Einladung inmitten der CORONA-HYSTERI zur BÜNDNIS-ANTI-IMPFPFLICHT-DEMO für Samstag, den 29. Januar 2022, hier in Aachen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Samstag, den 29. Januar 2022, 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr (Auftakt im Kurpark Monheimsallee, Monheimsallee 48, Aachen) startet eine weitere Großdemonstration unseres Bündnisses unter dem Motto:

Gegen JEDE Impfpflicht – Für eine freie Impfentscheidung! 

Es lädt ein: Das Aachener Bündnis „NEIN zur Impfpflicht“: ‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘, ‚Querdenken 241 Aachen‘, ‚Freie Linke Aachen‘ und ‚Arbeitskreis GewerkschafterInnen Aachen‘. 

Wegen der verordneten Teilnehmerbegrenzung auf max. 750 werden wir wieder 2 getrennte Demos durchführen, die wegen der unterschiedlichen Wegführung fast gleichzeitig starten können:

Auch bei dieser Demo gelten wieder die aufgebauten Hürden (Schikanen) der Landesregierung von NRW für Demonstrationen und Kundgebungen unter freiem Himmel, wozu auch die Maskenpflicht zählt!

> https://www.land.nrw/corona !

Trotz dieser Behinderungen wird das Bündnis gemeinsam gegen die irre Impfpflicht demonstrieren.
Kommt bitte zum Monheimspark und verteilt euch auf die dortigen, leider zwangsgetrennten Auftaktveranstaltungen!

(Demo gegen Impfpflicht am 15.01.2022 in Aachen | Foto: Birgit Franchy aus https://movieaachen.de/erneut-samstagsdemo-protest-gegen-impfpflicht-geht-auch-in-aachen-weiter/)

Weitere Infos hier:

> https://kraz-ac.de/events/nein-zur-impfpflicht-und-nochmal !

Für den AK Manni EngelhardtKoordinator-

 

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Unser ehemaliger Kinder- & Jugendsprecher, der liebe Robin Heeren, ist heute 17. Jahre alt geworden! Wir sagen HAPPY BIRTHDAY Robin!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner,

unsere ehemaliger Kinder- & Jugendsprecher, der liebe Robin Heeren, ist am heutigen Tage (27. Januar 2022) 17 Jahre alt geworden!

(Foto aus FACEBOOK zeigt Robin Heeren am Meer.)

Dies nehmen wir nicht nur in Anbetracht seiner großen Verdienste, die Robin um unseren Stones-Club hat, zum Anlass, ihm ganz, ganz herzlich zu seinem heutigen EHRENTAG zu gratulieren.

Herzlichen Glückwunsch und viel Glück,
wünsche wir Dir heute zurück.
Mit 17 Jahren wirst Du sehen,
wird Dein Leben neue Wege gehen.
Pass auf Dich auf, unser lieber Freund,
wenn Du Geburtstag mit Deinen Kumpels feierst heut.

Jetzt sind es bis zur Volljährigkeit gerade nur noch 365 Tage! Dann kannst Du tun und lassen was Du willst, bleibe sauber und immer gerade!

Wir sind froh, dass es Dich gibt,
denn jeder von uns Dich herzlich liebt!

Nun gehst Du auf die 18 zu,
strahlst aus eine ungewohnte Ruh.
Vergiss nicht, dass Du nur einmal lebst,
Dich nicht im Selbstmitleid vergräbst.
Auch seriös werden musst Du noch nicht,
Falten sind noch nicht in Deinem Gesicht.
Mit Deinen Kumpels sollst Du zusammeb sein keine Frage,
an Deinem heutigen Ehrentage.

Das Stones-Club-Präsidium:

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager & Präsidiumsmitglied-

Werner Gorressen -Präsidiumsmitglied-

Dirk Momber -Präsidiumsmitglied-

Brigitte Engelhardt -Präsidiumsmitglied-

Heinz Dohm -Präsidiumsmitglied-

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Heute (27.01.2022) ist es 5 Jahre her, dass unser Stones-Club-Gründung- & Stones-Club-Ehrenmitglied Helmut Johr verstorben ist!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner,

heute ist es 5 Jahre her, dass unser Stones-Club-Gründung- & Stones-Club-Ehrenmitglied Helmut Johr verstorben ist. Helmut verstarb in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2017.

(Das Foto zeigt den ehemaligen Kinder- & Jugendsprecher mit Manni Engelhardt bei der EHRENVERANSTALTUNG unseres Stones-Clubs aus März 2018 für Helmut Johr im Saal der Gaststätte „EN DE KESS“ in der Kupferstadt Stolberg.)

Helmut hat sich als Gründungs- & Ehrenmitglied um unseren Stones-Club mehr als verdient gemacht! Dafür sind wir alle ihm zu großem Dank verpflichtet!

Auch wenn unsere Homepage nicht mehr existent ist, erinnern wir heute an seinen Todestag und weisen darauf hin, dass wir ihm als Stones-Club ein EHRENDES ANGEDENKEN bewahren.

Helmut möge Ruhen in Frieden!

Das Stones-Club-Präsidium:

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager & Präsidiumsmitglied-

Werner Gorressen -Präsidiumsmitglied-

Dirk Momber -Präsidiumsmitglied-

Brigitte Engelhardt -Präsidiumsmitglied-

Heinz Dohm -Präsidiumsmitglied-

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Kollege Udo Buchholz informiert: Der BBU trauert um Jochen Stay!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht unseren Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Trauermitteilung des BBU über dessen Vorstandsmitglied und Pressesprecher Uso Buchholz (http://ak-gewerkschafter.com/?s=udo+buchholz+bbu).

Wir haben diese Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

      

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Kollege Udo Buchholz informiert:

BBU-Pressemitteilung, 25.01.2022

(Foto von Bente Stachowske https://www.ausgestrahlt.de/presse/presse-fotos zeigt Jochen Stay.)

Der BBU trauert um Jochen Stay

(Bonn, Hamburg, 25.01.2022) Der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) trauert um Jochen Stay. Der bundesweit engagierte und
geschätzte Atomkraftgegner ist am 15. Januar 2022 plötzlich im Alter von
nur 56 Jahren gestorben. Das innige Mitgefühl des BBU gehört den
Angehörigen von Jochen Stay sowie seinen Freundinnen und Freunden.
Bundesweit trauern viele Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände
um einen besonders aktiven Atomkraftgegner, der im ganzen Bundesgebiet
geschätzt und gewürdigt wurde. Im Sinne von Jochen Stay ruft der BBU zur
Planung und Teilnahme an weiteren Protesten gegen die Nutzung der
Atomenergie auf.

„Jochen Stay kannte die Gefahren der Atomenergie. Er hat sich daher
einige Jahrzehnte mit voller Kraft gegen die Nutzung der Atomenergie und
gegen die weitere Atommüllproduktion engagiert. Dabei hatte er einen
großen Anteil an dem erzielten Atomausstieg in der Bundesrepublik. Und
es ist ihm immer wieder gelungen, viele Menschen jeglichen Alters zur
Teilnahme an Protestaktionen zu motivieren“, berichtet
BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz, der noch wenige Tage vor dem Tod von
Jochen Stay mit ihm an einer Onlinekonferenz teilgenommen hat.

