WeMove.Eu bezeichnet die Fischzucht als ein skrupelloses Geschäft und hat dagegen eine Kampagne gestartet!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir eine Kampagne von WeMove.EU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wemove.eu) gegen rücksichtslose Geschäfts unter Wasser erhalten. Darin weist die Organisation darauf hin, dass Fischzucht ein skrupelloses Geschäft ist!

Sie hat eine Petition an die Europa-Politiker/Innen gestartet, die dafür sorgen soll,  dass die Fische artgerechter gezüchtet und gehalten werden!

Wir haben die komplette Mitteilung inklusive Petition nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung  auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „KAMPAGNEN“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/kampagnen/) und „PETITIONEN“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/petitionen/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU ruft auf:

Hallo Manni Engelhardt,

Fischzucht ist ein skrupelloses Geschäft: jedes Jahr werden in der EU über eine Milliarde Fische gezüchtet. Diese leiden unter Parasitenbefall, Hunger und häufig Sterben einige. Genau wie gezüchtete Landtiere können Fische auch Schmerzen, Angst und Stress empfinden. Wir können dafür sorgen, dass die Fische artgerechter gezüchtet und gehalten werden. Aber wir haben nur noch ein paar Wochen Zeit. Wenn wir es schaffen 100.000 Unterschriften zu sammeln, können die europäischen Politiker*innen uns nicht ignorieren!

Hier ist die E-Mail, die wir beim letzten Mal zu unserer Kampagne verschickt haben:
 


Zuchtfische in Griechenland, die mehr als eine Stunde auf dem Eis liegen und qualvoll sterben. Das Wasser färbt sich rosa, viele Fische sind verletzt, einige werden sogar lebendig verpackt.

Die Fischzucht en masse ist ein rücksichtsloses Geschäft, bei dem die Fische Krankheiten, Stress und einen qualvollen Tod erleiden. Die EU ist dabei, wichtige Änderungen an den Gesetzen zum Schutz von Nutztieren vorzunehmen. Wenn wir laut genug sind, könnten sie den Schutz von Fischen einbeziehen!

Hallo Manni Engelhardt,

jeden Tag schwimmt ein Taucher in die Tiefen des Meeres, um eine gute Freundin, ein Oktopus-Weibchen, zu besuchen. Sie schwimmt nicht weg, sondern kommt ihm entgegen. Sie umschlingen einander mit Armen und Tentakeln. Der Taucher lernt, dass die Ähnlichkeiten zwischen Kraken und uns viel größer sind als die Unterschiede. Auch sie sehnen sich nach Bindungen, haben Erinnerungen und Gefühle. [1]

Das gilt nicht nur für Oktopusse: Alle Fische können Gefühle wie Stress, Angst und Schmerz empfinden.

Trotzdem ist die Fischzucht noch immer ein rücksichtsloses Geschäft. Die industrielle Fischerei züchtet in der EU jedes Jahr über eine Milliarde Fische. [2] Sie werden in parasitenverseuchten Unterwasserkäfigen eingepfercht – zusammen mit toten Fischen. [3]

Trotz der zunehmenden Beweise für das Leiden in diesen Fischzuchtbetrieben hat bislang niemand Schritte unternommen, um die Fische besser zu schützen. Aber jetzt ist die Europäische Kommission bereit, ehrgeizige Änderungen für das Wohlergehen von Zuchttieren vorzunehmen. [4] Das ist eine riesige Chance. Wenn wir uns einbringen, können wir die Kommissionsmitglieder*innen dazu bringen, Fische mit einzubeziehen!

Wir haben nicht viel Zeit zum Handeln: Unsere Partner*innen fordern bereits mit den Stimmen von 60.000 Europäer*innen den Schutz von Fischen. Aber sie haben uns um Unterstützung gebeten. Wenn wir jetzt 100.000 Unterschriften zusammenbekommen, haben wir gemeinsam eine viel größere Chance, die Kommission davon zu überzeugen, ALLE Tiere, einschließlich der Fische, zu schützen. Unterschreiben auch Sie, wenn Ihnen das Wohl der Tiere am Herzen liegt.

Fische aus Massentierhaltung, die in überfüllten Käfigen gehalten werden, sind anfälliger für Krankheiten und Verletzungen. In der Regel werden sie ausgehungert – bis zu zwei Wochen oder länger – bevor sie geschlachtet und transportiert werden. In der industriellen Fischerei passiert das Schlachten mit Methoden, die unermessliches Leid verursachen. Etwa, indem ihnen lebend die Kiemen abgeschnitten werden oder indem man sie ersticken lässt. [5]

Aber europäische Fischzucht kann humaner sein. Durch mehr Platz und einen Tod ohne Leiden wären die Fische frei von Stress, Schmerzen und Krankheiten. [6]

Schon früher haben wir für das Wohlergehen von Nutztieren gekämpft und uns durchgesetzt! Letztes Jahr etwa haben sich Tausende von uns für den Schutz von Millionen von Tieren in Europa eingesetzt, die den größten Teil ihres Lebens in Käfigen verbringen – manchmal von der Geburt bis zum Tod. Und wir haben die EU gemeinsam davon überzeugt, die Käfighaltung in der Landtierhaltung in Europa abzuschaffen. [7]

Jetzt können wir weiteres Leid beenden, indem wir uns für das Wohl der Fische einsetzen.

Vielen Dank für Ihr Engagement,

Rachel Walker-Konno (Amsterdam)
für das gesamte WeMove Europe Team

PS: Wussten Sie, dass in der industriellen Fischerei Wildfische an die Käfigfische verfüttert werden? Das heißt: Wenn wir die Art und Weise der Fischzucht in Europa ändern, schützen wir auch unsere Meere und Ozeane, indem wir dafür sorgen, dass Wildfischfang nur nachhaltig geschieht. Jetzt unterschreiben!

Referenzen:
[1] Um dies selbst zu sehen, können Sie sich Dokumentarfilme wie „Mein Lehrer, der Krake“ ansehen.
https://www.ciwf.org.uk/our-campaigns/rethink-fish/
https://www.theguardian.com/news/2018/oct/30/are-we-wrong-to-assume-fish-cant-feel-pain
[2] https://www.ciwf.org.uk/our-campaigns/rethink-fish/
[3] https://www.essereanimali.org/en/fishtoo/
[4] https://food.ec.europa.eu/animals/animal-welfare/evaluations-and-impact-assessment/revision-animal-welfare-legislation_en
[5] https://www.ciwf.org.uk/farm-animals/fish/fish-welfare/
[6] https://www.ciwf.org.uk/farm-animals/fish/
[7] WeMove Europe: Ein schöner Tag für Tiere

WeMove Europe ist eine unabhängige und wertebasierte Organisation, die Macht von unten aufbauen will, um Europa zu verändern, für uns alle, für künftige Generationen und für den Planeten. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

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Kollege Heinz-J. Kaltenbach zitiert die BZ: Gegen Karl Lauterbach wurde Anzeige erstattet! / Als AK sind wir der Meinung, dass der GROSSE CORONA-MASSNAHMEN-BLUFF ab Oktober 2022 verschärft weitergehen wird!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir ja schon seit längerer Zeit prognostiziert,

dass die CORIONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona), die die Politik zu Gunsten der PHARMAINDUSTRIE erzeugt hat, auch ab Oktober 2022 verstärkt weitergehen wird! Da passt der Beitrag, den unser AK-Mitglied Heinz-J. Kaltenbach (http://ak-gewerkschafter.com/?s=kaltenbach) bei der BERLINER ZEITUNG gefunden hat, sehr gut rein.

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Unser AK-Mitglied Heinz-J. Kaltenbach zitiert einen Beitrag aus der

Corona :

Anzeige gegen Lauterbach: Hat er gegen die Berliner Isolationspflicht verstoßen?

Eine Corona-Infektion könnte ein juristisches Nachspiel für Karl Lauterbach haben. Grund ist das Regel-Wirr-Warr der Corona-Verordnungen.

P. Debionne, 15.8.2022 -08:03 Uhr

Karl Lauterbach.   imago

Hat Karl Lauterbach gegen die Isolationspflicht verstoßen? Nein, sagt das Bundesgesundheitsministerium. Vielleicht, sagen Politiker mehrerer Parteien und fordern eine Prüfung des Vorwurfs. Ja, sagt Marcel Luthe, Chef der GG-Gewerkschaft. Deshalb hat der frühere Abgeordnete jetzt Anzeige gegen Karl Lauterbach erstattet. Luthe sagte der Berliner Zeitung dazu, es gehe hierbei um eine „Gleichbehandlung von Bürgern und dem Gesundheitsminister“. Seine Gewerkschaft vertrete „dutzende Menschen, denen gleichartige Verstöße vorgeworfen und die dafür bestraft werden sollen“.

