Kollege Wolfgang Erbe informiert: Die Corona-Hysterie machts möglich – Homeoffice – Menschen besitzen und ausbeuten! / Kommt ALLE heraus zu den Montagsdemonstrationen gegen die CORONA-HYSTERIE und verteidigt die Freiheitsrechte mit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Kollege Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) hat sich mit dem Thema Ausbeutung durch Homeoffice  als einen Ausfluß der CORONA-HYSTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) befasst und ruft gemäß Artikel 19 GG dazu auf, die Freiheitsrechte zu verteidigen.
 
KOMMT ALLE HERAUS ZU DEN MONTAGSDEMONSTRATIONEN GEGEN DIE CORONA-HYSTERIE!
 
Wir haben den Beitrag des Kollegen Erbe, dem wir ein herzliches Dankeschön dafür sagen, nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Teilnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Artikel 19 GG (https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_19.html) auf die Straße um Freiheitsrechte zu verteidigen und die nahe Zukunft moderne Sklaverei im Homeoffice zu verhindern
 
Bundesweit am 2. November auf die Straße: Protest gegen die Politik von Bundes- und Landesregierung, die zum Schutz der Profite der Konzerne unser Leben massiv einschränkt und unsere Gesundheit gefährdet! Keine schleichende Aushebelung der demokratischen Rechte!
 
 
 
Corona machts möglich -Homeoffice – Menschen besitzen und ausbeuten – ein Blick in die nahe Gegenwart – ein Video dazu:
 
Die Art der Menschenhaltung ist an ihrem Ende angelangt | Eine MOYO Film–Videoproduktion
 

https://www.youtube.com/watch?v=cUxXF3MX8S4

Corona machts möglich -Homeoffice – die Tür zur modernen Sklaverei! – Als das Ende der Heimarbeit erkämpft wurde – Heute lieben alle das Homeoffice. Dabei wurde die Trennung von Wohnen und Arbeiten einst hart erkämpft. Weder Freizeit noch Privatleben
 

HEIMARBEIT

Ab ins Homeoffice! Eine kleine Geschichte der Heimarbeit

Homeoffice soll jetzt Ansteckung vorbeugen. Heimarbeit gab es aber schon im Mittelalter, aus ganz anderen Gründen?
eine Rückschau
 
Homeoffice ist das Zauberwort der Stunde! Damit wir alle zwecks Covid-19-Ansteckungsprophylaxe zueinander möglichst unkompliziert Distanz einhalten können, werden derzeit berufliche Biotope aufgelöst und, sofern es realisierbar ist, der Betrieb ohne Sozialkontakt in Homeoffice-Modus weitergeführt. Ein Großteil der Arbeitnehmer erledigt heute die Arbeit am Bildschirm, ist also dahingehend mobil. Homeoffice ist heute schon eine eingeübte Praxis oder zumindest eine Option. Für manche wiederum wird die Pandemie den ersten Anlass dafür geben.
 
 
Wohnschlafkoch-Werkstatt. Berliner Heimarbeiter um 1904: Hier fertigt eine Familie Papptröten für Jahrmärkte. Foto: Berliner Illustrirte Zeitung
 

Heimarbeitertarife

In mancher Hinsicht hat auch Solingen (Sozial-)Geschichte geschrieben. Denn in der Stahlwarenindustrie herrschten – wie in vielen anderen Branchen auch – vor 100 und mehr Jahren Verhältnisse, die an „Sklaverei mit bürgerlichem Komfort“ erinnern: Die Scheinselbständigkeit der Heimarbeiter war eine totale Abhängigkeit von den Fabrikherren, der unter Konkurrenzdruck erzielbare Lohn oft zu wenig zu Leben, zum Sterben nur selten zu viel. Das Heimarbeitergesetz, das dann vom Reichstag noch vor dem I. Weltkrieg beschlossen und später mehrfach modifiziert wurde, brachte in Solingen die Schaffung von sog. Heimarbeitertarifen mit sich. Im Dritten Reich wurden sie penibel eingehalten (wie auch in anderen Branchen, z. B. bei den Buchdruckern), um die Arbeitskräfte für einen sich anbahnenden Krieg „bei Laune“ und in Arbeit zu halten.
 
 

SPD: „Heimarbeit und kein Ende!“

Ausgerechnet aus der SPD kommt der Ruf nach einem „Recht auf Homeoffice“: Im Deutschen Kaiserreich kämpfte die Partei noch zusammen mit den Gewerkschaften für ein Verbot der Arbeit zu Hause.
 
Als das Ende der Heimarbeit erkämpft wurde – Heute lieben alle das Homeoffice. Dabei wurde die Trennung von Wohnen und Arbeiten einst hart erkämpft.
 
