ACHTUNG WICHTIG! Die Demo ist um eine Woche verschoben! In Simmerath ruft die Gruppe „NEIN ZUR IMPFPFLICHT“ inmitten der CORONA-HYSTERIE für Freitag (18.02.2022) zur Kundgebung mit anschließender Demonstration auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir inmitten der CORONA HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) zur Kenntnis genommen, dass sich auch im ländliche Bereich der Eifel Widerstände gegen eine Impfpflicht auftun.

Als Mitglied im Bündnis „NEIN ZUR IMPFPFLICHT“ präsentieren wir nachstehend das Plakat der Gruppe „SIMMERATHER GEGEN DIE IMPFPFLICHT“, das für Freitag, den  18. Februar 2022, 18.00 Uhr, zur Kundgebung und Demonstration auf den Rathausplatz einlädt.

Diese Kundgebung mit anschließender Demonstration ist um eine Woche aus Sturmwarnungsgründen verschoben worden!

      

(Rechtes Foto aus https://de.wikipedia.org/wiki/Simmerath zeigt das Rathaus am Rathausplatz.)

Das Bündnis erwartet Euch alle und freut sich auf Eure zahlreiche Teilnahme.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

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Kollege Laurenz Nurk hat uns einen weiteren NEWSLETTER des GEWERKSCHAFTSFORUMS mit Schwerpunkt „Medienlandschaft“ zukommen lassen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir einen weiteren aktuellen NEWSLETTER aus 2022 des Kollegen Laurenz Nurk (http://ak-gewerkschafter.com/?s=laurenz+nurk) vom GEWERKSCHAFTSFORUM erhalten.

Schwerpunktthema darin ist die „Medienlandschaft“!

Wir haben selbigen nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GEWERKSCHAFTSARBEIT“(http://ak-gewerkschafter.com/category/gewerkschaftsarbeit/) archiviert.

Dem Kollegen Nurk gebührt wieder ein herzliches Dankeschön für seine ehrenamtliche Arbeit.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Ein Forum für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, die etwas zu sagen haben

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten euch auf Artikel zur Verrottung der Medienlandschaft auf https://gewerkschaftsforum.de/ aufmerksam machen:

Fünf Schwierigkeiten beim Schreiben der Wahrheit

Von Bertold Brecht 

Wer heute die Lüge und Unwissenheit bekämpfen und die Wahrheit schreiben will, hat zumindest fünf Schwierigkeiten zu überwinden. Er muss den Mut haben, die Wahrheit zu schreiben, obwohl sie allenthalben unterdrückt wird; die Klugheit, sie zu erkennen, obwohl sie allenthalben verhüllt wird; die Kunst, sie handhabbar zu machen als eine Waffe; das Urteil, jene auszuwählen, in deren Händen sie wirksam wird; die List sie unter diesen zu verbreiten. Diese Schwierigkeiten sind groß für die unter dem Faschismus Schreibenden, sie bestehen aber auch für die, welche verjagt wurden oder geflohen sind, ja sogar für solche, die in den Ländern der bürgerlichen Freiheit schreiben. weiterlesen →

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Eigentümer der Medienkonzerne: von Familienunternehmen und Patriarchen

Das Erkenntnisinteresse des Autorenteams richtet sich auf die gegebenen Eigentumsstrukturen und die daraus ableitbare Verfügungsgewalt der Medien. Diese zeigt sich im Wirken der Medien, politischen Einfluss auszuüben und das in der Öffentlichkeit vorherrschende Meinungsspektrum zu bestimmen. Die Konzentration der Medien hat in den letzten dreißig Jahren kontinuierlich zugenommen, es sind nur eine Handvoll Verleger, die den Medienmarkt in Deutschland kontrollieren.

„Im vorherigen Artikel war unser Blick auf die Meso-Ebene gerichtet, sprich: auf die Verflechtungen der größten deutschen Medienunternehmen innerhalb unterschiedlicher Teile der Medienbranche. Demnach sind Unternehmen über die unterschiedlichen Medienmärkte hinweg aktiv, wobei einzelne große Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung einnehmen. Durch die Betrachtung der größten und bekanntesten player wurde sichtbar, welche Ausmaße die Verflechtungen und Beteiligungen in den Mediensegmenten von Print bis Rundfunk annehmen.

In diesem Kapitel wird durch eine nähere Betrachtung der Besitzverhältnisse dieser marktbeherrschenden Unternehmen der Blick auf die Medienkonzentration ergänzt. weiterlesen →

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Gedrucktes unter Druck: Seit Jahrzehnten bröckelt die wirtschaftliche Basis gedruckter Massenmedien. Die Auswirkungen sind dramatisch, aber ein Gegenrezept ist nicht in Sicht.

Von Gert Hautsch

Der August 2021 hatte es in sich für die Printmedien: Der Axel-Springer-Verlag ließ wissen, dass die Tageszeitung „Die Welt“ von 24 auf 16 Seiten verdünnt und die Samstagsausgabe gestrichen wird. Die „Passauer Neue Presse“ hat die „Mittelbayerische Zeitung“ gekauft und beliefert nun ein Gebiet von Passau über Ingolstadt bis Regensburg. Der Bertelsmann-Konzern wird den Zeitschriftenverlag Gruner+Jahr zu einer RTL-Tochter machen. Drei Buchverlage haben den Eigentümer gewechselt.

Die Häufung solcher Nachrichten ist kein Zufall, in ihr spiegelt sich der Niedergang gedruckter Medien.  weiterlesen →

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Funke Mediengruppe: Vom Kahlschläger in der Presselandschaft zum „Faktenchecker“

In den letzten Jahrzehnten haben sich monopolartige, private Medienkonzerne entwickelt, die teilweise von einzelnen Familien beherrscht werden und deren Meinungen auch von den angestellten Journalisten vertreten werden müssen. Ein objektiv berichtender und urteilender Journalismus kann so nicht gewährleistet werden. Die Medienunternehmen sind Dienstleister, die Informationen bereitstellen und gleichzeitig auf Gewinn zielende Betriebe. Mit der Informationsvermittlung … weiterlesen →

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Simulierte Diskurse – Verlagskonzerne und ihr Märchen von der Pressefreiheit

Von Ulrike Sumfleth 

Digitalisierung, sinkende Printauflagen, Anzeigenschwund: So rechtfertigen Verlagskonzerne ihre seit 15 Jahren andauernden Massenentlassungen. Doch wer damit die „Krise des Journalismus“ für hinreichend erklärt hält, verkennt ihre tieferen Ursachen. Verborgen sind sie in dem ökonomischen Modell, das den Journalismus nahezu vollständig beherrscht. Die Verlagskonzerne sind Konglomerate: international tätige Mischkonzerne mit undurchsichtigen Beteiligungen rund …  weiterlesen →

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Scheinselbständigkeit in der Presselandschaft – immer mehr Journalisten arbeiten als Pauschalisten

Wieder einmal war es einem Whistleblower zu verdanken, dass ein Skandal ans Licht kam. Der Mann legte im Jahr 2017 der Deutschen Rentenversicherung eine Liste mit über hundert Namen von Beschäftigten beim Medienhaus DuMont vor, von denen er den Verdacht hätte, dass sie als scheinselbstständige Pauschalisten für die beim Kölner Stadtanzeiger und dem Boulevard-Blatt Express des Medienkonzerns tätig wären.

Die Deutsche Rentenversicherung übergab die Liste dem Zoll, der als zuständige Behörde ein „Ermittlungsverfahren wegen Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen“ einleitete.

Dabei ging es um die Frage, ob der Verlag absichtlich und womöglich im großen Stil Mitarbeiter zu rechtlich falschen Konditionen – als so genannte Scheinselbständige – beschäftigt hatte, um damit seinen Anteil an den Sozialabgaben einzusparen. Anstelle der Verlage springt dann die Künstlersozialkasse ein, die die nicht gezahlten Beiträge von den Verlagen zurückfordern kann.

Damals drohte ein System zusammen zu brechen, das seit Jahren in der Medienbranche gängige Praxis ist. weiterlesen →

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Eingenordeter Journalismus

Von Claus Stille

Der deutsche Journalismus ist – in meinen Augen jedenfalls – seit 2014 (Ukraine-Krise, Maidan-Putsch) gewaltig auf den Hund gekommen. Was Deutschland anbelangt arbeitet er längst nicht mehr im Sinne der vierten Gewalt. Wie immer und überall bestätigen Ausnahmen die Regel. Nun aber in zwei Jahren Corona-Krise ist anscheinend ein vorläufiger Tiefstand erreicht. Alle elektronischen Medien führen vom frühen Morgen bis tief in den Abend hinein Corona im Mund. Die Zeitungen stehen dem nicht nach. Da hilft nur Abschalten bzw. abbestellen. Alle Medien sind quasi als Regierungssprecher tätig. Das Corona-Regierungsnarrativ wird hoch und runter unkritisch nachgebetet. Doch damit nicht genug: Einzelne Medien stechen da noch übel heraus, indem sie die von der Regierung erlassenen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung als zu lasch bezeichnen und eigene Vorschläge zur Verschlimmbesserung und ein härteres Kujonieren der Bevölkerung fordern und auf die Titelseiten knallen.

Ähnlich ging es bereits in der Ukraine-Berichterstattung vonstatten. Es zählte das Narrativ der Regierung. Das es oft an der Realität vorbeiging, interessierte den deutschen Journalismus nicht.

Damals konnte uns und erst recht heute kann uns das auf den Gedanken bringen, betreffs der Medien, des Journalismus finde eine Gleichschaltung statt. Oh, böses Wort! Negativ konnotiert. Weil an die Nazizeit erinnernd. Das darf man heute weder sagen, noch schreiben. Böse, böse!

