Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (20.10.2021) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am  SAMSTAG, den 23. Oktober 2021, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumantation
 
„BERLIN – SCHICKSALSJAHRE EINER STADT – DAS JAHR 1967“ 
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Folge 7 (90 Min.)
 
 
Das Jahr 1967 – die Jugend in Ost-Berlin singt Volkslieder in der Singebewegung, die Kommune 1 gründet sich in West-Berlin, Benno Ohnesorg wird von einer Polizeikugel getötet und das Fernsehen im Westen erstrahlt in Farbe. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt,
 

1967 ist das Jahr der Jugendbewegungen. In West-Berlin gehen die Studenten auf die Barrikaden, die Kommune 1 gründet sich und während des umstrittenen Schah -Besuchs stirbt der Student Benno Ohnesorg durch eine Polizeikugel. In Ost-Berlin wird der einflussreichste Singeklub von Hootenanny-Klub in Oktoberklub umbenannt. Die Mitbegründerin und spätere Liedermacherin Bettina Wegner, erinnert sich an die Vereinnahmung der Singebewegung und ihren Widerstand dagegen. Die Charlottenburgerin Lilli Brandies hingegen erzählt von einem erfolgreichen Prostest: Die Bewohner des Kaiserdamms machen die Umbenennung in Adenauerdamm rückgängig. Erinnerungen an das Jahr erstrahlen bunt – endlich gibt es Farbfernsehen im Westen. (Text: rbb)

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Am  MONTAG, den 25. Oktober 2021, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumantation
 
„SCHALOM UND HALLO – 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLND“ 
 
aus.
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Schalom und Hallo – 1700 Jahre Jüdisches Leben in DeutschlandAuf eine Reise durch 1700 Jahre deutsch-jüdische Geschichte und damit auf die Spuren ihrer eigenen Vorfahren begibt sich die Schauspielerin Susan Sideropoulos.

Doku über den Beitrag jüdischer Kultur zur Geschichte Deutschlands.

  • Moderation:
  • Susan Sideropoulos

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Am  DONNERSTAG, den 28. Oktober 2021, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumantation
 
„DIE ZERRISSENE GESELLSCHAFT: WENN UNGERECHTIGKEIT SPALTET“ 
 
aus.
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Ungleiche Chancen- und Ressourcenverteilung nimmt zu. Der „Gerechtigkeitsindex“ führt Deutschland auf Rang 7, die USA auf 24. In 20 Jahren erwartet der Soziologe Michael Hartmann US-Verhältnisse auch bei uns.

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Wir haben den NEWSLETTER Nummer 39/2021 des Kollegen Harald Thomé für Euch bei uns online gestellt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir den NEWSLETTER Nummer 39/2021 des Kollegen Harald Thomé (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=harald+thom%C3%A9)

                                Bildergebnis für fotos von tacheles e. v. und harald thomé

erhalten und für Euch auf unserer Homepage nachstehend online gestellt sowie in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK (http://ak-gewerkschafter.com/category/sozialpolitik/) archiviert.

Diesen NEWSLETTER Nummer 39/2021 könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link auch direkt auf der Homepage von

Bildergebnis für fotos von tacheles e. v. und harald thomé

online lesen.

> https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/tickerarchiv/d/n/2840/  !

Dem Harald sagen wir wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagement im sozialpolitischen Sektor!

Nicht irritieren lassen. Es ist in der Tat der 39. NEWSLETTER, da Harald Thomé zwei Nummer  9-NEWSLETTER unterschiedlichen Inhaltes im Februar 2021 gepostet hat!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Thomé Newsletter 39/2021 vom 17.10.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen: 

1. Zur Ampelkoalition / Sondierungspapier von SPD, Grüne und FDP
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Die Ampel konstituiert sich, sie haben ein erstes Sondierungspapier rausgegeben, in dem die Ziele der neuen Ziele formuliert werden.

Darin heißt es: „»Abschaffung« von Hartz IV

Anstelle der bisherigen Grundsicherung werden wir ein Bürgergeld einführen. Das Bürgergeld soll die Würde des und der Einzelnen achten, zur gesellschaftlichen Teilhabe befähigen sowie digital und unkompliziert zugänglich sein.

Es soll Hilfen zur Rückkehr in den Arbeitsmarkt in den Mittelpunkt stellen.

Während der Coronakrise galten großzügige Regelungen zu Schonvermögen und zur Überprüfung der Wohnungsgröße. Wir prüfen, welche dieser Regeln wir fortsetzen wollen.

An Mitwirkungspflichten halten wir fest und prüfen, wie wir hier entbürokratisieren können.

Die Zuverdienstmöglichkeiten wollen wir verbessern, mit dem Ziel, Anreize für Erwerbstätigkeit zu erhöhen„.

Das Papier gibt es hier zum Download: https://t1p.de/o36e

Der Spiegel hat das ganz gut rausgearbeitet: https://t1p.de/cpea

Dazu ein paar Anmerkungen: Bürgergeld bleibt Hartz IV. Hartz IV ist erst dann abgeschafft, wenn die Sanktionen abgeschafft wurden. Alles andere ist Etikettenschwindel. 

  • Nicht enthalten ist die Frage der Höhe der Regelbedarfe, diese müssen aus 1000 Gründen deutlich erhöht werden, für alle Leistungsbeziehenden. Besonders aber für die Menschen, die auf lange Sicht auf SGB II-/SGB XII- und AsylbLG-Leistungen angewiesen sind.

  • 500.000 Haushalte bekommen alleine im SGB II nicht die vollen KdU, hier muss sich deutlich etwas ändern.

  • Die Energiekosten gehen durch die Decke, diese müssen aus den Regelbedarfen rausgenommen und den KdU zugeordnet werden.

  • Die Rückkehr in den Arbeitsmarkt muss wirklich im Mittelpunkt stehen und nicht die Erfüllung von „Integrationsquoten“ der Jobcenter und das Bedienen von Beschäftigungsträgern.

  • Unter Achtung der Würde eines jeden Einzelnen fällt mir ein, das die Grundsätze des „Europäische Kodex für gute Verwaltungspraxis“ in Kombination der „Allgemeine Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates Bayern“ (AGO), in Verbindung einer drei wöchigen Genehmigungsfiktion eingeführt werden könnte.   

  • Dann sind X Änderungen im SGB XII nötig: höhere Regelbedarfe, höheres Schonvermögen, höhere Anrechnungsfreibeträge bei Zuverdienst, Berücksichtigung von alters-, krankheits- und behindertenspezifischen Besonderheiten bei den Unterkunftskosten. Schaffung einer Anspruchsgrundlage für laufende und einmalige Bedarfe.

  • Geplant ist ein „Neustart der Familienförderung und Kindergrundsicherung“. Dies ist gewiss erfreulich, hier wäre auf jeden Fall wünschenswert, dass das Kindergeld der Förderung der Familie zugutekommt und nicht im Sozialleistungsbezug wieder angerechnet wird.

  • Die Ausbildungsförderungssysteme und

    das BAföG sollen reformiert werden, auch ein gutes Vorhaben, der erste Schritt sollte sein, deutliche Änderungen an den Anspruchsvorraussetzungen und eine deutliche Erhöhung vorzunehmen.

Das sind ein paar spontan rausgegriffene notwendige Änderungen. Hier hat die Ampelkoalition einiges zu tun, um ihre Versprechungen aus dem Sondierungspapier umzusetzen.

Der Pari reagiert hat seiner ersten Bedenken geäußert und seine große Sorge zum Sondierungspapier formuliert, mehr dazu: https://t1p.de/0tn2h

2. Stefan Sell zu den Regelbedarfen 2022 und zur juristischen Lanze in Richtung verfassungswidrige Unterdeckung des menschenwürdigen Existenzminimums

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Stefan Sell erklärt nochmal ziemlich deutlich die Unterdeckung bei den geplanten Regelbedarfen für das Jahr 2022 und die Maßgaben des BVerfG bei Änderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel Preissteigerungen oder Erhöhungen von Verbrauchsteuern, zeitnah zu reagieren, um zu jeder Zeit die Erfüllung des aktuellen Bedarfs sicherzustellen.

Ein gut erklärender Artikel, den es hier gibt: https://t1p.de/s0a7

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Menschen, die eine berufliche Zukunft suchen, kommen zu uns!

Die Zukunftswerkstatt Düsseldorf (ZWD) ist eine gemeinnützige Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Düsseldorf. Als Unternehmen der Sozialwirtschaft engagieren wir uns seit 1989 schwerpunktmäßig im Bereich Arbeitsmarktintegration und wirken an der Lösung gesellschaftlicher Probleme mit.

Die Arbeit mit unterschiedlichen Menschen ist Ihr Ding? Verstärken Sie unser Team als:

Beratungsfachkraft mit Teamleitungsfunktion (w/m/d) (TZ 28 Std.)

Beratung der Zielgruppen unserer Beratungsstelle bei Arbeitslosigkeit und in prekärer Beschäftigung

Quartiersagent (m/w/d)

Ansprache der Menschen im Quartier und Bewerbung der Angebote

Personal- und Betriebsakquisiteur (m/w/d)

Kontaktauf- und -ausbau zu relevanten Kooperationspartnern (Jobcenter, Migrantenvereine etc.) und federführende Akquise geförderter Beschäftigter/kooperierender Arbeitgeber

Wir freuen uns auf Sie!

