Dirk Altpeter ist kein Don Quijote: Seine Story vom unermüdlichen Kampf mit der Justiz!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Kollege Dirk Altpeter, der mehrfach zun den Causen „Ohlen“ und „Momber“ Beiträge bzw. Kommentare geschrieben hat, äussert sich heute einmal in eigener Sache. Seine Story mutet wie der Kampf des Don Quijote von der Mancha gegen die Windmühlenflügel an. Aber Dirk Altpeter mit Don Quijote von der Mancha zu vergleichen, hieße Äpfel mit Birnen zu verghleichen. Dirk Alktpeter ist eher ein Gerechtigkeitsfanatiker, den man seitens der III. Gewalt im Staate getroffen und damit zum unermüdlichen Kämpfer geweckt und gemacht hat. Für die Richtigkeit der Inhalte dieser Story erklärt sich Dirk Altpeter alleinig verantwortlich. Dem Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK)  liegen entsprechende Unterlagen vor, auf die die Story basiert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

Dirk Altpeters berichtet:

„Wer glaubt das es sich bei der „Causa Ohlen“ oder „Causa Momber“ lediglich um Einzellfälle in unserer werten „Bananenrepublik“ handelt, der irrt gewaltig! Auch in anderer „Causa“ sorgt die Sippe der „schwarzen Krähen“ für erhebliche Irritationen, sowie ernste Zweifel an unserer Demokratie!

Der Berichterstattende führt seit fast drei Jahren einen erbitterten Kampf um Gerechtigkeit. Er wurde im August 2011 Opfer eines dreisten Betruges und hierdurch um sein gesamtes Vermögen, welches er sich in 20 Jahren mühevoll aufgebaut hatte erleichtert. Darunter zählen beispielsweise u.a. sein Haus, seine Husky-Hündin und seine gesamte Kleidung. Seine von im getrenntlebende Ehefrau instrumentalisierte im August 2011 das Gewaltschutzgesetz um hinterrücks eine illegale sowie betrügerische Umfinanzierung für die gemeinsam erworbene Immobilie durchzuziehen. Darüber hinaus unterschlug sie seine gesamten Geschäftsunterlagen, wodurch der vollständige Verlust seiner Existenzgrundlage ausgelöst wurde. Zudem ist der Berichterstatter seit dem 23.08.2011 an einem Burnout-Syndrom erkrankt, welches aufgrund der ständigen Interventionen von Seiten der getrenntlebenden Ehefrau ausgelöst wurde. Diese Person hatte dem Berichterstatter nahezu jegliche Behörde auf den Hals gehetzt um freie Bahn für ihre illegale „Besitzumverteilung“ zu erlangen. Darüber hinaus behauptet diese Person wahrheitswidrig, sie lebe angeblich von dem Berichterstattenden bereits seit 2004 getrennt.

Diesbezüglich werden eine Vielzahl von familienrechtlichen Verfahren vor dem AG Düren geführt. Zuständig ist die Richterin am Amtsgericht Kuhne. Frau Richterin am Amtsgericht Kuhne wurden in den vergangenen drei Jahren zahlreiche eidesstattliche Versicherungen sowie Beweismittel vorgelegt aus denen der Beweis zu führen ist, dass die Antragsgegnerin nicht nur falsche eidesstattliche Versicherungen zu den einzelnen Verfahren abgegeben hatte, sondern dass das von Ihr angegebene Trennungsjahr 2004 absolut falsch ist! Darüber hinaus kann durch diese umfangreichen Beweismittel bewiesen werden, dass die gemeinsam erworbene Immobilie, in der die Antragsgegnerin derzeit noch residiert, ausschließlich aus den Mitteln des Berichterstatters bezahlt wurde.

