Trotz der nochmaligen Erschwerung durch weitere Auflagen führt unser BÜNDNIS GEGEN DIE IMPFPFLICHT am Samstag, d. 22.01.2022, hier in Aachen eine weitere Demo durch!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

inmitten der CORONA-HYSTERIE hat das BÜNDNIS GEGEN DIE IMPPFLICHT hier in Aachen in  den letzten Wochen erfolgreiche Demonstrationen durchgeführt, wie Ihr es in der Rubrik CORONA durch das Anklicken der nachstehenden Links aufrufen und nachlesen könnt.

>  http://ak-gewerkschafter.com/category/aachen/ !

> http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona !

Die jüngste erfolgreiche Demo fand am 15. Januar 2022 (http://ak-gewerkschafter.com/auch-unsere-weitere-buendnisdemo-gegen-die-impfpflicht-vom-15-01-2022-war-von-grossem-erfolg-gekroent/) trotz der vielen Auflagen (https://polizei.nrw/artikel/versammlungen-6) statt.

Nunmehr drehen die Regierenden total am Rad, denn sie haben zum 16. Januar 2022 die sogenannte „CORONA-SCHUTZVERORDNUNG“ im Lande NRW noch einmal verschärft!

Nicht nur, dass für „Versammlungen im Sinne des Artikels 8 des Grundgesetzes im Freien bei gleichzeitig mehr als 750 Teilnehmenden“ die ‚3 G-Regel‘ verlangt wird, nein, jetzt wird auch noch Maskenpflicht für alle Versammlungen verlangt.

Die Textpassage lautet: Haben alle Personen unabhängig von einem Test- oder Immunisierungsnachweis Zugang zu der Veranstaltung oder Versammlung, ist mindestens eine medizinische Maske zu tragen.“ 

Wer es nicht glauben mag, die/der klicke bitte den nachstehenden Link an und rufe anschließend den auf der Homepage angebenen DOWNLOAD 454.31 auf!

> https://www.land.nrw/media/25810 !

Aerosolforscher halten die Ansteckungsgefahr im Freien für kaum möglich, wie es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufgerufen und nachgelesen werden kann.

> https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/aerosol-experte-ansteckung-im-freien-kaum-moeglich-15074/ !

Das ist wieder eine weitere BESCHRÄNKUNGS-SCHIKANE, die uns zeigt, dass die Regierung Angst vor unseren anschwellenden Demos und vor dem daraus resultierenden wachsenden Widerstand hat.

Und Ängste dürfen sie vor uns haben, denn wachsende Widerstände gegen die Corona-Hysterie-Politik sind auch mit das Resultat der Beschränkungen unserer grundgesetzlich verbrieften Rechte!

So ruft unser Bündnis jetzt zu einer weiteren Großdemonstration für Samstag, d. 22. Januar 2022 hier in Aachen auf!

Jetzt erst recht: treten wir ein für unsere Grundrechte, die scheibchenweise außer Kraft gesetzt werden!

Wegen der verordneten Teilnehmerbegrenzung auf maximal 750 Personen, werden wieder drei getrennte Demozüge durchgeführt. Wegen der unterschiedlichen Wegführung, die diesmal vorgesehen ist, können die Demozüge fast zeitgleich starten! 

Die nachstehende Skizze weist die Routen aus:

Auf das es eine kraftvolle Demo wird, kommt bitte alle hin!

Weiterer Demo-Hinweis:

https://kraz-ac.de/events/nein-zur-impfpflicht-nochmal

 

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Unser Recherche-Team informiert:

Mit Satire zum Aufklockern fangen wir an!

Ab hier wird es aber wieder ernst!

Kollege Wolfgang Erbe informiert inmitten der CORONA-HYSTERIE über die Frage nach Willkür am Arbeitsplatz und wie man Mitarbeiter notfalls am Arbeitsplatz kasernieren will!

22.01.2022

Ob Feuerwehr, Stadtwerke oder Polizei – die kritische Infrastruktur versucht, sich für das kommende Jahr zu rüsten.Foto: Ottmar Winter

Mehr dazu nach dem Klick auf den nachstehenden Link:

> http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-inmitten-der-corona-hysterie-ueber-die-frage-nach-willkuer-am-arbeitsplatz-und-wie-man-mitarbeiter-notfalls-am-arbeitsplatz-kasernieren-will/ !

Deutschland in der Pandemie :

Die Zahlen sind dramatisch falsch“

19. Januar 2022

Der Medizinstatistiker Gerd Antes Foto: Uniklinikum Freiburg

Wie ist die Impfquote – und wann endet die Pandemie? Beide Fragen sind aktuell kaum zu beantworten, kritisiert der Medizinstatistiker Gerd Antes. Im Interview fordert er eine großangelegte Studie, um den Immunstatus der Deutschen zu erfassen.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://rp-online.de/panorama/coronavirus/gerd-antes-im-interview-statistiker-fordert-corona-kohortenstudie_aid-65445797 !

D. Altpeter, J. Marquis, H. J. Kaltenbach, W. Erbe u. M. Engelhardt

 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert inmitten der CORONA-HYSTERIE über die Frage nach Willkür am Arbeitsplatz und wie man Mitarbeiter notfalls am Arbeitsplatz kasernieren will!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Wolfgang Erbe (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe) hat uns einen interessanten Beitrag zukommen lassen. Darin wird die Frage nach Willkür am Arbeitsplatz? thematisiert. Ferner wird hinterfragt, ob man will inmitten  der Corona-Hysterie (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) Mitarbeiter notfalls am Arbeitsplatz kasernieren will?

Und er berichtet darüber, wie mit der Planung von Kasernierung von Mitarbeiter/Innen Geld verdient wird.

Wir sagen dem Wolfgang ein herzliches Dankeschön für diesen Beitrag, den wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet haben.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Willkür am Arbeitsplatz? 

Corona – Mitarbeiter notfalls am Arbeitsplatz kasernieren – Wie mit der Planung von Kasernierung von MitarbeiterInnen Geld verdient wird

Corona-Pandemie: Krisen-Webinare und Hilfe bei Kasernierung

So konnten wir z.B. Firmen, die Mitarbeiter*innen kasernieren mussten, im Auswahlprozess unterstützten und eine Beratungshotline für die ausgewählten Personen schalten.

https://pecon-intakkt.de/corona-pandemie-krisen-webinare-und-hilfe-bei-kasernierung/

Kaserniert für die Versorgungssicherheit

Feuerwehr, Stadtwerke, Klinikum, Polizei und Verwaltung: Wie sich die Landeshauptstadt auf Omikron vorbereitet

 alle notwendigen Maßnahmen zur Kasernierung von Mitarbeitenden aus den versorgungskritischen Bereichen wieder hochgefahren“, so der Sprecher – Mitarbeiter müssen also auf Arbeit bleiben. Diese „drastische Maßnahme“ diene der Kontaktvermeidung, hieß es. Beim kleinsten Verdacht auf Covid-19 könne man sofort PCR-Tests im Klinikum durchführen. Auffällig hoch seien schon jetzt die Ausfallzahlen wegen Quarantänen und erkrankter Kinder, hieß es.

https://www.pnn.de/potsdam/corona-lage-in-potsdam-kaserniert-fuer-die-versorgungssicherheit/27911796.html

Ob Feuerwehr, Stadtwerke oder Polizei – die kritische Infrastruktur versucht, sich für das kommende Jahr zu rüsten.Foto: Ottmar Winter

Um sich gegen Personalausfälle durch die Coronavirus-Variante Omikron zu wappnen, bereitet der Energiekonzern Eon die Kasernierung von Mitarbeitern an wichtigen Standorten vor: „Im Rahmen der Vorbereitung auf alle denkbaren Krisenszenarien ziehen wir verschiedene Maßnahmen in Betracht, unter anderem haben wir auch die Möglichkeit einer vorübergehenden Unterbringung von Mitarbeitenden direkt am Standort berücksichtigt (Kasernierung)“, teilte ein Eon-Sprecher der „Rheinischen Post“ mit.

https://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/corona-news-neue-infektionsrekorde-omikron-welle-tuermt-sich-immer-hoeher-auf-a-2e565fc0-f8ff-406d-a5bc-ecdb805d49c2

Immer mehr Unternehmen erstellen Notfallpläne, um sich für einen drastischen Personalausfall wegen Omikron zu wappnen. Eon sorgt sogar dafür, dass Mitarbeiter an wichtigen Standorten direkt untergebracht werden können. Denn im Energiesektor wäre ein Betriebsausfall besonders folgenreich.

