Kollege Wolfgang Erbe informiert u. a. über die Hetze gegen den Antifaschismus, die letzten Kriegstage in Palestina und über die Missbrauchsvorwürfe gg. die SOS-Kinderdörfer!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Kollege Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) hat uns ein umfangreiches und wichtiges Info-Potpourri zukommen lassen, worin er u. a. einen Schluß mit der Hetze gegen den Antifaschismus fordert, auf die letzten Tage des Krieges in Palästina und auf die Missbrauchsvorwürfe gegen die SOS-Kinderdörfer eingeht.
 
Wir haben das Info-Potpourri in leicht gekürzter Fassung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Dem Wolfgang sagen wir ein herzliches Dankeschön für seine Mühe.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Schluß mit der Hetze gegen Antifaschisten – Kampf der Kriminalisierung von antifaschistischer Arbeit – hinter dem Faschismus steht der deutsche Staat

Palestina  – in den letzten Tagen des Krieges wurden 69 Kinder getötet – ihre Gesichter – ihre Geschichte – Protest in aller Welt auch in Israel + Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und Vergewaltigung? – SOS-Kinderdörfer: Weltweite Missbrauchsvorwürfe gegen SOS-Kinderdorf – Deutschland’s  Entwicklungshilfe kommt in Verruf

LITERARISCHES COLLOQUIUM BERLIN E. V.

Eure Armut kotzt uns an

 

Israel setzt Massenverhaftungen von Palästinensern zu ethnischen Säuberungen ein

Jean Shaoul  26. Mai 2021
 
 

Nach Waffenstillstand in Gaza: Israelische Sicherheitskräfte stürmen al-Aqsa-Moschee

Jean Shaoul  24. Mai 2021
 
Nur wenige Stunden nachdem am Freitag ein brüchiger Waffenstillstand zwischen Israel und den palästinensischen Gruppierungen Hamas und Islamischer Dschihad in Kraft trat, gingen israelische Sicherheitskräfte mit Tränengas, Blendgranaten und Gummigeschossen gegen Gläubige auf dem Gelände der al-Aqsa-Moschee vor. Mindestens 20 Palästinenser wurden verwundet, zwei davon mussten ins Krankenhaus.
 
 

Nochmals zur Frage des Antisemitismus

Johannes Stern  27. Mai 2021
 
Während des Gaza-Kriegs befanden sich deutsche Politiker und Medien 24 Stunden am Tag im Propagandamodus. Sie verteidigten das mörderische Bombardement Gazas mit dem Mantra, Israel habe „das Recht, sich selbst zu verteidigen“. Gleichzeitig denunzierten sie jeden Protest gegen die Kriegspolitik Israels als antisemitisch, selbst wenn sich die Organisatoren explizit gegen Antisemitismus aussprachen.
Die WSWS hat bereits in einem früheren Kommentar klargestellt, dass Kritik am brutalen Vorgehen Israels nichts mit Antisemitismus zu tun hat. Ganz im Gegenteil stammt die Behauptung, der Bombenterror des zionistischen Regimes gegen eine größtenteils wehrlose Bevölkerung geschehe im Namen des Judentums, aus dem klassischen Arsenal des Antisemitismus.
„Antisemit ist nicht, wer gegen die Verbrechen der Regierung von Benjamin Netanjahu protestiert, der mit rechtsextremen Parteien paktiert, mit einem Bein im Gefängnis steht und sich nur durch ständige Provokationen an der Macht halten kann“, schrieben wir. „Antisemit ist, wer ‚die Juden‘ pauschal mit der Politik der israelischen Regierung gleichsetzt.“
Weiter wiesen wir darauf hin, dass der Vorwurf des Anti-Semitismus von den gleichen Kräften erhoben wird, „die selbst tief in rechten, antidemokratischen und militaristischen Verschwörungen stecken und von denen die wirkliche faschistische und antisemitische Gefahr ausgeht“.
Wie weit fortgeschritten diese gefährliche Entwicklung ist, unterstreichen zwei Interviews mit dem früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck und dem amtierenden Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble (CDU). Beide spielten in den letzten Jahren eine führende Rolle bei der Rückkehr Deutschlands zu einer aggressiven Außen- und Großmachtpolitik. Nun plädieren sie ganz offen für mehr Toleranz und Verständnis gegenüber der extremen Rechten und verteidigen damit Kräfte, die tatsächlich antisemitisch sind.
Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bringt Schäuble den reaktionären Charakter der gesamten offiziellen Antisemitismus-Kampagne auf den Punkt. Er hetzt gegen Migranten, die angeblich „die Vernichtung Israels fordern“, schwadroniert im Stile der extremen Rechten über das „Problem eines importierten Antisemitismus aus muslimisch geprägten Ländern“ und denunziert den „Antisemitismus der extremen Linken“. Gleichzeitig nimmt er die AfD vor dem Vorwurf des Antisemitismus in Schutz und preist die Faschisten sogar als Bündnispartner im Kampf dagegen.
 
 
كليب كلنا فداك || اداء نجوم غرباء للفن الاسلامي
 

Beginnt erst bei Minute 14:45 also soweit den roten Punkt im Video vorschieben!
 

2021  أهل المراجل – إهداء لأهل القدس وغزة ( يا عرب فزعتكم وين )
 
Palestinians and Israeli police clash at Jerusalem’s al-Aqsa mosque hours after Gaza truce
 
Brutaler Militäreinsatz gegen Zivilisten
 

Palestine Unites
 

طلت الراية الحمرا
 

Geschichte und Gegenwart
 

In den letzten Tagen des Krieges wurden 69 Kinder getötet – ihre Gesichter – ihre Geschichte – Protest in aller Welt auch in Israel

❗❗Detroit: Free Palestine 🇵🇸 Protest❗❗

 
 
Die Luftangriffe auf den abgeriegelten Gaza-Streifen kosteten 253 Palästinensern das Leben. Darunter sind 66 Kinder und 39 Frauen. In der Westbank wurden 18 Palästinenser getötet und insgesamt fast 8.500 Palästinenser verwundet. Der am 21. Mai erzielte Waffenstillstand kam zu spät und er ist auch nicht das Ende der israelischen Angriffe gegen die palästinensische Bevölkerung
 
 
 
 
 
„Das ist der Preis des Krieges“: Eine Zeitung aus Israel druckt die Fotos und Geschichten von 67 palästinensischen und zwei israelischen Kindern und Jugendlichen, die bei den jüngsten Kämpfen zwischen Israel und der Hamas starben.
 
