Kollege Wolfgang Erbe informiert: Asterix in Lützerath und das GRIELÄCHERISCHE VERHALTEN des Armin Laschet bei der Gedenkstunde für die Flutopfer!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Wolfgang Erbe (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wolfgang+erbe) hat heute die Berichterstattung unter dem Titel „SÜNTFLUT – APKALYPSE NOW (http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-suendflut-apokalypse-now/) mit einem weiteren Beitrag ergänzt, wo er auch deutlich auf das beschissene Verhalten von Politikern, besonders auf das GRIELÄCHERISCHE VERHALTEN des Armin Laschet eingeht.

Scheinbar nimmt er die Verzweiflung der Menschen nicht ernst?

https://www.facebook.com/watch/live/?v=962765384564024&ref=watch_permalink

Wir haben den kompletten Beitrag des Wolfgang nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und sagen ihm ein herzliches Dankeschön dafür.

> https://www.facebook.com/watch/?v=4072720622782452&extid=NS-UNK-UNK-UNK-IOS_GK0T-GK1C !

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Asterix in Lützerath

 
In 26 Etappen über 470 Kilometer will ein Bündnis aus Umweltinitiativen und christlichen Gruppen vom Wendland bis ins Rheinland laufen, um gegen den Braunkohle-Abbau zu protestieren.
 
 

Armin Laschets Landesregierung folgt Willen RWEs

Damit folgte die NRW-Landesregierung offensichtlich dem Willen RWEs Lützerath zeitnah abzureißen. Doch auch aus weiteren Erwägungen des Klima-, Gesundheits-, Umwelt- und Denkmalschutzes klagt Heukamp gegen die Enteignung. So steht der Hof des Klägers unter Denkmalschutz und die Beeinträchtigungen der Kohlekraftwerke und des Kohleabbaus für Umwelt und Gesundheit sind hinlänglich bekannt.

 
RWE leitet das Wasser aus den Kohlegruben in den letzten Tagen in Flüsse, unter anderem die Erft, und verstärkt die Katastrophe (Bild 1) und #Erftstadt gerade so aussieht (Bild 2) 
 

Lützerath ist eins der 6 vom Tagebau Garzweiler II bedrohten Dörfer im Rheinischen Braunkohlerevier und soll als nächstes weichen. Dabei ist ganz klar: Wenn wir die Klimakrise begrenzen wollen, muss hier Ende Gelände sein! Wir stellen uns RWE in den Weg und kämpfen gemeinsam für den Erhalt von Lützerath. Deswegen fangen wir schon jetzt an, Strukturen in Lützerath wiederaufzubauen und das Dorf zu beleben. Bei unserem Bauwochenende am 24.-25.07. kannst du Teil davon sein, selbst aktiv werden und das Dorf und die Menschen vor Ort kennenlernen. Also auf gehts! Gemeinsam werden wir in Lützerath die 1,5 Grad Grenze verteidigen.

Wir treffen uns am 24.07. um 09.45 Uhr am Kölner Hauptbahnhof, Gleis 8 (ihr erkennt uns am gelben X). Gemeinsam geht es dann mit Bahn und Fahrrad nach Lützerath, dort wollen wir um 11.30 Uhr mit dem Programm starten. Auch Menschen aus anderen Städten können gerne dazustoßen, bitte kümmert euch selbst um die Anreise! Ihr habt kein Fahrrad oder könnt/ wollt nicht radfahren? – kontaktiert uns (frühzeitig) und wir finden eine Lösung!:)

Euch erwarten ein Kennenlern- und Ankommensplenum, how to Bauen, gemeinsames Bauen und Werkeln, eine Sommernacht in Lützerath und am Sonntag dann noch ein Dorfspaziergang sowie ein Kletter-Skillshare! Die gemeinsame Rückreise nach Köln ist Sonntagnachmittag geplant.

Packliste: Wenn du über Nacht in Lützerath bleiben möchtest, denk an Schlafsack, Isomatte und Zelt. Robuste und wettertaugliche Kleidug sollte genauso mitgebracht werden wie ein Beitrag zur Verpflegung, Fahrrad und FFP2 Maske!

Corona: Es gilt: Geimpft, genesen oder getestet! Macht vor Anreise wenn möglich alle einen kostenlosen Bürger*innentest! Wir halten uns den ganzen Tag im Freien auf. Denkt bitte trotzdem daran, Abstände einzuhalten & vergesst eure Maske nicht, am besten FFP2! Weitere Infos gibt’s vor Ort.