Um sich gegen Personalausfälle durch die Coronavirusvariante Omikron zu wappnen, bereitet der Energiekonzern Eon die Kasernierung von Mitarbeitern an wichtigen Standorten vor: „Im Rahmen der Vorbereitung auf alle denkbaren Krisenszenarien ziehen wir verschiedene Maßnahmen in Betracht, unter anderem haben wir auch die Möglichkeit einer vorübergehenden Unterbringung von Mitarbeitenden direkt am Standort berücksichtigt (Kasernierung)“, teilte ein Eon-Sprecher der „Rheinischen Post“ mit.

Derartige Maßnahmen habe das Unternehmen bislang noch nicht umsetzen müssen, betonte der Sprecher. Demnach gibt es auch für das Atomkraftwerk Isar, das die Unternehmenstochter Preussen-Elektra betreibt, besondere Notfallpläne.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Eon-bereitet-Kasernierung-von-Mitarbeitern-vor-article23074263.html

Andersrum gehts auch:

FINANZBRANCHE

Zutritt wegen Omikron gesperrt

https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/versicherer/finanzbranche-zutritt-wegen-omikron-gesperrt-finanzkonzerne-schicken-mitarbeiter-zurueck-ins-homeoffice/27993140.html

Trend zur Heimarbeit Die Umsetzung der gesetzlich vorgegebenen Pflicht zum Arbeiten von zu Hause unterscheidet sich je nach Finanzunternehmen. (Foto: dpa)

Wolfgang Erbe

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STONES-CLUB-NEWSLETTER Nummer 01/2022 von Freitag, den 21. Januar 2022!

                      

ROLLING STONES-CLUB-AACHEN/STOLBERG

                       (www.stones-club-aachen.de

c/o Manni Engelhardt (Club-Manager), Freunder Landstr. 100, 52078 Aachen
Handy-Nr.: 01719161493 / E-Mail: manni@manfredengelhardt.de

               Freitag, d. 21. Januar 2022

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STONES-CLUB-NEWS +++ STONES-CLUB-NEWS +++ STONES-CLUB

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 „Sie waren nichts, was ich sein wollte. Wir haben Shows mit ihnen gespielt. Auf der Bühne haben sie überhaupt nichts gemacht. Keiner von ihnen hat sich viel bewegt“. (Charlie Watts über die BEATLES im Interview mit dem ROLLING STONE)

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Liebe Stones-Club-Mitglieder, Liebe Stonerinnen und Stoner,

heute veröffentlichen wir den I. ordentlichen  NEWSLETTER  des Jahres 2022. Seit der Herausgabe des letzten NEWSLETTERS ist kein weiteres Mitglied als Zugang zu verzeichnen, so dass unser Mitgliederstand  jetzt bei exakt 585 (Stand Dezember 2021) liegt.

I.: HOMEPAGE

Wie wir mehrfach berichteten, hat unser ehemaliger Domäninhaber  unsere unkommerzielle Stones-Club-Homepage mit ca. 5000 Beiträgen abgeschaltet und spielt darüber jetzt kommerzielle Werbung auf, wie Ihr es nach dem Klick auf den hier stehenden Link aufrufen könnt.

> http://www.stones-club-aachen.de

Hiergegen haben wir eine einstweilige Verfügung beantragt, die derzeit noch nicht entschieden ist. Unser diesbezüglicher Antrag beim Amtsgericht Aachen wird unter dem Aktenzeichen 3230/21 ENGELHARDT ./. WEYERMANN bearbeitet. Die Gegenseite hat jetzt zu unserem schriftsätzlichen Vorbringen erstmalig nach Aufforderung des Gerichts Stellungnahme abgegeben. Diese Stellungnahme werden wir bei unserem kommenden stones-club-öffentlichen Präsidiumssitzung zur Kenntnis bringen.

       

                                           (Quelle: picture-alliance/ dpa/EPA/epa Peter Foley)

Eine Antwort auf dieses gegnerische Vorbringen ist in der Mache.

Eine Interims-Kategorie bis zum Erscheinen unserer Homepage ist auf der AK-Gewerkschafter/Innen-Homepage unter http://ak-gewerkschafter.com/category/rollingstones-club-aachen-stolberg/ eingerichtet worden! Dort haben wir jetzt auch Stones-Club-Videos eingeparkt, die auf Youtube gepostet stehen. Wenn Ihr die Rubrik VIDEOS (in der schwarzen Kopfleiste) aufruft, steht die Abteilung gleich an II. Stelle.

Wir bedanken uns an dieser Stelle auch ganz herzlich für die tollen Spendenangebote von diversen Stones-Club-Mitgliedern zur Unterstützung und Durchführung der EINSTWEILIGEN VERFÜGUNG!

II. Unser Club-Mitglied Peter  Gruber von ICON-ART informiert und teilt für uns tolle Angebote mit:

Hallo Manni,

Mick Taylor und die anderen gibt es jetzt auch als hochwertigen Boden-Teppich (7 mm Flor)

Maße: 140 x 200 cm. Interessant?

https://www.etsy.com/de/shop/galleryiconart

Unzählige Motive (über 900)-versch. Maße und Hintergrundoptionen.

              

Rolling Stones sind alle dabei.  Teppich von allen ! Motiven

140 x 200 cm  und teilweise 100 x 180 cm . Rückseite mit PET Fils. Eingefasst mit schwarzem Teppichband. Preis 398.- Euro /248.- Euro inkl. Versand.  

Auch wieder 20 % für Club-Mitglieder  bei Bestellung über uns direkt!

Grüsse

Peter Gruber

iconart

Heilbronner Strasse 3

D-73728 Esslingen

Germany: ++49-(0)711-758 785 20

Mail to:  Lebenskilometer@gmx.net

III.: ROLLIN STONES-FREITICKET-SKANDAL IN HAMBURG

Das Aktuellstes im HAMBURGER STONES-FREITICKET-SKANDAL ist am heutigen Tage veröffentlicht worden. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf den aktuellen Beitrag, der in der 

                             

 

zu lesen steht.    

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> http://www.stones-club-aachen.de/2021/12/15/fuer-stones-fans-die-freunde-der-englischen-literatur-sind-gibt-es-seit-dem-12-10-2021-ein-tolles-weihnachtsgeschenk-in-form-des-buchs-hot-stuff/ !

