Die Demonstration des BÜNDNISSES GEGEN DIE CORONA-IMPFPFLICHT vom 08.01.2022 mit ca. 2200 Teilnehmer/Innen hier in Aachen war ein Megaerfolg!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die gestrige Demonstration des BÜNDNISSES GEGEN DIE IMPFPFLICHT hier in Aachen (http://ak-gewerkschafter.com/wir-rufen-zur-kundgebung-und-demonstration-gegen-jede-impf-pflicht-und-fuer-freie-impfentscheidung-fuer-den-08-01-2022-hier-in-aachen-auf/) muss bei objektiver Betrachtungsweise als absolut erfolgreich und MEGATOLL bewertet werden.

Spricht die Presse von 1600 Teilnehmer/Innen (https://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/ein-samstag-voller-demonstrationen_aid-65154271), so können wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK), der Mitglied im Bündnis ist und diese Demo somit mitgetragen hat, getrost von zwischen 2000 und 2200 Demonstrationsteilnehmer/Innen sprechen.

Hier mein LESERBRIEF zu dem journalistischen Dreck vom 10. Januar 2022:

Sehr geehrte Damen und Herren,

höflich bitte ich um die Veröffentlichung der nachstehenden Zeilen zum o. g. Beitrag in Ihrer heutigen Zeitungsausgabe.

Als ich am heutigen Morgen den Bericht in der Printausgabe der Aachener Zeitung zur Kenntnis nahm, war ich sichtlich irritiert.

Der Journalist Michael Klarmann hat doch hier einmal wieder eine ganz eigene Sichtweise auf die Dinge zum Ausdruck gebracht, als sie mir und meinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern erinnerlich ist.

Als einer der Mitveranstalter dieser Demonstration, der für den Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis diese Demonstrationen auch mitverantwortet, kann ich sagen, dass wir eher 2000 Demionstrierende gegen die Einführung der Impfpflicht gewesen sind. Bei den Gegenkundgebungen am Elisenbrunnen und am Marktplatz zählten wir knapp die Häfte der Anwesenden, die Herr Klarmann offeriert.

Es war einfach wunderbar zu sehen, dass sich niemand aus den Reihen unserer Demonstration am Elisenbrunngen und am Markt sich von den wenigen Parolenschreiern hat provozieren lassen.
Dort brüllten wenige Typen z. b. „Abstand halten, Maske tragen, Nazis in die Fresse schlagen“ „Wir werden euch alle impfen“ „nie, nie, nie wieder Deutschland“, „es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“, „Deutschland verrecke“ oder „haut ab – haut ab“.
Und am Elisenbrunnen skandierte die kleine Kundgebung von Gegendemonstranten „Nazis – Nazis – Nazis“, „Haltet die Fresse“ und „Nazis raus“.

Wenn ich dann lesen muss, dass Herr Klarmann die Vorsitzende der Jusos und den Vorsitzenen der Bündnis-Grünen zu Wort kommen lässt, aber von unseren Veranstaltungsverntwortlichen niemanden, dann spricht dieser Fakt als Tatsache für sich.

Das hat mit journalistischer Sorgfaltspflicht dann nichts mehr zu tun.

Man kann vieles verschweigen, kaschieren und/oder verstecken. Aber für uns steht jetzt schon fest, dass wir immer mehr Protestierende werden, die öffentlich Flagge zeigen! Da hilft es nichts, ehrenwerte Menschen als Nazis zu verunglimpfen!

Manni Engelhardt

Freunder Landstr. 100

52078 achen

Mobil: 017191693

Dr. Ansgar Klein schreibt an den Chefredakteur der AZ:

Werter Herr Thelen,

Sie hatten mir in unserer Videokonferenz versprochen, dass der Begriff „verschwörungsideologisch“ im Zusammenhang mit meiner Person in Ihren Zeitungen nicht mehr erscheinen wird. Dieses Versprechen haben sie implizit gebrochen. In dem o.g. Artikel kommt mein Name explizit zwar nicht vor, doch jeder Leser der AN/AZ kann inzwischen wissen, dass ich der Sprecher der ‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘ bin, die in diesem Artikel „verschwörungsideologisch“ genannt werden.