Weitere Infos findet ihr auf https://www.ende-gelaende.org/ende-gelaende-goes-luetzerath/. Wenn du jetzt schon weißt, dass du mitkommen möchtest, freuen wir uns über eine unverbindliche Anmeldung über luetzerath@ende-gelaende.org – Gerne kannst du hier auch offene Fragen stellen!

https://www.facebook.com/gegenKohle/?ref=page_internal

Wir werden belogen – Armin Laschet lacht während der Trauerrede der Katastrophenopfer + in den Katastrophengebieten fehlt es an allem – doch bevor ihr Euch aufmacht bedenkt und plant sorgfältig Euer Handeln es sind Leute gestorben, Menschen sind verzweifelt

Wir werden belogen

Hochwasser in Bonn und der Region:

Mehr als 300 Menschen im Raum Bonn/Rhein-Sieg werden vermisst

Liveblog Bonn/Region Die Zahl der Todesopfer durch die Unwetter-Katastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz steigt weiter an. In Rheinbach kam ein Feuerwehrmann ums Leben. 

Unwetter in Bonn und der Region – Liveticker:
 
 vor einer Stunde
Mehr als 300 Vermisste im Raum Bonn/Rhein-Sieg-Kreis

Mehr als 300 Menschen im Raum Bonn/Rhein-Sieg-Kreis gelten als vermisst. Das gab die Polizei Köln am Samstagabend bekannt. Der Kreis Euskirchen zählt demnach mehr als 70 Vermisste. In Köln wurden bis Samstagabend zwei Tote geborgen, in Euskirchen 26 und im Rhein-Sieg-Kreis acht. Rund 300 Einsatzkräfte suchen mit sieben Einsatztauchern und fünf Booten der Polizei Niedersachsen in den durch die Fluten verwüsteten Gebieten nach Vermissten. Rettungs- und Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Bundeswehr und mehrerer Hilfsorganisationen unterstützen die sehr schwierige Suche in Gebäuden, unter Trümmern und aufgetürmten Bergen aus Hausrat und in Fahrzeugen.

200 Polizisten sind zudem im Einsatz, um gegen Plünderer vorzugehen und das Hab und Gut der betroffenen Menschen zu schützen.

Die Bezirksregierung Köln hat unterdessen eine Hotline für Betroffene der Flutkatastrophe eingerichtet. Unter 0221-147-2206 können sich Menschen melden, die Angehörige vermissen.

https://ga.de/bonn/stadt-bonn/hochwasser-und-starkregen-in-ahrweiler-eifel-rheinbach-swisttal-euskirchen-bonn-liveticker_aid-61306859

Foto: Rolf Beu

https://www.rundschau-online.de/region/verkehr-stau-in-koeln-und-region-28809678

Armin Laschet lacht während Trauerrede der Katastrophenopfer

Auslöser für Kritik: Armin Laschet (CDU) beim Besuch im Hochwasser-Krisengebiet Erftstadt während einer Rede Bundespräsident Steinmeier. Foto: dpa

Unter dem Hashtag #LaschetLacht ist bei Twitter immer wieder das gleiche Video zu sehen: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält dabei in Erftstadt, eine Stadt, die von der Katastrophe mit am stärksten betroffen ist, eine Trauerrede. Im Hintergrund sieht man NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (l.) in gelöster Stimmung, lachend zusammen mit Landrat Frank Rock (M.) und anderen Beteiligten. 

Aber auch Steinmeier sieht man in einem Video – diesmal spricht Laschet im Vordergrund zu Reportern – in gelöster Stimmung.

 

Liebe

, Sehe ich es richtig, daß euer Video genau in dem Moment gekürzt wurde, als Laschet und Konsorten im Hintergrund anfangen herzhaft zu lachen, während Steinmeier den Opfern des Hochwassers Mitgefühl ausspricht und Hilfe zusichert?
 
 

 
 

Zur HILFE VOR ORT NACH ÜBERSCHWEMMUNGEN – spontan kann ungebeten und falsch sein, also prüfen was hilft und was schadet

Vor Ort kann geholfen werden. Wichtig dabei ist, dass du dich selbst nicht in Gefahr bringst. Viele wollen helfen, die angebotene Hilfe sei groß, sagt auch Feuerwehrmann Benedikt vom Feuerwehrverband Rheinland-Pfalz„Wichtig ist aber, keinen falschen Optimismus an den Tag zu legen, weil die Situation ist immer noch unübersichtlich, teils gefährlich. Die Einsatzkräfte sind nach wie vor massiv gefordert.“ Einfach losfahren und vor Ort spontan helfen, ist also keine gute Idee.