III.: NÄCHSTE STONES-CLUB-ÖFFENTLICHE PRÄSIDIUMSSITZUNG

Das nächste stones-club-öffentliche Treffen findet erst am

MITTWOCH, DEN 26. JANUAR 2022, 18.00 UHR, AUSSENGASTRONOMIE der Gaststätte „KESSEL“, Raerener Str. 62, 4731 Raeren, Belgien

statt. 

Es wird mit Sicherheit eine interessante Sitzung werden. Kommt bitte zahlreich hin!

  

(Eigenfoto zeigt die Gaststätte Kessel und das zweite Foto den Lageplan.)

IV.: NÄCHSTER TERMIN FÜR DIE STONES-CLUB-SHIRT-BESTELLUNG!

Die nächste Sammelbestellung ist für den 01. April  2022 (Ultimo) avisiert!

                    

Wir erinnern daran, dass es aus technischen Gründen die Club-Shirts nur noch gegen Vorkasse zu kaufen gibt!

V.: NEUES STUDIO-ALBUM der ROLLING STONES!

Das Aktuelleste zum Thema könnt Ihr nach dem Klick auf den nachsstehenden LINK bei    lesen.

> https://www.n-tv.de/leute/Charlie-Watts-lebt-auf-neuer-Platte-weiter-article22855442.html !

VI.: DAS STONES-CLUB-EVENT „60 JAHRE ROLLING STONES“ 2022 IST UND BLEIBT GEFÄHRDET!

Diese Veranstaltung war für den 16. Juli 2022 (mit einem Fragezeichen versehen) in Aussicht gestellt worden. Da sowohl in Belgien als auch in Deutschland die CORONA-REGELN bis zum Frühling 2022 verschärft worden sind und mit Sicherheit weiter verschärft werden, werden wir als Stones-Club-Präsidium nicht wie ursprünglich geplant, die definitive Entscheidung wann und wo nach dem Jahreswechsel treffen, sondern erst ab dem 01. April 2022. Wir haben alle Beteiligten (Bands, Künstler/Innen, Gästehäuser etc.) entsprechend informiert. Ausgrenzungen von Ungeimpften und/oder Getesteten, Limitierungen von Zuschauerzahlen, Schachbrettmuster-Regelungen wird es mit uns nicht geben! 

**********************************************************

Veröffentlichte Newsletter könnt Ihr demnächst in der Kategorie http://www.stones-club-aachen.com aufrufen und nachlesen.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Weitere Aktualitäten zu den ROLLING STONES und zu den Aktivitäten unseres Stones-Clubs erfahrt Ihr demnächst wieder fast täglich durch Euren Besuch auf unserer Homepage (http://www.stones-club-aachen.com)!

Mit stonigen Grüßen

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Kollege Udo Buchholz informiert darüber, dass am Samstag (22.1.22) in Lingen vor der bundesweit letzten Brennelementefabrik eine Protest-Kundgebung stattfindet!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) über den Kollegen Udo Buchholz (http://ak-gewerkschafter.com/?s=udo+buchholz) eine Pressemitteilung des Arbeitskreis Umwelt (AKU) geonau erhalten. erhalten.

Darin wird mitgeteilt, dass am Samstag (22.1.22) in Lingen vor der bundesweit letzten Brennelementefabrik eine Protest-Kundgebung stattfindet.

Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

(Das linke Eigenfoto zeigt den Kollegen Udo Buchholz.)

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Kollege Udo Buchholz informiert:

Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Mitglied im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
c/o Siedlerweg 7
48599 Gronau
02562-23125

20.01.2022

Pressemitteilung

Samstag (22.1.22) Protest in Lingen gegen Uranfabriken und Atomkraftwerke

Am Samstag (22.1.22) findet in Lingen vor der bundesweit letzten
Brennelementefabrik eine Protest-Kundgebung statt. Letztes Jahr wurde
bekannt, dass die Betreiber der Uranfabrik, in der Brennstäbe für
Atomkraftwerke in mehreren Ländern hergestellt werden, mit dem
russischen Atomkonzern Rosatom kooperieren wollen. Bürgerinitiativen und
Umweltverbände wie der BBU fordern die sofortige Stilllegung der
Brennelementefabrik.

Die Kundgebung beginnt am Samstag um 13 Uhr direkt vor der
Brennelementefabrik. (Am Seitenkanal 1, 49811 Lingen). Redebeiträge gibt
es u. a. von Vladimir Slivyak, Ecodefense Russland, Träger des
Alternativen Nobelpreises 2021 sowie von Angelika Claussenvon der
atomkraftkritischen Ärzteorganisation IPPNW,

Der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, der auch zur Teilnahme an der
Kundgebung aufruft, weist darauf hin, dass sich der Protest auch gegen
die Urananreicherungsanlage in Gronau richtet. Die beiden Uranfabriken
in Lingen und Gronau sind bisher vom Atomausstieg ausgenommen. Die
Proteste richten sich gegen die unbegrenzte Laufzeit der umstrittenen
Anlagen. Weiterhin richtet sich der Protest auch gegen das Atomkraftwerk
Lingen 2 – es ist das letzte noch in Betrieb befindliche Atomkraftwerk
in Norddeutschland – und gegen Pläne zum Bau neuer Atomkraftwerke in den
Niederlanden.

Bei der Kundgebung ist eine FFP2-Maske zu tragen.

Weitere Informationen: 

https://atomstadt-lingen.de

https://bbu-online.de

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Videos vom Stones-Club-Aachen/Stolberg

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner,

bekanntermaßen hat unserer ehemaliger Domaininhaber ja die Stones-Club-Homepage abgestellt und sie mit einer kommerziellen Seite belegt. Hiergegen haben wir, wie wir es bereits mitgeteilt hatten, eine einstweilige Verfügung beantragt, die noch im Gange ist. 

Einstweilen posten wir nachstehend mit freundlicher Genehmigung des AK-Gewerkschafter die auf Youtube gesicherten Stones-Club-Videos. Sie werden dann später wieder auf der neuen STONES-CLUB-HOMEPAGE augfgespielt.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

Stones-Club-Feier zu 50 JAHRE ROLLING STONES

Ausschnitte aus der Sammlung des Volker Clasani

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Und wieder einmal ganz Aktuell rund um die Themen Gesundheit & Pflege unser Herr Werner Schell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://ak-gewerkschafter.com/?s=werner+schell) erreicht.

(Das Eigenfoto des Werner Schell zeigt selbigen in Aktion.)

Wir haben diesen NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Auch Herrn Schell sagen wir an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagement!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell aktuell:

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

19.01.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

Passt auch als Vorsatz für das neue Jahr:

Gesunde Lebensführung:

Iss die Hälfte, gehe doppelt so viel zu Fuß,

lache dreimal so viel und liebe grenzenlos.

Tibetische Weisheit

>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

Alle Newsletter 2021 sind unter folgender Adresse nachlesbar

> https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?p=318#p318 <<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Kollege Wolfgang Erbe informiert inmitten der CORONA-HYSTERIE über Gesundheitsbehörde schließt VW-Werk in China und Olympische Spiele – No-COVID-Strategie!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Info-Potpourri des unseres Kollegen Wolfgang Erbe (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe) erhalten.

Darin geht Wolfgang auf folgende Themen ein: „Gesundheitsbehörde schließt VW-Werk in China“ und „Olympische Spiele – No-COVID-Strategie „!