Im Übrigen enthält dieser Artikel weitere Passagen, die mit objektiver Berichterstattung nichts zu tun haben: Unter der Überschrift „Wissenschaftsfeindlichkeit“ wird „Gegnern der Coronaschutzmaßnahmen Wissenschaftsfeindlichkeit“ vorgeworfen und im gleichen Satz auch noch, „Querfront“ zu sein. Wie sagte doch Jean-Jacques Rousseau: „Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen“.  Wenn Sie durch den Schreiberling ‚mik‘ uns Gegnern der Coronaschutzmaßnahmen „Wissenschaftsfeindlichkeit“ vorwerfen lassen, machen Sie sich mit Leuten gemein, die die Panikmache von Drosten, Lauterbach, Wieler & Co für ‚die Wissenschaft‘ ausgeben. 

Dass im ‚mik‘-Artikel steht: „Erwartet werden für beide Kundgebungen jeweils rund 100 [in Worten hundert(!)] Teilnehmende“ lassen wir mal als Druckfehler durchgehen.

Dass Sie in Ihrer Redaktion auch Leute haben, die Journalismus gelernt haben, zeigen doch z.B. Artikel von Gerald Eimer, dem ich für seinen Bericht: „Protestzug gegen eine Impfpflicht“ von unserer Demonstration am 18. Dez. 2021 gedankt habe.

In Erwartung Ihrer Stellungnahme verbleibe ich mit

friedlichen Grüßen 

Ansgar Klein

Ferner lohnt sich der Klick auf den nachstehenden Link, der Euch auf die Antwort des Dr. Ansgar Klein zum Leserbrief der Josie Bockholt vom 11.01.22 in der AN führt.

> http://www.ac-frieden.de/2022/01/13/antwort-auf-den-leserbrief-von-josie-bockholt-an-vom/ !

(Foto von Birgit Franchy)

(Foto von Birgit Franchy)

https://www.youtube.com/watch?v=ClT1Rprw9Qo

Zur Demo kann weiter gesagt werden, dass sie kraftvoll, friedlich, unüberseh- und unüberhörbar war. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren allesamt gut drauf und fröhlich gestimmt.

Die Transparente wiesen eindeutig sachliche und gegen die CORONA-HYSTERIE gerichtete Losungen aus, die bei objektiver Betrachtungsweise jeder Kritik standhalten.

Der Ordner/Innen-Dienst hat tadellos funktioniert, wofür diesen Menschen ein besonderes Dankeschön gilt.

Die wenigen Schreihälse am Elisenbrunnen, die die Demonstrationsteilnehmer/Innen mit „NAZIS RAUS!“ anbrüllten, mussten feststellen, dass sie mit dieser Provokation nicht ankamen. Niemand aus der Bündnisdemo ist auf sie eingegangen.

Die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen unseres AKs können aber auch frank und frei behaupten, dass kein Nazi in dieser Demo anwesend gewesen ist. Das Gegenteil wäre zu beweisen!

Diese Brüllerinen und Brüller, die mehr Fahnen aufzuweisen hatten als Menschen, haben wir in der Tat und im wortwörtlichsten Sinne rechts liegen lassen.

Am Markt konnten dann noch weniger Personen als Kritikerinnen und Kritiker gezählt werden.

Diese Demonstration hat wieder unter Beweis gestellt, dass immer mehr Menschen sich einreihen und somit der demokratische Widerstand von Mal zu Mal wächst!

Allen Beteiligten, besonders dem den Behörden gegenüber ablaufverantwortlichen Kollegen Walter Schumacher, gebührt ein großes Dankeschön für ihr Engagement, für ihren Mut und für ihre Disziplin.

Nach der Demo ist vor der Demo!

Hier die Links zur weiteren Berichterstattungen:

> https://kraz-ac.de/demo-gegen-die-impf-pflicht-7875 !

> https://movieaachen.de/brueckenbauen-bei-corona-demos-in-aachen-januar-2022/ !

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator-

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Unser AK-Rechercheteam informiert:

Mit etwas Satire beginnen wir wieder!

