Wenn sich die Arbeitgeber im Sozial- & Erziehungsdienst nicht bewegen wollen, dann werden sie mit Sicherheit richtig bewegt werden!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir zur Kenntnis genommen, dass in der Tarifauseinandersetzung im Sozial- und Erziehungsdienst (http://ak-gewerkschafter.com/?s=tarifrunde+im+sozial-+%26+erziehungsdienst) die Auseinandersetzung zwischen Arbeitgeberseite und der Gewerkschaft Ver.di (http://ak-gewerkschafter.com/category/ver-di/) immer noch kein Durchbruch erzielt worden ist.

Unseren jüngsten Beitrag vom 30. März 2022 zum Thema könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen.

> http://ak-gewerkschafter.com/in-dieser-woche-drohen-weitere-streiks-im-sozial-erziehungsdienst-weil-die-arbeitgeber-sich-nicht-bewegen/ !

Die Gewerkschaft Ver.di teilt auf ihrer Homepage dazu das Folgende mit:

Bewegung für bessere Bedingungen im Sozial- und Erziehungsdienst

08. April 2022 – Am Verhandlungstisch gab es auch in der zweiten Tarifrunde für die rund 330.000 Beschäftigten im öffentlichen Sozial- und Erziehungsdienst keine Bewegung – Dafür bringen wir als Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) jetzt ordentlich Bewegung auf die Straßen, in die Rathäuser und in die Öffentlichkeit.

So haben wir auch jetzt nochmal zu Streiks und Aktionen aufgerufen und Tausende machen mit:
Allein in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt haben sich rund 10.000 Kolleg*innen beteiligt: „Dass die Arbeitgeber nach zwei von drei Verhandlungsrunden bisher gar keine ernstzunehmenden Vorschläge für Entlastung und Aufwertung auf den Tisch gelegt haben, sorgt in den Einrichtungen und sozialen Diensten für massive Enttäuschung und Empörung“, sagte der ver.di-Landesbezirksleiter Martin Groß.

Mit einem Aktionstag haben die „mittelbar“ Betroffenen in dieser Woche gezeigt, dass auch sie mit den „unmittelbar“ Betroffenen für ein gemeinsames Ziel kämpfen. Gemeint sind damit die Beschäftigten, die zum Beispiel für freie Träger arbeiten und nicht im kommunalen öffentlichen Dienst, für den ver.di aktuell verhandelt. In unserem Blog erklärt Julia, worum es geht.
So machen die Kolleg*innen gemeinsam ihrem Unmut Luft und ordentlich Druck, um die bekannten Probleme in den Kitas, in der Ganztagsbetreuung, Behindertenhilfe und sozialen Arbeit endlich zu lösen: Schlechte Bezahlung, Dauerstress und Überlastung!

Für bessere Bedingungen im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst ziehen viele an einem Strang: Beschäftigte, Eltern und diverse weitere Unterstützer*innen.

Gemeinsam wollen wir den öffentlichen Arbeitgebern von der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber (VKA) vor der dritten Verhandlungsrunde Mitte Mai klarmachen, dass wir auch da endlich Bewegung erwarten. Ihr könnt alle dabei sein und Euch beteiligen, wenn es Anfang Mai mit den Aktionstagen in den Kitas und bei der Ganztagsbetreuung, in der sozialen Arbeit und Behindertenhilfe sowie mit regionalen Aktionen weitergeht. Bis dahin könnt Ihr Euch zum Beispiel an Eure Bürgermeister*innen wenden und um Unterstützung bitten und uns mit Eurem Statement und Foto auch online sichtbar unterstützen.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage der Gewerkschaft Ver.di inklusive Foto-Slide-Show lesen.

> https://mehr-braucht-mehr.verdi.de/++co++17f8957a-ac3b-11ec-acec-001a4a160129 !

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Wenn die Arbeitgeber nicht bewegen, werden sie mit Sicherheit weiter bewegt werden!

Wir bleiben am Thema dran und werden weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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