INFORMIEREN SIE SICH:  https://www.zwd.de/unternehmen-zwd/stellenangebote/

3. Was die BA in Bezug auf Corona und Öffnung der Geschäftsstellen plant 
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Hier erstmal ein internes Papier der BA zur Öffnung der Jobcenter und Arbeitsagenturen. Papier: Corona und Termine – Stufe 3 ab 1. September 2021 – Anfang 2022 zum Download: https://t1p.de/22at und FQA zu Corona: SGB II / III: https://t1p.de/08c6

4. Neue BA – Weisungen

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Und hier noch diverse weitere BA Unterlagen:

a. Arbeitshilfe SGB II Hinweise zum Aufbau und Führen einer Leistungsakte
Ein Muster für gemeinsame Einrichtungen als Grundlage für eigene Regelungen inklusive:

Übersicht zur datenschutzrechtlichen Einstufung von Unterlagen

Aufbewahrung von Papierakten (Archiv)
Download: https://t1p.de/ync0

b. Handbuch Interner Dienstbetrieb: 14. Übersetzungsdienste und Kommunikationshilfen vom Sept. 2021, Download hier: https://t1p.de/1gp9

Praxishandbuch „Leistungsansprüche von ausländischen Staatsangehörigen nach dem SGB II“, Stand, 15.09.2021, Download: https://t1p.de/mo1h

Weisung 202110004 vom 13.10.2021 – Mehrbedarfe für

digitale Endgeräte für den Schulunterricht. Hier sagt die BA:  „Der Anspruch besteht solange der Deutsche Bundestag die epidemische Lage nationaler Tragweite festgestellt hat“. Download: https://t1p.de/vuv0

5. Ernährungsarmut – Hartz IV-Kinder – COVID-19 (aktuelle Studie von Dr. Hans Konrad Biesalski, Universität HohenheimI)

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Die SARS-CoV-2-Pandemie hat zu langanhaltenden Beschränkungen geführt, die vor allem Kinder in armen Familien besonders betrafen. Nicht nur der psychische Druck, die fehlenden sozialen Kontakte, die immer wieder kommuniziert werden, sondern auch eine unzureichende Ernährung hat Folgen für die Kinder. Letzteres wird aber bisher übersehen, da schwer vorstellbar. Kinder aus armen Verhältnissen sind bereits vor den Schließungen der Schulen und damit auch der Schulmensen in vielen Fällen nicht ausreichend ernährt. Eine gesunde Ernährung, wie sie Kinder vor allem in den Entwicklungsphasen brauchen, kann mit den verfügbaren Mitteln des ALG II nicht finanziert werden. Kommt eine Lockdown-Situation dazu, so wird der finanzielle Rahmen für Lebensmittel noch enger und die ausfallende Schulverpflegung verschärft die Situation einer Mangelernährung bei Kindern aus armen Verhältnissen. In Deutschland sind dies derzeit 21 %, die vorwiegend bei alleinerziehenden Müttern (53 %) leben. Die Folgen sind auch in Deutschland sichtbar, Wachstumsverzögerung und eingeschränkte kognitive Entwicklung. Ursache sind fehlende Mikronährstoffe (Eisen, Zink, Jod, Vitamin D), die für die körperliche und kognitive Entwicklung gebraucht werden. Die Erhöhung des Tagessatzes für Ernährung (4,01 €) auf 5,50 € ist ebenso eine dringend gebotene Maßnahme, wie eine Alternative zur Schulspeisung, wenn die Schulen geschlossen sind.

Download: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1553-3202.pdf

6. Nächste Groß-Demonstration am 30.10. vom Bündnis „Versammlungsgesetz NRW stoppen“ in Köln 
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Das geplante Versammlungsgesetz für NRW ist noch nicht abschließend beraten und beschlossen. Es gibt weiterhin scharfe Kritik an den Inhalten des vorgelegten Entwurfes. Nach zwei Groß-Demonstrationen mit insgesamt über 10.000 Teilnehmer:innen in Düsseldorf wird das NRWweite Bündnis „Versammlungsgesetz NRW stoppen“ am 30.10. in Köln demonstrieren. Der Protest unterstreicht nochmals die Kritik an den Inhalten des geplanten Gesetzes und zeigt auch die Breite des gesellschaftlichen Protestes: Gewerkschaften, Klimaaktive, Antifaschist:innen, Parteien, Fußball-Fans, Friedensaktive gehen gemeinsam gegen das Gesetz auf die Straße und treten für ein Grundrecht ein, das die CDU/FDP-Koalition in NRW massiv einschränken will.

Alle Informationen unter: www.nrw-versammlungsgesetz-stoppen.de

Bemerkung dazu: Demonstrationen waren und sind Kampfmittel gegen Obrigkeitsstaat und Diktatur. Für eine Demokratie ist die freie Versammlung so wichtig wie die Luft zum Atmen. Daher ist es entscheidend, sich gegen solche geplanten Verschärfungen zur Wehr zu setzen. Ich selbst habe schon viele Demonstrationen angezeigt und war dort Versammlungsleiter. Mit den geplanten Verschärfungen besteht jetzt erhebliche Gefahr, dafür in Haftung genommen und kriminalisiert zu werden. Daher dürfen die geplanten Änderungen nicht durchkommen! Natürlich zielen diese Verschärfungen auf kommende Sozialproteste, gegen Umweltzerstörung und Protest gegen Nazis und Rassist*innen.   

7. Hinweise zum Eintragen in den Newsletter
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Immer wieder kommen an mich Mails mit der Bitte, Menschen in den Newsletter mit aufzunehmen. Dazu kann ich nur sagen, diese Aufnahme in den Newsletter könnt Ihr/Sie selbst durchführen, das ist kein Zauberwerk. Unter folgender Url ist das Eintragen in den NL möglich: https://harald-thome.de/newsletter.html

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Im Newsletter ist Platz für Werbeanzeigen, an dieser Stelle und unter dem ersten Beitrag. Hier könnten also Sie Ihre Werbeanzeige einstellen:  Ihr Buch, Ihre Kanzlei, ihre Fortbildung oder eine Veranstaltung bewerben, Ihre Suche nach einer Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter oder Sie suchen einen Job …..

Der Newsletter hat derzeit eine Reichweite von rd. 60.000 Empfänger*innen in ganz Deutschland. Die vornehmlichen Zielgruppen des Newsletters sind bundesweite Beratungsstellen im Bereich Existenzsicherungs- und Arbeitslosenrecht sowie Migrations- und Schuldnerberatung, aber auch Sozial- und Wohlfahrtsverbände, Rechtsanwälte mit den genannten Schwerpunkten, Einrichtungen und deren Betreuer in der Jugend- und Straffälligenhilfe, Kliniksozialdienste, Schwangerenberatung, Frauenhäuser, Wohnungslosenhilfe und weitere Organisationen.

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Die Erlöse aus den Werbeanzeigen werden zu 100 % für die Finanzierung des Vereins Tacheles e.V. (www.tacheles-sozialhilfe.de) verwendet. Der Werbeplatz kann von Interessierten zur schnellen Verbreitung von fachspezifischen Infos gemietet werden.

Kontakt: info@harald-thome.de

8. Nächste SGB II – Grundlagenseminare
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In dieser zweitägigen Fortbildung wird ein grundlegender Durch- und Überblick über das SGB II mit dem Schwerpunkt des Leistungsrechts gegeben. Die Teilnehmenden werden danach einen fundierten und systematischen Überblick, mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten von parteiischer Beratung und Gegenwehr und Möglichkeiten der Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt. Diese biete ich zu folgenden Terminen als Online-Seminar an. Wegen starker Belegung gibt diese Fortbildung erst wieder im nächsten Jahr, Anmeldung aber jetzt schon möglich,

– 07./08. Feb. 2022 als Online-Seminar
– 23./24. Feb. 2022 als Online-Seminar
– 07./08. März 2022 als Online-Seminar
– 28./29. März 2022 als Online-Seminar
– 04./05. April 2022 als Online-Seminar
– 09./10. Mai 2022 als Online-Seminar                                                                                             – -30./31. Mai 2022 als Online-Seminar
– 14./15. Juni 2022 als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung hier: https://t1p.de/chgq

9. Seminar: Basiswissen Sozialberatung – Die Werkzeuge aus und für die Praxis

In diesem Seminar wird das Handwerkszeug für die Sozialberatung vermittelt. Antragsverfahren, Mitwirkungspflichten, Bestandskraft- und Wirksamkeit von Verwaltungsakten, Aufhebung von Bescheiden, das Überprüfungsverfahren, die vorläufige Leistungsgewährung, alles in allem: die Basics der Sozialberatung. 

In den genannten Bereichen bestehen große Unsicherheiten und häufig auch keine ausreichende Kenntnis und das soll damit geändert werden.

Diese findet statt

–   17. Feb. 2022      als Online-Seminar
–   16. März 2022     als Online-Seminar
–   12. April 2022     als Online-Seminar
–   25. Mai 2022       als Online-Seminar
–   16. Juni 2022      als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden:  t1p.de/hdlq

10. SGB II-Fortbildung: SGB II-Berechnung und ALG II – Bescheide prüfen und verstehen / 3 Tages-Online-Seminar
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In dieser dreitägigen Fortbildung wird zunächst die Systematik der Einkommensanrechnung erarbeitet und „die Wissenschaft und Detektivarbeit“ ALG II – Bescheide zu verstehen und zu prüfen, vermittelt und gerechnet, gerechnet und nochmal gerechnet.
Struktur der Fortbildung: zwei Tage Theorie und dann ein Tag rechnen in Kleingruppenarbeit. Rechnen, rechnen und nochmal rechnen und jeweils die Ergebnisse besprechen.

Diese Fortbildung biete ich an:

–   14./15./16. Feb. 2022   als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: https://t1p.de/kdiq

11. Fortbildung: SGB II-für die Arbeit mit wohnungs- und obdachlosen Menschen
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In dieser Fortbildung wird ein grundlegender Überblick über die SGB II – Leistungsansprüche von wohnungs- und obdachlosen Menschen gegeben. Dabei geht es wesentlich auch um die Durchsetzung der Leistungsansprüche gegenüber den Sozialbehörden.

