Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (22.02.2023) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.

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Am MITTWOCH, D. 22. FEBRUAR 2023, 22.45 Uhr, strahlt der TV-Sender

 die Biografie  mit dem Titel

„DIE WEISSE ROSE“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/sendung-3676006.html !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Im Mai 1942 kommt Sophie Scholl von Ulm nach München, um zusammen mit ihrem Bruder Hans an der Ludwig-Maximilians-Universität zu studieren. Bald entdeckt Sophie, dass ihr Bruder mit seinen Kommilitonen Alexander Schmorell, Willi Graf und Christoph Probst zu einer Widerstandsgruppe gehört. Unter Einsatz ihres Lebens stellen die Studenten Flugblätter her, die mit „Die Weiße Rose“ unterzeichnet sind, und in denen sie zum Widerstand gegen das Hitler-Regime aufrufen.

Als Hans beinahe verhaftet wird, während er größere Mengen Briefmarken zum Verschicken der Flugblätter besorgen will, beschließt Sophie, sich der Gruppe anzuschließen. Dank ihrer Geschicklichkeit kann sie die benötigten Marken besorgen. Als das Papier ausgeht, steht die Gruppe vor einem neuen Problem. Hans wendet sich an den couragierten Professor Huber, mit dessen Hilfe Nachschub besorgt werden kann.

Durch den Kontakt zu dem Wehrmachtsoffizier Falk Harnack erfahren Hans und Alex, dass die „Weiße Rose“ nicht die einzige Widerstandsgruppe ist. Hoffnungsvoll verdoppeln die Studenten ihre Aktivitäten. Doch dann denunziert ein Hausmeister die Geschwister, die daraufhin im Februar 1943 vor dem Volksgerichtshof angeklagt und zum Tod verurteilt werden.

Regisseur Michael Verhoeven gelang mit „Die Weiße Rose“ eine packende Darstellung eines bedeutenden Kapitels des politischen Widerstandes im nationalsozialistischen Deutschland. Sein Film wurde 1982 zum erfolgreichsten deutschen Film und löste eine Bundestagsdebatte über die Rechtmäßigkeit von Urteilen der NS-Gerichte aus, speziell dieser des berüchtigten Volksgerichtshofs, den die Nazis 1934 eingerichtet hatten.

Hans und Sophie Scholl wurden am 22. Februar 1943 zusammen mit Christoph Probst hingerichtet. Ihre Mitstreiter Kurt Huber und Alexander Schmorell wurden am 13. Juli hingerichtet, am 12. Oktober Willi Graf. Falk Harnack, der zunächst „aus Mangel an Beweisen“ freigesprochen wurde, aber im Dezember 1943 erneut verhaftet wurde, konnte fliehen. Beim Deutschen Filmpreis 1983 wurde „Die Weiße Rose“ mit dem „Filmband in Silber“ ausgezeichnet, Hauptdarstellerin Lena Stolze erhielt das Filmband in Gold.

Das BR Fernsehen zeigt „Die weiße Rose“ anlässlich Sophie Scholls 80. Todestag am 22. Februar 2023.

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Am DONNERSTAG, D. 23. FEBRUAR 2023, 21.00 Uhr, strahlt der TV-Sender

 die Dokumentation  mit dem Titel

„STERBEN, WIE ICH WILL – MEIN LEBEN“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://programm.ard.de/?sendung=281084000870176 !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

„Sterben, wie ich will“, so heißt der Film, den der Hessische Rundfunk über Sabine Mehne aus Darmstadt gedreht hat. Eine authentische Dokumentation über eine starke, beeindruckende Frau, die selbstbestimmt sterben möchte und – wie sie sagt – ihren „Abflug“ vorbereitet.

Im Alter von 38 Jahren erkrankt sie akut lebensbedrohlich an Krebs. Seit 26 Jahren kämpft sie gegen die Krankheit und gegen die Spätfolgen der Therapien. Ihre Diagnosen füllen heute zwei DinA4-Seiten. Die meisten ihrer Erkrankungen sind nicht mehr heilbar oder nur mit starken Medikamenten zu ertragen. Ohne weitere Diagnostik und Therapie kann sie nicht alt werden. Genau das aber will die 64-Jährige nicht mehr. „Mein Maß an Tapferkeit ist aufgebraucht“, sagt die Mutter von drei erwachsenen Kindern.

Sie hat immer selbstbestimmt gelebt und genauso will sie sterben. Deshalb trifft sie eine mutige Entscheidung: Sterbefasten. Damit kann sie selbst entscheiden und legal ihr Leben beenden. Doch wie erklärt sie das ihrem Mann und ihren Kindern? Wie organisiert sie ihr Sterben zuhause? Filmautor Andreas Graf begleitet die Schriftstellerin und ehemalige Physiotherapeutin ein Jahr lang bei den Vorbereitungen.

Die Kamera ist dabei, wenn die Darmstädterin mit ihrem Mann, ihrer besten Freundin, ihrer Palliativschwester, ihrer Bestatterin und dem Vizepräsidenten der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben über ihren Entschluss spricht.
„Ihre Stärke, ihre Klarheit über Themen zu reden, die für viele ein „No-Go“ sind, fesselt“, sagt Autor und Filmemacher Andreas Graf. „Aus meinen Erfahrungen gibt es wenige Menschen, die wie Sabine Mehne offen, direkt und ehrlich vom eigenen Schicksal erzählen und das mit so einer Überzeugung und Zufriedenheit.“

Die Lebensgeschichte von Sabine Mehne bewegt und bricht mit Tabus in unserer Gesellschaft. Ein beeindruckender Film mit einer beeindruckenden Frau in der Hauptrolle. Unterhaltsam, berührend und authentisch zeigt der Zweiteiler die letzten Monate ihres Lebens, ihren Abschied von dieser Welt.

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Am FREITAG, D. 24. FEBRUAR 2023, 22.00 Uhr, strahlt der TV-Sender

 die Dokumentation  mit dem Titel

„DAS GLYPHOSAT-DEBAKEL – KLAGE, KRISE, KURSVERLUSTE BEIM BAYER-KONZERN

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau.

> https://www.tvmovie.de/tv/das-glyphosat-debakel-klage-krisen-kursverluste-beim-bayer-konzern-160895764 !

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

2016 kauft der Bayer-Konzern den US-Saatguthersteller Monsanto und damit den Unkrautvernichter Glyphosat. 60 Milliarden zahlte Bayer. Eine teure Fehlentscheidung? Gegen Bayer laufen in den USA zahlreiche Klagen.

Klickt zur weiteren Themeninfo bitte auch diesen Link dazu an.

> http://ak-gewerkschafter.com/?s=glyphosat !

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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