Man muss es aber auch nicht benutzen. Denn da bin mir nämlich ziemlich sicher: eine solche Gleichschaltung findet auch gar nicht statt. Das funktioniert subtiler. weiterlesen →

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Verflechtung deutscher Medienkonzerne – Die Unternehmen hinter den Medien

Wir ändern unsere Betrachtungsweise, nachdem Konzentration ja nicht an gesetzten Gattungsgrenzen wie Print, Online und TV endet. Die bisher isolierte Betrachtung von Tageszeitungen, Fernsehen bzw. den deutschsprachigen Online-Nachrichten erfolgte in erster Linie aus Konsistenzbestrebungen. An dieser Stelle zielt unser Interesse nun darauf ab, Antworten darauf zu liefern, ob und wie die Konzentration der einzelnen Teilmärkte miteinander zusammenhängt. Damit rücken die multimedialen Großunternehmen Deutschlands in den Mittelpunkt. Wer sind nun diese Großkonzerne, die die deutsche Medienlandschaft prägen?  weiterlesen →

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Dramatische Verrottung – Ein offener Abschiedsbrief an den Vorstand des Deutschen Journalistenverbands und dessen Gefolge.

Von Wolf Reiser

Die „Vierte Gewalt“ — ist sie heute überhaupt noch mehr als der Steigbügelhalter der ersten? Etablierte Journalisten gebärden sich derzeit wie eine Mischung aus inoffiziellen Regierungssprechern, Impf-Verkündigern und Volkserziehern. Auch zur NATO und ihren Verbrechen stehen die Heroen der Laptoptastatur in Treue fest. Speziell zwischen Qualitätsjournalisten und die offizielle Corona-Linie passt kein Blatt Papier. Unbotmäßige Kollegen, die verpetzt und ausgegrenzt wurden, werden im Regen stehen gelassen. Als würde nicht gerade der kritische Geist, der Widerspruch, der unausrottbare Hang zum Selberdenken die Medienlandschaft in diesem Land lebendig halten. Dieses traurige Versagen überall bündelt sich nun in einer Institution, die in Jahren des Medienfunktionärstums zu einer Karikatur ihrer selbst erstarrt ist: dem Deutschen Journalistenverband. Warum eigentlich sollte jemand, der den Namen „Journalist“ noch verdient, dort Mitglied bleiben? Reicht als Grund das befriedigende Gefühl, bei Veranstaltungen mit dem einschlägigen Ausweis wedeln zu können? Dem Autor reicht es. Er ist ausgetreten und sagt DJV-Chef Frank Überall auf unmissverständliche Weise, warum.  weiterlesen →

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Medienunternehmen heuern und feuern nach Gutsherrenart – der Tendenzparagraf muss weg!

Der Traum von der „vierten Gewalt“ ist für viele engagierte Journalisten ausgeträumt, sie verdingen sich oft nur noch als Einzelkämpfer in den geschrumpften Redaktionen. Sie müssen mit ansehen, dass keiner mehr rausgeht, vor Ort recherchiert, eigene Berichte abliefert oder bei Pressekonferenzen nachbohrt. Sie müssen ertragen, dass die Pressetexte aus den professionellen PR-Abteilungen der Betriebe, Ministerien, …  weiterlesen →

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Medienqualität für zwei Euro

Von Michael Meyen

Dieser Beitrag versucht, eine Schneise zu schlagen in die Debatten über Medienqualität und Journalismus, die sich gerade im linken politischen Lager oft in Fehlleistungen im Einzelfall verbeißen oder auf grundsätzliche Kapitalismuskritik hinauslaufen.[1] Um nicht falsch verstanden zu werden: Diese Debatten sind wichtig und mehr als berechtigt. Eigentlich war das schon immer ein Aberwitz: Wir überlassen den Auftrag Öffentlichkeit Unternehmen, die zunächst einmal profitabel sein müssen, um überhaupt weitermachen zu können, und wundern uns dann, dass weder die Eigentumsordnung auf der großen Bühne diskutiert wird noch politische und ideologische Grundpfeiler wie die Transatlantikbindung oder der Glaube an Wachstum und Beherrschbarkeit.

Ich gehe hier davon aus, dass wir einen Hebel haben, der viel stärker ist als die Enteignungsträume, die sich um die Bildzeitung und den Verlag von Axel Springer drehten und spätestens in den 1970er Jahren wie Seifenblasen geplatzt sind. Uns gehört ein großes Stück vom Leitmedienkuchen, aber wir verzichten darauf, selbst zu essen. Etwas weniger blumig formuliert: Wir bezahlen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ob wir wollen oder nicht) und sollten uns die Anstalten deshalb zurückholen. weiterlesen →

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Zombies, die aus Medien springen – Eine Armee aus Zombie-Journalisten ist gerade dabei, alles zu töten, was uns lieb und teuer ist: Demokratie, Grundrechte und Meinungsfreiheit

Von Marcus Klöckner 

Er hat „Grundrechte“ gesagt: Steinigt ihn! Sie hat „Menschenrechte“ gesagt: Hängt sie höher! Sie haben „Schweden“ gesagt: Tötet sie! Das ist das Klima, in dem wir mittlerweile in Deutschland leben. So sieht es aus — nach dem Tod der Meinungsfreiheit. Wer auch nur die Begriffe Grund- und Menschenrechte auf „falsche“ Weise in …weiterlesen →

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Die Zeitgeistmacher – Die Eliten versuchen über die Medien, die philosophischen Grundannahmen unserer Gesellschaft in ihrem Sinne zu beeinflussen

Von Roland Rottenfußer – Exklusivauszug aus „Die Mega-Manipulation“ 

 „Sozial ist, was Arbeit schafft“, „Deutschland geht es gut“, „Leistung muss sich lohnen“, „Wir müssen Humanität und Härte vereinen“. PR-Phrasen sind schwerer als solche zu erkennen, wenn sie sich nicht auf tagespolitische Forderungen beschränken, sondern als allgemeingültige Weisheitssprüche daherkommen. Schon immer hat politische Propaganda versucht, das weltanschauliche Paradigma …  weiterlesen →

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Verfassungsschutzgesetz – Aushöhlung des Redaktionsgeheimnisses stoppen

Reporter ohne Grenzen fordert die Bundesregierung auf, die Bekämpfung des gewaltbereiten Rechtsextremismus nicht zum Vorwand für eine Aushöhlung des Redaktionsgeheimnisses zu nehmen. Plänen des Bundesinnenministeriums zufolge sollen deutsche Geheimdienste Medien im In- und Ausland künftig digital ausspionieren können. Nach monatelanger Blockade durch das Bundesjustizministerium ist der entsprechende Gesetzentwurf nun unter dem Eindruck des Anschlags von …  weiterlesen →

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Herzliche Grüße

von den Kolleginnen und Kollegen des gewerkschaftsforum.de

und

viel Freude beim Lesen wünscht

Laurenz Nurk

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Kollege Udo Buchholz informiert für 8 Umweltorganisationen: „Macrons Atompläne sind ein radioaktiver Albtraum!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine gemeinsame Pressemitteilung von 8 Umweltorganisationen über den Kollegen Udo Buchholz, dem Pressesprecher und Vorstandsmitglied des BBU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=udo+buchholz+bbu) erhalten.

Diese Pressemitteilung ist betritelt mit „Macrons Atompläne sind radioaktiver Albtraum!“

(Foto von : AFP/Ludovic Marin aus https://www.tagesspiegel.de/politik/frankreich-baut-atomenergie-aus-macron-will-eine-milliarde-euro-in-mini-atomkraftwerke-investieren/27700468.html)

Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/atompolitik/) archiviert.

Für den K Manni Engelhardt -Koordinator-

(Das Eigenfoto zeigt Udo Buchholz.)

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Kollege Udo Buchholz informiert:

Bündnis AgiEL – AtomkraftgegnerInnen im Emsland
·Elternverein Restrisiko Emsland
·Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg
·Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
·Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
·SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
·Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
·IPPNW – Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkriegs /
Ärzt*innen in sozialer Verantwortung

Gemeinsame Pressemitteilung

Lingen, Gronau, Münster, Lüchow, Berlin, 11. Februar 2022

Macrons Atompläne sind radioaktiver Albtraum:
– teurer und gefährlicher Irrweg
– militärische Komponente wird unterschätzt
– AKW-Pläne mit deutscher und russischer Beteiligung

Auf scharfe Kritik von Anti-Atomkraft-Initiativen aus NRW und
Niedersachsen sowie des Bundesverbands Bürgerinitiativen Umweltschutz
und der Friedensnobelpreisträgerin IPPNW stoßen die Pläne des
französischen Präsidenten Macron zum Neubau von sechs Atomkraftwerken
sowie zur Planung von acht weiteren in Frankreich.

„Frankreich wird seine Klimaziele mit diesem teuren und gefährlichen
Irrweg verfehlen, weil es den sofort nötigen massiven Umstieg auf
erneuerbare Energien verpasst. Zudem erhöht sich das Risiko eines
schweren Atomunfalls durch die geplanten Laufzeitverlängerungen für die
alternde und immer störungsanfälligere AKW-Flotte – und die Kosten des
Vorhabens sind ohne massive Subventionen durch EU-Gelder nicht zu
stemmen für die französische Regierung. Allein für die Instandhaltung
der laufenden AKW schätzt der französische Rechnungshof Kosten von 100
Mrd. Euro, dazu kommen die massiven Neubaukosten. Das Geld fehlt dann
für die Energiewende,“ mahnt Kerstin Rudek von der Bürgerinitiative
Umweltschutz Lüchow-Dannenberg.

