„CAUSA OHLEN“: Weitere Kommentare zur jüngsten Entwicklung um den Kassendieb Franz-Josef Ohlen, der beim OLG-Köln eine weitere Niederlage einstecken muss!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es haben uns noch weitere Kommentare zum Beitrag „Der Kassendieb Franz-Josef Ohlen verliert das OLG-Verfahren und rennt damit zum 16. Mal vor die „JURISTISCHE PUMPE“! Wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen!“
(http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/11/05/der-kassendieb-franz-josef-ohlen-verliert-das-olg-verfahren-und-rennt-damit-zum-16-mal-vor-die-juristische-pumpe-wem-nicht-zu-raten-ist-dem-ist-auch-nicht-zu-helfen/) erreicht.

Diese stammen von Christa Lenz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=christa+lenz), Andreas Trébs  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=andreas+tr%C3%A9bs) und Marlies-Katharina Sattelmaier, die zur „CAUSA OHLEN“ eine Parabel schreiben möchte, wozu wir ihr selbstverständlich „Grünes Licht“ geben.

Wir habe sie nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme in der Reihenfolge ihres Eintreffens auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator- & Dirk Momber –V.i.S.d.P.G.-

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Christa Lenz meint:

„Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

das ist ja der absolute Gipfel ! 16 Mal hat dieser Kassendieb die Justiz zu Unrecht um Prozesskostenhilfe kontaktiert. Und 3 Anwälte plus 1 Anwältin hat er dabei in der Reihenfolge beauftragt. Die Anwaltskoste, die ihm dadurch entstanden sind, müssten mittlerweile horrend sein, denn in keinem Fall wurde ihm Prozesskostenhilfe gewährt! Das bedeutet, dass er, der Kassendieb Franz-Josef Ohlen, wenn ihm die Anwälte die Kosten nicht erlassen, diese tragen oder wieder drei Finger heben muss! Und die Justiz hat dieses Possenspiel mitgespielt. Das ist für den normalen Staatsbürger unfassbar! Aber das hat Manfred Engelhardt ja schon einmal sehr wissenschaftlich fundiert beschrieben. Dieser Artikel kann durch den Klick auf den nachstehenden Link aufgerufen werden:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/02/03/causa-ohlen-landgericht-aachen-sieht-fuer-den-kassendieb-franz-josef-ohlen-keine-aussicht-auf-erfolg-zu-dessen-beabsichtigter-rechtsverfolgung/ !

Wenn man bedenkt, dass Ohlen den Diebstahlsbetrag durch juristische Zwangsbeitreibung in Höhe von 200, 60 Euro zwischenzeitlich beglichen hat, aber immer noch die Verfahrenskosten zurückzuerstatten hat und dabei jetzt für ihn weitere Gerichts- und Anwaltskosten entstanden sind, so hat sich die Diebstahlssumme für ihn mehr als verdreifacht! Außerdem sind noch staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren anhängig. Ein derartiges Verhalten ist ganz einfach nur als abnorm und krankhaft zu bezeichnen. Wir bleiben als AK-Gewerkschafter so lange am Ball, bis Ohlen den letzten Cent seiner Restschuldsumme beglichen hat. Dessen können er und die Rechtspflege versichert sein.

Christa Lenz (AK-Mitglied und AK-Kassenwartin)“

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Andreas Trébs kommentiert die Sache mit ganz wenigen Worten:

„Manni, das schaffen viele Juristen nicht, was du da erreicht hast! Es ist einfach nur toll!“

Andreas Trébs (AK-Mitglied)“

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Marlies-Katharina Sattelmaier teilt mit:

„Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Gewerkschafter/Innen,

dieser Fall des Gewerkschaftskollegen-Diebstahls bei euch in Aachen und seine Folgen werden auch von uns hier im Süden mit großem Interesse verfolgt. Es ist nämlich insoweit ein nicht ganz alltäglicher Fall, weil die Justiz dabei das sogenannte Rad geschlagen hat, was wir ansonsten nur aus dem Justizskandal um Gustl Mollath, für dessen Menschenwürde und Rechte ihr und wir uns sehr stark engagiert haben, kennen.

Diese juristische Tragikomödie würde ich mit eurem vorausgesetzten Einverständnis ganz gerne in Form der Parabel in einer von mir und einer engagierten Erzählerin zu erstellenden Broschüre fassen und veröffentlichen.

Es lohnt sich, ein derartig abschreckendes Beispiel in der geneigten Öffentlichkeit weiter zu verbreiten.

Beste Grüße

Marlies-Katharina Sattelmaier“

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