Knapp eine Woche nach Beginn der Waffenruhe im Gaza-Konflikt hat eine israelische Zeitung die Bilder von 67 palästinensischen und zwei israelischen Kindern und Jugendlichen veröffentlicht, die bei den jüngsten Kämpfen getötet worden waren. „Das ist der Preis des Krieges“, schrieb die linksliberale Zeitung „Ha’aretz  am Donnerstag neben den Bildern auf ihrer Titelseite.
Das Blatt veröffentlichte in Zusammenarbeit mit der „New York Times.  Fotos, Alter und Geschichten der Opfer im Alter von sechs Monaten bis 17 Jahren. In der „New York Times“ ist von 66 toten palästinensischen Kindern und Jugendlichen die Rede.
 
 
 
 
 
Palästina führt einen Kampf um die Freiheit, ein Recht, das von der UN-Charta anerkannt wird
 
Kontext und historische Einsicht sind wesentlich, um die Probleme der Welt zu verstehen. Genau diese Elemente fehlen in den Medien fast vollständig, wo „Gewalt von beiden Seiten“ auf eine „plötzliche Eskalation“ eines „Konflikts“ ohne Erklärung der Ursachen reduziert wird. Chris de Ploeg hat einen Überblick über Kolonialismus, Apartheid, ethnische Säuberungen und Imperialismus hinter den Schlagzeilen der Nachrichten geschrieben. Das palästinensische Volk übt ein in der UN-Charta verankertes Recht aus, das Recht, sich der Unterdrückung zu widersetzen.
 