Ab hier wird es jedoch wieder ernst!

Kollege Heinz-J. Kaltenbach informiert:

Vorbild für Deutschland? Quebec bittet Ungeimpfte zur Kasse – Impfquote steigt – Ausland – FOCUS Online

„Hallo Manni, 

gestern am 12. Jan. hat der Premierminister von Quebec, François Legault gesagt, dass er die Ungeimpften mit einer Sondersteuer ärgern und bestrafen möchte. 
Erst vor wenigen Tagen gab er bekannt, dass die Ungeimpften ab dem 18 Januar nicht mehr Zutritt in den staatlichen Alkohollaeden haben. Dazu seine Bemerkung: Sie sollten mal auf eine Flasche Rotwein verzichten….. An Sarkasmus kaum noch zu überbieten.
Zudem gilt hier für Restaurants die 1 G Regelung. 
Bis kommenden  Montag gilt zudem die Ausgangssperre, von 22 Uhr – 5 Uhr. Selbst Hundehalter ist es verboten ihr Tier nach 22 Uhr auszuführen. 
Die Absicht der ,, Strafsteuer “ hat eine Protestwelle ausgelöst, die jedoch vom Mainstream weitgehend verschwiegen wird. Ärzte und Strafrechtler warnen Legault vor diesem Schritt.
Schuld dass in den Krankenhäusern die Betten kaum ausreichen, sind nicht die Ungeimpften, sondern die mangelhafte Politik der vergangenen 20 Jahre. 
Ein Beispiel wie Journalisten Hetzpropaganda betreiben, kann man anhand von Momentaufnahmen, vom Journal de Quebec ersehen. 
Ich habe sie aus dem französischen übersetzt. 
Den entsprechenden Link zu dieser Zeitung füge ich bei. 
Ich werde die Momentaufnahmen und den Link gesondert senden, lieber Manni. 
Gruß Heinz“
 

>https://www.focus.de/politik/ausland/vorbild-fuer-deutschland-quebec-bittet-ungeimpfte-zur-kasse-impfquote-steigt_id_38169662.html

Transparenztest

Chefpathologe Uni Heidelberg: 30-40 Prozent ursächlich an Covid Impfung verstorben

Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Prof. Peter Schirmacher, fordert viel mehr Obduktionen von Geimpften. Nicht nur Corona-Tote, sondern auch Tote, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben müssten häufiger untersucht werden.

Prof. Schirmachers Worte haben Gewicht

Prof. Schirmacher ist nicht irgendwer: Er ist der Ärztliche Direktor der Allgemeinen Pathologie und der Pathologischen Anatomie der Universität Heidelberg und der geschäftsführende Direktor des Pathologischen Institutes Heidelberg. Dort führt er eine Professur seit 2004. Davor war Schirmacher Professor für Pathologie in Köln von 1998-2004.

Schirmacher absolvierte ein PhD Studium in Molekular Biologie in New York, davor ein Medizinstudium in Mainz. Darüber hinaus ist er Mitglied der Leopoldina Akademie der Wissenschaften seit 2012. Seit 2013 ist zudem der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, deren Präsident er von 2012-2013 war.

Forschungsprojekt Obduktionen von Covid Sterbefällen

In der Heidelberger Pathologie werden seit rund einem Jahr Personen obduziert, die mutmaßlich an einer Covid-19 Infektion verstorben sind.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://www.transparenztest.de//post/chefpathologe-uni-heidelberg-30-40-prozent-ursaechlich-an-covid-impfung-verstorben !

188.000 Menschen protestierten am Montag bei 1000 Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen

 

Am Montag gingen an vielen Orten teils Tausende Corona-Gegner auf die Straße. Auch Rechtsextreme schlossen sich an. Innenministerin Faeser lobte die Polizei für ihren Einsatz, bei den Protesten wurden bundesweit neun Beamte verletzt.

