung der historischen Errungenschaften der Arbeiter bedeutete Völker und die Rückkehr der Völker der UdSSR in die Ära der Klassenausbeutung und der imperialistischen Kriege.
    2. Die Ereignisse in der Ukraine, die auf der Grundlage des Monopolkapitalismus stattfinden, sind mit den Plänen der USA, der NATO, der EU, ihrer Intervention in der Region unter den Bedingungen des harten Wettbewerbs zwischen diesen Kräften und dem kapitalistischen Russland im Kampf verbunden zur Kontrolle über die Märkte, Rohstoffe und Transportnetze des Landes. Die aufeinanderprallenden imperialistischen Mächte vertuschen diese Bestrebungen unter verschiedenen Vorwänden wie „Verteidigung der Demokratie“, „Selbstverteidigung“ und dem Recht, „Bündnisse zu wählen“, unter Achtung der Prinzipien der UNO oder der OSZE oder angeblich unter dem Vorwand von „Anti -Faschismus“, den Faschismus absichtlich aus dem kapitalistischen System herausreißen, ihn erzeugen und für ihre eigenen Zwecke verwenden.
    3. Wir verurteilen die Aktivitäten faschistischer, nationalistischer Kräfte in der Ukraine, den Antikommunismus und die Verfolgung von Kommunisten, die Diskriminierung der russischsprachigen Bevölkerung, die Militäroperation der ukrainischen Regierung gegen die Bevölkerung von Donbass. Wir verurteilen die Tatsache, dass die euroatlantischen Kräfte die reaktionären politischen Kräfte der Ukraine und sogar faschistische Formationen benutzen, um ihre Pläne auszuführen. Gleichzeitig ist die antikommunistische Rhetorik gegen Lenin, die Bolschewiki und die Sowjetunion, mit der die russische Führung ihre strategischen Pläne in der Region rechtfertigt, inakzeptabel. Nichts kann jedoch den enormen Beitrag des Sozialismus in der Sowjetunion trüben, die eine multinationale Union gleichberechtigter sozialistischer Republiken war.
    4. Die Entscheidung der Russischen Föderation, zunächst die „Unabhängigkeit“ der sogenannten „Volksrepubliken“ im Donbass anzuerkennen und dann unter dem Vorwand der „Selbstverteidigung“ Russlands eine russische Militäroperation durchzuführen „Entmilitarisierung“ und „Entfashung“ der Ukraine, wurde nicht ergriffen, um die Menschen in der Region und der Welt zu schützen, sondern um die Interessen der russischen Monopole auf dem Territorium der Ukraine in ihrem erbitterten Wettbewerb mit westlichen Monopolen zu fördern. Wir bekunden unsere Solidarität mit den Kommunisten und den Völkern Russlands und der Ukraine und unterstützen sie bei der Stärkung der Front gegen den von jeder Bourgeoisie gepflegten Nationalismus. Die Völker der beiden Länder, die in der UdSSR friedlich zusammenlebten und gemeinsam Großes leisteten, aber auch alle anderen Völker, haben kein Interesse daran, sich auf die Seite dieses oder jenes imperialistischen, dieses oder jenes Bündnisses zu stellen, das den Interessen der Monopole dient.
    5. Wir stellen fest, dass die Illusionen, die bürgerliche Kräfte säen, gefährlich sind, dass Europa mit dem Eingreifen der EU eine andere „bessere Sicherheitsarchitektur“ haben könnte oder dass die NATO „ohne militärische Pläne und offensive Waffensysteme auf dem Territorium ihrer Länder sein könnte – Mitglieder“ oder „friedliche EU“ oder „multipolare Welt“ usw. All diese Vermutungen haben nichts mit der Realität zu tun und zielen darauf ab, den antikapitalistischen und antiimperialistischen Kampf zu desorientieren, da ihr Ziel darin besteht, die Vorstellung von der angeblich möglichen Existenz eines „friedlichen Imperialismus“ zu kultivieren und die EU, wie jede kapitalistische zwischenstaatliche Union, das sind Wolfsgewerkschaften, die ihrer Natur nach zutiefst reaktionär sind, sie können nicht für das Volk werden, sie werden weiterhin gegen die Rechte der Arbeiter und Völker vorgehen,
    6. Wir rufen die Völker der Länder auf, deren Regierungen insbesondere über die NATO und die EU in den Lauf der Ereignisse verwickelt sind, sowie das Volk Russlands, die Propaganda der bürgerlichen Kräfte zu bekämpfen, die die Völker in die USA drängen Fleischwolf des imperialistischen Krieges unter verschiedenen Pseudovorwänden. Fordern Sie die Schließung von Militärstützpunkten, die Rückkehr der im Ausland stationierten Streitkräfte, die Intensivierung des Kampfes für den Rückzug von Ländern aus imperialistischen Plänen und Bündnissen wie der NATO und der EU.
    7. Es ist im Interesse der Arbeiterklasse und der Volksschichten, die Analyse der Ereignisse auf der Grundlage von Klassenkriterien anzugehen, ihren eigenen Kampfweg gegen die Monopole, die Bourgeoisie, für den Sturz des Kapitalismus, die Intensivierung des Kapitalismus zu skizzieren Klassenkampf gegen den imperialistischen Krieg, für den Sozialismus, der aktueller und notwendiger denn je ist.
    https://rksmb.org/top/sovmestnoe-zayavlenie-kommunisticheskih-i-rabochih-partij/
    ERKLÄRUNG DES ZENTRALKOMITEES DES REVOLUTIONÄREN KOMSOMOL – RKSM (B)
    DER REVOLUTIONÄRE KOMSOMOL IST GEGEN DIE IMPERIALISTISCHE NEUAUFTEILUNG DER UKRAINE!
    Der revolutionäre Komsomol – RKSM (b) glaubt, dass die „Sonderoperation der russischen Streitkräfte in der Ukraine“ keine Geste des guten Willens der russischen Regierung ist, die sich plötzlich an das schreckliche und voller Leid für die Bürger von Donezk „erinnerte“. Lugansk Republiken nach acht Jahren der Konfrontation, sondern eine Erinnerung an den Prozess der imperialistischen Umverteilung auf dem Territorium der LDNR und der Ukraine, inspiriert von der Russischen Föderation. Die aktuellen Ereignisse, die den grundlegenden Interessen der Arbeiterklasse der Brudervölker Russlands und der Ukraine zuwiderlaufen, sind eine direkte Folge der Ablehnung des sozialistischen Entwicklungsweges und der Zerstörung der Sowjetunion. Eines der bedeutendsten Ergebnisse der Transformation des sozialistischen Systems heute ist der wahnsinnige Nationalismus und Nazismus, der im Namen der Interessen des Großkapitals zu einem hitzigen Zusammenstoß zwischen den Völkern führte. In dieser Konfrontation sterben junge Menschen – die wichtigste Stütze der militaristischen Maschinerie. Die Restauration des Kapitalismus führte zur Wiederkehr der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und wurde zur Ursache imperialistischer Kriege auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion.
    Der heiße Konflikt im Donbass, inspiriert im Jahr 2014, wurde die ganze Zeit aktiv durch die Bemühungen der russischen, ukrainischen und anderer bürgerlicher Regierungen unter Beteiligung des Großkapitals dieser Staaten unterstützt. Die Konfrontation zwischen den Völkern wurde mit aktiver Hilfe der NATO- und EU-Staaten künstlich propagiert. Um den seit langem schwelenden Konflikt auf dem Territorium der Republiken Donezk und Lugansk zu lösen, fand und konnte der Imperialismus keinen anderen Ausweg finden als einen militärischen – das ist das Wesen des kapitalistischen Systems. Die imperialistischen Mächte rechtfertigen ihre Wünsche, neue Märkte und Arbeitskräfte zu erobern oder die alten zu schützen, mit „Kampf gegen Faschismus“ und „Entnazifizierung“ einerseits und „Rettung der Demokratie“ und „Selbstverteidigung“ andererseits. RKSM(b) verurteilt allgemein und konsequent die Aktivitäten faschistischer und nationalsozialistischer Formationen, die unter anderem handeln, auf dem Territorium der Ukraine. Der Revolutionäre Komsomol betont jedoch auch, dass die antifaschistische Rhetorik der russischen Seite völlig falsch und heuchlerisch ist, dahinter stehen ganz andere wirkliche Interessen – die Klasseninteressen der größten russischen Monopole. Die russischen Behörden, die angeblich den Faschismus außerhalb des Landes bekämpfen, bauen seit langem den Faschismus im Inneren des Landes auf: Sie setzen Dekommunisierung ein, schreiben die Geschichte um, pflanzen religiösen Obskurantismus ein, erwecken Apologeten des Faschismus wie den Philosophen Iljin auf dem Schild, nehmen elementare Arbeits-, soziale und politische Rechte aus der Arbeiterklasse, Intensivierung der Repression gegen diejenigen, die anderer Meinung sind . Wir verurteilen weiterhin die achtjährige „Sonderoperation“ der Ukraine zur „Befriedung“ der Menschen im Donbass und verurteilen die von den staatlichen Behörden der Ukraine verfolgte Neonazi-Politik.
    Die RKSM(b) ruft alle ihre Unterstützer auf, den am imperialistischen Konflikt beteiligten Völkern aktiv und hartnäckig das Klassenwesen dieser militärischen und sozialen Krise zu erklären und direkt auf die Verantwortlichen für die achtjährige blutige Konfrontation hinzuweisen. Die Kapitalisten aller Länder, die direkt mit der Tragödie im Donbass verbunden sind, haben den Werktätigen Russlands, der Ukraine und des Donbass keine Gelegenheit gelassen, eine langwierige Konfrontation aufzugeben, die den langfristigen Interessen der Völker nicht entspricht. Ungeachtet des Ergebnisses der „Sonderoperation der russischen Streitkräfte in der Ukraine“ wird die Arbeiterklasse der Staaten in sehr naher Zukunft mit einem erheblichen Rückgang des Lebensstandards konfrontiert sein und gezwungen sein, mit vielen sozioökonomischen Problemen fertig zu werden täglich. Gleichzeitig werden kämpfende Gewerkschafter und Kommunisten mit Repressalien bedroht,
    In dieser schwierigen und schrecklichen Zeit rufen wir alle jungen Kommunisten auf, sich zu vereinen und zum Schutz der grundlegenden Interessen der Arbeiterklasse unserer Völker zu Dirigenten und Sprachrohren des wahren Wesens der Militäroperationen auf dem Territorium des Donbass zu werden.
    Nein zum imperialistischen Krieg! Vorwärts zur Verschärfung des Klassenkampfes! Für den Sozialismus!
    Kein Krieg, außer Klassenkampf/-krieg!
    Zentralkomitee der RKSM(b)
    https://rksmb.org/rksmb/official/revkomsomol-protiv-imperialisticheskogo-peredela-ukrainy/
    Solidarisch mit den kämpfenden ArbeiterInnen Kasachstans!
    https://rksmb.org/rksmb/reports-from-struggle/v-godovshhinu-krovavogo-voskresenya-aktivisty-rkrp-kpss-i-rksmb-sobralis-u-pamyatnika-zhertvam-9-yanvarya-gde-pohoroneny-mnogie-iz-rasstrelyannyh-v-tot-den/
    https://rksmb.org/english/csto-peacekeeping-units-have-been-brought-in-to-suppress-protests-in-kazakhstan/
    Bauern aus NRW in Solidarität mit der Ukraine – PEACE NOW!
    Die faschistischen Oligarchen und ihren imperialistischen Krieg gegen die Ukraine stoppen – Revolution gegen Faschismus, imperialistischen Krieg und Kapital in Russland und Belarus russische Soldaten dreht die Gewehre um, ArbeiterInnen Russlands streikt gegen Eure Sklavenhalter und Tyrannen
    https://www.rundschau-online.de/news/aus-aller-welt/-peacefarming–traktoren-aktion-so-zeigen-bauern-aus-nrw-solidaritaet-mit-der-ukraine-39502546
    Solidarität und Demonstrationen für die UKARINE – ORTE UND TERMINE
    Wann und wo Menschen gegen den Krieg in der Ukraine demonstrieren
    https://www.stern.de/gesellschaft/ukraine–termine-und-orte-der-solidaritaets-demos-in-deutschland-31659238.html#nordrhein-westfalen
    https://t.me/s/UkrainianWitness
    https://www.facebook.com/photo?fbid=5061520120553784&set=a.605559759483198
    Angriffe auf Charkiw Kriegsverbrechen!
    https://www.nzz.ch/international/russland-und-ukraine-das-wichtigste-zur-krise-ld.1613540