Wir haben diesen Beitrag nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Gesundheitsbehörde schließt VW-Werk in China Arbeiter müssen auch in Deutschland die Corona-Durchseuchung in Betrieben stoppen

Olympische Spiele – No-COVID-Strategie 

Kernpunkte:

Die NO-COVID-Strategie zielt darauf ab, Neuinfektionen, Todesfälle und weitere bundesweite Lockdowns zu vermeiden. Sie besteht aus drei Kernelementen:

1. ein schnelles Absenken der Infektionszahlen auf Null,
2. die Vermeidung der Wiedereintragung in hierdurch errichtete Grüne Zonen durch lokale Mobilitätskontrollen, Tests und Quarantänen,
3. ein rigoroses Ausbruchsmanagement bei sporadischem Auftreten neuer Fälle.

https://nocovid-europe.eu/index.html

https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/no-covid-strategie-123226

Gesundheitsbehörde schließt VW und Toyota-Werk in China

Tianjin, 135 Kilometer südöstlich von Peking, versucht, mit Chinas bisher größtem heimischem Omicron-Cluster fertig zu werden, wobei fast 300 lokale Fälle gemeldet wurden, seit die hoch übertragbare Variante vor mehr als einer Woche erstmals entdeckt wurde.

Die Behörden haben eine vollständige Abriegelung der Stadt, eines wichtigen industriellen Produktions- und Hafenknotenpunkts, angeordnet. Letzte Woche schlossen die Autohersteller Toyota und Volkswagen ihre Fabriken in der Stadt.

Betroffene Bezirke sind seit letzter Woche abgeriegelt, und die Einheimischen können ihre Häuser nicht verlassen. Einwohner dürfen die Stadt nicht ohne behördliche Erlaubnis verlassen. Der Ausbruch in Tianjin ist wegen der Nähe der Stadt zu Peking bemerkenswert. Die Behörden haben die Kontrollen der Verkehrsverbindungen in die Hauptstadt verstärkt, Züge storniert und Autobahnkontrollpunkte eingerichtet.

Corona hat sich bereits auf Anyang in der Provinz Henan und den Küstenhafen von Dalian in der Provinz Liaoning ausgebreitet. Die Spannungen sind hoch, nachdem am Samstag die erste lokale Übertragung der Omicron-Variante in der Hauptstadt gemeldet wurde.

Die Stadt fordert nun einen negativen Test vor Antritt der Reise und einen Folgetest nach dem Betreten der Stadt, wobei die Einwohner aufgefordert werden, die Stadt für die bevorstehenden Neujahrsfeiertage (in China Ende Januar Anfang Februar) nicht zu verlassen.

Einige wichtige Touristenattraktionen wurden geschlossen, die Behörden haben über 13.000 Menschen, die in den betroffenen Gebieten arbeiten und leben

https://www.scmp.com/sport/other-sport/article/3163714/winter-olympics-ioc-says-tokyo-2020-delta-experience-will-help

Protected workers test a man in Tianjin as the city suffers a rise in Omicron cases ahead of the Winter Olympics. Photo: AP

Arbeiter müssen auch in Deutschland die Corona-Durchseuchung in Betrieben stoppen

https://www.rf-news.de/2022/kw03/nein-zum-impfstreik-von-zentrum-automobil

Am Donnerstag vergangener Woche berichtete die South China Morning Post, dass das Volkswagen-Werk in der chinesischen Hafenstadt Tianjin nach einem Covid-Ausbruch in der Belegschaft auf Anweisung der Gesundheitsbehörde bis auf weiteres die Produktion einstellen musste. Die Stadt liegt nur 100 Kilometer oder eine knappe Stunde mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Peking entfernt.

Bereits zwei Tage vorher hatte die Direktorin des lokalen Gesundheitsamtes im chinesischen Staatsfernsehen CCTV über das Auftauchen von Omikron in der 14-Millionen-Stadt berichtet. Daraufhin wurden sofort Massentests und ein umfassender Lockdown angeordnet, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Die Volkswagen Group China umfasst 33 Werke in zwölf Städten mit über 100.000 Beschäftigten. In Tianjin gibt es ein Komponentenwerk sowie einen Betrieb für Automatikgetriebe. In beiden seien alle Mitarbeiter zwei Mal getestet worden. Das chinesische Gesundheitsamt zeigte sich höchst besorgt über das Auftauchen der Omikron-Variante. Es befürchtet, dass das hohe Ansteckungsrisiko den bisherigen Erfolg der Zero-Covid-Politik in China gefährden könnte.

Ob in Tianjin weitere Maßnahmen ergriffen werden, steht noch nicht fest. In anderen Städten, wie der Provinzhauptstadt Zhengzhou, wurden bereits neben nicht lebensnotwendigen Läden auch Schulen und Kindergärten geschlossen. Restaurants dürfen nur noch Essen zum Mitnehmen anbieten. Der öffentliche Nahverkehr wurde ausgesetzt, auch Taxis dürfen derzeit nicht fahren.

Die schnelle und umfassende Reaktion der chinesischen Regierung und der Gesundheitsbehörden stehen in krassem Gegensatz zur Situation in Deutschland. Seit Beginn der Pandemie steht hierzulande nicht der Gesundheitsschutz der Bevölkerung, sondern die Aufrechterhaltung der Produktion und damit die Profitmaximierung im Zentrum aller Entscheidungen der Regierung, der Behörden und der Unternehmer.

Die Wirtschaftsverbände diktieren die Politik. Sie verlangen, dass die Produktion unter allen Umständen aufrechterhalten wird, auch dann, wenn ein oder mehrere Corona-Ausbrüche im Betrieb stattfinden und die Ansteckung der Beschäftigten dramatisch zunimmt. Die Unternehmensleitungen und die Kapitalistenklasse insgesamt betrachten die Pandemie vor allem als Gelegenheit, ihren Reichtum zu vermehren.

Deshalb werden alle Informationen über die Corona-Situation in den Betrieben strikt geheim gehalten. Obwohl es in den Großbetrieben Betriebsärzte und Gesundheitsbeauftragte gibt, und obwohl die Betriebsräte per Gesetz verpflichtet sind, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu beaufsichtigen, werden die Informationen über Corona-Ausbrüche verheimlicht. Wer Informationen bekannt machen will, wird bedroht.

Als vor einem Jahr bekannt wurde, dass sich das Airbus-Werk in Hamburg zum Corona-Hotspot entwickelt hatte, waren viele Arbeiter alarmiert. Damals waren 21 Arbeiter positiv getestet worden. Daraufhin mussten 500 Beschäftigte einer gesamten Schicht in Quarantäne.

Die Betriebsratschefin Sophia Kielhorn wehrte damals Kritik mit den Worten ab: „Wir leben im Kapitalismus. Da hat das Kapital das Sagen, und die Arbeitnehmervertreter können lediglich abmildern und Ausgleich schaffen.“

Der Strategieberater für Betriebsräte, Peter Müller, pflichtete ihr bei und warnte vor Schadensersatz- und Strafzahlungen, falls die Gewerkschaft zum Streik aufrufe. Das sei ein „Spiel mit der Existenz der Menschen“, warnte er. Wohl gemerkt: Nicht die Durchseuchung der Betriebe mit der Gefahr, dass die Beschäftigten und ihre Familien für lange Zeit erkranken oder sterben, ist für den Gewerkschaftsstrategen ein Spiel mit der Existenz der Menschen, sondern der Kampf dagegen.

