Am morgigen Samstag (12.02.2022) geht es inmitten der CORONA-HYSTERIE zur ANTI-IMPFPFLICHTDEMO auf in die Landeshauptstadt Düsseldorf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) bereits mitgeteilt hatten, fällt am morgigen Samstag (12.02.2022) die Demonstration des BÜNDNISSES GEGEN DIE IMPFPFLICHT hier in Aachen zugunsten einer zentralen GROSSDEMONSTRATION in der Landeshauptstadt Düsseldorf aus.

Das Motto inmitten der CORONA HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) lautet also für den morgigen Tag wie folgt:

AUF NACH DÜSSELDORF!

 

 

Folgende Route ist ohne unsere Gewähr geplant:

  • Johannes-Rau-Platz
  • Neusser Str.
  • Fürstenwall
  • Elisabethstr.
  • Friedrichstr./Kreuzung Bilker Allee
  • Merowingerstr. **
  • Heresbachstr. **
  • Corneliusstr. /Kreuzung Oberbilker Allee
  • Corneliusstr. /Kreuzung Hüttenstr.
  • Berliner Allee
  • Graf-Adolf-Str.
  • Königsallee
  • (Benrather Str.)
  • Theodor-Körner-Str
  • (Elberfelder Str).
  • Heinrich-Heine-Allee
  • Kasernenstr.
  • Schwanenmarkt
  • Haroldstr.

Lageskizze nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://www.google.com/maps/place/Johannes-Rau-Platz+D%C3%BCsseldorf/@51.2191428,6.767195,15z/data=!4m5!3m4!1s0x0:0x45009fbe0539ad80!8m2!3d51.2191428!4d6.767195 !

DB-Fahrplan Aachen Hbf. >> Düsseldorf Hbf. für den 12. Februar 2022 nach dem Anklicken des nachstehenden Links:

> https://de.omio.com/bahn/aachen/duesseldorf !

Gewerkschaftskolleg/Innen aus Düsseldorf (Kollege Basti Heyden u. a.) die mit unserem AK in Verbindung stehen, werden vor Ort sein.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

   

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Herr Werner Schell aktuell: „Pflegenotstand und kein Ende? …“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://ak-gewerkschafter.com/?s=werner+schell) zum PFLEGENOTSTAND erreicht.

(Das Eigenfoto des Werner Schell zeigt selbigen in Aktion.)

Wir haben diesen Beitrag nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Dem Herrn Schell sagen wir an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagement!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell aktuell zum PFLGENOTSTAND:

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

10.02.2022

Pflegenotstand und kein Ende? …

Pflegemängel: Systemisch und strukturell? – Kontrovers-Interview mit Prof. Martina Hasseler, Pflegewissenschaftlerin, im BR Fernsehen am 09.02.2022, (5 Min). – Online bis 10.02.2027 – Die Pflegewissenschaftlerin Prof. Martina Hasseler sprach über schwache Kontrollinstanzen und wehrlose Menschen. BR-Recherchen haben Missstände in Seniorenheimen offengelegt. … > https://www.br.de/mediathek/video/kontrovers-interview-mit-prof-martina-hasseler-pflegewissenschaftlerin-pflegemaengel-systemisch-und-strukturell-av:62042b88227e5d00081029ab

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Über Pflegemängel wird u.a. von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk seit vielen Jahren umfassend – auch in Richtung aller politischen Parteien –  informiert. Es gab vielfach konstruktive Reformvorschläge. Auch bei den Neusser Pflegetreffs wurden in Anwesenheit der jeweils zuständigen Minister/Politiker entsprechende Handlungsanforderungen vorgestellt (siehe z.B. https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/PflegereformGroKo_Erfordernisse2014.pdf ). Auch Patienten- und Pflegebeauftragte der Bundesregierung waren neben zahlreichen Pflegeexperten vor Ort. Alle Aspekte des bestehenden Pflegenotstandes wurden gezielt angesprochen. … Und nichts wurde wirklich verbessert!

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Es war daher geplant, die gesamte Pflegenotstandssituation am 06.05.2020 nochmals deutlich anzusprechen. Statements waren vorbereitet (> https://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=23481 ). Wegen der Corona-Pandemie musste die Veranstaltung aber leider abgesagt werden (> https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=2&t=3 ).

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Nun wurde die neu bestellte Pflegebevollmächtigte, Frau Claudia Moll, auf die Problematik angesprochen und aufgefordert, nun endlich für entscheidende Verbesserungen einzutreten: > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=327  Dabei wurde u.a. ausgeführt, dass eine Umsetzung des vorliegenden Rothgang-Gutachtens die Notstandssituation nicht verbessern kann. Es ist eine Stärkung der Fachpflege dringend geboten!

Werner Schell – Diplom-Verwaltungswirt – Oberamtsrat a.D. – Buchautor/Journalist – Dozent für Pflegerecht

Mitglied im Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V. https://www.vmwj.de
https://www.wernerschell.de – Pflegerecht und Gesundheitswesen

Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.

ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.

ist Unterstützer von „Bündnis für GUTE PFLEGE„.

ist Unterstützer der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen„.

tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.

unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.

ist Mitgründer und Mitglied bei „Runder Tisch Demenz“ (Neuss).

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Offener Brief des Bündnisses ‚NEIN zur Impfpflicht!‘ an den Polizeipräsidenten Aachen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das BÜNDNIS GEGEN DIE IMPFPFLICHT, dem wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis angehören, hat inmitten der CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) an den Polizeipräsidenten in Aachen aus gegebener Veranlassung einen OFFENEN BRIEF verfasst.