    Ein nahe gelegenes Denkmal für die Opfer des Holocaust wurde bei demselben Beschuß beschädigt. Die Schlucht von Babyn Yar ist Europas größtes Massengrab des Holocaust, in dem zwischen 70.000 und 100.000 Menschen, hauptsächlich Juden, von den Nazis erschossen wurden.
    Herr Zelensky sagte auf Twitter , dass der Angriff „die Geschichte wiederholt …“.
    „Was bringt es, 80 Jahre lang ‚nie wieder‘ zu sagen, wenn die Welt schweigt, wenn eine Bombe auf denselben Ort wie Babyn Yar fällt?“ er hat gefragt.
    https://www.bbc.com/news/world-europe-60579247
    https://twitter.com/ZelenskyyUa/status/1498697538085568514?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Etweet
    Ukraine: FIDH und CCL begrüßen die Entscheidung des IStGH-Chefanklägers, Ermittlungen einzuleiten
    Dienstag, 1. März, 2022
    Gemeinsame Presseerklärung der International Federation for Human Rights (FIDH) und ihrer Mitgliedsorganisation in der Ukraine, des Center for Civil Liberties (CCL)
    Gestern Abend gab der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) Karim Khan seine Entscheidung bekannt, eine Untersuchung über Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen einzuleiten, die seit 2014 in der Ukraine begangen wurden. Der nächste Schritt wäre, dass die Staatsanwaltschaft die Zustimmung der IStGH-Richter zur Einleitung einer Untersuchung einholt – ein Schritt, der nicht erforderlich ist, wenn ein Vertragsstaat des IStGH-Statuts die Situation an den Gerichtshof verweist, was Litauen Berichten zufolge angekündigt hat. FIDH und CCL begrüßen dieses wichtige Bekenntnis zur Rechenschaftspflicht für vergangene und gegenwärtige internationale Verbrechen und fordern die Vertragsstaaten des IStGH auf, im Rahmen der bevorstehenden Ermittlungen in der Ukraine uneingeschränkt zu kooperieren und den Gerichtshof zu unterstützen, auch finanziell.
    „Da die Opfer auf nationaler Ebene keine Aussicht auf Wiedergutmachung haben, haben wir wiederholt die Einleitung einer IStGH-Untersuchung zu Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gefordert, die seit 2014 während der Euromaidan-Demonstrationen, im Donbass und auf der Krim sowie erst vor wenigen Tagen im Zusammenhang mit der russischen Invasion und der jüngsten Ausweitung des Konflikts begangen wurden. Wir begrüßen insbesondere die Ankündigung des IStGH-Anklägers, dass diese Untersuchung auch neue internationale Verbrechen einbeziehen wird, die von einer der Parteien des anhaltenden Konflikts in der Ukraine begangen wurden“, sagte Oleksandra Matvyichuk, Vorsitzende des CCL.
    Zusammen mit vielen ukrainischen Nichtregierungsorganisationen (NRO) haben FIDH und CCL in den letzten sieben Jahren mehrere Mitteilungen nach Artikel 15 an die Anklagebehörde des IStGH gerichtet und den Gerichtshof um die Einleitung von Ermittlungen gebeten. In den letzten beiden Fällen ging es um Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die an Gefangenen in Haft begangen wurden, sowie um konfliktbedingte Sexualverbrechen, die in illegalen Hafteinrichtungen in der Ostukraine begangen wurden. Die CCL und andere ukrainische Menschenrechtsverteidiger dokumentieren aktiv laufende Verbrechen, auch um die Grundlage für eine Rechenschaftspflicht zu schaffen. Insbesondere gibt es zuverlässige Berichte über Angriffe auf zivile Objekte und den Einsatz von Streumunition durch die russischen Streitkräfte in dicht besiedelten Gebieten von Kiew und Charkiw. Sollten sich diese Berichte bestätigen, könnte es sich um Kriegsverbrechen handeln, die in die Zuständigkeit des Gerichtshofs fallen.
    „Die Rechenschaftspflicht kann eine wichtige abschreckende Wirkung auf die Begehung von Verbrechen haben. Auch wenn Russland die Legitimität des IStGH nicht anerkannt hat, sendet die Ankündigung des IStGH-Anklägers, rasch eine Untersuchung internationaler Verbrechen einzuleiten, die von einer der Parteien des andauernden Konflikts in der Ukraine begangen wurden, die klare Botschaft, dass niemand über dem Gesetz steht und stehen sollte – vor allem nicht diejenigen, die die größte Verantwortung für die seit 2014 begangenen internationalen Verbrechen tragen“, sagte Delphine Carlens, Leiterin der Abteilung Internationale Justiz der FIDH.
    Die Vorgängerin von Karim Khan, Fatou Bensouda, kam bereits im Dezember 2020 zu dem Schluss, dass es eine vernünftige Grundlage für die Annahme gebe, dass im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen worden seien, und dass ihr Büro bereit sei, bei den IStGH-Richtern die Ermächtigung zur Einleitung einer Untersuchung zu beantragen. Fehlende Ressourcen und der daraus resultierende Prozess der Priorisierung der Arbeitsbelastung der Staatsanwaltschaft sowie das Fehlen eines klaren Rahmens für die Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und dem IStGH wurden als Faktoren hervorgehoben, die zu diesem über ein Jahr andauernden Stillstand beigetragen haben. FIDH und CCL schließen sich der Erklärung des IStGH-Anklägers an, dass die „Bedeutung und Dringlichkeit der Mission [des Gerichtshofs] zu ernst ist, um als Geisel für fehlende Mittel gehalten zu werden“.
    Die Ukraine hat die Zuständigkeit des IStGH für internationale Verbrechen, die in ihrem Hoheitsgebiet begangen wurden, zwar seit Februar 2014 durch zwei Ad-hoc-Erklärungen anerkannt, das Römische Statut jedoch nicht ratifiziert, obwohl ukrainische und internationale NGOs aktiv auf die nationalen Behörden zugegangen sind und sich für sie eingesetzt haben. Jetzt, da die Einleitung einer IStGH-Untersuchung unmittelbar bevorsteht, halten FIDH und CCL den Zeitpunkt für günstig, dass die ukrainischen Behörden die Zuständigkeit des IStGH vollständig anerkennen und das Römische Statut ratifizieren.
    https://ilmr.de/2022/ukraine-fidh-und-ccl-begruessen-die-entscheidung-des-istgh-chefanklaegers-ermittlungen-einzuleiten

