Die gemeinsame 1. Mai-Veranstaltung 2021 der Organisation AACHENER FÜR EINE MENSCHLICHE ZUKUNFT und des GEWERKSCHAFTER/INNEN-ARBEITSKREIS (AK) vom heutigen Tag war ein voller Erfolg!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die gemeinsame 1. Mai-Veranstaltung (http://ak-gewerkschafter.com/kommt-alle-heraus-zum-1-mai-2021-in-aachen-gewerkschafter-innen-arbeitskreis-und-aachener-fuer-eine-menschliche-zukunft-rufen-zu-kungebungen-und-demo-auf/) der Organisation

AACHENER FÜR EINE MENSCHLICHE ZUKUNFT  (http://www.ac-frieden.de/) und des GEWERKSCHAFTER/INNEN-ARBEITSKREIS (AK)

vom 1. Mai-Tag 2021war ein voller Erfolg.

Nachstehend die ersten Bilder und der Redebeitrag des AK-Koordinators im Youtube-Video, die unser AK-Mitglied Dirk Altpeter erstellt hat.

Dieser Beitrag wird ständig weiter ergänzt.

Dieses Video hat noch keine 24 Stunden bei Youtube Bestand gehabt. Da kann man sehen, dass hier Zensur gegen Artikel 5 Grund Gesetz praktiziert wird. Das ist erbärmlich!!!

Wir haben das Video jetzt noch einmal hochgeladen. Getrost warten wir ab, was jetzt passiert!?! 🙂 🙂

Unter Moderation des  Jochen Leuchter eröffnete Ansgar Klein die Veranstaltung und gab die Regularien für selbige bekannt.

Die Auftaktrede, die in keiner Weise eine Leugnung des Corona-Virus enthält, hielt Manni Engelhardt frei.

Dabei streifte er in der gebotenen Redezeit von 20 Minuten Themen, die mit einem Stück Historie (Gründung des FDGB in 1945 hier in Aachen) versehen waren.

Hierbei kritisierte er nochmals das derzeitige Verhalten des DGBs hier in der Städteregion Aachen zum 1. Mai 2021, sich auf eine geschlossene Kulturaktion auf dem Katschhof zu beschränken, wo doch eine Demonstration und Kundgebung unter Auflage der Einhaltung der Corona-Regeln oberstes Gebot und möglich gewesen wäre.

Ausserdem kritisierte er die Presseberichterstattung, die sich um dieses Thema rankte und worin Ansgar Klein und er desavouiert worden sind.

Danach griff er das „SOZIALPARTNERSCHAFTSPRINZIP“ des DGB und seiner Einzelgewerkschaften zu Lasten der arbeitenden Menschen auf. Ganz besonders zu Pandemie-Zeiten wurden hier zwischen den Kapitaleignern und den Arbeitnehmervertretern Verträge und Vereinbarungen (z. B. Tarifverträge im Bereich NGG, Ver.di und Cockpik e. V. LUFTHANSA) beschlossen, die voll zu Lasten der arbeitenden Menschen gehen. Er fügte das Beispiel LUFTHANSA an, die MILLIARDEN EURO aus Steuermitteln bekommen hat und trotzdem weitere 10.000 Arbeitsplätze abbauen will.

Die Situation der Arbeitnehmer, der kleinen Unternehmer und der Selbstständigen in Gastronomie, Kultur-/Veranstaltungswesen etc., die durch die Unangemessenheit der Mittel, die die Politik verordnet, in die Insolvenz getrieben werden, wurde in der Rede nicht ausgespart.

Ferner beleuchtete er die Situation im Pflege- und Gesundheitswesen, wo vor und während der Pandemie Personalmangel (PFLEGENOTSTAND) herrscht und die Kolleginnen und Kollegen am Limit arbeiten.

Dabei verwies er u. a. auf die KLARTEXT-Broschüre, die die Faktenlage auch in Bezug auf die Schließung von Krankenhäusern im Jahr 2020 beinhaltet.

                               

                                  https://klartext-info.de/

                               

Er bedankte sich bei den Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitswesen ganz besoners herzlich.