Weiterlesen
 
 
Tage des Widerstandes für Befreiung und Leben
 
 
Tausende Palästinenser gingen am 21. Mai auf die Straßen von Gaza, Westjordanland, Ostjerusalem und Städten innerhalb der Grenzen Israels von 1948, um den Waffenstillstand nach elf Tagen Kampf zwischen palästinensischen und israelischen Streitkräften zu feiern. In der israelischen Bevölkerung wurden keine derartigen Feierlichkeiten gemeldet. Rechtsextreme Politiker verurteilten die Regierung von Benjamin Netanjahu wegen des Abschlusses des Abkommens und schworen, sich nun seiner Wiederwahl zum Premierminister zu widersetzen.
Der Sieg kostete mehr als 240 Menschen das Leben der Palästinenser im Gazastreifen, die oft als das größte Freiluftgefängnis der Welt bezeichnet werden und Opfer von elf Tagen unerbittlicher Bombenangriffe durch von den USA gelieferte Kampfflugzeuge und Artillerie wurden. Gaza hat keine Luftverteidigung. Zwölf Menschen in Israel wurden Berichten zufolge von Raketen aus dem Gazastreifen getötet. Fast 2.000 Menschen wurden in Gaza und über 100 in Israel verwundet. Erneut wurde die ohnehin akut unzureichende Unterbringung und Infrastruktur des Gazastreifens massiv zerstört, und in Süd- und Zentralisrael wurden weitaus weniger, aber immer noch erhebliche Schäden angerichtet.
Einige Stunden nach dem Waffenstillstand griff die israelische Polizei Palästinenser an, die in der Al-Aqsa-Moschee in Ostjerusalem feierten, und verhaftete mindestens 16 Personen.
Wie die letzte Krise begann
Am 9. und 10. Mai reisten Tausende Palästinenser aus Städten innerhalb der Grenzen Israels von 1948 an, um sich den Menschenmengen aus Ostjerusalem und dem Westjordanland anzuschließen, die in Ramadan-Gebeten in der Al-Aqsa-Moschee, einer der meisten, auf fast 100.000 Menschen angewachsen waren wichtige islamische religiöse Stätten. Viele beteiligten sich auch an Protesten im Stadtteil Sheik Jarrah in Ostjerusalem, wo die israelische Regierung versucht, langfristig palästinensische Einwohner zu vertreiben, um Platz für mehr israelische Siedlungen zu machen, wie dies auch in anderen Stadtteilen Ostjerusalems wie Silwan und Issiwaya der Fall war.
Die Al-Aqsa-Anbeter wurden von der israelischen Polizei brutal angegriffen und feuerten riesige Mengen an Betäubungsgranaten, Tränengas, Stinktierwasser und kunststoffbeschichteten Stahlkugeln ab. Mehr als 200 Palästinenser wurden am 9. Mai und über 400 am 10. Mai verwundet, wobei die meisten im Krankenhaus behandelt werden mussten.
Am 10. Mai gab die Hamas, die Regierungspartei in Gaza, den Israelis ein Ultimatum, sich aus dem Al-Aqsa-Gebiet zurückzuziehen und die brutale Repression zu stoppen. Als dies nicht der Fall war, feuerte der Militärflügel der Hamas Raketen aus Gaza nach Israel ab. Israel startete Tausende von Luftangriffen auf den Gazastreifen.
Eine Verschiebung in Washington
US-Beamte, darunter Präsident Biden, wiederholten das Mantra „Israel hat das Recht, sich selbst zu verteidigen“ und übten zunehmenden Druck auf die israelische Regierung aus, die Bombardierung zu beenden. Da die Vereinigten Staaten ihre wichtigste Rüstung und ihr Unterstützer sind, kann keine israelische Regierung lange ernsthafte Forderungen aus Washington außer Acht lassen.
Während die Mehrheit des Kongresses weiterhin Israel verpflichtet ist, gab es letzte Woche im Repräsentantenhaus eine tatsächliche Debatte über die US-Hilfe und die Unterdrückung des palästinensischen Volkes.
Staatssekretär Blinken eilt jetzt in die Region, um die Gespräche wieder aufzunehmen.
Die Tiefe und Breite des neuen Aufschwungs des palästinensischen Widerstands hat die herrschenden Einrichtungen in Israel, den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und vielen Regimen in der Region schockiert, einschließlich Jordanien, dessen Bevölkerung mehr als die Hälfte der palästinensischen Abstammung ist und das offiziell ist „Wächter“ der Al-Aqsa-Moschee.
Die neue Welle des Widerstands hat zu Massenprotesten nicht nur im Westjordanland, in Ostjerusalem und im Gazastreifen geführt, sondern auch in vielen palästinensischen oder „gemischten“ Städten innerhalb der Grenzen Israels von 1948. Die Bedeutung der gemeinsamen Mobilisierung aller vier Teile Palästinas kann nicht genug betont werden.
Palästina befindet sich im Zentrum der arabischen Welt, sowohl im geografischen Sinne als auch im Bewusstsein des arabischen Volkes und anderer Völker des Nahen Ostens. Aus diesem Grund hat der Aufstieg des Massenkampfes in Palästina Auswirkungen auf die gesamte Region.
Das Ergebnis des Kampfes hat die Statur der Hamas, der Regierungspartei in Gaza, sowie anderer Organisationen, die sich den Kämpfen angeschlossen haben, deutlich erhöht. Andererseits hat es das Ansehen der Palästinensischen Autonomiebehörde geschmälert, die am Rande blieb. Als der Großmufti von Jerusalem Gaza in seiner Predigt am 21. Mai in Al-Aqsa nicht erwähnte, wurde er Berichten zufolge von Versammelten verhöhnt, die unter Berufung auf Mahmoud Abbas, den Präsidenten der PA, „Geh nach Abu Mazen“ sangen.
Mit Ausnahme der Trump-Regierung hat die US-Regierung die PA seit dem von ihr 1993 vermittelten Oslo-Abkommen unterstützt. US-amerikanische und israelische Regime haben die PA im Allgemeinen als Bremse für den palästinensischen Kampf angesehen, insbesondere durch ihren repressiven Geheimdienstarm . Jetzt ist es geschwächt und möglicherweise vom Zusammenbruch bedroht.
Unmittelbar nach der Vereinbarung des Waffenstillstandsabkommens kündigte Biden an, dass die USA mehr „Iron Dome“ -Raketen für Israel und Wiederaufbauhilfe für Gaza bereitstellen würden, fügte jedoch hinzu: „Wir werden dies in voller Partnerschaft mit der Palästinensischen Autonomiebehörde tun – nicht mit der Hamas . ”
Die Biden-Regierung hat die Absicht, die US-Militärhilfe in Höhe von 3,8 Milliarden US-Dollar für Israel fortzusetzen, obwohl in den letzten Monaten zwei gemäßigte Menschenrechtsorganisationen – eine israelische, B’tselem und eine in den Vereinigten Staaten ansässige Human Rights Watch – haben Berichte veröffentlicht, die schlüssig zeigen, dass Israel ein Apartheidstaat ist. Die Apartheid ist ein internationales Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
In Bezug auf diese Realität in der Debatte des Hauses sagte Rep. Rashida Tlaib, die erste palästinensisch-amerikanische Kongressabgeordnete: „Palästinenser gehen nirgendwo hin. Egal wie viel Geld Sie an die israelische Apartheidregierung senden. “
Überall in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt haben sich Millionen von Menschen Märschen, Kundgebungen, Sitzstreiks und vielem mehr angeschlossen, um das palästinensische Volk und seine gerechte Sache zu unterstützen. Die internationale Solidarität war ein wichtiger Faktor in diesem Kampf. In den kommenden Tagen werden viele weitere Demonstrationen stattfinden.
Trotz der verheerenden Folgen des israelischen Angriffs ist das palästinensische Volk mit seinem Willen aufgetaucht, sich unerschütterlich zu widersetzen. Die Verantwortlichen für die abscheulichen Kriegsverbrechen gegen Palästinenser während dieses Kampfes müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Und hier in den Vereinigten Staaten müssen alle Befürworter eines freien Palästina den Durchbruch in der öffentlichen Debatte nutzen, um auf die Forderung zu drängen, dass alle US-Hilfe für Israel sofort endet.
 
 

Deutschland arme Kinder armes Land

Kriminalstatistik 2020 – Mehr Fälle von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche festgestellt

von MDR AKTUELL Stand: 26. Mai 2021
 
In Berlin haben der unabhängige Beauftragte Rörig und BKA-Präsident Münch eine Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik zu Gewalt gegen Kinder und Jugendliche 2020 vorgestellt. Mit fast 5.000 Fällen wurde eine Zunahme um zehn Prozent gegenüber 2019 registriert. Stärker noch stieg die Zahl registrierter Fälle von Kinderpornografie, was auf die Coronavirus-Pandemie, auf mehr Hinweise und eine stärkere Verbreitung durch Minderjährige selbst zurückgeführt wird.
Unsinn! – Eine vermutetet Ursache: Die Coronavirus-Pandemie – Nein! Die Ausbeutung und Unterdrückung der Schwächsten im Kapitalismus ist die Ursache!
 
 
 

„Was hilft“

 

Entwicklungshilfe kommt in Verruf

Gerd Müller (CSU), Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und Vergewaltigung in Bonn?
 
