Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (13.04.2022) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am  DIENSTAG, den 19. April 2022, ab  20.15  UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
der Dokumentation mit dem Titel
 
„VIELFALT STATT ARTENSTERBEN – MENSCHHEIT AM SCHEIDEWEG“
 
aus.
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Die Dokumentarfilmerin Lourdes Picareta begleitet Männer und Frauen rund um den Globus bei ihrem täglichen Kampf gegen das Artensterben: brasilianische Ärztinnen, die sich um Tiere kümmern, die bei Waldbränden im Amazonas schwer verletzt wurden; Wissenschaftler und Forscherinnen, die in der Karibik Korallenriffe pflegen und neu aufbauen; europäische Bauern, die ihre Wirtschaftsweise konsequent umstellen, um kleine Vögel und Schmetterlinge zu schützen. Ihre Botschaft: Man kann schon etwas gegen das weltweite Artensterben tun. Nur einfach wird das nicht.

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Am  DONNERSTAG, den 21. April 2022, ab  20.15  UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
der Dokumentation mit dem Titel
 
„MEIN ESSEN UND ICH: PERSONALISIERTE ERNÄHRUNG“
 
aus.
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Aktuelle Studien zeigen: Jeder Mensch verwertet Kohlenhydrate, Fette oder Proteine anders. Eine personalisierte Ernährung soll die Leistungsfähigkeit steigern und beim Abnehmen helfen. Daher geht beim Speiseplan der Trend zur Individualisierung. Die Wissenschaft weltweit arbeitet an einer Präzisionsformel, die auf den Einzelnen zugeschnitten ist. Können DNA-Tests und Analysen des Mikrobioms die ideale Ernährung für die Gesundheit bestimmen?

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Am FREITAG, den 22. April 2022, ab  18.30  UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
der Dokumentation mit dem Titel
 
„NIEDERLANDE: NEUE NATURINSELN IM MARKERMEER“
 
aus.
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:
 
Nordwestlich von Amsterdam, in einem besonders dicht besiedelten Teil der Niederlande, liegt das Markermeer – ein 700 Quadratkilometer großes Gewässer, das einst als Teil eines riesigen Mündungsgebiets mit der Nordsee verbunden war. Ein langer Deich machte es zu einem enormen Binnensee, der im Laufe der Jahre durch Landgewinnung und Hochwasserschutzmaßnahmen den größten Teil seiner natürlichen Ufer verlor und von Meer und Flüssen vollständig abgeschnitten wurde. Auf dem Grund bildete sich an vielen Stellen eine dicke Schlammschicht, die alle Bodenorganismen erstickte. Außerdem war das Wasser aufgrund der von den Wellen aufgewirbelten Sedimente oft extrem trüb, wodurch weniger Licht in die tieferen Schichten gelangte und das Wachstum von Algen und Wasserpflanzen gehemmt wurde. Infolgedessen gingen die Fisch- und Vogelbestände drastisch zurück und der See drohte langsam zu sterben. Die Artenvielfalt des unnatürlich eingezäumten Riesengewässers war in Gefahr. Dank niederländischen Erfindungsreichtums konnte diese Entwicklung jedoch gestoppt werden. Die Naturschutzorganisation Natuurmonumenten rief das Marker-Wadden-Projekt ins Leben, bei dem – ähnlich wie bei den Palm Islands in Dubai – aus den Sedimenten, die sich im Lauf der Jahrzehnte am Grund des Sees gebildet hatten, künstliche Inseln mit Marschen, Stränden und Wattflächen angelegt wurden. Allerdings sind diese Marker Wadden nicht zur Besiedlung für den Menschen, sondern für Natur und Tierwelt bestimmt. 2021 wurde das Marker-Wadden-Projekt abgeschlossen. Diese einmalige Naturdokumentation erzählt die Entstehung der Inseln und wie sie schon kurz darauf von der Natur in Besitz genommen werden. Schon jetzt finden sich dort mehr als 650 unterschiedliche Pflanzen- und Tierarten – bei einem unglaublichen Vogelreichtum. Atemberaubende Aufnahmen zeigen die Eroberung der Inseln durch die Natur und wie die Landkarte der Niederlande verändert wurde, um die einheimische Artenvielfalt erfolgreich zu erhöhen.
 

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Unser AK ruft zur Teilnahme an der 1. MAI-VERANSTALTUNG 2022 des DGB hier in Aachen auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

endlich plant der DGB NRW-REGION-SÜD-WEST hier in Aachen nach zweijähriger CORONA-HYSTERIE-ABSTINENZ (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) wieder eine öffentliche 1. MAI-VERANSTALTUNG 2022 (http://ak-gewerkschafter.com/?s=1.+mai), wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> https://nrw-sued-west.dgb.de/1-mai-2022 !

1. Mai Aachen

Und unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wird mit Sicherheit dabeisein!

Auf unserer heutigen öffentlichen AK-Sitzung werden wir dazu unter MOTTO bzw. unser TRASPARENT beschließen!

Wir treffen uns als AK am 01. Mai 2022 um 11.45 Uhr vor dem DGB-Haus an der Dennewartstraße 17, 52068 Aachen!

Auf unserer heutigen öffentlichen AK-Sitzung haben wir das nachstehende Transparent einstimmig beschlossen:

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KOMM BITTE ALLE HIN!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Udo Buchholz überstellt uns eine Pressemitteilung von 4 Umweltorganisationen zum OSTERMARSCH 2022!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine gemeinsa Pressemitteilung des Kollegen Udo Buchholz, dem Pressesprecher und Vorstandsmitglied des BBU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=udo+buchholz+bbu) von 4 Umweltorganisastionen zu den OSTERMÄRSCHEN (http://ak-gewerkschafter.com/?s=osterm%C3%A4rsche) 2022 erhalten.

Wir haben diese gemeinsame Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATIOMPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Udo Buchholz informiert:

(Das Foto zeigt den Ostermarsch zur Urananreicherungsanlage Gronau im Jahr 2018)

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Sehr geehrte Damen und Herren,

auch in diesem Jahr wird Karfreitag im Rahmen der bundesweiten Ostermärsche gegen die Urananreicherungsanlage in Gronau sowie gegen das Urenco-Unternehmen ETC in Jülich demonstriert. Beide Urenco-Standorte sind nicht nur in NRW, sondern international, von großer Bedeutung. Über eine Berichterstattung bereits im Vorfeld würden wir uns freuen. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung (auch direkt am Freitag). Sofern Ihre Redaktion im Ruhrgebiet sitzt: Weitere Informationen zum Ostermarsch Rhein Ruhr finden Sie unter http://s9y.ostermarsch-ruhr.de

Mit freundichen Grüßen

Udo Buchholz, BBU-Vorstandsmitglied (Gronau)

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·Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
·Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
·Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
·Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz(BBU)

Kontakte:
Udo Buchholz, AKU Gronau/BBU, Tel. 02562-23125
Marita Boslar, Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich, Tel. 0176 52270865
Jens Dütting, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Tel.
0176-38368325

Gronau/Jülich/Bonn, 11. April 2022

Karfreitag, 15.4. – Ostermärsche starten in Gronau und Jülich:
„Energiewende und Frieden statt Urananreicherung und Krieg“

Für Karfreitag, 15. April 2022, rufen mehrere Initiativen und Verbände
zu einem Ostermarsch von Anti-Atom- und Friedensbewegung zur
Urananreicherungsanlage Gronau und vor dem Standort der
Uranzentrifugen-Firma ETC in Jülich (neben dem Forschungzentrum) auf.