„Präsident Macron betont gerne den Wunsch nach Unabhängigkeit. Die
Realität der Atomkraft ist jedoch eine andere: Das „französische“ Uran
kommt zum Teil aus der postkolonial ausgebeuteten Uranmine im Niger, zu
weiteren Teilen auch aus Kasachstan und Usbekistan im russischen
Einflussbereich. Uranmüll entsorgt Frankreich ebenfalls gerne in
Russland – erst vor wenigen Tagen fuhr wieder ein Atomschiff von Le
Havre nach Ust-Luga bei St. Petersburg. Die sogenannte atomare
Energie-Unabhängigkeit ist eine Fata Morgana,“ so Matthias Eickhoff vom
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

„In Lingen sehen wir, wie abhängig sich Frankreich mit seiner
Atompolitik macht – insbesondere von Russland. Der französische
Atomkonzern Framatome will mit der russischen Atomenergiebehörde Rosatom
in Lingen ein Gemeinschaftsunternehmen zur Herstellung von
Brennelementen gründen und so den Atommarkt noch weiter für die
russische Regierung öffnen. Doch für diesen Atomdeal benötigt Macron die
Zustimmung der Bundesregierung. Bundeswirtschaftsminister Habeck
schweigt aber bislang trotz zahlreicher Proteste. Erst vor wenigen Tagen
wurde ihm eine Resolution von 126 Umweltorganisationen aus Frankreich,
Russland und Deutschland gegen den gefährlichen Deal überreicht. Wenn
die Bundesregierung jetzt nicht klare Kante zeigt, macht sie sich zum
Partner der französisch-russischen Atomexpansion,“ so Alex Vent vom
Lingener Bündnis AgiEL – AtomkraftgegnerInnen im Emsland.

Die Brennelementefabrik in Lingen beliefert derzeit international
umstrittene Risikoreaktoren wie z. B. Tihange und Doel in Belgien,
Cattenom und Flamanville in Frankreich, Leibstadt in der Schweiz sowie
Olkiluoto 3 in Finnland. Auch Reaktoren in den Niederlanden,
Großbritannien, Schweden und Spanien werden von Lingen aus beliefert.

In diesem Zusammenhang warnt Dr. Angelika Claußen, Europa-Vorsitzende
der IPPNW, eindringlich vor der militärischen Dimension der
französischen Atompläne: „Präsident Macron geht es auch um die
Modernisierung von Frankreichs Atomwaffen. Das zeigt ein Zitat aus
Macrons Rede bei seinem Besuch 2020 in der Atomschmiede le Creusot:
„Ohne zivile Atomenergie gibt es keine militärische Nutzung und ohne
militärische Nutzung gibt es keine zivile Atomenergie.“ Im Klartext:
Ohne eine Atomwirtschaft auf dem neuesten technischen Stand kann
Frankreich sein Atomwaffenarsenal nicht weiter ausbauen und
modernisieren – das ist auch friedenspolitisch alarmierend.“

Kontakte:

Alexander Vent, Bündnis AgiEL, Tel. 0157-59690000

Kerstin Rudek, BI Lüchow-Dannenberg, Tel. 01590-2154831

Dr. Angelika Claußen, IPPNW, Tel. 0172-5882786

Matthias Eickhoff, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Tel.
0176-64699023

Udo Buchholz, BBU/AKU Gronau, Tel. 02562-23125

Weitere Infos:

www.ippnw.de

https://atomstadt-lingen.de

www.bi-luechow-dannenberg.de

www.bbu-online.de

www.sofa-ms.de

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Wir haben den NEWSLETTER Nummer 06/2022 des Kollegen Harald Thomé für Euch bei uns online gestellt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir den NEWSLETTER Nummer 06/2022 des Kollegen Harald Thomé (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=harald+thom%C3%A9)

                     

                 (Foto: Regine Blazevic)                            

erhalten und für Euch auf unserer Homepage nachstehend online gestellt sowie in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK (http://ak-gewerkschafter.com/category/sozialpolitik/) archiviert.

Diesen NEWSLETTER Nummer 06/2022 könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link auch direkt auf der Homepage von

online lesen.

> https://www.harald-thome.de/newsletter/archiv/thome-newsletter-06-2022-vom-13-02-2022.html !

Dem Harald sagen wir wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagement im sozialpolitischen Sektor und wünschen ihm für das Jahr 2022 wieder das ALLERBESTE!!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Thomé Newsletter 06/2022 vom 13.02.2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen,  sehr geehrte Damen und Herren,

mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen: 

1. KdU in tatsächlicher Höhe / Typische rechtswidrige Verwaltungspraxis,
bzw. wie Jobcenter die Folgen der Energiekriese noch gegen Leistungsberechtigte auslegen

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Ich möchte auf einen Fall in einem Jobcenter hinweisen, in dem nach Aussagen der Hinweisgebenden eine Vielzahl vergleichbarer Fälle vorliegen.
Der Fall ist ganz einfach: die Leistungsberechtigte hatte dem Jobcenter im Dez. 2021 die Betriebskostenabrechnung (BK), die ihr Vermieter kurz vor Jahresende zugesandt hatte, weitergereicht. Das Jobcenter lehnte die Übernahme mit der Begründung der Unangemessenheit ab.
Diese Ablehnung ist rechtswidrig. Die Rechtswidrigkeit ergibt sich zunächst aus § 22 Abs. 1 S. 1 SGB II/§ 35 Abs. 1 S. 1 SGB XII, nach dem Unterkunftskosten, wozu auch die Nachforderung von BK Abrechnungen gehören, in tatsächlicher Höhe zu übernehmen sind. Von der Übernahme wäre das JC nur befreit, wenn es zuvor ein wirksam gewordenes Kostensenkungsverfahren im Sinne von § 22 Abs. 1 S. 3 SGB II/§ 35 Abs. 2 SGB XII eingeleitet hat. Dies war ausweislich des Bescheides im vorliegenden Fall nicht der Fall.
Die Nichtübernahme der Betriebskostenabrechnung ist aber auch aufgrund der sog. „Angemessenheitsfiktion“ nach § 67 Abs. 3 S. 1 SGB II/§141 Abs. 3 SGBB XII rechtswidrig, denn nach dieser gelten alle Unterkunftskosten in unbegrenzter Höhe als angemessen, insofern sie in Bewilligungszeiträumen, die ab März 2020 bis, derzeit, März 2022 (§ 67 Abs. 1 SGB II/§ 141 Abs. 1 SGB XII) begonnen haben. Diese Regelung soll durch Verordnung auf Dezember 2022 verlängert werden, das Gesetzgebungsverfahren hierfür läuft noch ( https://t1p.de/zomb ).
Die Angemessenheitsfiktion soll nach Gesetzeszweck dafür Sorge tragen, dass sich SGB II – Leistungsbeziehende in der Zeit der Pandemie „nicht auch noch um ihren Wohnraum sorgen müssen“ (vgl. Gesetzesbegründung, BT-Drs 19/18107, S 25). Genau das Gegenteil wird mit dieser Verwaltungspraxis geschaffen. 
Dieser Versagungsbescheid der Betriebskostenabrechnung ist aus diesen zwei Gründen rechtswidrig.

In der Beratungspraxis bedeutet das, dass die Betroffenen und deren Berater*innen gegen eine solche Ablehnung in das Widerspruchs-/Überprüfungsverfahren gehen sollten und vielleicht auch die jeweiligen Landesarbeitsministerien als zuständige Fachaufsichtsbehörden für Unterkunftskosten mit einer Fachaufsichtsbeschwerde über diese  Vorgänge informieren sollten und um dringende Intervention bitten.

Ich habe in den Fall auch die Paragraphen des SGB XII reingenommen, weil diese Rechtslage exakt auch für das SGB XII gilt und damit auch den sog. analogberechtigten AsylbLG – Leistungsberechtigten.
Rechtswidriger Versagungsbescheid: https://t1p.de/v3cvn

Bewertung: Es ist schon ein ziemlicher Hammer, dass die Verwaltung in einer Zeit, in der die Energie- und Lebenshaltungskosten explodieren und dringendst die Regelleistungen angehoben werden müssen, hier solche Anträge auf Übernahme der Betriebskostennachzahlungen verweigern. Und dies trotz eindeutiger Rechtslage.

2. Überblick zum Heizkostenzuschuss
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In dem Artikel werden die wichtigsten Basics zum geplanten Heizkostenzuschuss dargestellt.   Diese gibt es hier: https://t1p.de/z19l

Die Verbraucherzentrale kritisiert deutlich die Höhe: Statt 135 Euro für Alleinlebende und 175 Euro für Zwei-Personen-Haushalte sollten durchschnittlich mindestens 500 Euro pro Haushalt gezahlt werden. Diese Forderung wird nun auch von einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) unterstützt.
Hier zur PN und Infos der Vzbv: https://t1p.de/z2xo

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Seminarraum Loher Bahnhof Wuppertal 

Der Seminar- und Veranstaltungsraum kann für Veranstaltungen, Tagungen, Treffen und Seminare gemietet werden (nicht für private Feiern/Partys).

Wer in NRW Tagungen, Veranstaltungen und Treffen plant (Wuppertal liegt genau in der Mitte) ist hier richtig. 

Der große Raum ist mit einer Abluftanlage versehen, das ist in Coronazeiten ziemlich wichtig. Für 10 € zusätzlich kann ein mobiler Raumluftfilter hinzugebucht werden. Mit dem zu 99 % Viren und Aerosole rausgefiltert werden.

Im großen Raum können bis zu 22 Personen an Tischen sitzen, im kleinen Raum bis zu 14 Personen. Ansonsten richtet sich die Anzahl der Teilnehmenden nach den jeweils gültigen Corona-Schutzbestimmungen.

