Wir rufen mit zum Protest gegen die ANTI-GANSER-KUNDGEBUNG am 01. März 2023, 16.00 Uhr auf dem Aachener Marktplatz auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellen wir fest, dass der Demokratie-Abbau auch in Aachen rasante Fahrt aufgenommen hat.

Der Friedensforscher und Verfechter der „einen Menschheitsfamilie“ Dr. Danile Ganser

(Foto von René Rickli aus https://www.danieleganser.ch/fotos/ zeigt Dr. Daniele Ganser)

wird hier in Aachen von einer auf dem nachstehenden Flyer versammelten Gruppierung zum Demokratiefeind erklärt.

Nachstehend weisen wir darauf hin, dass sich mittlerweile auch der Aachener Friedenspreis dem Protest angeschlossen und somit ebenfalls das Grundgesetz mit Füßen tritt!

Damit haben die Unterzeichner den demokratischen Konsens verlassen. Alle diese auf dem Flyer versammelten Gruppierungen lassen sich offensichtlich vor den Karren des Imperiums spannen.  Diese Feinde der freien Meinungsäußerung treten unser Grundgesetz mit Füßen und spielen sich als Hüter der Demokratie auf. Abscheulich!!!

Ganser hat zu Recht das Buch geschrieben: „Imperium USA – Die skupellose Weltmacht“.

(https://www.amazon.de/Imperium-USA-Die-skrupellose-Weltmacht/dp/3954717352)

Natürlich hat er sich damit die ‚Weltmacht‘ zum Feind gemacht und die Propaganda-Hörigen gleich mit. 

Die Aachener Zeitung trägt als Stimmungsmacherin gegen Ganser kräftig bei!

Lokales Stadt Aachen                Montag, 27. Februar 2023

Vor der Ratssitzung Proteste gegen Ganser angekündigt

Politik in dieser Woche: Bündnis fordert Absage

Wir Demokraten werden am Mittwoch, d. 01. März, um 16 Uhr auf dem Aachener Markt zur Stelle sein, um unser Grundgesetzt und Daniele Ganser zu verteidigen.

Der Klick auf den Link lohnt sich: https://kraz-ac.de/mehr-zensur-durchsetzen-in-aachen-8970  !

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

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5 Antworten zu Wir rufen mit zum Protest gegen die ANTI-GANSER-KUNDGEBUNG am 01. März 2023, 16.00 Uhr auf dem Aachener Marktplatz auf!

  1. Letitia Burciu-Gerth sagt:

    Lieber Manfred,

    was hier passiert ist mehr als skandalös, es ist unerträglich!!!
    JA, der Demokratie-Abbau hat auch in Aachen rasante Fahrt aufgenommen!

    Selbstverständlich wäre ich sehr gerne bei dem Protest dabei gewesen,
    aber am 1. März 2023 beginne ich wieder zu arbeiten und meine Arbeitszeit endet frühestens um 18 Uhr! Deshalb KANN ICH NICHT an dem Protest um 16 Uhr teilnehmen.
    Aber ich teile Deine Meinung, dass DIE ECHTEN DEMOKRATEN aufstehen müssen und hoffe, dass möglichst viele Unterstützer dabei sein werden! Es ist mehr als dringend und notwendig !
    Mit meine Seele bin ich dabei ! Viel Erfolg !

    Liebe Grüße,
    Letitia Burciu-Gerth

  2. Birgit Heitmann sagt:

    Wir brauchen Frieden und mehr Menschen wie Ganser!!

  3. Heitmann, Birgit sagt:

    Ich freue mich immer über kluge Menschen, wie z.B. Ganser. Schade, daß es soviel Hetze gibt. Wie dumm die meisten Menschen sind, wird immer deutlich am Herdentrieb, wo alle nicht selbständig denkenden Menschen mitmachen. Beispiel Impfungen, obwohl sie damit die Herdenimmunität verhinderten. Die riesengroße Dummheit+Gleichgültigkeit der Menschen ist grausam: Mit dem Kauf von Tierprodukten finanziert jeder die bestialische Tierquälerei der Massentierhaltung. Schaut Videos von Jan Peifer vom Deutschen Tierschutzbüro!

  4. Paul Michels sagt:

    Diesen Kommentar stelle ich wieder unter meinem Aliasnamen Dostojewski ein:

    Mit dem Plakat „Kein Krieg gegen Russland!“
    „Hochrüstung der Ukraine stoppen“,
    „Verhandeln statt Kriegserklärung“ und dem ultimativen
    „Baerbock entlassen!“

    wollte ich diese Gelegenheit nicht durch akademisch-theoretisches Geplänkel verstreichen lassen.

    Auf den groben Klotz „Krieg“ gehört ein grober Keil.
    NATO-Zöglinge oder Klosterschülerinnen sind hier fehl am Platze.

    Boris Jelzin hat dem Weißen Haus enttäuscht geschrieben, als dieses in hohem Tempo die Länder des Warschauer Paktes wie Perlen auf seine NATO-Schnur zog, 14 an der Zahl innerhalb von 5 Jahren. Aber er hat nichts gemacht. Und darin bewies er sein Defizit gegenüber Putin, dem Meister aus Moskau. Der wahre Iwan weiß eben noch, was ein Bär ist und führte das erst mal in Tschetschenien vor, wo Jelzin praktisch untätig geblieben war.
    Der Westen, hysterisch, wenn es bei ihm Terrorismus gibt, sah dem Treiben gegen die Einheit der Russischen Föderation untätig zu. Nicht einmal die minimalste Solidarität kam ihm über die Lippen.
    Mit dem Maidan 2014 sollte es nun auch die Ukraine werden. Jene Journalisten, die eben noch den Zerfall der Sowjetunion mit ausgelassenem Triumphgeheul bejubelt hatten, weinten nicht, sie sattelten um auf gepfefferte Haßtiraden gegen Moskau und entdeckten nun ihren Gegner in Putin, der ihnen kein gutes Wort mehr wert war.