Jochen Stay war Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und
Vorstandsmitglied der Stiftung Atomerbe. Der gebürtige Mannheimer war
zunächst in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts an gewaltfreien
Blockaden des Pershing-Atomwaffen-Depots in Mutlangen beteiligt. Seit
Mitte der 1980er-Jahre war er in der Anti-Atomkraft-Bewegung aktiv. Ab
Mitte der 1990er-Jahre organisierte er mit der Kampagne „X-tausendmal
quer“ öffentlich angekündigte, gewaltfreie Sitzblockaden gegen
Castor-Atommüll-Transporte. 2008 gründete er mit einigen
Mitstreiter*innen die Anti-Atomkraft-Organisation „.ausgestrahlt“. und
organisierte mit ihr zahlreiche Protestaktionen gegen Atomkraftwerke.
und Atomtransporte. Einer der Höhepunkte war dabei die von Jochen Stay
initiierte 120 Kilometer lange Menschenkette vom Atomkraftwerk
Brunsbüttel bis zum AKW Krümmel. 120.000 Menschen beteiligten sich am
24.4.2010. Es folgten weitere Massen-Proteste nach dem Störfall im
Atomkraftwerk Fukushima (Japan, 2011), nach denen der Atomausstieg bis
Ende 2022 verkündet wurde. Angeprangert wurde von Jochen Stay dabei,
dass die Uranfabriken in Gronau und Lingen vom Atomausstieg nicht
erfasst wurden und weiterhin unbefristete Betriebsgenehmigungen haben.

https://www.ausgestrahlt.de/presse/uebersicht/jochen-stay-ist-tot

Aus Nachrufen von BBU-Mitgliedsgruppen:

Es waren besonders die Anti-Atomkraft-Initiativen, die im BBU
organisiert sind, die vielfältige Kontakte zu Jochen Stay hatten.

In einem Nachruf der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ heißt es:
„Jochen Stay war seit den 80er Jahren aktives Mitglied der
Anti-Atomkraftbewegung in Deutschland. In den 90er Jahren hat er ganz
wesentlich die Bewegungen „Wir stellen uns quer“ und „X-tausendmal quer“
gegen die damals startenden Castor-Transporte nach Gorleben mitgeprägt.
Als der vierte dieser Transporte nach Ahaus gehen sollte, hat Jochen uns
hier am Ort im Vorfeld unterstützt und maßgeblich mit dazu beigetragen,
dass wir auch in Ahaus massiven Widerstand in der lokalen Bevölkerung
und bundesweit organisieren konnten. Dass sich über 10 000 Menschen in
Ahaus mit Sitzblockaden und anderen gewaltfreien Aktionen gegen den
Transport im März 1998 gestellt haben, war auch Jochens Verdienst. Und
dass kurz danach die Castor-Transporte aus kommerziellen Atomkraftwerken
zugunsten eines Verbleibs an den jeweiligen Standorten gestoppt wurden,
kann auch mit als Erfolg von Jochens Bemühungen angesehen werden.“

https://www.bi-ahaus.de

Und die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg schreibt:
„Jochen Stay hat sich seit 1992 im Wendland engagiert. Er arbeitete auch
im BI Vorstand mit, in den Jahren 2000 bis 2001 und von 2003 bis 2004.
Zugleich war er von 1996 bis 2008 Sprecher der Initiative X-tausendmal
quer. Deren gewaltfreies Aktionskonzept lud Menschen ein, sich am
Protest gegen die Castor-Transporte in Form von Sitzblockaden zu
beteiligen. Ziviler Ungehorsam war sein Ding und das politische
Feingefühl dafür, welche große Hürde es für viele Menschen bedeutete,
sich an derartigen Aktionen zu beteiligen, zeichnete ihn aus.“

https://www.bi-luechow-dannenberg.de/2022/01/18/jochen-stay-ist-tot

Weitere Proteste im Sinne von Jochen Stay

Gemeinsam mit .ausgestrahlt und vielen Bürgerinitiativen befand sich
Jochen Stay kurz vor seinem Tod mitten in den ersten Vorbereitungen für
eine bundesweite Fahrrad-Aktionstour, die im Sommer 2022 zu vielen
Atomstandorten führen soll. Der BBU ruft seine Mitglieder dazu auf, im
Sinne von Jochen Stay die Vorbereitung und Durchführung der
eindrucksvollen Aktion zu unterstützen. Informationen:

https://www.ausgestrahlt.de/aktiv-werden/aktionsradtouren-2022

Und der BBU ruft ebenfalls im Sinne von Jochen Stay zur Durchführung von
Gedenk- und Protestaktionen in möglichst vielen Orten anlässlich der
Jahrestage der Atomkatastrophen von Fukushima (11.3.2011) und
Tschernobyl (26.4.1986) auf.

Ein Nachruf von .ausgestrahlt: 
https://www.ausgestrahlt.de/jochen

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://www.bbu-online.de und telefonisch unter 0228-214032. Die
Facebook-Adresse lautet www.facebook.com/BBU72. Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

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Kollege Wolfgang Erbe informiert über die 3.Weltfrauenkonferenz, die vom 3. bis zum 10. September 2022 in Tunis (Tunesien) stattfinden wird!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir seitens unseres Gewerkschafter/Innen-Arbreitskreis- (AK-) Kollegen Wolfgang Erbe einen Beitrag zur anstehenden 3.Weltfrauenkonferenz vom 3. bis zum 10. September 2022 in Tunis (Tunesien) zukommen lassen.

Diesen Beitrag haben wir zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet. Dem Wolfgang sagen wir an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches und ehrenamtliches Wirken.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

EINLADUNG zur 3.Weltfrauenkonferenz vom 3. bis zum 10. September 2022 in Tunis (Tunesien) und Video der Vorbereitung durch den Frauenverband Courage

Folgende Einladung per E-mail mit der Bitte um Weiterleitung habe ich erhalten:

Hallo ihr Lieben

Anbei der Link zur nationalen Vorbereitung der 3.Weltfrauenkonferenz in Tunesien, die jetzt am Wochenende als Livestream stattgefunden hat und die Einladung für die eigentliche Weltfrauenkonferenz vom 3. bis zum 10. September 2022 in Tunis (Tunesien) 

https://www.rf-news.de/2021/kw51/die-zeit-ist-reif-auf-zur-3-weltfrauenkonferenz-der-basisfrauen-2022

Frauendemonstration in Bangladesch (Foto: RF)

https://www.rf-news.de/2022/kw04/monika-gaertner-engel-wichtigste-aufgabe-ueberwindung-der-ausbeutung-der-lohnarbeit-und-der-befreiung-der-frau

FV Courage Köln im Arbeitskreis Kölner Frauenvereinigungen

https://frauenportal.koeln/arbeitskreis-koelner-frauenvereinigungen/

http://fvcourage.de

Einladung zur Weltfrauenkonferenz 

INFO VOM NATIONALEN VORBEREITUNGSTREFFEN ZUR

3. WELTFRAUENKONFERENZ DER BASISFRAUEN

Der Countdown zur Weltfrauenkonferenz im September läuft

Heiter bis Wolkig-Hey Rote Zora

Das 1. Nationale Vorbereitungstreffen zur 3. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen hat am Sonntag, 23. Januar, erfolgreich in Gelsenkirchen stattgefunden. Eigentlich war ein bundesweites Vorbereitungstreffen in Präsenz geplant, was Corona zur Zeit aber nicht zulässt. Und getreu dem Motto „Aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, bauen wir etwas schönes Neues“, wurde mit der Übertragung des Treffens per Livestream, die ein echtes Highlight darstellte, ein gelungener Countdown zur Vorbereitung der 3. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen in Tunesien geschaffen. Live dabei waren im Saal und an den Bildschirmen über 300 Menschen.

Von ffz / nd

Montag,  24.01.2022,  14:30 Uhr

 Bild vom Abschlussplenum der 2. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen, die 2016 – also noch vor Corona – in Nepal stattfand (rf-foto)

Hier geht es zum Livestream des Vorbereitungstreffens

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Frauenverband Courage und vom Kämpferischen Frauenrat. Die kulturvolle Veranstaltung mit hochrangigem Publikum, Rednerinnen, Gästen und Grußworten, unter anderem von kurdischen Frauen, von der MLPD, den Afghanischen Frauen von RAWA, ver.di und weiteren, machte ein größeres Publikum an den Bildschirmen zu Hause möglich. Aber die schauten nicht nur zu, sondern schalteten sich per Mail aktiv ein und diskutierten als Expertinnen live mit. Viele Fragen, wie zur Finanzierung; wer überhaupt teilnehmen darf; welche Anforderungen sich die Frauenbewegung stellt; was eigentlich Feminismus ist; was der Jugendverband REBELL sich vornimmt bis hin zum Reiseprogramm von People to People wurden diskutiert. Die offene Diskussion von Kontroversen wie zum Motto, oder zur Gestaltung des Flyers mit einer Frau, die Kopftuch trägt, waren ein wichtiges Lernfeld für die solidarische Streitkultur, die wir in der Vorbereitung der Weltfrauenkonferenz brauchen: Meinungsverschiedenheiten und Widersprüche in der kämpferischen Frauenbewegung sind normal und ihre unaufgeregte Lösung bringt die gemeinsame Sache voran.

Die Rote Fahne Redaktion dokumentiert hier den Beitrag von Monika Gärtner-Engel, Initiatorin der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen, den sie auf dem Treffen im Kultursaal der Horster Mitte in Gelsenkirchen gehalten hat:

„ Liebe Frauen und Mädchen, liebe Unterstützer der Weltfrauenbewegung! Die Zeit ist reif dafür, dass die kämpferische Frauenbewegung sich einen neuen Aufschwung erkämpft, angesichts der brennenden Fragen der Zeit und – zumindest in Deutschland – einer gleichzeitigen Gefahr der Abkapselung von der Masse der Frauen und Mädchen.

Als 1991 der Frauenverband Courage gegründet wurde, 1997 der erste Frauenpolitische Ratschlag stattfand, befand sich die Frauenbewegung in einer prekären Lage. Jahrzehntelang war die Frauenbewegung in Deutschland von der bürgerlichen Frauenbewegung einerseits und einer Spielart des Feminismus andererseits geprägt gewesen, der sich durch den Separatismus und das Sektierertum des reinen Geschlechterkampfes auszeichnete. Die Folge war die weitgehende Isolierung von der großen Masse der Frauen und Mädchen, von der tatsächlichen Einflussnahme auf die wichtigen gesellschaftlichen Entwicklungen und die Zersplitterung und Zerstrittenheit der Frauenbewegung. So aber kann die kämpferische Frauenbewegung ihre vielleicht wichtigste gesamtgesellschaftlich-strategische Aufgabe nicht erfüllen: Gemeinsam mit der Arbeiterbewegung an der Lösung der sozialen Frage zu arbeiten, das heißt: Der Überwindung der Ausbeutung der Lohnarbeit und der Befreiung der Frau. Dafür muss sie inspirierendes und einigendes Bindeglied zwischen den kämpferischen gesellschaftlichen Bewegungen werden.

Die Verwirklichung der Prinzipien von Überparteilichkeit, Demokratie, finanzieller Unabhängigkeit und Internationalismus dagegen brachten enorme Fortschritte. Die kämpferische Frauenbewegung wurde deutlich gestärkt und verband sich international, wie auf den bisher zwei Weltfrauenkonferenzen der Basisfrauen. Die Losung der gleichberechtigten Zusammenarbeit und Zusammensetzung der Bewegung ‚von Religion bis Revolution‘ in Verbindung mit einer demokratischen Streitkultur und weltanschaulicher Offenheit auf antifaschistischer Grundlage erwies sich als Erfolgskonzept.

Das blieb den Herrschenden nicht verborgen. Im Gegensatz zu Kanzler Schröders Diffamierung der Frauenbewegung als ‚Frauengedöns‘ setzen in den letzten Jahrzehnten sämtliche Regierungen verstärkt auf Zugeständnisse an Frauen, wie den Ausbau von Kindertagesstätten oder von finanziellen Verbesserungen oder jetzt der Abschaffung des § 219b. Dies alles garniert mit der Botschaft des Pragmatismus: Besser als gar nichts, oder mehr war nicht drin. Alle diese Zugeständnisse sind auch Kampferfolge, ändern jedoch nichts an der Grundtatsache der doppelten Ausbeutung und Unterdrückung der Masse der Frauen im kapitalistischen System. Das wiederum spüren auch viele Frauen. Um sie von grundsätzlichen Fragen abzuhalten, werden seit einigen Jahren, verstärkt durch die Ampel-Regierung, scheinbar radikale frauenpolitische Strömungen gefördert und aufgewertet. Diese zeichnen sich durch einen frauenfeindlichen Doppelpack aus: Spalterische, die Frauen individualisierende, Konzepte, wie die Queer-Theorie und den Antikommunismus.

Das blieb nicht ohne Wirkung. Wir müssen heute auf höherer Stufe gegen einen ‚modernen‘ Separatismus und das Sektierertum kämpfen. Die große Masse der Frauen ist deutlich mehr mit den verheerenden Folgen von Corona beschäftigt, als mit der Suche nach ihrer sexuellen Identität. Überall, wo auf der Welt derzeit Massenkämpfe, Aufstände oder auch bedeutende Streiks entstehen, gehen sie wesentlich auf eine galoppierende Inflation zurück, die das Leben unbezahlbar macht. Auch in Deutschland erleben wir massive Preissteigerungen, vor allem von Benzin und Heizöl – die auch noch als Beitrag zum Umweltschutz grün lackiert werden. Natürlich ist und bleibt der Kampf gegen sexuelle Unterdrückung fundamentaler Bestandteil der Frauenbewegung. Aber Frauenleben und Frauenkampf ist viel, viel weiter – fragt zunehmend nach grundsätzlichen Perspektiven. Deshalb diskutiert die wirklich überparteiliche Bewegung stets auch – durchaus kontrovers – die Frage nach der gesellschaftlichen Alternative des Sozialismus.

Also, liebe Frauen und Mädchen – raus aus der Selbstbeschäftigung – rein ins pulsierende Leben und in die Zukunftsfragen der Menschheit. Ich freue mich auf die 3. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen.“

https://www.rf-news.de/2022/kw04/monika-gaertner-engel-wichtigste-aufgabe-ueberwindung-der-ausbeutung-der-lohnarbeit-und-der-befreiung-der-frau

Bild vom Abschlussplenum der 2. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen, die 2016 – also noch vor Corona – in Nepal stattfand (rf-foto)

https://www.rf-news.de/2021/kw51/die-zeit-ist-reif-auf-zur-3-weltfrauenkonferenz-der-basisfrauen-2022

Wolfgang Erbe

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Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (26.01.2022) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.