Vorteil der Räume: ruhige Atmosphäre, tolles Ambiente, gut gelegen, mit Abluftanlage (Großer Raum), viele Parkplätze, rollstuhlgeeignet. Hauseigener Cateringservice (in Corona-Zeiten leider nur Getränke möglich), wenn gewünscht.

Der kleine Raum kann auch für externes Homeoffice oder Onlineveranstaltungen gemietet werden.

Hier geht es zum Belegungskalender: http://www.seminarraum-loherbahnhof.de/belegungskalender.html

Weitere Infos und Bilder sind hier zu finden: http://www.seminarraum-loherbahnhof.de

3. Neue Weisung der BA zu § 34 SGB II / Ersatzansprüche bei sozialwidrigem Verhalten
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Die BA hat eine neue Weisung zu § 34 SGB II herausgegeben, dabei geht es um Ersatzansprüche wegen sozialwidrigem Verhalten. Zum Teil beinhaltet die Weisung einige Verschärfungen.
Die Weisung gibt es hier: https://t1p.de/buca Dann unter § 34 SGB II.

In dem Zusammenhang verweise ich auf das Sozialrecht Justamente von Dez. 2021, dort insb. Seite 15 + 16 und auf ein spannendes Urteil des SG Berlin zur Begrenzung des Kostenersatzes, Download hier: https://t1p.de/hcct

4. Schulden von Minderjährigen bei der Bundesagentur für Arbeit / Minderjährigenhaftungsbeschränkung
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„Im April 2021 hatte die Bundesagentur für Arbeit bekannt gegeben, dass rund 570.000 Minderjährige Schulden bei der BA in einer Gesamthöhe von 192,1 Mio. Euro haben. Diese Forderungen haben die Minderjährigen meist nicht verursacht – dennoch haften sie, wenn sie als Teil der Bedarfsgemeinschaft anteilig zu viel ALG II bekommen haben, z.B. weil die Eltern mehr verdient haben als im vorläufigen Bescheid berechnet wurde. Diese Schulden sind für die Kinder eine schwere Hypothek auf dem Weg ins Erwachsenendasein. Chancengleichheit sieht anders aus.“

Allgemeine Infos hier: https://t1p.de/4fmxn

Weitere Infos und Musterbrief zur Minderjährigenhaftungsbeschränkung hier: https://t1p.de/abm35

5. KOS: „Orientierungshilfen für Ältere zwischen Krankengeld, Arbeitslosengeld, Hartz IV und Rente“
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Aus der Broschüre: „Die Arbeitsbelastung hat in den letzten Jahren in vielen Branchen weiter zugenommen. Gleichzeitig haben die Rentenreformen der letzten Jahrzehnte die Altersgrenze für den regulären Renteneintritt nach hinten verschoben. Längst nicht alle Beschäftigten erreichen das gesetzliche Renteneintrittsalter. Viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen gehen früher in Rente und bezahlen das mit lebenslangen Rentenabschlägen. Die KOS hat vor diesem Hintergrund eine digitale Broschüre mit Orientierungshilfen „zwischen Krankengeld, Arbeitslosengeld, Hartz IV und Rente“ verfasst. Die Broschüre zeigt die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten auf, die Personen haben, die mit gesundheitlichen Problemen kämpfen und für die sich die Frage stellt, wie es z. B. nach längerer Erkrankung weitergehen kann.“

Hier geht es zur Broschüre: https://t1p.de/k6e6v

6. MIDEM Policy Paper zur Gesundheitsversorgung Asylsuchender in den Bundesländern                                                                  ———————————————

Kai Weber (Flüchtlingsrat Niedersachsen) weist auf eine sehr informative Studievon Katja Lindner, TU Dresden, zur Umsetzung des AsylbLG in den einzelnen Bundesländern hin. Die Studie verdeutlicht und kritisiert die sehr unterschiedlichen Leistungsstandards in den Bundesländern und vermittelt einen Überblick über die Formen der Leistungsgewährung und der Erstattungsleistungen an die Kommunen. Empfohlen wird eine bundesweite Vereinheitlichung der strukturellen Rahmenbedingungen der medizinischen Versorgung Asylsuchender durch den Bund (nicht jedoch der Versorgungspraxen auf Ebene der Bundesländer und Kommunen). In der Zusammenfassung wird empfohlen:
– eine einheitliche Erstattung von Gesundheitsausgaben für Asylsuchende an Kommunen in Höhe von idealerweise 100%, wie dies in einigen Bundesländern bereits üblich ist,
– eine Erhöhung der finanziellen Beteiligung des Bundes in Bezug auf die Kosten der medizinischen Versorgung Asylsuchender,
– eine bundesweite Einführung elektronischer Gesundheitskarten für Asylsuchende mit einem einheitlichen Leistungsumfang.

Mehr dazu hier: https://t1p.de/9caje

7. Eintrag in den Thomé Newsletter
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Wer sich selber oder KollegInnen oder Kollegen in den Newsletter eintragen will kann das, ganz einfach hier selber machen: https://harald-thome.de/newsletter.html

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8. Nächste SGB II – Grundlagenseminare
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–  09./10. Mai 2022     als Online-Seminar
–  30./31. Mai 2022     als Online-Seminar
–  14./15. Juni 2022    als Online-Seminar
– 21./22. Juli 2022    als Online-Seminar
–  08./09. Aug. 2022   als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung: https://t1p.de/chgq 

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Weitere Infos aus diesem NEWSLETTER inklusive Impresseum könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen.

> https://www.harald-thome.de/newsletter/archiv/thome-newsletter-06-2022-vom-13-02-2022.html !

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Veröffentlicht unter Hartz IV / Bürgergeld?, Sozialpolitik | Schreib einen Kommentar

Die zentrale Großdemonstration inmitten der CORONA-HYSTERIE am 12.02.2022 in Düsseldorf gegen die Impfpflicht war eine RIESENERFOLG!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hatten wir inmitten der CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) mit Beitrag vom 11.02.2022 zur  Teilnahme an der zentralen Großdemonstration gegen die Impfpflicht für den 12. Februar 2022 nach Düsseldorf aufgerufen.

Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag aufrufen.

> http://ak-gewerkschafter.com/am-morgigen-samstag-12-02-2022-geht-es-inmitten-der-corona-hysterie-zur-anti-impfpflichtdemo-auf-in-die-landeshauptstadt-duesseldorf/ !

Ca. 10.000 Menschen hatten sich gestern zum Protest eingefunden, was als VOLLER ERFOLG gewertet werden kann.

Selbst die Mainstreammedien kommen an dieses Ereignis landes- und bundesweit nicht mehr vorbei.

Wieder Proteste in Düsseldorf :

Corona-Demonstrantion sorgt für massive Verkehrsprobleme

13. Februar 2022

Blick auf Teilnehmer der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen am 12. Februar 2022 in Düsseldorf. Foto: dpa/Roberto Pfeil

Der Protestzug von Gegnern der Corona-Maßnahmen am Samstag in Düsseldorf sorgte für spürbare Verkehrsprobleme, hinzu kam eine weitere Demo. Es wurden 73 Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung geahndet. Zudem leitete die Polizei drei Strafverfahren wegen Körperverletzung ein.

Von Nicole Lange

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link.

> https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-tausende-zogen-bei-corona-demonstration-durch-die-innenstadt_aid-66198283 !

Nachstehend haben wir für Euch einen Link gepostet, der Euch zu einer Foto-Slide-Show über diese Demo führt.

> https://www.tonight.de/duesseldorf/demonstration-gegen-corona-massnahmen-in-duesseldorf-bilder-der-demonstration_167708.html !

Hier das LIVE-Video zur Demo:

Dieser Beitrag wird fortlaufend ergänzt.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Unser AK-Rechercheteam informiert:

Mit etwas Satire zum Auflockern beginnen wir wieder!

Wollt Ihr herzhaft lachen? Dann klickt bitte den nachstehenden Link an! > https://www.facebook.com/watch/?v=488363342659885 !

https://www.youtube.com/watch?v=QXK6wbgDVjw

Ab hier wird es allerdings wieder sehr ernst!

Kollegin Birgit Heitmann in einem OFFENEN BRIEF an die Presse:

An alle Redakteure meiner Zeitung!

Hier schicke ich Euch die guten Nachrichten von Prof. Sucharit Bhakdi zur Veröffentlichung! Denn damit werden alle Fragen beantwortet und alle Zweifel beseitigt. Endlich!! Schade nur, daß beim Eurogress-Fest „Wider den tierischen Ernst“ doch tatsächlich noch „für“ das Impfen geworben wurde, sogar von den von mir bis dahin geschätzten Künstlern Winfried Schmickler und Iris Berben. Diese beiden fielen also – genauso wie tausende andere auch – auf die falschen Propheten rein und machten den Corona-Mist mit. Aber nun können wir ja alle aufatmen und wieder die Freiheit geniessen, sofern wir nicht die schädigenden Impfstoffe im Körper haben. Denn die wirken noch jahrelang nach. Daß schon viele – sogar junge gesunde Sportler – daran gestorben sind, wird öffentlich ja leider verschwiegen. Mal gespannt, wann ich davon auch aus der Zeitung erfahre und wie Lauterbach sich aus der Corona-Affaire zieht. Mir fiel sein Lügenspiel schon vor langer Zeit auf, weil ich immer die neuesten Nachrichten außerhalb der AN erhalte und es meiner Zeitung auch mitteilte. Gerne könnt Ihr diese meine Nachricht auch als Leserbrief veröffentlichen, damit sich auch die Leser mitfreuen an der Corona-Befreiung.