Die nächsten Fortbildungen finden statt am:

–  25. Okt. 2021      als Online-Seminar (1 Platz)
–  02. Nov. 2021      als Online-Seminar (1 Platz)
–  20. Dez. 2021       als Online-Seminar (1 Platz)
–  26. Jan. 2022       als Online-Seminar (2 Plätze)
–  14. März 2022      als Online-Seminar
–  20. April 2022       als Online-Seminar
–  23. Mai 2022        als Online-Seminar
–  07. Juni 2022       als Online-Seminar

 Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: https://t1p.de/xily

12. Fortbildung: SGB II für die Migrationsberatung
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Diese Fortbildung richtet sich an die Migrationsberatung und die, die Geflüchtete im Umgang mit Ämtern und bei der Integration in die Gesellschaft begleiten und unterstützen.
In der Fortbildung werden die Basics der Probleme zwischen den Geflüchteten und dem Jobcenter behandelt.

Diese Fortbildung biete ich an:

–   26. Okt.  2021      als Online-Seminar (1 Platz)
–   18. Jan. 2022       als Online-Seminar
–   22. Feb. 2022       als Online-Seminar
–   21. März 2022      als Online-Seminar
–   13. Mai 2022        als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung hier: https://t1p.de/85hu

13. SGB II-Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche für Schwangere, Alleinerziehende und Familien
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In dieser eintägigen Vertiefungsfortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Schwangeren, Alleinerziehenden und Familien mit Kindern im SGB II gegeben.

Diese findet statt

–  24. Jan. 2022        als Online-Seminar
–  15. März 2022       als Online-Seminar
–  11. April 2022        als Online-Seminar
–  10. Juni 2022         als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung hier: https://t1p.de/u67n

14. Rechtsdurchsetzung in der sozialen Arbeit – KONKRET – Aus der und für die Praxis
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SGB II – Leistungsberechtigten werden zum Teil systematisch die ihnen zustehenden Ansprüche von den Jobcentern vorenthalten. Ein repressives Gesetz wird häufig noch repressiver umgesetzt. Aufgabe der sozialen Arbeit ist es, sich schützend vor die Betroffenen zu stellen, zunächst die Existenzsicherung der Rat- und Hilfesuchenden sicherzustellen und sich gegen soziale Ausgrenzung und Vorenthaltungen von Rechtsansprüchen zu positionieren.

Die Teilnehmer*innen werden konkret darin angeleitet, wie Rechtsdurchsetzung aussehen kann und welche Schritte erforderlich sind.

Diese Fortbildung biete ich an:

–  25. Jan. 2022      als Online-Seminar
–  22. März 2022     als Online-Seminar
–  19. April 2022      als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: https://t1p.de/93hz

15. SGB II – Intensivseminare über 5 Tage in 2022
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In dem 5-Tages-Intensivseminar geht es geballt und intensiv in das SGB II rein, dort werden die Details auseinandergenommen, die Gesetzesvorschriften zerpflückt, die Praxispunkte rausgearbeitet und einfach klein-fein zerlegt. starker Belegung gibt es erst wieder im nächsten Jahr freie Plätze. Wegen starker Belegung gibt es diese Fortbildung auch erst wieder im nächsten Jahr. 

Ich biete die nächsten SGB II – Intensivseminar über 5 Tage am an:

–  16. – 20. Mai 2022       als Präsenzseminar in Wuppertal  

–  22. –  26.Aug. 2022      als Online-Seminar

Kurze Anmerkung dazu: fünf Tage ist zwar echt viel und lange, sie werden aber an den Teilnehmenden echt vorbeifliegen und richtig viel Input geben. Also traut euch, es wird trotz Online-Seminar gut!
Das Seminar im Mai 2022 ist als Präsenzfortbildung geplant, wenn die Coronalage eine Präsenzveranstaltung nicht zulässt, wird es als Online-Seminar durchgeführt. 

Ausschreibung und Anmeldung hier: https://t1p.de/j6vu

16. SGB II-Fachfortbildungen: Rechtshilfe gegen Aufrechnung von Behördenansprüchen
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In der Fortbildung werden die Rahmenbedingung der Darlehensgewährung im SGB II und die Aufrechnung von Darlehen und sonstige Geltendmachung im und nach dem SGB II-Bezug und die Möglichkeiten der Interventionspunkte und Gegenwehr rausgearbeitet.

Diese Fortbildung biete ich an:

–    21. Dez. 2021         als Online-Seminar

Ausschreibung, Details und Anmeldung sind hier zu finden: https://t1p.de/913t

17. Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche Unter-25-Jähriger im SGB II
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Diese Fortbildung biete ich am

–  22. Okt. 2021      als Online-Seminar (1 Platz)
–  01. Feb. 2022      als Online-Seminar

an.

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: https://t1p.de/e8ef 

18. SGB II-Fachfortbildungen: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Kliniksozialdienste

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Diese Fortbildung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kliniksozialdiensten. Es wird darin zunächst ein systematischer Überblick über das SGB II-Leistungsrecht gegeben, darin werden die vielen Detailfragen, mit denen sich Sozialdienste im Umgang mit Jobcentern rumschlagen müssen, tiefer bearbeitet. Aktuelle und geplante Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich mit ein.

Die Fortbildung eignet sich als Basic- und Update-Fortbildung mit Schwerpunkt SGB II und für KH-Mitarbeiter, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

Diese Fortbildung biete ich wieder am

–     25. Febr. 2022     als Online-Seminar

Details und Anmeldung sind hier zu finden: https://t1p.de/yq6p

19. Grundlagenseminar Sozialhilfe: Leistungen nach dem SGB XII und angrenzender Rechtsgebiete


Unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Gesetzesänderungen stellt mein Kollege Frank Jäger die Grundlagen der Hilfe zum Lebensunterhalt, der Grundsicherung im Alter und der „Sozialhilfe in unterschiedlichen Lebenslagen“ systematisch dar. Sie vermittelt einen Überblick und Basiswissen über das Leistungsrecht sowie Kenntnisse bei der Berücksichtigung von Einkommen/Vermögen, beim Unterhaltsrückgriff gegenüber Angehörigen sowie Kostenersatz. Änderungen durch das Grundrentengesetz, Regelbedarfsermittlungsgesetz, das Bundesteilhabegesetz und weiterer aktueller Gesetzesänderungen werden hierbei berücksichtigt.

Die zweitägige Fortbildung lässt Raum für fachlichen Austausch und liefert wichtige Tipps für die praktische Arbeit von Sozialarbeiter*innen, Berater*innen sachverwandter sozialer Dienste, Mitarbeiter*innen der sozialen Arbeit, Berufsbetreuer*innen sowie Rechtsanwältinnen und -anwälte.

Das Grundlagenseminar SGB XII findet zurzeit nur als Webseminar statt. Weitere Termine werden alsbald bekanntgegeben.

– 24./25. Januar 2022     als Online-Seminar

Infos und Anmeldung unter: https://t1p.de/aka9 

So das war es dann.

Mit besten und kollegialen Grüßen

Harald Thomé 

Impressum

Harald Thomé / Referent für Arbeitslosen- und Sozialrecht

Rudolfstraße 125

42285 Wuppertal

info@harald-thome.de

www.harald-thome.de

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DIE FREIE LINKE RUFT AUF: Schluss mit der Diskriminierung von „Nichtgeimpften!“ Kommt ALLE zur Demo am Samstag, d. 23.10.2021 zum Aachener Marktplatz!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) kämpfen wir seit Monaten gegen die CORONA-HYSTERIE an, wie Ihr es unschwer durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona !

Wir sind keine Corona-Leugner, wohl aber stehen wir für den Erhalt und Ausbau der Grundrechte ein und wehren uns gegen die Methoden der Regierenden zur vorgeblichen Abwehr der Pandemie.

Aus diesem Grunde unterstützen wir die Demo der Freien Linken am 23. Oktober 2021 hier in Aachen und haben nachstehend den Aufruf dazu mit der Bitte um Kenntnis- und Teilnahme auf unsere Homepage gepostet.

Unser AK-Recherche-Team nimmt dies zum Anlass, unter diesen Beitrag wieder Anti-Corona-Hysterie-Infos setzen zu lassen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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DIE FREIE LINKE RUFT AUF:

Schluss mit der Diskriminierung von „Nichtgeimpften!“

  1. Oktober 2021 – 15:00 bis 17:00

Marktplatz Aachen, Rathaus. Markt

Demonstration

Wir fordern die gleichen Rechte wie „mRNA-Geimpfte“

Unter dieser Parole ruft die ‚Freie Linke Aachen‘ zu einer Demonstration durch Aachen am Samstag, dem 23.10.2021 auf.
Treffpunkt ist der Marktplatz Aachen um 15 Uhr. Ende ist gegen 17 Uhr.
Schon seit Monaten wenden wir uns gegen die völlig überzogenen staatlichen Maßnahmen wegen Corona. Durch den Zwang zur Bezahlung der Corona-Tests ist jetzt eine neue Eskalationsstufe erreicht.

Wir glauben nicht an die extreme Gefährlichkeit von Covid19.
Genauso zweifeln wir an einem angemessenen Verhältnis von Risiken und Nutzen der ‘Impfung‘ gegen Covid19:

Schon bisher haben Politiker und Medien beim Thema Corona die Bevölkerung gezielt gespalten, aber mit den mRNA-Impfungen ist eine neue Qualität erreicht: Hier die „Guten“ die sich Impfen lassen, dort die bösen Impf-Unwilligen.
Verstärkt wird diese Spaltung durch die Abschaffung der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte bei Quarantäne. Gilt das bald auch für die Behandlung aller anderen Krankheiten?