Diese Beweismittel, die sich wie bereits geschildert aus mehreren eidesstattlichen Versicherungen zahlreicher Zeugen und darüber hinaus auch noch aus einer schriftlichen Einlassung der Antragsgegnerin vom 30.04.2013 selbst ergeben, werden bis dato von Richterin am Amtsgericht Kuhne gebetsbuchmühlenartig ignoriert. Ebenso wurden bis heute zahlreiche Zeugen über 20 an der Zahl, von Seiten des AG Düren nicht geladen und diese Zeugen versucht das AG Düren dreist und unverfroren unter den Tisch zu kehren!

Hierbei muss besonders Erwähnung finden, dass die Antragsgegnerin im Januar 2011 dem Berichterstatter auch noch vollen Stolzes erzählt hat, dass sie eine Kundin hätte, welche beim Familiengericht des AG Düren beschäftigt sei.

Der Berichterstattende hatte am 04.01.2014 und 16.05.2014 gegen die Richterin am Amtsgericht Kuhne, sowie den Direktor am Amtsgericht Conzen, beide beim AG Düren beschäftigt, Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, Prozessbetrug, Beihilfe zum Betrug sowie Gründung einer kriminellen Vereinigung bei der Staatsanwaltschaft Aachen erstattet. Dies mit dem Hintergrund, weil Frau Richterin am Amtsgericht Kuhne in dem familienrechtlichen Verfahren 23 F 241/13 sowie 23 F 296/11 weder Beweismittel noch Zeugen in ihre Entscheidungen mit einfließen ließ und beispielsweise einen Antrag auf Auskunft über die Einkommensverhältnisse der Antragsgegnerin am 03.01.2014 rechtswidrig abschmetterte. Der Mitbeschuldigte Direktor am Amtsgericht Conzen vereitelte in der Vergangenheit immer wieder Befangenheitsanträge die sich gegen Richterin am Amtsgericht Kuhne richteten, indem er sie einfach mit Hilfe fadenscheiniger Begründungen abschmetterte und sich genauso über die zahlreich vorgelegten Beweismittel sowie Zeugen einfach hinwegsetzte. Diese beiden Strafanzeigen werden unter dem Aktz.: 804 Js 138/14 bei der Staatsanwaltschaft Aachen geführt.

Zusätzlich hatte der Berichterstattende am 01.02.2014 gegen Frau Richterin am Amtsgericht Kuhne in dem Verfahren 23 F 241/13 einen Befangenheitsantrag beim AG Düren eingereicht, weil Frau Richterin am Amtsgericht Kuhne aus Sicht des Berichterstatters die rechtswidrige Auffassung vertrat, die Antragsgegnerin sei in dem Verfahren 23 F 241/14 dem hier Berichterstattenden über ihre monatlichen Einkünfte nicht auskunftsverpflichtet. Am 05.05.2014, also demnach drei Monate später, sah sich Frau Richterin am Amtsgericht Kuhne erst dazu veranlasst zu diesem Befangenheitsantrag eine kurze, sowie ignorante dienstliche Stellungsnahme abzugeben, indem sie in einem kurzen knappen Satz lediglich auf den Akteninhalt in dem Verfahren 23 F 241/13 Bezug nahm. Daraufhin sah sich der Berichterstattende am 10.05.2014 ein weiteres Mal dazu veranlasst dem AG Düren detailliert vorzuhalten welche spezifischen Beweismittel Frau Richterin am Amtsgericht Kuhne ignorierte. Zusätzlich zitierte der Berichterstattende den ehemaligen Stuttgarter Landgerichtsrichter Frank Fahsel, indem er das AG Düren auf einen Zeitungsbericht vom 09.04.2008 hinwies. In diesem Artikel wurde von zahlreichen Rechtsbrüchen sowie Rechtsbeugungen der Justiz berichtet. Darüber hinaus setzte der Berichterstattende das AG Düren darüber in Kenntnis, dass er aufgrund der zahlreichen nicht gewürdigten Beweismittel sowie eidesstattlichen Versicherungen diesen Sachverhalt an diverse Fernsehanstalten, Skandalreporter und höhere Ministerialinstanzen gesendet hätte.