    In den Augen des Westens verdiente Russland noch nicht einmal einen ehrlichen Friedensmakler. Die Merkel hat die Menschen in der Ukraine und sie hat Moskau um einen Frieden betrogen. Er wäre 2014 mit einem ehrlichen Minsk II aber auch in den Jahren davor nach Meinung der Experten zu retten gewesen. Im Prinzip sind die Toten auf den Schlachtfeldern und die Geflüchteten, die obdachlosen ukrainischen Frauen und Kinder Opfer eines großen Betruges, einer Lüge des Westens.

    Und was wenige wissen: Vor einem Jahr, kurz nach dem Einmarsch russischer Truppen, war der Frieden zum Greifen nah. Moskau und Kiew wollten ihn. Der Westen schickte Boris Johnson, um ihn zu torpedieren. Als notorischer Lügner zeigte der Westen auf den Schuldigen in Moskau.

    Die Parteigänger dieses Betruges am Frieden stellen sich nun gegen einen Dr. Daniele Ganser auf, der das unentwegte Hegemonialstreben der westlichen Führungmacht USA in einem seiner Bücher entlarvt hat. Er schrieb „Gladio“ über die Geheimorganisation der CIA, die weltweit soziale Unruheherde im Blut ersticken soll. Sein aktuellstes Buch handelt von den wirklichen Ursachen der blutigen Krise in der Ukraine.

    Es wurmt sie im Weißen Haus, daß er alles andere als rein akademisch die Arroganz der Macht angreift und das Potential hat, die Menschen hier im Lande zu überzeugen. Versteckte Winkelzüge der Mächtigen aufzudecken, ist eine der ersten Übungen in Demokratie.

    Was schreien die 60 Leute vor dem Rathaus denn gegen diese Demokratie im Namen einer Demokratie, wie sie sie sehen. Aber was ist das für eine? Demokratie ohne den Kampf um die Wahrheit- gibt es die überhaupt?

    Einfach Etikettchen verteilen: böser Autor, Schwurbler usw.
    hat andere Meinung, kann nicht stimmen.
    Ihr lest das besser gar nicht!

    Es stehen am 1. März eben 120 Leute auf dem Marktplatz, die sich nicht bevormunden lassen und das Buch lesen. Und erst dann entscheiden sie sich. „Eine Zensur findet nicht statt.“

    Das scheint im Demokratieverständnis der „Kämpfer“ gegen Ganser unten an der Rathaustreppe ein weißer Fleck zu sein. Dabei wissen sie umso besser, welchen Ämtern und welchen Organisationen sie verpflichtet sind.
    Stolz zeigen sie deren 10 Logos her und wahrscheinlich sind es noch mehr! Kiew und die USA, die EU und die Ampel in Berlin haben sie gar nicht auf ihr Banner gedruckt!
    Macht ein Haufen aus 60 Leuten aus einer Verbotsaktion gegen einen Buchautor einen Akt der Demokratie?

    Selbst ein bürgerlicher Zeitungsschreiber wie Herr Eimer äußert da inzwischen seine Zweifel. Wo wir ihm nicht beipflichten können ist die Resonanz bei den Passanten.
    Angeblich versteht die Passantin nicht diesen Streit zweier Grüppchen. Nein aber so war es nicht, denn nichts ging schneller weg als das Flugblatt mit der Inhaltsangabe des Ganserschen Ukrainebuches. Nein Herr Eimer, die Menschen wollen wissen, was drin steht, wie er argumentiert. Vielleicht sind sie auch neugierig, ob sie Fehler finden…
    das ist jedenfalls tausendmal besser als Etikettenkleben oder als eine Parolenschreimaschine mit ihren „inhaltlichen“ Argumenten wie „haltet die Fresse!“ und „haut ab!“ – weder an Lautstärke noch an Hirnlosigkeit zu übertreffen.
    Aber es ist ja ihre „Deformation professionelle“, Herr Eimer, daß Sie sich mit keiner Sache gemein machen dürfen, auch nicht mit einer guten oder soll ich besser sagen „schon gar nicht mit einer guten“.

    Unsere Musik, unsere Reden auf dem Marktplatz, unser Auftritt waren das Ergebnis von vielen Samstagen, an denen wir für unsere Sache, für die Sache der Demokratie, des freien Denkens, des freien Wortes, Kundgebungen und Demonstrationen organisiert haben.
    Unsere Reihen konnten sich in allem, plakativ, rhetorisch und musikalisch sehen lassen.

    Aber laßt uns auch weiter für ein Ende des betreuten Denkens sorgen, sowohl mit Corona, als auch in der Ukraine.

    Schluß mit jeglicher Zensur, egal ob staatlich oder aus privater Hand!

    Aliasname Dostojewski

  5. Michaela Flötgen sagt:

    Ich finde es super, wenn Menschen für Ganser gegen dieser Hetzer demonstrieren.
    Es ist unfassbar, was in unserem Land zur Zeit abgeht. Und es wird noch schlimmer, wenn wir uns nicht wehren!
    Viele Intellektuelle werden diffamiert, weil sie nicht dem Mainstream entsprechen. Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun!
    Sie ist ernsthaft in Gefahr.

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