Kollege Wolfgang Erbe über Kinderschändertum, Mord und Totschlag im Bereich der katholischen Kirche!

 Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) veröffentlichen wir nachstehend eine Berichterstattung, die der Kollege Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+Erbe) über Kinderschändertum, Mord und Totschlag im Bereich der katholischen Kirche zusammengetragen hat.
 

Bei diesem Horrorszenario schauen die Staatsmacht in der BANANENREPUBLIK DEUTSCHLAND (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bananenrepublik+deutschland) und ihr JURISTISCHES TOLLHAUS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=juristisches+tollhaus) weg!
 
Vor dieser SAUEREI können wir nur auskotzen und zum Schutz unserer Kinder vor diesen pädophilen Schweinen müssten wir auf die Barrikaden gehen!
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Mord und Totschlag – durch die katholische Kirche und der Staat schaut weg – trotz Vergewaltigungen in katholischen Kinderheimen und Morden keine Ermittlungen
 
Massive Vorwürfe beziehen sich auf Speyerer Kinderheim – Nonnen sollen Missbrauch durch Priester ermöglicht haben
 
 
 
Unfassbare Vorwürfe: Ordensfrauen sollen Priestern und Politikern in Speyer sexuellen Missbrauch von Jungen und Mädchen ermöglicht haben. Ein Gericht hat keine Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Zeugen. Vielleicht geht es sogar um Mord zur Vertuschung des Skandals.
Von Michael Jacquemain (KNA) |  Speyer – 11.12.2020
 
Ordensschwestern in Speyer haben offenbar über Jahre hinweg Heimkinder mehreren Geistlichen zum sexuellen Missbrauch
überlassen. Vielleicht geht es sogar um Mord zur Vertuschung des Skandals, wie aus einem Urteil des Sozialgerichts Darmstadt hervorgeht. Losgetreten hatte den Skandal der Speyerer Bischof Karl-Heinz Wiesemann am Donnerstag mit einem Interview in seiner Kirchenzeitung, in dem er davon ausgeht, dass sich der frühere Generalvikar und Offizial Rudolf Motzenbäcker des Missbrauchs schuldig gemacht habe.
 
 
Das Darmstädter Urteil vom Mai beschreibt über viele Seiten die dramatische Kindheit eines 1957 geborenen Mainzers aus prekären Verhältnissen, der nach diversen Stationen mit fünfeinhalb Jahren schließlich im Speyerer Kinderheim der Niederbronner Schwestern landete. Die Zeit in der Engelsgasse nennt er eine „Zeit des ständigen Missbrauchs“. Hochgerechnet 1.000 Mal sei er vergewaltigt worden.
Wie im Horrorfilm
Angefangen hatte der systematische Missbrauch laut den Schilderungen im Alter von zehn oder elf, als er Ministrant im Kaiserdom war. Der im Urteil als Haupttäter beschriebene Priester, mit dem Motzenbäcker gemeint sein dürfte, der gleichzeitig auch noch sein Beichtvater war, habe ihn immer wieder mit in seine Wohnung genommen und sei dort anal und oral in ihn eingedrungen. Dabei habe er auf einer Kniebank knien müssen, damit der Prälat ihn leichter von hinten habe penetrieren können.
Nonnen hätten ihn zum Priester „regelrecht hingeschleppt“
Ein- bis zweimal monatlich habe er den Priester besuchen müssen. Als Vorwand für Begegnungen habe etwa Hilfe im Garten herhalten müssen. Die Nonnen hätten ihn zu den Treffen „regelrecht hingeschleppt“. Manchmal, so gibt es das Urteil wieder, seien auch andere Priester dazugekommen; einmal hätten ihn drei Geistliche auf einmal missbraucht. Alle seien oral und anal in ihn eingedrungen und hätten „ihre Sexspielchen“ mit ihm gemacht. Daneben berichtete das Opfer bei einer gutachterlichen Befragung auch von psychischen und körperlichen Misshandlungen wie Einsperren im kalten Keller und von Schlägen. Die Nonnen hätten „mit allem gehauen“, was sie in die Hände bekommen hätten. Dazu sei es vor allem vor und nach Vergewaltigungen gekommen.
Zu sogenannten Sexpartys, die demnach alle drei bis vier Monate stattfanden, seien auch Freunde und Politiker gekommen – zwischen drei und sieben Männern zwischen 40 und 60 Jahren. Bei diesen „Gruppenvergewaltigungen“ seien auch andere Jungen und Mädchen vor Ort gewesen. Wörtlich die im Urteil wiedergegebene Schilderung: „Es habe einen Raum gegeben, in dem die Nonnen die Herren mit Getränken und Speisen bedient hätten, in der anderen Ecke seien die Kinder vergewaltigt worden. Die Nonnen hätten daran verdient. Die anwesenden Herren hätten großzügig gespendet.“ Anschließend seien die Leinenbetttücher blutig gewesen, wenn Geschlechtsorgane der Kinder aufgerissen seien. Die meisten der damals beteiligten Kinder seien heute tot. Viele hätten sich selbst umgebracht.
 
