Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (31.05.2023) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.

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Am DIENSTAG, D. 06. Juni  2023, 20.15 Uhr, strahlt der TV-Sender

 die Dokumentation mit dem Titel

„ROSSMANN: DIE INSIDER – VERKAUFSTRICKS BEIM DROGERIE-RIESEN“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendung/rossmann-die-insider,6463204c4c44072e48f9e58f.html  !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

In Zeiten hoher Inflation zählt jeder Cent. Das gilt auch für den Einkauf in Drogeriemärkten. Schon am Eingang locken bei Rossmann Schnäppchenangebote. Das suggeriert, dass es weitere Niedrigpreise gibt. — Vier Insider packen aus.

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Am MITTWOCH, D. 07. Juni 2023, 20.15 Uhr, strahlt der TV-Sender

 das Drama mit dem Titel

„SCHINDLERS LISTE“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://www.hoerzu.de/tv-programm/schindlers-liste/bid_184773655/ !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Deutschland 1939. Oskar Schindler hat für Geschäfte den richtigen Riecher. Er baut in Polen eine Fabrik auf, als Arbeitskräfte dienen ihm kostengünstige Juden. Mit der Zeit erkennt er allerdings den menschenverachtenden Plan der Nazis. Er wagt viel, als er seine Verbindungen nutzt, um wenigstens einige „seiner“ Juden vor dem Vernichtungslager zu retten.

Nachstehende Beschreibung aus Städtisches Gymnasium Wermelskirchen:

Schindlers Liste ist ein Spielfilm von Steven Spielberg und wurde 1993 nach einer wahren Begebenheit gedreht.
Er zeigt Oskar Schindler, einen deutschen Industriellen, der Juden im zweiten Weltkrieg als Zwangsarbeiter in seiner Fabrik einstellt. Mit der Zeit wird er mit der unmenschlichen Behandlung der Juden konfrontiert und entschließt sich ihnen zu helfen. Er lässt die Namen seiner Arbeitsjuden auf eine Liste setzen und rettet so die Juden vor der Ermordung in Konzentrationslagern. Es sind etwa 1200 Juden, die unter seinem Schutz stehen und so den Holocaust überleben können.

Der Film dauert 194 Minuten und wurde mit sieben Oscars ausgezeichnet. Er ist ab zwölf Jahren freigegeben.
Der Film wurde absichtlich in schwarz-weiß gedreht und nur einige Szenen sind farbig.
Steven Spielberg wollte diesen Film in schwarz-weiß drehen, da alles, was er über den Holocaust gesehen hatte, auch schwarz-weiß war. Es gibt insgesamt vier Szenen, die etwas Farbiges beinhalten.
In der ersten Szene sieht man Kerzen und es wird ein jüdischer Segensspruch gesprochen. Die Kerzen brennen solange, bis sie vollkommen ausgebrannt sind. In einer weiteren Szene wird das jüdische Ghetto in Krakau geräumt. Diese Szene ist schwarz-weiß, bis auf ein Mädchen, welches einen roten Mantel trägt. Das Mädchen flieht und versteckt sich in einem Haus. Später in dem Film soll der SS-Offizier Amon Göth, welcher vorher schon das Ghetto und das Arbeitslager übernommen hatte, die Leichen der Juden exhumieren und verbrennen. Oskar Schindler kommt dazu und auf einem Leichenwagen liegt das Mädchen in dem roten Mantel.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://gymnasium-wk.de/sites/default/files/Schindlers%20Liste_Lea.pdf !

Das Mädchen im roten Mantel: Szene aus Steven Spielbergs „Schindlers Liste“ Quelle: A.P.L. Allstar Picture Library/Universal

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Am DONNERSTAG, D. 08. Juni 2023, ab 21.00 Uhr und ab 23.30 Uhr Teil 3, strahlt der TV-Sender

 den Dokumentation mit dem Titel

„ADOLF EICHMANN – GESTÄNDNIS EINES NAZIVERBRECHERS“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://tv.de/sendung/adolf-eichmann-gestandnis-eines-nazi-verbrechers/adolf-eichmann-gestandnis-eines-nazi-verbrechers-,1701264981/ !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

1961 stand Generalstaatsanwalt Gideon Hausner dem Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann vor einem israelischen Gericht gegenüber und beschuldigte ihn der Ermordung von Millionen von Juden. Eichmann leugnete alles. Um seine Schuld zu beweisen, macht sich Hausner auf die Suche nach einem sagenumwobenen Beweisstück – stundenlangen Audio-Interviews, in denen er sich gegenüber dem Nazi Willem Sassen offen mit seinen abscheulichen Verbrechen brüstet.

Während der Eichmann-Prozess weitergeht, setzt Gideon Hausner seine Suche nach den Sassen-Tonbändern fort. Die Bundesrepublik Deutschland hat jedoch ein Interesse daran, die Bänder geheim zu halten, da Eichmanns Worte hochrangige Beamte belasten. Über Hausners Kopf hinweg beginnt der junge Staat Israel mit Westdeutschland zu verhandeln, um eine Vereinbarung zu treffen, bei der beide Seiten davon profitieren würden, wenn die Bänder geheim bleiben. 

(Das Foto zeigt Adolf Eichmann während des Prozesses in Jerusalem; Aufnahme 5. April 1961 – Foto: Israel Government Press Office – Israel National Photo Collection) 

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.

 

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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