Aufruf zum bundesweiten dezentralen Aktionstag am 1. Oktober 2022 – Keinen Euro für Krieg und Zerstörung!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Vorfeld des ANTIKRIEGSTAGES (http://ak-gewerkschafter.com/?s=antikriegstag) 2022, der am 1. September 2022 GEGEN FASCHISMUS & KRIEG  begangen wird, rufen wir gemeinsam mit Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.

                     

zum bundesweiten und dezentralen AKTIONSTAG am 1. Oktober 2022 auf!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Aufruf zum bundesweiten dezentralen Aktionstag am 1. Oktober 2022 – Keinen Euro für Krieg und Zerstörung!

Statt dessen Milliarden für eine soziale, gerechte und ökologische Friedenspolitik!
Stoppt den Krieg! Verhandeln statt Schießen!
Für das Erreichen dieser Ziele verlangen wir Abrüstung statt Aufrüstung und die Abkehr von jeglicher kriegerischer Eskalation!
Die bundesweiten Netzwerke „Bundesausschuss Friedensratschlag“ und „Kooperation für den Frieden“ rufen gemeinsam die Bevölkerung auf, sich am bundesweiten dezentralen Aktionstag zu beteiligen und entschieden den Politikwechsel hin zu Frieden und Abrüstung zu fordern.

Wir fordern


Waffenstillstand und Verhandlungen Waffenlieferungen eskalieren und verlängern den Krieg – nur Diplomatie, Dialog und Kooperation können den Krieg in der Ukraine und die Kriege überall auf der Welt beenden und weitere verhindern

Gegenseitige Sicherheitsgarantien zwischen Russland und der NATO unter Berücksichtigung der Sicherheitsinteressen der Ukraine

Keine 2% des Bruttoinlandsprodukts für den jährlichen Rüstungshaushalt sowie Umwidmung des 100 Milliarden Aufrüstungspakets in ein Investitionsprogramm für Soziales, Umwelt, Gesundheit und Bildung

Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland und die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags durch die Bundesregierung

Internationale Kooperation in Europa und weltweit als Grundlage für eine Politik der gemeinsamen Sicherheit und zur notwendigen Bekämpfung der Klimakatastrophe und der Armut

Stopp der katastrophalen Wirtschafts- und Finanzblockaden, unter denen die Menschen weltweit leiden

Ich/wir unterstütze/n diesen Aufruf zu dezentralen Aktionen am 1. Oktober 2022

Organisation/Name Vorname Wohnort E_Mail

Einsenden an:

Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.
c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus

Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77

60329 Frankfurt am Main

Fax: 069 – 24249951

E-Mail:
Frieden-und-Zukunft@t-online.de

Unterstützen Sie die Aktionen der Friedensbewegung: Konto Frieden und Zukunft,
Frankfurter Sparkasse IBAN: DE20 5005 0201 0200 0813 90, BIC: HELADEF1822

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9 Antworten zu Aufruf zum bundesweiten dezentralen Aktionstag am 1. Oktober 2022 – Keinen Euro für Krieg und Zerstörung!

  1. Wolfgang Erbe sagt:

    Köln – Kundgebung am Antikriegstag, Do., 1.9., 17 Uhr auf dem Rudolfplatz
    Für den Frieden – Gegen einen neuen Rüstungswettlauf
    Für eine zivile, demokratische und soziale Zukunft
    21. August 2022
    Plakat der DGB Jugend NRW zum Antikriegstag 2022, Teil einer Dokumentation des DGB
    Für den Frieden – Gegen einen neuen Rüstungswettlauf
    Für eine zivile, demokratische und soziale Zukunft
    Kundgebung am Antikriegstag, Do., 1. September 2022,
    17 Uhr Rudolfplatz

    Von deutschem Boden sollte nie wieder ein Krieg ausgehen, weltweit sollte mit der Gründung der Vereinten Nationen die Menschheit von der „Geißel des Krieges befreit“ und sozialer Fortschritt gefördert werden: Diese Konsequenzen aus dem von der Wehrmacht begonnen 2. Weltkrieg, aus dem Raub- und Vernichtungskrieg Deutschlands in Osteuropa und der Befreiung vom Faschismus sind heute aktueller denn je.

    83 Jahre nach dem Überfall der Nazis auf Polen und dem Beginn des 2. Weltkriegs stellt der DGB in seinem diesjährigen Aufruf zum Antikriegstag fest: „Jeder Krieg ist ein Angriff auf die Menschheit und die Menschlichkeit.“ Neben Sterben, Verwundungen und seelischem Leid, sowie materiellen Verlusten bewirken Kriege und deren Vorbereitung eine Verrohung der Gesellschaft – egal von welchem Staat sie ausgehen. Abrüstung und Diplomatie sind das Gebot der Stunde! Denn der Einsatz des Militärs, Rüstungsexporte und Sanktionen fördern nirgends eine soziale Wohlentwicklung und Freiheit von Gewalt. Wir rufen alle zu einer Kundgebung für den Frieden, für soziale Verbesserung unserer Lebensumstände und der Schutz unserer Umwelt auf!

    Wir demonstrieren gegen die Politik der Bundesregierung, die den völkerrechtswidrigen Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine als Vorwand für eine sogenannte „Zeitenwende“ genommen hat und die Militarisierung unserer Gesellschaft meint. Der Bundestag hat 100 Milliarden Euro Hochrüstung im Grundgesetz verankert – für Angriffswaffen wie bewaffnete Drohnen und atomwaffenfähige Kampfflieger. Dazu sagen wir Nein! Die größte Aufrüstung in der Geschichte der BRD beendet keinen Krieg, weder in der Ukraine oder einem anderen Land, sondern verschärft internationale Spannungen.

    Und wir alle spüren die vom Bundestag beschlossene „Zeitenwende“ schon jetzt. Die Teuerung macht vielen von uns seitdem das Leben schwer. Und es ist kein Ende abzusehen. Was wird nicht alles teurer: Mieten, Energie, Lebensmittel und so weiter. In Rüstung verpulverte Staatsausgaben und die Sanktions- und Energiepolitik unserer Regierung bedeuten für viele eine drohende Verarmung. Die verschärfte Inflation ist kalte Enteignung gerade der ärmeren Hälfte der Bevölkerung. Die Staatsverschuldung und die Rüstungsausgaben werden seitens der Regierung aufgebläht. Profitieren werden die Banken und Rüstungskonzerne, zahlen sollen wir durch Verzicht, Entbehrung, Opferbereitschaft.

    Wir rufen dazu auf, das angekündigte Aufrüstungspaket von 100 Milliarden Euro gemeinsam zu stoppen und für die Umwidmung der Mittel zum Ausbau des Sozialstaats

    zu kämpfen. Die aktuelle gesellschaftliche Krise darf und kann nicht mit Militarismus beantwortet werden.