  9. Wolfgang Erbe sagt:

    FFF Fridays for Future und viele Organisationen, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und Verbände rufen auf:
    WELTWEITE DEMONSTRATIONEN AM DONNERSTAG, 3.3., IN SOLIDARITÄT MIT DER UKRAINE!
    auch in Köln, 17:30 Uhr, Heumarkt – hier viele nicht alle Termine in Deutschland:
    https://fridaysforfuture.de/stand-with-ukraine/
    und auch die SPD Linke:
    https://www.forum-dl21.de/?mailpoet_router&endpoint=view_in_browser&action=view&data=WzEzMSwiZTkzZGE0YjI4NjM0IiwyOTk4LCJiYjE3YjQiLDExMiwwXQ
    https://www.rf-news.de/2022/kw08/gegen-jede-kriegstreiberei-im-ukraine-russland-konflikt
    Arbeiterprotest gegen Weltkriegsgefahr
    https://www.rf-news.de/2022/kw09/arbeiterprotest-gegen-weltkriegsgefahr
    und
    LENIN-JUGENDVERBAND DER REGION KRASNOJARSK (SIBIRIEN)
    https://www.rf-news.de/2022/kw09/wir-sind-nicht-traurig-wir-sind-sicher-dass-die-arbeiterklasse-siegen-wird
    RUSSLAND – Verhaftungen bei Friedenskundgebung INFO VON der Russischen Maoistischen Partei Tscheljabinsk
    https://www.rf-news.de/2022/kw09/ueber-20-verhaftungen-bei-friedenskundgebung
    MELDUNGEN AUS GANZ RUSSLAND GEGEN DEN KRIEG
    Will das russische Volk diesen Krieg?
    Proteste, Rücktritte und kleine Sabotageakte deuten darauf hin, dass die Öffentlichkeit alles andere als geschlossen hinter Putin steht.
    Am Abend, nachdem Russland seine Invasion in der Ukraine gestartet hatte, gingen Tausende Russen auf die Straße, um zu protestieren. Demonstranten drängten sich auf der Hauptverkehrsstraße von St. Petersburg, der Heimatstadt von Wladimir Putin, und auf Moskaus traditionellem Protestort, dem Puschkin-Platz. Auffallend war jedoch weniger die Größe der Proteste als vielmehr ihre Ausbreitung über mehr als 40 Städte in Russland.
    Die meisten, die herauskamen, werden sich des Risikos bewusst gewesen sein. Die Polizei löste viele der Proteste auf, darunter auch den in Moskau. Seitdem ist der offene Protest verständlicherweise zurückgegangen, obwohl die Aktionen kleinerer Gruppen, sogar Einzelpersonen, fortgesetzt werden. Inzwischen sollen rund 6.000 Menschen festgenommen worden sein, was die Proteste bereits zu den bedeutendsten seit denen von 2012 macht, die sich gegen Putins Bewerbung um eine Rückkehr in die Präsidentschaft aussprachen.
    Schwer einzuschätzen ist jedoch, wie tief der Widerstand gegen die russische Invasion in der Ukraine innerhalb Russlands geht und wie erfolgreich der Kreml war – und sein wird – dagegen vorzugehen. Physische Repression ist schließlich nur eine der Maßnahmen, die dem russischen Staat zur Verfügung stehen, und bei weitem nicht die zuverlässigste. Tausende werden möglicherweise festgenommen, aber diejenigen, die mutig genug sind, offen zu protestieren, werden für viele weitere eintreten, die zu Hause bleiben. Und für diejenigen, die sich herausstellen, wird die Verhaftung ihre Meinung nicht ändern oder private Gespräche verhindern. Der Einmarsch in die Ukraine soll zu einem der Themen geworden sein, die Menschen am Küchentisch oder beim Spaziergang mit dem Hund, wie zu Sowjetzeiten, erwähnen.
    Aber es gibt große Unterschiede zwischen damals und heute, die den Protest potenziell effektiver machen. Einer ist die Verbreitung von sozialen Medien und das Ausmaß, in dem insbesondere jüngere Russen angeschlossen sind. Das bedeutet, dass sie nicht nur Zugang zu alternativen Informationsquellen haben, sondern auch wissen, dass es da draußen Gleichgesinnte gibt und sie können ihr Handeln koordinieren. Es gab verschiedene Störungen bei den sozialen Medien, darunter Ausfälle für russische Nutzer von Facebook, Twitter und Instagram, und Russlands Medienwächter Roskomnadzor hat die Arbeit von Facebook aufgrund von Einschränkungen, die bestimmten russischen Konten auferlegt wurden, verlangsamt. Aber die sozialen Medien, die in Russland nie der Zensur nach chinesischem Vorbild unterlagen, funktionieren immer noch.
    Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass selbst Russlands Mainstream-Medien vielfältiger sind, als die meisten Außenstehenden glauben, und auch machtkritischer. Novaya Gazeta , deren Herausgeber Dmitry Muratov im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und die Grenzen des Möglichen konsequent verschoben hat, veröffentlichte die Zeitung am Tag nach der Invasion demonstrativ sowohl auf Russisch als auch auf Ukrainisch, mit einer Titelseite, in der stand riesige Buchstaben, ‚Russland bombardiert die Ukraine‘. Muratov selbst veröffentlichte ein Video auf der Website der Zeitung, in dem er sagte, dass sein gesamtes Team „Trauer“ und „Scham“ über die „unprovozierte Invasion“ empfinde.
    Und obwohl das staatliche Fernsehen immer noch das meistgesehene und reichweitenstärkste ist, hat es sein Monopol längst verloren. Russen haben Zugang zu Satelliten- und Internetkanälen, einschließlich ausländischer Kanäle wie CNN und BBC, und russischsprachiger Kanäle wie Meduza (mit Sitz in Lettland) und Dozhd (auch bekannt als Rain), die nur über das Internet verfügbar sind.
    Solange diese Kanäle nicht blockiert werden, werden sich viele Russen mit zwei ganz unterschiedlichen Narrativen über die Ukraine konfrontiert sehen – der westlichen Version von rücksichtslosen Militärangriffen auf eine kleinere Nation, die heldenhaft ihre Unabhängigkeit verteidigt, und der von Moskau präsentierten Version einer unappetitlichen Regierung, die weit entfernte rechte Elemente, die das Überleben einer belagerten russischen Minderheit bedrohen.
    Die Kreml-Version, die in den jüngsten Putin-Reden, einschließlich seiner Kriegserklärung, angedeutet wurde, hat mehr Anziehungskraft, als im Westen angenommen werden könnte. Es greift die sowjetische und jetzt russische Erzählung von Russlands Anteil am Sieg über Nazideutschland in dem auf, was die Russen den „Großen Vaterländischen Krieg“ nennen. Das war die Bedeutung der doppelten Mission, die Putin anstrebte – die Ukraine zu „entmilitarisieren“ und zu „entnazifizieren“.
    Und das führt uns zum dritten Unterschied: demografischer, sozialer und generationsbedingter Wandel. Es ist nicht klar, wie überzeugend das Argument der „Entnazifizierung“ noch sein wird. Für ältere Menschen ja. Aber bei jüngeren Menschen, die weder an die Sowjetunion noch an den Krieg Erinnerungen haben und die in einem Russland gelebt haben, das sich durch Technologie und Reisen zunehmend der Welt geöffnet hat, mag es eine andere Sache sein. Viele Russen haben durch Familie und Freunde auch direkte Verbindungen zur Ukraine und es fällt ihnen möglicherweise schwer, das offizielle Feindbild mit dem Land und den Menschen, die sie kennen, in Einklang zu bringen.
    Es muss auch gesagt werden, dass die Invasion selbst und die internationale Reaktion darauf für viele russische Fachleute, die mit der Aussicht konfrontiert sind, dass ihr Land zu einem internationalen Paria wird, zu schwierigen Berechnungen werden. Für einige wird das moralische Argument an sich ihre Ablehnung der russischen Invasion diktieren – wie es bei jenen Sowjetbürgern der Fall war, die beispielsweise gegen die sowjetische Invasion der Tschechoslowakei im Jahr 1968 protestierten. Für viele kann das moralische Argument jedoch durch persönliche Berechnungen untermauert oder untergraben werden.
    Insbesondere professionelle Russen mit einer komfortablen und kosmopolitischen Lebensweise könnten viel verlieren, wenn Russland zu einem internationalen Paria wird. Es ist verständlich, dass ein Großteil des offenen Widerstands von kreativen und professionellen Gruppen kommt. Am Tag der Invasion unterzeichneten Dutzende von Journalisten einen offenen Brief, in dem sie das Vorgehen Russlands verurteilten; Protestbriefe kamen auch von mehr als 100 Gemeinderäten aus ganz Russland und von Berufsgruppen – Ärzten und medizinischem Personal, Architekten, Nichtregierungsorganisationen und Wohltätigkeitsorganisationen sowie führenden Persönlichkeiten aus Literatur, Musik und Theater. Es gab Kündigungen und Arbeitsniederlegungen ausländischer Mitarbeiter russischer Medien – einschließlich des internationalen Senders RT – und russischer Unternehmen.
    Es dauerte etwas länger, bis Geschäftsleute und Akademiker ihren Widerstand kundtaten, aber später kamen Erklärungen von Mikhail Fridman – dem Mitbegründer der Alfa Bank, der sagte, der Krieg sei „eine Tragödie“ und forderte ein Ende des Blutvergießens – und von Evgeny Lebedev, dem umstrittenen Empfänger eines britischen Adelstitels, der die Titelseite seines Evening Standard benutzte , um Putin als russisch-britischer Doppelbürger persönlich zu bitten, den Krieg zu beenden.
    Seitdem hat es kleine Akte der Aufwiegelung oder Sabotage gegeben, darunter die Veröffentlichung russischer Opferzahlen, die offenbar nicht beabsichtigt waren, das Licht der Welt zu erblicken. Dass Russlands Medienwächter den Redakteuren Anweisungen gegeben hat, nur offizielle russische Quellen zu verwenden und die Worte „Krieg“ oder „Invasion“ in Bezug auf die Ukraine nicht durchzulassen, deutet darauf hin, dass der Kreml nicht alles auf seine Weise will.
    Trotz aller Beweise für abweichende Meinungen ist es jedoch immer noch schwierig, ihr wahres Ausmaß oder ihre tatsächliche Stärke innerhalb Russlands und die möglichen Auswirkungen zu beurteilen. Es ist offensichtlich zu spät, um eine Militäraktion oder gar ihre Eskalation abzuwenden. Und wer von außen ins Land schaut, läuft immer Gefahr, sich von Wunschdenken leiten zu lassen.
    Aber ein Grund, warum die Opposition gegen Krieg einflussreich sein könnte, ist, dass Einwände von zwei bestimmten Gruppen innerhalb der russischen Elite kommen. Einer umfasst diejenigen, die in Außenpolitik involviert sind, als Diplomaten, Militärs oder Denkfabrikanten. Sie sagten, sie seien gegen den Krieg und äußern nun – wenn auch meist privat – ihr Entsetzen über das, was passiert.
    Die andere, ebenso bedeutende Gruppe bildet die nächste Generation der heutigen Elite. Laut dem Oppositionellen und Kommentator Vladimir Kara-Murza gehören dazu Tatiana Yumashev, die Tochter des verstorbenen ehemaligen Präsidenten Boris Jelzin; die Tochter des Besitzers von Chelsea FC, Roman Abramovich; der Schwiegersohn des Verteidigungsministers Sergey Shoygu; der Sohn des Leiters der staatlichen Technologieagentur RosTech; und die Tochter von Putins Sprecher Dmitri Peskov.
    Wenn Sie den Elitestatus derer, die offen oder nicht offen gegen die Invasion sind, zu den wirtschaftlichen und finanziellen Strafen hinzufügen, die Russlands bisher relativ komfortable Mittelschicht erwarten – in Form von Hypothekenzinserhöhungen, Bankenbeschränkungen und wahrscheinlicher Inflation im weiteren Verlauf – dann das Gewicht der Opposition könnte noch größer sein. Und wenn doch, dann ist eine Veränderung nicht auszuschließen – allerdings weniger von der Straße als von innerhalb der Kremlmauern.
    https://www.spiked-online.com/2022/03/01/do-the-russian-people-want-this-war/
    Russen, Belarussen, Ukrainer, ArbeiterInnen aus aller Welt eine Kampffront – baut die Partisanenarmee – INTERNATIONALE BRIGADEN auf!
    Lob der internationalen Brigaden in der Ukraine
    Am Sonntag forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ausländische Bürger auf, sich dem bewaffneten Widerstand der Ukraine gegen die einfallenden russischen Streitkräfte anzuschließen. Er bat diejenigen, die bereit waren, zu ukrainischen Botschaften in ihren eigenen Ländern zu gehen und sich für eine „internationale Brigade“ anzumelden. Es wird berichtet, dass sich bereits Dutzende britischer Staatsbürger – einige mit militärischem Hintergrund, andere ohne – diesem Kampf für die Zukunft der Ukraine angeschlossen haben.
    Diese Männer – diese „ Lads Army “, wie sie in einigen Berichten genannt wurde – sollten applaudiert werden. Sie setzen ihr Leben aufs Spiel, um gegen die russische Militäraggression zu kämpfen und für das Recht des ukrainischen Volkes, seine eigene Zukunft zu bestimmen.
    Einige von denen, die von Großbritannien in die Ukraine reisen, haben offensichtlich eine Rolle im Spiel. Einige sind in der Ukraine geboren, wie Tim Maxymenko , oder haben unmittelbare familiäre Verbindungen, wie Shaun Pinner . Für sie ist dies ein Kampf um Kind und Kegel. Wie Maxymenko dem Guardian sagte : „Wir können nicht nach Moskau gehen und Putin aufhalten, aber wir können unser Land schützen. Und dieses Land ist der Ort dieses Freiheitskampfes.‘
    Aber auch andere ohne familiäre Bindungen identifizieren sich mit „diesem Freiheitskampf“. Sie sehen im mutigen Kampf der Bürger von Kiew und Charkiw etwas, das sie erkennen, etwas Universelles. Sie sehen einen Kampf für Demokratie, für nationale Souveränität – für genau diese Prinzipien, die wir im Vereinigten Königreich auch unterstützen können und sollten. Und mehr noch, sie sind bereit, für diese Prinzipien ihr Leben zu opfern. So sieht wahrer Internationalismus aus – eine Solidarität, die auf gemeinsamen Idealen gründet und eine edle, universelle Sache verfolgt. Wie der Vater von sieben Kindern, Antony Zamparelli, gegenüber GB News sagte , war er bereit, für diese Sache zu sterben, und forderte andere Briten auf, in die Ukraine zu gehen, „wenn Sie bereit sind, für die Freiheit zu kämpfen“.
    Natürlich haben viele westliche Politiker und Prominente der Ukraine ihre Unterstützung zugesagt. Denken Sie an die tränenreichen Tweets und traurigen Instagram-Posts, gekrönt von Emojis mit ukrainischer Flagge. Es gab viele überschwängliche Solidaritätsbekundungen auf der Bühne. Und im Fall von Boris Johnson gab es auch einige Gebete. Aber keiner hat die geringste Neigung gezeigt, wirklich etwas zu riskieren. Sie haben alle geredet und keine Camo-Hosen.
    Schlimmer noch, die Regierung hat den Menschen aktiv gesagt, sie sollten Selenskyjs Aufruf, sich dem ukrainischen Widerstand anzuschließen, nicht beachten. Nachdem Außenministerin Liz Truss sagte, dass der Kampf in der Ukraine „etwas ist, worüber die Menschen ihre eigenen Entscheidungen treffen können“, forderte Verteidigungsminister Ben Wallace schnell Menschen ohne militärische Ausbildung auf, sich nicht Selenskyjs internationaler Brigade anzuschließen. Ein Sprecher von No10 sagte lediglich, der Reisehinweis sei nicht, in die Ukraine zu gehen.
    Einige sind noch weiter gegangen. Der frühere Generalstaatsanwalt Dominic Grieve, ein berüchtigter Remainer, zeigte heute seine Liebe zu allen europäischen Dingen, die sich bisher nur ausdehnte. Er sprach wie der Pettifogger, der er ist, und sagte, dass es für Briten tatsächlich illegal wäre , in die Ukraine zu reisen, um zu kämpfen.
    Er könnte natürlich recht haben. Kämpfe in Überseekonflikten wurden in der jüngeren Vergangenheit nach den Terrorismusgesetzen strafrechtlich verfolgt. Tatsächlich hat es zu Anklagen gegen diejenigen geführt, die sich mutig kurdischen Gruppen angeschlossen haben, um den Islamischen Staat in Syrien zu besiegen. Aber die Lads Army sollte sich nicht von der Illegalität ihrer Entscheidung stören lassen. Schließlich stehen sie in einer edlen Tradition. Zum Beispiel taten die Briten, die sich Ende der 1930er Jahre den internationalen Brigaden anschlossen, um für die Freiheit der Spanischen Republik zu kämpfen, dies unter Missachtung des britischen Staates – der zu diesem Zeitpunkt Nichteinmischung als Beruhigungsmittel für Hitler und Mussolini predigte .
    Wie diejenigen, die vor über 80 Jahren gegen die von den Faschisten unterstützten Truppen von General Franco gekämpft haben, treffen diejenigen, die sich dem Kampf zur Verteidigung der Ukraine anschließen, eine mutige Entscheidung. Sie verdienen unser Lob.
    https://www.spiked-online.com/2022/02/28/in-praise-of-ukraines-international-brigades/
    Die Kommunisten Rußlands verurteilen den imperialistischen Krieg Putins
    Das Zentralkomitee der RKSM(b) unterstützt und unterzeichnet die gemeinsame Erklärung der kommunistischen und der Arbeiterparteien der ganzen Welt
    „Nein zum imperialistischen Krieg in der Ukraine!“
    Es bedarf eines unabhängigen Kampfes gegen die Monopole und die Bourgeoisie, für den Sturz des Kapitalismus, für die Verschärfung des Klassenkampfes gegen den imperialistischen Krieg, für den Sozialismus!
    1. Die Kommunistischen und Arbeiterparteien, die diese Gemeinsame Erklärung unterzeichnen, wenden sich gegen den imperialistischen Konflikt in der Ukraine, der eine der Folgen der tragischen Situation ist, in der sich die Völker nach dem Sturz des Sozialismus und dem Zusammenbruch der Sowjetunion befanden. Sowohl bürgerliche als auch opportunistische Kräfte befanden sich in einer misslichen Lage, die viele Jahre lang gegen die UdSSR kämpfte und kürzlich den 30. Jahrestag ihres Zusammenbruchs feierte und die Tatsache vertuscht, dass die Restauration des Kapitalismus die Abschaffung der historischen Errungenschaften der Arbeiter bedeutete Völker und die Rückkehr der Völker der UdSSR in die Ära der Klassenausbeutung und der imperialistischen Kriege.
    2. Die Ereignisse in der Ukraine, die auf der Grundlage des Monopolkapitalismus stattfinden, sind mit den Plänen der USA, der NATO, der EU, ihrer Intervention in der Region unter den Bedingungen des harten Wettbewerbs zwischen diesen Kräften und dem kapitalistischen Russland im Kampf verbunden zur Kontrolle über die Märkte, Rohstoffe und Transportnetze des Landes. Die aufeinanderprallenden imperialistischen Mächte vertuschen diese Bestrebungen unter verschiedenen Vorwänden wie „Verteidigung der Demokratie“, „Selbstverteidigung“ und dem Recht, „Bündnisse zu wählen“, unter Achtung der Prinzipien der UNO oder der OSZE oder angeblich unter dem Vorwand von „Anti -Faschismus“, den Faschismus absichtlich aus dem kapitalistischen System herausreißen, ihn erzeugen und für ihre eigenen Zwecke verwenden.
    3. Wir verurteilen die Aktivitäten faschistischer, nationalistischer Kräfte in der Ukraine, den Antikommunismus und die Verfolgung von Kommunisten, die Diskriminierung der russischsprachigen Bevölkerung, die Militäroperation der ukrainischen Regierung gegen die Bevölkerung von Donbass. Wir verurteilen die Tatsache, dass die euroatlantischen Kräfte die reaktionären politischen Kräfte der Ukraine und sogar faschistische Formationen benutzen, um ihre Pläne auszuführen. Gleichzeitig ist die antikommunistische Rhetorik gegen Lenin, die Bolschewiki und die Sowjetunion, mit der die russische Führung ihre strategischen Pläne in der Region rechtfertigt, inakzeptabel. Nichts kann jedoch den enormen Beitrag des Sozialismus in der Sowjetunion trüben, die eine multinationale Union gleichberechtigter sozialistischer Republiken war.
    4. Die Entscheidung der Russischen Föderation, zunächst die „Unabhängigkeit“ der sogenannten „Volksrepubliken“ im Donbass anzuerkennen und dann unter dem Vorwand der „Selbstverteidigung“ Russlands eine russische Militäroperation durchzuführen „Entmilitarisierung“ und „Entfashung“ der Ukraine, wurde nicht ergriffen, um die Menschen in der Region und der Welt zu schützen, sondern um die Interessen der russischen Monopole auf dem Territorium der Ukraine in ihrem erbitterten Wettbewerb mit westlichen Monopolen zu fördern. Wir bekunden unsere Solidarität mit den Kommunisten und den Völkern Russlands und der Ukraine und unterstützen sie bei der Stärkung der Front gegen den von jeder Bourgeoisie gepflegten Nationalismus. Die Völker der beiden Länder, die in der UdSSR friedlich zusammenlebten und gemeinsam Großes leisteten, aber auch alle anderen Völker, haben kein Interesse daran, sich auf die Seite dieses oder jenes imperialistischen, dieses oder jenes Bündnisses zu stellen, das den Interessen der Monopole dient.
    5. Wir stellen fest, dass die Illusionen, die bürgerliche Kräfte säen, gefährlich sind, dass Europa mit dem Eingreifen der EU eine andere „bessere Sicherheitsarchitektur“ haben könnte oder dass die NATO „ohne militärische Pläne und offensive Waffensysteme auf dem Territorium ihrer Länder sein könnte – Mitglieder“ oder „friedliche EU“ oder „multipolare Welt“ usw. All diese Vermutungen haben nichts mit der Realität zu tun und zielen darauf ab, den antikapitalistischen und antiimperialistischen Kampf zu desorientieren, da ihr Ziel darin besteht, die Vorstellung von der angeblich möglichen Existenz eines „friedlichen Imperialismus“ zu kultivieren und die EU, wie jede kapitalistische zwischenstaatliche Union, das sind Wolfsgewerkschaften, die ihrer Natur nach zutiefst reaktionär sind, sie können nicht für das Volk werden, sie werden weiterhin gegen die Rechte der Arbeiter und Völker vorgehen,
    6. Wir rufen die Völker der Länder auf, deren Regierungen insbesondere über die NATO und die EU in den Lauf der Ereignisse verwickelt sind, sowie das Volk Russlands, die Propaganda der bürgerlichen Kräfte zu bekämpfen, die die Völker in die USA drängen Fleischwolf des imperialistischen Krieges unter verschiedenen Pseudovorwänden. Fordern Sie die Schließung von Militärstützpunkten, die Rückkehr der im Ausland stationierten Streitkräfte, die Intensivierung des Kampfes für den Rückzug von Ländern aus imperialistischen Plänen und Bündnissen wie der NATO und der EU.
    7. Es ist im Interesse der Arbeiterklasse und der Volksschichten, die Analyse der Ereignisse auf der Grundlage von Klassenkriterien anzugehen, ihren eigenen Kampfweg gegen die Monopole, die Bourgeoisie, für den Sturz des Kapitalismus, die Intensivierung des Kapitalismus zu skizzieren Klassenkampf gegen den imperialistischen Krieg, für den Sozialismus, der aktueller und notwendiger denn je ist.
    https://rksmb.org/top/sovmestnoe-zayavlenie-kommunisticheskih-i-rabochih-partij/
    ERKLÄRUNG DES ZENTRALKOMITEES DES REVOLUTIONÄREN KOMSOMOL – RKSM (B)
    DER REVOLUTIONÄRE KOMSOMOL IST GEGEN DIE IMPERIALISTISCHE NEUAUFTEILUNG DER UKRAINE!
    Der revolutionäre Komsomol – RKSM (b) glaubt, dass die „Sonderoperation der russischen Streitkräfte in der Ukraine“ keine Geste des guten Willens der russischen Regierung ist, die sich plötzlich an das schreckliche und voller Leid für die Bürger von Donezk „erinnerte“. Lugansk Republiken nach acht Jahren der Konfrontation, sondern eine Erinnerung an den Prozess der imperialistischen Umverteilung auf dem Territorium der LDNR und der Ukraine, inspiriert von der Russischen Föderation. Die aktuellen Ereignisse, die den grundlegenden Interessen der Arbeiterklasse der Brudervölker Russlands und der Ukraine zuwiderlaufen, sind eine direkte Folge der Ablehnung des sozialistischen Entwicklungsweges und der Zerstörung der Sowjetunion. Eines der bedeutendsten Ergebnisse der Transformation des sozialistischen Systems heute ist der wahnsinnige Nationalismus und Nazismus, der im Namen der Interessen des Großkapitals zu einem hitzigen Zusammenstoß zwischen den Völkern führte. In dieser Konfrontation sterben junge Menschen – die wichtigste Stütze der militaristischen Maschinerie. Die Restauration des Kapitalismus führte zur Wiederkehr der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und wurde zur Ursache imperialistischer Kriege auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion.
    Der heiße Konflikt im Donbass, inspiriert im Jahr 2014, wurde die ganze Zeit aktiv durch die Bemühungen der russischen, ukrainischen und anderer bürgerlicher Regierungen unter Beteiligung des Großkapitals dieser Staaten unterstützt. Die Konfrontation zwischen den Völkern wurde mit aktiver Hilfe der NATO- und EU-Staaten künstlich propagiert. Um den seit langem schwelenden Konflikt auf dem Territorium der Republiken Donezk und Lugansk zu lösen, fand und konnte der Imperialismus keinen anderen Ausweg finden als einen militärischen – das ist das Wesen des kapitalistischen Systems. Die imperialistischen Mächte rechtfertigen ihre Wünsche, neue Märkte und Arbeitskräfte zu erobern oder die alten zu schützen, mit „Kampf gegen Faschismus“ und „Entnazifizierung“ einerseits und „Rettung der Demokratie“ und „Selbstverteidigung“ andererseits. RKSM(b) verurteilt allgemein und konsequent die Aktivitäten faschistischer und nationalsozialistischer Formationen, die unter anderem handeln, auf dem Territorium der Ukraine. Der Revolutionäre Komsomol betont jedoch auch, dass die antifaschistische Rhetorik der russischen Seite völlig falsch und heuchlerisch ist, dahinter stehen ganz andere wirkliche Interessen – die Klasseninteressen der größten russischen Monopole. Die russischen Behörden, die angeblich den Faschismus außerhalb des Landes bekämpfen, bauen seit langem den Faschismus im Inneren des Landes auf: Sie setzen Dekommunisierung ein, schreiben die Geschichte um, pflanzen religiösen Obskurantismus ein, erwecken Apologeten des Faschismus wie den Philosophen Iljin auf dem Schild, nehmen elementare Arbeits-, soziale und politische Rechte aus der Arbeiterklasse, Intensivierung der Repression gegen diejenigen, die anderer Meinung sind . Wir verurteilen weiterhin die achtjährige „Sonderoperation“ der Ukraine zur „Befriedung“ der Menschen im Donbass und verurteilen die von den staatlichen Behörden der Ukraine verfolgte Neonazi-Politik.
    Die RKSM(b) ruft alle ihre Unterstützer auf, den am imperialistischen Konflikt beteiligten Völkern aktiv und hartnäckig das Klassenwesen dieser militärischen und sozialen Krise zu erklären und direkt auf die Verantwortlichen für die achtjährige blutige Konfrontation hinzuweisen. Die Kapitalisten aller Länder, die direkt mit der Tragödie im Donbass verbunden sind, haben den Werktätigen Russlands, der Ukraine und des Donbass keine Gelegenheit gelassen, eine langwierige Konfrontation aufzugeben, die den langfristigen Interessen der Völker nicht entspricht. Ungeachtet des Ergebnisses der „Sonderoperation der russischen Streitkräfte in der Ukraine“ wird die Arbeiterklasse der Staaten in sehr naher Zukunft mit einem erheblichen Rückgang des Lebensstandards konfrontiert sein und gezwungen sein, mit vielen sozioökonomischen Problemen fertig zu werden täglich. Gleichzeitig werden kämpfende Gewerkschafter und Kommunisten mit Repressalien bedroht,
    In dieser schwierigen und schrecklichen Zeit rufen wir alle jungen Kommunisten auf, sich zu vereinen und zum Schutz der grundlegenden Interessen der Arbeiterklasse unserer Völker zu Dirigenten und Sprachrohren des wahren Wesens der Militäroperationen auf dem Territorium des Donbass zu werden.
    Nein zum imperialistischen Krieg! Vorwärts zur Verschärfung des Klassenkampfes! Für den Sozialismus!
    Kein Krieg, außer Klassenkampf/-krieg!
    Zentralkomitee der RKSM(b)
    https://rksmb.org/rksmb/official/revkomsomol-protiv-imperialisticheskogo-peredela-ukrainy/
    Solidarisch mit den kämpfenden ArbeiterInnen Kasachstans!
    https://rksmb.org/rksmb/reports-from-struggle/v-godovshhinu-krovavogo-voskresenya-aktivisty-rkrp-kpss-i-rksmb-sobralis-u-pamyatnika-zhertvam-9-yanvarya-gde-pohoroneny-mnogie-iz-rasstrelyannyh-v-tot-den/
    https://rksmb.org/english/csto-peacekeeping-units-have-been-brought-in-to-suppress-protests-in-kazakhstan/
    Bauern aus NRW in Solidarität mit der Ukraine – PEACE NOW!
    Die faschistischen Oligarchen und ihren imperialistischen Krieg gegen die Ukraine stoppen – Revolution gegen Faschismus, imperialistischen Krieg und Kapital in Russland und Belarus russische Soldaten dreht die Gewehre um, ArbeiterInnen Russlands streikt gegen Eure Sklavenhalter und Tyrannen
    https://www.rundschau-online.de/news/aus-aller-welt/-peacefarming–traktoren-aktion-so-zeigen-bauern-aus-nrw-solidaritaet-mit-der-ukraine-39502546