Auch am Samstagmorgen wurde in allen betroffenen Gebieten noch einmal deutlich darum gebeten, dass Helfer nicht einfach unkoordiniert in die Hochwassergebiete fahren. In Trier-Ehrang zum Beispiel hatten Schaulustige und Helfer Einsatzfahrzeuge blockiert.

Auf der Seite hochwasseradenau.de kann den Menschen in der Verbandsgemeinde Adenau Hilfe angeboten werden: „Kontaktieren Sie uns, wenn Sie in irgendeiner Form ehrenamtlich und spontan bei der Bewältigung der Hochwasser-Katastrophe in der Verbandsgemeinde Adenau helfen möchten!“

Die Verbandsgemeinde Bad Breisig sammelt Hilfsangebote. Für alle, die helfen wollen und alle die Hilfe suchen, bietet sie ab sofort eine zentrale Anlaufstelle unter der Nummer 02633/4568 – 333 an. Für Sach- und Lebensmittelspenden – aber auch Bürgerinnen und Bürger, die mit anpacken wollen, um Schäden zu beseitigen, können hier anrufen.

Die Handwerkskammer Koblenz hat nach eigenen Angaben eine Hotline eingerichtet, über die Hilfsangebote von Handwerksbetrieben gesammelt werden: 0261/ 398-251. Per E-Mail können Angebote und Anfragen unter hochwasserhilfe@hwk-koblenz.de eingereicht werden.

https://www.dasding.de/update/hochwasser-ueberschwemmungen-helfen-rheinland-pfalz-hilfe-100.html

In den Dörfern der Vulkaneifel gibt es weiterhin keine Telekommunikation, Handys funktionieren nicht, Leute die kein Auto haben brauchen haltbare Lebensmittel und Wasser, da kein Strom und Gaskocher funktioniert sind auch zu kochende Lebensmittel nicht zu gebrauchen, außer ihr bringt gleich Campingkocher mit. 

Volxküchen dringend gesucht. – Warum versorgt Rewe und die Lieferdienste wie Delivery die Leute nicht mit Essen, die haben Hunger und Durst!

Bringt auch Musikinstrumente und Spielsachen für die Kinder mit und helft durch Singen und gute Laune das kann auch beim Arbeiten anspornen!

Live-Ticker zur Flutkatastrophe: Über 140 Tote durch Unwetter in Westdeutschland

 
© picture alliance/dpa/Thomas Frey
 

Annahme gestoppt: Hohe Spendenbereitschaft führt zu Lagerproblemen

Update REGION Die hohe Spendenbereitschaft für die Opfer des Hochwassers in unserer Region beeindruckt Hilfsorganisationen und Bürgermeister. Doch sie bringt auch Probleme mit sich: Sachspenden können kaum noch gelagert und angenommen werden.

Auch in Stolberg hat das Spendenaufkommen nach dem Spendenaufruf am Freitag sämtliche Lagerkapazitäten an seine Grenzen gebracht. Die Stadt bitte daher alle Spendenwilligen: Bitte fahren Sie nicht einfach zu den bekannten Spendenannahmestellen. Melden Sie sich vor Ihrer Spende bitte unbedingt unter der Spendenhotline 02402/12751183. Nur so können die Spenden sinnvoll koordiniert werden. Bürgermeister Patrick Hass freut sich aber natürlich trotzdem über die vielen Spenden: „Wir sind überwältigt, vielen Dank.“
 
 
Während der Wasserstand in Wassenberg-Ophoven nur ganz langsam zurückgeht, hat sich andernorts die Lage schneller entspannt. An den vielen dicken und dünnen, oft farbigen Schläuchen bleibt in den Straßen von Hückelhoven-Hilfarth jedoch noch erkennbar, dass sich auch hier das Hochwasser seinen Weg gesucht hat. Noch immer nicht befahrbar ist jedoch die Senke in der Straße, die aus Richtung Hückelhoven-Brachelen in Hilfarth hineinführt. 
 
Der Boden ist getrocknet, das Wasser zurückgegangen: Was bleibt sind zerstörte Möbel und Dreck. Das Bild aus der Stoltenhoffstraße in Eschweiler zeigt nicht unbedingt die große Verwüstung wie in Stolberg aber macht doch recht deutlich, was diese Katastrophe in der ganzen Region hinterlässt.
 