MfG Birgit Heitmann, Emmi-Welter-Str. 8, 52064 Aachen

Erster Politiker wird angeklagt. Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

https://www.youtube.com/shorts/Z-qNcx_Fw3c

Kollege Wolfgang Erbe (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe) berichtet:

Aktuell – 1000 ende Bußgeldbescheide der Stadt Köln wg. Ordnungswidrigkeit CoronaSchVO – auch BefürworterInnen der Coronaschutzmaßnahmen betroffen!
 
Eine Nachbarin keine GegnerIn der Coronamaßnahmen! hat mir einen über eine „Förmliche Zustellung“ ihr zugestellten Bußgeldbescheid gezeigt. Inhalt: Verstoß gegen Änderung der Allgemeinverfügung der Stadt Köln zur regionalen Anpassung der CoronaSchVO an das Infektionsgeschehen in der Stadt Köln
Der Verstoß vom 12.02.2021 der jetzt im Februar 2022!geahndet wird fand im öffendlichen Raum (Bürgersteig) statt und kostet sie 78.50 EUR. Neugierig wie ich bin habe ich mich in Köln umgehört und es haben sich innerhalb einer Woche mehrere Hunderte gemeldet, die in der letzten Zeit solch einen Bußgeldbescheid durch die Stadt Köln bekommen haben. Die Leute werden aufgefordert innerhalb von 2 Wochen Widerspruch einzulegen oder zu zahlen. Andernfalls drohen 6 Wochen Erzwingungshaft!
 
Bußgeldbescheide der Stadt Köln wg. Ordnungswidrigkeit CoronaSchVO
 
Eine Nachbarin hat mir heute einen Bußgeldbescheid der Stadt Köln wg. Ordnungswidrigkeit CoronaSchVO, der ihr mit einer Förmlichen Zustellung (gelber Briefumschlag) die Tage zugestellt wurde gezeigt.
 
Briefkopf Die Oberbürgermeisterin Wappen Stadt Köln   Amt für öffendliche Ordnung Bußgeldstelle
 
Gegen Zustellungsurkunde                      Aktenzeichen Kassenzeichen
 
Gesamtbetrag: 78,50                                        10.02.2022
 
Sehr geehrte
 
Ihnen wird vorgeworfen, folgende Ordnungswidrigkeit(en) begangen zu haben:
 
Verstoß gegen die Änderung der Allgemeinverfügung der Stadt Köln zur regionalen
Anpassung der CoronaSchVO an das Infektionsgeschehen in der Stadt Köln:
 
Am xx.02.2021 um xx.xx wurden Sie in Köln ………., …………str. .. , und somit in einem
Bereich angetroffen, in dem laut der zur Kontrollzeit geltenden Allgemeinverfügung der Stadt Köln
eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung bestanden hat.
Dieser Verpflichtung sind Sie nicht nachgekommen, da Sie keine Mund-Nase-Bedeckung getragen
haben.
Sie haben somit ordnungswidrig gehandelt.
 
Angewendete Vorschriften
 
§1 Nr. 2 Buchst. b der Änderung der Allgemeinverfügung vom 02. Oktober 2020
zur regionalen Anpassung der Coronaschutzverordnung an das Infektionsgeschehen in der Stadt
Köln (Nr. 277) vom 12.01.2021 (Nr. 4), verlängert am 25.01.2021 (Nr. 13) i.V.m.
§ 3 (2a) S. 1 Nr. 8, § 16 , § 18 (2) Nr. 2 CoronaSchVO in der zur Feststellzeit gültigen Fassung
i.V.m. §…
 
Beweismittel: Zeugenaussage, Polizeibericht
Zeugen: Frau A….. PKin,  Herr S, PK beide PP Köln
 
Diese Busgeldbescheide zu Ordnungswidrigkeiten, zurückliegend bis Anfang letzten Jahres, gehen zur Zeit tausenden KölnerInnen zu
 
Wer glaubt das habe keine Konsequenzen durch BürgerInnen gegen die Autoritäten liegt falsch. 

Der Druck steigt: Strafanzeige gegen Christian Drosten gestellt

Bild: Screenshot aus YouTube, Video aus 2020

Der auf Wissenschaftsbetrug spezialisierte Wissenschaftler Dr. Markus Kühbacher gab via Twitter bekannt, Strafanzeige gegen Prof. Christian Drosten gestellt zu haben. 

Mehr dazu nach dem Klick auf den nachstehenden Link:

> https://report24.news/der-druck-waechst-strafanzeige-gegen-christian-drosten-gestellt !

D. Altpeter – H. J. Kaltenbach – J. Marquis – M. Engelhardt – W. Erbe

   

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Kollege Wolfgang Erbe informiert über die größte Provokation der NATO seit Ende des KALTEN KRIEGS im Ukraine-Konflikt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir einen Beitrag unseres Kollegen Wolfgang Erbe (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe) erhalten.

Darin informiert er über die größte Provokation der NATO seit Ende des KALTEN KRIEGS im Ukraine-Konflikt.

Wir haben seinen Beitrag nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Größte Provokation seit Ende des Kalten Krieges – Kriegsgefahr nach der Ukraine Baltikum? warnt Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko – HEUTE – Sonntag Künstler stehen auf!

Die Ukraine fürchtet einen Angriff Russlands

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko bittet daher die internationale Gemeinschaft um Unterstützung. Russland strebe nach der Weltmacht. Nach der Ukraine werde sich der Kreml auf das Baltikum konzentrieren, warnt der Ex-Boxer.

https://www.n-tv.de/politik/Klitschko-Die-Ukraine-ist-nur-der-Anfang-article23123768.html

Größte Provokation seit Ende des Kalten Krieges

https://www.deutschlandfunk.de/

UKRAINE

US-Imperialismus baut NATO-Truppen in Osteuropa aus

Der US-Imperialismus baut die Aufrüstung der NATO-Truppen in Osteuropa weiter aus. Das ist eine offene Provokation gegenüber Russland, dessen Präsident Wladimir Putin verlangt, dass die bisherige NATO-Osterweiterung zurückgefahren wird.

Die deutsche Bundesregierung beteiligt sich kräftig an der psychologischen Kriegsvorbereitung und der Aufrüstung der NATO-Truppen. Nicht verwunderlich ist es, dass Bundeskanzler Olaf Scholz seine Zusagen an die baltischen Staaten als Friedenssicherung verkauft. Während er verkündet, die Bundeswehrtruppen in Litauen um 350 Soldaten aufzustocken, sagt er: „Es geht im Augenblick um nicht weniger als darum, einen Krieg in Europa zu verhindern“. Seit wann verhindert man einen Krieg durch Aufstockung der Truppenkontingente mitten in der Krisenregion?

Die russischen Truppenkonzentrationen mit Panzern und schweren Waffen in der Nähe der Ukraine und die Durchführung von Manövern sind auf keinen Fall die Taten von Friedensengeln, wie der DKP-Vorsitzende Patrick Köbele behauptet. Russland betreibt immer wieder, so auch aktuell, Militärmanöver in der Region und rüstet seine Truppen auf. Für nächste Woche ist das Zusammenziehen von Kriegsschiffen vor der Krim geplant.

https://www.rf-news.de/2022/kw06/us-imperialismus-provoziert-kriegerische-auseinandersetzung-mit-russland

Foto: OSCE / CC By 2.0

https://www.wsws.org/de/articles/2022/02/12/ukra-f12.html

Konflikt mit Russland Bundesregierung: Deutsche sollen Ukraine verlassen

12.02.2022, 12:03 Uhr

https://www.n-tv.de/politik/Bundesregierung-Deutsche-sollen-Ukraine-verlassen-article23123068.html

https://www.bbc.com/news/world-europe-60355295

ALARM KRIEG Sonntag Künstler stehen auf!

https://www.n-tv.de/politik/Bundesregierung-Deutsche-sollen-Ukraine-verlassen-article23123068.html

So. 13.02., 15 Uhr, Tanzfaktur, Siegburger Straße 233w (Hinterhof), 50679 Köln

MAKE ART NOT WAR

»Ein Solidaritäts-Happening für die Menschen in der Ukraine

Die Menschen in der Ukraine, einschließlich unserer Künstlerkolleg*innen, sind nach sieben Jahren Krieg, der 13.000 Menschenleben gekostet hat und über eine Millionen Menschen zur Flucht gezwungen hat, wieder in einer sehr bedrohlichen Lage. Sie brauchen unser aller Unterstützung, jetzt!
Deshalb feiern wir ein Happening der Künste, mit Musik, Lesung, Talks und live-Gesprächen mit Menschen aus allen Regionen der Ukraine. Dabei vor Ort oder im Live-Stream:
Navid Kermani, Stefko Hanushevsky, Lyuba Yakimchuk, Margaux Kier, Antonina Romanowa, Jarry Singla, Christian Thomé,
Mariana Sadovska, André Erlen, Zhanna Nemtsova und viele mehr«
Es gilt die 2G-Regel, im Publikum herrscht Maskenpflicht.

https://www.facebook.com/events/741685507237395/

https://www.facebook.com/Humba.ev/

https://www.rf-news.de/2022/kw06/die-reisediplomatie-fuehrt-den-imperialistischen-machtpoker-weiter

Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) NRW

Newsletter Februar 2022

Liebe Friedensfreundinnen und -freunde,

hier unser Newsletter mit aktuellen Veranstaltungshinweisen aus NRW.
Wie immer der Hinweis, dass wir diesen Newsletter gerne auch anderen Interessierten
zukommen lassen!
Einfach eine Info an diese Adresse: dfg-vk.nrw@t-online.de (Auch für Abbestellungen)
Dieser Newsletter ist auch als PDF abrufbar.