Auch die Situation der Polizei als „Prügelknabe“ für die Politik beleuchtete er. Da wo die Fehler der Politik offensichtlich und von der Bevölkerung kritisiert werden, muss die Polizei in den Einsatz

Auf die derzeitige Situation der Kinder und Jugendlichen – besonders der schwerbehinderten unter ihnen –  ging er ein und stellte die Probleme dar, die diese und ihre Eltern zur Zeit durch die rigiden Corona-Auflagen haben.

Wörtlich: „Unsere Kinder sind unsere Zukunft! Und diese wird durch die Politik momentan verspielt! Das muss sofort aufhören!“

Die weitere tiefe Spaltung der Gesellschaft durch die vorgebliche „RÜCKGABE DER GRUNDGESETZLICH GARANTIERTEN RECHTE FÜR GEIMPFTE“ kritisiert er im Anschluss vehement.

Ein persönlich Erlebnis mit einer Frau, die sich an den derzeitigen Bildern aus Indien orientierte und ihm bedeutete, dass ihr der Abbau der Demokratie egal sei, wenn sie nur nicht als schwerer Coronafall auf einer Intensivstation landen müsste, bildete den Ausklang der Rede.

Zum Abschluss zitierte er Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832):

„Nutze Deine jungen Tagte, lerne zeitig klüger sein.

Auf des Glückes großer Waage steht die Zunge selten ein.

Du musst steigen oder sinken.

Du musst herrschen und gewinnen oder dienen bund verlieren,

leiden oder triumphieren,

Amboss oder Hammer sein!“

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Weitere Redebeiräge, Kommentare, Videos, Fotos etc. werden hier noch eingestellt.

Kommentar Ansgar Klein:

„Liebe Mitmenschen,
(*)
Zunächst möchten wir allen Mitwirkenden der ‚1.Mai-Kundgebung‘, die gestern die ‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘ zusammen mit dem ‚Arbeitskreis Gewerkschafter/Innen Aachen‘ (AK) durchgeführt haben, danken, insbesondere dem Koordinator des AK Manni Engelhardt für seine kämpferische, mitreißende  Rede, in der er von der Not all derer
sprach, die unter dem gegenwärtigen ‚Corona-Regime‘ zu leiden haben.

*) Erinnerung: Spaziergang am Dreiländereck zusammen mit niederländischen Gleichgesinnten am Sonntag, 2.Mai, also heute; Treffpunkt: 14 Uhr hinter  dem Bodouin-Aussichtsturm (gesehen aus Richtung der drei Grenzsteine)

Ansgar Klein“

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Zwischenzeitlich hat auch die

einen Beitrag dazu veröffentlicht, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> https://kraz-ac.de/der-1-mai-2021-in-aachen-7351 !

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Kollege Dirk Momber kommentiert:

„Hallo Manfred,

das war eine supertolle Veranstaltung am gestrigen 1. Mai-Tag, die wir alle nicht so schnell vergessen werden. Besonders Deine Rede hat nicht nur unseren AK-Mitgliedern, sondern allen, die bei der Veranstaltung zugegen waren und  ihr lauschten, mehr als gefallen. Das zeigte nicht zuletzt der rauschende Beifall, den Du dafür bekommen hast.

Und wie nicht anders zu erwarten war, scheint sie bei den Mächtigen in unserer Bananenrepublik (http://ak-gewerkschafter.com/?s=bananenrepublik+deutschland) genau ins ROTE getroffen zu haben.

Die Löschung der Rede bei Youtube und die Löschung Deines Facebook-Accounts sind mehr als sichtbare Beweise dafür.

Ich denke, dass die AACHENER FÜR EINE MENSCHLICHE ZUKUNFT und unser GEWERKSCHAFTER/INNEN-ARBEITSKREIS (AK) die Verantwortlichen für die Demokratiezerstörung ins Mark getroffen haben.

Das Löschen von demokratischen Inhalten auf allen Ebenen ist ein Zeichen der Schwäche und sagt mir, dass das System auf „Tönernen Füßen“ steht.

In diesem Sinne auf eine weiterhin gute Arbeit gegen den Abbau unserer Demokratie und gegen die Zertrümmerung der Menschenrechte.