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Am  MONTAG, den 31. Januar 2022, ab  23.20 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation
 
„DIE ALTE NEUE RECHTE“ 
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Woher kommen die Ideen der sogenannten „Neuen Rechten“? Auf wen berufen sich ihre Akteure? Was sind ihre Thesen? Die Dokumentation von Autor und Regisseur Falko Korth zeichnet die Kontinuität völkisch-nationalistischer Denktraditionen in Deutschland und Frankreich nach und zeigt, dass die heutigen „neuen“ Rechten nicht aus dem Nichts heraus entstanden sind.

Wichtiger Bezugspunkt sind die Schriften Armin Mohlers, der in den Nachkriegsjahren der Bundesrepublik mit seinem Werk zur „Konservativen Revolution“ zum meinungsstarken Vertreter rechtskonservativer Kreise aufstieg. Der radikale Ernst Jünger und mit ihm Männer wie der Jurist Carl Schmitt und der Philosoph Oswald Spengler sind heute dank Mohler Säulenheilige der „Neuen Rechten“.

Armin Mohlers Ideen beeinflussen auch die französischen Nouvelle Droite um Alain de Benoist. Er gründet 1968 mit Gleichgesinnten GRECE, eine neofaschistische Denkfabrik. Das Ziel: die „Kulturrevolution von rechts“. Die „Neuen Rechten“ geben sich modern und intellektuell, doch hinter der Fassade stecken altbekannte antidemokratische bzw. rassistische Denkmuster.

Ein Film von Falko Korth

Diese Sendung ist nach der Ausstrahlung zwölf Monate lang in der ARD Mediathek verfügbar.

Demonstration der Identitären Bewegung. | Bild: rbb / Falko Korth

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Am  DIENSTAG, den 01. Februar 2022, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation
 
„ROTTET DIE BESTIEN AUS“ 
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Die verstörende Überheblichkeit der Ignoranz – Der international renommierte Dokumentarfilmregisseur Raoul Peck beleuchtet den engen Zusammenhang zwischen Rassenhierarchisierung und Völkermorden in der europäischen Geschichte: Ausgehend vom kolonialen Ursprung der Vereinigten Staaten von Amerika zeigt er, wie der Rassenbegriff mitsamt seinen dramatischen Folgen einen institutionellen Status erlangte. Ein mörderischer Geist, der auch die Ausplünderung des afrikanischen Kontinents begleitete und sich letztlich im NS-Programm der „Endlösung“ durch die Vernichtung der europäischen Juden niederschlug. Nach dem oscarnominierten Dokumentarfilm „I Am Not Your Negro“ legt Raoul Peck mit seiner vierteiligen Saga „Rottet die Bestien aus!“ sein neues Werk vor. Ausgehend vom Unrecht der Kolonialmächte entlarvt er die bis heute zutiefst in uns verankerte Ideologie der weißen Vorherrschaft. Von der Ausrottung der amerikanischen Urbevölkerung über den Sklavenhandel bis zum Holocaust: ein Filmessay, quer durch 600 Jahre Geschichte, eine Reise ins Herz der Finsternis. Persönlich, rasant, aufrüttelnd.

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Am  FREITAG, den 04. Februar 2022, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
das Drama
 
„EIN DORF EHRT SICH“ 
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Ein kleines Dorf gegen den Rest der Welt: In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs wagen die Bergarbeiter von Altaussee den Aufstand gegen den nationalsozialistischen Irrsinn. Dieser droht ihre Existenzgrundlage, die Salzmine, zu zerstören. Die Bergleute retten neben dem Salzbergwerk auch den größten zusammengeraubten Kunstschatz Europas vor der sicheren Vernichtung. Altaussee im April 1945: Die Freunde aus Kindertagen – Sepp Rottenbacher, Bergarbeiter in der Salzmine, und Franz Mitterjäger, Schuhmacher des Ortes – hoffen auf ein baldiges Kriegsende. Während Franz, der unter Beobachtung der Gestapo steht, mit seiner Frau Elsa jungen Dorfbewohnern hilft, zu desertieren und im Gebirge zu überleben, hält sich Sepp aus allem heraus. Elsa wirft ihm mangelnde Distanz zu den Nazis, Feigheit und Untätigkeit vor. Sepp muss mit den anderen Bergleuten die von den Nazis in ganz Europa geraubten weltberühmten Kunstwerke in das Salzbergwerk in Altaussee schaffen. Er kann zwar seinen Freund zunächst noch vor einer Verhaftung warnen, dennoch wird Franz vor den Augen seiner Frau auf der Flucht erschossen. Die Nazis verweigern das Begräbnis von Franz Mitterjäger. Doch wenn es um einen der ihren geht, halten die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner – auch Elsa und Sepp – zusammen und erzwingen eine würdige Beerdigung. Mit dem Nahen der Alliierten spitzt sich die Situation zu. Der fanatische Gauleiter Eigruber lässt kurz vor der Kapitulation Fliegerbomben in die Stollen bringen, um den Berg und seine Schätze lieber zu sprengen, als dem Feind zu überlassen. Nicht nur den wertvollen Kunstwerken droht die Vernichtung, sondern auch der Existenzgrundlage des Dorfs: dem Salzbergwerk.

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Kollege Udo Buchholz teilt folgende Forderung der GAL-GRONAU mit: „Die Bundesregierung muss handeln / 150 bei Kundgebungen gegen Uranfabriken und AKW-Pläne!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Pressemitteilung der GAL-Gronau über den Kollegen Udo Buchholz (http://ak-gewerkschafter.com/?s=udo+buchholz) erhalten.

Darin wird das Folgende gefordert: „Die Bundesregierung muss handeln / 150 bei Kundgebungen gegen Uranfabriken und AKW-Pläne!“

Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/atompolitik/) arvchiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Udo Buchholz informiert für die GAL-GRONAU:

(Das Foto zeigt die Kundgebung in Lingen vor der Brennelementefabrik am 22.01.2022.)

Pressemitteilung der GAL Gronau, 23.01.2022

Die Bundesregierung muss handeln / 150 bei Kundgebung gegen Uranfabriken
und AKW-Pläne

Rund 150 Mitglieder von Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbänden,
besonders aus dem Emsland und umliegenden Regionen, haben am Samstag
(22. Januar 2022) vor der bundesweit letzten Brennelementefabrik in
Lingen demonstriert. Auch Mitglieder der parteiunabhängigen Grün
Alternativen Liste (GAL) Gronau (NRW) haben teilgenommen.

Letztes Jahr wurde bekannt, dass die Betreiber der Lingener Uranfabrik,
in der Brennstäbe für Atomkraftwerke in mehreren Ländern hergestellt
werden, mit dem russischen Atomkonzern Rosatom kooperieren wollen.
Bürgerinitiativen und Umweltverbände wie der BBU, aber auch die GAL
Gronau, lehnen diese deutsch – russische Kooperation ab und fordern die
sofortige Stilllegung der Brennelementefabrik.

Die Kundgebung fand direkt vor der Brennelementefabrik statt.
Redebeiträge gab es u. a. von Vladimir Slivyak, Ecodefense Russland,
Träger des Alternativen Nobelpreises 2021 sowie von Angelika Claussen
von der atomkraftkritischen Ärzteorganisation IPPNW.

Der Protest in Lingen richtete sich auch gegen die
Urananreicherungsanlage in Gronau. In mehreren Kundgebungsreden wurde
kritisiert, dass die beiden Uranfabriken in Lingen und Gronau bisher vom
Atomausstieg ausgenommen sind.

