Unsere Kollegin Martina Haase hat zu AKW-Nee wieder das Wort!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreismitglied (AK-Mitglied) Martina Haase hat uns zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme den nachstehenden AKW-Nee-Rundbrief zukommen lassen, den wir sehr gerne auf unsere Homepage und in die Kategorie „Atompolitik“ (http://ak-gewerkschafter.com/category/atompolitik/) gepostet haben.

Wir bitten herzlich und kollegial um Kenntnisnahme.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Liebe Kommunal- sozial- international und Friedensengagierte, wir bitten um Eure/Ihre gefällige Aufmerksamkeit für etwas, alle Angehendes und mit allem Zusammenhängenden

Aachener AKW-Nee-Rundbrief:   Liebe AKW-Gegner/innen aus Aachen und der Euregio!

Die wichtigsten Termine der nächsten Zeit in chronologischer Reihenfolge :

2x Antikrieg, 2x Anti-AKW (1x Tihange, 1x Jülich) und eine Petition

1)  Proteste anläßlich der Karlspreisverleihung am Himmelfahrtsdonnerstag (29.5.) in Aachen auf dem Markt ab 10:00, Demonstration ab Elisenbrunnen11:00 hin zum Markt –  (s.dazu auch linksjugendsolid-aachen)

– aus dem Flugblatt des Antikriegsbündnisses Aachen Regierungschef Jazenjuks beim Karlspreis ausladen !!

„Am 2. Mai wurden im südukrainischen Odessa 43 Menschen ermordet, als sogenannte „pro-europäische Maidan-Aktivisten“ und rechtsradikale Milizen ein Gewerkschaftshaus in Brand steckten, in dem sich Gegner der neuen Kiewer de-facto-Regierung zurückgezogen hatten.
Das Aachener Antikriegsbündnis fordert angesichts des schrecklichen Niederbrennens des Gewerkschaftshauses in Odessa die Ausladung des ukrainischen Regierungschefs Jazenjuk von der diesjährigen Karlspreisverleihung und bewertet die dortige Entwicklung:
„Die ukrainische Regierung ist für diese Tragödie mitverantwortlich. Mit dem so genannten ‚Anti-Terror-Einsatz‘ der ukrainischen Armee gegen den Osten und Süden des Landes, sowie der Unterstützung rechtsradikaler Paramilitärs und Hooligans durch die Kiewer de-facto-Regierung trägt deren Chef Jazenjuk die politische Verantwortung für das Massaker. Völlig inakzeptabel ist die Aussage des von Kiew eingesetzten Gouverneurs, das Massaker sei ‚legal‘, weil es sich um den Kampf gegen ‚Terroristen‘ handele.

Infoeveranstaltung“ Wohin steuert die Ukraine?“   (Auch die andere, selten medienpräsente,  Seite soll man hören, darum lohnt sich das bestimmt MH))
Kritische Podiumsveranstaltung anlässlich der Karlspreisverleihung
Mittwoch, 28.05.14, um 19:00 Uhr, Dennewartstr. 17, 52068 Aachen (Nähe Europaplatz)
Das Podium setzt sich zusammen aus linken Vertreter/innen sowohl des Pro-Maidan Flügels (Initiative Linke Opposition), als auch der Anti-Maidan Linken (Borotba), die vor allem die Rolle der Faschisten auf dem Maidan und in der neuen De Facto Regierung betonen. Mayya Kit ist Journalistin aus Slawiansk in der Ostukraine und kann über die Situation im Osten des Landes berichten. Grigori Petrenko ist führendes Mitglied der Kommunistischen Partei Moldawiens und stellvertretender Vorsitzender der EL. In Moldawien finden im Herbst Parlamentswahlen statt.
Karlspreisverleihung am 29.5.2014: Provinzposse in Aachen
Jürgen Linden, (SPD, früher Jungsozialist) will weltpolitisch eingreifen und hat als Lobredner für den Preisträger van Rompoy drei Redner aus den EU-Frontstaaten gegen Russland präsentiert: die Premierminister der Republik Moldau und von Georgien, Iurie Leanca und Irakli Gharibaschwili, und den „Ministerpräsidenten“€œ der Ukraine Arsenij Jazenjuk.
Hier werden wir am DO, 29.5.2014 am Markt protestieren unter den Forderungen:
Schluss mit der Einkreisungspolitik gegen Russland, Frau Merkel!
Frieden in Europa kann es nur mit und nicht gegen Russland geben! “  