Start ist im westfälischen Gronau um 13 Uhr mit einer
Fahraddemonstration am Bahnhof Gronau, gegen 14 Uhr beginnt dann die
zentrale Kundgebung an der Urananreicherungsanlage Gronau (Röntgenstraße
4). Auch aus Enschede und Ochtrup sind Raddemos nach Gronau angekündigt.
In Jülich wird es um 14 Uhr eine Mahnwache vor der
Enrichment-Technology-Company (ETC) geben, welche Uranzentrifugen für
den Urenco-Konzern entwickelt, der u. a. in Gronau und Almelo (NL)
Urananreicherungsanlagen betreibt.

Die beteiligten Organisationen rufen dazu auf, Solidarität mit den
Opfern der Kriege, besonders aktuell in der Ukraine, zu zeigen und
wollen auf die Rolle der Firma Urenco und ihrem Tochterunternehmen ETC
bezüglich der möglichen Atomwaffenverbreitung und Belieferung von
Atomkraftwerken in Kriegsgebieten hinweisen. Sie fordern eine
umweltfreundliche, unabhängige Energieversorgung, um nicht weiter
menschenfeindlicheRegime finanziell zu unterstützen. Udo Buchholz vom
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz kündigt an: „Als Redner ist
unter anderem Vladimir Slyviak, ein russischer Umweltaktivist und Träger
des alternativen Nobelpreises zu Gast. Er ist aufgrund seines
Engagements direkt von den russischen Repressalien betroffen. Deswegen
unterstützen wir seine Forderung, das Putin-Regime nicht länger durch
Rohstoff-Einkäufe zu finanzieren“.

In mehreren ukrainischen Atomanlagen, welche bereits Ziel von
militärischen Angriffen der russischen Truppen sind und zum Teil besetzt
wurden, befindet sich von der Urenco in Gronau angereichertes Uran in
den Brennelementen! Trotz erster Kampfhandlungen im Donbass vor einigen
Jahren gingen die Exporte in die Ukraine weiter. Ebenso beliefert Urenco
unter anderem. auch die Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen
Golf, welche in den Jemen-Konflikt involviert sind, aber auch die
belgischen Rissereaktoren Tihange und Doel.

Im Aufruf zum Ostermarsch in Gronau kritisieren die Veranstalter_innen,
das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, dass die
Urananreicherung ein Schlüssel zur Atombombe ist und die Bundesrepublik
Deutschland sich mit dem Betrieb der Urananreicherungsanlage Gronau und
der Zentrifugen-Firma ETC in Jülich den Status einer stillen Atommacht
sichert. Mit der Anschaffung der neuenl F35-Bomber für die in der Eifel
lagernden US-Atombomben stellt sich die Bundesrepublikgegen den
UN-Atomwaffenverbotsvertrag, anstatt ihm beizutreten! Damit werden
Putins Drohungen mit Atomwaffen indirekt erwidert und das
Wettrüstenforciert anstatt weiter auf atomare Abrüstung zu setzen.

Marita Boslar aus Jülich fordert konkret: „Das
100-Milliarden-Euro-Sonderpaket für die Bundeswehr und die Erhöhung des
Verteidigungsetats auf 70 Milliarden jährlich lehnen wir ab. Das führt
nur zu neuem Wettrüsten. Diese Summe muss in den sozial-ökologischen
Umbau investiert werden um von Putins Rohstoffen unabhängig zu werden.“

Die Ostermarschaktionen in Gronau und Jülich finden im Schulterschluss
mit der bundesweiten Ostermarschbewegung statt. Gleichzeitig gehören sie
zu den Auftaktveranstaltungen der Ostermärsche in Nordrhein-Westfalen.

Ostermarsch Gronau:

 https://ostermarsch-gronau.de/

Mahwache Jülich:

https://www.westcastor.org/2022/03/31/karfreitag15-april-mahnwache-in-juelich/

Bundesweite Ostermärsche:

 https://www.friedenskooperative.de

Urenco-Report mit Hintergrundinformationen:

https://sofa-ms.de/wp-content/uploads/2022/03/Urenco-Report-Maerz-2022-final.pdf

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Heute veröffentlichen wir den 14. ordentlichen NEWSLETTER 2022 des Kollegen Harald Thomé auf unserer Homepage für Euch!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) der 14. ordentliche NEWSLETTER  des Kollegen Harald Thomé (http://ak-gewerkschafter.com/?s=harald+thom%C3%A9) erreicht.

  (Foto: Regine Blazevic)     

Wir haben diesen NEWSLETTER zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/sozialpolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Thomé – Newsletter 14/2022 vom 10.04.2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen: 

1. Infos zu den Ukraine-Geflüchteten
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Es ist geplant die Ukraine-Geflüchteten ab dem 1. Juni 2022 vom  AsylbLG ins SGB II/SGB XII aufzunehmen. Grundsätzlich ist das komplett zu begrüßen. Neben dem Zugang zu Arbeitsmarktmaßnahmen gibt es höhere Leistungen, Vermögensfreibeträge und Beträge aus Erwerbstätigkeit. Zudem eine eigenständige Krankenversicherung und es gelten in dem Rechtskreis  die Regeln der vereinfachten Antragstellung nach § 67 SGB II/§142 SGB XII. Hier das Protokoll der „Besprechung des Bundeskanzlers mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 7. April 2022″ in der die Eckpunkte festgelegt wurden: https://t1p.de/aypy

Hier ein Überblick über die Änderungen beim Pari: https://t1p.de/oq1iz und in T-Online: https://t1p.de/o1bd

Dann wurde die Ukraine-Aufenthalts-Übergangsverordnung wird bis 31. August 2022 verlängert, mehr dazu hier: https://t1p.de/sxgym

Kommentar: Die Herausnahme der Ukraine-Geflüchteten ist absolut zu begrüßen, dabei dürfen, aber alle anderen geflüchteten Menschen unabhängig vom Herkunfts- oder Erstaufnahmeland nicht aus den Augen verloren werden. Es wäre eine hervorragende Chance, endlich das unsägliche AsylbLG aufzugeben und alle Geflüchteten ins SGB II/SGB XII aufzunehmen. Es ist Zeit dafür!  