 
SOS-Kinderdörfer: Weltweite Missbrauchsvorwürfe gegen SOS-Kinderdorf
 
Man fühlt sich an die Berichte aus den Kirchen erinnert: Es gab Gewalt und Kindesmissbrauch, Aufklärung und Aufarbeitung sollen unterdrückt worden sein
 
 

In 20 Ländern sind Minderjährige von körperlicher oder sexueller Gewalt betroffen. Eine Kommission geht den Vorwürfen nach – vor allem in Afrika und Asien.

7. Mai 2021
 
In rund 50 von weltweit 3.000 Projekten der Hilfsorganisation SOS-Kinderdorf sind Kinder und Jugendliche von körperlicher Gewalt oder sexuellem Missbrauch betroffen. Das geht aus einer vom Dachverband in Auftrag gegebenen Untersuchung hervor, wie der Verein SOS-Kinderdörfer International mitteilte. Demnach hat es Kinderrechtsverletzungen in 20 Ländern gegeben, vorwiegend in Afrika und Asien.
Die Geschäftsführerin von SOS-Kinderdorf in Österreich, Elisabeth Hauser, sprach von „schwerem Fehlverhalten von Mitarbeitern und schwerwiegenden Vorwürfen“. Den betroffenen Kindern sei Gewalt angetan worden, es sei zu Misshandlungen bis hin zu sexuellem Missbrauch gekommen. Hauser machte keine Angaben dazu, welche Länder und wie viele Kinder genau betroffen sind. Das müsse erst alles im Detail geprüft werden, sagte sie mit Blick auf die laufende Untersuchung. Sie sicherte eine transparente Aufarbeitung der Vorfälle zu.
Die Vorfälle reichen den Angaben zufolge bis in die Neunzigerjahre zurück. Bekannt wurden sie durch eine externe Überprüfung im vergangenen November. Mit einer ersten Untersuchung hatte die Organisation nach eigenen Angaben bereits vor drei Jahren begonnen. Es gebe auch Vorwürfe, denen zufolge Führungskräften ein Teil der Vorfälle bekannt war und die Aufarbeitung und Verfolgung unterdrückt wurde, sagte Hauser.
 
 

Wie beim Missbrauchsskandal in den Kirchen

Außerdem wird zusätzlich wegen Vorteilsnahme gegen Mitarbeiter der Hilfsorganisation ermittelt, in einigen Ländern sollen Bauvorhaben an Verwandte vermittelt worden sein. In Deutschland sind im August 2020 Missbrauchsvorwürfe gegen ehemalige Mitarbeiter einer Einrichtung in Bayern eingegangen
 
Immer das gleiche – weggucken und vertuschen
 
„Der vorliegende Untersuchungsreport legt nahe, dass Berichte über Missbrauch nicht ausreichend ernst genommen wurden, Kindern und Zeugen nicht geglaubt wurde und Täter nicht zur Rechenschaft gezogen wurden“,
 
 
 

Schluß mit der Hetze gegen Antifaschisten – Kampf der Kriminalisierung von antifaschistischer Arbeit – hinter dem Faschismus steht der deutsche Staat – Stopp dem staatlichen Terror gegen Antifaschist*Innen!

 
28. April 2021
 

Nach Angriff auf Rechtsextreme: Autonome Lina in Leipzig festgenommen

 

Solidarität mit den Antifas im Knast – Freiheit für Dy, Lina & Jo!

 
 
Freiheit für Lina – Soli-Video aus Dresden
 
 

Die Mordhetze der Springerpresse und der deutsche Faschismus

LINKSEXTREMISMUS

„Dastehen mit der Waffe und Leute abballern“

Im größten Verfahren gegen Linksextremisten seit Jahren hat der Generalbundesanwalt nach WELT-Informationen Anklage erhoben. Eine Gruppe um die Studentin Lina E. soll politische Gegner ausgespäht und attackiert haben. Den Ermittlern halfen abgehörte Gespräche im Auto.
 
Für den Krankenpfleger Jonathan M. schien sein Smart Fortwo ein Ort zu sein, an dem er offen reden konnte. So wie im April 2020. Es mache für ihn keinen Unterschied, sagte der 26-Jährige da, ob er auf Demos einen „Bullen“ mit einem Straßenschild verprügele oder einem Nazi den Kiefer breche. M. ist Kampfsportler, er sprach an, wie genau er zuschlagen wollte. Fest und wuchtig würde er bei Überfällen prügeln, so lange, bis der Gegner am Boden liege.
Was der gebürtige Duisburger offensichtlich nicht wusste: nicht nur Freunde lauschten seinen Ausführungen im Smart, sondern auch die Polizei. Beamte hatten seinen Wagen seit Mitte Februar 2020 mit GPS-und Audiotechnik versehen. Über Monate hörten Ermittler mit, zeichneten Gespräche mit Gleichgesinnten auf, sammelten Beweise. Mittlerweile gilt M. als Beschuldigter im bedeutendsten Verfahren gegen deutsche Linksextremisten seit Jahren.
 
 
Lina E., hier vor ihrem Termin beim Haftrichter in Karlsruhe 2020, soll bei Angriffen auf Personen Kommandos gegeben haben Quelle: RONALD WITTEK/EPA-EFE/Shutterstock

