DER STANDARD titelt: „Deutsche Gewerkschaft ruft zu Weihnachten zu Streiks bei Amazon auf“! / Als AK begrüßen wir die vorweihnachtlichen Streikmaßnahmen der Gewerkschaft Ver.di sehr!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir bis dato immer wieder sehr umfangreich über die Situation der beschäftigten Kolleginnen und Kollegen bei AMAZON berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://ak-gewerkschafter.com/?s=amazon !

Auch in der Vorweihnachtszeit 2021 ruft die Gewerkschaft Ver.di (http://ak-gewerkschafter.com/category/ver-di/) wieder zum Streik der Beschäftigten bei AMAZON auf!

Am 08.02.2021 beschrieb die Geberkschaft Ver.di wieder einmal den Zustand bei AMAZON wie folgt:

Aufstand bei Amazon

Sie wol­len kei­ne Ak­ti­en und sich nicht um den Kurs von Ama­zon küm­mern. Die Ama­zon-Be­schäf­tig­ten wol­len ta­rif­li­che Si­cher­heit, ein fes­tes Ein­kom­men und gu­te Ar­beitsplät­ze. Seit 2014 strei­ten sie in Deutsch­land mit Un­ter­stüt­zung von ver­.­di da­für – mit ers­ten Er­fol­gen. Die Stun­den­löh­ne ha­ben sich er­höht und der Ge­sund­heits­schutz hat sich teils ver­bes­ser­t. Aber kei­ner die­ser Er­fol­ge ist bis­her ta­rif­lich ab­ge­si­cher­t. Ama­zon kann das al­les je­der­zeit wie­der zu­rück­neh­men. Seit Ju­ni 2014 gibt es an al­len Ama­zon-Ver­sand­zen­tren in Deutsch­land Be­triebs­rä­te. In Bad Hers­feld, Leip­zig, Gra­ben, Rhein­ber­g, Wer­ne und in­zwi­schen auch in Ko­blenz wird im­mer wie­der mehr­tä­gig für ta­rif­li­che Be­zah­lung nach den Kon­di­tio­nen des Ein­zel- und Ver­sand­han­dels ge­streik­t. Und längst pro­tes­tie­ren Ama­zon-Be­schäf­tig­te welt­weit und ha­ben sich in­ter­na­tio­nal ver­netz­t. Sie sind auf ei­ne lan­ge Aus­ein­an­der­set­zung ein­ge­stell­t, bis sie Ta­rif­ver­trä­ge ha­ben und über­all auf der Welt bei Ama­zon Ge­werk­schaf­ten zu­ge­las­sen sin­d. Zu­letzt schei­ter­te der Ver­such, ei­ne Ge­werk­schaft zu grün­den, im Ver­sand­la­ger in Bes­se­mer im Bun­des­staat Ala­ba­ma in den USA, im Mut­ter­land von Ama­zon. In den USA müs­sen sich min­des­tens 50 Pro­zent der Be­leg­schaft ei­nes Be­trie­bes für ei­ne Ge­werk­schaft aus­spre­chen, da­mit sie zu­ge­las­sen ist. Die­ses Er­geb­nis wur­de in Ala­ba­ma nicht er­ziel­t, der Kampf der Ama­zon-Be­schäf­tig­ten für bes­se­re Ar­beits­be­din­gun­gen ist da­mit aber nicht be­en­det. Er geht wei­ter. Über­all.

Mehr dazu nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

> https://www.verdi.de/themen/geld-tarif/amazon !

Die aktuelle Streik-Lage steht nachstehend bestens beschrieben:

IT-Business

Deutsche Gewerkschaft ruft zu Weihnachten zu Streiks bei Amazon auf

Erneut sind Warnstreiks in sieben deutschen Versandzentren geplant

Share
Dieser Beitrag wurde unter Ver.di veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.