Problem im Corona-Fall Lauterbach: Das Robert Koch-Institut und die Berliner Infektionsschutzverordnung haben unterschiedliche Vorgaben, wann die Isolationspflicht in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion endet. Was bedeutet das für den Gesundheitsminister?

Berlin: „Mindestens 48 Stunden ohne Krankheitszeichen“

Der Gesundheitsminister hatte vorvergangene Woche mitgeteilt: „Bin leider trotz großer Vorsicht an Corona erkrankt. Trotz 4. Impfung.“ Weil die Krankheit schwerer verlief als zunächst angenommen, wurde Lauterbach auch mit Paxlovid behandelt. Am Dienstag, den 9. August 2022, sagte er der ARD zu der Frage, ob er wieder negativ sei: „Ganz fit bin ich noch nicht. Ich bin zwar wieder negativ, auch der PCR-Test liegt weit über 30, so dass ich also nicht mehr als ansteckend gelte.“ Damit erfüllte Lauterbach zwar die strengen Isolationsregeln des RKI auch für das Gesundheitswesen. Hier heißt es: „Zur Wiederaufnahme der Tätigkeit sind ein negatives PCR-Resultat oder ein positives Testresultat mit einem Ct-Wert >30 zulässig.“

Laut CovPassCheck-App: Lauterbach zuletzt vor 271 Tagen geimpft Laut CovPassCheck-App: Lauterbach zuketzt vor 271 Tagen geimpft (https://www.berliner-zeitung.de/news/laut-covpasscheck-karl-lauterbach-zuletzt-vor-271-tagen-geimpft-corona-li.255960)

In der aktuell für Berlin gültigen Corona-Verordnung (https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/corona-informationen/haeuslichen-quarant-ne-1011123.php) heißt es allerdings: „Wenn Sie die Isolation bereits vor Ablauf von 10 Tagen beenden möchten, müssen Sie für mindestens 48 Stunden ohne Krankheitszeichen geblieben sein.“ Ausnahmen gibt es in der Verordnung nicht, auch nicht bei negativem PCR-Test. Entscheidend sind in Berlin die möglichen Krankheitssymptome von Corona.

Lauterbach hatte der ARD am Dienstag zu seinem Gesundheitszustand konkret dazu gesagt: „Ganz fit bin ich noch nicht“ und „Jetzt geht es langsam wieder bergauf.“ Am selben Tag (Dienstag) hatte er zudem getwittert: „Hoffe, die Genesung ist bald komplett.“ Bereits am nächsten Tag beendete Lauterach dann die Isolation und besuchte das Kabinett.

Das Bundesgesundheitsministerium teilte auf Nachfrage der Welt dazu mit: „Der Minister war 48 Std. symptomfrei, bevor er am Mittwoch das Kabinett besucht hat.“

Einen Tag nach diesem Tweet beendete Lauterbach die Isolation

Die letzten 4 Tage. Langsam geht es aufwärts. Aber COVID ist keine Kleinigkeit. Trotz 4 Impfungen und Paxlovid hatte ich stärkere Symptome als erwartet. Danke für die guten Wünsche. Hoffe, die Genesung ist bald komplett.
 
 

 
15.2K
 
See the latest COVID-19 information on Twitter
 

Die Aussagen von Lauterbach von Dienstag, er sei‚ „noch nicht ganz fit“ und „hoffe, die Genesung ist bald komplett“ widerlegen die Aussage des Gesundheitsministeriums, Lauterbach sei am Mittwoch 48 Stunden symptomfrei gewesen, so Luthe. Deshalb habe er Anzeige erstattet, sagte er der Berliner Zeitung.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den kompletten Beitrag auf der Homepage der  lesen.

> https://www.berliner-zeitung.de/news/anzeige-gegen-karl-lauterbach-hat-er-gegen-die-berliner-isolationspflicht-verstossen-corona-pcr-test-symptome–li.256575 !

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Wir sagen dem Heinz ein herzliches Dankeschön für diesen Hinweis!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Heute veröffentlichen wir den 31. ordentlichen NEWSLETTER 2022 des Kollegen Harald Thomé auf unserer Homepage für Euch!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) der 31. ordentliche NEWSLETTER  des Kollegen Harald Thomé (http://ak-gewerkschafter.com/?s=harald+thom%C3%A9) erreicht.

  (Foto: Regine Blazevic)     

Wir haben diesen NEWSLETTER zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/sozialpolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Thomé Newsletter 31/2022 vom 14.08.2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen,  sehr geehrte Damen und Herren,

mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen: 

1. Gesetzesentwurf zum Bürgergeld vorgelegt
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Das BMAS hat den Gesetzesentwurf zum sog. „Bürgergeld“ vorgelegt. Tacheles ist im Rahmen der Verbändeanhörung am Gesetzgebungsverfahren beteiligt, dies werden wir selbstverständlich umfassend tun.
Den Gesetzesentwurf und umfassende Synopsen der geplanten Änderungen sind auf der Tachelesseite zu finden: https://t1p.de/8asbs

In den nächsten Tagen wird es dazu von Tacheles ein Papier geben, in dem die ganzen Änderungen zusammengefasst und erklärt sind und danach auch unsere Stellungnahme im Gesetzgebungsverfahren. Wer das unverzüglich mitbekommen will, soll gelegentlich auf die Tachelesseite schauen. Derzeit ist der Kram noch in Arbeit.

2. Sozialproteste in Wuppertal: am 19. August zum 10-jährigen Jubiläum des kommunalen Jobcenters Wuppertal – Protestierende sind eingeladen!
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Das Jobcenter Wuppertal hat zu einer Jubiläumsveranstaltung eingeladen. Zum 19.08.2022 ab 10 Uhr in die Stadthalle Wuppertal. In trauter Runde soll auf die letzten 10 Jahre als kommunales Jobcenter zurückgeblickt werden und auch ein Ausblick in die Zukunft steht auf dem Programm. Tacheles e.V. wurde nicht eingeladen, aber natürlich haben wir zu diesem Anlass auch einiges zu sagen und kommen trotzdem. Und zwar zu einer Versammlung vor der Stadthalle.

Wir werden uns ab 09:30 Uhr mit Lautsprecher und Transparenten zu einer Kundgebung vor der Stadthalle einfinden. Dazu laden wir herzlich ein.

Das kommunale Jobcenter Wuppertal ist keineswegs ein Erfolgsmodell, das man feiern kann. Vielmehr pflegt es eine sehr eigene restriktive Rechtsauslegung, begünstigt durch die fehlende Fachaufsicht der Bundesagentur für Arbeit.

Das kommunale Jobcenter Wuppertal ist keine Erfolgsgeschichte, sondern schafft Rahmenbedingungen für Willkür und rechtswidriges Agieren. Damit ist das kommunale Jobcenter Wuppertal für schleichende Entrechtung der Leistungsberechtigten in unserer Stadt verantwortlich!

So geht zum Beispiel, das Jobcenter Wuppertal im Bereich der Unterkunftskosten maximal restriktiv vor und kürzt, trotz derzeit anderslautender Rechtslage, regelmäßig Mieten.

Die Behörde ist zudem die Erfüllungsgehilfin einer Arbeitsmarktpolitik, die nicht die nachhaltige Förderung der Leistungsberechtigten im Blick hat, sondern die Verwirklichung von fiktiven Integrationsquoten.

Die Preise steigen, die Bezüge der Verantwortlichen auch und die Diäten der Politiker*innen sowieso, nur die Regelleistungen der Hartz IV-Beziehenden nicht. Hier sind jetzt konkrete Hilfen nötig.

Auf unserer Kundgebung werden wir uns positionieren zu den aktuellen Entwicklungen, unsere Forderungen formulieren und zudem aus unserem Beratungsalltag berichten.

Dabei wird es um die Abschottung der Geschäftsstellen genauso gehen wie um Einstellung von Leistungen, schier endlos lange Bearbeitungszeiten, maximal restriktive Auslegung von Rechten und Vieles mehr. Gerne lassen wir auch Betroffene zu Wort kommen.

  • Gegen Willkür des Jobcenters Wuppertal
  • Gegen überlange Bearbeitungszeiten
  • Gegen rechtswidrige Mietkürzungen
  • Erhöhung der Regelsätze auf mindestens 600 € plus Inflationsausgleich!
  • Erstattung der tatsächlichen Stromkosten im Rahmen der Unterkunftskosten!

