Die Stadt Aachen hat jetzt einen CORONA-HYSTERIE-SKANDAL um 280 LUFTFILERGERÄTE, wie die AZ & die AN es berichten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Heinz Richrad (http://ak-gewerkschafter.com/?s=heinz+richrat) in seiner Fortsetzungsserie über Kumpanei und Vetternwirtschaft in Aachen seinerzeit es trefflich beschrieben hat, ist jetzt auch ein weiterer Skandal bekannt geworden.

Es ist für uns ein sogenannter CORONA-HYSTERIE-SKANDAL (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona) um 280 Luftfiltergeräte.

Durch die Aachener Zeitungen wurde es jetzt öffentlich. Es ist ein Millionenauftrag mit fadem Beigeschmack, da sich hier ein dubioses Vergabeverfahren aufgetan hat. Der Professor an der RWTH mit Namen Dirk Müller definierte für die Stadt Aachen die Vergabekriterien für einen Auftrag in Höhe von 1.109.099 Euro. Selbst war der Herr Professor der frühere Geschäftsführer der Firma TROX, die jetzt den Auftrag bekam.

Mehr dazu könnt Ihr im Bezahlartikel lesen bei den

Lokales Stadt Aachen

Luftfilter für Aachener Schulen

Ein Millionenauftrag mit fadem Beigeschmack

10. September 2021

Foto: dpa/Bernd Thissen

Millionenauftrag: Die Firma Trox vom Niederrhein liefert 280 solcher Raumluftfilter für AachenerGrundschulen. Die Umstände der Auftragsvergabe sorgt nun jedoch für Unmut. Unter anderem, weil der externe Berater der Stadt früher Geschäftsführer von Trox war und heute noch eine gemeinnützige Trox-Gesellschaft leitet.

Mehr dazu nach Anklicken der hier stehenden Links:

> https://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/ein-millionenauftrag-mit-fadem-beigeschmack_aid-62582745 !

> https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/ein-millionenauftrag-mit-fadem-beigeschmack_aid-62582747 !

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Dazu haben wir den nachstehenden Leserbrief verfasst:

LESERBRIEF ZUM BEITRAG „MILLIONENAUFTRAG MIT FADEM BEIGESCHMACK“ IN IHRER LOKALAUSGABE VOM 11.09.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Beitrag in Ihrer Lokalausgabe vom 11.09.2021 unter dem Titel „Millionenauftrag mit fadem Beigeschmack“ bitte ich höflich um die Veröffentlichung meines nachstehenden Leserbriefs. Im Falle der Nichtveröffentlichung bitte ich um begründete Mitteilung der Verweigerung.

Die Coronastory hält nicht nur seit mehr als 16 Monaten die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes unter Spannung, sondern nährt besonders die kuriosesten Profit-Exzesse, die man freilich auch als Skandale bezeichnen kann. Ob es die Corona-Maskenskandale (https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=maskenskandale) oder die Corona-Impfstoffskandale (https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=corona-impfstoffskandal)  sind, stets geht es um Geld und/oder um Prestige. Da würde es nicht ins System passen, wenn nicht auch Skandale um Corona-Luftfilter-Geräte (https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=skandale+um+corona-l%C3%BCftungsger%C3%A4te) zu verzeichnen wären. Und bei Letzterem hat jetzt auch unsere altehrwürdige Stadt Aachen ihren, durch die Aachener Zeitungen öffentlich gemachten Skandal. Die dubiose Auftragsvergabe für die Anschaffung von  280 mobilen Luftfiltergeräten zum Gesamtpreis von 1.109.099 Euro muss aus meiner Sicht als sogenannter „Vetternwirtschaftsskandal“ eingeordnet werden. Die Vermutung liegt hier nicht nur für mich nahe, dass der RWTH-Professor Dirk Müller genau wusste, was er tat.  Er war nämlich ehemals der Geschäftsführer de Firma Tox, die den Auftrag der Stadt letztendlich erhalten hat. Und diejenigen, die den Auftrag vergaben, waren sicherlich nicht blind und taub. Mit dem Thema „CORONA“ generieren nicht nur etliche Pharmakonzerne viel Geld. Profite sind eben dem Kapitalismus innewohnend, auch wenn etliche davon auf Vetternwirtschaftsbasis erzeugt werden.

Die Links im Leserbrief sind zur Deutlichmachung und Unterstreichung meiner Kritik gegenüber der Redaktion gedacht. Dieser überlasse ich, ob sie diese streicht oder mit veröffentlicht.

Für die Veröffentlichung sage ich Ihnen meinen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Engelhardt

Freunder Landstr. 100

52078 Aachen

Mobil: 017 19 16 14 93

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Ob die Redaktion den Leserbrief abdruckt, werden wir gespannt abwarten.

Hier ein Video und ein Foto aus dem YOUTUBE-VIDEO über Professor Dirk Müller:

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Der Leserbrief erschien in den heutigen Zeitungsausgaben

AZ·Dienstag, 14. September 2021· Nummer214 LOKALES

LESERBRIEFE

Kuriose Profit-Exzesse
Manfred Engelhardt schreibt zum Artikel „Millionenauftrag mit fadem Beigeschmack“ von Samstag, 11. September:
Die Coronastory hält nicht nur seit mehr als 16 Monaten die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes unter Spannung, sondern nährt besonders die kuriosesen Profit-Exzesse, die man freilich auch als Skandale bezeichnen kann. Ob es die Corona-Maskenskandale der die Corona-Impfstoffskandale sind, stets geht es um Geld und/oder um Prestige.
Da würde es nicht ins System passen, wenn nicht auch Skandale um Corona-Luftfilter-Geräte zu verzeichnen wären. Und bei Letzterem hat jetzt auch unsere altehr-
würdige Stadt Aachen ihren, durch die Aachener Zeitungen öffentlich gemachten Skandal. Die dubiose Auftragsvergabe für die Anschaffung von 280 mobilen Luftiltergeräten zum Gesamtpreis von 1.109.099 Euro muss aus meiner Sicht als sogenannter „Vetternwirtschaftsskandal“ eingeordnet werden. Die Vermutung liegt hier nicht nur für mich nahe, dass der RWTH-Professor Dirk Müller genau wusste, was er tat. Er war nämlich ehemals der Geschäftsührer de Firma Tox, die den Aufag der Stadt letztendlich erhalten hat. Und diejenigen, die den Auftrag vergaben, waren sicherlich nicht blind und taub. Mit dem Thema „Corona“ generieren nicht nur Pharmakonzerne viel Geld.
Profite sind eben dem Kapitalismus innewohnend, auch wenn etliche davon auf Vetternwirtschaftsbasis erzeugt werden.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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