  10. Wolfgang Erbe sagt:

    VORBEREITUNG AUF DIE GUERILLA – DEN PARTISANENKAMPF DER INTERNATIONALEN BRIGADEN – DEN AGRRESSOR AUS DEM LAND JAGEN
    „Willkommen auf unserer Party“ – es ist unsere Stadt, es ist unser Land und wir müssen kämpfen.“ „Wir haben keine Wahl, weil dies ein Kampf für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte ist. Wir werden für die Ukraine, für Europa und für die Welt kämpfen.“ „Das ist meine Stadt“, sagte er. „Ich kenne jede Straße, jeden Felsen, jedes Gebäude und jeden Baum. Ich werde diese Stadt verteidigen. Meine Familie ist hier. Ich weiß, wo sie sich versteckt. Die einzige Option ist, zu gewinnen.“
    „Wir hätten nie gedacht, dass wir unseren Kindern erklären müssten, was Krieg ist“, sagte sie, „und dass Russland der Angreifer ist. Früher haben wir unseren Kindern Russisch beigebracht, heute nicht mehr. Jetzt gibt es nur noch die ukrainische Sprache Sogar meine Großmutter lernt es jetzt mit 90 Jahren.“
    https://www.bbc.com/news/world-europe-60607649
    SOLIDARITÄT – ERKLÄRUNG GEGEN DIE RUSSISCHE AGGRESSION IN DER UKRAINE – AUS RUSSLAND VON RUSSISCHEN REVOLUTIONÄREN AN DER SEITE DER KÄMPFENDEN PARTISANEN UND INTERNATIONALEN BRIGADEN ZUR BEFREIUNG DER UKRAINE
    Wir sind gegen diese Annexion, weil sie nur neue Grenzen schafft, und die Entscheidung darüber trifft allein der autoritäre Führer – Wladimir Putin. Dies ist ein Akt imperialistischer Aggression durch Russland. Wir machen uns keine Illusionen über den ukrainischen Staat, aber es ist uns klar, dass er nicht der Hauptaggressor in dieser Geschichte ist – es handelt sich nicht um eine Konfrontation zwischen zwei gleichwertigen Übeln. In erster Linie handelt es sich um einen Versuch der autoritären russischen Regierung, ihre internen Probleme durch einen ›kleinen siegreichen Krieg und die Anhäufung von Ländereien‹ [eine Anspielung auf Iwan III] zu lösen
    https://de.crimethinc.com/2022/02/22/gegen-annexionen-und-imperiale-aggression-eine-erklarung-russischer-anarchistinnen-gegen-die-russische-aggression-in-der-ukraine
    Russische Aufklärung und Geheimdienst erleidet empfindliche Niederlage:
    ANNONYMOUS ZERSTÖRT RUSSISCHE IT INFRASTRUKTUR
    https://twitter.com/Mahdadkiyani84/status/1499472104378572803
    https://twitter.com/search?q=%23OpRussia&src=hashtag_click
    #81: Invasion and Resistance in Ukraine, Part I
    The history leading up to the Russian invasion; Ukrainian anarchists speak out
    https://de.crimethinc.com/podcasts/the-ex-worker/episodes/81
    Widerstandsaktivitäten gegen die russische Invasion in der Ukraine – sowohl aus russischer Perspektive, von jenen, die unter den repressiven Bedingungen der russischen Gesellschaft leben, als auch von ukrainischer Seite, die die volle Wucht der militärischen Angriffe zu spüren bekommen
    https://de.crimethinc.com/2022/02/24/russland-und-die-ukraine-widerstand-von-unten-gegen-putins-invasion
    In ganz Deutschland sind die ArbeiterInnen in der Diskussion gegen den Krieg
    https://www.rf-news.de/2022/kw09/lebhafte-diskussion-in-den-betrieben
    UKRAINE SOLIDARITÄT IN GANZ DEUTSCHLAND AUF DEN STRAßEN
    https://de.crimethinc.com/2022/02/26/russische-anarchistinnen-zur-invasion-der-ukraine-updates-und-analysen
    https://de.crimethinc.com/2022/02/26/russische-anarchistinnen-zur-invasion-der-ukraine-updates-und-analysen
    Gestern gaben die Hamburger Schulbehörden bekannt, dass Schulkinder den Unterricht schwänzen dürfen, um sich unserem Streik für den Frieden anzuschließen. Heute kamen 120.000 Menschen zu #StandWithUkraine️.
    https://twitter.com/Luisamneubauer/status/1499388000597430276
    Fridays for Future demonstrieren in Köln gegen Krieg
    https://www1.wdr.de/nachrichten/fridays-for-future-ukraine-krieg-100.html
    https://www.rundschau-online.de/region/koeln/innenstadt/mit-haenneschen-und-baerbelchen-fridays-for-future-demonstrieren-in-koeln-gegen-krieg-39511048
    https://www.ksta.de/koeln/mehr-als-1000-demonstranten-fridays-for-future-protestieren-gegen-krieg-in-ukraine-39510966
    PUTIN – HERR DER RATTEN – Gräueltaten – „Kriegsverbrechen in industriellem Maßstab“
    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Bewohner-in-Borodjanka-berichten-von-Dauerbeschuss-article23170908.html
    Borodyanka – Schutt und Asche
    https://www.bbc.com/news/av/world-europe-60608706
    https://www.bbc.com/news/world

    Massive Bombardements, verbotene Waffen, keine Rücksicht auf Zivilisten: Die Invasion der Ukraine weckt Erinnerungen an den Tschetschenien-Krieg und die russischen Angriffe in Syrien. 1999 zerstörte Russland die tschetschenische Stadt Grosny, 2016 das syrische Aleppo. …
    https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-Invasion-erinnert-an-Grosny-und-Aleppo-article23170915.html
    OHNE REVOLUTIONÄRE THEORIE KEINE REVOLUTIONÄRE PRAXIS
    Marko Bojcun
    POLITISCHE ÖKONOMIE DER JAHRE 1990 – 2015 IN DER UKRAINE
    Towards a Political Economy of Ukraine 1990 – 2015
    This book explore the major developments, both domestic and international, that shaped the first quarter-century of Ukraine’s independence: the simultaneous construction of a nation-state and the privatization of its economy; a formal democratization of the political process alongside the capture of state institutions by big business oligarchs; their efforts to gain social acceptance at home while maneuvering between competing Russian, EU, and American projects to hegemonize the region; the impact of the financial crises of 1997 and 2008 on Ukrainian society and the national economy’s place in the world market; the growing inequality of society, the mass revolts in 2004 and 2014 against corruption and injustice; and the beginning of Russian military intervention in Ukraine.
    https://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/marko-bojcun-towards-a-political-economy-of-ukraine/hnum/9882546
    https://www.buecher.de/shop/geschichte–politik/towards-a-political-economy-of-ukraine/bojcun-marko/products_products/detail/prod_id/59449904/
    The Workers’ Movement and the National Question in Ukraine – ARBEITERINNENBEWEGUNG UND NATIONALE FRAGE IN DER UKRAINE
    Autor:in: Marko Bojcun
    https://brill.com/view/title/21251
    Philosophie der revolutionären Praxis:
    Die ersten beiden Thesen zu Feuerbach
    https://www.historicalmaterialism.org/blog/philosophy-revolutionary-practice-first-two-theses-feuerbach-1977
    Geschichts- und Politische Ökonomie-Projekt 2022 Sommerforschungsstipendium. Bewerbungen sind bis zum 4. März 2022 fällig. Weitere Informationen:
    https://www.hpeproject.org/grants
    https://www.historicalmaterialism.org/news/whats-new-14th-february-2022
    – Der Wert von Marx‘ Kapital heute: Paul Reitter, Paul North und William Clare Roberts
    https://www.youtube.com/watch?v=QGllbXTQ_Ws
    – Marxism & Sciences: A Journal of Nature, Culture, Human and Society Band 1-Ausgabe 1. Die Aktualität von Friedrich Engels.
    https://marxismandsciences.org/
    MIND FUCK – Die Massenpsychologie des schleichenden Faschismus von Neil Faulkner. Herausgegeben von Resistance Books, London. BESTELLEN Sie ein Exemplar: https://resistancebooks.org/product/mind-fuck/
    – Jetzt erschienen: Wendy Z. Goldman und Donald Filtzer, Fortress Dark und Stern. Die sowjetische Heimatfront während des Zweiten Weltkriegs.
    https://global.oup.com/academic/product/fortress-dark-and-stern-9780190618414?cc=fr&lang=en&
    – Neues Buch: Post Rosa: Briefe gegen die Barbarei:
    https://rosalux.nyc/post-rosa-letters-against-barbareism/
    – YouTube-Video von Louis Althusser und Materialist Reading
    https://www.youtube.com/watch?v=acIRK-uV7YA
    – Buchvorstellung: Mute Compulsion: A Marxist Theory of the Economic Power of Capital, Søren Mau
    https://www.youtube.com/watch?v=pUWaGbuCwps
    – Neue Rezensionen und eine aktualisierte Liste von Büchern zur Rezension, die kürzlich online in der Marx and Philosophy Review of Books veröffentlicht wurden
    https://marxandphilosophy.org.uk/reviewofbooks/submissions/