    Abrüstung, massive öffentliche Investitionen und dauerhafte Ausgabenerhöhungen für Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur und Klima werden dringend gebraucht für eine zivile, demokratische und soziale Entwicklung weltweit. Nur über zivile internationale Zusammenarbeit können die globalen Probleme gelöst werden, kann eine friedliche und menschenwürdigen Welt verwirklicht werden.

    Statt todbringende Rüstung zu exportieren, muss von deutschem Boden zivile humanitäre Hilfe für das Leben in die Welt gesendet werden.

    Der Krieg muss geächtet und aus dem Leben der Völker verbannt werden!

    Deutschland muss dem Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen beitreten!

    Es rufen auf: Kölner Friedensforum; Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Gruppe Köln; Föderation Demokratischer Arbeitervereine Köln; Internationaler Versöhnungsbund – Regionalgruppe Köln; Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Köln; Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Stadtverband Köln; Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt Köln

    https://koelner-friedensforum.org/kundgebung-am-antikriegstag-1-9-17-uhr-auf-dem-rudolfplatz/

    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-weg-mit-dem-dreck-jetzt-noch-teuer-noch-teurer-auf-die-gasspeicherumlage-kommt-jetzt-noch-die-bilanzierungsumlage-drauf-aufstand-revolution-fuer/#comment-207173

    ANTIKRIEGSTAG – AUCH GEGEN DEN KLASSENKAMPF VON OBEN

    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-weg-mit-dem-dreck-jetzt-noch-teuer-noch-teurer-auf-die-gasspeicherumlage-kommt-jetzt-noch-die-bilanzierungsumlage-drauf-aufstand-revolution-fuer/

    http://ak-gewerkschafter.com/kollege-wolfgang-erbe-informiert-weg-mit-dem-dreck-jetzt-noch-teuer-noch-teurer-auf-die-gasspeicherumlage-kommt-jetzt-noch-die-bilanzierungsumlage-drauf-aufstand-revolution-fuer/#comment-207173

    Rheinischer Tagebau – Krieg oder Frieden – Antikriegstag in Lützerath – wer Frieden will darf den Bürgerkrieg nicht schüren – Alles zum Antikriegstag 1. September 2022 des DGB Köln

    Mittwoch, den 31. August bis Donnerstag, den 1. September, vor Eckardt Heukamps Hof in Lützerath
    Die Übernahme des Hofes von Eckardt Heukamp durch RWE fällt auf den Antikriegstag am 1. September. Aus Gewinn- und Machtstreben werden Kriege geführt, die Menschen und Schöpfung zerstören. Aus denselben Motiven werden Menschen und Natur durch die Klima-katastrophe vernichtet. „Diese Wirtschaft tötet“ schreibt Papst Franziskus. Wir fordern deshalb alle auf, Krieg und Klimazerstörung zusammen zu denken. Denn beides ist Krieg: Krieg gegen die Schöpfung, Krieg gegen das Leben selbst.

    Wir wollen uns um das Aachener Friedenskreuz versammeln und gemeinsam überlegen, was die Inbesitznahme Lützeraths durch RWE in Bezug auf Krieg und Frieden bedeutet.

    Dazu laden verschiedene Gruppen und Initiativen ein:

    ▪ Die Kirche(n) im Dorf lassen

    ▪ Pax Christi Düren

    ▪ Gorlebener Gebet

    ▪ Diözesanrat Aachen

    ▪ Katholikenrat Düren

    ▪ Alle Dörfer bleiben

    Das Programm im Einzelnen:

    Mittwoch, 31.8.22

    ▪ 19 h: Gottesdienst mit Friedenskreuz vor Eckardt Heukamps Hoftor

    Wo Recht zu Unrecht wird…

    In dieser Nacht wird Eckardt Haus und Hof genommen, auch allen anderen Menschen, die sich dauerhaft in Lützerath verwurzelt haben: der Mahnwache, den Menschen im Camp, in den Häusern. Wir stehen in diesen schweren Stunden solidarisch an der Seite dieser Menschen.

    ▪ ab 20:30 h: Liturgische Nachtwache

    Bleibet hier und wachet mit mir

    Wir werden diese Nacht mit Gesängen, Texten, Gesprächsrunden rund um das Kreuz verbringen. Jede*r bleibt, solange er/sie möchte. Wir freuen uns über eure Beiträge – ob spontan, als vorbereitete Texte oder Musik. Bringt Verpflegung, warme Kleidung, evtl. Isomatte/Schlafsack mit – natürlich gibt es Bänke und eine Feuerschale.

    Donnerstag, 1.9.22

    ▪ ab 8 h: gemeinsames Frühstück am Friedenskreuz (organisiert von „Alle Dörfer bleiben“)

    ▪ 10 h: Gottesdienst mit Umtragung des Friedenskreuzes

    . . . und richten unsere Füße auf den Weg des Friedens (Lk 1,79)

    An diesem Morgen ist alles Bleiben unsicher, ja unerlaubt. Wie gehen wir damit um? Wie können wir weiter gehen? Worauf gründen wir unsere Hoffnung? Wie wirken wir Frieden für Menschen und Schöpfung? Diese Fragen bedenkend werden wir das Friedenskreuz um Lützerath tragen.

    https://www.kirchen-im-dorf-lassen.de

    https://twitter.com/kirche_an_kante?lang=de

    https://europa.blog/de/lutzerath-muss-leben/

    KÖLN
    Alles zum Antikriegstag
    1. September 2022 Köln Antikriegstag – Demonstration
    01.09.2022 18 Uhr

    Ort: Köln, Ebertplatz

    https://www.mlpd.de/termine-inhaltsordner/ea860a9b-d63b-46b8-a860-16a4d01bb9cf

    https://www.rf-news.de/

    https://www.friedenskooperative.de/termine/krieg-hat-kein-weibliches-gesicht

    https://www.friedenskooperative.de/termine/mein-wort-an-die-menschen-engagement-gegen-den-atomkrieg

    https://www.friedenskooperative.de/termine/atomwaffen-in-deutschland-und-der-welt-wie-weiter

    https://www.friedenskooperative.de/termine/feministische-aussenpolitik-in-zeiten-der-militarisierung

    https://www.friedenskooperative.de/termine

    Alles zum Antikriegstag des DGB Köln

    DGB-Region Köln-Bonn
    Kriege in aller Welt vernichten Leben, zerstören Lebensgrundlagen und Infrastrukturen. Eine klimagerechte Welt, die Paris Klimaziele sind in akuter Gefahr und gleichzeitig bedrohen uns die ökologischen und sozialen Folgen von Klimakatastrophen und Kriegen immer unmittelbarer in allen Lebensbereichen. Können wir ernsthaft die ökologische Transformation wegen Krieg verschieben?

