Leider haben wir Recht behalten und kommen zurück auf unseren Beitrag vom 25.03.2020 mit dem Titel: „Die CORONA-HYSTERIE und wie sagt es der US-Großinvestor Bill Ackmann: ´Die Hölle wird kommen!´/ Und als AK prognostizieren wir die schwerste Finanzkrise aller Zeiten!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute halten wir es als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) für geboten, im Rahmen der CORONA-HYSTERIE (http://ak-gewerkschafter.com/?s=corona), die auch nach dem 02. April 2022 am Leben gehalten wird, auf unseren Beitrag „Die CORONA-HYSTERIE und wie sagt es der US-Großinvestor Bill Ackmann: ´Die Hölle wird kommen!´/ Und als AK prognostizieren wir die schwerste Finanzkrise aller Zeiten!“ vom 25. März 2020 zurückzukommen.

Wie schreibt es das

Samstag, 2. April 2022

Die EZB steht bei der Inflation vor einer Operation am offenen Herzen

Geld- und Finanzpolitik können die Krisenkosten nur umverteilen, nicht wegzaubern. Die EZB muss klar kommunizieren und ihre Glaubwürdigkeit stärken.

Europäische Zentralbank Die Inflationsrate im Euro-Raum ist im März um 7,5 Prozent gestiegen. (Foto: dpa)

Irgendwer zahlt immer. Es wäre eine Illusion zu glauben, die Welt könnte die drei großen K – Krankheit, Krieg und Klimawandel – bewältigen, ohne dass es etwas kostet. Je nachdem, wie die Geld- und Finanzpolitik funktionieren, entscheidet sich, wer diese Kosten wann zu tragen hat. Aber es wäre naiv zu glauben, sie ließen sich mit der „richtigen“ oder besonders „entschiedener“ Politik einfach wegzaubern.

Die hohe Inflation von 7,5 Prozent im Euro-Raum ist die Rechnung für die ersten beiden Krisen: Corona und Krieg. Wenn Energiepreise steigen und Vorprodukte für die Industrie in China nicht produziert oder von dort aus nicht transportiert werden können, erzeugt das Knappheit.

Die Preise tun jetzt das, wozu sie in einer Marktwirtschaft da sind: Sie zeigen diese Knappheit an. Natürlich können die Europäische Zentralbank (EZB) und die Regierungen Einfluss auf das Geschehen nehmen. Aber damit verteilen sie im Endeffekt die Kosten nur um. Dabei ist zu beachten: Wenn die Regierung Energiepreise subventioniert, stärkt sie die Nachfrage und trägt damit zur Inflation bei.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link.

> https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-die-ezb-steht-bei-der-inflation-vor-einer-operation-am-offenen-herzen/28220030.html !

Leider haben wir Recht behalten, denn die CORONA-HYSTERIE hat für eine Verkleisterung gesorgt, von der man sagen kann, dass wir alle verarscht wurden und weiter verarscht werden.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator- Nachstehende Infos überstellte uns der Kollege Heinz-J. Kaltenbach (http://ak-gewerkschafter.com/?s=kaltenbach). Die passen wunderbar in den Beitrag!

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UND HIER UNSER BEITRAG VOM 25. MÄRZ 2020!

 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir bekanntlich eine sehr differenzierte Haltung zur sogenannten COVID-19-PANDEMIE, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.
 
 
Diese Hysterie im real existierenden Kapitalismus läutet die nächste und durchschlagende Finanzkrise (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/finanzkrise/) ein.
 
Die wird dann nicht als dem Kapitalismus innewohnend deklariert, sondern einzig und alleine dem COVID-19 zugeschrieben.
 
Die Frage, wie wir als AK darauf kommen, beantworten wir wie folgt:
 
Wie sagte es der US-Großinvestor Bill Ackman (https://de.wikipedia.org/wiki/Bill_Ackman) jüngst in aller Öffentlichkeit:
 

„Die Hölle wird kommen!“

Und William Albert Ackman, meistens nur Bill Ackman genannt, ist ein amerikanischer Hedgefonds-Manager. Er sieht sich selbst als aktivistischer Investor, und jetzt treibt ihn die Angst um!
 