Protestversammlung am Freitag, den 19.8.2022,

ab 9:30 Uhr am Haupteingang der Stadthalle, Johannisberg 40, 42103 Wuppertal, Fußläufig vom Hbf
Dauer der Veranstaltung, bis max. 13 Uhr

Nachtrag: nach Verbreitung unseres Aufrufs, haben wir noch eine nachträgliche Einladung bekommen, sind aber nunmehr leider verhindert.

Aufruf: https://t1p.de/v88zr

Wir laden zu unserer Versammlung ein und denken, dass es sich durch das 9 – EURO – Ticket die ein oder anderen auch erlauben können, einen Ausflug nach Wuppertal vorzunehmen.

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Du/Sie möchtest/möchten eine Anzeige im Newsletter schalten?

Hier geht es zu den Mediadaten und Kosten

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3. Newsletter von Volker Gerloff, ua mit einer Einschätzung der BSG Entscheidung zur „Zwangsverpartnerung“ von Geflüchteten
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Auszug: Das BSG hat am 11.08.2022 über die „Zwangsverpartnerung“ im AsylbLG verhandelt und einen Vergleich vorgeschlagen. Danach wurde die Verhandlung vertagt, damit die Parteien über den Vergleich nachdenken können. Es ist also noch nicht vorbei.

In dem Terminsbericht des BSG wird zumindest ausdrücklich erklärt, dass das BSG „ernstliche verfassungsrechtliche Bedenken“ gegen die gesetzliche Regelung hat.
Der NL zum Download: https://t1p.de/hp7eo

4. Stellungnahme des Flüchtlingsrates Berlin zu den Leistungskürzunge nach § 2 AsylbLG für Alleinstehende in Sammelunterkünften beim BVerfG
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Diese umfassende und lesenswerte Stellungnahme ist jetzt online. Sie wurde zum anlässlich eines Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des SG Düsseldorf zur Frage der Verfassungsmäßigkeit der seit September 2021 geltenden Leistungssätze nach § 2 AsylbLG für Alleinstehende in Sammelunterkünften geschrieben. Für diese Stellungnahme hatte ich im Newsletter um Beteiligung an einer Umfrage zur Situation in Unterkünften gebeten. Diese wurde rege getan. Die Stellungnahme gibt es hier: https://t1p.de/ygr4i

5. VZ: Was tun bei Beitragsschulden in der privaten Krankenversicherung?
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Infos der VZ: Wer seine Beiträge für die Private Krankenversicherung (PKV) nicht zahlen kann, verliert seine Versicherung nicht. Es ist eine Umstellung in den Notlagentarif vorgesehen. Ihre Rechte und Gestaltungsmöglichkeiten in einem solchen Fall sollten Sie kennen. Mehr dazu hier: https://t1p.de/l3dcr

6. Zum Thema Anrechnung der sog. Energiepauschale in Höhe von 300 EUR im Sozialrecht
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Bei Arbeitnehmer*innen, die am 01. September 2022 in einem Dienstverhältnis stehen, soll die Auszahlung im September zusammen mit der Gehaltszahlung über den Arbeitgeber erfolgen. Zu den Berechtigten gehören auch kurzfristig und geringfügig Beschäftigte („Minijobber“) sowie Aushilfskräfte in der Land- und Forstwirtschaft, insofern es sich um das erste Dienstverhältnis handelt.
Weitere Infos zu den Details und Voraussetzungen auf der Seite des Bundesfinanzministeriums: https://t1p.de/wfgr6
Wichtig: die Energiepauschale ist bei einkommensabhängigen Sozialleistungen nicht als Einkommen zu berücksichtigen, so § 122 EstG. https://t1p.de/3m71n

Hier ist damit zu rechnen, dass das in dem ein oder anderen Fall schiefgehen wird. Daher sollte in der Beratung darauf geachtet werden.

7.  KdU Richtlinien auf Aktualität überprüfen
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Wir veröffentlichen die uns bekannten kommunalen Richtlinien (KdU/Erstausstattung/BuT). Hier möchte ich alle Newsletterleser*innen bitten, zu prüfen, ob ihr ggf. aktuelle Richtlinien vorliegen habt oder welche auf den Webseiten eurer Jobcenter veröffentlicht sind, und, wenn ja, mir diese bitte zu übersenden. Auch cool wäre, wenn diejenigen, die ein bisschen Zeit haben, mal eine Internetrecherche für die eigene und Nachbarkommunen durchführen könnten. Die Datenbank ist hier:   https://t1p.de/ixqj

Und dann die aktuellen Richtlinien bitte übersenden, gerne auch über den angebotenen Download.

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Mehr Informationen aus diesem NEWSLTTER inklusive Impressum könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link bei

aufrufen und nachlesen!

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Seitens des Herrn Werner Schell haben wir den zweiten AUGUST-NEWSLETTER 2022 mit den aktuellsten Informationen erhalten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) den zweiten AUGUST-NEWSLETTER 2022  des Herrn Werner Schell (http://ak-gewerkschafter.com/?s=werner+schell) erhalten.

(Das Eigenfoto des Werner Schell zeigt selbigen in Aktion.)

Wir haben diesen NEWSLETTER in Form eines Beitrags nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Dem Herrn Schell sagen wir an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagement!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert:

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

14.08.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wieder auf einige Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

  • Sterbewilliger Ehemann mit Insulin getötet – Ehefrau freigesprochen … > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=3&t=517Die Entscheidung ist richtig. Sie entspricht dem Recht auf Selbstbestimmtes Sterben. – Das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG) umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen (vgl. Urteil des BVerfG vom 26.02.2020 … > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=3&t=20 ).

                

  • 2030 werden in Deutschland voraussichtlich eine halbe Million Pflegekräfte fehlen. Fachpersonal aus dem Ausland soll helfen, die Lücke zu schließen. Doch die Bilanz ist bislang ernüchternd. = Politisches Totalversagen! – „Deutschland ist kein attraktiver Arbeitsort für Pflegende. Und das spricht sich auch außerhalb Deutschlands herum.“ – Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerates (Zitat der Woche in „CAREkonkret“, 05.08.2022) – Für Christine Vogler ist Personalgewinnung im Ausland kein Rezept, das auf Dauer erfolgreich sein kann. … > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=301&p=6012#p6012 / > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=242

                    

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  • Die Zahl der an Demenz erkrankten Menschen wird in den kommenden Jahren weiter steigen; aktuell leben in Deutschland rund 1,6 Millionen Menschen mit dieser Erkrankung. Daher gilt es, nicht nur die medizinische Versorgung weiter zu verbessern, sondern auch das gesellschaftliche Umfeld stärker für den Umgang mit Menschen mit Demenz zu sensibilisieren. Dies gelingt leichter, wenn Ängste in der Bevölkerung abgebaut und das Wissen über Demenz gestärkt werden. …. https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=7&t=34&p=6054#p6054 In diesem Sinne ist seit vielen Jahren auch der Runde Tisch Demenz Neuss aktiv –  u.a. aktuell mit einem Infoblatt … > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=2&t=500

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„So wie gute Nahrung den Körper verbessert,

so verbessern gute Taten die Seele“. – Rabbi Ha-Levy

             

>>>  Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

Wenn Sie nicht mehr informiert werden möchten, wird um entsprechende Nachricht gebeten.

Alle Newsletter sind unter folgenden Adressen nachlesbar

2021 > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=7&t=64

2022 > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=7&t=318  <<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Die Gewerkschaft IG-BAU hat im Bereich Naturstein- und Naturwerksteinindustrie Rheinland-Pfalz-Saar einen Tarifabschluss 2022 erzielt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) es bei der Gewerkschaft IG BAUEN-AGRAR-UMWELT (IG BAU)  jüngst nachgelesen haben, hat diese einen Tarifabschluss im Bereich „NATURSTEIN- UND NATURWERKSTEININDUSTRIE RHEINLAND-PFALZ-SAAR“ erzielt.

Dazu teilt die IG-BAU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=ig-bau) auf ihrer Homepage das Nachstehende mit:

Naturstein- und Naturwerksteinindustrie Rheinland-Pfalz-Saar: 6,8 Prozent erzielt

(Foto: music4life / Pixabay)
 

09.08.2022

Baustoffindustrie

Nachdem die zweite Tarifverhandlung zum Entgelttarifvertrag für die Beschäftigten der Naturstein- und Naturwerksteinindustrie Rheinland-Pfalz-Saar am 3. August ohne Ergebnis unterbrochen wurde, einigten sich die Tarifvertragsparteien am 4. August in einem Spitzengespräch auf nachfolgendes Ergebnis:

 

Tariferfolg!