In Wassenberg wollten sie acht Stunden lang sammeln, die Initiatorinnen einer Spendenaktion für die Hochwasseropfer in der Pfarrei St. Marien, zu der auch die Gemeinde Ophoven gehört. Am Samstag um 9 Uhr hatten Gitta Heckers und Uta Schoeps das Pfarrheim neben der Propsteikirche St. Georg geöffnet. Zwei Stunden später mussten sie es schon wieder schließen. „Wir sind voll!“, hieß es dann auf selbst gemalten Schildern schon an der Straße.
 
In Inden beginnt jetzt die große Arbeit nach dem Hochwasser
 
 

Überall wo aufgeräumt wird gehen Reifen und Hydraulikanschlüsse der Bagger und Rettungsfahrzeuge kaputt – Werkstattwagen dringend gesucht:

 
Kall und Inde lassen die Rur immer weiter anschwellen
 
 

Nach Dammbruch der Rur: Wassenberg teilweise unter Wasser

Aktualisiert am 17. Juli 2021, 15:18 Uhr

Nach dem Bruch eines Damms der Rur und einer Evakuierung steht im nordrhein-westfälischen Wassenberg der Stadtteil Ophoven teilweise unter Wasser. © dpa

https://www.gmx.net/magazine/panorama/dammbruch-rur-wassenberg-teilweise-wasser-36002206

Liveblog AACHEN/DÜREN/HEINSBERG Ganze Orte stehen unter Wasser, Häuser sind zerstört, es herrscht Katastrophenalarm: Die Auswirkungen der massiven Regenfälle der letzten Tage halten die Region weiter in Atem. Alle aktuellen Informationen im Liveblog.

https://www.aachener-zeitung.de/nrw-region/liveblog-hochwasser-in-aachen-dueren-heinsberg_aid-60911979

Ahrweiler – Katastrophengebiete werden abgesperrt – Damm der Rur in Ophoven gebrochen – UNWETTERKATASTROPHE Jugendverband REBELL ruft zur Soforthilfe auf!
Ehrenamtliche Hilfe & Solidarität unerwünscht?
 

Ahrweiler – Katastrophengebiete werden abgesperrt

 UNWETTERKATASTROPHE Jugendverband REBELL ruft zur Soforthilfe auf!
 

UNWETTERKATASTROPHE

Jugendverband REBELL: „Solidarität mit den Opfern der Starkregenkatastrophe im Ahrtal“

Freitag,  16.07.2021,  18:00 Uhr

Der Jugendverband REBELL ruft zur Solidarität mit den Opfern der Starkregenkatastrophe auf und geht in einen Hilfseinsatz ins Ahrtal. Der Hilfseinsatz findet am Sonntag, 18. Juli, statt. Treffpunkt ist um 8 Uhr in der Ulitzkastr. 1 in Köln. Was wird gebraucht: Auto für die Anfahrt, Essen, Getränke, Decken, …. Bringt Gummistiefel mit!

https://www.rf-news.de/2021/kw28/jugendverband-rebell-solidaritaet-mit-den-opfern-der-starkregenkatastrophe-im-ahrtal

 

23.00 Uhr: Damm der Rur in Ophoven gebrochen

OPHOVEN WIRD EVAKUIERT – Info der Feuerwehr:
 
Liebe Ophovener – schaut ob ihr bei Freunden und Verwandten unter kommen könnt. Ansonsten ist an der Feldstrasse eine Sammelstelle
 
 
 
Auch im kleinen Wassenberger Ort Ohe ist der Damm gebrochen. Dieser Ort soll nun ebenfalls ganz evakuiert werden. Zudem wurde eine Vorwarnung für Steinkirchen und Effeld ausgesprochen, da Teile der Ortschaften überflutet werden könnten.
 
 

All we need is some kind of new warriors – love warriors – warriors who fight like guerrila – Stadtguerilla for nature and life

Rettungskräfte beginnen jetzt nach WDR-Informationen mit der Evakuierung des Ortsteils der Stadt Wassenberg im Kreis Heinsberg. 700 Einwohner werden in Sicherheit gebracht. Aufgrund der Hochwasserlage können Teile der Ortschaft Effeld und Steinkirchen überflutet werden. Dort leben knapp 1.600 Menschen.