Der Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann, erklärte, die Faktenlage spreche „nicht dafür, die Industrie stillzulegen, um die Zahl der Corona-Ansteckungen zu senken. […] Ein Runterfahren der Industrie hätte heftigste volkswirtschaftliche Konsequenzen.“

Seither haben die Konzernleitungen mit den Betriebsräten und Gewerkschaften striktes Stillschweigen über Corona-Ausbrüche in Betrieben vereinbart. Sie haben sich verschworen, jede Corona-bedingte Unterbrechung der Produktion zu verhindern. Auch die Gesundheitsämter geben keine Auskunft und berufen sich auf eine Schweigepflicht über betriebsinterne Angelegenheiten.

Selbst die verheerenden Verhältnisse in den Fleischfabriken werden jetzt vor der Öffentlichkeit verheimlicht. Viele Medien akzeptieren diese Informationsblockade, obwohl im ersten Corona-Jahr in einer einzigen Fabrik von Tönnies im Kreis Gütersloh über 1500 Arbeiter positiv auf Covid-19 getestet worden sind.

Dringt trotzdem etwas nach außen, wird es schnell verharmlost und als Einzelfall bezeichnet. In Wahrheit nimmt die Durchseuchung der Betriebe gerade dramatische Form an.

Arbeiter bei Thyssenkrupp in Duisburg berichteten der WSWS, sie hätten herausgefunden, dass zum Jahresbeginn bei den rund 12.000 Beschäftigten 98 Corona-Fälle registriert wurden. Aber nur 86 Arbeiter seien in Quarantäne. Das würde bedeuten, dass nicht einmal alle Infizierten, geschweige denn die Kontaktpersonen in Quarantäne sind.

Beim Edelstahlwerk Outokumpu in Krefeld berichteten Arbeiter, sie wüssten bislang von 100 Corona-Fällen im Betrieb. Bei etwas mehr als 1000 Beschäftigen wären das 10 Prozent.

Ende Dezember wurde ein Corona-Ausbruch beim Caravan-Hersteller LMC im Münsterland bekannt. Dort gab es unter den 90 Beschäftigen 38 Omikron-Verdachtsfälle.

Auch bei Amazon kommt es immer wieder zu Corona-Ausbrüchen, wie zuletzt am 6. Januar im Verteilzentrum Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein). Dort wurden im Gesamtkreis Stormarn an einem Tag 200 neue Infektionen festgestellt und das Omikron-Virus nachgewiesen.

Amazon ist berüchtigt für seine brutalen Ausbeutungsmethoden und die Unterdrückung von Informationen aus den Betrieben. Der US-Konzern unterhält in Deutschland 17 Logistikzentren und mehr als 60 Verteilzentren mit über 19.000 Festangestellten, zu denen die Saisonkräfte und Beschäftigten der Subunternehmer und Kurierdienste hinzukommen.

Wie stark die Corona-Ausbrüche in den Betrieben zunehmen, zeigt auch Folgendes: Der Infektiologe und Regierungsberater Emil Reisinger berichtete Anfang des Jahres nach einer Sitzung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns von einem Betrieb mit 1000 Mitarbeitern, in dem sich nach einem Corona-Ausbruch 100 Beschäftigte infiziert hatten. Alle Betroffenen seien zwei Mal geimpft gewesen. Den Namen des Betriebs nannte er nicht.

Reisinger warnte vor der hohen Ansteckungsgefahr und schnellen Ausbreitung der Omikron-Variante. Er rechne in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Anteil von 80 bis 90 Prozent in ein bis zwei Wochen. Omikron sei zwar deutlich infektiöser als bisherige Varianten, mache aber weniger krank, behauptete er. Insbesondere bei Geimpften verlaufe die Infektion oft ohne Symptome oder zeige mildere Verläufe.

Die völlig unbewiesene, aber ständig wiederholte Behauptung, die Infektion mit der Omikron-Variante verlaufe weitgehend harmlos, hat nur ein Ziel: Sie soll die Durchseuchung der Betriebe und der ganzen Gesellschaft rechtfertigen.

Im Dezember starben alleine in Deutschland durchschnittlich 1935 Menschen pro Woche oder 276 Tote pro Tag. Für sie war der Virus nicht harmlos. Seit Januar nimmt die Ansteckung unter Kindern und Jugendlichen deutlich zu, weil die Schulen und Kindergärten offengehalten werden, damit die Eltern arbeiten können. Immer mehr Kinder und Jugendliche müssen in Krankenhäusern behandelt werden, und die Langzeitfolgen der angeblich „milden“ Omikron-Variante sind noch völlig unbekannt.

Ungeachtet der Propaganda vom „milden Verlauf“ arbeiten viele Betriebe Notfallpläne aus, weil sie mit zunehmenden Infektionen und wochenlangem Ausfall von Beschäftigten rechnen. Die Wirtschaftsverbände verlangen die Reduzierung der Quarantänezeiten und die Bundes- und Landesregierungen setzen es um. Ihre Entscheidungen kennen nur ein Ziel: Profit.

Vergangene Woche kündigte das niedersächsische Sozialministerium unter Leitung von Daniela Behrens (SPD) angesichts rasant steigender Infektionszahlen eine Lockerung des Arbeitszeitgesetzes an. Das Verbot der Sonntagsarbeit wird eingeschränkt. Künftig soll es viele Ausnahmen dafür geben. Und die zulässige Wochenarbeitszeit von gegenwärtig 48 wird auf 60 Stunden erhöht.

Mit kaum zu überbietendem Zynismus erklärte Ministerin Behrens: „Wir wissen um die besondere körperliche und auch psychische Belastung für viele Beschäftigte nach zwei Jahren Pandemie, die wir außerordentlich bedauern.“ Sie hoffe daher, dass die „Flexibilisierungsmöglichkeiten nur in möglichst wenigen Fällen in Anspruch genommen werden müssen“.

Diese Politik im Interesse der Konzerne und Reichen hat dazu geführt, dass sich das Vermögen der zehn reichsten Personen weltweit während der Pandemie verdoppelte, während 160 Millionen Menschen zusätzlich in Armut gestürzt wurden, wie die Hilfsorganisation Oxfam in einem Bericht am vergangen Wochenende feststellte.

Die zunehmende Durchseuchung, die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und der ständige Arbeitsplatzabbau machen deutlich, dass sich die Beschäftigten dringend in unabhängigen Aktionskomitees organisieren müssen, um die Verteidigung ihrer Gesundheit, ihres Lebens und ihrer Arbeitsplätze selbst in die Hand zu nehmen.

Als erstes müssen sie umfassende Informationen über die Corona-Situation in ihrem Betrieb verlangen. Die anhaltende Informationsverweigerung von Unternehmensleitungen, Betriebsrat und Gewerkschaft darf nicht länger hingenommen werden.

Es ist notwendig, der kapitalistischen Profitlogik entgegenzutreten. Das erfordert eine sozialistische Perspektive, die die Verteidigung der Gesundheit und der Lebensbedingungen der Beschäftigten und ihrer Familien höherstellt, als die Bereicherung der Unternehmensleitung, Wirtschaftsverbände und Investoren.

https://www.wsws.org/de/articles/2022/01/18/betr-j18.html

VW-Werk Kassel (Bild: BiCYCLE / CC-BY-SA 3.0)

https://www.rf-news.de/2022/kw03/nein-zum-impfstreik-von-zentrum-automobil

Wolfgang Erbe

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Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (19.01.2022) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.