Seit dem 11.10. wird die Entsolidarisierung der Gesellschaft verstärkt durch die Maßgabe, dass für Orte in der Öffentlichkeit – wo die 3G-Regel Anwendung findet – die dafür notwendigen Tests nun selbst bezahlt werden müssen. Wer viel Geld hat kann zahlen und frei entscheiden, arme Menschen werden zum Impfen gezwungen oder ausgesondert.
All das führt mittelbar zum Impfzwang!

Dagegen wehren wir uns.
Dagegen organisieren wir diese Demonstration unter dem Motto:

Schluss mit der Diskriminierung von „Nicht-Geimpften“
Wir fordern die gleichen Rechte wie „mRNA-Geimpfte“

Beteiligen Sie sich!

Veranstalter: Freie Linke Aachen
Unterstützer bisher: ‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘, AK-Gewerkschaft‘

Rathaus am Marktplatz zu Aachen

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Unser AK-Recherche-Team informiert:

Mit Satire zum Auflockern beginnen wir wieder!

Quelle: picture alliance/dpa/Revierfoto/Infografik WELT

Und ab hier wird es wieder sehr ernst!

Heinz-J. Kaltenbach kommentiert:

„Hallo Manni, die Polizei hat in Triest vergangene Nacht den Hafen mit einem Riesenaufgebot und Wasserwerfern geräumt. Zur Zeit sind Tausende im Stadtzentrum von Triest und demonstrieren gemeinsam mit den Hafenarbeitern gegen die Willkür der Regierung.“

Kollege Heinz-J. Kaltebach kommentiert: „In Paris geht es zur Sache!“

Er war doppelt geimpft

Ex-US-Außenminister
Colin Powell an Corona gestorben

Colin Powell bei einer Gedenkveranstaltung Ende Mai Foto: Getty Images for Capital Concerts

Der frühere US-Außenminister Colin Powell (84) ist tot. Er sei an den Folgen einer Corona-Erkrankung gestorben, teilte seine Familie mit.

Der Republikaner war von 2001 bis 2005 unter Präsident George W. Bush Außenminister der USA.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/colin-powell-ist-tot-ex-aussenminister-stirbt-nach-corona-erkrankung-77992830.bild.html !

Weitere Infos werden in diesen Beitrag noch eingestellt!

 

D. Altpeter, J. Marquis, H. J. Kaltenbach, W. Erbe u. M. Engelhardt

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Kollege Fred Maintz zitiert zur AMPELKOALITION den Paritätischen Gesamtverband!

Liebe Kollkeginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir seitens des Kollegen Fred Maintz (http://ak-gewerkschafter.com/?s=fred+maintz) eine Mitteilung des Paritätischen Gesamtverbandes zur bevorstehenden AMPELKOALITION erhalten.

Diese haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „SOZIALPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/sozialpolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Fred Maintz informiert:

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

„sozial“politisch hat wohl vor allem die FDP den Sondierungen über eine Ampel-Koalition (SPD, Grüne, FDP) ihre Stempel aufgedrückt: keine Vermögenssteuer, keine Bürgerversicherung, weiterhin Sanktionen gegen Abhängige der Grundsicherung (die in „Bürgergeld“ umbenannt wird). Nachstehend habe ich Euch eine Pressemitteilung des Paritätischen Gesamtverbandes dazu zukommen lassen.

Mit kollegialen Grüßen

Fred Maintz

Ampel-Koalition: Der Paritätische reagiert mit großer Sorge auf Sondierungspapier von SPD, Grünen und FDP

Pressemitteilung
 

Die Gretchenfrage bleibt unbeantwortet: Woher soll das Geld kommen? Auch armutspolitisch bleibt das Sondierungspapier Antworten schuldig.

Große Sorge bereitet dem Paritätischen Wohlfahrtsverband das heute veröffentlichte Sondierungspapier, auf das sich die Verhandlungsteams von SPD, Grünen und FDP als gemeinsame Basis für mögliche Koalitionsverhandlungen verständigt haben. Als einer der größten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland, unter dessen Dach über 10.800 Organisationen und Initiativen sozialer Arbeit organisiert sind, vermisst der Paritätische unter den ausformulierten Zielen der potenziellen Ampel-Partner insbesondere, die Armut in diesem Land zu beseitigen und die tief gespaltene Gesellschaft wieder zusammenzuführen. Sollten SPD, Grüne und FDP potenzielle Steuererhöhungen tatsächlich zum Tabu erklären, mache sie sich schlicht handlungsunfähig, warnt der Verband.

Die Leerstellen in dem Zwischenergebnis der Verhandlungen seien Anlass zu großer Beunruhigung: “Punkte, die wir ganz sicher auf der Tagesordnung einer neuen Bundesregierung sahen, finden sich in dem Papier überhaupt nicht wieder”, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. Als Beispiele nennt er eine umfassende Pflegereform, die Pflegebedürftige auch finanziell entlastet, Schritte in Richtung Bürgerversicherung in Rente und Pflege und eine endlich wirksame Mietpreisdämpfungspolitik. “Wir begrüßen zwar außerordentlich, dass es den gemeinsamen Willen gibt, die Bekämpfung des Klimawandels entschlossen anzugehen, doch umso mehr sorgt uns, dass es offenbar keine gemeinsame Vorstellung  zu der  sozialen Flankierung gibt”, so Schneider. Armutspolitisch bliebe das Sondierungspapier Antworten schuldig.

Es seien auch sehr positive Punkte in dem Papier, so etwa die Ankündigungen für die Einführung einer Kindergrundsicherung, einer Wohngemeinnützigkeit und mehr Sozialwohnungen, dem Willen zu mehr Engagement für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder zur Stärkung der Daseinsvorsorge und auch der sozialen Infrastruktur im ländlichen Raum, räumt der Verband ein, gibt jedoch zu bedenken, dass angesichts der steuerpolitischen Vereinbarungen vieles unter Finanzierungsvorbehalt stehe. “Bis jetzt bleibt die Gretchenfrage unbeantwortet: Woher soll das Geld kommen? Wer die Steuerfrage zum Tabu erklärt, macht sich politisch schlicht handlungsunfähig. Der Verzicht auf eine stärkere Heranziehung sehr hoher Vermögen und Einkommen zur solidarischen Finanzierung unseres Gemeinwesens droht der Geburtsfehler auch dieser Koalition zu werden”, warnt Schneider.

Der Klick auf den Link führt Euch zum Beitrag auf der Homepagedes Paritätischen Gesamtverbands.
> https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/ampel-koalition-der-paritaetische-reagiert-mit-grosser-sorge-auf-sondierungspapier-von-spd-gruenen-und-fdp/ !

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Herr Werner Schell informiert mit seinem 2. Oktober-NEWSLETTER 2021 wieder ganz aktuell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir wieder eine wichtige Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://ak-gewerkschafter.com/?s=werner+schell) erhalten.

(Das Eigenfoto des Herrn Schell zeigt diesen in Aktion.)

Diese haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gesundheitspolitik/) archiviert. 

Dem Herrn Schell sage wir an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagement.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert wieder aktuell:

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

16.10.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

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  • Die Spitzen von SPD, Grünen und der FDP haben dafür gestimmt, Verhandlungen für eine Ampel-Koalition aufzunehmen. Das Ergebnis der bisherigen Gespräche ergibt sich aus einem öffentlich gemachten Sondierungspapier (Näheres insoweit > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=4&t=230&p=2909#p2909 ). – Bemerkenswert ist, dass es nur bescheidene Andeutungen hinsichtlich einer Pflegereform gibt. Im Sonderungspapier heißt es: „Wir wollen eine Offensive für mehr Pflegepersonal. Hochwertige Pflege gibt es nur mit gut ausgebildeten Pflegekräften, guten Arbeitsbedingungen und angemessenen Löhnen in der Pflege. Wir wollen mehr qualifizierte ausländische Pflegekräfte gewinnen und die nötigen Voraussetzungen dafür schaffen. Pflegerinnen und Pfleger sollen mehr Zeit für ihre eigentliche Tätigkeit mit den Patientinnen und Patienten haben. Das wollen wir durch Entbürokratisierung, die Nutzung digitaler Potentiale und klare bundeseinheitliche Vorgaben bei der Personalbemessung gewährleisten.“ – Diese wohlklingenden Äußerungen, bereits seit vielen Jahren politisches Vokabular, lassen die Vermutung zu, dass es insoweit bislang keine bemerkenswerten Annäherungen oder Übereinstimmungen gegeben hat.