  11. Dirk Altpeter sagt:

    Und Kollege Dirk Altpeter sendet dieses Video mit dem Titel „Nach der Pharmaindustrie wird nun die Waffenindustrie aufgerüstet!“
    https://www.youtube.com/watch?v=999RvgtjvUA

  12. Heinz-J. Kaltenbach sagt:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    Wer sind diese Neonazis in der ukrainischen Armee?
    https://www.lesoleil.com/2022/03/05/qui-sont-ces-neonazis-dans-larmee-ukrainienne-bd2d1489a62bb6ce1cd210f0abe72bc5
    Und was ist, wenn ukrainische Veteranen ihre SS-Division feiern?
    Im Zweiten Weltkrieg kollaborierten viele Ukrainer mit der deutschen Besatzungsmacht – weil sie die Sowjetunion als schlimmeren Feind betrachteten. Die Debatte darüber kommt erst langsam in Gang.
    https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article119276549/Wenn-ukrainische-SS-Veteranen-ihre-Division-feiern.html
    Heinz-J. Kaltenbach

  13. Wolfgang Erbe sagt:

    Es kommen immer noch Nachrichten aus der Hölle
    https://www.instagram.com/p/CaxNPH-tQ8S/
    https://www.instagram.com/withukraine/
    https://navalny.com/p/6612/
    Live gegen den Krieg – illegale Berichterstattung aus Russland:
    https://www.facebook.com/navalny/
    Нет войне. Путин — это не Россия. Выходим 6 марта
    https://www.youtube.com/watch?v=xz-oUvOMFTA
    https://twitter.com/navalny?lang=de
    Antikriegsproteste finden auf der ganzen Welt statt, darunter in London, Bangkok, der Schweiz und Cherson – der bisher einzigen ukrainischen Stadt, die von Russland besetzt ist
    https://www.bbc.com/news/live/world-europe-60532634
    https://www.bbc.com/news/world
    Presse vor den Panzerkanonen und Maschinengewehrläufen russischer Soldateska
    https://edition.cnn.com/videos/world/2022/03/05/russian-standoff-tanks-itn-reporter-irvine-intl-ldn-vpx.cnn/video/playlists/russia-ukraine-military-conflict/
    https://www.n-tv.de/mediathek/livestream/24-Stunden-ntv-Livestream-article9511936.html
    http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-wirft-einen-revolutionaeren-blick-auf-die-ukraine-krise/#comment-206257
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-wirft-einen-revolutionaeren-blick-auf-die-ukraine-krise/#comment-206261
    https://www.bbc.com/news/uk-england-merseyside-60631735?xtor=AL-72-%5Bpartner%5D-%5Bbbc.news.twitter%5D-%5Bheadline%5D-%5Bnews%5D-%5Bbizdev%5D-%5Bisapi%5D&at_campaign=64&at_custom3=%40BBCWorld&at_medium=custom7&at_custom2=twitter&at_custom1=%5Bpost+type%5D&at_custom4=F86E245C-9C83-11EC-9404-CD220EDC252D
    https://www.bbc.com/news/world-60525350
    Ukraine-Krieg: Keine Angst vor Putin, sagen Einwohner von Kiew
    Die Einwohner Kiews stehen vor langen Warteschlangen, um wichtige Dinge wie Medikamente aus Apotheken zu bekommen.
    Trotz der Schwierigkeiten bleiben viele Einwohner in der Stadt und sagen, dass sie zuversichtlich sind, die russische Invasion zu überleben.
    Sehen Sie, wie Jeremy Bowen von der BBC mit einem Paar spricht, das ihm sagte, dass die Welt „keine Angst vor Putin haben sollte, weil er selbst große Angst hat“.
    https://www.bbc.com/news/av/world-europe-60637840
    „Am schnellsten wachsende Flüchtlingskrise in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg“: Mehr als 1,5 Millionen Menschen sind aus der Ukraine in die Nachbarländer geflohen
    https://edition.cnn.com/europe/live-news/ukraine-russia-putin-news-03-06-22/index.html
    Streik gegen Putin
    ArbeiterInnen weigern sich russisches Öl abzuladen
    Arbeiter weigern sich, russisches Öl von einem unter deutscher Flagge fahrenden Schiff zu entladen, das an einer großen britischen Ölraffinerie vor Anker liegt.
    Das Seacod-Schiff befindet sich an einem Terminal auf dem Fluss Mersey, von wo normalerweise Öl zur Stanlow Oil Refinery gepumpt wird.
    Die britische Regierung hat Schiffen mit „irgendeiner russischen Verbindung“ aufgrund der Invasion des Landes in die Ukraine die Einfahrt in ihre Häfen verboten.
    Die Gewerkschaft Unite sagte jedoch, Fracht sei nicht in das Verbot eingeschlossen, und forderte die Minister auf, „diese Lücke zu schließen“.
    Der Stanlow-Betreiber Essar sagte, ein Schiff unter deutscher Flagge habe am Donnerstag von der Hafenbehörde die Genehmigung zum Anlegen erhalten.
    Ein Sprecher der Raffinerie, die 16 % der Kraftstoffe für den Straßenverkehr im Vereinigten Königreich liefert, sagte, Essar sei „nach wie vor zutiefst besorgt über die sich in der Ukraine entwickelnde humanitäre Krise“ und „halte den von der britischen Regierung in Bezug auf Russland eingeführten gesetzlichen Rahmen vollständig ein -verbundene Unternehmen“.

  14. Heinz-J. Kaltenbach sagt:

    Leute, klickt einmal bitte den nachstehenden Link an und lest, wie tief wir in Deutschland gesunken sind!
    https://corona-blog.net/2022/03/07/iatros-privatklinik-in-muenchen-behandelt-keine-russen-mehr/ !
    Das kommt dann von Leuten, die den HIPPOKRATISCHE EID geleistet haben.
    Pfui Teufel
    Heinz-J. Kaltenbach

  15. Wolfgang Erbe sagt:

    Facktencheck zum Link oben – doch zuerst ein Blick auf die aktuelle Geschichte der Ukraine
    Anarchist*innen in der Ukraine gegen den Krieg
    https://direkteaktion.org/anarchistinnen-gegen-den-krieg-in-der-ukraine/
    http://www.rdl.de/beitrag/anarchistinnen-der-ukraine-gegen-den-krieg
    Wie der Konflikt im Osten der Ukraine begann und in den aktuellen imperialistischen Krieg mündete
    Igor Girkin hat laut seinen eigenen Worten, »den Startschuss zum Krieg abgegeben«. Girkin, Oberst des FSB (Staatssicherheitsdienst, Nachfolger des KGB) der Russisch­en Föderation und Anhänger des russischen Imperialismus, beschloss, die pro-russischen Proteste zu radikalisieren. Er überquerte mit einer bewaffneten Gruppe von Russen die Grenze und besetzte (am 12. April 2014) das Gebäude des Innenministeriums in Slawjansk, um Waffen in Besitz zu nehmen. Pro-russische Sicherheitskräfte begannen, sich Girkin anzuschließen. Als Informationen über Girkins bewaffnete Gruppen auftauchten, kündigte die Ukraine eine Anti-Terror-Operation an.
    https://de.crimethinc.com/2022/02/15/der-krieg-und-die-anarchistinnen-anti-autoritare-perspektiven-in-der-ukraine
    Faktencheck: In Deutschland leben fast 4,5 Millionen russischsprachigen Menschen. Alle stehen unter dem Schutz der Verfassung und erfreuen sich der gleichen Rechte, wie jeder Mensch hier im Land, so der Koordinationsrat der russischen Landsleute in Deutschland siehe ganz unten.
    Und doch, das Klinikum München behandelt russische Patienten
    Das Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München hat Aussagen einer Institutsdirektorin widersprochen und klargestellt, die Behandlung von Menschen aus Russland nicht abzulehnen. Man werde „weiterhin alle Patientinnen und Patienten, die unsere Hilfe benötigen, behandeln“, teilte die Klinik am Freitag mit. „Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gilt insbesondere allen Menschen, die unter Kriegshandlungen leiden und Schaden nehmen.“
    https://www.zeit.de/news/2022-03/04/klinik-stellt-mail-von-aerztin-richtig-russen-willkommen
    FAKTENCHECK
    LMU Klinikum widerspricht der Ärztin
    Das Klinikum bestreitet nicht, dass die E-Mail so gesendet wurde. Die Aussage von Steinlein entspricht aber laut einer am 1. März veröffentlichten Stellungnahme nicht der offiziellen Linie der Einrichtung. „Uns erreichen derzeit Anfragen, ob es korrekt sei, dass wir Patientinnen und Patienten aus kriegsführenden Ländern nicht mehr behandeln“, schreibt das Klinikum auf seiner Webseite und betont: „Das ist nicht richtig.“ Patientinnen und Patienten würden unabhängig von Staatsangehörigkeit, Religion, kultureller oder geschlechtlicher Orientierung aufgenommen.
    https://correctiv.org/faktencheck/2022/03/07/doch-das-klinikum-muenchen-behandelt-russische-patienten/
    Im übrigen wäre das, nicht nur wie Genosse Kaltenbach sagt erbärmlich – sondern auch rechtswidrig und eine Strafsache – UNTERLASSENE HILFSLEISTUNG – und ein Verstoß gegen das Grundgesetz
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichheitssatz
    Art. 3 Abs. 1 GG verbietet nur eine grundlose Ungleichbehandlung, ist also in dieser Funktion ein umfassendes Abwehrrecht. Er soll schützen vor begünstigender oder belastender Ungleichbehandlung. „Der Gleichheitssatz verlangt verhältnismäßige Gleichheit und erlaubt die Berücksichtigung der je besonderen Verhältnisse.“[3]
    https://www.grin.com/document/59878
    Im Gegenteil schutzsuchende RussInnen haben seit Jahren Solidarität, Freiheit und Sicherheit vor Verfolgung in Deutschland erhalten und das bleibt auch so:
    Es sind in der Mehrzahl russische Bürger, die sich in Deutschland um Asyl bemühen. Insgesamt stellten im ersten Halbjahr 2013 rund 43.000 Menschen einen Antrag. Das sind 20.000 mehr als im Vorjahr.
    Erstanträge auf Asyl, wie das Bundesinnenministerium am Montag in Berlin mitteilte. Die Zahl erhöhte sich um 19.950 auf 43.016. Wichtigste Herkunftsländer waren Russland mit knapp 10.000 Bewerbern, Syrien mit 4517 und Afghanistan mit 3448 Bewerbern.
    https://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-nach-deutschland-zahl-der-asylsuchenden-steigt-stark-an-1.1722441
    In Deutschland gehört die Russische Föderation seit Jahren zu den Hauptherkunftsregionen von Flüchtlingen. Im Jahr 2004 stellten 2.757 russische Staatsangehörige erstmals einen Asylantrag in Deutschland. Es handelt sich um die drittgrößte neu ankommende Flüchtlingsgruppe im Jahr 2004.
    https://www.proasyl.de/wp-content/uploads/2015/12/PRO_ASYL_Flyer_Fluchtalternative_mit_Lebensgefahr_April_2005.pdf
    Der russische Staat schafft mit seinen Repressionen eine Atmosphäre der Angst – besonders bei Qualifizierten. Die Zahl der Auswanderer mit Doktortitel hat sich verfünffacht. Besonders beliebt ist Deutschland als Ziel.
    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/hippe-hauptstadt-was-zieht-so-viele-russen-nach-berlin-17494551.html#void
    „Bevorzugte Bearbeitung“ – Asyl für Putin-kritische Russen
    Auch in Russland protestieren Menschen gegen den Krieg in der Ukraine und gegen Präsident Putin – manche von ihnen arbeiten aber gleichzeitig im Staat. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende im Bundestag, Kuhle, sieht den Mut darin und fordert EU-Asyl samt einer bevorzugten Bearbeitung für sie.
    Russische Staatsbürger, die sich gegen Präsident Wladimir Putin und seine Regierung stellen, sollten nach Ansicht des FDP-Innenpolitikers Konstantin Kuhle in der Europäischen Union Asyl erhalten. „Es wird vorkommen, dass jetzige oder ehemalige Angehörige des russischen Sicherheitsapparats oder staatlicher Behörden entscheiden, das Land zu verlassen“,
    https://www.n-tv.de/politik/Kuhle-fordert-Asyl-fuer-Putin-kritische-Russen-article23169006.html
    EUROPA – Jeder russische Deserteur hat Anspruch auf Asyl
    Wird man zum Kriegsdienst einberufen und leistet dem nicht Folge, drohen drakonische Strafen.
    Wer vom Militär seines Heimatstaates zum Kriegsdienst einberufen wird und aus welchem Grund auch immer nicht Folge leistet oder sich zu einem späteren Zeitpunkt unerlaubt von der Truppe entfernt, gilt als Deserteur. Die Gesetze des jeweiligen Staates sehen dafür in der Regel Strafen vor, wobei die Faustregel gilt: Je autoritärer und militaristischer der Staat, desto drakonischer die Strafen für Deserteure – und desto grausamer meist auch die tatsächliche Behandlung in Gefängnissen und Straflagern.
    Umstände im Heimatland
    Ob ein Deserteur, der vor der drohenden Bestrafung aus seiner Heimat flieht und einen Asylantrag stellt, Anspruch auf Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention hat, kommt auf seine Motive an, insbesondere aber auf die Umstände in seinem Heimatland:
    Wer aus einem demokratischen Rechtsstaat flieht, weil er sich nicht an dessen Verteidigung im Kriegsfall beteiligen möchte, und deshalb eine mehrmonatige Freiheitsstrafe unter durchschnittlichen Haftbedingungen zu erwarten hat, dessen Chancen auf Asyl oder subsidiären Schutz stehen schlecht.
    Wer aber aus einem autoritär regierten Staat flieht, weil er dort gezwungen wäre, sich an einem völkerrechtswidrigen Überfall auf ein Nachbarland und/oder an Menschenrechtsverletzungen zu beteiligen, und ihm deshalb ein Strafverfahren unter Verletzung internationaler Standards und eine hohe Freiheitsstrafe unter unmenschlichen Bedingungen drohen, der ist Flüchtling im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.
    Anrecht auf Schutz in der EU
    Konkret, in Bezug auf den aktuellen Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine: Jeder russische Soldat, der sich nicht am völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine beteiligen möchte und deshalb desertiert und in einen Mitgliedstaat der Europäischen Union flieht, hat ein Recht auf Asyl. Er hat ein Recht auf Schutz, legalen Aufenthalt, Unterkunft, notwendige soziale Unterstützung, Zugang zum Arbeitsmarkt und Ausstellung eines Konventionsreisepasses.
    https://www.derstandard.de/story/2000133735902/jeder-russische-deserteur-hat-anspruch-auf-asyl
    28.02.2022, 17:03 Uhr
    Urteil: Deutschland muss russischen Zeugen Jehovas Asyl gewähren
    Zwei russische Staatsangehörige, die den Zeugen Jehovas angehören, sind in Deutschland asylberechtigt. Dies hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hatte ihre Asylanträge zuvor abgelehnt.
    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/urteil-deutschland-muss-russischen-zeugen-jehovas-asyl-gewaehren,SykGmFs
    Deutsche Diözese der Russischen Auslandskirche
    https://rocor.de/de/
    Russische Landsleute in Deutschland
    In Deutschland leben fast 4,5 Millionen russischsprachigen Menschen. Die russischsprachige Diaspora entwickelt ihre ethnokulturelle Identität und gestaltet aktiv ihre Brückenfunktion zwischen Deutschland und Russland.
    ​Zu den Bundesländern mit dem größten Anteil der russischsprachigen Bevölkerung gehören Nordrhein-Westfalen (750 Tsd. Menschen), Berlin und Brandenburg (über 300 Tsd.), Hansestädte Hamburg und Bremen (jeweils 200 Tsd.).
    ​In allen diesen Regionen gibt es eine Vielzahl von Organisationen, die sich für den Erhalt und der Verbreitung der russischen Sprache und Kultur engagieren. Bundesweit übt seine Tätigkeit der im Juni 2007 aus freiwilligem Antrieb gegründete Koordinationsrat der russischen Landsleute aus. Darüber hinaus gibt es in Deutschland eine Reihe von russischsprachigen Bildungs- und Sprachzentren, russischen Medien und Interessenclubs.
    Die Auslandsvertretung von Rossotrudnitschestwo hat sich einer aktiven Arbeit mit Landsleuten angeschlossen. Sie hilft der russischsprachigen Diaspora dabei, Russische Sprache zu erhalten, ihre Kultur und Traditionen in Deutschland zu bewahren.
    Sie versorgt die Vielzahl der russischsprachigen Vereine mit Informationsmaterialien, unterstützt Jugendorganisationen und trägt zur Festigung der kulturellen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Verbindungen mit Russland bei.
    https://www.russisches-haus.de/landsleute?lang=de