Diesen haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

   

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OFFENER BRIEF

Offener Brief des Bündnisses ‚NEIN zur Impfpflicht!‘ an den Polizeipräsidenten Aachen


9. Februar 2022

Werter Herr Weinspach,

in Ihrem Statement, das im Rahmen der ‚WDR-Lokalzeit aus Aachen‘ am 4.2. 2022 gesendet wurde, sagen Sie u.a., dass wir Demonstranten, die wir unter Ausübung des
verfassungsmäßigen Rechts auf Versammlungsfreiheit (Art. 8 GG) gegen die drohende
allgemeine Impfpflicht protestieren, „die Grundsätze unserer Verfassung, unseres Staates
und auch unseres friedlichen Zusammenlebens angreifen“. Das ist eine ungeheuerliche
Verleumdung! Sie begründen Ihre Aussage damit, dass bei unseren Demonstrationen
Begriffe wie „Impfdiktatur“ oder „Corona-Diktatur“ zu hören oder zu lesen seien. Ist eine
allgemeine Impfpflicht kein Diktat? Ist der Zwang, sich einen Stoff injizieren zu lassen, der
nur eine Notzulassung besitzt und dessen Wirksamkeit und eventuelle Schädlichkeit in
keiner Langzeitstudie untersucht wurde, nicht diktatorisch zu nennen, auch weil er gegen
den ‚Nürnberger Kodex‘ verstößt? Sind alle von den Regierungen verfügten sog. ‚Corona-
Schutz-Maßnahmen‘ verfassungskonform? Obwohl sie ohne entsprechende belastbare medizinische Datenlage angeordnet wurden, teilweise nicht demokratisch zu Stande
gekommen sind – durch die nicht verfassungsmäßige Bund-Länder-Konferenz
(Bundeskanzler/in + Ministerpräsident/Innen) – und teilweise inzwischen durch
wissenschaftliche Studien als nutzlos bzw. als schädlich erkannt wurden.
Sie sagen u.a.: „Ich habe nicht gesehen, dass man sich gegen die Teilnahme solcher
Personen*) wehrt.“ *) gemeint sind wohl Personen, die „Parolen vertreten wie ‚Impfen macht frei’“, wie Sie zu Beginn Ihres Statements erwähnen. Auch das ist eine völlig unbegründete Unterstellung! Als zu unserer Demonstration am 18.12. 2021 eine Person am Sammelplatzerschien, die ein Plakat mit der Aufschrift: „Impfen macht frei“ trug, hat dieDemonstrationsleitung in Zusammenarbeit mit Polizeikräften diese Person veranlasst, dieses Schild zu entfernen. Der Mann, der am 29.1. 2022 unter einer Jacke ein T-Shirt mit derAufschrift: „Impfen macht frei“ trug, ist der Polizei erst mehr als eine Stunde nach Beginn der Demonstration am Theater aufgefallen, wo eine Gegendemonstration stattfand. Von unserer Demonstrationsleitung ist ein Mann mit diesem T-Shirt vorher nicht gesehen worden. Vielleicht hat er auch seine Jacke erst kurz vor dem Theater geöffnet.

Eine ‚Parole‘, die wir lautstark und immer wieder während unserer Demonstrationen rufen ist: „Frieden! Freiheit! Demokratie!“ Seit dem 11. April 2020 ist bei unseren Kundgebungen und Demonstrationen immer ein Schild dabei mit der Aufschrift: „Verteidigen wir unsere Grundrechte!“ Wir rufen während unseren Demonstrationen häufig zur Überwindung der Spaltung in unserer Gesellschaft auf, die durch die weitverbreitete Diskriminierung der Impffreien entstanden ist. Wie vereinbaren Sie diese unsere mündlich und schriftlich dokumentierten Grundhaltungen mit Ihrer Aussage, wir würden „die Grundsätze unserer Verfassung, unseres Staates und auch unseres friedlichen Zusammenlebens angreifen“?
Wir erwarten von Ihnen, dass Sie zu den in den obigen 3 Absätzen dargestellten
Sachverhalten Stellung beziehen.

Mit friedlichen Grüßen
Bündnis ‚NEIN zur Impfpflicht‘, Aachen

i. A. Dr. Ansgar Klein

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Die NGG macht Front gegen eine ausbeuterische Entlohnung bei LIEFERANDO! Als AK begrüßen wird das sehr!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir den Beitrag der Gewerkschaft NGG (http://ak-gewerkschafter.com/category/tarifpolitik/ngg/) vom 04. Februar 2022 zum Thema LIEFERANDO (http://ak-gewerkschafter.com/?s=lieferando) „PROTEST IN BERLIN – ELF EURO SIND ZU WENIG“ begrüßend zur Kenntnis genommen.

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Lieferando-Protest in Berlin

„Elf Euro sind zu wenig“

04. Februar 2022

Foto: T. Seifert

Vergangenen Freitag haben Lieferando-Beschäftigte aus ganz Deutschland vor der Firmenzentrale in Berlin demonstriert. Gemeinsam mit der NGG fordern sie armutsfeste Löhne für Essenskuriere. Die bundesweit rund 10.000 Beschäftigten des Marktführers Lieferando sollen künftig einen Stundenlohn von 15 Euro bekommen – und nicht länger, getrieben vom bisherigen Bonus-System, von Auftrag zu Auftrag hetzen müssen. Das will die NGG in Tarifverhandlungen mit dem Unternehmen durchsetzen.

Christoph Schink, bei der NGG für das Gastgewerbe zuständig: „Während der Corona-Pandemie bestellen immer mehr Menschen Essen im Netz. Doch die Kuriere, die die warme Mahlzeit bis vor die Wohnungstür bringen, arbeiten am Limit – zu Löhnen, die zum Leben nicht reichen.“ Der von Lieferando kürzlich auf elf Euro erhöhte Stundensatz sei insbesondere in den Großstädten zu niedrig, um in Zeiten steigender Mieten und Verbraucherpreise über die Runden zu kommen.