Lang lebe die Solidarät!!!

Mit kollegialen Grüßen

Dirk Momber -AK-Mitglied-“

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

LSERBRIEF des Kollegen Dirk Momber:

Hallo Manni,

zum Beitrag in den heutigen Zeitungsausgabe unter dem Titel

„Die einen fordern mehr Corona-Tests, die anderen bezweifeln deren Zweck“

den man als Bezahlartikel durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen kann

> https://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/die-einen-fordern-mehr-corona-tests-die-anderen-bezweifeln-deren-zweck_aid-57754329 !,

habe ich den nachstehenden Leserbrief verfasst und an den Zeitunsverlag Aachen gesendet.

Ich bitte um Veröffentlichung.

Mit kollegialen Grüßen

Dirk

*********************************************************

LESERBRIEF

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
in meiner Eigenschaft als Mitglied des Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis
und Teilnehmer an der Kundgebung zum 1. Mai am Elisenbrunnen in Aachen
kritisiere ich den Beitrag vom 03. Mai 2021 des Herrn Michael Klarmann wie
folgt und bitte um Veröffentlichung der kritischen Zeilen.
 
Ist es Absicht, oder hat es Methode? Herr Klarmann spricht davon, dass
die Veranstalter der gemeinsamen Kundgebung der Organisationen „Aachener
für eine menschliche Zukunft“ und Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK)
„weniger Wert“ auf Abstand und Maskenpflicht gelegt hätten. Das ist eine
Unterstellung, die ich so nicht stehen lassen kann. Alle Hundert
Kundgebungsteilnehmer – ausser die, die von einer Maskenpflicht befreit
waren – haben die Masken getragen  und auch Abstand gehalten. Wir sind ja
keine CORONALEUGNER, wie es der Klarmann-Bericht impliziert. Für Passanten,
die ohne Masken beim Vorübergehen kurz inne hielten und dabei keine Masken
trugen, konnten wir keine Verantwortung übernehmen. Dafür sind Ordnungsamt
und Polizei zuständig, die mit großem „Beritt“ vor Ort waren.
 
Ferner behauptet Herr Klarmann, dass Kollege Engelhardt über den
„erbärmlichen DGB“ geschimpft habe, was Unsinn ist. Manfred Engelhardt
kritisierte lediglich vehement das Verhalten des DGB, der sich am 1. Mai
2021 zum zweiten Mal nicht unter Einhaltung der Corona-Regeln öffentlich
auf der Straße zeigen wollte. Die Unterstellungen des Herrn Woelk,
Engelhardt habe keine Funktionen im Gewerkschaftsbereich und kenne die
betriebliche Realität nicht mehr, die Ihre Redaktion in der
Vorderberichterstattung unreflektiert veröffentlicht hatte, kritisierte er
ebenfalls massiv.
 
Wenn ich den Bericht lese, dann habe ich starke Zweifel daran, dass Herr
Klarmann und ich auf ein und derselben Veranstaltung waren. Der Klick auf
den nachstehenden Link öffnet Ihnen unsere Berichterstattung, die sich
diametral von der ihrigen unterscheidet.
 
 
Herzlichen Dank für Ihre Veröffentlichung meiner Zeilen im Voraus und
 
mit freundlichen Grüßen
 
Dirk Momber
 

******************************************************

Lieber Ansgar, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,
 
den nachstehenden Tweet von Michael Klarmann hat ein AK-Mitglied heute bei Twitter gefunden:
 
„Michael Klarmann (@Klarmann) Tweeted:
 
Offenbar planen der sektiererische „AK Gewerkschafter Aachen“ & die
verschwörungsideologischen „Aachener für eine menschlichen Zukunft“ am 1.
Mai in #Aachen eine „Mai-Demonstration ohne DGB“. Diese soll wohl als
Kontrastprogramm zu Veranstaltungen der Gewerkschaften stattfinden.
 
Wie krank muss dieser Mensch Klarmann eigentlich sein??? Jetzt wissen wir, wie die Aachener Medien ticken!
 