2. Wohnungsbauministerin Razavi in Baden-Württemberg plant Ausgleich bei Vermietung an Flüchtlinge oder das gegeneinander Ausspielen von Bevölkerungsgruppen und Geflüchteten
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Die badenwürttembergische Wohnungsbauministerin Razavi hat eine ganz schlechte Idee. Sie will Vermieter*innen, die ukrainische Geflüchtete aufnehmen, Ausgleichzahlungen zukommen lassen. Infos dazu: https://t1p.de/7q8sa

Dazu ein paar Überlegungen: Ich halte das für eine ganz schlechte Idee. Nicht nur ukrainische Geflüchtete brauchen eine Wohnung, sondern alle Geflüchteten. Ebenso benötigen Erwerbslose, Altersrentner*innen, Alleinerziehende, Kranke und behinderte Menschen Wohnraum. Die Lösung kann jetzt nicht sein, diese Gruppen gegeneinander auszuspielen, sondern der Wohnungsbau muss massiv befördert, Erleichterung bei der Bauplanung müssen geschaffen und die Angemessenheitsregeln für Unterkunftskosten für alle Gruppen für einen Zeitraum von, ein, zwei Jahren ausgesetzt werden, bis der Wohnungsmarkt sich wieder entspannt hat.     

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Seminarraum Loher Bahnhof Wuppertal 
Der Seminar- und Veranstaltungsraum kann für Veranstaltungen, Tagungen, Treffen und Seminare gemietet werden (nicht für private Feiern/Partys).

Wer in NRW Tagungen, Veranstaltungen und Treffen plant (Wuppertal liegt genau in der Mitte) ist hier richtig.

Der große Raum ist mit einer Abluftanlage versehen, das ist in Coronazeiten ziemlich wichtig. Für 10 € zusätzlich kann ein mobiler Raumluftfilter hinzugebucht werden. Mit dem zu 99 % Viren und Aerosole rausgefiltert werden.

Im großen Raum können bis zu 22 Personen an Tischen sitzen, im kleinen Raum bis zu 14 Personen. Ansonsten richtet sich die Anzahl der Teilnehmenden nach den jeweils gültigen Corona-Schutzbestimmungen. 

Vorteil der Räume: ruhige Atmosphäre, tolles Ambiente, gut gelegen, mit Abluftanlage (Großer Raum), viele Parkplätze, rollstuhlgeeignet. Hauseigener Cateringservice (in Corona-Zeiten leider nur Getränke möglich), wenn gewünscht.

Der kleine Raum kann auch für externes Homeoffice oder Onlineveranstaltungen gemietet werden.

Hier geht es zum Belegungskalender: http://www.seminarraum-loherbahnhof.de/belegungskalender.html

Weitere Infos und Bilder sind hier zu finden: http://www.seminarraum-loherbahnhof.de

Du/Sie möchtest/möchten eine Anzeige im Newsletter schalten?

Hier geht es zu den Mediadaten und Kosten

3. Erwerbslose und Armutskonferenz kritisieren Gießkannenprinzip bei Energiehilfen: „„Der notwendige Energieverbrauch muss übernommen werden“
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Angesichts der Inflation und der durch den Ukraine-Krieg steigenden Energiekosten fordern Erwerbslosengruppen und die Nationale Armutskonferenz gezielte Hilfen für in Armut lebende Haushalte.

„Während Erwerbstätige einen Energiekostenzuschlag von 300 Euro erhalten, bekommen Leistungsberechtigte in der Grundsicherung gerade einmal 200 Euro. Das wird in den wenigsten Fällen ausreichen, die ansteigenden Stromkosten aufzufangen“, kritisiert Jürgen Schneider vom Koordinierungskreis der Nationalen Armutskonferenz. Schneider ergänzt: „Damit ist auch noch lange nicht die Inflation ausgeglichen. Die drei Euro Regelsatzerhöhung, die es am Anfang des Jahres gab, ist weit hinter den tatsächlichen Kostensteigerungen zurückgeblieben.“ Schon vor Inflation, Pandemie und Ukraine-Krieg hätte der Regelsatz nach Berechnungen von Sozialverbänden mindestens 160 Euro höher liegen müssen, so Schneider.
Pressemitteilung, Forderungen weitere Infos hier: https://t1p.de/s0smg

4. Veröffentlichung bundesweiter Umfrage zu Praxiserfahrungen mit der Wohnsitzregelung nach § 12a AufenthG
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Seit mehr als fünf Jahren ist die Wohnsitzregelung nun gesetzlich verankert. Seit ihrer Einführung hat der Verband seine Bedenken in Stellungnahmen veröffentlicht. Mit einer bundesweiten Umfrage bei Paritätischen Mitgliedsorganisationen sowie bei Mitarbeiter*innen anderer Verbände der Freien Wohlfahrtspflege und Beratungsstellen im September / Oktober 2021 konnten nun aktuelle Problemanzeigen im Umgang mit der Wohnsitzregelung festgestellt werden. Mehr dazu: https://t1p.de/sdahl

5. SOZIALRECHT JUSTAMENT Ausgabe April 2022
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Thema der Aprilausgabe sind aktuelle Entscheidungen des Bundessozialgerichts vom März 2022 zum sogenannten »Arbeitnehmerstatus« von EU-Bürger*innen. Der Status als »Arbeitnehmer*in« ermöglicht stets den Zugang zu (ergänzenden) SGB II-Leistungen. Die erste der besprochenen Entscheidungen stellt klar, dass der Status während der Schwangerschaft und des Erziehungsurlaubs erhalten bleibt.

Ausführlich erläutere Bernd Eckardt in diesem Zusammenhang den besonderen Kündigungsschutz bei Schwangerschaft und was dabei zu beachten ist. Thematisiert wird auch, wie rechtlich der Fall zu beurteilen ist, wenn das Arbeitsverhältnis während der Schwangerschaft oder der Erziehungszeit (z.B. aufgrund einer Befristung) endet. Ein weiteres Urteil des Bundessozialgerichts vom 29.3.2022 zum Arbeitnehmerstatus stelle ich kurz unter Bezugnahme des Terminberichts des Gerichts dar.
Hier geht es zum aktuellen SJ: https://t1p.de/bz9rq

6. Geflüchtete Rom*nja aus der Ukraine, Moldau und aus anderen Staaten brauchen Schutz!
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Gemeinsame Pressemitteilung von PRO ASYL und Flüchtlingsrat Berlin

Zum internationalen Tag der Rom*nja am 8. April fordern der Flüchtlingsrat Berlin und PRO ASYL Schutz für geflüchtete Rom*nja gleich welcher Herkunft, ihre Gleichbehandlung mit anderen Geflüchteten und die Anerkennung ihrer Fluchtgründe. Das gilt aktuell besonders für die Rom*nja, die vor dem Krieg aus der Ukraine fliehen, aber auch für geflüchtete Rom*nja aus Moldau und dem Westbalkan.

Während des Naziregimes wurden Rom*nja europaweit verfolgt. Heute sind Rom*nja die am stärksten diskriminierte Minderheit in Europa. Weil sie häufig aus den Gesellschaften, in denen sie leben, ausgeschlossen werden, in existenzbedrohlicher Armut leben müssen und keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung haben, sehen sich viele gezwungen, ihre Herkunftsländer zu verlassen, um Schutz in Deutschland zu suchen. Das gilt u.a. für die Republik Moldau und die Westbalkanstaaten. Rom*nja aus diesen Ländern werden aber schon seit Jahren häufig ohne Rücksicht auf ihre besondere Schutzbedürftigkeit in Asylschnellverfahren abgelehnt und abgeschoben.

Zudem macht der Angriffskrieg Putins auf die Ukraine viele ukrainische Rom*nja zu Flüchtlingen. Doch statt warmherziger Aufnahme gibt es aktuell Berichte von Problemen beim Grenzübertritt und Diskriminierung bei der Aufnahme.

Weitere Infos hier: https://t1p.de/14hzo

7. Kabinett beschließt umfassende BAföG Reform
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Das Kabinett den schon bekannten Entwurf des 27. BAföG-Änderungsgesetzes beschlossen. Die Erhöhung der Bedarfssätze fällt leider zu gering aus, große Schritte sind jedoch die Erhöhung der Altersgrenze auf 45 und des Vermögensfreibetrags auf 45.000 Euro. Dazu dürfen sich einige BAföG-Altschuldner:innen freuen, die nach 20 Jahren noch Restschulden haben.
Details dazu auf BAföG-Rechner: https://t1p.de/fxmlj und in der SZ: https://t1p.de/w85d

Vorwort zu meinen Seminaren:

a. Leider musste ich aufgrund der andauernden Coronasituation mein als Präsenz-Seminar geplantes Intensivseminar vom 16. – 20. Mai 2022 in ein Online-Seminar umwandeln. Dadurch sind bei diesem noch Plätze frei geworden. Deshalb möchte ich noch kurzfristig darauf hinweisen.
 
b. Ich habe das Seminar: SGB II – Basiswissen für die Sozialberatung neu konzeptioniert und möchte es hier einmal eindringlich bewerben.

In diesem Seminar wird das Basiswissen der Sozialberatung durchgegangen. Wie, wo und in welcher Form ist ein Antrag zu stellen, wie sind bei Ablehnung rückwirkend Leistungen erhältlich, was sind die tatsächlichen Mitwirkungspflichten, was ist, wenn nicht mitgewirkt wird, was für Bescheide gibt es, welche Rechtsmittel sind wogegen einzulegen, welcher Widerspruch hat aufschiebende Wirkung, bis hin zur Verjährung von Forderungen und der Minderjährigenhaftungsbeschränkung, das sind einige der Themen. 

Dieses Verfahrensrecht ist absolute Voraussetzung für eine fundierte Sozialberatung. Dies ist umso wichtiger, da den Leistungsbeziehenden von den Jobcentern zum Teil systematisch die ihnen zustehenden Ansprüche vorenthalten werden. Ein repressives Gesetz wird häufig noch repressiver umgesetzt. Aufgabe der sozialen Arbeit ist es, sich schützend vor die Betroffenen zu stellen. Dabei ist die Aufgabe, die Existenzsicherung der Rat- und Hilfesuchenden sicherzustellen und sich gegen soziale Ausgrenzung und Vorenthaltungen von Rechtsansprüchen zu positionieren.

Dafür bedarf es fundierten Wissens, welches in der Fortbildung vermittelt wird. Die Fortbildung vermittelt die Werkzeuge – aus und für die Praxis.

Ausschreibung und Anmeldung: https://t1p.de/hdlq

8. Nächste SGB II – Grundlagenseminare
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In dieser zweitägigen Fortbildung wird ein grundlegender Durch- und Überblick über das SGB II mit dem Schwerpunkt des Leistungsrechts gegeben. Die Teilnehmenden werden danach einen fundierten und systematischen Überblick, mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten von parteiischer Beratung und Gegenwehr und Möglichkeiten der Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt. Diese biete ich zu folgenden Terminen als Online-Seminar an.

–  30./31. Mai 2022     als Online-Seminar (1 Platz noch frei)
–  14./15. Juni 2022    als Online-Seminar
–  21./22. Juli 2022     als Online-Seminar
–  08./09. Aug. 2022   als Online-Seminar

Ausschreibung und Anmeldung: https://t1p.de/chgq

Weitere Infos aus diesem Thomé-NEWSLETTER inklusive Impressum könnt Ihr nach dem Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und nachlesen.

> https://www.tacheles-sozialhilfe.de/newsticker/thome-newsletter-15-2022-vom-10-04-2022.html !

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Auch im Monat April 2022 lässt die Gewerkschaft Ver.di bei AMAZON wieder den STREIK-BÄR tanzen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) berichten wir seit Jahren über den Kampf um vernünftige Tarifverträge bei AMAZON, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/?s=amazon !

Die Gewerkschaft Ver.di lässt ab sofort bei AMAZON wieder den STREIKBÄR tanzen.

                                             

Amazon-Beschäftigte streiken weiter für einen Tarifvertrag

10.04.2022

Mit Beginn der Nachtschicht ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) am heutigen Sonntag (10.4.) die Beschäftigten des Onlineriesen Amazon am Standort Rheinberg und Werne zum Streik auf. Ver.di stellt bei Amazon die Forderungen nach Anerkennung der Tarifverträge des Einzelhandels in Nordrhein-Westfalen und nach einem Tarifvertrag „Gute und Gesunde Arbeit“ für die Beschäftigten auf.

„Die Beschäftigten sind bei Amazon, wie auch in jedem anderen Handelsunternehmen, diejenigen, die den Umsatz erwirtschaften. In Zeiten von Corona passiert dies seit mittlerweile mehr als zwei Jahren unter erschwerten Bedingungen,“ erklärt Silke Zimmer ver.di- Verhandlungsführerin in NRW. Für ihren fortwährenden Einsatz im Unternehmen haben die Kolleginnen und Kollegen es verdient, dass ihre Arbeit tariflich entlohnt wird. Durch eine Tarifbindung erhalten Sie nicht nur die nötige Anerkennung für ihre Arbeit, sondern auch den rechtlich abgesicherten Schutz ihrer Einkommen. Das ist besonders in Zeiten von stetig steigenden Preisen des alltäglichen Lebens wie z.B. Milch, Brot und Butter wichtiger denn je.

Ein Tarifvertrag über „Gute und Gesunde Arbeit“ im Unternehmen Amazon ist nicht nur in Zeiten einer Pandemie wichtig, sondern darüber hinaus und zukunftsorientiert. „Zeitdruck, Hetze und monotone Tätigkeiten können Beschäftigte krankmachen. Um das zu verhindern, ist es notwendig, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die die Gesundheit der Beschäftigten auf Dauer erhalten. Amazon kann hier mit gutem Beispiel voran gehen auf dem Weg zu einem guten und gesunden Arbeitgeber,“ so Zimmer.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr die Mitteilung direkt auf der Homepage der Gewerkschaft Ver.di lesen.

> https://nrw.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++98f25432-b8c4-11ec-a348-001a4a160111 !

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Auch wenn hier DICKE BRETTER gebohrt werden müssen, wird sich dieser Kampf am Ende für die Beschäftigten lohnen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die Gewerkschaft NGG gibt bekannt: „Neue Tarifverträge im Gastgewerbe – Kräftiges Lohnplus für Gastro-Beschäftigte“! / Die Bekanntgabe der Zahlen darüber, wieviele Kolleginnen und Kollegen im Hotel- & Gaststättengewerbe durch die CORONA-HYSTERIE ihren Job verloren haben, wäre mindestens genauso wichtig!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir die Pressemitteilung der Gewerkschaft NGG (http://ak-gewerkschafter.com/category/tarifpolitik/ngg/) über den Kollegen Freddy Adjan, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG),

(Foto aus https://www.ngg.net/presse/pressefotos/)

über die jüngste Tarifentwicklung im Gastgewerbe zur Kenntnis genommen.

Nachstehend haben wir Sie zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Neue Tarifverträge im GastgewerbeKräftiges Lohnplus für Gastro-Beschäftigte

Hamburg, 5. April 2022

“Rekordpreise an Tankstellen und in Supermärkten – kräftige Lohnerhöhungen sind gerade jetzt besonders willkommen.“ Das hat Freddy Adjan, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), gesagt und auf neue Tarifabschlüsse für hunderttausende Restaurantfachleute, Köchinnen und Köche sowie Hotelbeschäftigte verwiesen.

„Wir haben in fast allen Bundesländern neue Tarifverträge mit Einstiegslöhnen oberhalb des künftigen Mindestlohns von 12 Euro pro Stunde und kräftigen Steigerungen in allen Entgeltstufen abgeschlossen.“ Nach Monaten des Stillstands in der Corona-Pandemiezeit seien nun fast alle „Tarifbaustellen“ aufgeräumt, so der NGG-Vize. Möglich gemacht habe das die für den 1. Oktober 2022 beschlossene Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns und der anhaltende Arbeitskräftemangel in der Branche: „Kein Personal und der angekündigte gesetzliche Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde – beides zusammen hat die Arbeitgeber in Bewegung gebracht.“

Adjan: „Viele hunderttausend Beschäftigte im Gastgewerbe werden deutlich mehr Lohn bekommen, oft hunderte Euro mehr pro Monat. Wir haben es geschafft, nicht nur den Einstiegslohn über 12 Euro, sondern die komplette Lohntabelle deutlich nach oben zu schieben. Diese Lohnsteigerungen von teilweise über 20 Prozent sind für unsere Mitglieder nach den Einbußen während der Corona-Pandemie und bei der aktuellen Rekordinflation besonders wichtig. Sie sind aber auch ein großer Schritt zur Aufwertung der Arbeit im Gastgewerbe. Wir hoffen, dass der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband diesen Weg weiter geht: für ein Gastgewerbe, in dem man gut verdienen kann und wo die Arbeitsbedingungen stimmen. Aber bis dahin ist noch ein weiter Weg.“  

Hintergrund / Rechenbeispiele:

Ab April 2022 steigen beispielsweise die Löhne im Gastgewerbe in Düsseldorf in mehreren Schritten um bis zu 42 Prozent. Eine ausgebildete Restaurantfachfrau kommt im zweiten Jahr ihrer Beschäftigung dort dann auf 2.488 Euro monatlich – 381 Euro mehr als bisher. Bis zum Frühjahr 2023 beläuft sich das Plus für Fachkräfte mit einjähriger Berufserfahrung in Düsseldorf dann auf über 460 Euro pro Monat.

Anlage (zur freien Veröffentlichung):

Pressemitteilung als PDF

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Es wäre natürlich in diesem Zusammenhang auch wichtig, zu erfahren, wieviele Kolleginnen und Kollegen im Hotel- & Gaststättengewerbe durch die CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) ihren Job verloren haben?

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU hat eine Kampagne für die kleinbäurlichen Betriebe in EUROPA gestartet! Macht bitte ALLE mit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK)  eine Kampagne von WeMove.EU (http://ak-gewerkschafter.com/?s=wemove.eu) zu den bäuerlichen Familienbetrieben erreicht.

Wir haben diese Kampagne nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Unterstützung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/kampagnen/) archiviert.

Macht bitte alle mir.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU informiert:

Hallo Manni Engelhardt,

Bäuerliche Familienbetriebe tun uns einen großen Gefallen. In ganz Europa stellen sie mit ihrer Art Landwirtschaft zu betreiben die zerstörerischen Methoden der Agrargiganten in Frage. Durch den Anbau verschiedener Kulturpflanzen, die Pflege des Bodens und die Anpflanzung von mehr Bäumen erzeugen die Kleinbauern und Bäuerinnen gesündere Lebensmittel und leben im Einklang mit der Natur.

Sie brauchen aber unsere Hilfe. Die EU wollte ein neues Gesetz ankündigen, das ihre Art, Lebensmittel anzubauen, ohne die Natur zu zerstören, schützen würde. [1]

Doch die Agrarlobby hat hart gekämpft, um es zu verhindern, und den Krieg in der Ukraine als Vorwand benutzt. Mit knapper werdendem Weizen und Mais, plädierten sie für eine Kehrtwendung des neuen Gesetzes. All das, um ihre Milliardengewinne zu schützen und um an das Land heranzukommen, das dieses Gesetz bewahren soll, wie Wälder und Feuchtgebiete. [2]

Dieses Gesetz wurde nun auf Eis gelegt. Und wenn die EU-Kommission keinen öffentlichen Protest erlebt, werden die Chancen, dass dieses Gesetz wieder auf die Tagesordnung kommt, mit jedem Tag geringer. [3]

Dies ist ein weiterer Lobby Skandal, der sich vor unseren Augen abspielt. Wenn wir jetzt gemeinsam handeln, können wir sicherstellen, dass die Kommission unsere Seite hört. Wenn Sie der Meinung sind, dass wir die Natur schützen müssen, melden Sie sich zur Wort und unterschreiben Sie den Appell.

Die Agrarkonzerne wollen das Land haben, das sonst für eine Landwirtschaft im Einklang mit der Natur reserviert wäre. Aber sie wollen dieses Land nutzen, um mit industriellen Methoden, Kunstdünger und chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln mehr Lebensmittel für mehr Profit zu produzieren. Das gefährdet unsere Gesundheit und ist ein Todesurteil für Wälder, Bienen und Vögel. [4]

Das Ungeheuerlichste daran ist, dass dieses geschützte Land für den Anbau von Nahrungsmitteln für die Tierfütterung genutzt werden soll. Sie schüren die Angst vor Nahrungsmittelknappheit, um die Landnahme für Nahrungsmittel zu rechtfertigen, die nicht einmal auf unseren Tellern landen werden! [5]

Wir wollen Europa zum Besseren verändern. Oft kommen wir zusammen, um eine neue Richtung zu fordern. Aber manchmal müssen wir auch unsere Stimme erheben, um die Konzerne davon abzuhalten, uns von unserem Weg abzubringen. Gerade jetzt müssen wir uns Gehör verschaffen, damit dieses neue Gesetz auf der Tagesordnung bleibt.

Wenn wir zusammenkommen, sind wir viele und können die Angstmacherei der Unternehmen übertönen. Tausende von Menschen, die gemeinsam aufstehen, könnten dazu beitragen, die Waage zu kippen und der Art der Lebensmittelproduktion, die unseren Planeten zerstört, ein Ende zu setzen.