Beschäftigte demonstrieren vor Konzernzentrale

Tarifvertrag gefordert Lieferando-Protest in Berlin: Gewerkschaft NGG fordert Stundenlohn von 15 Euro

Armutsfeste Löhne für Essenskuriere gefordert: Die bundesweit rund 10.000 Beschäftigten des Marktführers Lieferando sollen künftig einen Stundenlohn von 15 Euro bekommen – und nicht länger, getrieben vom bisherigen Bonus-System, von Auftrag zu Auftrag hetzen müssen. Das will die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in Tarifverhandlungen mit dem Unternehmen durchsetzen. Zum Auftakt der Auseinandersetzung haben an diesem Freitag Lieferando-Beschäftigte aus ganz Deutschland vor der Firmenzentrale in Berlin demonstriert.

„Die Fahrerinnen und Fahrer sind bei jedem Wetter unterwegs und haben in der Pandemie so viel zu tun wie nie. Um den aktuellen, viel zu geringen Stundenlohn von 11 Euro zu übertreffen, müssen die Beschäftigten möglichst viele Bestellungen in möglichst kurzer Zeit ausliefern – was in der Praxis nur die wenigsten schaffen“, sagt Christoph Schink. Der NGG-Referatsleiter für das Gastgewerbe spricht von einem „diskriminierenden System“, das insbesondere Minijob- und Teilzeitkräfte benachteilige. Statt auf prekäre Arbeitsbedingungen solle das Unternehmen auf eine angemessene Bezahlung seiner Mitarbeiter setzen. „Es liegt nun an Lieferando, als Marktführer gemeinsam mit der Gewerkschaft faire Regeln für die Lieferbranche auf den Weg zu bringen“, so Schink. Dazu gehöre auch, künftig Zuschläge für die Arbeit an Feiertagen und Wochenenden zu zahlen. Während an diesen Tagen die meisten Menschen frei hätten, seien Essenskuriere im Dauerstress unterwegs.

Die NGG verweist auf die Geschäftszahlen des Unternehmens. Nach Angaben des niederländischen Mutterkonzerns Just Eat Takeaway steigerte die deutsche Tochter Lieferando ihren Umsatz im ersten Halbjahr vergangenen Jahres auf 284 Millionen Euro – ein Plus von 76 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Gewinn erhöhte sich von 58 auf 94 Millionen Euro. „Während der Corona-Pandemie bestellen immer mehr Menschen Essen im Netz. Doch die Kuriere, die die warme Mahlzeit bis vor die Wohnungstür bringen, arbeiten am Limit – zu Löhnen, die zum Leben nicht reichen“, betont Schink. Der von Lieferando kürzlich auf 11 Euro erhöhte Stundensatz sei insbesondere in den Großstädten zu niedrig, um in Zeiten steigender Mieten und Verbraucherpreise über die Runden zu kommen.

Statt Anreize zu schaffen, aus Zeitnot rote Ampeln zu überfahren, solle Lieferando allen Beschäftigten eine faire Bezahlung bieten. Höhere Löhne seien zugleich ein entscheidendes Mittel, um dringend gesuchtes Personal für den stressigen Liefer-Job zu finden, so die NGG. Aktuell verblieben die Fahrerinnen und Fahrer durchschnittlich nur knapp sieben Monate bei Lieferando. Mehr als die Hälfte von ihnen habe lediglich einen Minijob.

Pressemitteilung als PDF

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Es ist gut zu wissen, dass die NGG fest gegen das ausbeuterische Entlohnen von LIEFERANDO breite Front macht. Da sind wir mit dabei!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU ruft gegen die Abholzung der Regenwälder zu Gunsten von riesigen Sojafeldern auf! Macht bitte ALLE mit!

Liebe Kolleginnenn und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Kampagne der Organisation WeMove.EU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wemove.eu) erreicht.

Darin ruft die Organisation gegen die Abholzung der Regenwälder zu Gunsten von riesigen Sojafeldern auf.

Wir haben die komplette Kampagne nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/kampagnen/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU informiert:

Hallo Manni Engelhardt,

in Südamerika werden Wälder wie der Amazonas-Regenwald abgeholzt und verbrannt, um Platz für riesige Sojafelder zu schaffen. Symbolträchtige Arten wie der Jaguar verlieren ihren Lebensraum. Tausende von Menschen, die in den Wäldern leben, sind gezwungen zu fliehen. [1]

Alles für die Produktion von Soja und Fleisch.

Europa ist mitschuldig an dieser Katastrophe. Jedes Jahr importieren unsere Regierungen Millionen von Tonnen Sojabohnen nach Europa, damit sie an Kühe, Hühner und Schweine verfüttert werden – für unsere Fleischproduktion. [2]

In wenigen Tagen wird die Europäische Union Verhandlungen über ein neues Gesetz aufnehmen, das den Verkauf aller Produkte verbieten könnte, die in abgeholzten Gebieten hergestellt wurden. [3]

Doch die Soja- und Fleischkonzerne setzen alles daran, auf ein schwaches Gesetz zu drängen, um ihre Profite zu sichern. [4]

Mit 170 Partnerorganisationen, die uns zur Seite stehen, können wir eine große Wirkung erzielen. Eine starke Petition, die von Hunderttausenden Europäer*innen unterzeichnet wird, kann nicht ignoriert werden. Sie wird der EU zeigen, wo die Öffentlichkeit in dieser Frage steht.

Erheben Sie Ihre Stimme und sorgen Sie dafür, dass die EU auf Menschen hört und nicht auf Unternehmen.

Jede Minute werden weltweit 2400 Bäume abgeholzt. Das bedeutet, dass jedes Jahr ein Wald von der Größe Belgiens verschwindet. [5]

Die Abhängigkeit der Lebensmittelindustrie von Soja ist für diese Katastrophe verantwortlich. Sie zerstört Dschungel, Regenwälder und Savannen, um riesige Sojafarmen zu bauen. All das, um Tierfutter auf Sojabasis herzustellen, das am Ende in industriellen Betrieben in Europa verfüttert wird.