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  • „Wer sterben will, muss sterben dürfen“. So lautet der Titel eines von Dr. med. Michael de Ridder vorgestellten Buches (> https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=3&t=244 ). Der Autor erläutert sehr anschaulich, wie er schwer kranken Menschen hilft, ihr Leben selbstbestimmt zu beenden. Die Veröffentlichung ist eine wertvolle und damit sehr empfehlenswerte Veröffentlichung zum Selbstbestimmungsrecht der Patienten. Ich kann den Ausführungen voll inhaltlich zustimmen. Dies auch deshalb, weil ich mich selbst mit dem Thema intensiv befasst und dazu auch Buchveröffentlichungen bzw. Zeitschriftenartikel vorgestellt habe. So gab es z.B. von mir bereits 1981 den ersten bundesdeutschen Patientenratgeber (u.a. mit dem Text einer Patientenverfügung – allerdings damals kaum beachtet).
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„Es ist nicht nur wichtig, zu wissen was man will,

sondern man sollte auch bedenken, was dabei herauskommt!“

>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden. Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen! <<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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KLARTEXT e. V. informiert und klärt inmitten der CORONA-HYSTERIE sachlich mit seinem Oktober-Newsletter 2021 auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) inmitten der CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) von

(http://ak-gewerkschafter.com/?s=klartext+e.+v. und https://klartext-info.de/)

den KLARtext Newsletter Oktober 2021 erhalten. Wir haben selbigen nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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KLARtext e. V. informiert:

KLARtext e.V.
c/o Rainer Roth
info@klartext-info.de
Friedrich-Ebertstraße 43

61118 Bad Vilbel, den 15.10.2021

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte,

diesmal nur aktuelle Hinweise:

a)  „Die Schockstrategie geht weiter“
Unter dem Titel „Corona-Schockstrategie“ hat Klaus Hartmann, der stv.
Vorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbandes (DFV) in der Ausgabe
3/2021 der Zeitschrift „Freidenker“ eine wohlwollende Rezension der
beiden Klartext-Broschüren verfasst und ausführlich aus ihnen zitiert.
Er fand es „erleichternd“, dass in den Broschüren kein
„Glaubensbekenntnis“ verlangt würde, dass SARS-CoV2 ungefährlich sei.
Der Freidenkerverband strebt eine Veranstaltung in Frankfurt an, in der
die Broschüren vorgestellt werden und BesucherInnen mit den Autoren
diskutieren können.

b) INITIATIVE LINKE KRITIK GEGEN LOCKDOWN in Mannheim gegründet
Im September 2021 hat sich diese Initiative gegründet. Sie schreibt:
„Wir wollen aufklären – gegen die penetrante Infodemie, gegen „Fake
News“ jeglicher Couleur, gegen unaufhörliche überzogene Angstkampagnen,
die nicht nur von den Regierenden bewusst inszeniert, sondern von fast
allen Medien (leider und selbst auch von den Öffentlich-Rechtlichen)
täglich und papageienartig verbreitet werden.“ Sie wendet sich gegen den
Einfluss von Rechten und Faschisten innerhalb der Kritiker der
Lockdown-Maßnahmen. Die Initiative hat einen Forderungskatalog
aufgestellt, der sich u.a. auf die Forderungen in unserer letzten
Broschüre stützt. Sie sammelt Unterschriften darunter.
Auf einem Infostand am 2. Oktober stellte die Initiative u.a. die beiden
Broschüren von Klartext/Rhein-Main-Bündnis kostenlos zur Verfügung. Zu
erreichen ist die Initiative unter linksgegenlockdown@t-online.de. Ihr
zweiter Newsletter mit seinen Anhängen ist auch auf unserer Seite
(https://klartext-info.de/?p=963) zu finden.

c) Diskussionsbeitrag von Herbert Storn in der Frankfurter Lehrerzeitung
(FLZ)
In der FLZ 3/21 vom September 2021 hat Herbert Storn Schlussfolgerungen
aus dem Webinar mit den Autoren unserer Broschüre zur Schockstrategie
gezogen. Nachzulesen unter
https://gew-frankfurt.de/fileadmin/user_upload/flz/2021/FLZ_3-21_print.pdf
auf der Seite 14.
Der Beitrag enthält lange Auszüge aus dem Vortrag von Rainer Roth zum
Thema Schulschließungen, den er am 31. Juli in Reinheim gehalten hat.
(www.klartext-info.de/?p=941) Die Broschüre könne „wertvolle Dienste
leisten“, kritisches Wissen zu mobilisieren, „weil viel Arbeit und Zeit
darin steckt, die Informationen zusammenzutragen“. Die Rückmeldungen auf
den Beitrag waren durchweg positiv. Auch in der GEW tut sich also etwas.

d) Reinheimer Nachrichten vom 2.9.2021
Die Reinheimer Erwerbslosengemeinschaft (REGE) hat in den Reinheimer
Nachrichten einen Bericht über ihre Jubiläumsveranstaltung und vor allem
über die Rede von Rainer Roth veröffentlichen können. Sie zitierte: Der
Virus wirke als „Brandbeschleuniger eines Brandes, der durch die
Bedingungen von Niedriglöhnen, Rentenarmut, fehlendem bezahlbaren
Wohnraum und steigender Armut erzeugt werde. Die soziale Lage sei das
Hauptproblem – nicht das Virus – nicht die Armen. … Insgesamt wurde der
Vortrag sehr positiv aufgenommen.“

e) Ein Blick in die Statistik unseres Internetauftrittes …
…überraschte uns positiv:
Das Buch „Sklaverei als Menschenrecht“ wurde im Juli 2018 als e-book
eingestellt. Seitdem (bis Ende September d. J.) wurde es 903 mal angesurft.
Die Streitschrift „Lockdown – nicht nochmal!“ ist auch in der 5. Auflage
nun vergriffen und steht seit Mai im pd-format im Netz. Die Datei wurde
seitdem noch 538 mal gefunden. Davon alleine im Juni 388 mal.
Die Datei mit Titel, Inhaltsverzeichnis und Vorbemerkungen zur Broschüre
„Die Schockstrategie geht weiter“ (seit Erscheinen im März im Netz)
wurde 1.414 gefunden.
Sogar die Broschüre „Sie kriegen den Karren nicht flott“ aus dem Jahre
2009 (!) wurde in den letzten drei Jahren (seit 2018/10)
durchschnittlich noch 11 mal pro Monat gefunden.
Man kann davon ausgehen, dass ein solches Ansurfen bzw. Finden in den
meisten Fällen einen Download nach sich zieht.
Fazit: Das Interesse an unseren Veröffentlichungen im Netz erscheint uns
nicht unerheblich und bestätigt das Betreiben des Internetauftritts.

f) Rushworth: Reflexionen zur „Covid-Manie“
Klartext e.V. hat den Newsletter des schwedischen Notfallarztes
Sebastian Rushworth vom 23. 09.2021 übersetzt. Er leistet unseres
Erachtens einen wichtigen Beitrag zu der Frage, ob die Ungeimpften
verantwortlich für „Infektionen“ (=positive PCR-Tests), Hospitalisierung
und Todesfälle sind. Damit wirkt er der derzeitigen Hetze gegen
Ungeimpfte erfrischend entgegen.

Hier unsere Übersetzung von Rushworths Newsletter:
https://klartext-info.de/wp-content/uploads/2021/10/Relexion-Covid-Mania_Rushworth_dt.pdf

Einer der „weltweit führenden Verhaltensökonomen“ namens Armin Falk
stellte z. B. in einem Interview mit der FAZ unwidersprochen fest: „Wer
sich nicht impfen lässt, obwohl dem keine medizinischen Gründe entgegen
stehen, erzeugt das, was wir Ökonomen negative Externalität nennen. In
diesem Fall sind das verheerende Folgen: Todesfälle, Lockdowns,
Schulschließungen, psychische Schäden, Insolvenzen, milliardenschwere
Rettungen durch den Staat“. Falk brandmarkt den angeblichen Eigennutz,
die Trägheit und die Dummheit der „Impfgegner“ (FAZ 30. Juli 2021).
Zwischenfrage: Wie steht es eigentlich um den Eigennutz derer, die alle
Menschen impfen wollen und gegen Ungeimpfte hetzen?
Rushworth stellt solcher hasserfüllten Hetze nüchtern entgegen, dass
gerade exzessives Impfen von Gesunden den Mutationsdruck von SARS-Cov-2
erhöht. Er nennt die Vorstellung, dass Herdenimmunität einzig und
ausschließlich mit Impfstoffen erreicht werden kann, die „lächerlichste
Idee“, die während der Pandemie verbreitet wurde. Rushworth vermutet
dahinter und hinter dem Wunsch, alle Menschen zu impfen, eine
„politische Agenda“. Da „die Politik“ – sprich die herrschende – im
Allgemeinen der Kapitalverwertung dient, muss man schon fragen, was der
Schlachtruf von selbsternannten und sich links einordnenden „Antifas“
gegen Kritiker der Regierungsmaßnahmen (die sie alle in den Topf
„Querdenker = Verschwörungstheoretiker = Antisemiten“ werfen) abgesehen
von einer Drohung der faschistoiden Art dann bedeutet: „Wir impfen euch
alle!“

Viele Grüße vom Vorstand
Reinhard Frankl, Bernd Müller und Rainer Roth

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Die NGG informierte jüngst wieder zum Thema ALTERSARMUT!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) möchten wir auf die Pressemitteilund der Gewerkschaft NGG (http://ak-gewerkschafter.com/category/tarifpolitik/ngg/) vom 13.09.2021 über das Thema ALTERSARMUT (http://ak-gewerkschafter.com/?s=altersarmut) hinweisen.

Diese Pressemitteilung haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die NGG informiert:

             

Hohes Risiko für Beschäftigte in Bäckereien und Restaurants 2,8 Millionen Menschen trotz Vollzeitjob von Altersarmut bedroht

 

Hamburg, 13. September 2021

Ein Leben lang arbeiten – und trotzdem reicht die Rente nicht: Bundesweit sind knapp 2,8 Millionen Vollzeitbeschäftigte selbst nach 45 Arbeitsjahren im Rentenalter von Armut bedroht. Davor warnt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und beruft sich hierbei auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Rentenversicherung. Demnach verdienen 13 Prozent aller Beschäftigten, die in Vollzeit arbeiten, weniger als 2.050 Euro brutto im Monat. Rein rechnerisch müssten sie sogar mehr als 45 Jahre lang arbeiten, um auf eine Rente oberhalb der Grundsicherungsschwelle von aktuell 835 Euro zu kommen.