Danke, dass Sie mit uns zusammenstehen,

Rachel Walker-Konno (Amsterdam)
für das gesamte WeMove Europe Team

Referenzen:
[1] Das Gesetz zur Wiederherstellung der Natur (Restore Nature Law) ist ein Paket von Vorschriften zum Schutz brachliegender Flächen und zur Sicherstellung, dass Landwirte und Landwirtinnen die Natur auf Teilen ihrer Betriebe wiederherstellen, indem sie beispielsweise Bäume, Hecken und Brachflächen auf ihren Feldern pflanzen und Vorgaben zur Reduzierung von Pestiziden und Düngemitteln machen.
https://ec.europa.eu/environment/strategy/biodiversity-strategy-2030/eu-nature-restoration-targets_en
[2] [3] Es wurde erwartet, dass die Europäische Kommission am 23. März einen Vorschlag für ein neues EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur vorlegt. Doch unter dem Druck von Interessengruppen wurde das Gesetz nun verschoben, ohne dass ein neuer Termin für die Veröffentlichung in Sicht ist.
https://www.restorenature.eu/en
[4] https://presse.inserm.fr/en/inserm-publishes-its-latest-collective-expert-review-on-the-health-effects-of-pesticides/43303/
[5] Das Fleisch dieser Tiere ist hauptsächlich für den Export bestimmt und dient nicht der Ernährung der Ärmsten in Europa oder dem Rest der Welt.
https://foodwatch.org/fileadmin/-INT/climate_agriculture/220321_we_need_food_not_feed_foodwatch__002_.pdf
https://www.euractiv.com/section/agriculture-food/news/eu-lawmakers-call-on-commission-to-end-meat-promotion-amid-ukraine-crisis/

WeMove Europe ist eine unabhängige und wertebasierte Organisation, die Macht von unten aufbauen will, um Europa zu verändern, für uns alle, für künftige Generationen und für den Planeten. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

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Das BÜNDNIS GEGEN DIE IMPFPFLICHT ruft inmitten der CORONA-HYSTERIE zur Kundgebung und Demonstration am 09.04.2022 gegen die Impfpflicht hier in Aachen auf! Der SIEG ist unser! 13.40 Uhr: Ampel-Antrag abgeschmettert – Die Corona-Impfpflicht für Menschen ab 60 Jahre ist vom Tisch!!!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ob die Impfpflicht heute (07.04.2022) total vom Tisch kommen würde oder nicht, war vor 13.40 Uhr noch nicht klar. Jetzt steht es fest, dieser grundgesetwidrige „Klamauk“ ist vorerst vom Tisch, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> https://web.de/magazine/news/coronavirus/ampel-antrag-abgeschmettert-corona-impfpflicht-menschen-60-jahre-tisch-36759066 !

Als BÜNDNIS GEGEN DIE IMPFPFLICHT, dem wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) angehören, werden wir am SAMSTAG, DEN 09. APRIL 2022, (Auftakt 15.00 Uhr im Kurpark Monheimsalle 48) mit Kundgebungen und einer Demo auf der Straße sein!

Die Demo wird von der Monhaeimsalle zum Markt führen!

Dazu teilt das BÜNDNIS mit: 

Sicher ist: Es wird KEINE „Impfpflicht ab 18“ geben!

 Sicher ist jetzt, dass auch eine „Impfpflicht ab 50+“ nicht kommt!

IMPFPFLICHT  

Der letzter Fall ist ein VOLLER SIEG und auch ein Erfolg UNSERER Demos in Aachen, den wir feiern müssen!

Deshalb werden wir am kommende Samstag eine freudige Demo vom Monheimspark zum Markt machen, was eine Siegesdemo mit Party am Markt darstellen wird (Getränke bitte selber mitbringen!).

(Foto aus https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Markt,_Aachen_(CherryX).jpg)

Wir haben gemeinsam gegen die Impfpflicht gekämpft,
jetzt stehen wir auch beim Ergebnis dieses Kampfes zusammen!

Veranstalter: Bündnis „NEIN zur Impfpflicht

‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘, ‚Querdenken 241 Aachen‘, ‚Freie Linke Aachen‘ und ‚Arbeitskreis Gewerkschafter/Innen Aachen‘.

KOMMT BITTE ALLE HIN!

Weiteren Beitrag zum Thema könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen.

> https://kraz-ac.de/events/sowohl-bei-sieg-als-auch-bei-teilniederlage !

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Kommentare:

Kollege Heinz-J. Kaltenbach (http://ak-gewerkschafter.com/?s=kaltenbach) kommeniert: Warum die Lockerungen richtig sind und sich jede Impfpflicht verbietet

Hallo Manni,

sehr guter Kommentar zu der Abstimmungsniederlage von Scholz, Klabauterbach &Co

> https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/warum-die-lockerungen-richtig-sind-und-sich-jede-impfpflicht-verbietet-li.220879

UND NIEMALS VERGESSEN!

Kollege Dirk Altpeter (http://ak-gewerkschafter.com/?s=dirk+altpeter) ergänzt: Neu veröffentlichte Dokumente zeigen, dass Pfizer mehr als 1800 Mitarbeiter zur Bearbeitung von Meldungen über Impfschäden einstellen musste

> https://uncutnews.ch/neu-veroffentlichte-dokumente-zeigen-dass-pfizer-mehr-als-1800-mitarbeiter-zur-bearbeitung-von-meldungen-uber-impfschaden-einstellen-musste !

> https://altermedzentrum.com/ein-drittel-weniger-covid-tote-doch-sterblichkeit-in-oesterreich-ist-hoeher-als-im-vorjahr !

Heinz-J. Kaltenbach: Bodo Schiffmann: »Querdenken«-Wortführer wegen Volksverhetzung angeklagt – DER SPIEGEL

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/bodo-schiffmann-querdenken-wortfuehrer-wegen-volksverhetzung-angeklagt-a-0bef4145-24d8-47c8-91e5-05a96d0a0f2c

http://ak-gewerkschafter.com/unser-ak-ruft-zur-teilnahme-an-der-1-maiveransataltung-2022-des-dgb-hier-in-aachen-auf/

> https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-feuerwehr-herzprobleme-und-schlaganfaelle-zahl-der-rettungseinsaetze-steigt-stark-an-li.222431

Und nochmals Kollege Heinz-J. Kaltenbach:

US-Richterin erklärt Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln für rechtswidrig

https://de.nachrichten.yahoo.com/us-richterin-erkl%C3%A4rt-maskenpflicht-%C3%B6ffentlichen-191349209.html

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Liebe Kolleginnen und Kollegen in der CHEMISCHEN INDUSTRIE, Ihr wurdet in der Tarifrunde 2022 alle verarscht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über das Terifgebahren der Gewerkschaft IGBCE desöfteren berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/category/tarifpolitik/igbce/ !

Unseren jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir mit Datum vom 22. März 2022 auf unsere Homepage gepostet, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link in seiner Gänze aufrufen unfd nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/liebe-kolleginnen-und-kollegen-in-der-pharmaindustrie-ihr-werdet-in-der-tarifrunde-2022-alle-verarscht/ !