Weiterhin reißerische Berichterstattung und Hufeisen-Journalismus

Posted on 2021/05/03
 
Eine Verlängerung von Linas U-Haft nahmen in den vergangenen Woche sowohl sowohl die BILD-Zeitung als auch Focus zum Anlass, erneut hetzerische Schlagzeilen zu produzieren. So titelte die BILD-Zeitung in weiterhin sexistischer und verleumderischer Manier: “Keine Gnade für die Chaotin im Minirock” und am vergangenen Wochenende: “Ihre Strafakte ist länger als ihr Minirock”. Lina wird darin nicht nur ohne jeglichen Bezug zur Realität als “gefährliche Staatsfeindin” deklariert, sondern weiterhin als “junge Frau, die gern Minirock und roten Nagellack trägt” oder “Studentin im Minirock” in widerlicher Weise auf ihr Äußeres reduziert – anhand von bewusst inszenierten Pressebildern, die bei ihrem Transport nach Karlsruhe im November entstanden. Ein ominöser “Informant aus Justizkreisen” teilte der BILD-Zeitung außerdem in spekulativ klingenden Worten vermeintliche Ermittlungs-Interna mit. Wir sehen hierin eine Fortsetzung der bereits mehrfach kritisierten gezielten Zusammenarbeit zwischen Ermittlungsbehörden und rechten bis konservativen Medien.
Der Focus-Journalist Göran Schattauer war sich hingegen nicht zu schade, einen Vergleich zwischen Lina und der NSU-Terroristin Zschäpe, auf deren Konto 10 Morde und diverse Sprengstoffanschläge gehen, zu ziehen. Dabei wird nicht nur ein weiteres Mal die Unschuldsvermutung übergangen, sondern es geschieht gleichzeitig eine unfassbare Verharmlosung des NSU-Terrors, welche eine Verhöhnung der Opfer und ihrer Angehörigen darstellt. Ein solcher Vergleich zwischen vermeintlich linker Gewalt und rechtem Terror beinhaltet eine erschreckende Bagatellisierung des rechten Terrors, der in den letzten Jahren in Deutschland zu beobachten war. Er entspricht jedoch der sogenannten Hufeise-Theorie, die eine Gleichsetzung von links und rechts beinhaltet und offensichtlich noch immer wirkmächtig in Teilen der medialen Berichterstattung ist. Dass dabei Lina und Beate Zschäpe in einem Satz salopp als “Promi-Gefangene” genannt wurden, machte uns fassungslos, wütend und traurig.
Zwar mussten Lina und ihre Angehörigen in den letzten Monaten bereits vieles an Falschinformation, Hetze und gezielter Inszenierung ertragen, doch diese vollkommen realitätsferne und menschenverachtende Gegenüberstellung erreicht ein neues Maß an Widerlichkeit. Wir verurteilen jegliche Falschdarstellungen und Vorverurteilungen und fordern weiterhin Linas Freilassung!
 
Posted in General  Erweiterung des Haftbefehls
 
Posted on 2021/05/02
 
Mit Trauer und Wut haben wir am 21. April die Erweiterung des Haftbefehls gegen unsere Freundin und Genossin Lina verfolgt. Sie wird damit vorerst weiter in Untersuchungshaft bleiben. Am 6. Mai wird eine Haftprüfung stattfinden, da sie sich dann bereits 6 Monate in Untersuchungshaft befindet. Wir wünschen Lina viel Kraft und Durchhaltevermögen. Weiterhin brauchen wir eure bisher bemerkenswerte Unterstützung und Solidarität. Es heißt weiterhin:
#FreeLina
Posted in General
Grußwort zum Tag der politischen Gefangenen
 
Posted on 2021/05/03
Audio Player
 
Liebe Genoss:innen, liebe Zuhörende,
Am heutigen Tag gedenken wir und viele andere auf der ganzen Welt unseren Genoss:innen und Lieben, die im Knast sitzen, weil sie sich für eine andere, menschlichere Gesellschaft eingesetzt haben. Letzten November hat dieses Schicksal auch unsere Freundin Lina getroffen. Ebenso wie Dy und Jo, wird auch Lina vorgeworfen sich aktiv gegen Nazis zur Wehr gesetzt zu haben. Continue reading →[
Posted in General
 
 

20. März 2021: Große Solidaritätsdemonstration in Stuttgart

 
Video Player
 
Quelle: Red Act (Instagram)
 
 
Unter dem Motto „Konsequent. Antifaschistisch. Solidarität bleibt notwendig – ob auf der Straße oder im Knast“ wurde heute in Stuttgart ein starkes Zeichen gegen Repression und für einen konsequenten Antifaschismus gesetzt.
Bis zu 1000 überregional angereiste AntifaschistInnen ließen ihre Solidarität praktisch werden und zogen lautstark durch die Stuttgarter Innenstadt.
Continue reading.
 

Soli-Statement für Lina der GGBO Jena

 
Unterzeichnende Gruppen:
 
ABC JenaCafé WagnerDissens – Antifaschistische Gruppe ErfurtFalken JenaF*Antifa TresenFreie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) JenaFeministisch Kreativ Kämpferisch (FKK)Frauen*Streik Jena. Auf zum feministischen StreikFridays for Future JenaGG/BO-Soligruppe JenaInfoladen SabotnikInitiative Schwarze Menschen in Deutschland, Gruppe ThüringenNationalismus ist keine Alternative (NIKA) JenaNSU Komplex Auflösen Ortsgruppe JenaPekari. Linke BasisgruppeRecht auf Stadt JenaRote Hilfe ErfurtRote Hilfe Jenas.P.u.K. – solidarische Politik und unkommerzielle KulturThe VOICE Refugee ForumTierbefreier*innen Jenazweiteroktober90.deYa Basta Gruppe Jena
 
 

Festnahme in Leipzig: Freiheit für Lina!

 
 
Antifaschismus »Ein Bedrohungsszenario wird aufgebaut«
 
Rote-Hilfe-Bundesvorstandsmitglied Anja Sommerfeld zum 129er-Verfahren gegen die Antifaschistin Lina E.
 
Kürzlich haben Polizisten in Leipzig eine Antifaschistin festgenommen. Was sind die Vorwürfe der Behörden gegen Lina E.?
Lina wird vorgeworfen, gemeinsam mit weiteren Personen an mehreren Angriffen auf Faschisten beteiligt gewesen zu ein. Ihnen wird zur Last gelegt, eine kriminelle Vereinigung nach Paragraf 129 StGB gegründet zu haben, deren Ziel es sein soll, »Angriffe gegen Personen der rechten Szene durchzuführen«. Dabei soll Lina angeblich eine »herausgehobene Stellung« eingenommen haben.
 