Als prägenden Vorfall nennt das Opfer, das mit Journalisten spricht, seinen Namen aber nicht veröffentlicht sehen will, seinen Kontakt zu einem ein Jahr jüngeren Mädchen, die nach einer solchen Sexparty schwanger geworden sei. Er sei mit ihr bei der Polizei und anderen Behörden gewesen, aber überall als Lügner dargestellt worden. Zwei Wochen später habe er sie beim Abendessen vermisst und nach ihr gesucht. Schließlich habe er sie auf dem Speicher aufgehängt aufgefunden. Er glaube nicht an Selbstmord, weil es keine Aufstiegshilfe an der Stelle gegeben habe. Er vermute, so steht es im Urteil, dass das Mädchen zu viel gewusst habe. Das Gesicht des toten Mädchens werde er nie vergessen, er sei daran innerlich zerbrochen.
Mehrere Gutachter und das Gericht hegen keine Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mannes, gehen von „authentischen Angaben“ und „selbst Erlebtem“ aus. Auch dass weder Behörden noch Staatsanwaltschaft etwas zu einem erhängten Mädchen bekannt sei, vermag demnach die Glaubhaftigkeit nicht zu erschüttern: „Unklar ist ob und wie dieser Todesfall überhaupt dokumentiert und gemeldet wurde, zudem dürfte davon auszugehen sein, dass bei einem ‚Selbstmord‘ keine weiteren Ermittlungen durchgeführt worden sind.“
Beitrag der Schwestern zur Aufklärung bescheiden
Ans Licht kam die ganze Geschichte, weil der Mann Hilfe nach dem Opferentschädigungsgesetz geltend machen wollte. Das Gericht ermittelte. Der Beitrag der Niederbronner Schwestern zur Aufklärung der Fälle vor Gericht kann als bescheiden betrachtet werden. Ihr Missbrauchsbeauftragter ließ wissen, dass heute keine Unterlagen mehr zum Aufenthalt von Kindern in Speyer vorlägen. Schwestern, die früher in dem 2000 geschlossenen Heim gearbeitet hätten, könnten die Behauptungen des Klägers nicht bestätigen. Im Übrigen sei „der Kontakt zu dem Kläger beendet worden“.
Allerdings bestätigten andere Betroffene im Wesentlichen die Aussagen des Klägers und belasteten Motzenbäcker. Das Bistum Speyer, das nach eigenem Bekunden seine Informationen einschließlich der indirekten Mordvorwürfe an die Staatsanwaltschaft Frankenthal übermittelt hat, zahlte dem Mann in Anerkennung des Leids 15.000 Euro.
Insgesamt meldeten sich im Zusammenhang mit dem Speyerer Kinderheim demnach bislang vier Betroffene beim diözesanen Missbrauchsbeauftragten. Die strafrechtlichen Verfahren sind inzwischen verjährt. Ein Gutachten für das Gericht bestätigte indes, dass der Mann „aufgrund der Missbrauchserfahrungen zeitlebens immer wieder unter psychopathologischen Symptomen in klinisch relevantem Ausmaß leiden würde“.
 
Von Michael Jacquemain (KNA)
 
UPDATE: Niederbronner Schwestern wollen Missbrauchsvorwürfe aufklären
 
Die Niederbronner Schwestern haben ihren Willen zur Aufklärung von Missbrauchsvorwürfen bekräftigt. Provinzoberin Schwester Barbara Geißinger kündigte auf Anfrage die Einrichtung einer unabhängigen Aufarbeitungskommission an. Auch werde die Kongregation in der Sache mit der Diözese Speyer kooperieren.
Die Provinzoberin erklärte weiter, zweifellos habe der Kläger „leidvolle Missbrauchserfahrungen“ gemacht. Einige der während des Verfahrens vorgetragenen Details seien für die Kongregation jedoch mangels vorliegender Indizien „nicht nachvollziehbar“. In Gesprächen mit einer noch lebenden Zeitzeugin hätten sie nicht bestätigt werden können. „Dazu zählen zum Beispiel die vermeintlichen Sexparties, Gruppenvergewaltigungen und die behauptete Prostitution der Kinder durch Schwestern.“
„Dankbar für die Offenheit der betroffenen Missbrauchsopfer“
Geißinger, die erst neu im Amt der Kongregationsleitung ist, äußerte sich zugleich „dankbar für die Offenheit der betroffenen Missbrauchsopfer. Wir brauchen ihre mutige Unterstützung, um diese Fälle aufzuarbeiten, damit bestmögliche Prävention geleistet werden kann.“ Außer in Speyer, wo ihrem Orden nach eigenen Angaben bisher kein weiterer Fall aus dem damaligen Heim bekannt ist, gab es demnach in einer von Niederbronner Schwestern in Oberammergau betreuten Einrichtung der Stadt München von vier dort untergebrachten Personen geäußerte Missbrauchsvorwürfe gegen einen Ordensmann.
In diesem Zusammenhang beschuldigte Schwestern seien gehört worden, aber mittlerweile verstorben, erklärte Geißinger. Auch die Verantwortlichen seien inzwischen tot und könnten nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden. Weil die genannten Heime nicht in Trägerschaft ihres Ordens gewesen seien, befänden sich auch ihre Archive nicht in Händen der Kongregation. „Was wir dennoch zu einer Aufklärung beitragen können, wollen wir tun.“ (tmg/KNA)
 
 
 
Foto Cristoph Hardt
 
 
Wolfgang Erbe
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6 Antworten zu Kollege Wolfgang Erbe über Kinderschändertum, Mord und Totschlag im Bereich der katholischen Kirche!