  16. Wolfgang Erbe sagt:

    VIDEOKONFERENZ GEGEN PUTIN’S KRIEG
    Gleich um 19:00 Zoom Konferenz gegen den völkerrechtswidrigen Überfall Putin’s Soldateska gegen die Ukraine und seinen faschistischen Terror gegen die russische ArbeiterInnenklasse
    Die Reaktion von verschiedenen Fraktionen der russischen Opposition auf die neueste Kriegshandlungen in der Ukraine zeigt, dass es bei aller Kritik an der Politik des Präsidenten Wladimir Putin unüberbrückbare Differenzen gibt. Linke, liberale und nationalistische Oppositionelle können sich in innenpolitischen Fragen besser einigen als in den außenpolitischen. Gerade in der Frage der Haltung zu den „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk gehen die Positionen auseinander. In dem Vortrag wird es sowohl um die Dynamik der Antikriegsproteste als auch um die verschiedenen Analysen der Kriegsursachen durch die Oppositionellen gehen.
    Ewgeniy Kasakow, Historiker, promovierte über Oppositionsmodelle in der späten Sowjetunion und schreibt unter anderem für:
    „Osteuropa“, „Blätter für deutsche und internationale Politik“, „Jungle World“, „Neues Deutschland“, „analyse & kritik“, „konkret“, „Phase 2“, „Streifzüge“, „Lichtwolf“, „ila“.
    Die Veranstaltung wird live über Zoom und den YouTube-Kanal des Rosa Salon gestreamt.
    Zoom-Link: https://zoom.us/j/97497569082
    YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCG9YP2seTsOGI66gbtKBAaw
    Siehe auch: https://fb.me/e/2sYyNur0r
    Unsere ganze Solidarität gilt hier der Arbeiterklasse und den breiten Volksmassen in der Ukraine, in den Gebieten von Donezk und Lugansk sowie in Russland; im Kampf für den Frieden, gegen jede imperialistische Aggression, für Demokratie, Freiheit und Sozialismus.
    ein Genosse der ICOR-Organisation „Koordinierungsrat der Arbeiterbewegung der Ukraine“ (KSRD): „Russland deformiert bewusst den Protest im Osten, schickt dort auch faschistische Kämpfer hin. Sie drängen den Menschen, die unter roten Fahnen protestieren, ihre faschistische Symbolik auf, oder versuchen das. Das ist eine bewusste Politik Putins, denn Putin braucht nicht so große Territorien mit Menschen, vor allem Bergarbeitern, die Gewehre in den Händen haben. Putin fürchtet bewaffnete Arbeiter. … Sie versuchen, diese Gruppen den Reaktionären unterzuordnen. In Donezk und Lugansk bekommen nur die, die bereit sind, sich Russland unterzuordnen, Unterstützung aus Russland. Die Gruppen, die bestimmte soziale Programme durchführen, ‚Nationalisierung‘ (der Industriebetriebe) fordern, erhalten keine Unterstützung – im Gegenteil.“
    Und erst vor kurzem schrieben die Genossen der MLP aus Russland, die derzeit einen äußerst mutigen Kampf gegen den imperialistischen Hauptfeind im eigenen Land führt: „Hätte sich Putins reaktionäres Regime um das Schicksal der Bevölkerung in der Region Donezk gekümmert, wäre die Anerkennung der Volksrepubliken bereits 2014 erfolgt. In der gesamten Ukraine finden derzeit Kämpfe in Regionen statt, in denen die Mehrheit der Bevölkerung die Aussicht auf eine Unterwerfung unter das diktatorische Regime Putins ablehnt.
    Die russische Propaganda rechtfertigt die Aggression mit der Notwendigkeit, Donezk und Lugansk zu unterstützen, die sich 2014 gegen Kiew aufgelehnt haben. Aber heute sind es keineswegs die Volksrepubliken, die vor acht Jahren gegründet wurden. Volksnahe Führer und Kommandeure wurden physisch eliminiert oder inhaftiert, während sich Donezk und Lugansk in bettelarme Marionettenregime verwandelt haben, die vollständig vom Kreml abhängig sind. Die Rechtfertigung des russischen Regimes, die Bevölkerung von Donezk und Lugansk zu schützen, ist genauso wenig wahr wie die Behauptung des zaristischen Regimes, Russland hätte in den Ersten Weltkrieg eintreten müssen, um das angegriffene Serbien zu schützen, oder die Behauptung der NATO zu Beginn dieses Jahrhunderts, Jugoslawien müsse bombardiert werden, um die albanische Bevölkerung des Kosovo zu schützen.“ (Erklärung vom 6.3.2022)
    Um über ihren russisch-nationalistischen Kurs hinwegzutäuschen, benutzen die bürgerlichen „Separatistenführer“ die demagogische Bezeichnung „Volksrepublik“, die sie dem sozialistischen Vokabular entlehnt haben. Sie hatten und haben aber kein Interesse an der Lösung sozialer Fragen und sind aggressiv antikommunistisch. Genossen der ICOR-Organisation KSRD aus der Ukraine berichteten ebenfalls schon Ende 2014: „Auf die Frage nach Wasser, Arbeit in den Fabriken und Renten antworten sie, dass später Russland helfen will. … In einem großen Teil des Gebiets beginnt die Bevölkerung, eine Änderung der sozialen Politik, der sozialen Programme zu verlangen.“
    Unterdessen sind von den 5,5 Millionen Einwohnern aus Donezk und Lugansk 1,5 Millionen geflohen und besonders die ehemaligen Bergarbeiter sind entweder arbeitslos oder müssen unter Bedingungen arbeiten, die schlechter sind als je zuvor. Das ist keineswegs das, was sie sich als Resultat ihrer Kämpfe versprochen haben. Deswegen haben sie die russischen Truppen auch nicht mit Blumen empfangen, sondern viele leisten ebenfalls Widerstand gegen die Invasion.
    https://www.rf-news.de/2022/kw10/vergessene-solidaritaet-mit-den-volksrepubliken-donezk-und-lugansk
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-ueber-die-groesste-provokation-der-nato-seit-ende-des-kalten-kriegs-im-ukraine-konflikt/#comment-206286
    PUTIN’S SOLDATESKA BOMBDIERT KINDERKLINIK
    https://twitter.com/search?lang=de&q=%23MARIUPOL
    https://twitter.com/hashtag/mariupol
    Russische Truppen rund um die südliche Hafenstadt Mariupol haben laut Ukraine ein Entbindungsheim zerstört.
    Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, Kinder seien unter den Trümmern, und forderte die westlichen Führer auf, eine Flugverbotszone zu verhängen.
    Er veröffentlichte auch Aufnahmen, die anscheinend aus dem Krankenhaus stammen, das schwer beschädigt zu sein scheint.
    Es gibt noch keine Informationen über Opfer oder darüber, wer sich zu diesem Zeitpunkt im Krankenhaus befand.
    Der Stadtrat von Mariupol sagte, der Streik habe „kolossalen Schaden“ angerichtet und veröffentlichte Aufnahmen, die ausgebrannte Gebäude, zerstörte Autos und einen riesigen Krater vor dem Krankenhaus zeigten. Die BBC hat den Standort der Videos überprüft.
    Mariupol ist seit mehreren Tagen von russischen Streitkräften umzingelt, und wiederholte Versuche eines Waffenstillstands, um Zivilisten den Abzug zu ermöglichen, sind gescheitert.
    „Die ganze Stadt bleibt ohne Strom, Wasser, Nahrung, was auch immer und Menschen sterben wegen Dehydrierung“, sagte Olena Stokoz vom Roten Kreuz der Ukraine gegenüber der BBC und fügte hinzu, dass ihre Organisation weiterhin versuchen werde, einen Evakuierungskorridor zu organisieren.
    Der frühere ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba sagte, „fast 3.000 Neugeborenen fehlt es an Medikamenten und Nahrung“ in Mariupol, und dass Russland weiterhin mehr als 400.000 Menschen „als Geiseln“ hält.