 
Wolfgang Erbe
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3 Antworten zu Kollege Wolfgang Erbe informiert u. a. über die Hetze gegen den Antifaschismus, die letzten Kriegstage in Palestina und über die Missbrauchsvorwürfe gg. die SOS-Kinderdörfer!

  1. Antifaschistische Demonstration nach Dortmund Dorstfeld trotz Polizeischikane und Naziangriffen mit Video und Fotos
    Etwa 450 Menschen zogen am Sonntag in einer Demonstration nach Dortmund Dorstfeld, um gegen die dort ansässigen Neonazis zu demonstrieren. Trotz eines Schutzkonzeptes der Polizei griffen einige Rechte die Demonstration an. Die Demonstration wurde organisiert von der Autonomen Antifa 170.
    Die Demonstration unter dem Motto „Bringing it down – beständig und konsequent gegen Rechte Strukturen“ zog vom Dortmunder U vorbei am Westpark über die Rheinische Straße bis zum Wilhelmplatz und endete am S-Bahnhof Dortmund Dorstfeld. In Redebeiträgen wurde über die rechte Szene in Dortmund und die Situation in Dorstfeld informiert. „Dorstfeld ist keinesfalls ein ‚Nazistadtteil’“, erklärt Tobias Schmidt, Pressesprecher der Organisator:innen. „Die Neonazis, die sich in der Emscherstraße und umliegenden Straßen angesiedelt haben, sind gefährlich – aber sie üben keine Kontrolle über den Stadtteil aus. Die Neonazisszene ist vielmehr durch Wegzüge geschwächt und hat nach der letzten Kommunalwahl auch einiges an Ressourcen eingebüßt.“
    Im Vorfeld hatten Neonazis aus der Dorstfelder Emscherstraße erfolgreich gegen den Verlauf der Demonstrationsroute vorbei an der dort gelegenen Parteizentrale der Partei „Die Rechte“ geklagt. „Dass die Neonazis ein Gericht bemühen, um unsere Demonstration aus ‚ihrer‘ Straße fernzuhalten, unterstreicht unseren Punkt eindrucksvoll“, stellt der Presssprecher fest. „Skandalös ist allerdings der Umgang der Polizei mit den Klagen. Unsere Anmeldung wurde nicht informiert, nicht vom Gericht angehört und hat von dem Vorgang erst im Nachhinein über die Pressemitteilung der Polizei erfahren.“
    Kritik an der Polizei üben die Antifaschist:innen auch im Nachlauf der Demonstration. „In dem geänderten Auflagenbescheid, der nach dem Gerichtsentscheid erstellt wurde, war eine Zwischenkundgebung in der Thusneldastraße vorgesehen. Als unsere Demonstration jedoch in die Straße einbiegen wollte, schlugen die dort eingesetzten Polizeibeamt:innen auf die Teilnehmer:innen ein um sie davon abzuhalten,“ berichtet Schmidt. „Offenbar war nie vorgesehen, die Zwischenkundgebung zuzulassen. Die Einmündung der Thusneldastr. war mit Gittern gesperrt – Die Auflage war das Papier auf dem sie gedruckt ist nicht wert.“
    „Bezeichnend ist auch, dass die Polizei im Kooperationsgespräch unsere Route bereits mit Verweis auf das notwendige Sicherheitskonzept maßgeblich eingeschränkt hatte, jedoch nicht in der Lage war, eine Gruppe Neonazis davon abzuhalten die Demonstration mit Steinen zu bewerfen,“ so Schmidt weiter. „Stattdessen ging die Polizei auch hier gegen die Teilnehmer:innen vor, filmte die Demonstration und ging mit Gewalt gegen Demonstrant:innen und Ordner:innen vor.“
    „Wir sind zufrieden damit, wie besonnen unsere Demonstration mit den Vorfällen umgegangen ist,“ resümiert der Pressesprecher der Autonomen Antifa 170. „Von den Störversuchen und Angriffen haben wir uns nicht beirren lassen und uns in Dorstfeld den Raum genommen, den die Nazis für sich beanspruchen. Das werden wir auch in der Zukunft tun – Den Neonazis lassen wir keine Ruhe.“
    Im Vorfeld der Demonstration hatte die Autonome Antifa 170 eine Reihe Fragen zum Ablauf der Klage gestellt. Die Polizei bleibt einer umfassenden Erklärung weiter schuldig.
    https://aa170.noblogs.org/post/2021/08/22/antifaschistische-demonstration-nach-dortmund-dorstfeld-trotz-polizeischikane-und-naziangriffen/
    https://twitter.com/afa170?lang=de
    https://de-de.facebook.com/meanstreetsDO/
    Video der Demo:
    https://www.stimberg-zeitung.de/dortmund/antifa-demo-gegen-nazis-der-demo-sonntag-im-video-w1666596-10000052345/
    Know Your Enemy – Dortmunder Neonazis – Gesichter:
    https://we.riseup.net/assets/155514/versions/1/Afa-Recherche-Do.pdf
    https://www.gmx.net/magazine/regio/nordrhein-westfalen/350-menschen-demonstrieren-dortmunder-neonazi-szene-36108670