    Hat militärische Sicherheit Priorität vor sozialer und ökologischer Sicherheit?

    Erst Sieg im Krieg, dann Krieg den Klimakatastrophen?

    Wie muss eine Friedenspolitik aussehen, die den Aufbau einer klimagerechten Welt fördert?

    Welche globalen Abrüstungs- und Friedensinitiativen sind notwendig, damit die fossilen Energien und ihre gefährlichen Emissionen in Europa, Amerika, China, Indien, Korea, Indonesien keine Zukunft mehr haben und die Länder des globalen Südens eine nachhaltige Energie- und Nahrungsmittelinfrastruktur aufbauen können?

    Diese und viele weitere aktuelle Fragen, die insbesondere der völkerrechtswidrige Krieg Russlands gegen die Ukraine, aber auch die Kriege im Jemen, im globalen Süden und die drohende militärische Konfrontation im südchinesischen Meer aufwerfen, wollen wir mit Expertinnen und Experten diskutieren:

    Andreas Zumach, Friedensexperte und langjähriger UNO Korrespondent der TAZ
    Sheila Mysorekar, Journalistin, Vorstand der Neue deutsche Medienmacher*innen (NdM)
    Amadeo Kaus, Fridays for future Köln
    Dr. Witich Roßmann, Vorsitzender DGB – Köln
    Moderation: Christiane Lammers, Vorstand Friedensbildungswerk, Redakteurin
    Wir bitten aus organisatorischen Gründen um eine Anmeldung zur Veranstaltung unter koeln@dgb.de.

    https://koeln-bonn-leverkusen.verdi.de/service/veranstaltungen

    https://koeln-bonn.dgb.de/themen/++co++3e5df790-1f82-11ed-a06a-001a4a160123

    https://koeln-bonn.dgb.de/termine

    https://koeln-bonn-leverkusen.verdi.de/themen/nachrichten/++co++007da86c-245a-11ed-a257-001a4a160111

  2. Manni Engelhardt sagt:

    Newsletter – Die Bundeswehr am Antikriegstag

    (Eigener Bericht) – Am heutigen Antikriegstag bringt sich die Bundeswehr gegen Russland in Stellung, bezieht militärisch im Pazifischen Ozean gegen China Position und rüstet mit Milliardensummen auf. Zugleich ist sie gezwungen, die Konsequenzen aus komplett gescheiterten Auslandseinsätzen zu ziehen – aus den Einsätzen in Afghanistan, in Mali; die Debatte dauert an, ob die Bundeswehr noch in Mali verbleiben soll, um den Einfluss Russlands in dem Land zu bekämpfen, oder ob sie die Truppen vielmehr abziehen soll, um sich andernorts in die Machtkämpfe des Westens gegen Russland und gegen China zu stürzen. Parallel kehren deutsche Soldaten erstmals in einen der wenigen Einsätze zurück, den Berlin zumindest einigermaßen erfolgreich abgeschlossen zu haben glaubte: in den Einsatz in Bosnien-Herzegowina. In dem Land bleibt nicht nur der versprochene Aufschwung aus; es verarmt, wird von heftigen Konflikten erschüttert und ist sogar zunehmend vom Zerfall bedroht. Das umfassende Scheitern der Bundeswehr in den Einsätzen der vergangenen 30 Jahre kontrastiert scharf mit der Ansicht, sich in etwaigen militärischen Konflikten mit Nuklearmächten erfolgreich behaupten zu können.

    Weiterlesen
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9010

    Manni Engelhardt

  3. Wolfgang Erbe sagt:

    Gewalt gegen Friedensfreunde – vor dem Werk eines Rüstungskonzerns in Kassel setzt die Polizei Schlagstöcke und Pfefferspray ein

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_100047358/kassel-ausschreitungen-vor-werk-von-ruestungskonzern.html

    https://www.hessenschau.de/panorama/auseinandersetzungen-bei-ruestungs-protest-in-kassel,audio-71406.html

    https://www.kasseler-friedensforum.de/

    ANTIKRIEGSTAG ! – 1. SEPTEMBER 2022 – Polen fordert mehr als 1,3 Billionen für den Krieg und NATO – aus Deutschland 

    ANTIKRIEGSTAG ! – 1. SEPTEMBER 2022
    Polen fordert mehr als 1,3 Billionen für den Krieg – aus Deutschland

    https://www.youtube.com/watch?v=hVerZZu5o3Q 
    https://www.youtube.com/watch?v=KY4phCkKjSY

    STIMMT JETZT AB – SAGT NEIN!!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=aZtmfCJRErY&list=RDaZtmfCJRErY&start_radio=1&rv=aZtmfCJRErY&t=6

    BROSCHÜRE

    Der Ukrainekrieg und die offene Krise des imperialistischen Weltsystems

    https://www.mlpd.de/broschueren/der-ukrainekrieg-und-die-offene-krise-des-imperialistischen-weltsystems

    https://www.rf-news.de/

    Telegram ruft seine deutschen Nutzer auf, über die Zusammenarbeit mit den Behörden abzustimmen – Stimmt mit NEIN!

    GEGEN REGIERUNG UND KAPITAL!
    NUR DIE DÜMMSTEN KÄLBER WÄHLEN IHRE SCHLÄCHTER SELBER!!!!

    Messenger Telegram befragt über seinen offiziellen Kanal deutsche Nutzer:innen, wie in Zukunft staatliche Überwachung bei Telegram aussehen soll. In der Nachricht heißt es:

    Wir, das Telegram Team, bitten dich uns deine Meinung mitzuteilen, wie die Daten der deutschen Telegram-Nutzer mit den deutschen Behörden, einschließlich der deutschen Polizei (BKA), geteilt werden können (oder nicht).
    Telegram gebe niemals Informationen über Chats oder Kontakte an Dritte weiter, auch nicht an staatliche Einrichtungen, heißt es weiter. Die aktuelle Datenschutzerklärung erlaube aber seit 2018, IP-Adressen und Telefonnummern von Terrorverdächtigen auf Anfrage der Regierung, die durch einen Gerichtsbeschluss gestützt wird, offenzulegen.

    Weiter heißt es dann:

    Wir führen diese Abstimmung durch, um herauszufinden, ob unsere deutschen Nutzer unsere aktuelle Datenschutzerklärung unterstützen oder ob sie die Zahl der Fälle, in denen Telegram potenziell Daten an Behörden weitergeben kann, verringern oder erhöhen möchten. Wir stellen drei Optionen zur Wahl.

    OPTION 1: Keine Änderungen. IP-Adressen und Telefonnummern von Terrorverdächtigen darf Telegram weiterhin nur aufgrund einer Gerichtsentscheidung weitergeben. Diese Option ist bereits in der aktuellen Datenschutzerklärung von Telegram enthalten.