  • 5 Prozent höhere Entgelte und Ausbildungsvergütungen ab 1. August 2022
  • Energiekostenzuschuss:
    600 Euro für Voll- und Teilzeitbeschäftigte
    200 Euro für Azubis im 1. Ausbildungsjahr
    300 Euro für Azubis im 2. Ausbildungsjahr
    400 Euro für Azubis im 3. und 4. Ausbildungsjahr
    Auszahlung spätestens mit der Entgeltabrechnung Oktober 2022.
    Sonderregelung bei Elternzeit und längerer Krankheit
  • Laufzeit des neuen Tarifvertrages bis 30. Juni 2023

Wir bedanken uns herzlich bei den Mitgliedern unserer Verhandlungskommission und allen aktiven Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben für ihre Unterstützung.

Ihr habt Fragen? Eure Betriebsräte und Eure Gewerkschaftssekretär*innen der IG BAU helfen.
Wir vermitteln gerne! Schickt uns eine E-Mail an: baustoff@igbau.de

 
Die Tarifinfo als Flugblatt.

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Bemerkenswert aus unserer Sicht ist wieder die kurze Laufzeit (30. Juni 2023)!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Laurenz Nurk informiert uns mit seinem zweiten August-Newsletter 2022!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir den zweiten AUGUST-NEWSLETTER aus 2022 des Kollegen Laurenz Nurk (http://ak-gewerkschafter.com/?s=laurenz+nurk) vom GEWERKSCHAFTSFORUM erhalten.

Wir haben selbigen nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GEWERKSCHAFTSARBEIT“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/ archiviert.

Dem Kollegen Nurk gebührt wieder ein herzliches Dankeschön für seine ehrenamtliche Arbeit.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Laurenz Nurk informiert:

Ein Forum für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, die etwas zu sagen haben

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten euch auf neue Artikel auf https://gewerkschaftsforum.de/ aufmerksam machen:

An der Heimatfront – die Reihen fest geschlossen!

Von Johannes Schillo

Wachsende Armut in Deutschland wird angesagt, geleugnet und gleichzeitig als epochale Herausforderung ins Bedrohungsszenario vom bösen Putin eingebaut.

„Russlands Machthaber Wladimir Putin will die westlichen Demokratien destabilisieren und spalten. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf: Treten wir dieser zerstörerischen Strategie durch unseren Zusammenhalt gemeinsam entgegen!“ Das kommt nicht vom Verteidigungsministerium, so heißt es vielmehr im neuesten Aufruf „Für Solidarität und Zusammenhalt jetzt!“, initiiert von der DGB-Gewerkschaft Verdi.

Mit drastischen Worten benennt der Arbeitnehmerverein die „gewaltigen Aufgaben, vor denen die Menschheit derzeit steht“, und fordert entsprechende Konsequenzen. Vor allem die „Inflation mit dramatisch steigenden Preisen für Energie und Lebensmittel und höchst unsozialen Folgen“ wird beklagt, also die Verarmung der Bevölkerung im kommenden Winter – und darüber hinaus.  weiterlesen →

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Anmerkungen zum Aufruf des DGB zum Antikriegstag 2022

Seit 1957 wird am 1. September an die Schrecken des Ersten und Zweiten Weltkriegs sowie an die schrecklichen Folgen von Krieg, Gewalt und Faschismus erinnert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat aus Anlass des diesjährigen Antikriegstags eine Erklärung unter dem Motto: „Für den Frieden! Gegen einen neuen Rüstungswettlauf! Die Waffen müssen endlich schweigen!“ herausgebracht.

Wer sich davon jedoch eine klare Abgrenzung von der derzeitigen deutschen Wirtschafts-, Finanz,- Kriegs,- und Außenpolitik erhofft, wird enttäuscht.  weiterlesen →

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Weltraummanöver – Schriever Wargame

Von Aaron Lye

Der Weltraum ist seit Ende der 50er Jahre des 20 Jahrhunderts militärisch genutztes und umkämpftes Gebiet. Der erste Satellit wurde 1957 von der Sowjetunion in den Orbit befördert. Als Reaktion darauf wurde 1959 von den USA die erste Antisatellitenwaffe erprobt. Seitdem hat die Anzahl der Akteure, die in der Lage sind, Nutzlasten in den Weltraum zu bringen und Satellitensysteme zu betreiben, erheblich zugenommen. Aber auch die Art und Weise, wie Satelliten angegriffen werden, ist diverser geworden. Gleichzeitig hat die Menge an Flugkörpern und Trümmerteilen im Orbit das Risiko von Kollisionen erhöht. Um bestimmte Krisensituationen zu üben, veranstalten Staaten deshalb Weltraummanöver. Ein Beispiel ist das Schriever Wargame der NATO. weiterlesen →

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Löhne, Preise und Profite

Von Jürgen Leibiger

Seit mindestens 150 Jahren lässt sich darauf wetten! Kaum stehen Lohn- und Gehaltsverhandlungen an, werden landauf, landab die Rufe lauter, die Gewerkschaften sollten sich angesichts steigender Preise und Rezessionsgefahren in ihren Forderungen zurückhalten. Sonst drohe eine „Lohn-Preis-Spirale“: Höhere Löhne gleich höhere Kosten (oder höhere Nachfrage) gleich höhere Preise gleich höhere Löhne und so fort. Bei diesem Spiel gebe es also nichts zu gewinnen. Was die Lohnabhängigen mit der einen Hand an höheren Löhnen erhalten, müssten sie wegen höherer Preise mit der anderen Hand wieder ausgeben.  weiterlesen →

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Unabhängige Patientenberatung: die neoliberale Dauerbaustelle

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung ist unter der Überschrift „Rechte von Patientinnen und Patienten“ zu lesen, dass die Unabhängige Patientenberatung (UPD) in eine dauerhafte, staatsferne und unabhängige Struktur unter Beteiligung der maßgeblichen Patientenorganisationen überführt werden soll. Viele Menschen haben beim Lesen des Vertrages zwischen den Regierungsparteien erstmals von der UPD etwas gehört, anderen war nicht mehr bewusst, dass dies einmal eine gemeinnützige Einrichtung der Zivilgesellschaft war, mit der Aufgabe, die gesundheitliche Information, Beratung und Aufklärung von Verbrauchern und Patienten in gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fragen anzubieten. Ein Beratungs- und Informationsangebot, unabhängig von den Krankenkassen und Leistungserbringern. Denn die meisten Patienten haben den Irrsinn der Umwandlung der guten Idee der unabhängigen Beratung von Patienten in eine Einrichtung der Pharmaindustrie gar nicht mehr im Gedächtnis, mehr noch, dass daraus einmal ein Investitionsfonds würde, konnte sich niemand vorstellen.

Hier noch einmal die Erzählung von dem Untergang eines erfolgreichen Informations- und Beratungsangebotes im Gesundheitsbereich.  weiterlesen →

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Das Verelendungsgesetz: Vor knapp 20 Jahren verkündete Gerhard Schröder unter „Standing Ovations“ der SPD den Anfang vom Ende unseres sozialen Rechtsstaates

Fast 20 Jahre ist es her — 2003 war das —, da verkündete Bundeskanzler Gerhard Schröder im Deutschen Bundestag das Ende unseres sozialen Rechtsstaates. Die SPD-Abgeordneten bejubelten seine Rede. Was es mit dem zynisch-menschenverachtenden Geschwafel des Sozialdemokraten Schröder auf sich hatte — „Wir werden Leistungen des Staates kürzen, Eigenverantwortung fördern und mehr Eigenleistung von jedem Einzelnen fordern“ —, wird im folgenden Beitrag bis in die Gegenwart hinein analysiert.

Von Holger Platta

Manchmal lohnt es sich, einzelnen Begriffen nachzugehen. Der Begriff „Elend“ beziehungsweise sein Begleitwort „Verelendung“ gehören dazu. Genauere Analyse dieser Vokabel — mit Blick auf deren Geschichte wie mit Blick auf die Gegenwart heute — zeigt: Noch selten dürfte ein Begriff so präzise die heutigen Lebensverhältnisse von Millionen Menschen in der Bundesrepublik „auf den Begriff“ gebracht haben wie diese Bezeichnung Elend. Doch konkret: weiterlesen →

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Andrea Nahles ist nun Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit – als Arbeitsministerin machte sie 2017 den Gewerkschaften ein vergiftetes Geschenk

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat im April 2022 die frühere SPD-Vorsitzende Andrea Nahles als neue Vorstandsvorsitzende nominiert, nachdem die Unternehmensvertreter im Verwaltungsrat der BA ihren zunächst geäußerten Widerstand gegen die SPD-Politikerin aufgegeben hatten. Das neue Personalpaket sieht vor, dass die Ex-Deutsche-Bahn-Managerin Katrin Krömer und Vanessa Ahuja, bisher Abteilungsleiterin im Bundesarbeitsministerium, den Vorstand ergänzen. Aus dem von drei auf vier Köpfe erweiterten Gremium bleibt Daniel Terzenbach als Konstante erhalten. Der bislang BA -Vorstandsvorsitzende Detlef Scheele ist Ende Juli in den Ruhestand gegangen, Personal- und Finanzvorstandsfrau Christiane Schönefeld geht im September.

Als Bundesarbeitsministerin machte Andrea Nahles Anfang 2017 den Gewerkschaften ein „vergiftetes Geschenk“ als sie das „Weißbuch Arbeiten 4.0″ öffentlichkeitswirksam vorstellte. Mit dem Weißbuch war zum ersten Mal „die probeweise Abschaffung des Acht-Stunden-Tages“ auf dem Tisch.  weiterlesen →

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Mercedes Benz: Wohin fließen die hohen Gewinne – Die tagtägliche Umverteilung von vielen zu wenigen

Von Christian Kreiß

Jahrhundertgewinn bei Mercedes-Benz. 2021 war das mit weitem Abstand beste Jahr für Mercedes in der gesamten Unternehmensgeschichte. Bei einem Umsatz von 168 Milliarden Euro wurde ein EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) von 29 Milliarden Euro erzielt. Das waren 340 Prozent mehr als 2020, als der Vorsteuergewinn 6,6 Milliarden betrug. Der Nettogewinn nach Steuern und Zinsen betrug 23,4 Milliarden Euro, ein Plus von 480 Prozent gegenüber 2020, als der Konzerngewinn 4 Milliarden Euro betrug.[1] In den Jahren 2011 bis 2020 hat das EBIT zwischen rund 4 und 14 Mrd. Euro gelegen, das Konzernergebnis nach Steuern zwischen 2,7 und 10,6 Mrd. Euro.[2] Daran gemessen war das Jahr 2021 also wirklich herausragend. Auch für 2022 zeichnen sich bereits jetzt äußerst hohe Gewinne ab. Das erste Quartal 2022 lief für Mercedes ganz ausgezeichnet und übertraf das Vorjahresquartal deutlich.[3 weiterlesen →

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Internationales Investitionsrecht in Krisenzeiten: Wirtschaftsabkommen und Schiedsgerichte können demokratische Rechte aushebeln – Staaten und Kritiker müssen Schadensersatz leisten

In der nächsten Zeit werden sich Investoren und findige Rechtsanwälte die Verträge mit einzelnen Staaten noch einmal genauer anschauen. Das haben einige Kanzleien schon kurz nach dem ersten Lockdown zu Beginn der Corona-Pandemie getan. Sie dachten damals schon über mögliche Konzernklagen gegen staatliche Notfallmaßnahmen zur Eindämmung des Virus und der entsprechenden wirtschaftlichen Folgen. Sie bastelten daran, welche Maßnahmen der Regierungen in den Geltungsbereich internationaler Investitionsabkommen fallen und zu einer Flut von teuren Schadensersatzklagen gegen Regierungen vor privaten Schiedsgerichten führen können.

Ihnen spielt in die Hände, dass im Investitionsrecht unter bestimmten Umständen nicht nur tatsächlich investierte Beträge schadensersatzpflichtig, wie die tatsächlichen Kosten des Investors sind, sondern auch entgangene Gewinne in der Zukunft. weiterlesen →

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70 Jahre Betriebsverfassungsgesetz – Demokratie hinter den Werkstoren?

Von Achim Bigus

Am 19. Juli 1952 beschloss die bürgerlich-konservative Mehrheit im ersten Deutschen Bundestag (CDU/CSU, FDP und „Deutsche Partei“) gegen die Stimmen von SPD und KPD das Betriebsverfassungsgesetz. Die Feststellung, mit der umfassenden Reform 1972 durch die SPD/FDP-Koalition unter Willy Brandt sei dieses Gesetz „in einigen Punkten novelliert, aber in seinen sozialpartnerschaftlichen Grundzügen nicht angetastet“ worden  (1) gilt – trotz vieler konkreter Verbesserungen – auch für alle späteren Novellierungen. Worin bestehen diese „sozialpartnerschaftlichen Grundzüge“?  weiterlesen →

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80 Jahre lang wurden die Reparations- und Rückzahlungen ausgesessen: Der deutsche Bundestag und auch Außenministerin Baerbock halten die Frage der Entschädigung an Griechenland für erledigt und lehnen die Anerkennung der Forderungen rigoros ab

Vor 80 Jahren überfiel die deutsche Wehrmacht Griechenland und besetzte das Land. Was folgte waren Massaker, Rachefeldzüge gegen die Bevölkerung und Zerstörung ihrer Dörfer. Das Land wurde in den 3 ½ Jahren so geknebelt, dass bis zu 450.000 Menschen landesweit elendig verhungerten. Hunderttausende griechischer Juden wurden deportiert und ermordet.

Am 10. Juni 1944 ermordeten deutsche SS-Soldaten mehr als 200 Einwohner der boötischen Kleinstadt Distomo. Das Massaker jährt sich nun zum 78. Mal.

Die griechische Zentralbank musste 1942 eine Zwangsanleihe von sage und schreibe 476 Millionen Reichsmark zur Finanzierung der Besatzung an Nazi-Deutschland ausgeben. Bis heute sieht die Bundesregierung „für die Rückzahlung keine Grundlage“.

Schon 1989, als die internationale Stundung der deutschen Schulden beendet war, hatte Deutschland ohne jegliche Kommunikation mit den Gläubigerstaaten seine Rückzahlungsverpflichtung nicht übernommen.

Nach 8 Jahrzehnten des Überfalls auf Griechenland hat der deutsche Bundestag am 25. März 2021 die Frage der Entschädigung für erledigt erklärt und die Anerkennung der Forderungen Griechenlands kategorisch abgelehnt weiterlesen →

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Arbeitsminister Heil hat Grundzüge des „Bürgergeldes“ vorgestellt

Von Harald Thomé 

Diese Woche hat Arbeitsminister Heil die ersten Grundzüge der Änderungen beim Bürgergeld vorgestellt. Den Gesetzesentwurf allerdings noch nicht. Die Stichworte, aus denen durchaus einiges herauszulesen ist, habe ich für die Tachelesseite zusammengefasst (Stand 20.07.2022): t weiterlesen →

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Faktisches Streikverbot im Hafen – Ver.di schießt Eigentor

Von Rolf Geffken

Über die Streiks der Hafenarbeiter, insbesondere den berühmten von 1896 berichtet der Autor  ausführlich in seinem Buch „Arbeit und Arbeitskampf im Hafen“. Zuletzt war im Jahre 1978 in den Häfen gestreikt worden. Dann kamen die Warnstreiks im Frühsommer 2022. Eine geballte Streikfront offenbarte sich. Die Hafenarbeiter waren nicht mehr bereit, sich mit „moderaten“ Lohnerhöhungen abspeisen zu lassen. Vor der Gefahr des Drucks von Streiks auch auf andere Wirtschaftsbereiche hatte vor Jahren schon der damalige Präsident des BDA gewarnt. Er warnte vor allem vor der strukturellen Gegenmacht der Containerbrückenfahrer.

Nun gibt der Ukrainekrieg den Hafenunternehmern ein zusätzliches Argument für die Einschränkung des Streikrechts. Die von ihnen mit einem Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung angerufenen norddeutschen Arbeitsgerichte waren mit e i n e r Ausnahme nicht bereit, ihnen zu folgen.  weiterlesen →

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Herzliche Grüße

von den Kolleginnen und Kollegen des gewerkschaftsforum.de

und viel Freude beim Lesen

Laurenz Nurk

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Die MLPD berichtet darüber, dass das Verbot des Gedenkens anlässlich des 75. Todestags von Ernst Thälmann in der Gedenkstätte des ehemaligen KZ Buchenwald rechtswidrig war!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns eine erneute Mitteilung der MLPD (http://ak-gewerkschafter.com/?s=mlpd) erreicht.

In dieser Mitteilung berichtet die Partei darüber, dass das Verbot des Gedenkens anlässlich des 75. Todestags von Ernst Thälmann in der Gedenkstätte des ehemaligen KZ Buchenwald rechtswidrig war.