Ab gestern (05.03.2022) steht fest, dass nicht nur die Kolleginnen und Kollegen im Bereich der Pharamaindustrie verarscht worden sind, sondern derweil alle Beschäftigten in der CHEMISCHEN INDUSTRIE.

                        

                

Chemie und Pharma

 

Tarifparteien finden Brückenlösung für Chemie-Beschäftigte

1400 Euro Brückenzahlung pro Kopf für Chemie-Beschäftigte: Tarifparteien setzen Verhandlungen im Oktober fort.

Einhellige Zustimmung von den Mitgliedern der Bundestarifkommission zur verhandelten Brückenlösung.

Jede und jeder der 580.000 Tarifbeschäftigten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie erhält spätestens im Mai eine Brückenzahlung in Höhe von einmalig 1400 Euro. Das entspricht im Durchschnitt über alle Entgeltgruppen einem Volumen von 5,3 Prozent. Auszubildende erhalten 500 Euro pro Kopf. Auf diese Zwischenlösung für den Zeitraum von sieben Monaten haben sich IGBCE und Arbeitgeber am Dienstag nach zweitägigen Verhandlungen in Wiesbaden geeinigt. In Not leidenden Betrieben kann die Brückenzahlung auf 1000 Euro reduziert werden.

Im Oktober werden beide Seiten die Tarifverhandlungen fortsetzen um zu klären, inwieweit die zunächst kurzfristig gegen die ausufernde Inflation wirkende Entlastung in eine nachhaltige, tabellenwirksame Entgelterhöhung gewandelt werden kann.

„In dieser Zeit großer Unsicherheit für Beschäftigte wie Unternehmen mussten wir eine Lösung finden, die Inflationslinderung mit Beschäftigungssicherung verbindet“, sagte der Vorsitzende der IGBCE, Michael Vassiliadis. „Mit diesem Kompromiss werden die Beschäftigten sofort entlastet und die wirtschaftliche Entwicklung engmaschig bewertet. Unser Ziel bleibt die dauerhafte Steigerung der Entgelte noch in diesem Jahr.“ Von der Brückenzahlung profitierten niedrigere Lohngruppen überdurchschnittlich. „Sie sind es, die besonders unter den aktuellen Preisschüben leiden.“

„Es war ein langer beschwerlicher Weg, die Arbeitgeber mitzunehmen auf unsere Brücke über das Tal der Unsicherheit“, so der Verhandlungsführer und stellvertretende Vorsitzende der IGBCE, Ralf Sikorski. „Diese Zwischenlösung ist alles andere als unsere Wunschvorstellung. Aber sie gibt uns die nötige Atempause, um die geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der kommenden Monate abzuwarten und diese Tarifrunde auf Basis einer dann hoffentlich klareren Datenlage im Herbst fortzusetzen.“

Sikorski hob hervor, dass sich beide Seiten bereits jetzt auf viele Punkte der IGBCE-Forderung einigen konnten. „Unabhängig von Krisen muss die Branche stärker in Wertschätzung und Fachkräftesicherung investieren. Hier haben wir Nachbesserungen durchsetzen können“, sagte der IGBCE-Verhandlungsführer. Im Einzelnen: 

Schichtzulagen: Für die besonders belastenden Nachtschichten werden die Zulagen vom 1. Juli an auf 20 Prozent vereinheitlicht. Das entspricht einem Lohnplus von gut 1,7 Prozent für die in Schichtarbeit Beschäftigten.

Ausbildung: Mit dem Förderprogramm „AusbildungPlus“ soll die Ausbildung in kleinen und mittleren Unternehmen gestärkt und Pandemie-bedingte Defizite der Ausbildungs- und Prüfungsjahrgänge 2022 und 2023 ausgeglichen werden. Auszubildende erhalten bei Bedarf eine zusätzliche Lernunterstützung und Prüfungsvorbereitung. Dafür sollen die Instrumente des Unterstützungsvereins der chemischen Industrie (UCI) ausgeweitet werden. Das Fördervolumen beträgt 3 Millionen Euro. Generelles Ziel ist es, Ausbildungshemmnisse abzubauen.

Mobiles Arbeiten: Die Praxis mobilen Arbeitens in den Unternehmen soll wissenschaftlich evaluiert  werden. Ergebnisse der Studie sollen im Jahr 2023 vorliegen. Ziel ist es, die bisherige Praxis mobiler Arbeit mit Blick auf die Auswirkungen auf Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeitgestaltung, Mitbestimmung, Produktivität, Arbeitsorganisation und Datensicherheit zu hinterfragen und daraus gegebenenfalls tarifpolitische Maßnahmen und Handlungsperspektiven abzuleiten.

Altersfreizeit in Teilzeit: Strittig zwischen IGBCE und Arbeitgebern war lange, ob Teilzeitbeschäftigte anteilig Anspruch auf Altersfreizeit haben. Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts im Sinne der IGBCE haben die Tarifparteien diesen Anspruch nun im Manteltarifvertrag festgeschrieben. Zudem werden weitere Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Altersfreizeit geschaffen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können vereinbaren, den Anspruch auf Altersfreizeiten durch eine der folgenden Optionen zu ersetzen: flexibler Übergang in den Ruhestand, Einzahlung in die betriebliche Altersversorgung, Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung, Einbringung in das Langzeitkonto.

Sozialpartnermodell: Beide Seiten haben sich auf Eckpunkte eines Tarifvertrags zur Einführung des so genannten Sozialpartnermodells verständigt, der bis zur Jahresmitte stehen soll. Das Sozialpartnermodell soll die betriebliche Altersvorsorge attraktiver machen, indem es die Möglichkeit für andere Anlageformen und damit höhere Zinsen eröffnet. Der Arbeitgeber zahlt dabei einen 15-prozentigen Zuschuss zur Entgeltumwandlung des Arbeitnehmers sowie einen 5-prozentigen Sicherungsbetrag als Kompensation für den Wegfall der Arbeitgeberhaftung.

Gleichzeitig senden die Sozialpartner ein klares Signal der Solidarität mit den Menschen aus der Ukraine. Beide Seiten verabredeten eine Spende des Unterstützungsvereins der chemischen Industrie (UCI) in Höhe von einer Million Euro. Damit soll die Initiative von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil unterstützt werden, Qualifikationen von Geflüchteten aus der Ukraine schneller anzuerkennen und verstärkt Sprachkurse anzubieten.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage der IGBCE lesen.

> https://igbce.de/igbce/tarifparteien-finden-brueckenloesung-fuer-chemie-beschaeftigte-205866 !