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Am  MONTAG, den 24. Januar 2022, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
das Drama
 
„DIE WANNSEEKONFERENZ“ 
 
aus.
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Am 20. Januar 1942 treffen sich in einer Villa in Berlin-Wannsee hochrangige Vertreter des NS-Regimes zu einer Besprechung, die als Wannsee-Konferenz in die Geschichte eingeht. 

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Am  MONTAG, den 24. Januar 2022, ab  20.00 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation
 
„DIE WANNSEEKONFERENZ“ 
 
aus.
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Die Teilnehmer waren keine Psychopathen, sondern gebildete Männer, aus SS, Polizei, Verwaltung und Ministerien.

Wir sehen in schrecklicher Weise am Beispiel der Nationalsozialisten, dass, wenn Vorurteile, wenn Rassismus, wenn radikaler Judenhass gepredigt wird, propagandistisch verbreitet, dass dann die Tendenz auch naheliegt, dass Propaganda in Praxis umgesetzt wird.

Dr. Martin Cüppers, Historiker

Das Sitzungsprotokoll ist von zentraler Bedeutung. Es zeigt, wie offen in der Teilnehmerrunde über den geplanten Mord an Millionen Juden in Europa gesprochen wurde. Die Einladung zur Besprechung am Wannsee kam von Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamtes im Berliner Prinz-Albrecht-Palais, der zentralen Verfolgungs- und Vernichtungsbehörde des NS-Regimes.

Heydrich kam es bei der Konferenz am Wannsee darauf an, sich mit allen Teilnehmern über die technische Umsetzung des mörderischen Rassenwahns zu verständigen und dabei den Machtanspruch der SS zu demonstrieren. Der Massenmord an Millionen Menschen hatte indes längst begonnen: Der Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen im Herbst 1939 war begleitet von Exzessen an der polnischen Bevölkerung. Sie bildeten den Auftakt für die systematische Ermordung der Juden in Polen und der Sowjetunion ab 1941.

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Am  DIENSTAG, den 25. Januar 2022, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation
 
„GANZ NORMALE MÄNNER – DER VERGESSENE HOLOCAUST“ 
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Der Einsatzgruppenprozess von Nürnberg gilt als größter Mordprozess der Geschichte gegen Angehörige von vier Todes-Kommandos aus Sicherheitspolizei und SD (dem Sicherheitsdienst der SS).

Gehorsame Mordbataillone

Während des Zweiten Weltkrieges wurden sechs Millionen Juden ermordet. Vier Millionen starben in den Vernichtungslagern, doch wurden zwei Millionen Menschen bei systematischen Massenerschießungen getötet. Die Täter standen ihren Opfern von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Sie schossen auf Männer, Frauen, Kinder – Tag für Tag, gehorsam und beflissen, als sei es normale Arbeit. Zehntausende Deutsche gehörten den mobilen Kommandos der Einsatzgruppen und Polizeibataillone an. Wer waren diese Männer, wie konnten sie solche Morde verüben? Was berichteten die wenigen Überlebenden, wie konnten sie dem Massensterben entkommen und mit der grausamen Erfahrung weiterleben?

Der US-Jurist Benjamin Ferencz wurde mit nur 27 Jahren zum Chefankläger im Einsatzgruppenprozess. Heute ist er 101 Jahre alt und engagiert sich noch immer gegen Krieg und Völkermord.
Quelle: ZDF/ZDF

Autor Manfred Oldenburg zeichnet anhand von schriftlichen Überlieferungen, Originaldokumenten, Filmaufnahmen und Fotos sowie szenischen Rekonstruktionen den Weg eines der Mordbataillone nach. Historiker und Sozialpsychologen nehmen dazu Stellung.

Benjamin Ferencz, inzwischen 101 Jahre alt, spielt eine zentrale Rolle in dem Film. Der amerikanische Top-Jurist schrieb Weltgeschichte, war in Nürnberg Chefankläger gegen führende Mitglieder der sogenannten Einsatzgruppen. Ein aktuelles, ausführliches Interview mit dem Jura-Professor bildet einen Leitfaden für den Film.

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Am  FREITAG. 28. Januar 2022, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation
 
„PULVERFASS VULKANEIFEL – ES BRODELT“ 
 
aus.
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:
Die Vulkaneifel, Traumlandschaft im Südwesten von NRW. Geboren aus dem Feuer der Erde – geprägt vom Wasser aus vulkanischen Tiefen.
Über Hunderttausende Jahre wüteten hier unbändige vulkanische Kräfte und formten eine einzigartige Landschaft, bis schließlich vor mehr als 10.000 Jahren die Vulkane zur Ruhe kamen. Aus der erkalteten Lava und vulkanischer Asche entstand die heutige Vulkaneifel.
Doch tief unter der Oberfläche brodelt es noch. Überall finden sich Hinweise darauf, dass es im Untergrund rumort und sich heiße Magma ihren Weg nach oben bahnt. Wie groß ist die Gefahr, dass es hier in der Eifel, dem mit Abstand jüngsten Vulkangebiet Mitteleuropas zu einem erneuten Ausbruch kommt? Am Ufer des Laacher See weckt ein besonderes Phänomen die Aufmerksamkeit der Wissenschaftler. Mofetten, Kohlendioxid-Gasblasen steigen auf. Sie stammen aus einer gewaltigen Magma-Kammer in rund 40 Kilometer Tiefe – der sogenannten „Eifel-Plume“. Was erzählen diese Blasen über die Vorgänge im Erdinnern?
Filmemacher Achim Scheunert hat sich mit seinem Kamerateam auf Entdeckungsreise durch die Vulkaneifel gemacht. Er hat Menschen getroffen, die sich mit Leidenschaft der Frage widmen: Braut sich unter der Eifel etwas zusammen? Dass die Vulkane irgendwann wiedererwachen, gilt unter Wissenschaftlern als sicher. Doch wann und wo wird es geschehen? Deshalb horchen Forscher permanent bis in große Tiefen. Dr. Brigitte Knapmeyer-Endrun leitet die Erdbebenstation Bensberg, die ein weit verzweigtes Netz von Messstellen unterhält. Die ultrasensiblen Geräte registrieren jede noch so kleine Erschütterung. Aufsehen erregten im Jahr 2013 die tiefsten Beben, die je in Deutschland gemessen wurden. Erdstöße in 40 Kilometern Tiefe geben bis heute Rätsel auf. Es ist etwas in Bewegung unter der Eifel. Dem soll eine neue Forschungskampagne auf den Grund gehen, an der Prof. Klaus Reicherter beteiligt ist. Der Vulkanforscher beschäftigt sich intensiv mit der Auswirkung von Katastrophen. Auch wenn es derzeit keine Anzeichen für einen in Kürze bevorstehenden Ausbruch gibt – oberstes Ziel ist es, die Menschen vor einem erwachenden Vulkan rechtzeitig warnen zu können.
Der Vulkanismus hat nicht nur die Gestalt der Eifel geprägt, sondern den Menschen der Region auch das Material geliefert, ihren Lebensraum zu gestalten. Die Bauten aus Vulkangestein wie Basalt, Tuff und Trass bestimmen bis heute das Bild vieler Dörfer. Die Steinbrüche bescherten manch armer Ortschaft wahren Wohlstand, denn der Stein ist bis heute Exportschlager. So wurde zum Beispiel das Dorf Weibern „steinreich“. Der hiesige Tuff fand im In- und Ausland Verwendung – nicht nur beim Bau von einfachen Wohnhäusern, sondern auch an Kathedralen und Kirchen. So konnte sich das kleine Dorf schon früh ein eigenes Wasser- und Kanalnetz leisten und ab 1915 sogar elektrischen Strom.
Das andere große Geschenk, dass die Vulkane der Eifel gemacht haben, ist das mineralhaltige Wasser. Die Dreese, so heißen die natürlichen Mineralwasserquellen im Volksmund werden von den Eiflern seit eh und je genutzt. Andreas Schüller von UNESCO-Geopark Vulkaneifel kümmert sich leidenschaftlich darum die alten Brunnen zu erhalten.
Die spannende WDR-Dokumentation geht der Frage nach, wie groß die Gefahr ist, dass die Vulkane der Eifel wieder zum Leben erwachen. Gleichzeitig ist er eine Entdeckungsreise durch eine der schönsten Landschaften NRWs, eine Landschaft voller Gegensätze – geprägt durch Feuer und Wasser.
 