 
Ohne sie gäbe es weder Freizeit noch Privatleben
 
 

Aktuell: Zur extremen Ausbeutung indischer Heimarbeiterinnen, die für europäische und amerikanische Kleiderkonzerne arbeiten

Gewerkschaftlich organisierte Arbeiter/innen oder schriftliche Arbeitsverträge gibt es nicht.
 
Mehr als 99 Prozent wurden geringer bezahlt, als der vom indischen Staat festgelegte Mindestlohn; der für einen achtstündigen Arbeitstag von 3,08 USD (0, 34 Cent pro Stunde für ungelernte Arbeit im Bundesstaat Rajasthan) bis 8,44 USD (0,93 Cent pro Stunde für die Arbeit in Neu-Delhi) reicht.
Die meisten Heimarbeiter/innen bekommen zwischen 50 und 90 Prozent weniger als der jeweilige Mindestlohn vorsieht!
Die Arbeit im Haus ist nicht nur extrem gering bezahlt; sie fesselt ans Haus, so viele Stunden wie möglich, um die vorhandenen Aufträge schnell und zeitnah zu erfüllen, um wenigstens ein Minimum zu verdienen. Erholungspausen, Arbeitplatzsicherheit und gesundheitssichernde Arbeitsbedingungen sind so kaum möglich. Verletzungen und chronische Erkrankungen, einschließlich Rückenschmerzen und Sehverminderung sind unter diesen Bedingungen üblich. Medizinische Betreuung und Hilfe gibt es in der Regel nicht: die Subunternehmer geben hierfür keinen Raum bzw. Möglichkeiten.
Keiner der Befragten wurde namentlich benannt, aus Angst, dass sie ansonsten ihren Lebensunterhalt verlieren oder ihre Familien bestraft würden; denn die Subunternehmer, die in der Regel männlich sind, misshandeln die Frauen oft verbal und schüchtern sie ein, um Fügsamkeit sicherzustellen.
Anonymität gilt auch bezüglich der involvierten Konzerne; sie wurden in dem Bericht ebenfalls nicht namentlich benannt, um sie davon abzuhalten, diese Art Outsourcing einzuschränken oder gar ganz zu stoppen.
Was ist zu tun, gibt es berechtigte Hoffnung auf Besserung?
Siddharth Kara: „Wir könnten diese Firmen benennen und beschämen, aber es könnte erfolgreicher sein, hier einen konstruktiveren Weg zu finden (….) Diese Frauen und Mädchen verdienen vielleicht nur ein paar Cent, aber sie sind entscheidend. Wenn sich die Marken einfach zurückziehen und sie ihre Hausarbeit verloren haben, könnte dies für sie und ihre Familien katastrophal sein. “
Stattdessen wird In dem Bericht empfohlen, dass die Heimarbeiterinnen die Möglichkeit bekommen, sich in einer – neu zu gründenden – (fachspezifischen) Gewerkschaft zu organisieren und schriftliche Arbeits-Verträge mit akzeptablen Löhnen und humanen Sozialstandarts zu erhalten. Des Weiteren sollte das Ermittlungs- und Strafverfolgungsniveau bezogen auf die Subunternehmer, die die Arbeiter/innen ausbeuten, erheblich gesteigert werden. Hierbei könnte diese aufklärerische Studie der University of California ein Türöffner sein, um den internationalen Druck auf die Modegiganten in diesem Sinne zu erhöhen!
 
 
Kapitel 4.3 (Zwangs-) Arbeit in Haushalten: Seite 32
 
 

Widerstand gegen bestehende Machtstrukturen

Wirtschaftliche Veränderungen Die Bevölkerung der Schweiz stieg im 18. Jahrhundert von 1,2 auf 1,65 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner an. Bei der Ernährung dieser wachsenden Bevölkerung halfen die neue Feldfrucht Kartoffel und die allmähliche Ablösung der Dreizelgenwirtschaft, in der die Dorfgemeinschaft die Felder gemeinsam, aber nicht immer effizient bewirtschaftete. Die Aufteilung der im Gemeinschaftsbesitz befindlichen Allmende auf private Eigentümer führte jedoch auch dazu, dass eine abnehmende Zahl von Grossbauern grössere und zusammenhängende Grundstücke mit steigenden Erträgen nutzte, während aus Kleinbauern, sog. Taunern (Taglöhnern), und Hintersassen, d.h. Leuten ohne volle Bürgerrechte, ein ländliches Proletariat entstand. Vor allem diese wachsende ländliche Unterschicht war zuerst auf dörfliche Heimarbeit und später auf Arbeit in den Städten angewiesen und stellte so die Arbeitskräfte für die beginnende Industrialisierung. Die Heimarbeit erfolgte arbeitsteilig im „Verlagswesen“, womit sich die Landbevölkerung der reglementierten städtischen Zunftwirtschaft entzog. Dieses neue System wurde oft von italienischen oder französischen Glaubensflüchtlingen eingeführt, die in den Städten nicht zunftfähig waren. Als Kaufleute stellten sie den Heimarbeiterinnen 2 und -arbeitern Rohstoffe (Wolle, Seide, Baumwolle) sowie Werkzeuge (Spinnräder, Webstühle) zur Verfügung. Bei der Verarbeitung wirkte die ganze Familie mit, also auch die Kinder. Die Textilverarbeitung konzentrierte sich vor allem auf die Ostschweiz (St. Gallen, Zürcher Oberland) und die nordwestliche Schweiz (Basler Seidenbandindustrie). Neben der Textilverarbeitung entwickelte sich von Genf ausgehend im Jura als zweite Branche die Herstellung von Uhren. Technologie, Kapital und Handelsbeziehungen brachten auch hier zu einem erheblichen Teil hugenottische Flüchtlinge mit. Die Heimarbeit führte dazu, dass vom Appenzell und Toggenburg über Glarus und das Zürcher Oberland bis in den Oberaargau und in den Jurabogen fast zusammenhängende Gewerberegionen entstanden. Für die betroffenen Gebiete bedeutete das Verlagswesen nicht das Ende der Armut, aber eine Alternative zum Solddienst und zur Taglöhnerei in der Landwirtschaft. Ländlichem Unternehmergeist eröffneten sich zudem Aufstiegschancen, zuerst für Mittelsmänner, sog. Fergger, im Dienste der städtischen Kaufleute, in entfernteren und autonomen Regionen wie Glarus auch für selbstständige Unternehmer. Diese sozial aufgestiegenen Gruppen hatten am politischen Wandel bis 1848 grossen Anteil. Die Produkte der Heimarbeit waren wertvolle und luxuriöse Waren, die zum grössten Teil ins Ausland und bald auch nach Übersee ausgeführt wurden. Deshalb entstanden in Verbindung mit dem Fernhandel international vernetzte private Handelsbanken, vor allem in Genf und Basel. Diese betätigten sich, zum Teil mit den angehäuften Staatsschätzen der Kantone, an der Finanzierung der Staatsschulden und der höfischen Aufwendungen der europäischen Fürsten sowie an der Überseeexpansion, dem Sklavenhandel und der Plantagenwirtschaft in den Kolonien. Auch Schweizer Waren konnten ein Teil des interkontinentalen Dreieckshandels sein, wenn sie beispielsweise in Afrika gegen Sklaven eingetauscht wurden, die in Amerika wiederum gegen Kolonialwaren veräussert wurden.
 

Widerstand gegen bestehende Machtstrukturen

Hierüber entbrannten im 18. Jahrhundert sowohl in Städteorten als auch in Länderorten heftige Auseinandersetzungen, in denen es letztlich um die Frage ging, welche Gruppen an der Macht und damit an der politischen Entscheidung über die Verteilung wirtschaftlicher Ressourcen teilhaben sollten. Gegen die Monopolisierung und Zentralisierung von staatlichen Kompetenzen leisteten die Benachteiligten zunehmenden Widerstand, wobei sie zumeist ihre alten Rechte geltend machten.
 
Europaweit wahrgenommen wurden die Unruhen, die Genf zwischen 1707 und 1782 wiederholt erschütterten und es zum „Laboratorium der Revolution“ werden liessen. Das lag nicht nur daran, dass verschiedene Bevölkerungsgruppen für ihre vollen politischen Rechte kämpften. Vielmehr beobachteten die berühmtesten Aufklärer die Genfer Verhältnisse aufmerksam und teilweise aus unmittelbarer Nähe, so Voltaire im benachbarten Ferney und Jean-Jacques Rousseau, der selbst Bürger von Genf war.
 
Jean-Jacques Rousseau schlug in seinem Contrat Social (Gesellschaftsvertrag,1762) den Bogen von den politischen Erfahrungen in seiner Vaterstadt Genf und in den eidgenössischen Demokratien zu einem universalistischen Programm der politischen Emanzipation: „Der Mensch wird frei geboren, aber überall liegt er in Ketten.“ Rousseau fand in der Schweiz Anhänger, wie etwa Johann Jakob Bodmer, wurde aber gerade in Genf von den Patriziern entschieden bekämpft. Seine Vorstellung der Volkssouveränität und des allgemeinen Willens wirkten unmittelbar und stark auf die Französische Revolution.
 
 

MONTAGSDEMONSTRATION

Bundesweit am 2. November auf die Straße

Montag bundesweit Demonstrationen – Für die Freiheit für das Leben – Demonstrations- und Freiheitrechte verteidigen – international!
 
Aufruf veröffendlicht auf:
 
 
 
und
 
 
Zur Ausgangslage: Freie Expression und Coronavirus
 
Die globale Coronavirus-Pandemie hat lebensverändernde Auswirkungen auf Menschen auf der ganzen Welt. Seit der ersten Entdeckung des Virus im Dezember 2019 hat es Millionen von Menschen auf der ganzen Welt infiziert.
 
In Krisenzeiten, in denen die öffentliche Gesundheit in dieser Größenordnung bedroht ist, dürfen und müssen Regierungen häufig restriktivere Maßnahmen ergreifen als in normalen Zeiten. Viele Regierungen scheinen den Ausbruch des Coronavirus jedoch als Gelegenheit zu nutzen, um repressive Maßnahmen weiter zu verankern und die in diesen Zeiten geltenden Grenzen der internationalen Menschenrechtsgesetze für ihre Befugnisse weit zu überschreiten. Zunehmende Überwachung, Einschränkungen der freien Meinungsäußerung und Information sowie Beschränkungen der Beteiligung der Öffentlichkeit werden immer häufiger.
 
Während der Pandemie wird ARTIKEL 19 weiterhin Bedrohungen der Meinungsfreiheit auf der ganzen Welt herausfordern. Wir werden die Überreichweite der Regierung überwachen und darüber berichten und Regierungen und andere Akteure auffordern, sicherzustellen, dass die Menschenrechte, einschließlich des Rechts auf freie Meinungsäußerung, bei den Bemühungen zur Bekämpfung des Virus vollständig geschützt sind.
 
 
 
 
Human rights are key in shaping the pandemic response, both for the public health emergency and the
broader impact on people’s lives and livelihoods. Human rights put people centre-stage. Responses
that are shaped by and respect human rights result in better outcomes in beating the pandemic,
ensuring healthcare for everyone and preserving human dignity. But they also focus our attention
on who is suffering most, why, and what can be done about it. They prepare the ground now for
emerging from this crisis with more equitable and sustainable societies, development and peace. 
 
 
(CNN)Laut einem neuen Bericht des Forschungsinstituts Freedom House befindet sich die Demokratie weltweit in einer Krise, da die Regierungen die Coronavirus-Pandemie nutzen, um die Kontrollen zu verschärfen und Menschenrechtsverletzungen zu begehen .
In dem am Donnerstag veröffentlichten Bericht wurden 80 Länder identifiziert, in denen sich die Freiheiten verschlechtert haben, darunter viele Länder mit repressiven oder autoritären Regierungen wie China und Kambodscha.
„Was als weltweite Gesundheitskrise begann, ist Teil der globalen Krise der Demokratie geworden“, sagte Michael J. Abramowitz, Präsident des Freedom House, das von der US-Regierung finanziert wird. „Regierungen in allen Teilen der Welt haben ihre Befugnisse im Namen der öffentlichen Gesundheit missbraucht und die Gelegenheit genutzt, Demokratie und Menschenrechte zu untergraben.“
 

Calls to action

„The crisis of democratic governance, having begun long before the pandemic, is likely to continue after the health crisis recedes, as the laws and norms being put in place now will be difficult to reverse,“ said the report.
„Die Krise der demokratischen Regierungsführung, die lange vor der Pandemie begonnen hat, wird sich wahrscheinlich fortsetzen, nachdem die Gesundheitskrise zurückgegangen ist, da die derzeit geltenden Gesetze und Normen schwer rückgängig zu machen sein werden“, heißt es in dem Bericht.
 
 

Weltweit Grundrechtseinschränkungen wegen Corona-Krise

 

!Montag bundesweit raus!

Zu den neuen Bund-Länder-Beschlüssen vom 28.10.2020:
 
„Undemokratisches Prozedere und weitgehend unverhältnismäßig“
 
 
 

Musik zum Elend:

 
 
Demonstrationen – Für die Freiheit für das Leben – Demonstrations- und Freiheitrechte verteidigen – international!
Bundesweit!
 
Für die Freiheit für das Leben – Demonstrations- und Freiheitrechte verteidigen – international! 
 
Bundesweite Montagsdemo am 02. November mit Abstand und mit Masken!
 
Die Bundesweite Montagsdemo ruft alle örtlichen Montagsdemos auf, den Montag 2. November 2020 zum Tag des Widerstands gegen das Austragen der Corona-Pandemie auf dem Rücken der Bevölkerung und zugunsten der Profite der Großkonzerne zu machen.
 
Bundesweit am 2. November auf die Straße: Protest gegen die Politik von Bundes- und Landesregierung, die zum Schutz der Profite der Konzerne unser Leben massiv einschränkt und unsere Gesundheit gefährdet! Keine schleichende Aushebelung der demokratischen Rechte!
Mehr zur Demo hier:
 
 
Wolfgang Erbe
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