    OPTION 2: Auf Anfrage der deutschen Polizeibehörden darf Telegram IP-Adressen und Telefonnummern von Verdächtigen schwerer Straftaten offenlegen, auch wenn diese nicht durch eine Gerichtsentscheidung gestützt ist. Diese Option wäre, sofern sie Zustimmung findet, komplett neu für Telegram und erfordert deswegen eine Änderung unserer Datenschutzerklärung für Nutzer aus Deutschland.

    OPTION 3: Unter keinen Umständen darf Telegram Nutzerinformationen weitergeben, inkl. IP-Adressen und Telefonnummern von Terrorverdächtigen. Wenn diese Option unterstützt wird, ändert Telegram seine Datenstruktur und die Datenschutzerklärung für Nutzer aus Deutschland.

    An der Umfrage, die noch bis zum 5. September laufe, können angeblich nur deutsche Nutzer:innen teilnehmen.

    https://netzpolitik.org/2022/telegram-fragt-nutzerinnen-wieviel-ueberwachung-solls-denn-sein/

    https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2022-08/telegram-umfrage-messenger-dienst-datenschutz

    https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2022-08/telegram-umfrage-messenger-dienst-datenschutz

    Polen fordert 1,3 Billionen Euro für den Krieg von Deutschland
    doch die Summe könnte noch größer sein

    Gutachten einer polnischen Parlamentskommission und eines Forschungsinstituts für Kriegsschäden – DIE SPRINGER PRESSE TEILT MIT:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article240806439/Polen-beziffert-Weltkriegsschaeden-auf-1-3-Billionen-Euro-und-will-Reparationen-fordern.html

    Die Summe sei auf konservative Weise ermittelt worden und könnte viel größer sein, so der 73-Jährige am 83. Jahrestag des Weltkriegsbeginns. Deutschland müsse die Reparationen nicht auf einmal zahlen, sondern über Jahrzehnte, fügte Kaczynski hinzu. Die Summe stelle für die deutsche Wirtschaft keine übermäßige Belastung dar.

    https://www.fr.de/politik/polen-reparationen-entschaedigung-deutschland-summe-zweiter-weltkrieg-news-zr-91760974.html

    Die Bundesregierung – SPD – Grüne – FDP und ihre Lakaien, AFD fordert sogar Waffen für Putin, CDU/CSU im Bundestag wollen den Krieg und finanzieren den Krieg mit mehr als 10 Milliarden

    Dagegen gegen die gallopierende Inflation, Armutspolitik a la HARTZ IV, Kriegswirtschaft, Obdachlosigkeit und Massenarbeitslosigkeit formiert sich ein deutscher heißer Herbst, der die Regierung stürzt.

    SPD, Die Grünen und die FDP sind in Panik. In den Betrieben ist nicht nur Streikstimmung, man diskutiert über die Revolution – gegen die Spezialdemokraten, die „Peace – Piss“ Grünen und die gelben Socken mit dem letzten Hemd.
    Die trauen sich nicht mehr in die Betriebe und auf die Plätze, da gibt es was auf die Mütze.

    Deshalb auch keine zusätzlichen Milliarden für die Kriegswirtschaft, die Rüstungsindustrie und den Krieg direkt aus dem Bundestag für die Militärs.

    Da muß doch ein Ausweg gefunden werden – na klar, wir haben ja den NATO Partner Polen, der ist doch die Speerspitze für den Krieg in der Ukraine. Da muß Polen jetzt Milliarden fordern, damit Milliarden für die Rüstung locker gemacht werden können.

    Und so können dann deutsche Rüstungsindustrielle den Reibach machen und mit umgeleiteten Milliarden doch für den Krieg Aufträge bekommen. So funkioniert das mit den multinationalen Monopolen und so funktionieren internationale Lieferketten des imperialistischen Monopolkapitals.

    Also Maul halten, malochen, Steuerzahlen und in den Krieg ziehen – natürlich fürs deutsche Vaterland und unsere Schwestern und Brüder im NATO Bündis – wie damals als um Mitternacht zurückgeschossen werden durfte.

    POLNISCHES GUTACHTEN
    Polen will mehr als 1,3 Billionen Euro

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/zweiter-weltkrieg-polen-fordert-rund-1-3-billionen-euro-entschaedigung-18283380.html#void

    https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2022-08/telegram-umfrage-messenger-dienst-datenschutz

  4. Wolfgang Erbe sagt:

    DER KAMPF GEHT WEITER – VENCEREMOS – HASTA LA VICTORIA SIEMPRE!

    Friedensdemo am 1. Oktober

    https://www.friedenskooperative.de/termine/bundesweite-friedensdemonstration-in-berlin
    Bundesweite Friedensdemonstration in Berlin
    (geplant) Bundesweite Friedensdemonstration in Berlin. … Samstag, 1. Oktober 2022 … Veranstaltungsart. Demonstration / Kundgebung …

    https://www.friedenskooperative.de/termine/bundesweite-friedensdemonstration-in-berlin

    Nicht geplant – sabotiert!
    Es wurde für die zentrale Friedensdemonstration in Berlin am 1. Oktober mobilisiert
    https://www.rf-news.de/2022/kw35/ringen-um-die-staerkung-der-neuen-friedensbewegung

    https://www.rf-news.de/2022/kw31/bundesweite-friedensdemonstration-am-1-oktober
    Bundesweite Friedensdemonstration am 1. Oktober
    01.08.2022 … Oktober wird in Berlin eine bundesweite Demonstration gegen Krieg, … und Abwälzung der Krisen- und Kriegslasten auf die Massen vorbereitet.

    https://www.rbb24.de/politik/thema/Ukraine/beitraege/friedensdemonstration-berlin-grossdemonstration-sonntag.html
    Mehrere Zehntausend Menschen demonstrieren in Berlin für Frieden
    13.03.2022 … In Berlin hat am Sonntagmittag eine Demonstration gegen den Krieg in der Ukraine begonnen. Wie ein Polizeisprecher dem rbb am …

    Suchmaschine „Startpage“:
    Ins Suchfeld einfach: „Vorbereitung  zentrale Friedensdemonstration in Berlin am 1. Oktober“ eingeben und ihr seht, das das der Wahrheit entspricht!

    https://www.startpage.com/sp/search

    Beim anklicken des ursprünglichen Links findet Ihr jetzt:

    https://www.friedenskooperative.de/termine/bundesweite-friedensdemonstration-in-berlin

     STARTSEITE › 404 ERROR – PEACE NOT FOUND: DIE GESUCHTE SEITE WURDE LEIDER NICHT GEFUNDEN
    404 Error – Peace not found: Die gesuchte Seite wurde leider nicht gefunden
    Gründe dafür können sein, dass Du einen falschen oder veralteten Link aufgerufen hast. Oder hast Du Dich vielleicht verschrieben?