Mit pazifistischen Grüßen,

Joachim Schramm
Landesgeschäftsführer

Auf die Barrikaden!

https://www.rf-news.de/2022/kw06/die-reisediplomatie-fuehrt-den-imperialistischen-machtpoker-weiter

US-Außenminister Anthony J. Blinken mit Bundesaußenministerin Annalena Baerbock in diesem Jahr in Berlin (foto: gemeinfrei)

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1) Friedenskundgebung „Entspannungspolitik jetzt“, 18.2., Düsseldorf
2) Aktion zum Red Hand Day, 12.2., Landtag Düsseldorf
3) Aufrufe gegen Eskalation im Ukraine-Konflikt
4) Ostermärsche in Vorbereitung
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1) Friedenskundgebung „Entspannungspolitik jetzt“, 18.2., Düsseldorf

Die Konfrontation zwischen Russland und der NATO im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt spitzt sich weiter zu. Interessierte Kreise auch bei uns versuchen, immer mehr Druck auf die Bundesregierung aufzubauen um Waffen an die Ukraine zu liefern. Jetzt wird von einer Verstärkung der Bundeswehr-Einheiten in Litauen gesprochen.

In dieser Situation hat die DFG-VK NRW die Initiative ergriffen und ruft auf zu einer überregionalen Friedenskundgebung am Freitag, den 18. 2. um 17 Uhr in Düsseldorf
auf dem Bertha-von-Suttner-Platz (hinter dem Hbf, nah beim US-Konsulat).
Das Motto lautet: Entspannungspolitik jetzt! Frieden in Europa! Krieg ist keine Lösung!

Als Redner:innen haben wir die beiden Erstunterzeichner:innen des Ostermarsch-Aufrufs Rhein Ruhr gewinnen können:
Özlem Demirel (MdEP Die LINKE)
Serdar Yüksel (MdL SPD)
Außerdem spricht Joachim Schramm (DFG-VK NRW)
Moderation: Felix Oekentorp (DFG-VK NRW)

Kommt am 18.2. nach Düsseldorf, werbt in Eurem Umfeld. Lasst uns in der knappen Zeit eine gute Friedenskundgebung auf die Beine stellen und ein Zeichen gegen einen neuen Krieg in Europa setzen!
Mehr unter 

https://nrw.dfg-vk.de/friedenskundgebung-entspannungspolitik-jetzt-frieden-in-europa/

2) Aktion zum Red Hand Day, 12.2., Landtag Düsseldorf

Im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung wird angekündigt, die Waffenausbildung von Minderjährigen bei der Bundeswehr einzustellen. Bisher ist dies aber noch nicht umgesetzt und die Beendigung der Waffenausbildung bedeutet nicht, dass grundsätzlich die Rekrutierung von Minderjährigen beendet wird! Dies ist jedoch die Aufforderung der UN-Kinderrechtskonvention auch an Deutschland.

Daher wollen wir auch in diesem Jahr am Red Hand Day, am 12.2. in Düsseldorf gegen Kindersoldaten und gegen die Rekrutierung Minderjähriger mit einer Mahnwache vor dem Landtag protestieren. Auch die Landesregierung ist gefordert, die Anwerbung von Minderjährigen an und im Umfeld von Schulen zu stoppen!
Neben der DFG-VK NRW rufen auch die Landesschüler:innenvertretung und die Bezirksschüler:innenvertretung Düsseldorf zu der Aktion am Sa., 12.2. um 11 Uhr auf.
Mehr dazu unter https://nrw.dfg-vk.de/rekrutierung-von-minderjaehrigen-vollstaendig-beenden/

3) Aufrufe gegen Eskalation im Ukraine-Konflikt

Aus den Medien schallt uns in diesen Tagen eine Flut von scharfmacherischen Meldungen entgegen, die zu Waffenlieferungen an die Ukraine, zu mehr NATO-Soldaten in Osteuropa und zu einer konfrontativen Haltung gegenüber Russland aufrufen. Die nachdenklichen Stimmen, die bei weiterer Eskalation einen Krieg befürchten und die für Entspannung und Verhandlungen eintreten, kommen nur am Rande vor. Vor diesem Hintergrund sind jetzt zwei Unterschriftensammlungen gestartet worden, die sich gegen dieses Schüren von Kriegsstimmung und weitere Aufrüstung wenden sowie für eine Friedenspolitik und gemeinsame Sicherheit unter Einbeziehung Russlands eintreten. Die eine kommt vom Netzwerk Friedenskooperative in Bonn, die andere wurde von einem Kreis aus Personen aus der Friedensbewegung, aus Parteien und aus dem Wissenschaftsbereich initiiert. Auch wenn sie in ihrer Zielsetzung gleich sind, unterscheiden sie sich in ihrer Schwerpunktsetzung und Argumentation. Hier die Links zu den beiden Appellen unter denen man/frau unterschreiben kann:

https://www.friedenskooperative.de/gemeinsame-sicherheit-mit-russland

https://nie-wieder-krieg.org

4) Ostermärsche in Vorbereitung

Die Ostermärsche fallen in diesem Jahr in eine besonders zugespitzte Situation. Trotz diverser diplomatischer Gesprächsrunden ist ein Ende der Eskalation zwischen Russland und der NATO nicht abzusehen. Militärmanöver, Truppenaufmärsche und Waffenlieferungen heizen die Lage weiter an. Das Feinbild Russland wird munter ausgebaut. Allein um all dem eine Stimme der Vernunft, ein ja zu  Abrüstung und Entspannung entgegenzusetzen, sind die Ostermärsche dringend notwendig. Hinzu kommt die Debatte um die atomare Aufrüstung, die Frage neuer Atombomber für die Bundeswehr, die Stationierung neuer US-Atombomben. Auch die Pläne für bewaffnete Drohnen und teilautonome Waffensysteme sprechen eine deutliche Sprache der Aufrüstung. Die Aufgabe der diesjährigen Friedensaktionen zu Ostern ist es, diesen Bedrohungen in der Öffentlichkeit mehr Beachtung zu verleihen und außerdem den Schulterschluss zwischen den Aktivist:innen gegen die beiden Menschheitsbedrohungen Klimawandel und Atomrüstung voran zu treiben,. Der Ostermarsch Rhein Ruhr hat seinen Aufruf verabschiedet und sammelt Unterstützerunterschriften. Auch in Bonn, Münster und in Bielefeld sind Vorbereitungen für Ostermärsche im Gange. Information zu diesen Aktionen, die laufend aktualisiert werden, gibt es unter https://nrw.dfg-vk.de/ostermarsch

Jugend auf die Barrikaden – Aufrufe zum Streik – Angriff beschlossen – Krieg dem Krieg! – Keine Sekunde dem Schweinesystem!

Der 3. WELTKRIEG

https://www.wsws.org/de/articles/2022/02/09/eur1-f09.html

https://www.wsws.org/de/articles/2022/02/10/mili-f10.html

Angriff beschlossen – Krieg dem Krieg!

Yankees, Briten, Käsköppe und Tysker rufen zur Ausreise auf

Großbritannien und die Niederlande rufen ihre Bürger auf, die Ukraine sofort zu verlassen. Zuvor warnte der US-Präsident alle Amerikaner, dass keine Evakuierung möglich sei.

Angriff auf die Ukraine beschlossen

Kriegstreiber angreifen überall – jederzeit

USA verlegen weitere 3000 Soldaten nach Polen

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/usa-verlegen-weitere-3000-soldaten-nach-polen-17799553.html

Kampfflugzeuge der US Air Force werden am 11. Februar auf der Fetesti Air Base in Rumänien eintreffen, um die kollektive Verteidigungshaltung der NATO zu verbessern und die NATO Air Policing-Mission zu unterstützen, die sich den bereits in Rumänien stationierten italienischen Kampfflugzeugen anschließt.

F-16 Fighting Falcons, Personal und Unterstützungsausrüstung des 52. Jagdgeschwaders, Spangdahlem Air Base, Deutschland, werden von der Fetesti Air Base aus operieren. Die zusätzlichen Flugzeuge und Besatzungen werden eng mit den Verbündeten in der Schwarzmeerregion zusammenarbeiten, um die regionale Sicherheit während der derzeitigen Spannungen zu stärken, die durch die militärische Aufrüstung Russlands in der Nähe der Ukraine verursacht werden. Das Flugzeug wird eine Reihe von Luft-Luft-Trainingsmanövern mit NATO-Verbündeten absolvieren, um die Interoperabilität und die verbesserte Kommunikationsverbindung zu stärken, die für die Durchführung multinationaler Luftoperationen erforderlich sind.

https://www.eucom.mil/pressrelease/41928/us-aircraft-heading-to-romania-to-enhance-nato-collective-defense

Krieg dem Krieg – den imperialistischen Krieg in ein Blutbad verwandeln – Revolution jetzt!

Keine Sekunde dem Schweinesystem!

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1156456.antikriegsbewegung-krieg-dem-krieg.html

http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-omnikron-coronabrautsichwasneueszusammen-akutekriegsgefahr-imperialisten-und-kriegstreiber-stoppen-u-a-m/

http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-hat-uns-ein-brandaktuelles-info-potpourri-zur-revolution-in-kasachstan-zum-zittern-der-sozialfaschisten-in-china-u-a-m-zukommen-lassen/

Wolfgang Erbe

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Inmitten der CORONA-HYSTERIE hat das BÜNDNIS NEIN ZUR IMPFPFLICHT eine Stellungnahme gegen den sogenannten „Aachener Appell“ beschlossen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hatten wir mit Beitrag vom 09. Februar 2022 unseren einstimmigen AK-Beschluss zu dem obskuren „AACHENER APPELL“ veröffentlicht, den Ihr mit Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/unser-einstimmiger-ak-beschluss-vom-08-februar-2022-an-den-dgb-als-mitunterzeichner-des-fatalen-aachener-appells-inmittenn-der-corona-hysterie/ !