  2. KÖLN HEUTE DEMONSTRATION 29.8.21 / um 17Uhr / Kaiser-Wilhelm-Ring
    Keinen Meter dem Antisemitismus
    Gesendet: Freitag, 27. August 2021 um 21:16 Uhr
    Von: „knehlz (via kmii-koeln-verteiler Mailing List)“
    An: „Jürgen Crummenerl“
    Cc: kmii-koeln-verteiler@lists.riseup.net
    Betreff: [kmii-koeln-verteiler] [Nachtrag] 29.8.21 / 17Uhr / Keinen Meter dem Antisemitismus
    Weiterleitung von Telegram:
    „Keinen Meter dem Antisemitismus – in Solidarität mit allen Betroffenen antisemitischer Gewalt“
    Am Abend des 20. Augusts wurden zwei junge Erwachsene im Park am Kaiser Wilhelm Ring von einer zehnköpfigen Tätergruppe angegriffen und antisemitisch beleidigt. Einer der Betroffenen trug eine Kippa. Er wurde von den Tätern schwer verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden.
    Antisemitismus zeigt sich in vielen verschiedenen Formen. Dabei kann es sich um die antisemitischen Verschwörungsideologien der Coronaleugner*innen, den mordenden Antisemitismus von Hamas und co., Neonazis, graue Wölfe, Anschläge wie in Halle, intellektualisierende Welterklärer*innen oder schlicht Antisemitismus der Mitte handeln: Gegen jede Form von Antisemitismus muss konsequent vorgegangen werden.
    Der Angriff am Kaiser Wilhelm Ring macht deutlich, dass antisemitische Gewalt nichts ist, dass irgendwo räumlich oder zeitlich weit entfernt passiert. Antisemitismus gehört für viele Personen zu ihrem Alltag und findet im hier und jetzt statt. Dieser Zustand ist nicht hinnehmbar! Bei der Bekämpfung von Antisemitismus und antisemitischer Gewalt können wir uns nicht auf staatliche Institutionen verlassen. Gegen Antisemitismus bedarf es auch des gesellschaftlichen und individuellen Widerspruchs in allen Lebenssituationen und Bereichen in denen antisemitische Gerüchte und Lügen verbreitet werden.
    Unsere Kundgebung ist solidarisch mit allen, die aufgrund von menschenfeindlichen Ideologien Gewalt erfahren oder Angst vor Gewalt haben, ob es sich bei diesen Ideologien um Antisemitismus, Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit, Rassismus oder Sexismus handelt. Wir richten uns gegen Versuche, diese Ideologien gegeneinander aufzuwiegen oder auszuspielen.
    Bitte kommt geimpft, genesen oder getestet, haltet Abstand, tragt eine Maske und kommt nur wenn ihr keine Erkältungssymptome habt.“
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-ueber-einen-mutmasslich-antisemitisch-motivierten-angriff-auf-einen-18-jahre-alten-juden-in-koeln/
    https://www.kirche-koeln.de/stadtsuperintendent-bernhard-seiger-verurteilt-gewalttat-solidaritaet-mit-juedischer-gemeinde/
    MLPD ALS EINZIGE GEGEN VÖLKERRECHTSWIDRIGE BESATZUNGSPOLITIK
    Ökumenisches Begleitprogramm in Palästina analysiert Wahlprogramme
    Samstag, 28.08.2021, 18:00 Uhr
    Das „Ökumenische Begleitprogramm in Palästina“, eine Einrichtung des Ökumenischen Rats der Kirchen, hat für Deutschland die Wahlprogramme verschiedener Parteien in Bezug auf Israel und Palästina ausgewertet und die entsprechenden Auszüge veröffentlicht. Von 11 Wahlprogrammen, die sich darauf beziehen, hat nur die MLPD eine klare Position „an der Seite der demokratischen Massen in Israel und des palästinensischen Volks gegen die völkerrechtswidrige Besatzungspolitik“. Auch das „ökumenische Begleitprogramm“ wendet sich gegen diese Besatzungspolitik.
    https://www.rf-news.de/2021/kw34/oekumenisches-begleitprogramm-in-palaestina-analysiert-wahlprogramme
    https://www.oikoumene.org/de/what-we-do/eappi
    https://www.oikoumene.org/de/news
    https://eappi.org/en?set_language=en
    http://www.eappi-netzwerk.de/
    Israel bombardiert Gaza nach Unruhen bei Protesten um den Trennungszaun
    IDF greift Gaza nach gewaltsamen Grenzunruhen und Brandanschlag aus der Luft an
    IDF-Angriffe in Gaza nach Unruhen, Brandballons
    Sprengstoff auf Truppen geworfen, als Hamas Grenzunruhen erneuert
    الجيش الإسرائيلي: قصفنا موقعا عسكريا ونفقا تابعين لحركة „حماس
    Hunderte palästinensische Demonstranten stoßen nahe der Grenze mit israelischen Soldaten zusammen
    https://berthoalain.com/2021/08/29/affrontements-a-gaza-28-aout-2021/
    https://www.youtube.com/watch?v=h0nB3Po0fIA&t=2s
    Dutzende Palästinenser bei Zusammenstößen im Westjordanland mit israelischen Streitkräften verletzt: Mediziner
    Dutzende Palästinenser bei Zusammenstößen im Westjordanland verletzt
    https://berthoalain.com/2021/08/28/affrontements-a-beita-27-aout-2021/
    Wir geben nicht auf
    Krieg und Gewalt sind aus der Menschheitsgeschichte nicht wegzudenken. Eine theologisch, friedensethische und politische Reflexion soll zeigen, dass viele Menschen trotz Gewalt nicht aufgeben und sich für Versöhnung einsetzen – im Kongo, in Palästina oder Papua-Neuguinea.
    https://mission-weltweit.de/de/themen-schwerpunkte/frieden-und-gerechtigkeit/
    Solidarität – Myanmar – Seit dem Militärputsch vom 1. Februar 2021
    https://mission-weltweit.de/de/myanmar/