    ES BLEIBT DABEI – BUNDESWEITE DEMONSTRATION IN BERLIN !!!

    Nur das Ringen um die Stärkung der neuen internationalen Friedensbewegung wird den imperialistischen Krieg stoppen – nur der internationale Arbeiteraufstand, die Revolution gegen alle Kriegsfürsten führt zum Sieg!

    https://www.rf-news.de/2022/kw35/ringen-um-die-staerkung-der-neuen-friedensbewegung

  5. Wolfgang Erbe sagt:

    DER KAMPF GEHT WEITER VENCEREMOS – HASTA LA VICTORIA SIEMPRE!
    Friedensdemo am 1. Oktober

    https://www.friedenskooperative.de/termine/bundesweite-friedensdemonstration-in-berlin
    Bundesweite Friedensdemonstration in Berlin
    (geplant) Bundesweite Friedensdemonstration in Berlin. … Samstag, 1. Oktober 2022 … Veranstaltungsart. Demonstration / Kundgebung …

    https://www.friedenskooperative.de/termine/bundesweite-friedensdemonstration-in-berlin

    Nicht geplant – sabotiert!

    https://www.rf-news.de/2022/kw35/ringen-um-die-staerkung-der-neuen-friedensbewegung

    https://www.rf-news.de/2022/kw31/bundesweite-friedensdemonstration-am-1-oktober
    Bundesweite Friedensdemonstration am 1. Oktober
    01.08.2022 … Oktober wird in Berlin eine bundesweite Demonstration gegen Krieg, … und Abwälzung der Krisen- und Kriegslasten auf die Massen vorbereitet.

    https://www.rbb24.de/politik/thema/Ukraine/beitraege/friedensdemonstration-berlin-grossdemonstration-sonntag.html
    Mehrere Zehntausend Menschen demonstrieren in Berlin für Frieden
    13.03.2022 … In Berlin hat am Sonntagmittag eine Demonstration gegen den Krieg in der Ukraine begonnen. Wie ein Polizeisprecher dem rbb am …

    Suchmaschine „Startpage“:

    Ins Suchfeld einfach: „Vorbereitung  zentrale Friedensdemonstration in Berlin am 1. Oktober“ eingeben und ihr seht, das das der Wahrheit entspricht!

    https://www.startpage.com/sp/search

    Beim anklicken des ursprünglichen Links findet Ihr jetzt:

    https://www.friedenskooperative.de/termine/bundesweite-friedensdemonstration-in-berlin

     STARTSEITE › 404 ERROR – PEACE NOT FOUND: DIE GESUCHTE SEITE WURDE LEIDER NICHT GEFUNDEN
    404 Error – Peace not found: Die gesuchte Seite wurde leider nicht gefunden

    Gründe dafür können sein, dass Du einen falschen oder veralteten Link aufgerufen hast. Oder hast Du Dich vielleicht verschrieben?
    ES BLEIBT DABEI – BUNDESWEITE DEMONSTRATION IN BERLIN !!!

    Nur das Ringen um die Stärkung der neuen internationalen Friedensbewegung wird den imperialistischen Krieg stoppen – nur der internationale Arbeiteraufstand, die Revolution gegen alle Kriegsfürsten führt zum Sieg!

    https://www.rf-news.de/2022/kw35/ringen-um-die-staerkung-der-neuen-friedensbewegung

  6. Wolfgang Erbe sagt:

    Wolfgang Erbe:
    Was wird daraus? https://www.rf-news.de/2022/kw35/ringen-um-die-staerkung-der-neuen-friedensbewegung

    Liebe Mitstreiter:innen für eine zivile Zeitenwende,

    im Herbst wollen wir verstärkt gegen die Kriegs-, Aufrüstungs- und Krisenpolitik der Bundesregierung und für eine friedliche, sozial gerechte und solidarische Entwicklung weltweit gemeinsam auf die Straße gehen – am Antikriegstag „konkret vor Ort“, bei einem bundesweit regionalen Aktionstag am 1.10.22 und mit einer zentralen Demonstration in Berlin, im Herzen der Bestie, noch in diesem Jahr!

    Das Internationalistische Bündnis lädt alle interessierten Kräfte zum bundesweiten Kongress der Kräfte der neuen Friedensbewegung am 2.10. von 10 bis 16 Uhr in Berlin ein: „Mit dem Kongress wollen wir den begonnenen Aufbau einer neuen Friedensbewegung weiterführen und bundesweit organisieren.“

    https://www.rf-news.de/2022/kw35/220901-flyer_friedensbewegung-oktober-2022-a4.pdf

    Aus dem im Juli für eine weitere bundesweite Demonstration gebildeten „Arbeitsausschuss“ (Aktive aus der bundesweiten Friedensbewegung) haben wir uns nach intensiven Diskussionen dem Aufruf für einen bundesweit regionalen Aktionstag der Friedensbewegung am 1. Oktober 2022 angeschlossen. Den Aufruf findet Ihr anbei zur Kenntnis, Unterstützung und Aneignung für Aktivitäten in Eurer Region (erste Unterstützungen durch u.a. die AG Globalisierung und Krieg von Attac, die Drohnenkampagne etc. liegen bereits vor). Dieser Aktionstag bildet einen zentralen Bezugspunkt für einen heißen Herbst der zivilen und sozialen Zeitenwende!

    Beim monatlichen Treffen des (Demo-)Bündnisses für eine Zivile Zeitenwende letzten Donnerstag haben wir diskutiert, dass wir bei dem bundesweiten Aktionstag eine Steigerung zu den regelmäßigen lokalen Aktivtäten in der Friedensbewegung hervorbringen wollen, weil wir auch eine neue Friedens- und sozialpolitische Offensive brauchen! Wir wollen uns vereint und kollektiv, ausgreifend und involvierend sowie lautstark und aufklärend gegen die zugespitzte Politik der militärischen Expansion nach außen und den Sozialabbau nach innen, gegen die Militarisierung der internationalen Beziehungen und die unkontrollierbare Abschreckungszündelei wenden und für Frieden, Abrüstung und Diplomatie wirken. Gerade gegen die Drohung der hohen Energiekosten und Inflation verstärken wir die Perspektive der global zivilen Verständigung und Zusammenarbeit: Schluss mit allen Kriegen!

    Deshalb möchten wir in der Friedensbewegung und im Arbeitsausschuss dafür wirken, dass es ein (über-)regionaler Aktionstag wird, in dem wir uns aus mehreren Regionen/Bundesländern zu einer jeweils gemeinsamen Demonstration oder Kundgebung zusammenfinden. Wir sind vielfältig, aber in unserem Wirken für eine zivile Entwicklungsperspektive unteilbar!