Er meint, dass Firmen unbedingt und sofort ihre Kreditlinien voll ausschöpfen müssten. Das Hotel- und Gaststättengewerbe geht aus seiner Sich direkt pleite. Das sind dann nicht nur die kleinen Eckkneipen, sondern auch größere Restaurants und Mega-Hotel-Ketten, die baden gehen werden.
 
Der Monopolkapitalismus wird ohne seine „Reparaturwerkstatt STAAT“ zertrümmert werden.
Der staatsmonopolistische Kapitalismus wird jetzt voll ausgeschöpft werden, wodurch das Volksvermögen sich rapide verringern wird.
 
Nicht nur Ackman, sondern auch wir sind der vollen Überzeigung, dass die USA in eine der schwersten Rezessionen steuern wird, was die gesamten restlichen Staaten dieser Welt, die sozioökomisch dem Kapitalismus frönen, mitreißen wird!
 
Goldman Sachs (https://www.goldmansachs.com/worldwide/germany/ und https://www.goldmansachs.com/) rechnet alleine mit einem Einbruch der Wirtschaft um 30 Prozent bereits im zweiten Quartal des laufenden Jahres.
 
Das wird alleine in den USA eine Arbeitslosenquote ebenfalls um die 30 Prozent nach sich ziehen.
 
Hierbei beziehen wir uns auf die Befürchtungen des James Bullard. Und James Brian Bullard ist der Chief Executive Officer und 12. Präsident der Federal Reserve Bank von St. Louis, Positionen, die er seit 2008 innehat. Derzeit hat er eine Amtszeit, die am 1. März 2016 begann.(https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/boerse/corona-macht-erst-angst-dann-arm-bald-werden-wir-die-krise-auf-unseren-konten-spueren_H17438750_11805938/)!
 
Und anders als die Finanzkrise aus 2008, die von den Finanzmärkten bzw. den Banken ausging, wird es diesmal so sein, dass die Banken in USA und international (ganz besonders die EUROPÄISCHE ZENTRALBANK) mitgerissen werden.
 
Die Banken stellen jetzt der Wirtschaft unermessliche Kreditsummen zur Verfügung, um die heraufziehende Finanzkrise abwenden zu können.
 
Die Zentralbank Federal Reserve (https://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_Bank_of_New_York) hat die Leitzinsen bis an die sogenannte „NULLINIE“ gefahren.
 
Ausserdem hat sie jetzt schon sogenannte „NOTFALLPROGRAMME aufgelegt, um bitter notwengige Liqidität zu erzeugen.
 
Börsenanleger sind hier strikt dagegen und es findet momentan der große Börsenausverkauf statt (https://www.boerse-online.de/nachrichten/ressort/maerkte/dax-ausblick-stochern-im-nebel-wann-endet-der-boersen-ausverkauf-1029008730)!
 
Da nutzt auch die vage Aussage der US-Finanzaufseher nichts, die da lautet, der Bankensektor sei heute besser aufgestellt, als das vor zehn Jahren noch der Fall gewesen sei!
 
Als AK sind wir der Meinung, dass die derzeitige und derzeit geplante Kreditvergabe auch wieder die Risiken einer „Blase“ beinhalten, denn es wird auch für die Zukunft in einer Rezession bzw. einer Baisse mit der Rückfinanzierung selbiger äusserst schwierig!
 
Und wenn der Finanzsektor in das Wanken gerät oder gar wegbricht, was anzunehmen ist, verschärft sich die sozioökonomische Krise um ein Vielfaches!
 
Das wird dann Auswirkungen auf die Währungen der Welt haben, was Inflationen nach sich ziehen wird.
 
                             
 
Wir prognostizieren an dieser Stelle jetzt schon:
 
„ÜBER KURZ ODER LANG IST DER KAPITALISMUS EIN TOTER MANN!“
 
 

 

> https://www.n-tv.de/wirtschaft/Schaeuble-sieht-den-Euro-in-Gefahr-article21767432.html !

 
Wir bleiben am Thema dran und werden fortlaufend weiter dazu berichten!
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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