Und natürlich richtete sich die Aktion gegen alle Atomfabriken und
Atomkraftwerke in nah und fern. Gegen das Atomkraftwerk Lingen 2 ebenso
wie gegen das französische Atomprogramm sowie gegen Pläne zum Neubau von
zwei Atomkraftwerken in den Niederlanden.

Die GAL Gronau ist darüber erfreut, dass sich der Protest in Lingen auch
konkret gegen die Gronauer Urananreicherungsanlage richtete. In einer
Presseerklärung betonte die GAL nach der Kundgebung, dass die
Bundesregierung jetzt endlich die Stilllegung der Uranfabriken in Gronau
und Lingen auf die politische Tagesordnung setzen muss. „Gemeinsam mit
den Landesregierungen in NRW und Niedersachsen kann die Bundesregierung
die Uranfabriken stoppen. Es darf nicht sein, dass mit dem Betrieb der
beiden Anlagen weiterhin der beschlossene Atomausstieg unterlaufen wird
und in beiden Fabriken unbegrenzt Nuklearbrennstoff für den
AKW-Weltmarkt produziert wird. Und auch jegliche deutsch – russische
Kooperation im AKW- und Uranbereich muss seitens der Bundesregierung
unterbunden werden“, so die GAL Gronau. unterbunden

Am 6. Februar werden sich Mitglieder der regionalen
Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Dreiländereck NRW – Niederlande –
Niedersachsen beim 425. Sonntagsspaziergang an der Gronauer
Urananreicherungsanlage treffen. Die Sonntagsspaziergänge finden seit
Ende 1986 ununterbrochen immer am ersten Sonntag im Monat an der
umstrittenen Gronauer Uranfabruik statt.

Weitere Informationen:

 https://atomstadt-lingen.de

https://bbu-online.de

https://rightlivelihood.org

https://www.galgronau.de

www.ippnw.de

www.sofa-ms.de

http://www.sofa-ms.de

www.urantransport.de

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Unser Stones-Club-Mitglied und STONES-TRUCKERIN Ramona Nößler hat heute Geburtstag! Wir sagen ihr ein HERZLICHES HAPPY BIRTHDAY!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner,

am heutigen Tage hat unser Stones-Club-Mitglied, die  STONES-TRUCKERIN Ramona Nößler, Geburtstag.

(Stones-Club-Archiv-Foto zeigt Ramona unten rechts kniend bei der Stones-Club-Gruppenaufnahme vor dem Stones-Truck am Vorabend der Stones-Club-Veranstaltung vom 14.10.2017 mit der Stonestribute-Band STARFUCKER. Die Aufnahme entstand gegenüber unseres Stones-Club-Domizils Gasthaus „ZUR BARRIERE“ auf dem Parkplatz des Autohauses MERCEDES SIEBERTZZ.)

(Dieses Facebook-Foto zeigt Ramona mit dem Siegerpokal neben ihrem Mann Jens Nößler, der links von ihr steht. Den Siegerpokal holte ihr STONES-TRUCK bei einem Wettbewerb.)

Wir wünschen dem Geburtstagskind ein ganz tolles

Für Ihr NEUES LEBENSJAHR wünschen wir Ihr viel Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und weiterhin viel, viel Spaß mit dem STONES-TRUCK, unserem STONES-CLUB und mit THE ROLLING STONES. Es wäre toll, wenn wir uns in diesem Jahr bei einer STONES-CLUB-VERANSTALTUNG für ALLE – also ohne menschenausgrenzenden CORONA-REGELN – wiedersehen würden.

Das Stones-Club-Präsidium:

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager & Präsidiumsmitglied-

Werner Gorressen -Präsidiumsmitglied-

Dirk Momber -Präsidiumsmitglied-

Brigitte Engelhardt -Präsidiumsmitglied-

Heinz Dohm -Präsidiumsmitglied-

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Veröffentlicht unter ROLLING STONES-CLUB-AACHEN/STOLBERG | Schreib einen Kommentar

KLARtext informiert: Das Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne hat mit Unterstützung von KLARtext e.V. ein aktuelles Flugblatt gegen die Allgemeine Impfpflicht verfasst!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns inmitten der CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weiterer Beitrag von KLARTEXT e. V. (http://ak-gewerkschafter.com/?s=klartext).

                 

                    (https://klartext-ev.de/)

Dieser Beitrag nebst Empfehlungen richtet sich gegen die Einführung der ALLGEMEINEN IMPFPFLICHT!

Wir haben diesen Beitrag zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

*********************************************************

KLARtext informiert:

KLARtext e.V.
c/o Rainer Roth
info@klartext-info.de
Friedrich-Ebertstraße 43

61118 Bad Vilbel, den 24.01.2022

Liebe Mitglieder, Freunde, Freundinnen und Interessierte,

wir wünschen euch zunächst noch alles Gute im neuen Jahr, das ja wieder
mal gar nicht so gut anfängt und nur besser werden kann.

Die regierenden Parteien, insbesondere GRÜNE und SPD, aber auch CDU/CSU und LINKE, arbeiten mit Macht und mit großer Medienunterstützung an der Einführung einer Impfpflicht.

Deshalb diesmal im Wesentlichen nur den einen aktuellen Punkt:

Flugblatt gegen die beabsichtigte Einführung einer Allgemeinen Impfpflicht

Das Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne hat mit
Unterstützung von KLARtext e.V. ein aktuelles Flugblatt gegen die
Allgemeine Impfpflicht verfasst.
Wir haben es auf unserer Website veröffentlicht
(https://klartext-info.de/?p=1025).
Überall in Deutschland finden Spaziergänge, Demonstrationen und
Kundgebungen gegen die Allgemeine Impfpflicht statt.
Wir möchten Euch auffordern, Flugblätter kostenlos zu bestellen oder sie
selbst nachzudrucken, um sie nach Euren Möglichkeiten zu verbreiten.
Noch ist es Zeit, die angedrohten nur kurzfristig wirksamen dauernden
Zwangsimpfungen zu verhindern, die das gesamte gesellschaftliche Leben
vom Impfstatus abhängig machen. Sich impfen lassen, muss eine freiwillig
getroffene Entscheidung bleiben. Zeigt den dafür verantwortlichen Parteien und Abgeordneten, aber auch anderen Menschen, was ihr davon haltet.

Entschieden gegen Rechts

Neben der Tatsache, dass Medien, Parteien und Gewerkschaften Proteste in
die rechte Ecke framen, wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass es in
der Tat immer stärkere Versuche von Seiten rechter Organisationen gibt,
diese Proteste für ihr  rassistisches Ziel einer Volksgemeinschaft aller
„Deutschen“ gegen die „Umvolkung“ durch Migranten zu usurpieren und
instrumentalisieren. (s. dazu http://bgr-ab-mil.de/?p=678). Faschisten
treten als Kämpfer für Freiheit und Grundgesetz auf, unterstützen aber
kritiklos Interessen des Kapitals, sofern es „deutsch“ ist (Automobilindustrie, Energiekonzerne, Pharmaindustrie usw.).  So gab es in Aschaffenburg z. B. eine Briefkastenaktion von extrem Rechten, in der Abonnenten der Regionalzeitung aufgerufen wurden, diese zu boykottieren
aufgrund der Berichterstattung in Sachen „Corona, Klima und Migration“.
Die Zusammenziehung dieser Themen macht klar, dass es nicht allein bzw.
wirklich um einen Widerstand gegen die herrschende Pandemiepolitik geht.
Es wird versucht, auf der Welle spontaner Massenproteste – um die es
sich ja mittlerweile handelt – faschistische Botschaften zu transportieren und die Menschen zu desorientieren. Dies verurteilen wir aufs Schärfste.