    Zur weiteren Beratung der bundesweiten Aktivitäten aus der Friedensbewegung kommt der Arbeitsausschuss wieder zusammen am Mittwoch, den 31.08.2022 um 19 Uhr. Ihr seid herzlich dazu eingeladen! Wir wollen dort die bundesweiten regionalen Aktivitäten koordinieren sowie Vorhaben, Ambitionen und Herausforderungen diskutieren. Kommt dazu, gerade wenn Ihr Euch an den regionalen Aktivitäten am 1.10. beteiligen möchtet mit einer eigenen Demonstration/Kundgebung oder Euch einer Aktion in Eurer Nähe anschließen bzw. Euch dafür zusammenfinden möchtet.

    Der Arbeitsausschuss findet via Zoom statt: https://uni-hamburg.zoom.us/j/61535933913?pwd=TUFuYWR1dmJMWGczdmZPd21nK2RRdz09 (Meeting-ID: 615 3593 3913, Kenncode: 20484625, Schnelleinwahl mobil: +496950500952,,61535933913# Deutschland, +496950502596,,61535933913# Deutschland)

    Dort möchten wir uns ebenfalls weiter darüber verständigen, wann wir die zentrale Demonstration in Berlin unternehmen, sowie uns für die Klärung aktueller gemeinsamer Herausforderungen in der Friedensbewegung im September in Präsenz treffen:

    Mit der Entscheidung für den regionalen Aktionstag am 1.10.22 haben wir im Arbeitsausschuss auch mehrheitlich beschlossen, dass wir eine bundesweite Demonstration in Berlin noch in diesem Jahr machen möchten, bei der wir die Friedensfrage mit der sozialen Frage noch stärker zusammenbringen wollen, und uns u.a. in die Haushaltsverhandlungen im Oktober/November einmischen. Einen genauen Termin können wir am Mittwoch besprechen.
    Mit der neu entfesselten Aufrüstungs- und Kriegspolitik nach außen und innen unter dem Deckmantel des Ukrainekriegs sowie dem (medialen) Druck durch die Umkehrung „Frieden und Diplomatie = Krieg“ und „Frieden schaffen mit immer mehr Waffen“ haben wir es als Friedensbewegung mit neuen gemeinsamen Herausforderungen zu tun, die eine offensive und geeinte zivile Antwort erfordern. Es ist höchste Zeit, dass wir uns bei einem Treffen in Präsenz die Zeit nehmen, dies gemeinsam zu diskutieren, um mit geeinter Kraft für eine friedenspolitische Offensive als einzig realistische Entwicklungsperspektive zu wirken. Einen Termin, möglichst noch im September, können wir ebenfalls am Mittwoch finden.

    Es kommt auf uns und dabei Jede und Jeden an, die zivile und soziale Zeitenwende durchzusetzen! Wir freuen uns, wenn Ihr Euch an den Aktivitäten und dem Arbeitsausschuss am Mittwoch beteiligt.
    BUNDESWEITE DEMONSTRATION UND KONGRESS AM 1. UND 2. OKTOBER
    Ringen um die Stärkung der neuen Friedensbewegung!

    https://www.rf-news.de/2022/kw35/ringen-um-die-staerkung-der-neuen-friedensbewegung

    Einladung zum bundesweitem Kongress der neuen Friedensbewegung am 2.10. von 10 bis 16 Uhr in Berlin

    https://www.rf-news.de/2022/kw35/220901-flyer_friedensbewegung-oktober-2022-a4.pdf

    http://ak-gewerkschafter.com/aufruf-zum-bundesweiten-dezentralen-aktionstag-am-1-oktober-2022-keinen-euro-fuer-krieg-und-zerstoerung/#comment-207201

    http://ak-gewerkschafter.com/aufruf-zum-bundesweiten-dezentralen-aktionstag-am-1-oktober-2022-keinen-euro-fuer-krieg-und-zerstoerung/#comment-207201

    Friedensbewegte Grüße

    Katharina, Franziska und Gunhild

  7. Internationalistisches Bündnis gegen Rechtsentwicklung, Faschismus und Krieg! sagt:

    NICHT KRIEG – GELD BRAUCHEN WIR!
    BUNDESWEITE DEMONSTRATION AM 1. OKTOBER IN BERLIN
    Wir zahlen nicht für eure Kriege – wir stehen gegen eure Kriege auf!
    Das Internationalistische Bündnis ruft unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Kriege – Wir stehen gegen eure Kriege auf!“ zur bundesweiten Friedensdemonstration am 1. Oktober in Berlin auf.
    https://www.rf-news.de/2022/kw37/bundesweite-herbstdemo-und-kongress-ruecken-naeher
    ANTIKRIEGSDEMONSTRATION am 1. Oktober in Berlin
    Beginn ist um 12 Uhr am Bahnhofsvorplatz Gesundbrunnen
    https://www.rf-news.de/2022/kw37/bundesweite-herbstdemo-und-kongress-ruecken-naeher
    GEGEN KRIEG UND FASCHISMUS – NIE WIEDER KRIEG!
    http://bundesweite-montagsdemo.de/wp-content/uploads/2022/09/220914_InterBuendnis_Bundesweite-Montagsdemo_Aufruf-bundesweite-Herbstdemo-1-Oktober-1.pdf
    100 Milliarden Sondervermögen
    100 Milliarden Sondervermögen: Für den Krieg ist Geld da. Der Kriegsvorbereitung wird alles untergeordnet: Soziale Errungenschaften, die Bekämpfung des weltweiten Hungers und der Schutz des Klimas. Die Zeche soll die Masse der Bevölkerung zahlen, während die Kriegsprofiteure von der Regierung noch entlastet werden. Das akzeptieren wir nicht, deswegen sagen wir auch: Weg mit der Gas-Umlage! Kein Sondervermögen für die Bundeswehr!
    Am 1. Oktober nach Berlin
    Wir rufen alle Friedensfreundinnen und -freunde auf, alle, die in Opposition zu einer Politik des Militarismus, des dramatischen Abbaus sozialer und demokratischer Errungenschaften, der Beförderung von ökologischen Katastrophen stehen, mit uns am 1.Oktober 2022 in Berlin zu demonstrieren.
    Wir zahlen nicht für eure Kriege – wir stehen gegen eure Kriege auf!
    Aktiver Widerstand gegen Aufrüstung, Militarisierung sowie gegen die sozialen und ökologischen Folgen!
    Sofortige Einstellung der Kampfhandlungen! Sofortiger Rückzug Russlands aus der Ukraine, Abzug aller NATO-Truppen und ihrer Waffen aus Osteuropa! Keine Waffenlieferungen an die Ukraine!
    Wir lehnen das 100-Milliarden-Sondervermögen zur Aufrüstung der Bundeswehr ebenso ab wie das 2%-Ziel der NATO. Bundeswehr raus aus Schule, Sport, Arbeitsamt, Freizeit und im Gesundheitswesen!
    Gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf unseren Rücken! Für Lohnnachschlag und Inflationsausgleich auf alle staatlichen Leistungen! Die Gas-Umlage muss weg!
    Für radikalen Umweltschutz! Vollständige Umstellung auf regenerative Energien! Kostenloser Personennahverkehr!
    Mit Neofaschisten und Querdenkern haben wir nichts gemein.
    https://www.rf-news.de/2022/kw37/wir-zahlen-nicht-fuer-eure-kriege-wir-stehen-gegen-eure-kriege-auf
    FRIEDENSKONGRESS 2. Oktober 2022 – Berlin von 10 bis 16 Uhr
    Tagesordnung, Unterlagen, Hinweise zur Anreise und Informationen unter: http://www.inter-buendnis.de
    https://www.inter-buendnis.de/files/220831_Flyer_Friedensbewegung-Oktober-2022_A4.pdf