Dies habe das Verwaltungsgericht Weimar so entschieden.

              

(Foto aus https://de.wikipedia.org/wiki/Verwaltungsgericht_Weimar)

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die MLPD teilt mit:

Aktuelle Information

für Presse und Öffentlichkeit – 9. August 2022

Verwaltungsgericht Weimar:

Das Verbot des Gedenkens anlässlich des 75. Todestags von Ernst Thälmann in der Gedenkstätte des ehemaligen KZ Buchenwald war rechtswidrig.

Internationalistisches Bündnis und MLPD gewinnen alle drei Prozesse!

Gerade wurden drei aufsehenerregende Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Weimar im Entscheidungstenor bekannt (Aktenzeichen: 4 K 1570/19 We, 4 K 1578/19 We, 4 K 1569/19 We). Das Gericht stellte nach drei Jahren endlich fest, dass die Verbote der Gedenkversammlungen des Internationalistischen Bündnisses und der MLPD anlässlich des 75. Jahrestags der Ermordung Ernst Thälmanns auf dem Gelände des ehemaligen KZ Buchenwald rechtswidrig waren. Auf Betreiben der Stiftung Gedenkstätte Buchenwald hatte die Stadt Weimar 2019 eine Gedenkkundgebung am Glockenturm und eine Kranzniederlegung auf dem Vorplatz des früheren Krematoriums verboten. Kleinere Führungen über die Gedenkstätte hatte die Leitung der Stiftung untersagt. Am Tag der geplanten Veranstaltungen ließen die Verantwortlichen vor der Gedenkstätte des KZ Buchenwald schwer bewaffnete Polizeisperren errichten. Öffentlich wurde vor angeblichen Linksextremisten und vermeintlich bevorstehenden gewaltsamen Aktionen gewarnt. Die Verbote wurden in den damaligen Eilverfahren insbesondere vom Verwaltungsgericht Weimar großteils ausdrücklich gutgeheißen. Hätte das Bestand gehabt, so wäre ein Präzedenzfall geschaffen worden, künftig antifaschistische Gedenken von Kommunisten an den Orten der faschistischen Folterknechte und Henker generell zu verbieten und zu kriminalisieren.

Gabi Fechtner, Vorsitzende der MLPD und Mitglied im Bündnisrat des Internationalistischen Bündnis, erklärt dazu: „Diese Urteile sind bedeutende Siege gegen den heutigen bürgerlichen Antifaschismus. Dieser deutet systematisch die antifaschistischen Gedenkstätten antikommunistisch um. So war es 2019 allen Ernstes untersagt worden, dass Kommunisten dem herausragenden Kommunisten und langjährigen Vorsitzenden der revolutionären KPD, Ernst Thälmann, am Ort seiner Ermordung gedenken. Die Leitung der Stiftung untersteht übrigens der Leitung der Thüringer Staatskanzlei unter Benjamin-Immanuel Hoff (Partei DIE LINKE). Es ist bezeichnend, dass Ministerpräsident Bodo Ramelow bis heute über die beschämenden Vorkommnisse in seiner Staatskanzlei den Mantel des Schweigens hüllt. Damit sind diese Urteile auch seine Niederlage.

Das Vorgehen gipfelte in der verleumderischen Argumentation, wer des Kommunisten Thälmanns gedenke, trete die ‚Würde‘ der übrigen Opfer des Hitlerfaschismus mit Füßen. Dabei hatten sich die Häftlinge des KZ Buchenwald unter Führung der Kommunisten gemeinsam selbst befreit, als die US-Truppen herannahten, was Tausenden das Leben rettete.

Eine weitere ‚Begründung‘ war, auf dem Gelände des ehemaligen KZ Buchenwald seien ja später auch faschistische Funktionäre und faschistische Kriegsverbrecher inhaftiert worden, weshalb man nicht an ihre konsequentesten Gegner erinnern dürfe. Das war eine üble Gleichsetzung von Tätern und Opfern. Der bürgerliche Antifaschismus schreckt noch nicht einmal davor zurück, die Bestrafung faschistischer Mörder und Folterknechte mit den faschistischen Gräueltaten an Hunderttausenden fortschrittlichen KZ-Gefangenen auf eine Stufe zu stellen.

Solch antikommunistischen Entgleisungen und Verboten wurde nun nach drei Jahren des Protests endlich ein Riegel vorgeschoben. Wir sehen das als wichtigen Erfolg der Bewegung ‚Gib Antikommunismus keine Chance!‘ und aller ehrlichen Antifaschisten. Dem müssen dringend politische Konsequenzen folgen mit einem Rücktritt der Verantwortlichen des Stiftungsrats und einer öffentlichen Entschuldigung.“

Die Anwälte der Kläger, Rechtsanwalt Roland Meister und Peter Weispfenning, weisen darauf hin, dass die Gerichtskosten und die Anwaltskosten der Kläger zu diesen drei Prozessen vollständig von der Stadt Weimar, die die Bescheide erließ, und der Stiftung Gedenkstätte Buchenwald zu zahlen sind: „Das Gericht hat damit auch Eilentscheidungen von 2019 korrigiert und einige Leitlinien eines antikommunistischen bürgerlichen Antifaschismus sind für rechtswidrig erklärt worden.“

Links:

Dokumentation der Aktivitäten zum 75. Jahrestag der Ermordung Ernst Thälmanns

40 Jahre MLPD: Die MLPD ist Trendsetterin des antifaschistischen Kampfs und des Kampfs um demokratische Rechte

MLPD  > https://www.mlpd.de

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Kollege Wolfgang Erbe informiert: „Der General Bundesanwalt und die Verbrechen der katholischen Kirche + Kritische Infrastruktur der Trinkwasserversorgung akut gefährdet – Notfallpläne müssen her!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns ein weiterer Beitrag (Info-Potpourri inklusive Petition) des Kollegen Wolfgang Erbe (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin hat Wolfgang das Folgende thematisiert:

„Der General Bundesanwalt und die Verbrechen der katholischen Kirche (ganz unten) + Kritische Infrastruktur der Trinkwasserversorgung akut gefährdet – Notfallpläne müssen her!“

Wir haben das komplette Info-Potpourri inklusive einer Petition nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Kritische Infrastruktur der Trinkwasserversorgung akut gefährdet – Notfallpläne müssen her! In einem gewaltigen Kraftakt muß innerhalb von 3 Jahren an den Küsten von Ost- und Nordsee mit dem Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen begonnen werden und parallel dazu mit dem Aufbau eines bundesweiten Pipelinesystems

Gemäß Definition des BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn) handelt es sich bei sogenannte Kritische Infrastrukturen um (alle) Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden. Hierunter subsummierte man eher weniger intensiv betrachtend auch alle Einrichtungen und Anlagen, die für die tägliche und unterbrechungsfreie Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung notwendig sind.

https://crisis-prevention.de/innere-sicherheit/ausfall-von-wasserversorgung-abwasser-entsorgung-als-kritis-schadensfall.html

http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-wie-wir-von-der-industrie-und-der-mineraloelwirtschaft-verarscht-wurden-energie-zum-nullpreis-energieerzeugung-und-fahren-mit-brauchwasser-ist-seit-jahren-moeglic/#comment-207098

Gesendet: Sonntag, 07. August 2022 um 19:20 Uhr
Von: „wolfgang erbe“
An: zuschauerservice@zdf-service.de, thema@hr.de, info@rnd.de, w.mauser@lmu.de
Betreff: Angesichts einer eskalierenden Entwicklung der Dürre, des Wassernotstandes und der akuten Gefahr des Zusammenbruchs der Trinkwasserversorgung der Bevölkerung und der Landwirtschaft kann die Bundesregierung nicht mehr mit der Nationalen Wasserstrategie

Wolfgang Erbe

Kritische Infrastruktur akut gefährdet – Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen an Ost- und Nordsee jetzt!

Angesichts einer eskalierenden Entwicklung der Dürre, des Wassernotstandes und der akuten Gefahr des Zusammenbruchs der Trinkwasserversorgung der Bevölkerung und der Landwirtschaft in Deutschland kann die Bundesregierung nicht mehr mit der Nationalen Wasserstrategie als Steuerungsmittel arbeiten – Notfallpläne müssen her!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 26.05.2022 fragt das ZDF: Wird in Deutschland das Trinkwasser knapp?