Die Lobbyist*innen der Soja- und Fleischindustrie sind bereits auf dem Vormarsch. Sie drängen die EU, ein Gesetz mit Schlupflöchern für ihre Produkte zu verabschieden, damit sie weiterhin unsere Wälder abholzen können. [6]

Wir alle könnten dies ändern – aber nur, wenn wir jetzt aktiv werden. Europa ist der zweitgrößte Verbraucher*innenmarkt der Welt – wenn wir uns durchsetzen, hätte das enorme Auswirkungen auf Unternehmen, die Wälder für die Lebensmittelproduktion zerstören. [7]

Zeigen wir gemeinsam, dass die Macht der Menschen stärker ist als die Lobby von Unternehmen.

Ob es darum geht, Orang-Utans vor der Zerstörung durch Palmöl in Indonesien zu schützen oder die Abholzung der europäischen Wälder zur Erzeugung vermeintlich erneuerbarer Energie zu stoppen – die WeMove-Gemeinschaft hat immer für den Erhalt unserer Bäume gekämpft. Lasst es uns gemeinsam wieder tun und endlich alle Produkte in Europa verbieten, die unsere Wälder zerstören. Unterschreiben Sie jetzt.

Danke, dass Sie dabei sind,

Annemarie Botzki (Berlin)
für das gesamte WeMove Europe Team

Referenzen:
[1] https://www.worldwildlife.org/threats/deforestation-and-forest-degradation
[2] https://wwfeu.awsassets.panda.org/downloads/new_stepping_up___the_continuing_impact_of_eu_consumption_on_nature_worldwide_fullreport.pdf
[3] Im November 2021 veröffentlichte die Europäische Kommission einen Gesetzesentwurf, um die Abholzung von Wäldern aus den Lieferketten der EU zu verbannen. Der Gesetzesentwurf würde Unternehmen, die bestimmte Produkte auf dem EU-Markt verkaufen, erstmals dazu verpflichten, deren Herkunft zurückzuverfolgen und nachzuweisen, dass sie nicht mit der Zerstörung oder Schädigung von Wäldern in Verbindung stehen. Die Verhandlungen im Europäischen Parlament und zwischen den nationalen Minister*innen werden bald beginnen. Die Landwirtschafts- und Umweltminister*innen der EU werden am 22. Februar und am 17. März zusammentreffen, während die Mitglieder des Europäischen Parlaments bereits damit begonnen haben, ihren Standpunkt festzulegen.
[4] https://www.greenpeace.org/eu-unit/issues/nature-food/45739/forest-wrecking-industries-try-to-sabotage-new-eu-forest-law/
[5] https://www.euractiv.com/section/climate-environment/news/deforestation-continues-unabated-ahead-of-cop26/
[6] https://www.greenpeace.org/eu-unit/issues/nature-food/45739/forest-wrecking-industries-try-to-sabotage-new-eu-forest-law/
[7] Laut Angaben der Weltbank zu den nominalen Verbraucherausgaben, abrufbar unter:
https://data.worldbank.org/indicator/NE.CON.PRVT.CD?year_high_desc=true 

WeMove Europe ist eine unabhängige und wertebasierte Organisation, die Macht von unten aufbauen will, um Europa zu verändern, für uns alle, für künftige Generationen und für den Planeten. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

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Unser Stones-Club-Mitglied und Gitarrist Rainer Schmidl kann heute Geburtstag feiern! Wir gratulieren Rainer ganz herzlich dazu!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner,

am heutigen Tage ist unser Stones-Club-Mitglied und Gitarrist Rainer Schmidl 72 Jahre alt geworden.

 

(Die Stones-Club-Archivfotos zeigen Rainer Schmidl bei Auftritten der stones-club-eigenen Band THE DIRTY WORK in der Gaststätte Minker und in der „KAPPERTS-HÖLLE.)

                                                                                                                                
Dazu gratulieren wir ihm recht herzlich. Rainer ist aus unserem Stones-Club nicht mehr wegzudenken. Er engagiert sich für die Erhaltung der demokratischen Rechte und zeigt dies auch offen.

Wir wünschen dem Rainer für sein NEUES LEBENSJAHR alles erdenklich GUTE und Liebe. Vor allen Dingen wünschen wir ihm viel GESUNDHEIT, LEBENS- und auch SPIELFREUDE.

        

Wir wünschen dem Rainer heute einen wunderschönen EHRENTAG!

Für den Stones-Club das STONES-CLUB-PRÄSIDIUM

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager & Präsidiumsmitglied-

Werner Gorressen -Präsidiumsmitglied-

Dirk Momber -Präsidiumsmitglied-

Brigitte Engelhardt -Präsidiumsmitglied-

Heinz Dohm -Präsidiumsmitglied-

       

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Beschlüsse unserer öffentlichen AK-Sitzung vom 08. Februar 2022!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf unserer Sitzung vom gestrigen Abend (DIENSTAG, den  08. FEBRUAR 2022, 18.00 Uhr, in der Aussengastronomie der Gaststätte KESSEL  Raerener Str. 62, 4731 Raeren, Belgien) haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) die folgenden Beschlüsse gefasst:

1. http://ak-gewerkschafter.com/unser-einstimmiger-ak-beschluss-vom-08-februar-2022-an-den-dgb-als-mitunterzeichner-des-fatalen-aachener-appells-inmittenn-der-corona-hysterie/ !

2. Die KUNDGEBUNG am Donnerstag,  17.02.2022, 18.30 Uhr, gegen Krieg (NATO) wird der AK mittragen. Sobals das Poster steht, wird es auf unserer Homepage veröffentlicht.