Altersarmut ist kein Schreckensszenario der Zukunft, sondern für viele Menschen längst Realität. Die Rente derer, die zum Beispiel jahrzehntelang in einer Bäckerei oder Gaststätten gearbeitet haben, reicht schon heute oft nicht aus. Rentenkürzungen oder Forderungen über ein späteres Eintrittsalter sind der falsche Weg. Stattdessen muss die Politik die gesetzliche Rente stärken“, so der NGG-Vorsitzende Guido Zeitler mit Blick auf die aktuelle Debatte rund um die Alterssicherung. Das Rentenniveau, also die durchschnittliche Rente nach 45 Beitragsjahren bei mittlerem Verdienst, dürfe nicht weiter absinken.

Seit dem Jahr 2000 sei das Rentenniveau bereits von rund 53 Prozent auf aktuell 48 Prozent abgesenkt worden. „Konkret bedeutet das, dass Geringverdiener mit einem Einkommen von weniger als 2.050 Euro brutto im Monat statt 42 nun fast 46 Jahre lang arbeiten müssen, um überhaupt noch die Grundsicherungsschwelle im Alter zu erreichen. Aber vier Jahre länger an der Bäckereitheke, in der Lebensmittelfabrik oder im Schlachthof am Band zu stehen, ist vielen Beschäftigten gesundheitlich gar nicht möglich. Jede Anhebung des Renteneintrittsalters ist somit faktisch eine Rentenkürzung“, unterstreicht Zeitler. Die nächste Bundesregierung müsse das derzeitige Rentenniveau stabilisieren und perspektivisch anheben, um einen weiteren Anstieg der Altersarmut zu verhindern. Die von Wirtschaftsverbänden geforderte Rente mit 70 sei ein „Schlag ins Gesicht der Menschen, die körperlich arbeiten und schon bis 67 nicht durchhalten können“. Auch deshalb sei es wichtig, dass die Beschäftigten ihre Stimme bei der Bundestagswahl am 26. September abgäben – und sich informierten, was die Rentenkonzepte der einzelnen Parteien für sie bedeuteten, so die NGG.

Zugleich seien die Unternehmen in der Pflicht, prekäre Beschäftigung zurückzufahren und Tarifverträge zu stärken. Gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe gebe es einen enormen Nachholbedarf, um die Einkommen wirklich armutsfest zu machen – auch weil viele Firmen aus der Tarifbindung flüchteten. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit verdienen aktuell 267.000 von insgesamt 476.000 Vollzeitbeschäftigten im Gastgewerbe weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens. „Hier darf es niemanden überraschen, dass während der Corona-Krise so viele Köche und Hotelangestellte ihre Branche verlassen haben“, sagt Zeitler.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nimmt die Zahl der Menschen, die in der Altersgruppe ab 65 armutsgefährdet sind, weiterhin zu. Aktuell sind dies 18 Prozent. Im Jahr 2009 waren es noch 14 Prozent. Entscheidend sei nun, die gesetzliche Rente als zentrale Säule der Altersvorsorge für die Zukunft zu stärken. Dafür müssten angesichts des demografischen Wandels auch weitere Mittel aus dem Bundeshaushalt fließen und die Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung, in die alle einzahlen, weiterentwickelt werden.

Dabei dürften die Generationen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Sicherung der gesetzlichen Altersvorsorge komme gerade auch den Jüngeren zugute. Denn sie müssten einen weiteren Abfall des Rentenniveaus mit einem immer längeren Arbeitsleben bezahlen. „Am Ende geht es um den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft. Nach einem langen Berufsleben müssen sich die Menschen darauf verlassen können, den Ruhestand in Würde genießen zu können“, so Zeitler weiter.—–

Informationen zu den Forderungen der Gewerkschaft NGG an die neue Bundesregierung: www.ngg.net/btw21

Pressemitteilung als PDF

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Kollege Laurenz Nurk informiert für das GEWERKSCHAFTSFORUM über das Thema „Hartz-Gesetzgebung“!!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über den Kollegen Laurenz Nurk (http://ak-gewerkschafter.com/?s=laurenz+nurk) wieder eine Mitteilung des GEWERKSCHAFTSFORUMS erhalten, die das Thema HARTZ GESETZGEBUNG beinhaltet.

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in derKategorie „GEWERKSCHAFTSARBEIT“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gewerkschaftsarbeit/) archiviert.

Für den AK manni Engelhardt -Koordinator-

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in den politischen Debatten der letzten Monate spielten die Auswirkungen der fast 20 Jahre gültigen „Agenda 2010“ überhaupt keine Rolle mehr.

Doch die Auswirkungen, wie die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe auf das Niveau der Sozialhilfe, verkürzte Dauer des Arbeitslosengeldbezugs, Streichung des Krankengeldes aus der gesetzlichen Krankenversicherung und zahlloser medizinischer Leistungen, Aufweichung des Kündigungsschutzes, Umlage der Kosten der Sozialversicherung auf die Beschäftigten, Senkung der sog. Lohnnebenkosten, Zumutbarkeitsklauseln, Gängelung und Bevormundung langzeitarbeitsloser Menschen mit den scharfen Sanktionen der Jobcenter, Regelsätzen die seit 15 Jahren das Existenzminimum nicht decken, Ausbau der Leiharbeit, Mini-Jobs, prekärer Beschäftigung und eines riesigen Niedriglohnsektors usw.  sind für die Betroffenen nach wie vor menschenverachtend und existenzvernichtend.

Den ehemaligen Kooperationsverbund kritischer Kräfte, bestehend aus den betroffenen Menschen selbst, Gewerkschaften, linken Parteien und Gruppen sowie den Initiativen der sozialen Bewegungen, gibt es schon lange nicht mehr.

Wir befinden uns eher am Ende des langen Abschieds vom Widerstand gegen die Hartz-Gesetze und am Anfang einer neuen EU-weiten Agenda 2030.

 

Wir möchten Euch auf neue Artikel zum Themanbereich Hartz-Gesetzgebung auf https://gewerkschaftsforum.de/ aufmerksam machen, als Auftakt einer Reihe mit Beiträgen zum hoffentlich wieder breiter diskutierten Thema.

Regierung kürzt Hartz-IV Mittel für 2022 um 2,6 Milliarden Euro und zahlt den armen Menschen lächerliche 10 Cent pro Tag mehr aus

Zum Jahresbeginn 2022 werden die Hartz-IV Regelleistungen angehoben. Der Eckregelsatz soll um 3 Euro steigen. 3 Euro mehr Hartz-IV im Monat entsprechen 10 Cent am Tag, einer Anhebung von nicht einmal 1 Prozent und das in einer Zeit, in der die Inflationsrate in Deutschland bei 3,8 Prozent liegt und zum Ende des Jahres weiter steigen könnte. Schon daraus ergibt sich eine reale Kürzung.
Das Soll im Bundeshaushalt lag in diesem Jahr für den gesamten Hartz-IV-Bereich bei über 45 Milliarden Euro. Für das kommende Jahr ist vorgesehen, die Ausgaben zu senken. Der Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2022 sieht insgesamt 2,6 Milliarden Euro weniger bei den „Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende“ vor.
Für die konkrete Lebenssituation armer Menschen gilt weiterhin: Das Leben wird teurer, doch die Hartz-IV-Regelsätze wachsen nicht mit.  weiterlesen 
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Neues Rechtsgutachten: Hartz-IV-Regelsatz verfassungswidrig

Nach einem vom Paritätischen Gesamtverband in Auftrag gegebenen Gutachten verstößt die geringe Anhebung der Hartz-IV-Sätze zum Jahreswechsel gegen das Grundgesetz. Die Verfassung verpflichte den Gesetzgeber, die absehbare Kaufkraftminderung für Grundsicherungsbeziehende abzuwenden.
Nach einem aktuellen Gutachten der Rechtswissenschaftlerin Professorin Anne Lenze ist die zum 1.1.2022 geplante sehr geringe Erhöhung der Regelsätze verfassungswidrig. Angesichts der Entwicklung der Lebenshaltungskosten verpflichte das Grundgesetz den Gesetzgeber, die absehbare Kaufkraftminderung für Grundsicherungsbeziehende abzuwenden. Mit einem Appell fordert ein breites Bündnis die noch amtierende Bundesregierung auf, umgehend Maßnahmen zu ergreifen, um mindestens einen Inflationsausgleich für die Betroffenen sicherzustellen.
In dem Rechtsgutachten wird u.a. auf die zurückliegenden einschlägigen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Bezug genommen, das 2014 feststellte, dass die Regelbedarfe bereits an der untersten Grenze dessen liegen, was verfassungsrechtlich gefordert ist. Die niedrige Anpassung der Regelbedarfe zum 1.1.2022 in Verbindung mit der anziehenden Inflation läute nun eine „neue Stufe der Unterschreitung des menschenwürdigen Existenzminimums“ ein, so das Ergebnis der juristischen Prüfung, die der Paritätischen Wohlfahrtsverband in Auftrag gegeben hat. Sollte der Gesetzgeber nicht aktiv werden, um die absehbaren Kaufkraftverluste abzuwenden, verstoße er damit gegen die Verfassung, so das Fazit der Rechtswissenschaftlerin. weiterlesen 
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Da hatte wohl niemand mehr mit gerechnet. Ein Dreivierteljahr vor dem Ende der ersten Amtszeit  Gerhard Schröders als Bundeskanzler wurde zur Überraschung aller in Fraktion und Partei der SPD arbeitsmarktpolitisch noch etwas neu angefasst. Nachdem die Bertelsmann Stiftung ihren wirtschaftspolitischen Forderungskatalog vorgelegt und der Bundesrechnungshof einige Ungereimtheiten an die Öffentlichkeit gebracht hat, die auf eine gezielte Verzerrung der Statistik in den Arbeitsämtern hindeuteten, wurde Handlungsdruck aufgebaut, sodass die Bundesregierung im Januar 2002 eine Expertenkommission berief, um Vorschläge für „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ zu entwickeln. Die Kommission unter dem Vorsitz von Peter Hartz, Vorstandsmitglied der Volkswagen AG, fand rasch eine breite öffentliche Beachtung. Auf Grundlage seines Berichts wurden mehrere Gesetzespakete verabschiedet, die als „Hartz I“ bis „Hartz IV“ umfangreiche Veränderungen in der deutschen Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik einleiteten und das hart erkämpfte Recht auf sozialversicherungspflichtige und gewerkschaftlich abgesicherte Arbeitsverhältnisse mit Flächentarifverträgen wegsprengte.
Heute weiß kaum noch jemand, dass diese Hartz-Kommission fast komplett mit externen, angeblichen Experten besetzt wurde. „Par ordre du mufti“ benannte der damalige Bundeskanzler Schröder die Kommissionsmitglieder, die nicht gewählt waren und die berüchtigten, weitgehenden Entscheidungen treffen konnten, die von den gewählten Politikern nicht mehr veränderbar waren. Die gewählten Volksvertreter waren bei der ganzen Agenda-Politik schlichtweg außen vor. Die Schröderpolitik war der Beginn einer Welle von selbsternannten Expertengremien als effektives Mittel, das gewählte Parlament zu umgehen. weiterlesen 
 