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/klima-wasser-knappheit-deutschland-100.html

Auch der Deutschlandfunk greift das Thema auf, wie ich meine hervorragend: 

https://www.deutschlandfunk.de/wasserknappheit-wassermangel-nationale-wasserstrategie-durre-in-deutschland-100.html

Allerdings hat sich die Faktenlagen inzwischen fundamental geändert: 

Der Ausstieg aus der Kohleverstromung und der Atomkraft wird dazu führen, dass in der Zukunft weniger Kühlwasser benötigt wird. Allein dadurch wird Wasser eingespart.

Davon kann im Moment keine Rede sein.

Die vom Bundesumweltministerium 2021 veröffentlichte Nationale Wasserstrategie liest sich schön, doch die Fakten fehlenden Trinkwassers, der aktuellen Wasserknappheit ignoriert das Papier. Ihr Bericht zu den steigenden Wasserpreisen durch Wasserknappheit hervorgehoben, weißt darauf hin, das wir jetzt handeln müssen. Wir haben nicht die Zeit, die das Papier suggeriert!

https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Binnengewaesser/langfassung_wasserstrategie_bf.pdf

Da sich Fakten und Sachzwänge, die dieses Thema bestimmen, schneller ändern, als alle Programme der Politik, kann nicht mehr mit den bisherigen Mitteln und Vorgehensweisen beim Thema Trinkwasserversorgung gearbeitet werden. 

In einem gewaltigen Kraftakt von Parlament, Gesellschaft, Industrie, Landwirtschaft, Ländern, Gemeinden und Verbänden muß innerhalb von 3 Jahren an den Küsten von Ost- und Nordsee mit dem Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen begonnen werden und parallel dazu mit dem Aufbau eines bundesweiten Pipelinesystems. In meiner Petition wird von dem Jahr 2030 als dem Jahr der sicheren Trinkwasserversorgung durch dieses System gesprochen. Der Beginn ist jetzt!

Dazu meine Petition mit der Bitte um Unterstützung

Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen an Ost- und Nordsee

Dürren und Wassermangel sind heute schon akut. Städte, Gemeinden und Landkreise, die Landwirtschaft, aber auch jede Einzelne sind akut davon bedroht.

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ in Leipzig dokumentiert die aktuelle Lage auf den Seiten des UFZ-Dürremonitors: https://www.ufz.de/index.php?de=37937 auch die Öffentlichkeit ist informiert und gewarnt –

              

DEUTSCHLANDFUNK:

Wasserknappheit und Dürre in Deutschland – Die Nationale Wasserstrategie der Bundesregierung

Dürre im Sommer wird es in Deutschland immer mehr geben – mit weitreichenden Folgen für die Wasserversorgung. Da sich Wetterextreme in Zukunft häufen werden, wird Wasserknappheit ein immer ernstes Thema. Die Regierung will mit einer Nationalen Wasserstrategie dagegenhalten. Ein Überblick.

08.07.2022

https://www.deutschlandfunk.de/wasserknappheit-wassermangel-nationale-wasserstrategie-durre-in-deutschland-100.html

Das Umweltbundesamt informiert – Trockenheit in Deutschland – Fragen und Antworten: 

https://www.umweltbundesamt.de/themen/trockenheit-in-deutschland-fragen-antworten

Das ist eine ausreichende Begründung schnell und effektiv für eine sichere Wasserversorgung von Mensch, Natur, Landwirtschaft und anderen zu sorgen. Deshalb gemeinsam für eine sichere Versorgung mit Trinkwasser aus Meerwasserentsaltzungsanlagen an Ost- und Nordsee bis spätestens 2030. Das müssen die Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat gemeinsam mit dem Städtetag und den Landkreisen durchsetzen. Wenn wir das schaffen, werden die Menschen mit dem lebenswichtigen Element Trinkwasser auch in Zukunft ausreichend versorgt. Gelingt das nicht werden wir alle mit den Konsequenzen leben müssen.

https://chng.it/bhbMDKC8

https://www.change.org/p/bau-von-meerwasserentsalzungsanlagen-an-ost-und-nordsee

Wolfgang Erbe hat diese Petition gestartet
 

Und noch ein ganz anderes Thema:

Am Ende entscheidet das System selbst, ob es sich für schuldig oder unschuldig hält

Der deutsche Bischof der katholischen Kirche Stehle hat sich des Kindesmißbrauchs schulidig gemacht und war für die deutsche katholische Kirche der Mann, der Mißbrauchstäter aus Deutschland verschwinden ließ und vor weiteren Ermittlungen bewahrte und in Lateinamerika unterbrachte.

Dazu:

https://www.br.de/radio/br24/sendungen/der-funkstreifzug/missbrauch-kirche-katholisch-102.html siehe ganz unten und die 14:30 Nachrichten im

Deutschlandfunk

https://www.deutschlandfunk.de/static/timeshiftplayer/

Letzter Ausweg Südamerika

Die katholische Kirche hat Missbrauchstäter vor der Justiz versteckt und Ermittlungen gegen Priester / Vergewaltiger verhindert, die katholische Kirche ist eine internationale terroristische kriminelle Vereinigung, gegen die der Generalbundesanwalt sofort Ermittlungen einleiten muß.

Auch hier gilt: Die bundesdeutsche Justiz hat sich in Folge von Untätigkeit bei dem Wissen von Tathandlungen hier dem : „schweren sexuellen Missbrauch von Kindern“ § 176a StGB im Sinne des § 339 StGB schuldig gemacht.

Dazu: § 339 StGB Rechtsbeugung

Ein Richter, ein anderer Amtsträger oder ein Schiedsrichter, welcher sich bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei einer Beugung des Rechts schuldig macht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.

https://dejure.org/gesetze/StGB/339.html

Im Einzelnen hat sich der Generalbundesanwalt folgender Vergehen wegen unterlassener Ermittlungen wegen

  • 339 StGB Rechtsbeugung, folgender Strafsache schuldig gemacht: § 152 Abs. 2 StPO und § 170 Abs. 1 StPO
  • 152 StPO Anklagebehörde; Legalitätsgrundsatz

(1) Zur Erhebung der öffentlichen Klage ist die Staatsanwaltschaft berufen.

(2) Sie ist, soweit nicht gesetzlich ein anderes bestimmt ist, verpflichtet, wegen aller verfolgbaren Straftaten einzuschreiten, sofern zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. 

https://dejure.org/gesetze/StPO/152.html

trotz hinreichenden Beweisen und Studien im Missbrauchsskandal der katholischen Kirche, wie auch Selbstbezichtigungen, Schuldeingeständnissen und Entschuldigungen durch katholische deutsche Bischöfe hat der Generalbundesanwalt auch bis heute keine Anklageerhebung vorgenommen und sich des Straftatbestandes der Verhinderung einer Anklageerhebung schuldig gemacht:

170 Entscheidung über eine Anklageerhebung(1) Bieten die Ermittlungen genügenden Anlaß zur Erhebung der öffentlichen Klage, so erhebt die Staatsanwaltschaft sie durch Einreichung einer Anklageschrift bei dem zuständigen Gericht.

https://dejure.org/gesetze/StPO/170.html

Deutscher Staat laß dir sagen:
No justice – no peace! – Die Konsequenzen wirst Du nicht nur auf der Straße spüren!
Hasta la victoria siempre – Sendero Luminoso

https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/die-hoffnung-stirbt-nie/

Priester, gegen die wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt wurde, sollen nach Südamerika geschickt worden sein. Für Strafverfolger in ihren Heimatländern waren sie somit nicht greifbar. Im Zentrum der Vorwürfe steht nach Recherchen von report München und der spanischen Zeitung El Pais ein deutscher Bischof und seine Diözese in Ecuador.

https://www.br.de/radio/br24/sendungen/der-funkstreifzug/missbrauch-kirche-katholisch-102.html

Mit freundlichen Grüßen

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Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (10.08.2022) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.

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Am SAMSTAG, DEN 13. August 2022, 20.15 UHR, strahlt der TV-Sender


           

die Dokumantation mit dem Titel

„OZEANRIESEN“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://programm-origin.ard.de/TV/Programm/Alle-Sender/?sendung=287244000739293  !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Sie waren Giganten der Meere, ihre Namen erzählen Geschichte: „Titanic“, „Imperator“, „Normandie“, „United States“. Sie verbanden die Kontinente, brachten Auswanderer, Touristen und die Post. Über 100 Jahre waren Dampfschiffe die einzige Verbindung über den Atlantik. Die Dokumentation erzählt die Geschichte dieser majestätischen Schiffe, berichtet vom Wettlauf um Prestige und Geschwindigkeit, von den reichen Leuten in der ersten Klasse und den armen Schluckern im Zwischendeck, von Rekorden und Katastrophen, vom stolzen Stapellauf bis zur Verschrottung.

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Am MONTAG, DEN 15. August 2022, 20.15 UHR, strahlt der TV-Sender


           

die Dokumantation mit dem Titel

„BLAUES WUNDER PAZIFIK“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendung/blaues-wunder-pazifik,62de6ded818965659acb1eb2.html !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Paradies und Hölle

Der größte Ozean der Erde ist für seine tierischen Bewohner beides zugleich.

Mit einer Ausdehnumg von 166 Millionen Quadratkilometern ist der Pazifische Ozean größer als alle Landflächen unseres Planeten zusammen. Und er umfasst Lebensräume, die gegensätzlicher kaum sein könnten: die fantastischen Gärten tropischer Korallenriffe, die endlose Wasserwüste des offenen Meeres, die dichten Kelpwälder vor den Küsten Amerikas.

In zwei Teilen porträtiert „Terra X“ Bewohner dieser Welten – den Blauwal etwa. Das vermutlich größte Tier, das je auf der Welt lebte, ernährt sich von Winzlingen: Bis zu vierzig Millionen kleiner Krebstierchen keschert er mit seinen Barten täglich aus dem Wasser. Nahrungsspezialisten sind auch die Seeotter vor Big Sur. Sie haben sich auf Seeigel spezialisiert und verhindern, dass die stachligen Kreaturen den Meeresgrund kahl fressen. Ein herzzerreißendes Drama spielt sich unterdessen an den Stränden von Costa Rica ab: Wenn im September die Oliv-Bastardschildkröten schlüpfen, warten bereits hungrige Raubvögel und Hunde…

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Am 18.08.2022 wiederholt der TV-Sender ZDF-INFO die Dokumentation „MICK JAGGER – DER GEMACHTE REBELL?“ um 21.00 Uhr!

Von https://www.stones-club-aachen.com/ übernommen!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

sicherlich erinnert Ihr Euch noch an unseren Beitrag (TV-TIPP) vom 06. März 2022 zum Thema „ACHTUNG WICHTIG! ZDF-INFO strahlt am 18. März 2022 die Dokumentation ´MICK JAGGER – DER GEMACHTE REBELL?´ aus!“

Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch den Beitrag auf.

> https://www.stones-club-aachen.com/achtung-wichtig-zdf-info-strahlt-am-18-maerz-2022-die-dokumentation-mick-jagger-der-gemachte-rebell-aus/ !

Am DONNRSTAG, DEN 18. AUGUST 2022, 21.00 UHR, wird diese Sendung auf

wiederholt.

Hier noch einmal einige Hinweise zu dieser Sendung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme:

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau.

> https://www.teleboy.ch/en/tv-guide/zdf-info/23101115/mick-jagger-der-gemachte-rebell !

Sexsymbol, Bürgerschreck, Rock-Rebell: Mick Jagger gilt als Ikone der wilden 60er-Jahre. Doch ist er tatsächlich das aufrührerische Enfant terrible? Wer ist der Stones-Sänger wirklich?

Hier kommt die Kurzbeschreibung der Sendung:

Der Soundtrack der 68

Sexsymbol, Bürgerschreck, Rock-Rebell: Mick Jagger gilt als Ikone der wilden 60er-Jahre. Doch ist er wirklich das aufrührerische Enfant terrible? Wer ist der Stones-Sänger wirklich? Songs wie „Paint It Black“, „Street Fighting Man“ und „Angie“ führten Mick Jagger und seine Rolling Stones zu Weltruhm. Seit fast 60 Jahren tanzt der Sänger über die Bühne – und ein Ende ist nicht in Sicht. Dabei deutet anfangs nichts auf eine große Musikkarriere hin. Zu Beginn der 1960er-Jahre feiern die Stones nur mäßige Erfolge. Jagger studiert neben der Musik BWL, finanziert durch ein Stipendium. Während die Bandkollegen Keith Richards und Brian Jones ausschlafen und tagsüber Gitarre üben, geht der Sänger brav zur Uni. Nur wenige Jahre später verkaufen die Stones millionenfach Platten, und Jagger gilt als Jugendverführer, der den Soundtrack für die 68er-Revolution schreibt und Drogenpartys feiert. Auch sein Liebesleben macht Schlagzeilen. Ob Uschi Obermaier, Anita Pallenberg oder die Queen-Schwester Prinzessin Margaret: Jaggers nachgesagte Liebschaften sind fast so berühmt wie seine Songs. Mit über 4000 Frauen soll er angeblich geschlafen haben. Sicher sind zwei Scheidungen, acht Kinder, vier Enkel und ein Urenkel. Was sagt das aus über einen Mann, der schon 1965 „I Can’t Get No Satisfaction“ sang? Vom bürgerlichen Lehrerkind bis zum superreichen Rock-Opa: Zusammen mit Musikexperten, Zeitgenossen und Biograf Philip Norman durchleuchtet „ZDF-History“ das Leben des Mick Jagger und schaut auf den Menschen hinter dem Mythos.

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Als Stones-Club empfehlen wir diese Sendung erneut, weisen jedoch darauf hin, dass Interessierte sich diesen Termin bitte vormerken wollen, da wir ihn auf unserer Homepage nicht wiederholen werden.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Seitens des Herrn Werner Schell haben wir den ersten AUGUST-NEWSLETTER 2022 mit den aktuellsten Informationen erhalten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) den ersten AUGUST-NEWSLETTER 2022  des Herrn Werner Schell (http://ak-gewerkschafter.com/?s=werner+schell) erhalten.

(Das Eigenfoto des Werner Schell zeigt selbigen in Aktion.)

Wir haben diesen NEWSLETTER in Form eines Beitrags nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Dem Herrn Schell sagen wir an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagement!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert:

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

05.08.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wieder auf einige Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

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  • In vielen Pflegeheimen herrscht nicht nur pandemiebedingt der Notstand. Vernachlässigte Bewohner, teils unausgebildetes Personal, profitgierige Konzerne. Die Pandemie hat sichtbar gemacht, was seit mehr als zwanzig Jahren Praxis ist, meint Eva Ohlerth. Die examinierte Altenpflegerin, langjährige Pflegekraft und Buchautorin, gibt Einblicke in skandalöse Zustände und schlägt Alarm: Nicht einmal die Grundbedürfnisse alter Menschen werde erfüllt.- Das Video „Alptraum Pflegeheim: In vielen Heimen herrscht Notstand“ zeigt die Probleme auf (18:33 Min.) …> https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=362&p=5980#p5980Totalversagen der Politik!

Alten Menschen den Lebensabend zu verschönern,

sollte keine Pflicht, sondern Selbstverständlichkeit sein.Aenne Burda

  • Super-Senioren: Warum werden Menschen 100 Jahre alt? | Gut zu wissen | BR Video 6,19 Min. … > https://www.youtube.com/watch?v=_8pll9Dk4Wg – Sind Lebensstil und Gene entscheidend für ein langes Leben? Welche Rolle spielen soziale Bindungen und die persönliche Lebenseinstellung? „Gut zu wissen“ trifft eine Hundertjährige und fragt nach, was wir für unser eigenes Älterwerden von ihr lernen können. …

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  • Inzwischen kennt sie Jede*r: Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2, die Virusproteine in Proben aus der Nase oder dem Rachen nachweisen. Ein eben aktualisierter Cochrane Review gibt einen Überblick über die wissenschaftliche Evidenz zur Zuverlässigkeit solcher Tests. Er bestätigt auf erheblich vergößterter Evidenzbasis die wichtigesten Aussagen seines Vorgängers von 2021. Antigen-Schnelltest besitzen demnach nur bei Personen mit potentiellen Symptomen von COVID-19 ausreichende Sensitivität: Sie erkennen dann rund drei Viertel der tatsächlich Infizierten korrekt. Bei symptomlosen Personen mit einer SARS-CoV-2-Infektion erkennen sie dagegen nur jede zweite Infektion. … Näheres > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=13&p=5914#p5914

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  • Studie zu Corona-Ungeimpften verdeutlicht: Unsicherheiten abbauen erhöht Akzeptanz für Impfungen. – Aktuell steigende Inzidenzen und eine steigende Anzahl an Menschen, die in den Krankenhäusern behandelt werden müssen, geben Veranlassung, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Je höher die Impfquote, umso besser kommen wir durch die nächste Welle. … > https://www.wernerschell.de/forum/2/viewtopic.php?f=5&t=508

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Werner Schell

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Veröffentlicht unter Gesundheitspolitik | Schreib einen Kommentar