3. Für Kolleg/Innen, die sich wegen der Impfpflicht im Gesundheitswesen arbeitsrechtlichen PRESSIONEN ausgesetzt fühlen und dagegen juristisch vorgehen wollen, empfehlen wir die Rechtsanwaltskanzlei

Rechtsanwälte Bürrig. Kanand. Willms

https://www.bkw-anwalt.com/

Standort Aachen

Rotter Bruch 4 • 52068 Aachen
T: 0241 – 94 90 10
F: 0241 – 53 63 75
info@bkw-anwalt.com • www.bkw-anwalt.com

Parkmöglichkeit Aachen: direkt am Haus

Standort Würselen

Neuhauserstraße 30 / Morlaixplatz 27 • 52146 Würselen
T: 02405 – 408 22 0
F: 02405 – 408 22 20
info@bkw-anwalt.com • www.bkw-anwalt.com

Parkmöglichkeit Würselen: In der Tiefgarage der Sparkasse Aachen unmittelbar in der Klosterstraße 9 (EC-Karte zur Einfahrt erforderlich!) oder im City-Parkhaus, ebenfalls in der Klosterstraße

24h Kanzlei-Notruf: 0174 – 953 60 3

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

NB.: Im Nachgang sind wir der Empfehlung unseres AK-Mitglieds Paul Michels gefolgt und haben den nachstehenden Beitrag zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme hier veröffentlicht.

Hannover

HANNOVERSCHES VOLKSBLATT

Nein zur COVID19-Impfpflicht – Für freie Impfentscheidung!

DKP Hannover  Uncategorized 7. Februar 2022 4 Minutes

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Erklärung des Kreisvorstands der DKP Hannover 6. Februar 2022

Nach Monaten repressiver und schikanöser Maßnahmen einer indirekten Impfpflicht (2G/3G etc.), die sich am stärksten gegen die arbeitende und lernende Bevölkerung richten, beabsichtigen die herrschenden Kräfte fast aller Parteien im Bundestag die Einführung einer COVID19-Impfpflicht. Diese Impfpflicht soll mit hohen Bußgeldern und Strafen durchgesetzt werden. Dieses Vorhaben ist geprägt von einem Irrationalismus, der die deutsche Coronapolitik von Beginn an kennzeichnet: Die Autoren erster fraktionsübergreifender Anträge im Bundestag können nicht einmal genau benennen, gegen welche Virusvariante geschweige denn mit welchem Impfstoff zwangsweise geimpft werden soll. Entsprechend der bisherigen Impfkampagne liegt eine de facto Pfizer-/BioNtech-Impfpflicht nahe. Der Kreisvorstand der DKP Hannover sagt ohne Wenn und Aber NEIN zur COVID19-Impfpflicht unter den ökonomischen und politischen Verhältnissen, wie sie hier und heute sind. Die Impfung gegen COVID19, gleich in welcher Variante und mit welchem Impfstoff, muss eine persönliche Entscheidung sein. Die bisherigen Maßnahmen der indirekten Impfpflicht und die drohende direkte Impfpflicht haben zu großen Widerständen und Protesten geführt. Wir meinen, zu Recht. Denn:

  • Die Impfstoffe haben höchstens einen Nutzen als Selbstschutz. Die wiederholte Behauptung, die Impfung schütze Geimpfte und ihr Umfeld vor Ansteckung, ist unwahr. Folglich kann die Impfung nur eine individuelle Entscheidung unter Abwägung zwischen persönlichem Nutzen und Risiko sein. Die bisherige Impfkampagne ist unter hohem Druck einer Phalanx bestehend aus Pharmakonzernen und Politikern, die einen Kurs des permanenten Ausnahmezustands betreiben, durchgesetzt worden. Das sind vor allem die von Lobbyisten durchsetzten EU-Zulassungsbehörden, deutsche Bundesbehörden und deren willige Helfer in den Regierungen und Parlamenten. Die Notfall-Zulassung der Impfstoffe westlicher Pharmakonzerne erfolgte im Eiltempo, während alle anderen bis heute nicht zugelassen sind. Dies zeigt eine unverhüllt interessensgesteuerte Zulassungspolitik, die nicht vorrangig die Gesundheit der Bevölkerung zum Ziel hat. Weiterhin weckte das offenkundig politisch beeinflusste Agieren von „Ethik“- und Impfkommissionen, regierungsabhängigen und -hörigen Virologen und Instituten des Wissenschaftsapparates bei großen Teilen der Bevölkerung erhebliche Zweifel daran, dass, wie behauptet, der Gesundheitsschutz der Bevölkerung bei Forschung und Zulassung der neuartigen Impfstoffe an erster Stelle gestanden hat.
  • Mit dem religiös anmutenden Schlachtruf „Folge der Wissenschaft!“ werden Kritiker der Pfizer-Kampagne diskriminiert und per „Schwurbler“- und „Irrationalismus“-Vorwurf von Staat, Medien und deren bestellten „Faktencheckern“ zum Schweigen gebracht. Durch diese besondere Instrumentalisierung des Wissenschaftsapparats für die Politik des Coronaausnahmezustands fällt seriöse wissenschaftliche Information als Orientierungshilfe für die Bevölkerung weitgehend weg. Die individuelle Impfentscheidung jedes Bürgers als letzte Kontrollmöglichkeit gegenüber den Herrschenden muss erhalten bleiben.
  • Die schlechte Situation in der Gesundheitsversorgung hat ihre Ursache nicht in mangelnder Impfbereitschaft, sondern im Abbau der Intensivpflegekapazitäten (vor allem beim Personal) sowie in der massenhaften Schließung von Krankenhäusern. Die Kapazitätsengpässe in Krankenhäusern werden bewusst verschärft, die Verursachung wird der angeblich niedrigen Impfquote oder sogar den Patienten selbst zugeschoben. Der neoliberale Umbau des Gesundheitswesens für den Profit, wie er von den fanatischsten Befürwortern der Impflicht, wie etwa Minister Lauterbach, vorangetrieben wird ist die Ursache der Krise im Gesundheitswesen.
  • Bereits die sog. „berufsbezogene Impfpflicht“ führt zu Berufsverboten und gefährdet kurzfristig die Qualität der Pflege massiv. Kolleginnen und Kollegen sind in ihrer Existenz bedroht und nehmen nun den Kampf auf. Wir erklären uns solidarisch mit ihnen! Wir erinnern an die Forderung von ver.di vom Januar 2021: „Die Entscheidung, sich impfen zu lassen, ist freiwillig und muss es bleiben. Es darf keine Diskriminierung aufgrund des Impfstatus geben – weder gesellschaftlich noch im Arbeitsverhältnis. Bei Einstellungen und anderen Fragen darf es keine Benachteiligung geben.“

