Kollege Udo Buchholz informiert für den BBU zum Thema „35 Jahre nach Tschernobyl sind viele AKW und Atomfabriken in ein ´marodes Alter´ gekommen“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben errreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) über den Kollegen Udo Buchholz (http://ak-gewerkschafter.com/?s=udo+buchholz+bbu) eine Pressemitteilung des BBU.
 
Diese ist betitelt mit „35 Jahre nach Tschernobyl sind viele AKW und Atomfabriken in ein ´marodes Alter´ gekommen“!
 
Wir haben diese Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/atompolitik/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
(Das Eigenfoto zeigt Kollegen Udo BUchholz.)

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Kollege Udo Buchholz informiert für den BBU:

BBU-Pressemitteilung, 26.04.2021

BBU: 35 Jahre nach Tschernobyl sind viele AKW und Atomfabriken in ein „marodes Alter“ gekommen
 
(Bonn, Berlin, 26.04.2021) Am 35. Jahrestag der Atomkatastrophe in Tschernobyl (Ukraine, 26.4.2021) hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) seine Forderung nach der sofortigen Stilllegung aller Atomkraftwerke und sonstiger Atomanlagen bekräftigt.
 
„Die Tschernobyl-Katastrophe und ihre dauerhaften Folgen dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Das innige Mitgefühl der Anti-Atomkraft-Bewegung gilt den betroffenen Menschen in und um Tschernobyl. Es ist nicht hinnehmbar, dass in der Bundesrepublik und anderswo weiterhin massenhaft Atommüll anfällt und dass in den umstrittenen Uranfabriken in Gronau und Lingen Nuklearbrennstoff für AKW in aller Welt hergestellt wird“, so BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz.
 
Die aktuellen Proteste der Anti-Atomkraft-Bewegung richten sich gegen die noch laufenden Atomkraftwerke und Atomfabriken im In- und Ausland, gegen die damit verbundenen Atomtransporte und auch gegen den Uranabbau, der z. B. in Kanada oder Australien die Basis für den Betrieb von Atomanlagen darstellt. „35 Jahre nach Tschernobyl sind viele AKW und Atomfabriken in ein „marodes Alter“ gekommen. Die Bundesregierung muss
die Betriebsgenehmigungen für die hiesigen Anlagen aufheben und muss sich auch international für einen sofortigen und umfassenden Atomausstieg einsetzen. Das Atommüllproblem darf nicht ständig verschärft werden und jede Atomanlage die gestoppt wird, kann nicht mehr militärisch genutzt werden“, betont BBU-Vorstandsmitglied Buchholz.
 
Weitere Informationen:
 
 
 
 
 
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Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.
 
Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter http://www.bbu-online.de und telefonisch unter 0228-214032. Die Facebook-Adresse lautet www.favebook.com/BBU72
Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.
 
Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen, Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für umweltfreundliche Energiequellen.
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