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Widerspruch

Armut und Ausgrenzung sind für Millionen der Normalzustand in Deutschland.
Mit der Beitragsreihe von  „Sackgasse Hartz IV“ auf dem Portal links bewegt soll den Betroffenen eine Stimme gegeben und Einblick gewährt werden in eine Welt, die die deutsche Öffentlichkeit weitgehend verdrängt hat.
Im Folgenden werden die bisherigen Kolumnen aus dem Jahr 2021 von Inge Hannemann, der bekannten Kritikerin des Hartz-IV-Systems, vorgestellt….  weiterlesen
 
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Trotz Bundesverfassungsgerichtsurteil: Rund 95.000 Kinder im Hartz IV-Bezug sind wegen Sanktionen von Leistungsminderungen betroffen

Im November 2019 stufte das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) Sanktionen zur Durchsetzung von Mitwirkungspflichten bei Bezug von Arbeitslosengeld II in Gestalt eines Leistungsentzugs von bis zu 100 Prozent oder auch 60 Prozent und pauschal bis zu 3 Monate lang als verfassungsrechtlich „unverhältnismäßig“ ein. Doch das Urteil des BVerfG hat in der Praxis für die Betroffenen kaum eine Verbesserung gebracht. So erhielten im vergangenen Jahr 7.091.000 Menschen Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) darunter 2.329.000 Kinder. Von diesen Kindern lebten 94.991 in Haushalten im Hartz IV-Bezug, in denen mindestens eine Sanktion durch die Jobcenter verhängt wurde.
Indem die Jobcenter mehr als anderthalb Jahre nach dem Sanktionsurteil des Verfassungsgerichts immer noch auch Kinder sanktionieren, bestrafen sie diejenigen, die in Armut aufwachsen müssen und sich am wenigsten wehren können.  weiterlesen 
 
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Jobcenter brüsten sich mit hohen Zahlen bei der Vermittlung und Arbeitsaufnahme von langzeitarbeitslosen Menschen – unterschlagen dabei aber Wesentliches

Bundesweit fahren die Jobcenter eine Kampagne, in denen sie sich als Jobmotoren feiern, so auch das Jobcenter in Dortmund. Dort hat man öffentlichkeitswirksam unter der Überschrift „Zukunft Macher Dortmund“ das Ziel erreicht „1.000 Jobs für Dortmunderinnen und Dortmunder schaffen“, konkret „über 1.000 vermittelte Personen sind aktuell in Beschäftigung über das Teilhabechancengesetz“. Parallel dazu werden die … weiterlesen 
 
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Der Putsch von ganz oben – Ein Resumee nach 15 Jahre Hartz IV und Agenda-Politik

Von Jürgen Aust 
Als einer der wenigen investigativen Journalisten erhob Arno Luik wie nahezu kein anderer seiner Zunft in einem Essay im „Stern“ vom 21.10.2004 eine außergewöhnlich scharfe Anklage gegen die von der SPD geführte Bundesregierung und ihre Agenda-Politik: „Ein Putsch von ganz oben. Wirtschaft und Politik bauen diesen Staat rücksichtslos um. Was der SPD …  weiterlesen 
 
 
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In der neuen Ausgabe von „Arbeitsmarkt Aktuell“ legt der DGB eine Zwischenbilanz zum neuen Förderinstrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ („TaAM“) nach § 16i SGB II vor. Dazu wurden Angaben der Bundesregierung, Statistiken der Bundesagentur für Arbeit, der Zwischenbericht des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) sowie Erfahrungsberichte aus der Praxis ausgewertet. Der Deutsche Gewerkschaftsbund bewertet den …  weiterlesen 
 
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Das Hartz-System mit seinen Grundpfeilern „Fordern und Fördern“ hat sich immer weiter vom Fördern verabschiedet. Die erwerbslosen Menschen werden fast nur noch verwaltet und müssen sich der Verfolgungsbetreuung unterwerfen. Ein wichtiger Baustein des Förderns sollte ursprünglich die berufliche Weiterbildung sein. Noch zum Jahresbeginn 2019 trat das „Qualifizierungschancengesetz“ (QCG) in Kraft. Das Gesetz hatte das Ziel, … weiterlesen 
 
 
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Seit dem 1. April 2017 ist SPD-Mitglied Detlef Scheele Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA). Er hat in seinen öffentlichen Verlautbarungen von vorne herein seine Hardliner Positionen klargestellt und ganz neue Wortschöpfungen kreiert. So spricht er davon, dass er eine „fürsorgliche Belagerung“ befürwortet und meint, dass der Fallmanager den „Arbeitslosen und seine Familie öfter sehen solle“ …  weiterlesen 
 
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Herzliche Grüße von den Kolleginnen und Kollegen des https://gewerkschaftsforum.de/ und viel Spaß beim Lesen
Laurenz Nurk
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Landgericht Köln entscheidet inmitten der CORONA-HYSTERIE: YouTube hätte Corona-Videos NICHT löschen dürfen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) können wir inmitten der CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) registrieren, dass das Landgericht Köln per einstweiliger Verfügung beschlossen hat, die Löschung der Videos  von regierungskritischen Künstler der Aktion #allesaufdentisch durch YouTube rechtswidrig war.

Dazu schreibt

Gericht gibt #AllesaufdenTisch Recht

YouTube hätte Corona-Videos NICHT löschen dürfen!

Teilnehmer von #allesaufdentisch: Schauspieler Wotan Wilke Möhring (l.) und Anwalt Joachim SteinhöfelFoto: allesaufdentisch /YouTube

Die regierungskritischen Künstler der Aktion #allesaufdentisch bekommen vor Gericht Recht gegen YouTube!

Die zu Google gehörende Plattform YouTube hatte mehrere Videos gelöscht, in denen Schauspieler und andere Künstler mit Wissenschaftlern über Corona sprechen und Kritik an der Pandemie-Politik der Regierung üben.

Dagegen gingen die Initiatoren juristisch vor – und hatten Erfolg! Das Landgericht Köln beschloss per einstweiliger Verfügung, dass die Löschung der Videos durch YouTube rechtswidrig war.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage der BILD-Zeitung lesen.

> https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/allesaufdentisch-youtube-haette-corona-videos-laut-gericht-nicht-loeschen-duerfe-77931544.bild.html !

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Diese Tatsache bestärkt uns und unser Redaktionteam in der weiteren Recherchearbeit gegen die CORONA-HYSTERIE!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Unser AK-Recherche-Team informiert:

Mit Satire zum Auflockern beginnen wir wieder!

Und ab hier wird es wieder sehr ernst!

Prof. Bhakdi erläutert Hintergründe: Covid-Impfung und beschleunigtes Krebswachstum

Corona-Ausbruch in Hammer Seniorenheim

In einem Hammer Seniorenheim hat es einen massiven Corona-Ausbruch gegeben. 27 ältere Menschen und fünf Mitarbeiterinnen sind infiziert, obwohl alle voll geimpft waren. Das wurde am Mittwoch bekannt.

Mehr dazu nach dem Klick auf den nachstehenden Link:

> https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/corona-ausbruch-seniorenheim-hamm-100.html !

Generalstreik der Feuerwehrleute in ganz Frankreich. Hier in Paris. Heinz-J. Kaltenbach dazu:

„Hallo Manni, bei dem Streik geht es sich um das Gehalt und geplante Kürzungen der Pensionen. Hat eigentlich mit C im Vordergrund kaum etwas zu tun.

LG aus Quebec 

Heinz“

Der nachstehende Beitrag ist leider keine Satire:

Pharmafirma meint das ernst: Sei ein Schaf und lass dich impfen!

Deutschland Dinner im Kanzleramt

Befangenheitsantrag gegen Harbarth – Karlsruhe erwartet Stellungnahme vom Bund

 
 
Stephan Harbarth, Präsident des Bundesverfassungsgericht und Deutschlands oberster Richter Quelle: dpa-infocom GmbH

Wegen eines Dinners im Kanzleramt steht Verfassungsrichter Stephan Harbarth in der Kritik. In Kürze soll über einen Befangenheitsantrag gegen Deutschlands obersten Juristen entschieden werden. Karlsruhe erwartet dazu nun Stellungnahmen vom Bund.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://www.welt.de/politik/deutschland/article234352928/Dinner-im-Kanzleramt-Befangenheitsantrag-gegen-Harbarth-Karlsruhe-erwartet-Stellungnahme-vom-Bund.html !