In den vergangenen Wochen ist bundesweit massiver Protest und Widerstand gegen die drohende Impfpflicht und die seit zwei Jahren andauernde Schikanierung, die bis in die Privatsphäre reicht, aufgeflammt. Massive, dauerhafte Einschränkung demokratischer Rechte, ultra-autoritäre Gesetze wie die mehrfachen Reformen des Infektionsschutzgesetzes und nicht zuletzt der offene staatliche Lohnraub (wie etwa während der Quarantäne) markieren große Schritte zur Aushöhlung der bürgerlichen Demokratie. Der Protest speist sich aus breiten Kreisen der Bevölkerung, Hunderttausende beteiligten sich an den Spaziergängen. Mit einer infamen Hetzkampagne antworten die herrschenden politischen Kräfte, angeführt vom rot-rot-grünen Lager: Die Proteste seien „rechts“, „rechts unterwandert“, „rechts dominiert“. Das geht bis zur offenen Hetze, wenn etwa die Spaziergänger pauschal als geistige Nachfolger von Hitlers NSDAP verunglimpft werden. Mit solcher Diffamierung, Einsatz von Agent Provocateurs und politischem Rufmord wird versucht, die Proteste einzudämmen und konsequente linke Kräfte von ihnen fernzuhalten. Dabei kommen Kräfte wie die AfD gerade recht, geben sie rot-rot-grün doch die erwünschten und herbeigeredeten Pappkameraden ab, die zur Not, auch als V-Leute eingeschleust werden. Diese bekannte Taktik der Herrschenden, eine angebliche Querfront herbeizuhalluzinieren um damit Widerstandskräfte zu lähmen, wird gerade vom sogenannten „links-progressiven“ Lager aktiv unterstützt. Jene „Linken“ haben dabei offenbar kein Problem damit, eine Querfront mit Kriegstreibern und fanatischen Maßnahmenbefürwortern,wie etwa den Grünen, einzugehen. Wir sagen: Die derzeitige Bundesregierung ist das Ausführungsorgan der reaktionärsten politischen Kräfte in Deutschland. Es sind die Vertreter der Ampel-Koalition und ihre Unterstützer in der Opposition, die für einen Krieg gegen Russland und China trommeln. Es sind jene, die die Coronamaßnahmen, die mit Gesundheitsschutz kaum etwas zu tun haben, mit allen Mitteln durchsetzen wollen. Es sind die, die per Bereitschaftspolizei Coronaspaziergänger zusammenprügeln, demokratische Rechte wie das Versammlungsrecht bis zur Unkenntlichkeit verstümmeln und dies auch noch als antifaschistische Tat verkaufen.

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Wir sagen: Protest und Widerstand gegen die direkte-, sowie gegen die immer absurderen Maßnahmen der indirekten Impfpflicht, wie aktuell die „Status-Entwertung“ bereits Geimpfter oder Genesener, ist gerechtfertigt und notwendig!

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Unser einstimmiger AK-BESCHLUSS vom 08. Februar 2022 an den DGB als Mitunterzeichner des FATALEN „AACHENER APPELLS“ inmitten der CORONA-HYSTERIE!

GEWERKSCHAFTER/INNEN-ARBEITSKREIS (AK)           

http://ak-gewerkschafter.com

                                            

c/o Manfred Engelhardt – Freunder Landstr. 100 – 52078 Aachen, den 08.02.2022

aachen@dgb.de   ralf.woelk@dgb.de    service-west.nrw@verdi.de  

An den DGB-Regionsgeschäftsführer Ralf Woelk (Region NRW Süd-West)

Nachrichtlich: Annegret Hackmann  Ver.di-Bezirksgeschäftsführerin (Aachen/Düren/Erft)

„AACHENER APPELL“

Sehr geehrter Kollege Woelk,

mit großem Entsetzen  haben wir, die Kolleginnen und Kollegen des Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreises (AK), zur Kenntnis genommen, dass der DGB hier in Aachen den Aufruf unter dem Titel „AACHENER APPEL“ mitunterzeichnet hat. Wenn der DGB als Dachverband der Einzelgewerkschaften diesen „APPELL“ mit trägt, dann muss vorausgesetzt werden, dass alle Einzelgewerkschaften in unserer Region ihr Einverständnis dazu gegeben haben.

Dies vorausgesetzt, haben wir die Kollegin Annegret Hackmann (Ver.di-Bezirksgeschäftsführerin – Aachen/Düren/Erft) in diese E-Mail eingebunden, damit auch sie zu unserem Vorbringen ebenfalls die Erklärung der Gewerkschaft Ver.di abgeben kann.

Mit dem expliziten Einverständnis des DGBs zu diesem obskuren „APPEL“ haben wir uns als AK bei unserem öffentlichen Treffen am 08.02.2022 auseinandergesetzt und dazu den folgenden und einstimmigen Beschluss gefasst:

Die ausdrückliche Unterstützung (Mitunterzeichnung) des DGB zu diesem „APPELL“ sehen wir als eine „speichelleckende“ Gefälligkeit zu einem Aufruf einer marginalen Gegenbewegung, die ignoriert, dass in einem demokratischen Rechtsstaat die Wahrnehmung des Demonstrationsrechts grundgesetzlich und somit grundsätzlich ausgeübt werden darf, an. Darüber hinaus verletzt die Unterzeichnung dieses „APPELLS“ das innergewerkschaftliche Prinzip des Pluralismus im Dachverband. Wir, die Mitglieder des AKs sind auch Mitglieder von Einzelgewerkschaften und somit Mitglieder des DGBs. Wir sind als Mitglieder des DGBs über diese Aktion weder durch den DGB noch durch die jeweiligen Einzelgewerkschaften informiert, von schweige denn gehört worden!