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Wir stellen als AK fest, dass damit wieder einmal der Beweis erbracht ist, dass das SOZIALPARTNRSCHAFTSPRINZIP (http://ak-gewerkschafter.com/?s=sozialpartnerschaft) die Gewerkschaften zum „Zahlosen Tiger“ degradiert!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch (13.04.2022) unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am  SAMSTAG, den 09. April 2022, ab  20.15  UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
der Dokumentation mit dem Titel
 
„ILSE KOCH – DIE HEXE VON BUCHENWALD“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 
Hier die Kurzbeschreibung der Sendung: Es ist einer der Aufsehen erregendsten Prozesse der Nachkriegszeit: 1947 steht in Dachau eine Frau vor Gericht, die die Weltöffentlichkeit nur unter einem Namen kennt: ‚Hexe von Buchenwald‘. Gemeint ist damit Ilse Koch, die Ehefrau des früheren Kommandanten des Konzentrationslagers, Karl Koch. Grauenhafte Erzählungen ranken sich um die Kommandeuse, die bekannteste ist ihre angebliche Vorliebe für Lampenschirme aus tätowierter Menschenhaut. Wie wurde aus dem Dresdner Arbeiterkind die „Hexe von Buchenwald“ und was machte sie nach dem Krieg zur meistgehassten Frau, zum Symbol für das NS-Grauen? Diesen Fragen geht Autor André Meier in seinem Film nach.
 

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Am  MONTAG, den 11. April 2022, ab  22.35 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
der Dokumentation mit dem Titel
 
„JUD SÜSS 2.0: VOM NS ZUM ONLINE-ANTISEMITISMUS“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Alte antijüdische Feindbilder und Verschwörungsmythen werden im digitalen Raum recycled. Millionenfach werden antisemitische Inhalte gepostet und geteilt. Antisemitische Memes, mediale Codes und Bilderwelten erreichen damit völlig neue Zielgruppen und wirken tief in die Gesellschaft hinein. Messenger-Dienste werden zu Resonanzräumen für Hass und Hetze. Es gibt Anzeichen, dass judenfeindliche Online-Radikalisierung zu physischer Gewalt wie z. B. dem Anschlag auf die Synagoge von Halle 2019 führen kann.

Wirken Narrative von NS-Filmen bis ins Heute hinein?

Filmemacher Felix Moeller dokumentiert die visuellen Wurzeln dieses neuen Antisemitismus und wirft dabei den historischen Blick zurück auf die Bildpropaganda des Nationalsozialismus: Wirken Klischees, Stereotypen und Narrative von NS-Filmen wie „Jud Süß“ bis ins Heute hinein? Wo finden sich Kontinuitäten der Filmsprache dieser noch heute nicht freigegebenen NS-Propagandawerke zu Inhalten auf rechten Plattformen oder in Wahlkampagnen rechtsextremer Politiker?

„Jud Süß 2.0” decodiert diese alten und neuen Stereotypen und folgt den Spuren der judenfeindlichen Verschwörungserzählungen, die so direkt an alte Feindbilder aus Joseph Goebbels‘ Propagandaministerium anzuknüpfen scheinen. 

Ein Film von Felix Moeller

Filmlager der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden. | Bild: ARD/rbb / Blueprint Film GmbH

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Am  MITTWOCH, den 13. April 2022, ab  00.05 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Krimikomödie mit dem Titel
 
„JUMPIN`JACK FLASH“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 
Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:
 

Eigentlich arbeitet Terry Doolittle als Computerspezialistin in einer Großbank, doch die meiste Zeit verbringt sie damit, ihren ausländischen Kollegen Kochrezepte oder Ratschläge in Liebesangelegenheiten zuzumailen. Ein wirklich ruhiger Job, bis plötzlich der codierte Hilferuf eines britischen Agenten auf ihrem Bildschirm landet. Ihr unbekannter Schützling sitzt irgendwo in Osteuropa fest und will ausgerechnet von ihr gerettet werden. Das Chaos ist bereits vorprogrammiert, denn auch CIA und KGB sind sehr an ihrer Rettungsmission interessiert…

Kurz nach ihrer Oscar-Nominierung für „Die Farbe Lila“ konnte Whoopi Goldberg ihrem komödiantischen Talent hier freien Lauf lassen. Ihre Leistung ist denn auch der einzige Pluspunkt des ansonsten allzu flach geratenen Filmspaßes von 1986. Penny Marshall, Schwester des Regisseurs Garry Marshall („Pretty Woman“), gab hier ihr Spielfilm-Debüt. Doch erst mit der Komödie „Big“, mit „Zeit des Erwachens“ und „Eine Klasse für sich“ konnte sie sich als Regisseurin einen Namen machen.

 

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Am  FREITAG, den 15. April 2022, ab  17.05 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
den Historienfilm  dem Titel
 
„LUTHER“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die Programmvorschau zur Sendung auf.
 
 
Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:
 

Deutschland, 1505. Während eines schweren Unwetters entrinnt der junge Martin Luther nur knapp dem Tod. Aus Dankbarkeit zu Gott gibt er sein Studium der Rechtswissenschaften auf und wird gegen den Willen seines Vaters Mönch im Erfurter Augustinerkloster. Sehr schnell zeigt sich, dass Luther ein eigenwilliger und kritischer Geist ist: Schon während seines Theologiestudiums beginnt er, offen gegen den Ablasshandel der katholischen Kirche anzugehen.

 

In seinen mitreißenden Predigten versucht er zugleich, den Menschen ihre Angst vor den Sündenstrafen zu nehmen. Damit aber zieht sich der ebenso streitbare wie charismatische Theologe den Zorn der Kirchenoberhäupter zu, die eine lukrative Geldquelle in Gefahr sehen. Als Luther im Jahr 1517 seine berühmten 95 Thesen gegen den päpstlichen Ablasshandel an die Tür der Wittenberger Schlosskirche nagelt, kommt es zum Eklat. Von Papst Leo X. exkommuniziert, muss er sich nun auch vor Kaiser Karl V. , dem mächtigsten Herrscher seiner Zeit, verantworten. Als er sich weiterhin weigert, seine Thesen zu widerrufen, wird er zum Ketzer erklärt. Damit ist Luther vogelfrei und schwebt in höchster Gefahr. In einer dramatischen Aktion lässt Friedrich der Weise seinen Freund daher zu dessen eigenem Schutz entführen. Auf der Wartburg findet Luther ein sicheres Versteck. Doch die steigende Popularität seiner Thesen hat einen hohen Preis: Aus dem Unmut der Bürger erwachsen blutige Bauernaufstände, die von den Landesfürsten mit aller Macht niedergeschlagen werden – zu Tausenden lassen sie die Aufständischen niedermetzeln. Der idealistische Luther ist zutiefst verzweifelt über diese Auswirkungen seiner Lehren. Trost und Zuspruch findet er bei der entflohenen Nonne Katharina von Bora , zu der er eine intensive Beziehung entwickelt und die er schließlich zu seiner Frau nimmt. Unterdessen beordert Karl V. die deutschen Kurfürsten nach Augsburg, wo sie sich von den Thesen des Reformators lossagen sollen. In dieser dramatischen Situation trotzt der geächtete Luther den tödlichen Gefahren für sein Leben, verlässt sein Versteck und beschwört die Landesherren während eines geheimen Treffens, ihrem Glauben treu zu bleiben. Denn eines weiß Luther genau: Sollten die Landesherren sich in dieser Frage Papst und König unterwerfen, sind seine Reformationsbemühungen unwiderruflich zum Scheitern verurteilt…

 

(Martin Luther. Foto: epd-Bild)

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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