  3. Wolfgang Erbe sagt:

    JETZT REDEN WIR – DEN SATAN AUSTREIBEN – REVOLUTION GEGEN KATHOLISCHE MONARCHIE UND KIRCHEN-UN-RECHT – ALLE MACHT DEN PFARRGEMEINDERÄTEN – MARIA 2.0
    http://www.maria2punkt0.de/
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=442537414240859&id=108671360960801
    https://twitter.com/maria2_punkt0
    https://twitter.com/search?q=%23Maria2punkt0
    https://www.mariazweipunktnull-medien.de/
    Endlich die katholische Kirche als internationale kriminelle Vereinigung verbieten!
    Papst Benedikt lässt über Privatsekretär ausrichten, er bete für die Opfer – HA – HA – HA – DER SOLL MAL LIEBER FÜR SEIN EIGENES SEELENHEIL BETEN – FAHR ZUR HÖLLE SATAN!
    https://www.gmx.net/magazine/panorama/sexueller-missbrauch-muenchenfreising-historische-erschuetterung-kirche-36531596
    GEISTLICHER MISSBRAUCH:
    Satanische Abgründe
    EIN KOMMENTAR VON CHRISTIAN GEYER-AKTUALISIERT AM 15.11.2020
    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geistlicher-missbrauch-als-manipulative-strategie-17050924.html#void
    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/thema/missbrauch-in-der-kirche-p3
    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/thema/missbrauch-in-der-kirche-p4
    https://www.gmx.net/magazine/panorama/papst-benedikt-xvi-muenchner-missbrauchsgutachten-schwer-belastet-36530124
    Die grausame Kirche
    20. Januar 2022
    https://www.sueddeutsche.de/meinung/erzdioezese-muenchen-freising-sexueller-missbrauch-benedikt-marx-1.5511554?referrer=push&reduced=true
    „Bilanz des Schreckens“: Missbrauchsgutachten belastet Papst Benedikt schwer – Hunderte Opfer
    Mindestens 497 Menschen sind zwischen 1945 und 2019 im Erzbistum München Opfer sexuellen Missbrauchs geworden.
    Konsequenzen hatten diese Übergriffe selten.
    Der emeritierte Papst Benedikt XVI. wird durch das Missbrauchsgutachten schwer belastet.
    20.01.2022
    München. Eine neue Studie zu sexuellem Missbrauch im katholischen Erzbistum München und Freising listet mindestens 497 Opfer auf. 60 Prozent der Fälle hatten Kinder zwischen 8 und 14 Jahren zum Opfer. Dabei handele es sich überwiegend um männliche Kinder und Jugendliche …
    Mindestens 235 mutmaßliche Täter gab es laut der Studie – darunter 173 Priester und 9 Diakone. 40 Kleriker seien ungeachtet dessen wieder in der Seelsorge tätig gewesen beziehungsweise dies sei geduldet worden. Bei 18 davon erfolgte dies sogar nach „einschlägiger Verurteilung“. Insgesamt seien bei 43 Klerikern „gebotene Maßnahmen mit Sanktionscharakter“ unterblieben. Allerdings sei dies nur das sogenannte Hellfeld. Es sei von einer deutlich größeren Dunkelziffer auszugehen, sagte Martin Pusch von der Anwaltskanzlei Westpfahl Spilker Wastl (WSW). …
    Der emeritierter Papst Benedikt XVI. wird im Gutachten besonders in vier Fällen belastet. Zwei Fälle betreffen von staatlichen Gerichten verurteilte Missbrauchstäter, die als Priester weiter in der Seelsorge tätig sein durften aus der Amtszeit Benedikts als Erzbischof von München zwischen 1977 und 1981, wie der Rechtsanwalt Martin Pusch am Donnerstag bei der Vorstellung des Gutachtens in München mitteilte.
    Marx mit Fehlverhalten in Umgang mit zwei Verdachtsfällen
    Kritiker werfen Ratzinger schon seit geraumer Zeit Fehlverhalten vor – konkret beim Umgang mit einem Priester aus Nordrhein-Westfalen. Der Mann soll vielfach Jungen missbraucht haben und wurde zur Amtszeit Ratzingers aus NRW nach Bayern versetzt, wo er rechtskräftig wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde und immer wieder rückfällig geworden sein soll.

    Allein dieser Fall macht 370 Seiten des insgesamt mehr als 1700 Seiten starken, vom heutigen Erzbischof Kardinal Reinhard Marx in Auftrag gegebenen Gutachtens aus. Marx selbst halten die Anwälte Fehlverhalten im Umgang mit zwei Verdachtsfällen von sexuellem Missbrauch vor. Es gehe dabei um Meldungen an die Glaubenskongregation in Rom. Marx war bei der Vorstellung nicht anwesend.

    Auch Ratzingers direktem Nachfolger als Münchner Erzbischof, Kardinal Friedrich Wetter, wirft das Gutachten, das den Zeitraum zwischen 1945 und 2019 untersucht hat, Fehlverhalten in 21 Fällen vor. Wetter habe die Fälle zwar nicht bestritten, ein Fehlverhalten seinerseits aber schon, sagte Pusch. Sein Kollege, der Anwalt Ulrich Wastl, sprach von einer „Bilanz des Schreckens“.

    Katsch: Kirche kein Rechtsstaat, sondern eine „Monarchie“
    Auch in jüngster Zeit habe kein „Paradigmenwechsel“ mit dem Fokus auf die Betroffenen stattgefunden, sagte Pusch. „Bis in die jüngste Vergangenheit und teils auch heute noch begegnen Geschädigte Hürden.“ Ein aktives Zugehen auf die Opfer gebe es nicht. Die „Wahrnehmung der Geschädigtenbelange“ sei „auch nach 2010 unzulänglich“. Pusch sieht ein „generelles Geheimhaltungsinteresse“ und den „Wunsch, die Institution Kirche zu schützen“. …
    https://www.rnd.de/politik/sexueller-missbrauch-mindestens-497-opfer-im-erzbistum-muenchen-papst-benedikt-schwer-belastet-FXIXJRFU4S7UV62TKQQBTIFS5Y.html
    Katholische Kirche – „Bilanz des Schreckens“ – Gutachten belastet Benedikt
    https://www.zeit.de/news/2022-01/20/missbrauchsgutachten-sieht-fehlverhalten-bei-benedikt-xvi

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