ÜberlebendedesHolocaustübergebenoffenenBriefandieEMA

 

Am 25. August 2021 haben Holocaust-Überlebende und ihre Angehörigen einen offenen Brief an die Europäische Zulassungsbehörde EMA in Amsterdam übergeben. Sie werfen den Behörden vor, Menschen über die Risiken und Folgen der neuartigen Covid-Therapie nicht richtig zu informieren.

„Eine ehrliche Offenlegung der wahren Zahl der durch ,Impfstoffe‘ Verletzten, Schwergeschädigten und Verstorbenen weltweit ist längst überfällig. Es handelt sich inzwischen um Millionen Menschen. Liefern Sie uns jetzt die wahren Zahlen der Covid-Impfopfer“, fordern die Verfasser.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://kaisertv.de/2021/10/12/uberlebende-des-holocaust-ubergeben-offenen-brief-an-die-ema/ !

 

Weitere Infos werden in diesen Beitrag nicht mehr eingstellt! Ein neuer Beitrag zum Thema ist online!

 

D. Altpeter, J. Marquis, H. J. Kaltenbach, W. Erbe u. M. Engelhardt

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Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (13.10.2021) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am  SONNTAG, den 17. Oktober 2021, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumantation
 
„ANTHROPOZÄN“ 
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Seit der Sesshaftwerdung haben wir unseren Planeten so stark verändert, dass Wissenschaftler ein neues Erdzeitalter benennen wollen, das Anthropozän, das Zeitalter des Menschen. Landwirtschaft ist die Grundlage unserer Ernährung. In den letzten Jahrtausenden haben wir sie immer mehr optimiert, zulasten der Böden. Sie erodieren und laugen durch Intensivlandwirtschaft aus. Eine Herausforderung angesichts der wachsenden Weltbevölkerung. In der Jungsteinzeit begann der Mensch, sich die Erde untertan zu machen. Indem er sesshaft wurde, Ackerbau und Viehzucht betrieb, setzte er einen Prozess in Gang, der das Gesicht der Welt ein für alle Mal veränderte. 12 000 Jahre später erlauben uns Satellitenbilder einen buchstäblich globalen Blick auf die Folgen menschlichen Wirkens: Landwirtschaftliche Nutzflächen überziehen große Teile der Erdoberfläche mit geometrischen Mustern, Megastädte wuchern über schier endlose Flächen, Straßen winden sich selbst durch Hochgebirge und Wüsten. Die sogenannte Technosphäre, die von Menschen hergestellten Dinge, wiegt mittlerweile mehr als die Gesamtheit aller Tiere und Pflanzen. Rund 50 Kilogramm Menschenwerk lasten statistisch gesehen auf jedem Quadratmeter des Planeten. Und die Weltbevölkerung wächst und wächst. Im Jahr 2050 werden etwa zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben. Sie alle zu ernähren wird eine der großen Herausforderungen der Zukunft sein. Denn nur etwa ein Achtel der Erdoberfläche kann überhaupt landwirtschaftlich genutzt werden. Mit der systematischen Bearbeitung des Bodens geht in der Vergangenheit auch die Geburt der ersten großen Hochkulturen, wie etwa Ägypten, einher. Landwirtschaft wird zum Motor der Staatenbildung, und damit nimmt der Prozess der Weltveränderung durch den Menschen langsam Fahrt auf. Ein weiterer großer Meilenstein auf dem Weg zum Zeitalter des Anthropozäns ist das Römische Reich. Seine Ingenieure durchziehen die Welt mit einem Straßennetz von über 200 000 Kilometern Gesamtlänge und beschleunigen so die Umgestaltung der Welt und die Ausbeutung ihrer Ressourcen. Aber auch auf der anderen Seite der Erde, in China, machen sich Menschen schon vor Jahrtausenden daran, die Welt für ihre Zwecke umzugestalten, durch die Anlage von Abertausenden Reisterrassen. Auch an entlegenen Orten zeigt sich, dass die von Menschen verursachten Umwelt veränderungen keineswegs auf die Moderne beschränkt sind. Schon die Wikinger, die im 9. Jahrhundert Island besiedelten, trieben Raubbau an den Wäldern, nicht anders als die Bewohner Zentraleuropas. Im späten Mittelalter gab es auf dem Gebiet Deutschlands weniger Waldgebiete als heute – mit den bekannten negativen Folgen: Die ungeschützten Flächen erodierten zusehends durch Wind und Regen. Der nächste große Beschleunigungsfaktor auf dem Weg zum Anthropozän wird die Entdeckung Amerikas und die Ausbeutung seiner Ressourcen durch Europäer. Den Indios war es gelungen, aus einem Wildgras die Maispflanzen zu züchten, wie wir sie bis heute anbauen. Mit einer jährlichen Ernte von mehr als einer Milliarde Tonnen prägt Mais heutzutage ganze Landschaften. Vor allem in den USA trat eine Form des industrialisierten Anbaus den Siegeszug an, der die Landwirtschaft radikal revolutionierte: auf riesigen Flächen, mit schweren Maschinen, künstlicher Bewässerung und einem gezielten Einsatz von Chemie. Durch dieses „Precision Farming“ werden mittlerweile Erträge erzielt, die noch vor 100 Jahren unvorstellbar waren. Einen Baustein dazu lieferte der deutsche Chemiker Fritz Haber, der vor dem Ersten Weltkrieg ein Verfahren entwickelte, aus Luftstickstoff Ammoniak herzustellen, die chemische Basis für Kunstdünger. Das Haber-Bosch-Verfahren ist bis heute eine Schlüsseltechnologie, ohne die die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung kaum möglich wäre. Eine weniger offensichtliche, aber nicht weniger folgenschwere Auswirkung des Anthropozäns ist die durch Menschen verursachte Migration von Pflanzen. Durch die Erfindung kleiner mobiler Treibhäuser durch den Engländer Nathaniel Ward im frühen 19. Jahrhundert wurde es möglich, Setzlinge per Schiff über die Ozeane zu verfrachten. So gelangten nicht nur Teepflanzen nach Indien und Gummibäume nach Asien, sondern auch eine ungezählte Schar blinder Passagiere auf den Schiffen, Mikroben, Parasiten, Insekten und andere Tiere, die viele Ökosysteme auf der Welt radikal veränderten. Die Folgen unserer Eingriffe in die Natur sind vielfach spürbar. Wegen fehlender Bienen müssen Obstfelder in China bereits künstlich bestäubt werden, und in Deutschland sind während der vergangenen Jahrzehnte 70 Prozent der Insekten verschwunden. 

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Am  MONTAG, den 18. Oktober 2021, ab  23.35 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation mit dem Titel
 
„MOSKAU 1941 – STIMMEN AM ABGRUND“ 
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Die „Schlacht um Moskau“ begann im Oktober vor 80 Jahren. Die Wehrmacht versuchte Moskau einzunehmen. Der Film erzählt die Geschichte eines Schicksalsjahres – Moskau 1941, als das Überleben der sowjetischen Hauptstadt auf Messers Schneide stand – als sich die Kriegsfront immer bedrohlicher näherte. Der Film erzählt aus einer Perspektive, aus der das epochale Drama noch nie gesehen wurde: ein Chor von Stimmen aus Moskau, offizielle wie private Äußerungen festgehalten in Briefen, Verlautbarungen, vor allem aber Tagebuchaufzeichnungen. In ihnen spiegelt sich das Moskauer Alltagsleben in den letzten Monaten des Friedens und in den ersten Monaten des Krieges. Erlebnisse, Gefühle, Stimmungen, Hoffnungen und Erwartungen, Sorgen, Ängste und Befürchtungen. Private Notizen und Briefe wurden in der Sowjetunion oft von ihren Verfassern oder von Familienangehörigen vernichtet. Aus Angst vor Durchsuchungen, Verhaftungen, Beschlagnahme oder Diebstahl. Wer schrieb, machte sich verdächtig. Umso wertvoller sind die wenigen Tagebücher, die bis zum heutigen Tag erhalten geblieben sind. Erstaunliche historische und psychologische Zeugnisse. Eine Fülle an Beobachtungen, Gedanken und Reflexionen, oft von hoher erzählerischer Qualität. Wie sah es in Moskau aus, als in Berlin die Vorbereitungen für das Unternehmen Barbarossa auf Hochtouren liefen? Wie nahm die Stadt die Nachricht vom deutschen Überfall am 22. Juni auf? Und die Tage danach – mit den feindlichen Bombenangriffen und diffusen Berichten von der Front? Und wie ging es zu in der sowjetischen Metropole an jenem 16. Oktober, als die Lage an der Front aussichtslos schien und es hieß: „Rette sich, wer kann“? Bis endlich am 7. November Stalin mit einer Durchhalterede vor das Volk trat. Die sowjetische Gegenoffensive begann einen Monat später. Eine Produktion von Schmidt &amp; Paetzel Fernsehfilme im Auftrag von rbb und NDR in Zusammenarbeit mit ARTE. Diese Sendung ist online first ab Beginn des Sendetags und nach der Ausstrahlung ein Jahr lang in der ARD Mediathek verfügbar. (Senderinfo)

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Am  MITTWOCH, den 20. Oktober 2021, ab  21.45 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation mit dem Titel
 
„SOS AMAZON  – APOCALYPSE IN THERAINFOREST“ 
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Flammen haben diesen Sommer in verheerendem Ausmaß die Amazonasregenwälder Brasiliens heimgesucht. Hauptursache für die Brände scheinen die von Menschen verursachten Brandrodungen zu sein. 

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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