Die Frage ist, wie damit umgehen? Ignorieren verbietet sich. Es gilt,
mit gezielter Aufklärung zu antworten, z.B. auch mit der Verbreitung der
sachbezogenen Kritik an der Allgemeinen Impfpflicht in Form des
Flugblatts des Rhein-Main-Bündnisses.

Gegen eine „Expertokratie“ als Gesetzgeber

Wir lehnen es entschieden ab, dass Millionen vollständig geimpften
Menschen über Nacht im Absatzinteressen der Pharmakonzerne der
Impfstatus mit sofortiger Wirkung aberkannt wurde, während vollständig
Geimpfte andererseits ununterbrochen dazu aufgefordert werden, sich
boostern zulassen. Das betrifft drei Millionen mit Johnson & Johnson
geimpfte Personen, die plötzlich als ungeimpft gelten, und Millionen
Genesene, deren Impfschutz von sechs auf drei Monate verringert worden
ist. Die Bundesregierung hat die Entscheidung darüber im Rahmen von zwei
Verordnungen zwei Behörden des Bundesgesundheitsministeriums überlassen, dem RKI und dem Paul Ehrlich Institut. Macht es eine Demokratie aus, dass eine „Expertokratie“ im Hinterzimmer entscheidet, was Gesetz ist?

Zum Schluss noch einige Lese-Empfehlungen:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=79951 Dr. Tasler zeigt auf, dass und
warum die natürliche Immunität umfassender ist als die auf eine
Spike-Protein ausgerichtet „Impf“immunität.

https://www.nachdenkseiten.de/wp-content/uploads/2021/12/211213-Tasler-Interview-komplett-NDS-JB-1.pdf

https://www.nachdenkseiten.de/?p=79851 Wolf Wetzel äußert sich zum
Thema: Ziemlich rechts im Kampf gegen „rechts“ zum Antifaschismus bei
Linken.

https://www.merkur.de/leben/gesundheit/corona-genesene-impfung-schutz-delta-ansteckung-infektion-krankheitsverlauf-zr-91252218.html
(„Auch eine neue US-Studie zeigt, dass genesene Corona-Patienten besser
gegen Delta geschützt seien als geimpfte und nicht genesene
Menschen.“)

Mit den besten Wünschen

Reinhard Frankl, Bernd Müller, Rainer Roth

Am 27.03.2021 um 12:00 schrieb rf:

KLARtext e.V.
c/o Rainer Roth
info@klartext-info.de
Friedrich-Ebertstraße 43

61118 Bad Vilbel, den 27.03.2021

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte,

die Dritte Welle ist ausgerufen worden. In der Tat steigt seit Mitte Februar die Zahl der positiven PCR-Tests wieder an, die bis dahin gefallen war. Doch noch in der Kalenderwoche 11 (15.-21.März 2021) sind „die Zahlen“ niedriger als Mitte Januar 2021 (KW 3/2021), obwohl seitdem die Tests um mehr als 20 Prozent zugenommen haben. Schnelltests haben ebenfalls stark zugenommen. Sie treffen eine Vorauswahl für PCR-Tests, gehen aber, wenn sie negativ sind, nicht in die Teststatistik ein. Das macht die Zahlen dramatischer als sie sind. Die Zahlen der KW 11/2021 liegen ferner immer noch niedriger als in der letzten Oktoberwoche 2020.
Die soziale Zusammensetzung der Testpositiven hat sich erheblich verändert. In der „zweiten Welle“ ab November lagen die Sieben-Tage-Inzidenzwerte der über 80-Jährigen noch erheblich über dem Durchschnitt. Das war ein wichtiger Grund für hohe Todesraten und die erheblich gestiegene Zahl der Covid-19-Patienten. Jetzt sind die Inzidenzwerte von über 80-jährigen nur noch halb so hoch wie die allgemeine Inzidenz. Die Steigerungen konzentrieren sich auf Personen unter 40-45 Jahre. Da der Gesundheitszustand dieser „Träger der dritten Welle“ weniger anfällig ist, folgt daraus, dass die Sterblichkeit zurückgeht und auch die Belegung der Intensivstationen mit Covid-19-Patienten nur langsam steigt und mit momentan etwa 3.250 weit unter dem Höhepunkt Anfang Januar mit 5.700 liegt. Entgegen denTatsachen wird die Prognose „Überlastung der ITS-Stationen befürchtet“ und „Die Zahlen steigen“ als Begründung für die Notwendigkeit härterer Lockdown-Maßnahmen angeführt.

a) Neuerscheinung: Die Schockstrategie geht weiter! Zu Behauptungen, die die Lockdown-Politik rechtfertigen

In 4 ½ Monaten Recherche- und Schreibarbeit haben Reinhard Frankl, Rainer Roth und Tobias Weißert jetzt eine zweite Streitschrift vorgelegt. Sie analysieren zentrale Behauptungen, mit denen die Notwendigkeit von Lockdowns und massiven Freiheitseinschränkungen begründet werden. Sie stellen zahlreiche Übertreibungen, Halbwahrheiten und Desinformationen, also „Fake News“ bei den offiziellen und medial verstärkten Rechtfertigungen fest, die mit maßlosen Verleumdungen (z. B. Corona-Leugner) und offener Unterdrückung von Kritik abgesichert werden.
Ein Kapitel ist der Kritik an den Querdenkern gewidmet, die keine Scheu haben, Bündnisse mit Reichsbürgern, Faschisten und anderen aus dem rechten Spektrum einzugehen. Auch gehen wir mit der Zustimmung zur Lockdown Politik von seiten eines Großteils der Linken hart ins Gericht und mit ihrem Bestreben, mit ZeroCovid bestehende Lockdown-Regimes noch zu übertreffen.
Titel, Vorbemerkung und Inhaltsverzeichnis sind unter
https://klartext-info.de/?p=878 zu finden.
Alle Mitglieder von Klartext bekommen ein kostenloses Exemplar. Wir bitten alle Interessierten auf, die Verbreitung der Broschüre zu unterstützen und damit eine größere Klarheit über Sinn und Zweck des Lockdowns zu schaffen.
KLARtext und RMB (Hg.): Die Schockstragie geht weiter. Zu Behauptungen, die die Lockdown Politik rechtfertigen. Eine zweite Streitschrift zur Sache. Frankfurt 2021. 120 Seiten, 6,50 Euro inklusive Versand. Bestelladresse: dvs@dvs-buch.de Bei Mehrfachbestellungen werden die geringeren Portokosten berücksichtigt. Bestellungen ab zehn Exemplaren bitte über info@klartext-info.de.

b) Flugblatt zur Broschüre

Wir haben ein Flugblatt erstellt, das während der wieder auflebenden Proteste gegen den Lockdown verteilt werden kann. Es ist wichtig, dass einer soliden Kritik an den Lockdown-Maßnahmen Gehör verschafft wird. Es ist wichtig, Rednern vom rechten Rand der CDU, FDP, AfD oder Reichsbürgern entgegen zu wirken. Ihr könnt das Flugblatt herunterladen und selbst vervielfältigen oder bei uns in gewünschter Anzahl kostenlos bestellen.

https://klartext-info.de/wp-content/uploads/2021/03/Schockstrategie_geht_weiter_flugi.pdf

Auf der Rückseite des Fluglattes sind unsere Forderungen zur Sache abgedruckt, die aufgrund ihrer besonderen Bedeutung in dieser Krise auch die bisherigen sozialen Forderungen von KLARtext enthalten. Wir haben zwei neue Forderungen aufgestellt, die bisher kaum verbreitet sind: „Keine positiven PCR-Tests ohne Bekanntgabe der Infektiösität!“ und „Niemand sollte geimpft werden, der schon eine Immunität erworben hat!“ Sie sind in der Broschüre ausführlich begründet.

c) Broschüre Lockdown – nicht nochmal!