    https://www.bbc.com/news/world-europe-60675599
    Mariupol – so sieht Vernichtungskrieg aus
    https://twitter.com/search?lang=de&q=%23MARIUPOL
    https://twitter.com/hashtag/mariupol
    Der Stadtrat der südukrainischen Stadt Mariupol hat ein Video von einem zerstörten Entbindungsheim in der Stadt veröffentlicht und russische Streitkräfte beschuldigt, mehrere Bomben aus der Luft darauf abgeworfen zu haben.
    „Die Zerstörung ist enorm. Das Gebäude der medizinischen Einrichtung, in der die Kinder kürzlich behandelt wurden, ist vollständig zerstört. Informationen zu Opfern werden abgeklärt“, sagte der Rat.
    „Ein Entbindungsheim im Stadtzentrum, eine Kinderstation und eine Abteilung für innere Medizin … all das wurde während des russischen Luftangriffs auf Mariupol zerstört. Gerade eben“, sagte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Regionalverwaltung von Donezk.
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Luftangriff auf ein Krankenhaus in Mariupol verurteilt.
    „Direktangriff der russischen Truppen auf das Entbindungsheim. Menschen, Kinder liegen unter den Trümmern. Grausamkeit! Wie lange wird die Welt noch eine Komplizin sein, die den Terror ignoriert?“ sagte Zelensky auf seinem Telegram-Account.
    Der Präsident richtete erneut seine Wut auf die NATO, weil sie sich geweigert hatte, eine Flugverbotszone über der Ukraine zu erklären, sagte er
    „Schließen Sie sofort den Himmel! Stoppen Sie das Morden! Sie haben Macht, aber Sie scheinen die Menschlichkeit zu verlieren“, sagte Selenskyj.
    https://edition.cnn.com/europe/live-news/ukraine-russia-putin-news-03-09-22/index.html
    Lernen im Kampf
    „Die moderne proletarische Klasse führt ihren Kampf nicht nach irgendeinem fertigen … Schema; … mitten im Kampf lernen wir, wie wir kämpfen müssen.“ Rosa Luxemburg, 1910
    Appeasementpolitik = weltweiter Klassenkampf der Imperialisten gegen die ArbeiterInnenklasse und die Völker der Welt
    Anmerkungen zum Minsker Abkommen – Ein guter, ein schlechter, ein fauler Kompromiss?
    Das Münchener Abkommen von 1938 ist ebenso Verrat an Frieden und Freiheit der Völker gewesen wie das Minsker Abkommen – ein fauler Kompromiss auf Kosten der Arbeiterklasse in Russland, der Ukraine ja aller Völker in der Region und darüber hinaus – Startschuss für Kriegsvorbereitungen und Aufrüstung Beginn eines brutalen assymetrischen imperialistischen neuen Weltkrieges, in dem jetzt sogar der Einsatz von Atomwaffen droht:
    selbst wenn Russland und die Ukraine das Minsker Abkommen in den nächsten Monaten 1:1 umsetzen werden – handelt es sich wirklich um einen guten Kompromiss, den Merkel und Hollande den Herren Putin und Poroschenko da abgerungen haben?
    https://www.wiwo.de/politik/ausland/tauchsieder-fauler-kompromiss/11371922-2.html
    https://www.wiwo.de/politik/ausland/tauchsieder-ein-guter-ein-schlechter-ein-fauler-kompromiss-/11371922.html
    Feminist:innen in Russland protestieren gegen Putins Krieg #FeministAntiWarResistance
    Dienstag, 8. März, 2022
    Die Internationale Liga für Menschenrechte unterstützt den mutigen Widerstand eines Zusammenschlusses russischer Feminist:innen gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine.
    Gegen den Krieg und die Besetzung des Landes haben die Feminist:innen in Russland ein Manifest verfasst:
    https://jacobin.de/artikel/feministinnen-in-russland-protestieren-gegen-putins-krieg-ukraine-invasion-putin-opposition/.
    Aufruf der russischer Feminist:innen (Übersetzung)
    https://ilmr.de/2022/feministinnen-in-russland-protestieren-gegen-putins-krieg-feminist antiwar resistance
    Anarchist*innen in der Ukraine gegen den Krieg
    https://direkteaktion.org/anarchistinnen-gegen-den-krieg-in-der-ukraine/
    Interview
    http://www.rdl.de/beitrag/anarchistinnen-der-ukraine-gegen-den-krieg
    Wie der Konflikt im Osten der Ukraine begann und in den aktuellen imperialistischen Krieg mündete
    Igor Girkin hat laut seinen eigenen Worten, »den Startschuss zum Krieg abgegeben«. Girkin, Oberst des FSB (Staatssicherheitsdienst, Nachfolger des KGB) der Russisch­en Föderation und Anhänger des russischen Imperialismus, beschloss, die pro-russischen Proteste zu radikalisieren. Er überquerte mit einer bewaffneten Gruppe von Russen die Grenze und besetzte (am 12. April 2014) das Gebäude des Innenministeriums in Slawjansk, um Waffen in Besitz zu nehmen. Pro-russische Sicherheitskräfte begannen, sich Girkin anzuschließen. Als Informationen über Girkins bewaffnete Gruppen auftauchten, kündigte die Ukraine eine Anti-Terror-Operation an.
    https://de.crimethinc.com/2022/02/15/der-krieg-und-die-anarchistinnen-anti-autoritare-perspektiven-in-der-ukraine
    https://www.spiked-online.com/2022/02/28/in-praise-of-ukraines-international-brigades/
    https://www.spiked-online.com/2022/03/01/do-the-russian-people-want-this-war/

  17. Wolfgang Erbe sagt:

    „Tschubais ist an allem schuld“, so lautet das geflügelte Wort, das den ehemaligen Vize-Ministerpräsidenten Russlands zum Sündenbock für die Fehlentwicklungen der 1990er Jahre macht. 1992 legte Tschubais den Grundstein für seinen Spitznamen „Vater des russischen Kapitalismus“, indem er die größte Privatisierungsreform der Weltgeschichte in Gang setzte: Der überwiegende Großteil der staatlichen Unternehmen wurde mittels Voucher in Privatbesitz überführt. Es war die wichtigste Marktreform im Russland der frühen 1990er Jahre.
    Durch die Privatisierung sollte die siechende sowjetische Planwirtschaft in eine florierende Marktwirtschaft umgewandelt werden. Die Architekten der Reform beabsichtigten, die Wirtschaft vom Einfluss des Staates und somit von der Politik zu befreien. Die Reform selbst war jedoch im Kern sehr politisch. Ihr Ziel war es, eine breite Klasse von Kapitaleigentümern zu schaffen, eine neue russische Bourgeoisie. Stattdessen ermöglichte sie aber den Aufstieg von Oligarchen.
    Das steht auf decoder . org /de müßt ihr leider selbst in die Browserzeile oben eingeben

  18. Wolfgang Erbe sagt:

    Auch der internationale, der europäische und der deutsche Gewerkschaftsbund rufen am Sonntag, 13. März, um 12 Uhr. In den Städten Berlin, Frankfurt, Leipzig, Hamburg und Stuttgart zu Friedensdemonstrationen mit Hunderttausenden auf die Straßen.
    DIE INTERNATIONALE ARBEITERINNENKLASSE IST DIE GRÖßTE FRIEDENSBEWEGUNG DER WELT
    Geht auf die homepage des DGB für weitere Informationen also dgb.de

  19. Klaus-Friedel Klär sagt:

    Die Gewerkschaften im Kapitalismus sind Sozialpartner der Arbeitgeber (http://ak-gewerkschafter.com/?s=sozialpartnerschaft) und hauen ihre eigene Klientel dabei oftmals in die Pfanne. Wo waren und wo sind diese Gewerkschaften im Kampf gegen die freiheitseinschränkenden und demokratieabbauenden Coronaregeln. Die einzige revolutionäre Einheitsgewerkschaft in Deutschland war der FDG kurz nach seiner Gründung und kurz vor seiner Zerschlagung durch die Alliierten hier in Aachen. Das kann hier http://ak-gewerkschafter.com/?s=fdg nachgelesen werden. Es ist einfacher, gemeinsam mit den NATO-Staaten auf Putin draufzuhauen, als die Proletarier in einen Generalstreik gegen die Kapitalisten und ihre Knechte (Politiker) zu führen. Da muss ich nicht für auf die Homepage des DGB gehen, da bleibe ich lieber auf unserer revolutionären Homepage ak-gewerkschafter.com !
    Und den Blödsinn, den hier ein Herr Erbe schreibt, empfehle ich dem Manni Engelhardt zur Löschung!
    Klaus-Friedel Klär

  20. Wolfgang Erbe sagt:

    Klaus-Friedel Klär, Putin, seine faschistischen Generäle und seine 5. Kolonnen wie AFD, D“K“P, Junge Welt und UZ „Unsere Zeitug“ der D“K“P sind am Ende. Putin sammelt um sich Faschisten wie Trump, Bolsonaro und die AFD’ler, zu seiner terroristischen Soldateska gehören die Leute um Ramsan Kadyrow und die Kriegsverbrecher um die russischen Oligarchen Jewgeni Prigoschin und Dmitri Walerjewitsch Utkin. Beides Faschisten und die CEO’s der russischen SS Fremdenlegion auch Wagner group genannt. https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppe_Wagner

  21. Klaus-Friedel Klär sagt:

    Hallo Mr. Erbe, Sie steigern sich da in unhaltbare Behauptungen hinein, die durch NICHTS zu beweisen sind. Die 5. Kolonne für die NATO ist die Ukraine. Die SS-Traditionsverbände, die es dort in großer Zahl gibt, sind belegbar!!!
    Die DKP mit der AfD auf eine faschistische Stufe zu stellen, ist eine Frechheit und zeugt von Ihrer Ohnmacht. Nochmals bitte ich Manni Engelhardt darum, Ihre Lügenbeiträge, die teilweise beleidigenden Inhaltes sind, zu löschen.
    Weitere Antworten auf Abstrusitäten von Ihnen werde ich mir ersparen. Sie sind den Aufwand nicht wert!
    Klaus-Freidel Klär

  22. Heinz-J. Kaltenbach sagt:

    Heinz-J. Kaltenbach: Die ukrainische Hafenstadt Mariupol wird vor allem vom „Asow“-Regiment der ukrainischen Nationalgarde verteidigt. Das Regiment ist allerdings umstritten, denn es besteht aus Nationalisten und auch aus Rechtsextremisten.
    Klickt bitte den nachstehenden Link an und lest:
    > https://www.focus.de/politik/ausland/das-asow-regiment-wer-sind-die-extremisten-in-der-ukrainischen-hafenstadt-mariupol_id_69322865.html !

  23. Wolfgang Erbe sagt:

    Kampf gegen Hunger, Faschismus und imperialistischen Krieg – für eine weltweite antifaschistische Einheitsfront
    So beschrieb er in seiner richtigen Analyse als eines der strategischen Ziele des Hitler-Faschismus beim Überfall auf die Sowjetunion 1941: „Besetzung der Gesamtukraine in ein paar Wochen, um die diesjährige Getreideernte gewinnen zu können“. (S. 105)
    Die Ukraine ist einer der größten Getreideexporteure der Welt. In zehn Jahren hat sich der Getreideexport verdreifacht. Der Anteil am Weltmarkt beträgt: Getreide, Weizen: 12 Prozent, Mais: 16 Prozent, Gerste: 18 Prozent, Raps: 20 Prozent, Sonnenblumen 50 Prozent. Die berühmte schwarze Erde ist unter anderem durch ihren hohen Torfanteil sehr fruchtbar. Was ein Segen für die Menschheit sein könnte, dient dem internationalen Finanzkapital nur als maximalprofitbringendes Kapitalanlagefeld.
    Die Teuerung ist keineswegs erst Folge des Krieges sie wurde schon vorher aus Spekulationsgründen angeheizt. Die Einfuhr von Getreide nach Deutschland hat sich durch den Ukraine-Krieg stark verteuert. Die Einfuhrpreise stiegen im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 53,6 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt mit. Einen stärkeren Zuwachs habe es zuletzt im Mai 2011 mit damals 74 Prozent gegeben. Die Preissteigerungen betreffen demnach alle Getreidearten.
    Weizenimporte verteuerten sich gegenüber März 2021 um 65,3 Prozent, Gerste, Roggen, Hafer ebenfalls um 65,3 Prozent, Mais um 37,4 Prozent. Schon vor dem Krieg in der Ukraine zogen die Preise den Angaben zufolge an. Nach Einschätzung des Verbandes der Getreide-, Mühlen-, und Stärkewirtschaft (VGMS) spiegelt sich darin der seit Monaten steigende Weltmarktpreis wider. „Getreide wird weltweit teurer und dies schon vor dem Krieg in der Ukraine, der die bereits angespannte Situation am Getreidemarkt weiter drastisch verschärft hat“, so eine Sprecherin des Verbandes. Für ein deutsches Unternehmen ist es demnach egal, ob es Getreide aus deutscher, polnischer oder ukrainischer Produktion kauft – der Preis dafür wird an der Terminbörse Matif in Paris festgelegt.
    Ursache des Hungers auf der Welt ist auch nicht, dass zu wenig Lebensmittel produziert würden, sondern die Hortung z. B. von Weizen aus Spekulationsgründen. Unmengen Getreide werden in den Lagern der vier bis fünf größten Händler der Welt gehortet.
    Von der Organisation der Landwirtschaft her ist die Ukraine Vorreiter bei der Verschmelzung von Agrarmonopolen mit Bank- und Industriemonopolen unter dem Dach des internationalen Finanzkapitals.
    Das Land haben sich sogenannte Investoren unter den Nagel gerissen und die Pächter, die es nach dem Zerfall der Sowjetunion bewirtschaftet haben, vertrieben. Diese Investoren haben keinerlei Funktion für die Produktion und sind Schmarotzer, die die Massen aussaugen. Eher ein Kleinbetrieb ist schon die Agrarfabrik, die einem bayerischen Investor gehört. Sie wird von einem Ingenieur als Manager geleitet, mit 80 Angestellten, einem Maschinenpark und 4500 Hektar Land. Betriebe mit 3000 Hektar die in Westeuropa als Mittelbetriebe gelten, sind in der Ukraine Kleinbetriebe. Ein Monopol aus Saudi-Arabien hat 195.000 ha. Das chinesische Monopol Cofco exportiert 800.000 Tonnen. Spekulanten aus den USA, der Türkei und ganz Westeuropa sind am Werk.
    Die Gruppe des Industrie– und Agrarhandels, die der eigentlichen Agrarproduktion vorgelagert ist, Verkäufer von Maschinen und anderen Ausrüstung aus Westeuropa, der Türkei und den USA hatte 2021 ein 25-prozentiges Wachstum und spekulierten entsprechend.
    Zweifellos hat der Krieg mit der Abschneidung der Schifffahrtswege durch das Schwarze Meer drastische Auswirkungen. Es ist jedoch pure Heuchelei wenn die Imperialisten und ihre Schreiberlinge jetzt angesichts des Hungers im Nahen Osten Tränen vergießen.
    Der nahe Osten ist die Heimat des Getreideanbaus, lange bevor dieser in Europa eingeführt wurde. Die Agrarproduktion wurde zerstört, um die Länder vom Imperialismus abhängig zu machen. Der Hunger war für diesen schon immer eine Waffe. Die Bauern wurden abhängig von Pestiziden und Saatgut gemacht , mit der sogenannten Grünen Revolution und danach mit subventionierten Einfuhren ruiniert.
    Die Imperialisten fürchten die bereits ausgebrochenen Hungerrevolten. Allzu oft entwickeln sich daraus gesamtgesellschaftliche Krisen, aus denen eine revolutionäre Weltkrise werden kann. Tatsächlich fahren sie genau darauf zu.
    https://www.rf-news.de/2022/kw20/die-ukraine-und-der-weizen-ein-kornkrieg
    „Sofortiges Ende dieses Kriegs!“
    Die folgende Resolution hat das Webinar zur antiimperialistischen und antifaschistischen Einheitsfront mit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus mindestens 22 Ländern beschlossen, das am 15. Mai 2022 stattfand:
    Nach fast drei Monaten des ungerechten Kriegs um die Ukraine, sind sich die Teilnehmer einig: Sofortiges Ende dieses Kriegs! Wir verurteilen die imperialistische Aggression Russlands, welche den Krieg mit dem Überfall auf die Ukraine ausgelöst hat. Wir verurteilen die jahrzehntelange imperialistische Provokation der NATO hin zur Grenze zu Russland. Über Jahre wurden Milliarden in die Ukraine gepumpt, um dieses Land aufzurüsten. Die USA haben weltweit 800 Militärstützpunkte, um ihre globale Dominanz durchzusetzen und sie sind weltweit weiter der Hauptkriegstreiber.
    Die große Gefahr eines III. Weltkriegs mit dem Potential eines Atomkriegs ist mit den andauernden Lieferungen von schweren Waffen und der Änderung des Kriegsziels auf einen Sieg der Ukraine sehr real und sehr nah.
    Wir sind solidarisch mit dem heldenhaften Kampf des ukrainischen Volkes gegen die barbarische Invasion des russischen Imperialismus, aber unterscheiden klar zwischen den Massen und der ultrareaktionären Selenskyj Regierung, die offen mit Faschisten zusammenarbeitet. Wir sind solidarisch mit allen internationalistischen Genossen und Organisationen in Russland, die sich dieser Invasion unter schwierigsten Bedingungen stellen. Für beide Länder gilt: macht weiter in Eurer Arbeit, aber schützt auch eure Organisationen und baut sie unter veränderten Bedingungen weiter auf.
    Wir fordern den Rückzug aller russischen Truppen aus der Ukraine und der NATO-Truppen von der russischen Grenze und aus Osteuropa. Alle Verursacher des Krieges müssen für die Schäden aufkommen. Die Umweltkrise und die Nahrungsmittelversorgung wurde durch den Krieg lebensbedrohlich verschärft, was Hungeraufstände provozieren wird, die wir in unseren Kampf aufnehmen müssen
    Wir alle wollen den Aufbau der antiimperialistischen und antifaschistischen Einheitsfront mit noch größerer Energie vorantreiben. Das verbinden wir mit dem Aufbau unserer revolutionären Organisationen und verbreiten die Perspektive der sozialistischen Zukunft. Erst dann werden imperialistische Kriege, Reaktion nach innen, Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter ein Ende haben. Gewinnen wir die Jugend dafür. Aktiver Widerstand gegen die Gefahr des III. Weltkriegs, gegen die Militarisierung der Gesellschaft, Repression, (Sozial-)Chauvinismus und Antikommunismus gegen alles Fortschrittliche! Rückgrat des aktiven Widerstands sind die Arbeiter der Welt, seine aktivste Kraft die Jugend!
    Wir verurteilen auch die zionistische, imperialistische israelische Politik gegen das palästinensische Volk und der Ermordung der Journalistin Shireen Abu Akleh und den provokativen, beleidigenden Angriff auf ihre Beerdigung.
    Wir verurteilen weiterhin entschieden den völkerrechtswidrigen Angriff der faschistischen Türkei gegen die kurdische Befreiungsbewegung und die Angriffe auf Nordirak und Nordsyrien.
    Als weitere Aktionen planen wir:
    Machen wir den 6. August (Hiroshima-Gedenktag) zu einem internationalen Kampftag gegen den Atomtod! Treffen wir uns dazu zum nächsten Webinar am 24. Juli 2022 zur inhaltlichen Diskussion, Vorbereitung und Erfahrungsaustausch über geplante Aktivitäten.
    Wir unterstützen den Vorbereitungsprozess der Weltfrauenkonferenz in Tunesien, vom 3.-10.September in Tunis und in diesem Rahmen als erstes die Initiative der russischen Genossinnen, die am 22. Mai einen Aktionstag gegen die Unterdrückung der Frauenbewegung in Russland organisieren unter dem Slogan „Feminismus ist nicht toxisch“.
    Hoch die internationale Solidarität!
    Proletarier aller Länder vereinigt euch!
    https://www.rf-news.de/2022/kw20/icor-webinar-sofortiges-ende-dieses-kriegs
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    Ми, члени АXА-Берлін (AHA Berlin e.V.), рішуче засуджуємо військове вторгнення російського уряду в демократичну та незалежну Україну. Ми солідарні з народом України та тими, хто змушений залишити Україну через військових дій. Ми також солідарні з тими людьми у Росії, які протистоять цій війні та багатьом ризикують у цьому процесі. Як асоціація ЛГБТІ Берліна, ми виступаємо за відкрите та плюралистическое суспільство, що дає кожному право на самовизначення в житті та право на саморозвиток.