Darauf hin sah sich der Direktor am Amtsgericht Conzen veranlasst, am 06.05.2014 ebenso eine skurrile dienstliche Äußerung abzugeben. Hierbei teilte er mit, dass er angeblich für die Verhandlung und Entscheidung in Familiensachen laut Geschäftsverteilerplan des AG Düren nicht zuständig sei, obwohl er bereits mehrfach die Befangenheitsanträge, die sich gegen Richterin am Amtsgericht Kuhne richteten, mit fadenscheiniger Begründung einfach abgeschmettert hatte.

Auch auf diese dienstliche Äußerung, die man als reine Firlefanzkorrespondenz bezeichnen kann, erwiderte der Berichterstattende am 10.06.2014 und teilte dem AG Düren abermals mit, dass die Beschuldigten Kuhne sowie Conzen die Augen vor der Wahrheit verschlossen, indem sie Beweismittel und Zeugen nicht in ihre Entscheidungen mit einfließen ließen um der Antragsgegnerin gezielt bei einem Prozessbetrug behilflich zu sein.

Daraufhin erließ das AG Düren am 10.06.2014 einen Beschluss, indem es den Befangenheitsantrag des Berichterstattenden gegen den Direktor am Amtsgericht Conzen für unbegründet zurückwies. Erwähnenswert ist, dass zu diesem Zeitpunkt dem AG Düren bereits der Beschluss des OLG Köln 26 F 16/14 vom 04.04,2014 vorlag, wo von Seiten des OLG Köln darauf hingewiesen wurde, dass es sich bei dem Beschluss der Richterin am Amtsgericht Kuhne 23 F 241/13 vom 03. Januar 2014 in der Sache Auskunftsersuchen über die Einkommensverhältnisse der Antragsgegnerin um ein reines Fehlurteil handelte!

Danach erhob der Berichterstattende wiederum am 12.06.2014 Widerspruch gegen den Beschluss des AG Düren vom 10.06.2014 bezüglich seines Befangenheitsantrages gegen den Direktor am Amtsgericht Conzen, welcher dazu führte, dass das AG Düren diesen Widerspruch an das OLG Köln zwecks weiterer Entscheidung übersandte.

Am 03.07.2014 wies das OLG Köln diese Beschwerde ebenso zurück und regte an, dass der Berichterstattende das Verfahren nunmehr in der Sache fördern solle und er wie jeder andere Rechtsuchende das Vertrauen darauf haben könne, dass eine im Rechtsmittelzug ergangene abänderte Entscheidung im weiteren Verfahren vor dem AG Düren auch Beachtung fände.

WER DIESER LEEREN VERSPRECHUNG ERNSTHAFT GLAUBT, DEM KANN BEIM BESTEN WILLEN NICHT MEHR GEHOLFEN WERDEN!

Das Erstaunliche an diesem Beschluss des OLG Köln 26 WF 81/14 vom 03.07.2014 ist, dass er von einem „Namensvetter“ des als befangen erklärten Direktors am Amtsgericht Conzen unterschrieben wurde. Hierzu hat der Berichterstatter im Internet recherchiert und wurde prompt fündig!

Um es einmal vorsichtig zu formulieren: Könnte es sich bei dem Unterzeichnenden des Beschlusses des OLG Köln 26 F 81/14 vom 03.07.2014 (laut Geschäftsverteilerplanes des OLG Köln um Klaus Conzen handeln? Es wird vermutet, dass es sich um den Bruder des für befangen erklärten Direktors am Amtsgericht Ulrich Conzen handelt! Beide Personen zeigen laut Information aus dem Internet erstaunliche Parallelen in ihrem beruflichen Werdegang auf. Beide waren beispielsweise Dozenten an der Fachhochschule für Rechtspflege in Bad Münstereifel. Erwähnenswert ist, dass der Direktor am Amtsgericht Ulrich Conzen 1954 und der Richter am OLG Köln, Klaus Conzen 1956 geboren ist.

Könnte es sein, dass aufgrund des laufenden Ermittlungsverfahrens, welches sich gegen den Direktor am Amtsgericht Ulrich Conzen richtet, es für ihn unangenehm gewesen wäre, wenn das OLG Köln der Beschwerde des Berichterstattenden vom 12.06.2012 stattgegeben hätte?

Hierüber kann leider nur spekuliert werden!

Dies ist ein weiteres Beispiel aus dem „Juristischen Tollhaus“, dem offensichtlich keine Grenzen mehr gesetzt werden. Zumindest fühlt sich der Berichterstattende in seiner Vermutung bestärkt: Die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!”

Wir fragen uns jetzt allen Ernstes, ob es im Rheinland vielleicht doch den sogenannten “juristischen Klüngel” gibt? Ob man in rheinischen Breiten solche unangenehmen wie brisanten Fälle einfach “ausputzt” und somit fleißig Persilscheine für solch willkürliches Justiztreiben ausstellt?

Zu wilden Spekulationen führt auch, warum Frau Richterin am Amtsgericht Kuhne auch nach mehreren Befangenheitsanträgen nicht von ihrer sturen Haltung abweicht und endlich die Sache freiwillig an einen Kollegen oder Kollegin abgibt. Ob die Antragsgegnerin zumindest im Januar 2011 einmal die Wahrheit bezüglich einer Kundin am Amtsgericht Düren erzählt hat bleibt zumindest spannend.

Dirk Altpeter“

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4 Antworten zu Dirk Altpeter ist kein Don Quijote: Seine Story vom unermüdlichen Kampf mit der Justiz!

  1. Bei diesem Gericht kann man nur noch applaudieren,
    Gerechtigkeit findest Du warscheinlich nur mit Beziehungen.
    Namen in meiner Sache finde ich auch verknüpft,wie
    Ulrich Conzen und Klaus Michael Conzen in Verbindung
    Dr. Michael Jüttner dieser war die Spitze des Eisberges.
    Leute passt auf wenn Ihr nicht Rechtschutz versichert seit .
    Denn nur unter Freunden hast Du eine Chance.

    • Dirk Altpeter sagt:

      Sehr geehrte Frau Monika Schmitz,

      wie vermutet bestätigen Sie mir, dass meine Intervention mit dem AG Düren kein Einzelfall ist.
      Bitte bringen auch Sie ihren Fall zur Anzeige (Beschwerde) und wenden Sie sich an den Landgerichtspräsidenten, Herrn Dr. Stefan Weismann, Adalbertsteinweg 92, 52070 Aachen. Meine Beschwerde wird dort unter dem Aktenzeichen: 3133 E-3237 bearbeitet.
      Nur gemeinsam haben wir eine Chance diesen Personen das Handwerk zu legen.

  2. Sehr geehrter Herr Altpeter,
    wurde der Verwandschaftsgrad mal zwischen Conzen und Conzen geprüft?
    Heute geht meine Sache auch in die Offensive !
    Ihre Mitteilung des Aktenzeichens habe ich vor, mit ein zu binden.
    Es gibt einen Stammtisch in Düren ,wobei Gespräche zu hören waren, indem
    sich unter Freunden mal gerne ein Gefallen getan wird und es wird sich damit noch gebrüstet!Toll!
    Zu lesen unter Stadthalle Düren Text:Werther Herr Richter Dr. Jüttner …..
    Amtseide sind laut diesm Text wohl nicht mehr Hip .
    Wann fangen dann diese Gerechtigkeitsfanatiker ,wenn es die noch gibt,davon sich
    ab zu seilen!
    Intressant ist mal,hat jemand mit diesem Richter zu tun gehabt und mit oder in welcher Sache?
    Danke
    M.Schmitz

  3. Dirk Altpeter sagt:

    Sehr geehrte Frau Monika Schmitz,

    es wäre für Sie sicherlich von Vorteil, uns per E-Mail zwecks Informationsaustausches entsprechende Unterlagen (Beweismittel) zu übermitteln.

    Wir kämpfen stets mit offener Visage!

    Gruß Altpeter

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