  1. Vergewaltigungen in der katholischen Kirche
    Weihwasser nach der Vergewaltigung
    Die Generalstaatsanwaltschft hat einen Bericht über Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche veröffentlicht. Über Jahrzehnte haben Hunderte Priester ihre Opfer vergewaltigt und wurden anschließend von der Kirche geschützt.
    Ein Priester missbraucht einen siebenjährigen Jungen und nötigt ihn nachher, die angebliche Sünde bei ihm zu beichten. Ein anderer Geistlicher vergewaltigt ein Mädchen, dem gerade die Mandeln herausgenommen worden waren, beim Krankenhausbesuch. Ein dritter Gottesmann wäscht den Mund eines Neunjährigen, den er zum Oralsex gezwungen hat, mit Weihwasser aus.
    Es sind grauenhafte, kaum erträgliche Geschichten, die der Generalstaatsanwalt von nach der zweijährigen Durchsicht von 500 000 Dokumenten der katholischen Kirche rekonstruiert hat. Mehr als 300 katholische Priester sollen sich in den vergangenen 70 Jahren an Tausenden Kindern vergangen haben. Ein fast 900 Seiten dicker Bericht belegt, dass die Taten von den Kirchenoberen vertuscht, die Opfer zum Schweigen überredet und die Behörden zur Nachsichtigkeit gedrängt wurden.
    „Priester haben kleine Jungen und Mädchen vergewaltigt und die Männer Gottes, die für sie verantwortlich gewesen wären, haben nicht nur nichts getan – sie haben alles versteckt“, heißt es in dem Bericht: „Die Kirche hat ihre Institution geschützt – koste es, was es wolle.“ Man habe die bislang größte Untersuchung über Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche, sagte der Generalstaatsanwalt.
    Selbst der Erzbischof zählt zu den mutmaßlichen Tätern
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vergewaltigungen-in-der-katholischen-kirche-weihwasser-nach-der-vergewaltigung.ad729164-5f59-48af-bc54-6d36ab66ba4a.html
    Missbrauch in Kirche: Fast alle Verfahren in Bayern eingestellt
    Eineinhalb Jahre nach der Veröffentlichung der großen Missbrauchsstudie der katholischen Kirche haben die Behörden in Bayern in keinem einzigen Fall Anklage erhoben. Das haben die zuständigen Staatsanwaltschaften auf Anfrage bestätigt.
    Vor zehn Jahren kam der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche an die Öffentlichkeit. Im Jahr 2018 stellte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx dann eine Studie zum Missbrauch in der Kirche mit schockierenden Zahlen vor. Doch knapp eineinhalb Jahren später sind fast alle Ermittlungen gegen verdächtige Kirchenleute wegen sexuellen Missbrauchs eingestellt worden. Das hat eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter den drei Generalstaatsanwaltschaften im Freistaat ergeben.
    Ein Drittel der Beschuldigten ist inzwischen gestorben
    https://www.br.de/nachrichten/bayern/missbrauch-in-kirche-fast-alle-verfahren-in-bayern-eingestellt,Ro00XBb
    Der Staat als Handlanger von Vergewaltigern einer internationalen kriminellen Vereinigung? – Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Wir sind es den Opfern schuldig – jetzt muß die Bundesregierung handeln,
    sofortige Ermittlungen des BKA und von Interpol bei Vergewaltigungen durch Priester, Bischöfe und Institutionen der katholischen Kirche. Der Generalbundesanwalt muß hier die Ermittlungen an sich ziehen!
    Verbot der katholischen Kirche und Verfolgung als internationale kriminelle Vereinigung.
    Enteigung allen Eigentums der katholischen Kirche, Gewährung von lebenslangen Renten für alle Opfer der katholischen Kirche aus den Mitteln der Enteignung. Übertragung aller Werte aus der Enteignung der katholischen Kirche in einen internationalen Opferfont.

  2. Bitte schließt Euch dieser Petition für die Opferrechte an:
    https://weact.campact.de/petitions/sexualisierte-gewalt-in-der-katholischen-kirche-so-billig-durfen-sie-nicht-davon-kommen
    und
    Missbrauchsvorwürfe im Erzbistum Köln
    „Große Belastung für die Betroffenen und die gesamte Kirche in Deutschland“
    Wir sind Kirche zum Umgang mit Missbrauchsvorwürfen im Erzbistum Köln
    Pressemitteilung München, Köln, Rom, 10. Dezember 2020
    https://www.wir-sind-kirche.de/?id=128&id_entry=8513
    Kardinal Wetter meldet sich in Angelegenheit zu Wort
    Staatsanwalt ermittelt nicht zu Vorwürfen gegen Speyerer Kinderheim
    Vergangene Woche kamen unfassbare Anschuldigungen ans Licht: Ordensfrauen eines Speyerer Kinderheims sollen Missbrauch durch Priester ermöglicht haben. Doch die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht in dem Fall. Und der frühere Speyerer Bischof Friedrich Wetter kann sich manche Vorwürfe „nicht vorstellen“.
    https://www.katholisch.de/artikel/28007-staatsanwalt-ermittelt-nicht-zu-vorwuerfen-gegen-speyerer-kinderheim
    Vertuschung sexualisierter Gewalt
    „Die Wahrheit, so schrecklich sie ist, muss ans Licht“
    Wir sind Kirche fordert aktive Rolle des Staates und Kontrolle klerikaler Macht
    Pressemitteilung München, Köln, Speyer, Rom, 13. Dezember 2020
    Angesichts der ungeheuerlichen Vorgänge sexualisierter Gewalt in einem Kinderheim der Niederbronner Schwestern im Bistum Speyer sieht die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche jetzt den Staat in der Pflicht. Auch das äußerst ärgerliche Verwirrspiel von Kardinal Rainer Maria Woelki um die Veröffentlichung der Missbrauchsgutachten im Erzbistum Köln macht deutlich: Bei der Aufklärung und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in kirchlichen Einrichtungen muss der Staat eine deutlich aktivere Rolle als bisher einnehmen. So geschah es seinerzeit in Irland und Belgien. Gegebenenfalls müssen dafür noch die gesetzlichen Grundlagen in Deutschland geschaffen werden. Es kann keine „innere Angelegenheit der Kirche“ sein, wenn Kinder missbraucht oder möglicherweise sogar ermordet werden!
    https://www.wir-sind-kirche.de/?id=128&id_entry=8521

  3. Wolfgang Erbe sagt:

    Der Papst muß weg – die katholische Kirche für millionenfachen Mord an Kindern und Frauen (Hexen) auf babarische Art lebendig verbrannt, im Zeitalter des Kolonialismus in Amerika und Afrika Genozid an Millionen von Menschen – Völkermord in Amerika und Afrika – die katholische Kirche ist eine internationale kriminelle Mörderbande.
    Für die Verbrechen die die katholische Kirche begangen hat, muß das Vermögen dieser Verbrecherorganisation vollständig an die Nachfahren, der durch die Kirche gemordeten und vergewaltigten Menschen als Entschädigung übertragen werden. In Deutschland muß die katholische Kirche als kriminelle Organisation verboten werden.
    Maria 2.0 nährt die Illusion das aus dieser Verbrecherorganisation etwas menschliches entstehen könnte, das ist unmöglich. Die Strukturen sind extrem undemokratisch, intransparent und fördern Verbrechen aller Art.
    https://www.mariazweipunktnull-medien.de/
    DEUTSCHE BISCHOFSKONFERENZ
    Katholische Kirche meldet so viele Austritte wie nie
    Montag, 27.06.2022, 14:00 Uhr
    Die Anzahl der Menschen, die aus der katholischen Kirche austreten, ist so hoch wie nie. Im vergangenen Jahr lag sie bei 359 338 Menschen, wie die Deutsche Bischofskonferenz mitteilte. Im Jahr 2020 wurden gut 220 000 Kirchenaustritte gezählt, im Jahr zuvor knapp 273 000. In Deutschland gibt es nun nur noch knapp 22 Millionen Katholikinnen und Katholiken. Eine tiefe Vertrauenskrise in der Kirche hat sich nach den zahllosen Enthüllungen über sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche durch katholische Würdenträger entwickelt. Am schlimmsten fanden die Menschen, dass dann alles noch vertuscht wurde.
    https://www.rf-news.de/2022/kw26/katholische-kirche-meldet-so-viele-austritte-wie-nie

  4. 30.07.2022 Papst bezeichnet Taten an Indigenen als „Völkermord“
    „Es ist wahr, es war Völkermord“
    Papst Franziskus hat die Auswirkungen des staatlich-kirchlichen Internatssystems auf die indigene Bevölkerung in Kanada als Völkermord bezeichnet.
    https://www.domradio.de/artikel/papst-bezeichnet-taten-indigenen-als-voelkermord
    https://www.youtube.com/watch?v=CY8HFuOBpA4
    Papst nennt Umgang der Kirche mit indigenen Kindern „Völkermord“
    https://www.mdr.de/nachrichten/welt/panorama/papst-kanada-voelkermord-indigene-100.html
    KATHOLISCHE KIRCHE
    Papst: „Ja, es war Völkermord“
    Auf seiner Rückreise von Kanada hat Franziskus die über ein Jahrhundert andauernde Misshandlung von indigenen Kindern in katholisch geführten Einrichtungen in Kanada als „Genozid“ bezeichnet.
    https://www.handelsblatt.com/video/politik/katholische-kirche-papst-ja-es-war-voelkermord/28563126.html
    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-07/papst-franziskus-kanada-voelkermord-ureinwohner
    https://www.sueddeutsche.de/panorama/papst-ja-es-war-voelkermord-1.5630679
    https://www.mlpd.de/literatur/die-krise-der-buergerlichen-ideologie-und-des-opportunismus/die-krise-der-buergerlichen-ideologie-und-des-opportunismus
    https://www.mlpd.de/literatur/die-krise-der-buergerlichen-ideologie-und-des-antikommunismus/die-krise-der-buergerlichen-ideologie-und-des-antikommunismus