Nunmehr hat auch das Aachener BÜNDNIS NEIN ZUR IMPFPFLICHT eine Stellungnahme in Form eines OFFENEN BRIEFES an die Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen und an die Ratsfraktionen gesendet, den wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unserer Homepage veröffentlicht haben.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

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Stellungnahme des Bündnisses ‚NEIN zur Impfpflicht‘ zum sog. ‚Aachener Appell‘:

Dieser Appell richtet sich in weiten Teilen offensichtlich gegen die Menschen, die seit Anfang Dezember fast jede Woche samstagnachmittags für die Forderung nach freier Impfentscheidung  auf die Straße gehen, denn im Text des ‚Appells‘ heißt es: „Mit großer Sorge betrachten wir in diesem Zusammenhang sogenannte Spaziergänge und Demon­strationen …“. Im weiteren Verlauf des Textes werden diese Menschen, also wir alle, die an diesen Demonstrationen teilnehmen, mit unhaltbaren Behauptungen verleumdet.

Beispiele:

1.: Im zweiten Teil des oben zitierten Satzes heißt es: „…Demon­strationen, auf denen diese Solidarität immer wieder in Frage gestellt wird.“ Hier wird der Begriff der Solidarität falsch gebraucht, denn weiter unten heißt es: „Lassen Sie sich impfen und leisten Sie dadurch Ihren solidarischen Beitrag zur Bekämpfung dieser Pandemie.“ Es ist unverantwortlich, die Bereitschaft, „sich impfen zu lassen“, als „solidarischen Beitrag“ zu bezeichnen, denn dieser Aufruf, „sich impfen zu lassen“, kann nur als Aufforderung an alle verstanden werden, sich einen Stoff injizieren zu lassen, der nur eine Notzulassung besitzt und dessen Wirksamkeit und eventuelle Schädlichkeit in keiner Langzeitstudie untersucht wurde und der allein in der EU laut der „European Medicines Agency“ (EMA) schon Hunderttausende von gravierenden und sogar tödlichen Nebenwirkungen hervorgerufen hat. Die so propagierte allgemeine Impfpflicht stellt somit einen Verstoß gegen den Grundgesetzartikel 2(2) (körperliche Unversehrtheit) und den ‚Nürnberger Kodex‘ dar, der jeden Eingriff in die körperliche Unversehrtheit des Menschen nur bei völliger Freiwilligkeit erlaubt.  

2.: Im Anschluss heißt es: „Uns ist bewusst, dass nicht alle Teilnehmenden sogenannte Querdenker*innen sind.“ Hier wird der Begriff „Querdenker“ offensichtlich in abwertender Bedeutung benutzt und insofern eine Beleidigung der Mehrzahl der gegen Impfpflicht Demonstrierenden ausgesprochen, was aus dem folgenden Satz hervorgeht: Hier wird der Begriff „Querdenker“ auf die Menschen bezogen, „welche die Maß­nahmen der Pandemiebekämpfung nicht mit sachlichen Argumenten kritisieren, sondern Verschwö­rungserzählungen über angeblich geheime Machen­schaften der „Eliten“ und Geschichtsklitterung verbreiten.“ Hier wird pauschal verunglimpft, ohne auch nur ein konkretes Argument zu bringen.

3.: Weiter heißt es: „Auch in Aachen laufen rechte Gruppen aktiv bei den Demonstrationen mit – ohne dass sich die Veranstalter*innen klar von den Parolen gegen den demokratischen Staat distanzieren.“ Dazu 1. Welche Menschen sollen hier als „rechte Gruppen“ diffamiert werden? 2. Es ist infam, den Veranstaltern vorzuwerfen „Parolen gegen den demokratischen Staat“ zu dulden, wenn es solche ‚Parolen‘ bei den Demonstrationen gar nicht gibt, sondern im Gegenteil: während der Demonstrationen wird immer wieder lautstark gefordert: „Frieden! Freiheit! Demokratie!“ Und seit dem 11. April 2020 ist bei den Kundgebungen und Demonstrationen der ‚Corona-Maßnahmen‘-Gegner immer ein Schild mit der Aufschrift: „Verteidigen wir unsere Grundrechte!“ dabei.

4.: Weiter heißt es: „Alle, die nun ernsthaft von einer „Corona-­Diktatur“ oder einem neuen „Faschismus“ in der Bundesrepublik sprechen, verachten nicht nur unsere staatlichen Institutionen…“ Zweifellos ist der Gebrauch der Begriffe „Corona-­Diktatur“ und  „Faschismus“ während der Demonstrationen ein Vorwurf gegenüber den derzeitigen „staatlichen Institutionen“; doch diese Vorwürfe sind berechtigt, denn viele der von den Regierungen verfügten sog. ‚Corona-Schutz-Maßnahmen‘ sind nicht verfassungskonform. Sie sind ohne entsprechende belastbare medizinische Datenlage angeordnet worden, teilweise nicht demokratisch zu Stande gekommen – durch die nicht verfassungsmäßige Bund-Länder-Konferenz (Bundeskanzler/in + Ministerpräsident/Innen) – und teilweise inzwischen durch wissenschaftliche Studien als nutzlos bzw. als schädlich erkannt worden. Die sog. ‚Corona-Schutz-Maßnahmen‘ sind insofern durchaus diktatorisch zu nennen, insbesondere auch deswegen, weil die ‚Maßnahmen‘ und die sie begleitende Propaganda incl. des sog. ‚Aachener Appells‘ unter Missachtung des Grundgesetzartikels 3(1) zu einer unerträglichen Ausgrenzung von Impffreien geführt hat.

5.: Weiter heißt es: „Sie verlassen den Boden der Auf­klärung, welcher die Grundlage für einen demokratischen Dialog ist.“ Dieser Vorwurf ist an Absurdität kaum zu überbieten! Haben die „staatlichen Institutionen“ irgendeine Form der „Aufklärung“ in Bezug auf die sog. Impfstoffe betrieben? Im Gegenteil: der Bevölkerung wurde Angst eingejagt und die sog. ‚Impfung‘, deren Folgen, wie unter 1. dargelegt, durchaus problematisch sind, als die einzige Rettung aus der sog. ‚Pandemie‘ angepriesen. Der derzeitige Bundesgesundheitsminister Lauterbach sagte noch kürzlich: „Die Freiheit gewinnen wir durch die Impfung zurück“, was schlicht falsch ist, denn bei einer Impfquote von derzeit fast 75 % sollte zumindest ein Teil der „Freiheit“ zurückgewonnen sein, was nicht der Fall ist. Im Gegensatz zu den „staatlichen Institutionen“ betreiben die Demonstrierenden „Aufklärung“ und „demokratischen Dialog“, indem sie versuchen, über unsere derzeitige Situation aufzuklären, die geprägt ist von massiv eingeschränkten Grundrechten und, wie oben dargelegt, von falschen Informationen über die sog. ‚Impfung‘.

Fazit: Worte wie „populistisch, extremistisch, antisemitisch, gegen die Grundfeste unserer Demokratie“, die in dem sog. ‚Aachener Appell‘ gegen die Menschen gerichtet sind, die für „freie Impfentscheidung“ demonstrieren, sind schlicht Beleidigungen. Schon Jean Jaques Rousseau konstatierte: „Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.

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Zu weitere Veröffentlichungen dieser Stellungnahme klickt bitte die nachstehenden Links an:

> http://www.ac-frieden.de/2022/02/12/stellungnahme-des-buendnisses-nein-zur-impfpflicht-zum-sog-aachener-appell/ !

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Veröffentlicht unter Aachen | 5 Kommentare

Wir laden zur gemeinsamen KUNDGEBUNG unter dem Motto „Gefährdung des Friedens in Europa durch die NATO“ hier in Aachen ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) laden wir Euch alle recht herzlich zur gemeinsamen Kundgebung am 17. Februar 2022 um 18:30 Uhr, unter dem Motto „Gefährdung des Friedens in Europa durch die NATO“ in der Rotunde des Aachener Elisenbrunnens ein.

(Foto von א (Aleph) aus https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Elisenbrunnen_Panorama.jpg)

Diese Veranstaltung wird getragen von den nachstehenden Organisationen:

Aachener Bürgerinitiative ‚Gute Nachbarschaft mit Russland‘

‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘

Arbeitskreis ‚Gewerkschafter/Innen Aachen‘

‚Freie Linke‘ Aachen

‚Kriegsgegner/innen Aachen‘

Hier die gemeinsame

Einladung und Pressemitteilung:

Am 18. Februar 2022 beginnt die sogenannte ‚Münchner Sicherheitskonferenz‘. „Wir sind der Meinung, dass sie treffender ‚Unsicherheitskonferenz‘ genannt werden sollte.“ sagt Dr.Ansgar Klein, Sprecher der Aachener Bürgerinitiative ‚Gute Nachbarschaft mit Russland‘. Diese Gruppierung veranstaltet zusammen mit den ‚Aachenern für eine menschliche Zukunft‘, der ‚Freien Linken‘ Aachen, dem Arbeitskreis ‚Gewerkschafter/innen Aachen‘ und den ‚Kriegsgegner/innen Aachen‘ am 17. Februar um 18:30 Uhr in der Rotunde des Aachener Elisenbrunnens eine Kundgebung unter dem Motto „Gefährdung des Friedens in Europa durch die NATO“.  „Das Säbelrasseln der US-geführten NATO gegenüber Russland nimmt bedrohliche Formen an.“ betont Manfred Engelhardt, der Koordinator des Arbeitskreises ‚Gewerkschafter/Innen Aachen‘, und Walter Schumacher, Sprecher der ‚KriegsgegnerInnen Aachen‘ fügt hinzu: „Das Narrativ von der Kriegsbereitschaft Russlands, das im Westen lautstark verbreitet wird, entbehrt jeglicher Grundlage!“ „Offenbar reicht bei vielen weder die Bildung noch die Fantasie aus, um sich die Schrecken des Krieges vorzustellen.“ zitiert Markus Kirch von der ‚Freien Linken‘ die Russlandkennerin Gabriele Krone-Schmalz.