  8. Helene & Dr. Ansgar Klein sagt:

    Ansgar & Helene Klein
    Regime setzt ab 1. Oktober bewaffnete Bundeswehr im Innern ein

    Zum 1. Oktober 2022 wird das „Territoriale Führungskommando der Bundeswehr“ aufgestellt.
    Mit dem operativen Pendant zum Einsatzführungskommando werde die nationale territoriale Führungsfähigkeit über das gesamte Spektrum „Frieden, Krise, Krieg“ hergestellt.
    Quelle:
    https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/meldungen/tagesbefehl-aufstellung-des-territorialen-fuehrungskommandos-5447044

    #Generalstreik #Volksfront #Friedensbewegung #Wirtschaftskrieg #Inflation #Krise #Sanktionen #Nordstream2 #heißerHerbst #Bundeswehr #Heizung #Strom #Blackout #B0110

  9. Wolfgang Erbe sagt:

    GENERALSTREIK IN ITALIEN
    Bologna: Tausende im Streik gegen den Krieg!
    Vom landesweiten Generalstreik in Italien gibt die Basisgewerkschaft Si Cobas ein Streiflicht aus Bologna (eigene Übersetzung):
    Von Si Cobas Bologna
    Am 20. Mai fand in Bologna ein sozialer Generalstreik statt, zu dem die Basisgewerkschaften aufgerufen hatten und an dem sich tausende von Arbeiterinnen und Arbeitern, politische und soziale Solidaritätsgruppen, Studentinnen und Studenten,… junge Palästinenser und viele, viele andere auf dem Platz in Bologna versammelt hatten, um „Nein“ zum Krieg zu sagen.
    Lager und Produktionsstätten wurden geschlossen, Schulen geschlossen, der öffentliche Nahverkehr eingestellt, zehntausende von Menschen in unserem Gebiet schlossen sich dem Streik gegen den Krieg, die Kriegswirtschaft und die Kriegsregierung an. Sie sprachen sich für höhere Sozialausgaben aus.
    Mehr als 20 Plätze in ganz Italien wurden zur gleichen Zeit mit Demonstrationen und Mahnwachen vor NATO-Militärstützpunkten mobilisiert.
    Die Demonstration in Bologna begann auf der Piazza XX. Settembre mit einem Transparent, das von den Arbeiterinnen und Arbeitern der organisierenden Gewerkschaften getragen wurde und auf dem stand: „Raus aus dem Krieg, Erhöhung der Löhne und der Sozialausgaben!“.
    Der Umzug setzte sich über die Via Amendola und die Via Marconi fort, wo vor den Gewerkschaftszentralen der CISL und der CGIL Reden von Arbeiterinnen und Arbeitern gehalten wurden, die die Bedeutung des Generalstreiks betonten und die Gewerkschaftspolitik verurteilten, welche darauf abzielt, die Regierung Draghi, die Regierung des Krieges, nicht zu stören, obwohl die überwältigende Mehrheit der Arbeiterinnen und Arbeiter im ganzen Land für ein sofortiges Ende der Kambodschanisierung ist.
    In der Via Barberia protestierten sie auch gegen die Confindustria, die versucht, die Arbeiterinnen und Arbeiter für die Kosten der Krise und der Kriegswirtschaft aufkommen zu lassen.
    Die Demonstration endete vor den Fenstern des Rathauses, in dem die Kriegspartei regiert, die für einen beispiellosen Angriff auf die Lebensbedingungen der Bevölkerungsgruppen verantwortlich ist, die für ihren kriegerischen Wahnsinn bezahlen sollen.
    https://www.rf-news.de/2022/kw21/bologna-tausende-im-streik-gegen-den-krieg
    https://www.rf-news.de/
    II. Bericht:
    GENERALSTREIK IN ITALIEN
    Gegen den Krieg hilft nur der Kampf der ArbeiterInnen
    Vom Generalstreik in Italien gegen den Ukraine-Krieg, der am 23. Mai stattfand, berichtet Si Cobas (Gewerkschaft) aus Neapel:
    Mittwoch, 25.05.2022
    Die von SI Cobas und Cub anlässlich des Generalstreiks gegen den Krieg und die Kriegswirtschaft ins Leben gerufene Initiative … führte den Protest an diesem Morgen vor das amerikanische Konsulat. Es wurden Transparente gegen den NATO-Imperialismus und gegen seine Erweiterung nach Osten und Nordeuropa entrollt. Letzteres wird zu einer Verschärfung der zwischenimperialistischen Spannungen führen. …
    Eine starke Botschaft kam von der Arbeitslosenbewegung des 7. November, die sich vor dem repräsentativen Palast der führenden Kriegsmacht der Welt zu Wort meldete und darauf hinwies, dass die Kosten der Lebenshaltungskosten und des Rüstungswettlaufs vor allem diejenigen treffen, die ohne Arbeit und ohne Lohn sind.
    Ebenso deutlich wurde die Komplizenschaft der USA und des Westens mit dem systematischen Massaker Israels an der palästinensischen Bevölkerung angeprangert. Diese hat in den letzten Tagen mit der gezielten Ermordung der Journalistin Shireen Abu Akleh und dem anschließenden Angriff auf den Trauerzug einen Höhepunkt an Grausamkeit erreicht.
    Anschließend erreichte die Demonstration den Platz des Sieges, wo in der Nähe des russischen Konsulats ein Transparent entrollt wurde, das die russische Invasion in der Ukraine und die Unterdrückung von Arbeitern und Kriegsgegnern durch die Putin-Regierung anprangerte. Es wurde bekräftigt, dass es für Proletarier keinen „freundlichen“ Imperialismus gibt.
    Der Trend zum Krieg, der untrennbar mit dem Fortschreiten der kapitalistischen Krise verbunden ist, wird mit dem aktuellen Konflikt in der Ukraine nicht aufhören.
    Deshalb glauben wir, dass es trotz der immer noch unzureichenden Mobilisierung gegen den Krieg die Aufgabe aller Vorreiter des Kampfes ist, eine systematische Gegenaufklärung gegen die bellizistische Propaganda zu entwickeln, die von den der Draghi-Regierung hörigen Medien ununterbrochen betrieben wird, um eine breite und massenhafte Bewegung aufzubauen, die in der Lage ist, dem allgemeinen Ansturm der Barbarei entgegenzutreten.
    https://www.rf-news.de/2022/kw21/gegen-den-krieg-lohnt-sich-nur-der-kampf
