als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellen wir auch 2 1/2 Wochen vor Weihnachten noch fest, dass die Ankündigung von STELLENABBAU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stellenabbau), bis zum sogenannten „HEILIGEN ABEND“ ein bescherendes Thema bleibt und sich im Neuen Jahr noch verstärkend fortsetzen wird.
Sowohl die Firma PRYM-Inovan (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=prym) als auch die Dürener Teppichfirma ANKER sind diesbezüglich in die Schlagzeilen der Medien geraten.
Der Firma ANKER droht der Verkauf nach China. In diesem Zusammenhang erinnern wir an unsere Beiträge aus der Vergangenheit unter dem Titel „HILFE, DIE CHINESEN KOMMEN!“, die Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.
Die größte Teppichweberei Deutschlands, die sich seit 1854 im Besitz der Familie Schneller befindet, ist nunmehr in den Fokus der Chinesen geraten, die darin ein lukratives und profitables Objekt ihrer Begierde erkennen.
Da nutzt das Gezetere der Familie Schneller nichts, die die Firma in Deutschland halten und alles dafür tun möchte.
KAPITALISMUS ist international und fragt nicht danach, ob die noch im Unternehmen verbliebenen 260 Mitarbeiter/Innen ihren Job und somit ihre Existenz loswerden!
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf den Bezahlartikel zum Thema aus der AACHENER ZEITUNG vom 07.12.19.
Desweiteren haben die Mitarbeiter/Innen der Firma PRYM-Inovan vor Weihnachten mit einer Hiobsbotschaft fertig zu werden, über die der WDR wie folgt berichtet:
IG Metall protestiert gegen Stellenabbau bei Prym-Tochter Inovan
rund 100 Arbeitsplätze bei Inovan gefährdet
Verhandlung über den Erhalt von 100 Arbeitsplätzen
Arbeitsplätze sollen nach Tschechien verlegt werden
Vertreter der IG Metall verhandeln am Freitag (6.12.2019) in Stolberg über den Erhalt von rund 100 Arbeitsplätzen beim Prym-Tochterunternehmen Inovan. Am Mittag nahm ein Großteil der Belegschaft deshalb an einer sogenannten Aktiven Mittagspause teil.
IG Metall Geschäftsführer Martin Peters zeigte sich vor Beginn der Verhandlungen optimistisch, dass ein Großteil der Arbeitsplätze am Standort Stolberg erhalten werden könne. Weite Teile des Unternehmens arbeiteten durchaus profitabel. Das habe auch ein Wirtschaftsgutachten ergeben, das die IG Metall in Auftrag gegeben hat. Im Sommer hatte Prym angekündigt INOVAN bis 2023 nach Tschechien zu verlagern. Als Begründung gaben sie die hohen Lohnkosten an. Das heutige Treffen ist das dritte zwischen IG Metall und Geschäftsführung.
Stand: 06.12.2019, 14:27
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