Kollege Udo Buchholz informiert für den BBU, dass der Sonntags-Protest trotz Regen zum Thema „Koalitionsverhandlungen sollen Stilllegung der Gronauer Uranfabrik vereinbaren“, stattgefunden hat!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir eine Pressemitteilung des BBU über dessen Vorstandsmitglied und Pressesprecher, dem Kollegen Udo Buchholz (http://ak-gewerkschafter.com/?s=udo+buchholz+bbu).

Darin wird mitgeteilt, dass der Sonntags-Protest trotz Regens zur Bekräftugung der Forderung,  dass die Koalitionsverhandlungen die Stilllegung der Gronauer Uranfabrik vereinbaren sollen, stattgefunden hat.

Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

              

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Kollege Udo Buchholz informiert:

Das Foto zeigt den Protest vor dem Haupttor der Gronauer Urananreicherungsanlage, 7.11.2021.

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BBU-Pressemitteilung, 7.11.2021

Sonntags-Protest trotz Regen: „Koalitionsverhandlungen sollen Stilllegung der Gronauer Uranfabrik vereinbaren“

Trotz Regenwetter haben am Sonntag-Nachmittag (7.11.21) AtomkraftgegnerInnen aus Gronau und Umgebung vor der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage in Gronau (NRW) demonstriert. Mit einer Mahnwache forderten die rund 20 AtomkraftgegnerInnen die sofortige Stilllegung der Gronauer Uranfabrik. Sie wollen, dass bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin ein Stilllegungsfahrplan für die Anlage beschlossen wird. Bisher hat die Urananreicherungsanlage eine unbefristete Betriebsgenehmigung. Ebenso das Uranmüll-Lager neben der Uranfabrik. In dem Lager liegen aktuell vermutlich 20 – 30.000 Tonnen Uranmüll in Containern unter dem freien Himmel.

Veranstalter der Mahnwache war der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, der im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) organisiert ist.

Vor 45 Jahren, im Oktober 1976, wurde die erste Bürgerinitiative gegen die (damals geplante) Urananreicherung in Gronau gegründet. Und seit genau 35 Jahren (November 1986) treffen sich verschiedene Initiativen immer am ersten Sonntag im Monat zum Sonntagsspaziergang an der Gronauer Urananreicherungsanlage. Es ist eine der ältesten kontienuierlichen Protestaktionen der bundesweiten Anti-Atomkraft-Bewegung. Weitere Protestaktionen gegen die Gronauer Uranfabrik und die damit verbundenen zahlreichen Atomtransporte durch NRW, Niedersachsen und weitere Bundesländer, sind in Vorbereitung.

Weitere Informationen:

https://bbu-online.de

https://sofa-ms.de

https://www.bi-ahaus.de

https://urantransport.de

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