 

Am stärksten betroffen von den Wassermassen waren die Ortsteile Myhl und Wassenberg Süd/Unterstadt

 
Bad Neuenahr-Ahrweiler Nach dem Unwetter sind weiterhin mehrere Straßen rund um das Ahrtal gesperrt. Die Autobahn 61 ist zwischen dem Autobahnkreuz Meckenheim und Türnich beidseitig nicht passierbar, wie die Polizei Koblenz am Freitagmorgen mitteilte.

Auch die Bundesstraße 9 ist demnach beidseitig zwischen Bad Breisig und Remagen gesperrt. Die Polizei bittet Autofahrer, das Ahrtal weiträumig zu umfahren. Rettungskräfte seien weiterhin im Einsatz.

 

Informationen zur Verkehrslage im Landkreis Bad Neuenahr-Ahrweiler

Polizeipräsidium Koblenz

POL-PPKO: Bad Neuenahr-Ahrweiler:

Aktuelles zur Verkehrssituation rund um das Ahrtal

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4 Antworten zu Kollege Wolfgang Erbe informiert: Asterix in Lützerath und das GRIELÄCHERISCHE VERHALTEN des Armin Laschet bei der Gedenkstunde für die Flutopfer!

  1. Den Opfern und Helfern der Klimakatastrophe in der Eifel, an der Rur und auch an der Ruhr im Kohlenpott, in Hagen und Wuppertal reicht es, die Meinung ist bei allen:
    Katastrophentouristen und Gaffer a la Armin Laschet können wir hier nicht gebrauchen – tut uns den Gefallen bleibt weg! – Auch eine nachträgliche Entschuldigung von Laschet jetzt gleich im WDR TV ist nichts als blöder Wahlkampf – Hilfe sieht anders aus!
    https://www.rf-news.de/2021/kw28/laschet-untragbar-ruecktritt-sofort
    https://twitter.com/search?q=%23Hochwasser-Gebieten
    Jetzt auch Bayern und Sachsen – Land unter – Hilfe tut not!
    Viele Opfer bei Überschwemmungen – So können Sie helfen
    Nach dem Westen Deutschlands kämpft nun auch der Süden Bayerns gegen Sturzbäche, Murenabgänge und Hochwasser. Im Berchtesgadener Land stehen Menschen vor den Trümmern ihrer Existenz. Wer jetzt helfen will, kann dies hier tun.
    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/spenden-fuer-hochwasser-opfer-hier-koennen-sie-helfen,SdJnnbo
    https://www.br.de/nachrichten/suche/?param=Berchtesgadener%20Land
    HOCHWASSER-WARNUNG
    Unwetter am Wochenende: DWD warnt auch vor Flut-Gefahr in Bayern – historische Höchststände befürchtet
    https://www.merkur.de/bayern/unwetter-warnung-starkregen-hochwasser-bayern-alpen-dwd-hnd-90867509.html
    https://www.br.de/nachrichten/bayern/hochwasser-ticker-bayern-zwei-tote-im-berchtesgadener-land,SdSZO4p
    Überflutete Straßen nach Starkregen in Bayern – Anwohner verzweifelt: „Machtlos, hilflos und wahnsinnig verärgert“
    https://www.merkur.de/bayern/unwetter-starkregen-bayern-wetterdienst-warunung-gefahr-hochwasser-samstag-90865492.html
    Katastrophenfall im Berchtesgadener Land ausgelöst
    18.07.2021 18:11 Uhr
    Viele Vermisste nach Flut – Lage in Bayern nicht gebannt
    Kanzlerin besucht Flutgebiet, immer noch viele Vermisstenmeldungen, angespannte Hochwasserlage in Bayern – alle Infos im Newsblog.
    https://www.saechsische.de/wetter/wetter-in-sachsen-unwetter-starkregen-und-gewittern-nrw-rheinland-pfalz-eifel-erdrutsch-zwickau-chemnitz-dresden-5371450.html
    Hänge in der Sächsischen Schweiz rutschten ab
    Die regionale Leitstelle in Dresden sprach von mehr als 250 Einsätzen seit dem Nachmittag. In der Sächsischen Schweiz seien Straßen und Keller überflutet worden sowie Hänge abgerutscht. Neben kleineren Flüssen, die extrem angeschwollen seien, habe sich das viele Wasser an Hängen hinab den Weg gebahnt, hieß es. Von Verletzten oder größeren Evakuierungen war vorerst nichts bekannt.
    Glücklicherweise habe es keine Verletzten oder Toten gegeben, erklärte er via Twitter. Nun gelte es, die Aufräumarbeiten voranzutreiben sowie Straßen und die Zugstrecke Dresden-Prag wiederherzustellen.
    Bahnstrecke nach Prag gesperrt
    Wann die Züge zwischen Bad Schandau und Dečin wieder rollen, blieb vorerst unklar. Von Zugausfällen betroffen war neben dem Nahverkehr auch die Fernverbindung Dresden-Prag. Nach Auskunft der Deutschen Bahn vom Sonntag wurde vorerst ein Busnotverkehr zwischen Dresden und Usti nad Labem eingerichtet.
    https://www.saechsische.de/wetter/starkregen-und-hochwasser-in-sachsen-5487197.html
    https://image.saechsische.de/954×636/j/1/j1e355mrc0sjp3kimq71sdk4st6v2tuh.jpg
    mehr als 130 Tote und Tausende Vermisste
    https://www.wsws.org/de/articles/2021/07/16/flut-j16.html
    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-asterix-in-luetzerath-und-das-grielaecherische-verhalten-des-armin-laschet-bei-der-gedenkstunde-fuer-die-flutopfer/