Hauptredner der Veranstaltung am 17. Februar ist der Buchautor, Wirtschaftsressortchef der Wochenzeitung ‚Demokratischer Widerstand‘ und Mitbegründer des ‚NATO-Untersuchungsausschusses‘ Hermann Ploppa. Den musikalischen Rahmen wird die Gitarristin und Friedenssängerin Blue Flower gestalten. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu der Veranstaltung am 17. Februar um 18:30 Uhr in der Rotunde des Aachener Elisenbrunnens eingeladen.

KOMMT BITTE ZAHLREICH HIN!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Jan Böhmermann wurde durch das Bundesverfassungsgericht ohne Begründung juristisch abgeschmiert!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

über Jahre hinweg hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) die Verfolgung des Satirikers Jan Böhmermann durch die Staatsmacht pressiert, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link insgesamt aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/?s=jan+b%C3%B6hmermann !

Der Diktator Erdogan (http://ak-gewerkschafter.com/?s=erdogan) kann jubeln, denn das „Juristische Tollhaus“ (http://ak-gewerkschafter.com/?s=juristisches+tollhaus) in der „BANANENREPUBLIK DEUTSCHAND“ (http://ak-gewerkschafter.com/?s=bananenrepublik+deutschland) hat Böhmermann vor die JURISTISCHE PUMPE laufen lassen!

Das Bundesverfassungsgericht (http://ak-gewerkschafter.com/?s=bundesverfassungsgericht) hat, wie wir es nicht anders erwartet hatten, schmetterte die Beschwerde des Jan Böhmermann ohne Begründung ab! Dazu schreibt die

Kunst- und Pressefreiheit:Böhmermann verliert vor Bundesverfassungsgericht

Mit seinem Schmähgedicht gegen Recep Tayyip Erdoğan beschäftigte Satiriker Jan Böhmermann 2016 wochenlang die Öffentlichkeit. (Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

In der Frage, ob sein Schmähgedicht gegen den türkischen Präsidenten Erdoğan zulässig war, erleidet der Satiriker in letzter Instanz eine Niederlage. Die Richter weisen seine Beschwerde ab, aber ohne Begründung.

In der sechsjährigen Auseinandersetzung um sein Schmähgedicht gegen den türkischen Präsidenten hat der Satiriker Jan Böhmermann vor dem Bundesverfassungsgericht eine Niederlage erlitten. Die zuständigen Richter lehnten seine Verfassungsbeschwerde einer Mitteilung zufolge ab, weil sie „keine Aussicht auf Erfolg“ habe. Eine Begründung veröffentlichte das Gericht nicht. Damit bleibt es dem Fernsehmoderator untersagt, seine umstrittenen Äußerungen erneut zu tätigen.

Den kompletten Beitrag könnt Ihr nach dem Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und auf der Homepage der  lesen.

> https://www.sueddeutsche.de/politik/boehmermann-erdogan-schmaehgedicht-bundesverfassungsgericht-1.5525766 !

Ein Schelm, der Böses bei dieser Entscheidung denkt! 

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Ein paar Neuigkeiten vom Rolling Stones-Club-Aachen/Stolberg: Es gibt eine neue Stones-Tribute-Band mit Namen TUMBLING DICE“! / Nächste stones-club-öffentliche Präsidiumssitzung findet am Mittwoch, d. 16.02.2022, 18.00 Uhr, statt!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner,

wer erinnert sich nicht von uns ältere Stones-Club-Mitglieder an die Niederländische Stones-Tribute-Band THE TUMBLIN´DICE, die für unseren im Jahr 2012 im BÜSBACHER BÜRGERHAUS zum 2. HOTA-BALL auftraten.

 

(Die Stones-Club-Archivfotos zeigen links sitzend dem „Mick Jagger“ und rechts kniend den „Keith Richards“ der  THE TUMBLIN´ DICE mit Robin Heeren im Jahr 2012)

Der vorstehde Video-Auszug der Veranstaltung mag alte Erinnerungen wachrufen, denn seit dem Jahr 2016 gibt es kein Lebenszeichen dieser Gruppe mehr.

Dafür hat sich aber vor ca. 24 Monaten in Deutschland eine neue STONES-TRIBUTE-BAND unter dem Titel TUMBLING DICE gebildet.

Die beschreibt sich selbst wie folgt:

Tumbling Dice – it’s only Rock’n’Roll

Über zwei Jahrzehnte auf den Bühnen Deutschlands, mehrere hundert Konzerte vor stets begeisterten Fans, authentische Darbietung dessen, was Tumbling Dice ausmacht: sie spielen die Songs der Rolling Stones wie keine andere Band. Dies zeigt sich nicht nur durch den Gewinn des „Worldwide Rolling Stones Coverband Online-Contests“ 2008, sondern vor allem durch die Art und Weise, wie Tumbling Dice das Werk der „größten Rockband der Band“ auf die Bühne bringen. Ein Artikel in der „Thüringer Allgemeinen“ über ein Konzert am 21.07.2012 in Erfurt bringt dies alles auf den Punkt: Hunderte feierten mit, viele hatten zur Feier des Tages ihre Shirts mit der Stones-Zunge – je verwaschener, desto stilvoller – ausgegraben …„Sympathy for the Devil“ wurde von nicht wenigen im Publikum schon nach dem vierten Stück verlangt. Es spricht für die Band um Frontmann Stefan Meißner – und für ihre Song-Auswahl -, dass sie die fordernden Käuzchenrufe bald zum Verstummen brachte. „Tumbling Dice“ spielen kein Greatest-Hits-Programm, sondern ein Set für Kenner: mit viel Blues, mit „Let it bleed“ und „You got me rocking“, „Dead flowers“, … „You gotta move“ und, als Referenz ans Spätwerk, „Out of control“. Die beste Nummer des Abends ist „Sway“, da ruht die Band so vollkommen in sich, spielt ihre Stärken so gut aus, klingt den Stones so nahe, dass man einen Sommernachtszauber am Werk wähnt. Tobias Hilligs Gitarrensolo soll, bitte, nie enden; Stefan Meißner, der Jaggers Gestik und Mimik im Laufe des Abends immer vollkommener imitiert, verwandelt sich für einen Moment auch stimmlich in den Ober-Stone. Thomas Hensels druckvolles Schlagzeug, Stefan Meißners Bluesharp, solide Gitarrenarbeit und die Bass-Basis von Steffen Gottweiss: das ist Teil der hohen Qualität von „Tumbling Dice“. Dass alles zusammen nicht nach nachgeäfften Stones klingt, sondern nach einem Quintett, das sich im Werk der Stones selbstbewusst heimisch fühlt – das spielt in den Bereich Band-Magie. Die Stones sind weit; „Tumbling Dice“ sind die beste Alternative. (Auszug. Quelle: Frauke Adrians, Thüringer Allgemeine, Erfurt, 23.07.2012) Tumbling Dice sind eben nicht nur eine Coverband, an sich sogar mehr als eine Tribute-Band. Sie leben die Musik der Rolling Stones auf der Bühne, hauchen ihr neues Leben ein und bitten das Publikum damit auf eine einzigartige Reise durch fünf Jahrzehnte beste Rockmusik ohne Schnörkel. Die fünf Musiker aus Apolda sind echt.

It’s only Rock’n’Roll …


Kontakt: Rocks Off Concerts Tel: 0177-2852331
c/o Stefan Meißner Email: info@tumbling-dice.de
Dorfstr. 1 Web: www.tumbling-dice.de
99510 Münchengosserstädt

Web: www.tumbling-dice.de

Facebook: www.facebook.de/roconcerts

Auch diese Tribute-Band leidet unter den BULL-SHIT-CORONA-REGELN, denn Ihr Konzert für den 25. Februar (APOLDA, BLUESFASCHING) wurde komplett abgesagt!

Hier eine kleine Kostprobe vom Können der Jungs:

Wir werden kommenden Mittwoch besprechen, ob wir uns auch diese Band als Stones-Club (ohne Corona-Einschränkungen) einmal anhören und somit ordern wollen?

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Die nächste stones-club-öffentliche Präsidiumssitzung findet am Mittwoch, den 16.02.2022, 18.00 Uhr statt!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner,

am

MITTWOCH, DEN 16. Februar 2022, 18.00 UHR, findet in der  AUSSENGASTRONOMIE der Gaststätte „KESSEL“, Raerener Str. 62, 4731 Raeren, Belgien

eine weitere stones-club-öffentliche Präsidiumssitzung statt. 

Es wird mit Sicherheit eine interessante Sitzung werden, denn das Thema STONES-CLUB-HOMEPAGE & DIE FOLGEWIRKUNG (Stand des Gerichtsverfahrens/Stand der Anzeige auf MISSBRÄUCHLICHE NUTZUNG DER GESCHÜTZTEN MARKE „ROLLING STONES“) wird wieder neben anderen Themen das Schwerpunkt-Thema des Abends sein.

Auch die STONES-TRIBUTE-BAND „TUMBLING DICE“ wird Gegenstand unseres Treffens sein!!

  

(Eigenfoto zeigt die Gaststätte Kessel und das zweite Foto präsentiert den Lageplan.)

Kommt bitte ALLE hin.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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