Wir distanzieren uns hiermit entschieden von Eurer Haltung, die die Verteidigung der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit untergräbt und kein Beitrag zur Auseinandersetzung mit und zur Bekämpfung von „faschistischen Einflüssen“ darstellt, da diese ohne jeden juristischen Beweis lediglich unterstellt werden.

Die Aktionen des BÜNDNISSES GEGEN DIE IMPFPFLICHT und gegen den Abbau der demokratischen Rechte, dem wir als AK angehören und die wir in den letzten Wochen und Monaten gegen den Abbau der demokratischen Rechte mitgetragen haben, scheinen das Establishment im Land NRW und in der Stadt Aachen bis in das Mark getroffen zu haben.

Der „Aachener Appell“ ist aus unserer Sicht ein Aufschrei der Entrüstung darüber, dass sich immer mehr Menschen trotz der erschwerenden Auflagen aus der Politik unseren Aktionen anschließen!

Wenn in diesem „Appell“ u. a.zu lesen steht: „Fallen Sie nicht auf jene Individuen herein, die versuchen mit Verschwörungsmythen und abstrusen Vor­würfen diesen Geist der Solidarität in Frage zu stellen. Bleiben sie kritisch! Aber stehen Sie nicht an der Seite von Menschen, die uns trennen und an den Säulen unserer Demokratie rütteln.“, dann versuchen der DGB und die Damen und Herren des Aachener Establishments von sich und den Politikerinnen und Politikern in den Kommunen, Ländern und im Bund abzulenken. Denn die sind es, die durch die Einführung von rigiden Maßnahmen wie z. B. IMPFPFLICHT, BETRETUNGSVERBOTE FÜR UNGEIMPFTE und LOCKDOWNS die Demokratie systematisch aushöhlen, die Gesellschaft spalten und Menschen, die sich dem widersetzen, als Nazis, Verschwörer/Innen und Geschichtsklitter/Innen abstempeln!

Und der DGB trägt diese Haltung vollinhaltlich mit, was in Anbetracht der anstehenden Entlassungen für impfunwillige Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitswesen ein abstruses und fatales Verhalten ist. Anstatt diese Kolleginnen und Kollegen besonders zu unterstützen und ihnen gewerkschaftliche Solidarität zuteilwerden zu lassen, engagiert er sich für das Establishment und somit eindeutig gegen seine originärste Aufgabe, nämlich diejenigen zu unterstützen, für die er eigentlich da sein sollte, für die Arbeitnehmerschaft! Somit hat der DGB an dieser Stelle wieder ein Stück weit an Glaubwürdigkeit verloren, was mit Sicherheit auch weitere Austritte von Mitgliedern zur Folge haben wird.

Der Blick nach Kanada zeigt uns momentan das genaue Gegenteil. Hier wird der TRUCKER-STREIK gegen die Auswüchse der überzogenen Corona-Schutzmaßnahmen (http://ak-gewerkschafter.com/in-kanada-ist-der-anti-corona-baer-los-der-spiegel-berichtet-ottawa-ruft-nach-truckerprotesten-notstand-aus/) durch die Gewerkschaften unterstützt!

Im Gegensatz dazu sehen wir die Rolle des DGB bei diesem „APPELL“, wo auch wir  AK-Mitglieder implizite als CORONA-LEUGNER/INNEN bezeichnet werden, was der DGB ja explizite und vorbehaltlos mitträgt. Das ist der Gipfel der Infamie! Niemand von uns hat je das CORONA-VIRUS geleugnet, sondern immer wieder haben wir darauf hingewiesen, dass CORONA und INFLUENZA bei Menschen mit schwachen Immunsystemen auch zum Tode führen kann! Was wir aber deutlich und somit akzentuiert in Zweifel gezogen haben und weiter in Zweifel ziehen und mit demokratischen Mitteln bekämpfen werden, ist die Angemessenheit der verhängten Maßnahmen durch die Politik!

Durch die erzeugte CORONA-HYSTERIE kommen nicht nur die Demokratie und die Sozioökonomie ins Wanken, da werden auch offensichtlich SOLIDARITÄTSPRINZIPIEN des DGB und seiner Einzelgewerkschaften über Bord geworfen. Da opfert man offensichtlich die GRUNDWERTE, nämlich die gewerkschaftlichen Kollegialitäts- und Solidaritäts-Prinzipien auf dem Altar der SOZIALPRTNERSCHAFT!

Nach einstimmigem Beschluss des AK vom 08. Februar 2022

gez. Manfred Engelhardt –AK-Koordinator-

Zu unserem Beitrag zum  „AACHENER APPELL“ führt der Klick auf den nachstehenden Link.

> http://ak-gewerkschafter.com/wir-sind-heute-nachmittag-in-massen-wieder-auf-aachens-strassen-und-plaetzen-das-ist-die-einzig-richtige-antwort-auf-den-polemischen-aachener-appell/ !

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Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (09.02.2022) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.

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Am  SONNTAG, den 13. Februar 2022, ab  23.40 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation
 
„ALLTAG IN DER HÖLLE – DEUTSCH MÄNNER IM KRIEG“
 
aus.
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Die Kriegserfahrung prägte das Leben von Millionen deutscher Männer. Manche erzählten davon, viele schwiegen. Diese „Erlebnisgeneration“ ist nicht mehr unter uns – doch bieten Tagebücher und Briefe Einsichten in ihren Kriegsalltag, in ihr Denken und Fühlen.

Angst als ständiger Begleiter

Die offenen Bekenntnisse und Schilderungen dreier Männer, unmittelbar aufgeschrieben in Briefen und Tagebüchern, bieten unverstellte Einblicke in ihre Kriegserlebnisse der Jahre 1939 bis 1945. Siegfried Bethke, schon vor dem Krieg Berufssoldat und Jagdflieger in der Luftwaffe, will sich bewähren, bemerkt aber bald, dass die Angst sein ständiger Begleiter wird – zum Helden ist er nicht geboren, und er schämt sich dafür.