    Асоціація AXA готова підтримати у межах своїх засобів дії, спрямовані на допомогу людям, які постраждали від військових дій. Ми закликаємо всіх людей прийняти у цьому участь та підтримати відповідні ініціативи.
    ISO_639_Icon_ru
    Мы, члены АXА-Берлин (AHA Berlin e.V.), решительно осуждаем военное вторжение российского правительства в демократическую и независимую Украину. Мы солидарны с народом Украины и теми, кто вынужден покинуть Украину из-за военных действий. Мы также солидарны с теми людьми в России, которые противостоят этой войне и многим рискуют в этом процессе. Как ассоциация ЛГБТИ Берлина, мы выступаем за открытое и плюралистическое общество, дающее каждому право на самоопределение в жизни и право на саморазвитие.
    Ассоциация AXA готова поддержать в рамках своих средств действия, которые направлены на помощьлюдям, пострадавшим от военных действий. Мы призываем всех людей принять в этом участие и поддержать соответствующие инициативы.
    https://www.aha-berlin.de/angebote/ukraine
    https://www.rf-news.de/@@search?SearchableText=LGBT

  24. Wir zahlen nicht für eure Kriege!
    100 Milliarden für eine demokratische, zivile & soziale Zeitenwende
    Kommt zur bundesweiten Demonstration am Samstag, den 02.07.2022, in Berlin!
    NEIN zur Aufrüstung – JA zur zivilen, solidarischen Entwicklung!
    Bundesausschuss Friedensratschlag und bundesweite Friedensbewegung
    Mobi Material und Aufruf:
    https://zivilezeitenwende.de/demomaterial/
    UnterstützerInnen:
    https://zivilezeitenwende.de/unterstuetzerinnen/
    https://friedensratschlag.de/
    Kontakt und Infos – Newsletter:
    https://friedensratschlag.de/kontakt-impressum/
    https://zivilezeitenwende.de/kontakt/

  25. Gemeinsam die Kriegspolitik und die Plünderung der Bevölkerung stoppen!
    AUF NACH BERLIN
    Bundesweites Treffen zum Aufbau einer Widerstandsfront gegen Faschismus und Weltkrieg
    Am 2. Juli findet von 10 Uhr bis 13 Uhr in Berlin eine bundesweite Demonstration statt : Unter dem Aufruf: „Wir zahlen nicht für eure Kriege! 100 Milliarden für eine demokratische zivile & soziale Zeitenwende“. Wir gehen davon aus, dass es eine Großdemonstration wird und fördern das auch.
    Von Internationalistisches Bündnis
    Montag, 20.06.2022, 14:50 Uhr
    Die Gefahr eines Dritten Weltkrieges und atomaren Krieges war seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr so groß wie aktuell. Die Militarisierung wird forciert, gleichzeitig zeigt sich immer offensichtlicher, wie die ArbeiterInnen, die breiten Massen für die Kriegs- und Krisenlasten bluten. Die Inflation grassiert, Massenarmut wächst.
    Vom Internationalistischen Bündnis, einem überparteilichen Zusammenschluss aus 41 Organisationen und Bewegungen, haben wir für den 2. Juli die Initiative ergriffen: Zu einem Treffen aller fortschrittlichen und revolutionären Kräfte, die am Aufbau einer neuen Friedensbewegung mitwirken wollen, die sich gegen alle Kriegstreiber richtet und einen aktiven Widerstand gegen Weltkriegsgefahr und Faschismus organisiert.
    Aufgrund der bundesweiten Demonstration haben wir entschieden, den Ort des Treffens nach Berlin zu verlegen. Es wird in Berlin-Mitte stattfinden, den genauen Ort schicken wir rechtzeitig.
    Wir laden Euch / Sie herzlich ein, daran teilzunehmen. Bitte macht diese Aktivitäten bekannt und ladet dazu unter Freunden und Bündnispartnern ein.
    Tagesordnungsvorschlag
    TOP 1.) Begrüßung, Vorstellung und Einleitungsbeschlüsse (15 Min.) (Wahl der Diskussionsleitung).
    TOP 2.) Diskussion zur aktuellen Entwicklung und den Schlussfolgerungen für den Aufbau einer Widerstandsfront (90 Min.) (Einleitungsstatements und Diskussion).
    TOP 3.) Beschlüsse zum Aufbau der Widerstandsfront (60 Min.) (Namen der Widerstandsfront, Prinzipien der Zusammenarbeit, Wahl eines Koordinierungsausschusses, Vorbereitung einer bundesweiten Großdemonstration am 1. Oktober in Berlin und des Antikriegstag an den Orten.)
    https://www.rf-news.de/2022/kw25/einladung-zum-aufbau-einer-widerstandsfront-gegen-faschismus-und-weltkrieg
    Es ist gut, dass auch dieses Jahr ein breiter Protest gegen den G7-Gipfel entsteht und Zehntausende hauptsächlich jugendliche Demonstrantinnen und Demonstranten nach München, Garmisch-Partenkirchen und Elmau kommen werden. Gegen den G7-Gipfel mobilisieren zwei Bündnisse zu zwei Demos und einem Sternmarsch. Das Bündnis „G7-Demo“ mobilisiert zur bundesweiten Großdemo in München. Am Bündnis „Stop G7 Elmau“ beteiligen sich unter anderem Fridays for Future, Extinction Rebellion, DIE LINKE und weitere linke oder fortschrittliche Organisationen.
    25.06.22: Großdemo „G7-Demo“ unter dem Motto „Klimakrise, Artensterben, Ungleichheit – gerecht geht anders!“ ab 12:00 Uhr auf der Theresienwiese in München mit Auftaktkundgebung, 12:45 Uhr beginnt die Demo, 14:30 findet die Abschlusskundgebung statt.
    26.06.22: Demo in Garmisch von „Stop G7 Elmau“, 13:00 Uhr Auftakt, 14:00 Uhr Demo, 16:00-19:00 Uhr Abschlusskundgebung
    27.06.22: Sternmarsch nach Elmau
    24.06.-29.06.22: Klima-Camp von „Stop G7 Elmau“
    Weitere Infos zu den geplanten Aktionen gibt es auf den Internetseiten der Bündnisse: http://www.stop-g7-elmau.info und http://www.demo-g7.de.
    Natürlich beteiligen sich REBELL und MLPD aktiv an den verschiedenen Aktionen.
    Auch für den 2. Juli ruft die MLPD zur Beteiligung an der bundesweiten Demonstration von Friedenskämpfern in Berlin auf. 2. Juli 2022 Berlin:
    Bundesweite Demonstration unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Kriege!“ Informationen: http://zivilezeitenwende.de/
    MLPD, REBELL und Internationalistisches Bündnis nehmen an der Demonstration teil und mobilisieren dafür am gleichen Wochenende auch in Berlin:
    Frauenverband Courage lädt ein zum Vorbereitungsfest für die 3. Weltfrauenkonferenz. Ab 15 Uhr Im „Stadtschloss“, Rostocker Straße 32, 10553 Berlin-Moabit. (Nähe S-Bhf Beusselstr.) Eintritt: 3 Euro.
    https://worldwomensconference.org/
    https://www.rf-news.de/2022/kw24/die-bewusste-provokation-der-roten-linie
    Liebe FriedensfreundInnen in NRW,
    „Wir zahlen nicht für eure Kriege! 100 Milliarden für eine demokratische, zivile und soziale Zeitenwende statt für Aufrüstung“
    Gebt auf! Sagt der General, der Politiker, der Vorstand von Rheinmetall und der Talkshow-Moderator!
    Das hättet Ihr wohl gerne! Antwortet die Krankenschwester, der Student, die Rentnerin, der Hausmeister in der Kita, die Krahnführerin im Haafen. Wir machen es anders: Jetzt erst recht! Wir haben besseres vor!“
    Und wie! Dafür fahren wir gemeinsam zur bundesweiten Demo in Berlin am Samstag den 2. Juli 2022.
    Aus NRW haben wir ein großes Kontingent an günstigen Fahrkarten gebucht und fahren mit den Friedenszug nach Berlin, im Zug werden wir Flyer zum mobilisieren mit dabei haben!
    Der Zug von Train-Flix geht folgende Strecke, überall können Menschen einsteigen – bitte kommt ca. 15 Minuten früher zum Bahnsteig:
    06:45
    Köln Hbf (FlixTrain)
    07:12
    Düsseldorf Hbf (FlixTrain)
    07:28
    Duisburg Hbf (FlixTrain)
    07:42
    Essen Hbf (FlixTrain)
    08:04
    Dortmund Hbf (FlixTrain)
    08:32
    Hamm Hbf (FlixTrain)
    08:53
    Gütersloh Hbf (FlixTrain)
    09:04
    Bielefeld Hbf (FlixTrain)
    10:03
    Hannover Hbf (FlixTrain)
    11:03
    Stendal Bf (FlixTrain)
    11:52
    Berlin Hbf (FlixTrain)
    Die Rückfahrt soll individuell organisiert werden.
    Preis für die Hinfahrt:
    20 Euro ermäßigt
    25 Euro regulär
    35 Euro Soli
    Meldet Euch bitte mit den gewünschten Preis, der Anzahl an Tickets und die Namen der Mitfahrenden bei:
    friedensbus@yahoo.com
    Die Rückfahrt ist um 17:11 oder 18:11 Uhr mit der DB und dem 9-Euroticket möglich, Ankunft in Bielefeld um 23:36 bzw. 1:05 Uhr)
    https://www.facebook.com/KoelnerFriedensforum/
    https://www.friedenskooperative.de/termine/gemeinsame-fahrt-zu-demo-in-berlin
    https://www.friedenskooperative.de/termine/wir-zahlen-nicht-fuer-eure-kriege-100-milliarden-fuer-eine
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-wirft-einen-revolutionaeren-blick-auf-die-ukraine-krise/#comment-206801

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