Bei den mehr als 1000 Protestaktionen gegen staatliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie am Montag sind insgesamt neun Polizisten verletzt worden. Wie das Bundesinnenministerium am Dienstag mitteilte, nahmen an den 1046 Veranstaltungen bundesweit rund 188.000 Menschen teil. Verletzte in den Reihen der Polizei gab es den Angaben zufolge in Bautzen, Braunschweig, Gera und Magdeburg.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://www.welt.de/politik/deutschland/article236176034/Corona-188-000-Menschen-protestieren-bei-bundesweit-1000-Demonstrationen.html !

Epidemiologe Pürner: „Im Prinzip ist die Pandemie vorbei“

Der Epidemiologe Dr. Friedrich Pürner hat im Interview für die Samstagabendnachrichten auf RT DE gefordert, die Corona-Pandemie für beendet zu erklären. „Medizinisch, epidemiologisch ist sie vorbei“, sagte er zur Begründung. Pürner hat weiter gefordert, alle Maßnahmen aufzuheben und so eine natürliche Durchseuchung mit der relativ ungefährlichen Omikron-Variante des Virus zu ermöglichen.

Epidemiologe Pürner: "Im Prinzip ist die Pandemie vorbei"

In den Abendnachrichten von RT DE am gestrigen Samstag beantwortete der Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen und Epidemiologe Dr. Friedrich Pürner Fragen zur gegenwärtigen pandemischen Lage in Deutschland und Österreich. Er kritisierte die derzeitige Politik in beiden Ländern und gab eine optimistische Einschätzung über den künftigen Verlauf der Corona-Krise aus wissenschaftlicher Sicht ab. Pürner forderte die Politik zur Aufhebung aller Maßnahmen auf.  

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://de.rt.com/inland/129655-epidimiologe-purner-pandemie-ist-vorbei/ !

D. Altpeter, J. Marquis, H. J. Kaltenbach, W. Erbe u. M. Engelhardt

 

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2 Antworten zu Die Demonstration des BÜNDNISSES GEGEN DIE CORONA-IMPFPFLICHT vom 08.01.2022 mit ca. 2200 Teilnehmer/Innen hier in Aachen war ein Megaerfolg!

  1. Fred Hartmann sagt:

    Am meisten betroffen war ich darüber, dass ein Plakat der Gegendemonstranten uns als Antisemiten beschimpft hat. Ich bin ein entschiedener Gegner jeglicher Form von Antisemitismus, Rassismus, Chauvinismus und verurteile Ausschreitungen und Hetzparolen gegen unsere Mitbürger jüdischer Abstammung. Von Antisemitismus war bei der Demo aber auch mitnichten die Rede. Alle Wortbeiträge bezogen sich ausschließlich auf die aktuelle Corona-Politik und warnten vor dem Abdriften des Staates in faschistoide Strukturen. Verschwörungstheoretische Parolen, Hetze oder Aufrufe zur Gewalt habe ich nicht gehört, sonst hätte ich die Demonstration auch sofort verlassen. Ich war zum ersten Mal dabei und bescheinige den Organisatoren ein sehr verantwortungsbewusstes Verhalten, sie sprachen mit Achtung von Andersdenkenden und vergaßen auch nicht den Dank an die Polizisten. Wie pflichtgemäß die Ordner vorgegangen sind, zeigt eine persönliche Erfahrung: Als ich stehen blieb, um ein Plakat der Gegendemonstranten zu lesen (ich bin stark sehbehindert), forderte er mich sofort zum Weitergehen auf und jegliche Provokation zu unterlassen.
    Zum Schluss ein kleines persönliches Nachspiel: Am Ende der Demonstration musste ich dringend eine Toilette aufsuchen und bat in einem Restaurant um Erlaubnis, aber weil ich keinen Impfpass vorlegen konnte, musste ich unvermittelt wieder gehen. Nicht mal für die primitivsten menschlichen Bedürfnisse findet man als Ungeimpfter Verständnis – wir sind die Parias der „toleranten“ westlichen Gesellschaft geworden. Zum Glück war aber Aquis Plaza nicht allzu weit.

  2. Klaus-Friedel Klär sagt:

    Das war eine überragende Demonstration gegen den Abbau der demokratischen Rechte in Deutschland und Europa!
    Sie war und ist unübersehbar! Wir sind als Gewerkschafter weiter mit dabei!
    Klaus-Friedel Klär

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