Er hat zwischenzeitlich seinen Twitter-Account für die Öffentlichkeit geschlossen. Nach Eingabe des Links erscheint:
 
Dieser Account-Inhaber beschränkt, wer seine Tweets anzeigen kann. Mehr erfahren
 
Beste Grüße
 
Manni Engelhardt
 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Zum Klarmann-Komplex und zum Leserbrief des Dirk Momber nimmt Kollege Robert Schmid wie folgt Stellung (04.05.21):

„Also, liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Leserbrief ist okay. Klarmann ist eine der widerlichsten Erscheinungen
der bundesdeutschen Journaille, die es gibt.

Ein Bericht ist das nur bedingt. Allein quantitativ manipuliert er, was das
Zeug hält: drei Viertel für die in seinem Augen „Guten“, ein Viertel für
uns „Schlechte“, für die Inhalte bleibt der berühmte Müntefering-Satz, der
bekanntermaßen aus vier Worten besteht.: „Das darf nicht sein.“

Während er den kreuzbraven, linksdaengstlichen Marc Treude ausführlich
zitiert, diesen rrrrrrtevolutionaeren Betriebsrat von Leo Bronsteins
Ungnaden, der schnellere Impfungen (in den Betriebenv fordert und sich
natürlich von „Querdenkern…“ etc..pp. absetzt, Treude also Freude dem
Klarmann macht, weil er dann es nicht in gewohnter Weise wie seit
Menschengedenken höchst verdächtig selbst runterleiern („Antisemiten,
Reichsbürger, Esoteriker, Linksalternative und Rechtsextreme“) muss,
kommt Manni nur mit dem.angeblichen „schändlich“ zu Wort!

Und das, obwohl seine Rede es wirklich verdient, mit m e h r e r e n
Saetzen wortwörtlich zitiert werden. Alle anderen Redner/innen von uns
werden so kurz gehalten wie ein Skinheadhaarschnitt oder mit dem
Sonnenbrillenblick des Klarmann auch selbst im Aachener Buschtunnel, dem
Blick des vermeintlich investigativen Journaillisten MK, als „Ehepaar aus
Bocholtz“ geortet.

Soll das vielleicht eine Einladung für das junge Brechbohnengemuese sein,
das sich fälschlicherweise Antifa nennt und mit Antifa soviel zu tun hat
wie Freude mit eben dem Trotzki?!

Der Ausdruck „Splittergruppe“, wohl entnommen dem Rudolf-Rohlingervokabular
der 1960er Jahre, Rohlinger war immerhin intelligent, richtet sich selbst
und ist eher dem Sprachgebrauch des Verfassungsschutzes zuzurechnen…mein
Artikel hier ist zugegenenmassen ein zugespitzter Kommentar, aber wer wie
Klarmann mit den mittlerweile verwüsten Augen des Gesetzes seit einem Jahr
nicht anderes als Verschweigen, Verdrehung. Verfälschung in Zusammenhang
mit Aachener Querdenker/innen und anderen Kritikern der Voeonassnahmen
betreibt, hat wirklich nix anders verdient.

Robert Schmid“

Manni Engelhardt – AK-Koordinator-

Share
Dieser Beitrag wurde unter Aachen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Die gemeinsame 1. Mai-Veranstaltung 2021 der Organisation AACHENER FÜR EINE MENSCHLICHE ZUKUNFT und des GEWERKSCHAFTER/INNEN-ARBEITSKREIS (AK) vom heutigen Tag war ein voller Erfolg!

  1. Birgit Heitmann sagt:

    Bravo, lieber Manni!
    Deine mitreißende Rede ging bis ins Herz. Seit 2020 werden Verbrechen am Volk begangen, und Du nennst es mit Namen. Hut ab! So müssen es noch viel mehr machen. Du und Ansgar Klein, Ihr sorgt hier in Aachen für die Aufdeckung der Verbrechen. So muß das sein. Der heutige Spaziergang mit Aachenern + Niederländern im Dreiländereck und die Aufklärungsreden in beiden Sprachen haben ebenfalls vieles klargestellt. Wir werden immer mehr und kämpfen zusammen. Gruß von Birgit

  2. Pingback: Kontroverse über die Berichterstattung der AN/AZ

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.