Bis jetzt haben wir etwa 2.000 Exemplare dieser Broschüre in Umlauf gebracht, vor allem in den ersten drei Monaten nach dem Erscheinen am 10. August 2020. Wir haben viele positive Zuschriften erhalten und verstärkt Spenden. Vereinzelt führte die erste Streitschrift zu Austritten aus Klartext e.V. Die zweite Streitschrift führt die erste mit anderen Schwerpunkten fort.
LOCKDOWN – Nicht nochmal! Eine Streitschrift zur Sache. Frankfurt 2020.
100 Seiten, 4,50 Euro inkl. Versand. Bestelladresse: dvs@dvs-buch.de
Inhaltsverzeichnis der Broschüre unter
https://klartext-info.de/wp-content/uploads/2020/08/Lockdown_nicht_nochmal_Inhalt.pdf

d) Literaturangaben aus der Broschüre als Lesehinweise:
Arvay, Clemens G., Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger Hofbauer, Hannes/Kraft, Stefan (Hg.): Lockdown 2020. Wie ein Virus benutzt wird, die Gesellschaft zu verändern. Wien 2020
Hontschik, Bernd: Hippokrates for sale. Von der schleichenden Zerstörung des solidarischen Gesundheitswesens. Frankfurt(M.) 2014
Mausfeld, Rainer, Angst und Macht. Herrschaftstechniken der
 Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien. Frankfurt(M) 2019
Reiss, Karina, Bhakdi, Sucharit: Coronaunmasked, Neue Zahlen, Daten, Hintergründe, Berlin & Wien 2021
Rügemer, Werner, Imperium EU. ArbeitsUnrecht, Krise, neue Gegenwehr.

 Köln 2020
Schreyer, Paul: Chronik einer angekündigten Krise. Wie ein Virus die Welt verändern konnte. Frankfurt(M.) 2020
Schwab, Klaus, Malleret, Thierry: COVID-19: Der große Umbruch. Genf 2020

Buchankündigungen:
Bauer, Rudolph: Vernunft in Quarantäne. Der Lockdown als Zivilisationsbruch und Politikversagen. Bergkamen 2021, Broschüre, 6,- Euro
Hofbauer, Hannes/Kraft, Stefan (Hg.): Herrschaft der Angst. Von der Bedrohung zum Ausnahmezustand. Wien 2021, ISBN 978-3-85371-488-1, br.,  ca. 256 Seiten, ca. 19,90 Euro
Auch die Fußnotenliste kann als Leseempfehlung genommen werden

https://klartext-info.de/wp-content/uploads/2021/03/Schockstragie20210321_fußnotenlinks.pdf

e) Empörender Umgang mit Werner Rügemer

Werner Rügemer war 2019 zum Thema „Europäische Union – sozial und völkerverbindend“ Referent auf unserem Klartext-Wochenende. Sein Vortrag ist erweitert als Broschüre von Klartext erschienen. Mit Verwunderungund Empörung haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass persönliche Anfeindungen wegen seiner lockdownkritischen Haltung und seiner Haltung zu China ihm weitere Arbeit in diesem Verein unmöglich gemacht haben.
Wir haben uns mit ihm solidarisch erklärt.
Wir möchten auf sein neues Buch „Imperium EU. ArbeitsUnrecht, Krise, neue Gegenwehr“, wie er sagt, eine Weiterentwicklung unserer EU-Broschüre, aufmerksam machen.
https://shop.papyrossa.de/Ruegemer-Werner-Imperium-EU]

f) Rauenthal 04. Juni- 06. Juni 2021

Das nächste KLARtext-Wochenende in Rauenthal findet von Freitag, den 04. Juni bis Sonntag, den 06. Juni 2021 statt. Möglicherweise wird es wegenLockdown-Beschränkungen auf Samstag, den 5. Juni beschränkt werdenmüssen. Genaueres teilen wir rechtzeitig mit.

Zum Schluss möchten wir noch die Mitglieder, die in der letzten Zeit keinen Beitrag bezahlt, bitten, ihren Beitrag zu zahlen. Die IBAN von Klartext e.V. ist DE09 5001 0060 0000 7376 07.

Viele Grüße vom Vorstand

Reinhard Frankl, Bernd Müller und Rainer Roth
Hergenrötherweg 2 b
63743 ASCHAFFENBURG

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Wir haben den NEWSLETTER Nummer 03/2022 des Kollegen Harald Thomé für Euch bei uns online gestellt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir den NEWSLETTER Nummer 03/2022 des Kollegen Harald Thomé (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=harald+thom%C3%A9)

                                Bildergebnis für fotos von tacheles e. v. und harald thomé

erhalten und für Euch auf unserer Homepage nachstehend online gestellt sowie in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK (http://ak-gewerkschafter.com/category/sozialpolitik/) archiviert.

Diesen NEWSLETTER Nummer 3/2022 könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link auch direkt auf der Homepage von

online lesen.

> https://www.tacheles-sozialhilfe.de/newsticker/thome-newsletter-03-2021-vom-23-01-2022.html !

Dem Harald sagen wir wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagement im sozialpolitischen Sektor und wünschen ihm für das Jahr 2022 wieder das ALLERBESTE!!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

**********************************************************

Thomé Newsletter 03/2021 vom 23.01.2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen,  sehr geehrte Damen und Herren,

mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen: 

1. Pari: Hartz IV Regelsatz um mehr als 50 Prozent zu niedrig – ein armutsfester Regelsatz müsste 678 Euro betragen
——————————————————————-

Ein armutsfester Regelsatz müsste nach Berechnungen der Paritätischen Forschungsstelle aktuell 678 Euro für einen alleinstehenden Erwachsenen betragen und damit um mehr als 50 Prozent höher liegen als die derzeit gewährten Leistungen in der Grundsicherung. Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert, dass der Regelsatz durch statistische Tricks willkürlich kleingerechnet wurde. Die jüngste Anpassung zum 1.1.2022 um lediglich drei Euro auf aktuell 449 Euro gleiche zudem nicht einmal die Preisentwicklung aus, führe damit sogar zu realen Kaufkraftverlusten und sei im Ergebnis verfassungswidrig. Der Paritätische appelliert an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, für eine bedarfsgerechte Anpassung der Regelsätze zu sorgen. Kurzfristig fordert der Verband eine Soforthilfe für Menschen in der Grundsicherung von monatlich 100 Euro pro Person, um wenigstens die pandemiebedingten Mehrkosten und die Inflation auszugleichen.
So die Pressemitteilung des Pari vom 20. Jan. 2022 und die Kurzexpertise mit konkreten Zahlen

2. Energieschulden: Neue Regelungen zu Stromsperren in Kraft getreten
———————————————————-

Zum 01.12.2021 sind die neuen Schutzvorschriften zur Sperrung von Energielieferungen in der „Verordnung zur Anpassung der Stromgrundversorgungsverordnung und der Gasgrundversorgungsverordnung“ (BGBl. vom 30.11.2021) in Kraft getreten.