    III. Bericht:
    GENERALSTREIK IN ITALIEN
    „Waffen runter – Löhne rauf“
    Der Streikaufruf verschiedener Basisgewerkschaften, wie CUB, SGB, USI-CIT, Cobas, SI Cobas und USB, am 20. Mai gegen die Kriegsregierung Mario Draghis die Arbeit niederzulegen und auf die Straße zu gehen, wurde in vielen Städten Italiens gefolgt. Außerdem stand der Streik im Zeichen des Protests gegen den imperialistischen Krieg und gegen die Militarismus; gegen die Abwälzung der Kriegs- und Krisenlasten auf den Rücken der Arbeiterklasse und breiten Massen. Es wurde auch für höhere Löhne und Sozialhilfen, für die Verteidigung demokratischer Rechte und gegen die Kriminalisierung von Arbeiterkämpfen usw. gestreikt.
    Korrespondenz
    Donnerstag, 26.05.2022
    Unterstützt wurde der Streik von einer Reihe von Friedensorganisationen und kleineren linksreformistische Parteien (wie u. a. der nicht im Parlament vertretenen Rifondazione Comunista und Potere al Popolo).
    So fanden vier- bis 24-stündige Streiks, Arbeitsniederlegungen und Proteste u. a. in Mailand, Novara, Genua, Turin, Bologna, Florenz, Rom, Neapel, auf Sizilien und an anderen Orten statt. Si Cobas veröffentlichte kleine Videoclips über den Streik auf ihren Websites. Ein Sprecher von Si Cobas sagte dabei sinngemäß: Überall, wo unsere Mitglieder sind, wurde der Streik befolgt. Si Cobas hat einige Zehntausend Mitglieder. Sie sind besonders in der Logistikbranche gut organisiert.
    Das Zentralkomitee der MLPD schrieb dazu an die Streikteilnehmer:
    „Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands grüßt euch zu diesem wichtigen Streiktag gegen den imperialistischen Krieg in der Ukraine – sowohl seitens des imperialistischen Hauptaggressors Russland als auch seitens des weltweiten Hauptkriegstreibers, der USA / NATO. Die Arbeiterinnen und Arbeiter sind das entscheidende Rückgrat im Kampf gegen den imperialistischen Krieg: Für die internationale Solidarität und weltweite Arbeitereinheit und letztlich für die soziale Befreiung der Arbeiterklasse und der breiten Massen von Ausbeutung und Unterdrückung. Gemeinsam mit den Kollegen in Griechenland habt ihr in Italien den derzeit in Europa weitestgehenden aktiven Widerstand entwickelt. Das ist von größter Bedeutung in einer Situation der akuten Gefahr eines III. Weltkriegs. Für die Arbeiter in ganz Europa ist euer Beispiel sehr wichtig – und dass ihr dementsprechend eure Erfahrungen auswertet und den anderen zur Verfügung stellt. Zweifellos muss dieser Kampf auch mit Repressionen rechnen und wir versichern euch unsere volle Solidarität.
    Wir hörten von der Losung des Generalstreiks in Rom: ‚Waffen runter – Löhne rauf‘. Dabei finden wir die Verbindung von ökonomischem und politischem Kampf sehr wichtig, um eine immer größere Masse der Arbeiter einzubeziehen und die allseitigen Lebensinteressen zu vertreten und die Klassenselbstständigkeit zu stärken.
    Am 8. Mai fand in Deutschland eine Demonstration mit 1500 Teilnehmern in Essen – Gelsenkirchen gegen diesen imperialistischen Krieg statt – als Startsignal für eine neue Friedensbewegung. Sie zeichnete sich dadurch aus, sich gegen alle Imperialisten zu richten, internationale Arbeitereinheit länderübergreifend zu entwickeln. Zusätzlich war das verbunden mit der Enthüllung von Gedenksteinen an Revolutionäre aus der deutschen Arbeiterbewegung: Von Karl Liebknecht über Rosa Luxemburg bis hin zu Willi Dickhut. Obwohl das ein Ereignis von bundesweiter Bedeutung war, verschweigen es die Medien in Deutschland zu 100 Prozent. Auch deshalb ist der Aufbau des internationalen Bands des gemeinsamen Kampfs, der Völkerfreundschaft und Solidarität, der antiimperialistischen und antifaschistischen Einheitsfront und Gewerkschaftsarbeit in diesen Zeiten noch wichtiger denn je!
    Wir wünschen euch eine hohe Streikteilnahme und einen vollen Erfolg für dieses wichtige internationale Signal für einen wirklich weltumspannenden aktiven Widerstand gegen diesen imperialistischen Krieg und gegen die akute Gefahr eines III. Weltkriegs.
    Mit herzlichen und internationalistischen Grüßen
    Monika Gärtner-Engel – für ZK der MLPD – Internationalismusverantwortliche“
    https://www.rf-news.de/2022/kw37/wir-zahlen-nicht-fuer-eure-kriege-wir-stehen-gegen-eure-kriege-auf
    https://www.rf-news.de/
    FRIEDENSKONGRESS 2. Oktober 2022 – Berlin von 10 bis 16 Uhr
    Tagesordnung, Unterlagen, Hinweise zur Anreise und Informationen unter: http://www.inter-buendnis.de
    https://www.inter-buendnis.de/files/220831_Flyer_Friedensbewegung-Oktober-2022_A4.pdf
    Es entspricht einer Gleichschaltung der Medien, dass bislang so gut wie nichts, ähnlich dem Medienboykott zur Demonstration am 8. Mai von Essen nach Gelsenkirchen, über den Generalstreik in Italien in unseren Medien zu lesen und zu hören ist. Ganz offensichtlich werden heute gerade diese Formen des aktiven Widerstands aus der Arbeiterklasse medial zensiert und unterdrückt. Viele Leserinnen und Leser von Rote Fahne News haben gewiss Verbindungen nach Italien und können auch bei uns durch eigene Recherchen und Informationen zu einem realistischen Bild des Streiks und Widerstands beitragen. Sind das nicht ermutigende Ereignisse, die wir besonders in unseren Gewerkschaften verbreiten und diskutieren müssen, um uns daran ein Beispiel zu nehmen?
    https://www.rf-news.de/2022/kw21/ermutigende-ereignisse-nehmen-wir-uns-ein-beispiel
    https://www.rf-news.de/

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