Felix Elger ist als Besatzungssoldat fasziniert von Frankreich, um dann an der Ostfront alle Schrecken des Winterkrieges kennenzulernen – fast jeden Tag schreibt er an seine Frau und lässt sie in seine Seele blicken. 1942 fällt er – kurz nachdem seine Tochter geboren wurde, die er nie kennenlernen konnte.

Als 18-Jähriger muss der Abiturient Walter Matte an der Ostfront kämpfen. 1944 gerät er in sowjetische Gefangenschaft und kann heimlich ein winziges Tagebuch weiterführen, bis er im Herbst 1945 schwer krank entlassen wird und zu seiner Mutter ins Rheinland zurückkehrt. Was diese Männer in ihren schriftlichen Bekenntnissen zum Ausdruck bringen, ist nicht geprägt vom Wissen der Nachkriegszeit, sondern unmittelbar und unverarbeitet.

Individuelle Bewältigung

18 Millionen Männer dienten in der Wehrmacht, fast jeder Dritte kam ums Leben. Jeder erlebte „seinen eigenen“ Krieg – das typische oder repräsentative Kriegserlebnis kann es deshalb kaum geben. Doch es gibt Denkmuster, die viele Männer dieser Generation teilten.

Renommierte Historiker wie Felix Römer und Sönke Neitzel erforschen die Mentalität der Kriegsgeneration und analysieren, wie deutsche Männer den „Alltag in der Hölle“ bewältigten.

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Am  DONNERSTAG, den 17. Februar 2022, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation
 
„DIE GROSSE FLUT VON HAMBURG 1962“
 
aus.
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:
 

In der Nacht zum 17. Februar 1962 wird Hamburg von einer schweren Sturmflut getroffen und überrascht die meisten Bewohner im Schlaf. 315 Menschen sterben. 2022 jährt sich das Ereignis zum 60. Mal. Der Film erinnert mit eindrücklichen Archivbildern und Zeitzeugen an die Katastrophe von damals und stellt Bezüge ins Heute her.In der Nacht zum 17. Februar 1962 wird Hamburg von einer schweren Sturmflut getroffen. Die Naturkatastrophe überrascht die meisten Bewohner der Hafenstadt im Schlaf. Der Orkan „Vincinette“ drückt riesige Wassermassen von der Nordsee in die Elbe. Im Verlauf der Nacht brechen die schützenden Deiche an 60 Stellen. Das Wasser überflutet die tiefer liegenden Stadtgebiete, reißt Menschen, Tiere und Häuser mit sich. Viele Bewohner klettern auf Hausdächer und hoffen in der Februarkälte auf Rettung aus der Luft. Mit waghalsigen Manövern gelingt es den Hubschrauberpiloten, die Menschen zu bergen. Hamburgs damaliger Polizeisenator Helmut Schmidt, der spätere Bundeskanzler, organisiert unbürokratisch Hilfe für die vom Wasser Eingeschlossenen. Seinen Ruf als „Macher“ nutzt er später geschickt für seine politische Karriere. In Hamburg kommen bei der Sturmflut 315 Menschen ums Leben. Die Katastrophe von 1962 hat sich ins Gedächtnis der Deutschen gebrannt. 2022 jährt sich das Ereignis zum 60. Mal.

Der Film „Die große Flut von Hamburg 1962“ erinnert mit eindrücklichen Archivbildern und Zeitzeugen an die Katastrophe von damals. Die Dokumentation stellt aber auch Bezüge ins Heute her. Die Bilder der zerstörten Häuser in Hamburg erinnern an die verheerende Flut im Ahrtal im Sommer 2021. Werden wir in Zukunft öfter mit solchen Extremwetterlagen zu kämpfen haben? Was vielen unbekannt ist: Auch die französische Hauptstadt hat ein Problem mit Hochwasser. Wie können sich Metropolen wie Hamburg oder Paris davor schützen? Denn eines ist sicher: Die nächste Flut wird kommen.

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Am  FREITAG, den 18. Februar 2022, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation
 
„DAS GEHEIMNIS DER TEMPELRITTER“
 
aus.
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:
 
Die Templer sind ein mächtiger Orden geworden. Der französische König Philipp IV hat den Plan, sie zu stürzen und alle Macht an sich zu reißen. Mit diesem Ziel setzt er eine finstere Verschwörung in Gang. Die Dokumentation zeigt, wie es zur Verhaftung und Folterung aller Tempelritter Frankreichs kommen konnte. 
 
(Foto aus https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/lebenszeichen/tempelritter-100.html)

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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I. UPDATE! In Kanada ist der „ANTI-CORONA-BÄR“ los! DER SPIEGEL berichtet: „Ottawa ruft nach Truckerprotesten Notstand aus!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellen wir inmitten der CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) fest, dass in Kanada der „ANTI-CORONA-BÄR“ los ist, worüber unsere Mainstreammedien in Europa kaum berichten.

Dies nehmen wir zum Anlass, nachstehend auf unserer Homepage zu berichten.

Kanada

Ottawa ruft nach Truckerprotesten Notstand aus

07.02.2022, 01.15 Uhr

Seit mehr als einer Woche protestieren Lastwagenfahrer auf den Straßen der kanadischen Hauptstadt Ottawa gegen die Coronamaßnahmen. Jetzt hat der Bürgermeister reagiert und den Notstand ausgerufen.

Protoeste gegen die Corona-Impfung in  Kanada      Foto Adrian Wyld dpa

Der Bürgermeister von Ottawa ruft wegen der nunmehr zehntägigen Proteste von Lastwagenfahrern in der kanadischen Hauptstadt den Notstand aus. Der Schritt spiegle »die ernste Gefahr und Bedrohung für die Sicherheit der Bürger« wider, die von den Demonstrationen ausgehe, sagte Jim Watson.

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