  2. DEUTSCHLAND BRAUCHT EINEN KATASTROPHENSCHUTZ GEGEN DIE REGIERENDEN IN BUND UND LÄNDERN – DAS KANN NUR DAS VOLK SEIN!
    https://www.youtube.com/watch?v=Rlv56w0IcvY
    Der Katastrophenschutz bei uns ist auf dem Stand eines Entwicklungslandes
    Unfassbare Ignoranz ermöglichte erst die Katastrophe – Die NRW und Bundesregierung muß weg! – JETZT und SOFORT – RÜCKTRITT ALLER MINISTER*INNEN
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus232592295/Hochwasser-Unfassbare-Ignoranz-ermoeglichte-erst-die-Katastrophe.html
    Viele Todesopfer waren vermeidbar – Behörden und NRW-Regierung schlugen Warnungen mutwillig und verantwortungslos in den Wind!
    Die regionale Hochwasserkatastrophe hat immer mehr Todesopfer zu verzeichnen und hunderte Menschen gelten immer noch als vermisst!
    Die britische Hochwasser-Expertin Hannah Cloke erhebt schwere Vorwürfe. Die Times titelte: “Deutschland wusste, dass die Überschwemmungen kommen, aber die Warnungen haben nicht funktioniert.“ Das europäische Flutwarnsystem EFAS hatte bereits am 10. Juli „Warnungen an die deutsche und die belgische Regierung übermittelt“. (merkur.de am 19.7.21). Weiter seien in den darauffolgenden Tagen detaillierte Diagramme verschickt worden, die anzeigen, wo das Hochwasser am heftigsten auftreten werde. Diese Warnung bezog sich ganz konkret auf die Flüsse Erft und Ahr.

    Warum also hat die Merkel-Scholz-Regierung nichts unternommen, obwohl es am 10.Juli von Kai Zorn eine Unwetterwarnung gab? Was hat die NRW-Landesregierung getan? Noch am Katastrophentag selbst war von Laschet zu hören, dass man wegen eines solchen Ereignisses die Politik nicht ändert.
    Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul sagte …
    https://www.rf-news.de/2021/kw29/wie-behoerden-und-nrw-regierung-fruehe-warnungen-in-den-wind-schlugen
    https://www.rf-news.de/

  3. Manni Engelhardt sagt:

    Heute, Sonntag abend zur besten Sendezeit um 19:55 läßt Armin Laschet CDU Ministerpräsident in NRW und Kanzlerkandidat zur Bundestagswahl eine aufgezeichnete Wahlkampfsendung im WDR ausstrahlen um sein blödes Lachen in einen Wahlkampfsieg ummünzen zu lassen – die Umwelt-Sau!
    19.55
    WDR aktuell

    https://www.wdr.de/programmvorschau/wdrfernsehen/uebersicht/2021-07-18/

    https://www.ardmediathek.de/sendung/wdr-aktuell/Y3JpZDovL3dkci5kZS9tZWRpYXRoZWsvV0RSIGFrdHVlbGw/

    https://twitter.com/wdraktuell?lang=de

  4. Heinz-J. Kaltenbach sagt:

    Heinz-J. Kaltenbach:
    Opfer und Helfer zugleich „In Altenahr riecht es nach Tod“
    > https://www.n-tv.de/panorama/In-Altenahr-riecht-es-nach-Tod-article22696322.html !

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