  5. Wolfgang Erbe sagt:

    Am Ende entscheidet das System selbst, ob es sich für schuldig oder unschuldig hält:
    Der deutsche Bischof der katholischen Kirche Stehle hat sich des Kindesmißbrauchs schulidig gemacht und war für die deutsche katholische Kirche der Mann, der Mißbrauchstäter aus Deutschland verschwinden ließ und vor weiteren Ermittlungen bewahrte und in Lateinamerika unterbrachte. Dazu: https://www.br.de/radio/br24/sendungen/der-funkstreifzug/missbrauch-kirche-katholisch-102.html siehe ganz unten und die 14:30 Nachrichten im Deutschlandfunk
    https://www.deutschlandfunk.de/static/timeshiftplayer/
    Letzter Ausweg Südamerika
    Die katholische Kirche hat Missbrauchstäter vor der Justiz versteckt und Ermittlungen gegen Priester / Vergewaltiger verhindert, die katholische Kirche ist eine internationale terroristische kriminelle Vereinigung, gegen die der Generalbundesanwalt sofort Ermittlungen einleiten muß.
    Auch hier gilt: Die bundesdeutsche Justiz hat sich in Folge von Untätigkeit bei dem Wissen von Tathandlungen hier dem : „schweren sexuellen Missbrauch von Kindern“ § 176a StGB im Sinne des § 339 StGB schuldig gemacht.
    Dazu: § 339
    Rechtsbeugung
    Ein Richter, ein anderer Amtsträger oder ein Schiedsrichter, welcher sich bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei einer Beugung des Rechts schuldig macht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.
    https://dejure.org/gesetze/StGB/339.html
    Im Einzelnen hat sich der Generalbundesanwalt folgender Vergehen wegen unterlassener Ermittlungen wegen § 339 StGB Rechtsbeugung, folgender Strafsache schuldig gemacht: § 152 Abs. 2 StPO und § 170 Abs. 1 StPO
    § 152
    Anklagebehörde; Legalitätsgrundsatz
    (1) Zur Erhebung der öffentlichen Klage ist die Staatsanwaltschaft berufen.
    (2) Sie ist, soweit nicht gesetzlich ein anderes bestimmt ist, verpflichtet, wegen aller verfolgbaren Straftaten einzuschreiten, sofern zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. https://dejure.org/gesetze/StPO/152.html
    trotz hinreichenden Beweisen und Studien im Mißbrauchsskandal der katholischen Kirche, wie auch Selbstbezichtigungen, Schuldeingeständnissen und Entschuldigungen durch katholische deutsche Bischöfe hat der Generalbundesanwalt auch bis heute keine Anklageerhebung vorgenommen und sich des Straftatbestandes der Verhinderung einer Anklageerhebung schuldig gemacht:
    § 170
    Entscheidung über eine Anklageerhebung
    (1) Bieten die Ermittlungen genügenden Anlaß zur Erhebung der öffentlichen Klage, so erhebt die Staatsanwaltschaft sie durch Einreichung einer Anklageschrift bei dem zuständigen Gericht.
    https://dejure.org/gesetze/StPO/170.html
    Deutscher Staat laß dir sagen:
    No justice – no peace! – Die Konsequenzen wirst Du nicht nur auf der Straße spüren!
    Hasta la victoria siempre – Sendero Luminoso
    https://www.youtube.com/watch?v=Lvfir7x65mk
    https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/die-hoffnung-stirbt-nie/
    Priester, gegen die wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt wurde, sollen nach Südamerika geschickt worden sein. Für Strafverfolger in ihren Heimatländern waren sie somit nicht greifbar. Im Zentrum der Vorwürfe steht nach Recherchen von report München und der spanischen Zeitung El Pais ein deutscher Bischof und seine Diözese in Ecuador.
    https://www.br.de/radio/br24/sendungen/der-funkstreifzug/missbrauch-kirche-katholisch-102.html

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