Infos im neuen Infodienst Schuldnerberatung

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MitarbeiterInnen gesucht! Interessantes Arbeitsprojekt hat interessante Stellen!

Der Volksverein Mönchengladbach ermöglicht durch Angebote zu „Bilden – Arbeiten – Begegnen – Beraten“ Langzeitarbeitslosen die Teilhabe in Gesellschaft und Arbeitswelt.

Der Volksverein versteht sich als Anwalt für arbeitslose Frauen und Männer und kämpft mit ihnen für eine gerechtere Gesellschaft sowie gegen Arbeitslosigkeit und Armut.

Gesucht wird ein/e AnleiterIn sowie ein/e SozialarbeiterIn.

Infos: www.volksverein.de

3. Stromsperren im Corona-Jahr 2020                                  —————————————————-

Der Infodienst Schuldnerberatung NRW schreibt zum Monitoring Bericht der Bundesnetzagentur: Im Jahr 2020 wurden laut diesem Bericht insgesamt 230.015 (2019: 289.012) Stromsperrungen gemeldet, was einem Rückgang um rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspräche. Die Anzahl der Gassperrungen sei mit rund 22 Prozent noch stärker gesunken (rund 24.000 Sperrungen im Jahr 2020 gegenüber 31.000 in 2019). Diese Zahlen könnten aber aufgrund des „Ausnahmecharakters“ des Pandemiejahrs nicht auf zukünftige Entwicklungen schließen lassen. Es sei davon auszugehen, dass das von April bis Juni 2020 geltende Leistungsverweigerungsrecht einen Anteil an diesem Rückgang gehabt habe. Zudem hätten rund 72 Prozent der befragten Stromlieferanten angegeben, freiwillig auf Sperrungen ihrer Kund*innen verzichtet zu haben.

Aus Nordrhein-Westfalen wurden 75.200 Strom- und 10.184 Gassperren gemeldet.

Weitere Infos: Monitoringbericht 2021 https://t1p.de/j0rr

4. SG Freiburg erkennt Kosten für den Betrieb eines Camping-Gasheizstrahlers eines Obdachlosen in einem Zelt an
—————————————————————-

Das SG Freiburg hat einem dauerhaft in einem Zelt lebenden obdachlosen Menschen die Kosten für den Betrieb eines Camping-Gasheizstrahlers als sozialrechtlichen Bedarf im Sinne des § 22 SGB II zuerkannt. Die Entscheidung ist bedeutsam, da bisher Kosten für Zelte und somit deren Heizkosten nicht als Unterkunfts- und Heizkosten Bedarf anerkannt wurden. 
Bericht von Radio Dreyeckland mit veröffentlichtem Beschluss des SG Freiburg

5. Das eBO – Postfach (Elektronisches Bürger- und Organisationen-Postfach) für den elektronischen Rechtsverkehr mit Behörden / Folgen für Rechtsbehelfsbelehrung
———————————————————

Dann möchte ich auf das neue eBO – Postfach (Elektronisches Bürger- und Organisationen-Postfach) für den elektronischen Rechtsverkehr mit Behörden hinweisen. Diese Möglichkeit des elektronischen Postverkehrs mit Behörden und der Justiz gilt ab 1. Januar 2022.
Erstmal ein paar Grundinfos zum eBO – Konto, dezidierter hier auf egvp.de  https://t1p.de/bb2a und hier als PDF – Dokument. Das ist erstmal als allgemeine Info wichtig.

Für die Beratung ist wichtig, dass in der Rechtsbehelfsbelehrung von Bescheiden der Hinweis enthalten sein muss, dass ein Widerspruch auch per eBO erfolgen kann. Dies gilt aber erst für Bescheide, die ab dem 01.01.2022 erlassen wurden. Ist dieser Hinweis unterblieben, handelt es sich um eine unvollständige Rechtsbehelfsbelehrung, weshalb nach § 66 Abs. 2 SGG die Widerspruchsfrist ein Jahr beträgt. Das wird für die Beratung wichtig, da davon auszugehen ist, dass hier die Behörden einige Zeit brauchen werden, die Rechtsbehelfsbelehrungen anzupassen.

6. Wegfall der Widerspruchsausschüsse im SGB XII in NRW
——————————————————————————–

Die schwarz/gelbe NRW Landesregierung hat sich wieder einmal eine besondere Schweinerei überlegt: bis zum 31.12.2021 war es im SGB XII erforderlich, vor Erlass von Widerspruchsbescheiden nach § 116 SGB XII sozial erfahrene Personen anzuhören. Das Land NRW hat nun dazu ein Ausführungsgesetz erlassen, nach dem die örtlichen Träger der Sozialhilfe von der Einrichtung und Durchführung der Anhörung sozial erfahrener Personen Abstand nehmen können. Es handelt sich NICHT um einen Bürokratieabbau, sondern um einen Rechteabbau, weil in den ein oder anderen Fällen engagierte sozial erfahrene Personen in den Widerspruchsausschüssen Schweinereien der Sozialbehörden verhindern konnten.

Schreiben des Kreis Mettmann an eine bisherige sozial erfahrene Personen

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Kontakt: info@thome-sozialrecht.de

7. Nächste SGB II – Grundlagenseminare
—————————————————————–

In dieser zweitägigen Fortbildung wird ein grundlegender Durch- und Überblick über das SGB II mit dem Schwerpunkt des Leistungsrechts gegeben. Die Teilnehmenden werden danach einen fundierten und systematischen Überblick, mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten von parteiischer Beratung und Gegenwehr und Möglichkeiten der Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt. Diese biete ich zu folgenden Terminen als Online-Seminar an.

– 04./05. April 2022 als Online-Seminar
–  09./10. Mai 2022     als Online-Seminar
–  30./31. Mai 2022     als Online-Seminar
–  14./15. Juni 2022    als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung: https://t1p.de/chgq

8. SGB II – Intensivseminare über 5 Tage in 2022
———————————————————–

In dem 5-Tages-Intensivseminar geht es geballt und intensiv in das SGB II rein, dort werden die Details auseinandergenommen, die Gesetzesvorschriften zerpflückt, die Praxispunkte rausgearbeitet und einfach klein-fein zerlegt.

Ich biete die nächsten SGB II – Intensivseminar über 5 Tage am an:

–   16. – 20. Mai 2022       als Präsenzseminar in Wuppertal  
–   22. – 26. Aug. 2022     als Online-Seminar

Kurze Anmerkung dazu: fünf Tage sind zwar echt viel und lange, sie werden aber an den Teilnehmenden echt vorbeifliegen und richtig viel Input geben. Also traut euch, es wird trotz Online-Seminar gut!
Das Seminar im Mai 2022 ist als Präsenzfortbildung geplant, wenn die Coronalage eine Präsenzveranstaltung nicht zulässt, wird es als Online-Seminar durchgeführt.

Ausschreibung und Anmeldung: https://t1p.de/j6vu

Weitere Informationen und das Impressem könnt Ihr nach dem Klick auf den hier stehenden Link aufrufen:

> https://www.tacheles-sozialhilfe.de/newsticker/thome-newsletter-03-2021-vom-23-01-2022.html !

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Veröffentlicht unter Hartz IV, Sozialpolitik | Schreib einen Kommentar