Blick auf den Laacher See bei Bell in Rheinland-Pfalz. Dieser wird umgeben von Wäldern. Im Bild scheint die Sonne.

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Unser Stones-Club-Mitglied „MountainMan50“ empfiehlt uns die Ausstellung „VINYL! Die Comic-Cover“!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Stones-Club-Mitglied „MountainMan50“, kein anderer als der liebe Eckhard Bergmann,

(Foto von aus © Jens Döll https://www.hna.de/lokales/hann-muenden/hann-muenden-ort60343/jimi-hendrix-fan-aus-hann-muenden-die-weitergabe-des-feuers-90051214.html)

hat uns wieder einen tollen Tipp zukommen lassen. Er empfiehlt uns den Besuch der folgenden Ausstellung:

(https://ludwiggalerie.de/de/ausstellungen/aktuell)

Kontakt:

LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen

Konrad-Adenauer-Allee 46

46049 Oberhausen

Tel 0208 4124928

Fax 0208 4124913

ludwiggalerie@oberhausen.de

Großes Schloss (Aktuell)

VINYL! Die Comic-Cover

16.01.2022 bis 08.05.2022

Für die Ausstellung VINYL! in der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen, hat Kurator Eckart Sackmann die schönsten Comic-Cover zusammengetragen. Den Anlass bilden zwei Zeitströmungen ganz gegensätzlicher Natur: In den 1980er Jahren kündigte sich bereits das Ende der Langspielplatte an. Die leichter konsumierbare CD lief ihr den Rang ab. Anfang der 90er Jahre verschwanden LPs dann aus den ehemaligen „Schallplattenläden“. Zu dieser Zeit hatten die Comics gerade ihren ersten Höhenflug erreicht. Seit den späten 60er Jahren – mit der Pop Art, dem Underground, aber auch im Zuge der Nostalgiebewegung – setzte sich die Erkenntnis durch, dass Comics nicht nur eine primitive Lektüre für Kinder ungebildeter Eltern waren. Die 80er Jahre waren dann schließlich das Experimentierfeld der neuen „Erwachsenencomics“.

Für die Kreativszene lag beides, (Rock-)Musik und Comics, nah beieinander. Comiczeichner, die bei der Arbeit Musik hörten, hatten den Ehrgeiz, wenigstens einmal das Cover einer LP zu gestalten. In Deutschland waren es die Satirezeitschrift pardon und ihr Mitarbeiter Lutz Reinecke, die ab Anfang der 70er die neue Kultur in die WGs und an die Öffentlichkeit brachten. Mit dem Siegeszug der CD schien diese kulturelle Umarmung zunächst ausgebremst zu sein. Heute erleben wir eine Renaissance der Schallplatte, für Comiczeichner ist dieses Medium allerdings uninteressant geworden. Was bleibt, ist die Erinnerung an die „goldene Zeit“, an viele wunderbare Kunstwerke, mit denen sich die Stars von damals ihren Ruhm bewahrt haben. Comic-Cover von Robert Crumb, von Richard Corben, Joe Sacco, Moebius, Enki Bilal, Hugo Pratt, Milo Manara, Alfred von Meysenbug, Chris Scheuer und Gerhard Seyfried überraschen und erfreuen auch heute noch. Sie illustrieren die Schallplatten von Interpreten wie Janis Joplin, Jimi Hendrix, Jethro Tull, den Byrds und Guns n’ Roses. Eine Lightshow und die entsprechende musikalische Untermalung lassen die BesucherInnen in das Universum der Popkultur eintauchen.

„Actinʼ funny, but I donʼt know why. ʼScuse me while I kiss the sky“ (The Jimi Hendrix Experience: Purple Haze)

 
 

Vielleicht ist das ja etwas für den einen oder die andere unter uns? Dem „MountainMan50“ sagen wir jedenfalls ein herzliches abkeschön für seinen Tipp.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Inmitten der CORONA-HYSTERIE stellt OXFAM fest, dass durch selbige die 10 reichsten Menschen der Erde ihr Vermögen auf Kosten von 160 Millionen zusätzlicher Menschen in Armut verdoppeln konnten! Da können wir als AK nur PFUI TEUFEL ausrufen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir inmitten der CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) die jüngste OXFAM-STUDIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=oxfam und https://www.oxfam.de) mit großem Entsetzen zur Kenntnis genommen. Entsetzlich ist, dass durch die CORONA-HYSTERIE

Wir haben sie nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

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Corona-Pandemie und Ungleichheit

10 reichste Männer verdoppeln ihr Vermögen – über 160 Millionen Menschen zusätzlich in Armut

Während der Pandemie konnten die zehn reichsten Milliardäre ihr Vermögen auf insgesamt 1,5 Billionen Dollar verdoppeln. Gleichzeitig leben 163 Millionen Menschen wegen der Pandemie in Armut. Diese Ungleichheit tötet jedes Jahr Millionen Menschen, etwa weil sie keine adäquate medizinische Versorgung bekommen. Das dürfen wir nicht mehr hinnehmen!

  • Nachricht vom 17. Januar 2022

Deng, ein Grundschüler in Palabek, Uganda, lernt allein. © Emmanuel Museruka/Oxfam

Für Milliardär*innen gleicht die COVID-19-Pandemie einem Goldrausch. Regierungen haben Milliarden in die Wirtschaft gepumpt, doch ein Großteil ist bei Menschen hängengeblieben, die von steigenden Aktienkursen besonders profitieren.

Die aktuell 2.755 Milliardär*innen haben ihr Vermögen seit Beginn der Corona-Pandemie stärker vermehrt als in den gesamten 14 Jahren zuvor. Dieser Zuwachs an der Spitze ist in der Geschichte beispiellos!

Während ihr Vermögen so schnell wächst wie nie zuvor und einige von ihnen Ausflüge ins All unternehmen, hat die weltweite Armut drastisch zugenommen.

Bereits 2019 lebte fast die Hälfte der Menschheit – 3,2 Milliarden Menschen – unterhalb der von der Weltbank definierten Armutsgrenze von 5,50 Dollar pro Tag. Heute sind es 163 Millionen Menschen mehr als vor der Pandemie angenommen.

Mindestens 13 Millionen Frauen haben im Zuge der Pandemie Arbeit und Einkommen verloren. Weil viele Länder Schulen geschlossen haben, werden über 20 Millionen Mädchen zusätzlich nie wieder eine Schule besuchen.

Auch in Deutschland hat die Corona-Pandemie die Ungleichheit verschärft: Das Vermögen der 10 reichsten Personen ist seit Beginn der Pandemie von rund 144 Milliarden auf etwa 256 Milliarden US-Dollar gewachsen. Allein dieser Gewinn entspricht annähernd dem Gesamtvermögen der ärmsten 40 Prozent, also von 33 Millionen Deutschen. Währenddessen erreicht die Armutsquote in Deutschland mit 16,1 Prozent einen Höchststand.

Ungleichheit tötet

Der neue Oxfam-Bericht „Gewaltige Ungleichheit“ zeigt: Ursache für die wachsende soziale Ungleichheit ist die Profitlogik unserer Wirtschaft. Gewinne für Konzerne und ihre Aktionär*innen zählen mehr als der Schutz der Menschenrechte und des Planeten. Politische Entscheidungen der vergangenen Jahrzehnte haben diese Tendenz verschärft.

Die Folge davon ist strukturelle wirtschaftliche Gewalt, mit zum Teil tödlichen Konsequenzen: Jeden Tag sterben mindestens 15.000 Menschen, weil ihnen eine adäquate medizinische Versorgung verwehrt ist.

Für Menschen, die von Rassismus betroffen sind, ist das Risiko, an COVID-19 zu sterben, bis zu drei Mal größer als für weiße Menschen. Denn Rassismus bedeutet auch wirtschaftliche Benachteiligung und schlechteren Zugang zu Gesundheitsversorgung.

Diese schreiende Ungerechtigkeit dürfen wir nicht länger hinnehmen!

Gemeinsam aktiv

https://www.oxfam.de/newsletter/email/

Mehr dazu nach dem Klick auf den nachstehenden Link:

> https://www.oxfam.de/system/files/documents/oxfam_factsheet_gewaltige_ungleichheit.pdf !

Als AK spornt uns dies weiter an, gegen die größte Verarschung im Anthropozän Front zu machen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Unser Rechercheteam informiert:

Mit etwas Satire zum Auflockern fangen eir wieder an! 

Foto ist aus Facebook.

Ab hier wird es jedoch wieder ernst!

(Foto ist aus Facebook.)

Freedom Convoy 2022

 

01/15/2022

Liebe Kanadier,

die Zeit der politischen Übergriffe ist vorbei. Unsere derzeitige Regierung setzt Regeln und Vorschriften um, die die Grundlage unserer Unternehmen, Industrien und Lebensgrundlagen zerstören. Kanadier waren in vielerlei Hinsicht ein integraler Bestandteil der Menschheit, die den Planeten geformt hat.

Mehr dazu in Englisch nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://www.actforcanada.ca/l/freedom-convoy-2022/ !

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PETITIONEN / DEUTSCHER BUNDESTAG

Petition 128564

Gesundheitsvorsorge

Keine allgemeine Corona-Impfpflicht vom 06.12.2021

Klicke bitte den hier stehenden Link an:

> https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2021/_12/_06/Petition_128564.%24%24%24.a.u.html !

Petition 128004

Gesundheitsfachberufe

Keine Covid-Impfpflicht für das Pflegepersonal/Bereitstellung einer sinnvollen Teststrategie vom 19.11.2021

Klicke bitte den hier stehenden Link an:

> https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2021/_11/_19/Petition_128004.nc.$$$.a.u.html !

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Corona-Atteste: Massiver Polizeieinsatz und Hausdurchsuchung in Arztpraxis

Veröffentlicht am Kategorisiert in Politik

Kaufering: Die Lokalpresse berichtet mit voller Namensnennung, eigentlich unüblich, wenn es um Verdachtsfälle geht. Seit September sei bereits ermittelt worden, nun hat die Exekutive zugschlagen. Es handelt sich um die Praxis des Homöopathen Rolf Kron

Die Polizei teilt hierzu mit: In einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Augsburg wurden von der KPI Fürstenfeldbruck heute Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse des Amtsgerichts Augsburg wegen des Verdachts des Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse in der Praxis eines 57-jährigen Beschuldigten sowie in einem weiteren Objekt vollzogen und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://opposition24.com/politik/corona-atteste-massiver-polizeieinsatz-und-hausdurchsuchung-in-arztpraxis/ !

 

https://www.youtube.com/watch?v=lStDlLftUkM

Um die Öffentlichkeit aufzuklären

Impftodesdaten öffentlich: Hacker knacken die Server von Pfizer, Moderna und Co.

Bild: Freepik

Hackern dürfte es gelungen sein, Daten zu den Corona-Impfstoffen der großen Pharmaunternehmen zu erbeuten. Diese sollten ja unter Verschluss gehalten werden, obwohl es wie in den USA bereits Klagen gegen die US-Arzneimittelbehörde gab, dass diese endlich offengelegt werden sollen (Wochenblick berichtet). Mit den nun offengelegten Unterlagen kann sich jeder selbst ein Bild über die “Game-Changer” machen und auch einige interessante Details, die bisher vermutet wurden, sind bestätigt.

So zeigten Analysen schon länger, dass es bei einigen Impfstoffchargen zu vermehrten Nebenwirkungen und auch Todesfällen im Vergleich zu anderen Chargennummern kam. Die Gründe dafür sind nach wie vor unklar (Wochenblick berichtete). Allerdings kann man nun auf der Internetseite www.howbad.info – wo die gehackten Unterlagen zur Verfügung gestellt werden, die Chargennummern selbst überprüfen.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://www.wochenblick.at/corona/impftodesdaten-oeffentlich-hacker-knacken-die-server-von-pfizer-moderna-und-co !

Kollege Dirk Altpeter empfiehlt den Klick auf den nachstehenden FACEBOOK-LINK, der betitel ist mit „Herr Lanz stellt mal wieder die richtigen Fragen!“:

> https://www.facebook.com/soellner2/videos/483536299853885/ !

Beim RKI gelten zweifach Geimpfte nicht länger als „vollständig geimpft“

 
Sebastian Beug - WELT
 
 
Redakteur Nachrichten & Gesellschaft
 

Gestern wies das Robert-Koch-Institut in seiner Statistik noch mehr als 60 Millionen Deutsche als „vollständig geimpft“ aus. Seit heute werden sie nur noch als „Grundimmunisierte“ gezählt. Damit folgt die Behörde einem Vorstoß von Gesundheitsminister Lauterbach.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat das Impfquotenmonitoring angepasst: Seit Dienstag werden Zweifach-Geimpfte in einer Tabelle des Instituts nicht mehr als vollständig geimpft ausgewiesen. Stattdessen gelten sie als Grundimmunisierte.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://www.welt.de/politik/deutschland/article236323765/RKI-Zweifach-Geimpfte-gelten-nicht-laenger-als-vollstaendig-geimpft.html !

 

Kollege Heinz-J. Kaltenbach empfiehlt:

Reportage: Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer

18. Januar 2022
 

„Die Impfung ist gut verträglich“ – für zahlreiche Menschen hat sich dieses Versprechen seitens der Politik als unrichtig erwiesen. Teilweise leiden Betroffene unter massiven Nebenwirkungen, mit denen sie häufig im Stich gelassen werden.

Servus Reportage: Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer, ab Mittwoch, 19. Jänner – 19:30 Uhr vorab in der Servus Mediathek, am Donnerstag, 20. Jänner ab 21:10 Uhr bei ServusTV Österreich und am Mittwoch, 26. Januar ab 22:15 Uhr bei ServusTV Deutschland.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://www.servustv.com/aktuelles/a/reportage-im-stich-gelassen-die-covid-impfopfer/201058/ !

D. Altpeter, J. Marquis, H. J. Kaltenbach, W. Erbe u. M. Engelhardt

 

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