Letzte Meldung:  Konstantin Wecker, Eckart Spoo, Mohssen Massarrat, Laura von Wimmersperg
und Tobias Pflüger haben einen gemeinsamen Aufruf gegen Kriegspropaganda und Kriegsvorbereitung gestartet. Ziel ist möglichst viele Unterstützende zu sammeln.
Bitte unterschreibt den Aufruf und sendet Ihn über Eure Listen weiter.Hier findet Ihr den Aufruf:
https://www.openpetition.de/petition/online/aufruf-gegen-kriegspropaganda-und-kriegsvorbereitung


 2)
Es gibt einen Aufruf für bundesweite dezentrale Aktionen am 31. Mai (nächsten Samstag!) 
 „Die Waffen nieder in der Ukraine! – Stoppt die NATO!“ 
                (sehr lesenswert:)
                    –> https://www.dfg-vk.de/aktuelles/informationen-der-friedensbewegung/2014/977
                 –> http://www.ag-friedensforschung.de/Auch
Blockupy ruft zu den Demos am 31.5. auf .

Die uns nächstgelegene ist in  Düsseldorf: 11:30 Uhr,vor dem Carsch-Haus (U-Bahn-Station Heinrich-Heine-Allee) 

Abfahrt Aachen Hbf 9:13 (Bitte meldet euch wegen NRW-Ticket-Kauf)

3)  Pfingstsonntag 8.6.14:00 Dreiländereck (Nähe des Turmes)  SEKTKUNDGEBUNG ANLÄSSLICH DER ERKÄMPFTEN VORLÄUFIGEN ABSCHALTUNG VON TIHANGE2 UND DOEL3.  (mehr auf anti-akw-ac.de)

4) Dienstag 10.Juni : JÜLICH Erörterungstermin zum Bericht der AVR-Expertengruppe  18:00 im Technologiezentrum   Obwohl es sich hier um einen öffentliche Veranstaltung in handelt, ist sie trotz langen Suchens weder auf der Jülicher  Stadtwebseite noch auf der des Forschungszentrums zu finden gewesen. Wenn doch da, verdammt gut versteckt…Die – immer noch nicht ausgestorbenen – aggressiven Kugelhaufen-HTR-Befürworter planen wohl schon, dort eine „Wir waren doch ganz prima.“ -Schau abzuziehen.  Unter uns  sollten wir die Fragen zum Bericht (die bis zum 05.06. eingereicht werden müssen) möglichst vorher abstimmen.  Angesichts von Presseteilnahme sollten wir das Feld nicht den Befürwortern überlassen.

Rainer Moormann hat einen Fragenlistenentwurf mit der Bitte um Kommentarerstellt  (Im Anhang in einer auf 2 Seiten ausdruckbaren Fassung, Originallayout bei Rainer )

. Die letzten 3 Fragen wird er stellen, „die anderen 13 Fragen plus Ergänzungen sollten wir aufteilen, wenn wir wissen, wer teilnehmen kann. Die Fragen müssen bis zum Donnerstag nächster Woche eingereicht werden !  
Besonders wichtig scheint mir (deshalb 2 Fragen dazu) dass AVR und FZJ keine Unterlagen zur Gefahr durch Wassereinbruchstörfälle im AVR geliefert haben, obwohl die Experten das mehrfach angemahnt haben und im Bericht nochmals darum bitten. Der Hintergrund dürfte sein, dass die schlimmen Prognosen nicht widerlegt werden können bzw. in internen Papieren sogar bestätigt wurden, aber dass soll natürlich unter der Decke gehalten werden.

 Ihre Teilnahme bisher angekündigt haben :Claudia Baitinger BUND; Siegfried Faust Westcastor
Bitte bis zum Montag, 02. Juni, mitteilen, wer sonst noch teilnehmen kann, damit die Fragen koordiniert gestellt werden können.  “  (Zitiat RM)

Wer sich beteiligen will, sagt bitte mir und Rainer und Siegfried Bescheid, : rainer.moormann@t-online.de,

siegfried-faust@gmx.de danke, 

Wer mitfahren will, aber sich nicht auf Fragen festlegen will, melde sich bitte auch wegen Fahrtkoordination. In Aachen bei mir, in Köln bei  antiatomplenumkoeln@gmx.de, in Wegberg/Mönchengladbach bei montagsspaziergang@gmx.de

Ökogrüße, Martina

Share
Dieser Beitrag wurde unter Atompolitik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert